Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 16-tägige Busrundreise durch Kuba
  • Hotels/Resorts/Casas Particulares mit Verpflegung laut Programm
  • Kuba mit allen Sinnen erleben und genießen
ab 3.399 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Ankommen und zum Malecón. Schlafen können Sie zu Hause.Kein Pardon für Hühneraugen: Salsastunde bei den Havanna Queens.Rosa, mint oder himmelblau? Hauptsache, schaukelt schön.Like a Maulwurf durch die Höhlen von Santo Tomas.170 Millionen Jahre für die Kulturlandschaft der Menschheit.Der alte Mann und der Schnaps. So geht Weltliteratur.Mitgefangen, mitgehangen: Kaffeestündchen à la Churchill.C hoch 3: Christoph, Che und der große Caruso.Havanna für Fortgeschrittene. Leben als gäbe es kein morgen.Santa Maria für Sitzenbleiber. Stillstand im Paradies.
1. Tag Abreise und Ankunft: Die Insel der Träume
Gegen Mittag fliegen Sie von Ihrem Wunschflughafen in Deutschland nach Madrid, von wo aus Sie am Nachmittag nach Kuba abfliegen. Sie landen voraussichtlich um 20:35 Uhr im lang ersehnten Havanna. Ihr Reiseleiter begrüßt Sie herzlich und bringt Sie zu Ihrem Hotel.
2. Tag Bienvenidos a Havanna
Auf einem Spaziergang durch die Gassen und über die Plätze von Alt-Havanna besichtigen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten: die Plaza de Armas, El Templete, den Palast der Generalkapitäne, den Kathedralenplatz, die Plaza Vieja, Hemingways »La Bodeguita« u.v.m. Die UNESCO erklärte das historische Zentrum Havannas 1982 zum Weltkulturerbe. Erkunden Sie auf einer anschließenden Panoramafahrt den Malecón, das Hotel Nacional, die Avenida de los Presidentes, die Plaza Revolución und die Quinta Avenida. Danach besuchen Sie das Atelier des Künstlers José Fuster, der auch als »kubanischer Picasso« gilt. Bevor Sie in Ihr Hotel zurückkehren lernen Sie ein Projekt im Stadtteil Cayo Hueso kennen, das Schulen und Kindergärten unterstützt. Im kulturellen Zentrum der »Callejón de Hamel« erfahren Sie viel über das kommunale Projekt, die Charakteristiken des Stadtteils, die afro-kubanische Religion und die Auswirkungen auf die kubanische Gesellschaft. Bei einem kleinen Rundgang durch die Kommune lernen Sie in einem Schulzentrum etwas über das Bildungssystem und besuchen ein Altenheim und einen Arzt, der Ihnen etwas über das kubanische Gesundheitssystem erzählt. Auf dem ehemaligen Friedhof Cementerio de Espada ist der deutsche Dichter Georg Weerth verewigt, der in diesem Stadtteil gestorben ist. Frühstück und Abendessen sind im Preis enthalten.
3. Tag Havanna und Hemingway
Am Vormittag erkunden Sie Havanna in den berühmten Oldtimern. Sie besichtigen eine Tabakfabrik und erfahren, dass kubanische Zigarren immer von Hand gerollt werden. Auf einem Rundgang durch die Fabrik sehen Sie die Arbeitsabläufe und die geschickten Hände der »Torcedores« (Zigarrendreher) beim Produzieren der begehrten Zigarren. Der amerikanische Schriftsteller Ernest Hemingway verliebte sich 1932 in die Insel als er eigentlich nur Speerfische angeln wollte. 1939 ließ er sich dort nieder. Seine Liebesbeziehung zu Kuba überdauerte sogar seine Ehe, das Batista-Regime und den Beginn der Revolution. Sie fahren zu Hemingways ehemaligem Wohnsitz in San Francisco de Paula, der Finca Villa Vigia, die heute ein Museum ist. Auf dem Gelände befindet sich auch seine berühmte Yacht. Bewundern Sie in Cojimar die Kulisse für den Roman »Der alte Mann und das Meer«, mit dem er den Nobelpreis gewann. Zum Abschluss des Tagesprogrammes sollten Sie in der Bar »La Terraza« den Cocktail Don Gregorio probieren. Salud! Das Frühstück ist im Preis enthalten.
4. Tag Miramar und Geheimtipp Havanna
Am Morgen besuchen Sie ein Organoponico in Miramar, einen der vielen großen Gemüsegärten Kubas, die von der lokalen Bevölkerung geleitet und bewirtschaftet werden. In der Kooperative werden Gemüse und Pflanzen zu medizinischen Zwecken angebaut. Heute kommen etwa 30 Prozent aller organischen Gemüsesorten aus solchen Kooperativen und versorgen vor allem die Großstädte. Sie machen einen Rundgang durch die Gärten und erfahren mehr über den hiesigen Gemüseanbau und die Verteilung der Lebensmittel an die lokale Bevölkerung. Danach haben Sie die Gelegenheit, die Künstler der Show »Havanna Queens« hautnah zu erleben. Sie besuchen das Tanz-Ensemble der Direktorin Rosario García Rodríguez und der Regisseurin Balbina Aspron Chávez. Sie schauen bei den Proben zu und können einen Blick hinter die Kulissen wagen. Nutzen Sie bei einer kleinen Erfrischung die Gelegenheit zu einem persönlichen Austausch mit den Mitwirkenden. Als krönenden Abschluss bringen Ihnen die Profis der Show bei einer Salsa-Stunde das Tanzen aus erster Hand bei. Das bedeutet mächtig viel Spaß. Üben Sie schon mal im Voraus den Hüftschwung! Am Nachmittag haben Sie Zeit, Havanna auf eigene Faust zu erkunden. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind ein Frühstück und das Mittagessen im privaten Restaurant (Paladar) »La Casa«.
5. Tag Von Havanna über Pinar del Río nach Viñales
Auf der »Tabakroute« gelangen Sie nach Pinar del Río, in die grünste der kubanischen Provinzen, mit den besten Tabakböden der Welt und imposanten Kalksteinfelsen. Auf einem 2-stündigen Rundgang erkunden Sie eines der größten Höhlensysteme in der Karibik – die Tropfsteinhöhle Santo Tomas. Bewundern Sie mit Hilfe der Taschenlampen die außergewöhnlichen Tropfsteinformationen. Von der Ökofinca, in der Sie zu Mittag essen, begeben Sie sich auf eine etwa 3-stündige Wanderung durch die einzigartige Landschaft des Viñales-Tals mit einer hohen Diversität an Flora und Fauna. Der Weg führt durch das Tabakgebiet vorbei an einem Tabak-Trockenhaus und den ortstypischen Kalksteinfelsen. Mit etwas Glück begegnen Sie unterwegs Bauern bei der Feldarbeit. Das Frühstück und das Mittagessen im Restaurant der »Finca Agroecologica Paraíso« umgeben von herrlicher Natur sind im Preis enthalten.
6. Tag Der grüne Westen: Viñales und Vueltabajo
In der Provinzhauptstadt Pinar del Rio besuchen Sie das kommunale Hilfsprojekt »El Patio de Pelegrín«. Der Künstler Mario Pelegrín verwandelte das große Gelände hinter seinem Haus zu einem Ort der Kunst und Begegnung für die ländliche Bevölkerung. Insbesondere Kindern und Jugendlichen wird hier mit einem ersten Zugang zum künstlerischen Schaffen und zur Entwicklung der eigenen Kreativität eine sinnvolle Freizeitgestaltung ermöglicht. Auch Koch-, Handwerks- oder Tanz- und Musikkurse stehen inzwischen auf dem Programm. Während Sie mehr über das Projekt erfahren, bekommen sie frische Früchte und Kaffee serviert. Danach fahren Sie weiter in das Tabakdreieck San Juan und Martinez, wo auch der Tabak für die berühmte Zigarre »Vegas Robaina« angebaut wird. Bei einem Rundgang über die Felder und durch die Trockenhäuser erfahren Sie alles über die Geheimnisse des Tabakanbaus. Nach einem rustikalen Mittagessen auf der Plantage des Tabakbauern Vegueros Robaina werden Sie mit einem aromatischen Kaffee und einer handgerollten Zigarre verwöhnt. Das Frühstück und ein Mittagessen auf der Plantage des Tabakbauern Vegueros Robaina sind im Preis enthalten.
7. Tag Von Viñales nach Las Terrazas
Das UNESCO-Biosphärenreservat Las Terrazas ist einer der wichtigsten und ältesten Nationalparks auf Kuba. Hier unternehmen Sie eine kleine Wanderung zum Wasserfall El Salto, die sich durch ihre Naturschönheit auszeichnen. Nutzen Sie die Gelegenheit, im kühlen Nass zu plantschen. Die Hauptattraktion von Soroa ist allerdings der Botanische Garten. In der großzügig geplanten Parkanlage wachsen etwa 700 verschiedene Orchideenarten. Nach dem Mittagessen besichtigen Sie die Gemeinde Las Terrazas. Die Kommune wird als die beste ökologisch orientierte Anlage Kubas gehandelt und gruppiert sich um ein hübsches Bauerndorf, das 1971 im Zuge der Wiederaufforstung um den Lago San Juan errichtet wurde. Einige der Bewohner sind Künstler, andere sind Bauern. Auf einem Rundgang bekommen Sie interessante Einblicke in das dörfliche Leben. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Mittagessen in einem vegetarischen Restaurant.
8. Tag Von Las Terrazas in die »Perle des Südens«
Vom grünen Westen fahren Sie nach Zentralkuba. Cienfuegos ist von französischer Kolonialarchitektur geprägt und wird aufgrund seiner Attraktivität in Kuba »Perle des Südens« genannt. Hier angekommen spazieren Sie über die Plaza Mayor mit dem Teatro Tomás Terry, wo einst Caruso sang. Nach einer Besichtigung des Theaters im neoklassizistischen Stil schlendern Sie zur Halbinsel Punta Gorda mit ihren typischen Holzvillen. Sie besuchen das Castillo de Jagua. Die Festung wurde im Jahre 1740 zum Schutze vor Piraten gebaut. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
9. Tag Von Cienfuegos entlang der Südküste über Trinidad nach Sancti Spíritus
Entlang der Panorama-Küstenstraße fahren Sie weiter nach Trinidad, UNESCO-Weltkulturerbe mit einer einzigartigen Kolonialarchitektur. Sie spazieren über den Hauptplatz Trinidads, der von den prächtigen Herrenhäusern der Zuckerbarone umgeben ist. Sie besichtigen den Palacio Brunet, der das Romantikmuseum beherbergt. Das Museum zeigt koloniale Möbelstücke, und Sie erfahren Interessantes über den Sklavenhandel. In der Töpferwerkstatt »Casa del Alfarero« können Sie noch echte Handwerkskunst bewundern. Sie fahren weiter durch die Ausläufer der Sierra del Escambray  ins Valle de los Ingenios. Im Tal der Zuckerrohrmühlen können sollten Sie den Sklaventurm besteigen – von hier aus haben Sie einen herrlichen Blick auf das Tal. Dann geht es weiter in das vom Tourismus noch kaum berührte koloniale Sancti Spíritus. Nach einem Stadtrundgang mit Besichtigung der Yayabo-Brücke werden Sie in Ihr Hotel gebracht. Das Frühstück und das Abendessen sind im Preis enthalten.
10. Tag Von Sancti Spíritus über Santa Clara und Remedios nach Cayo Santa Maria
Auf dem Weg nach Remedios machen Sie einen Stopp in Santa Clara beim monumentalen Che-Guevara-Denkmal. Hier fand der letzte große Kampf der kubanischen Revolution statt, bevor Fidel Castro mit seinen Rebellen siegreich in Havanna einzog. Das Denkmal wurde zum 20. Todestag von Che Guevara hier aufgestellt. 1997 wurden die sterblichen Überreste des Volkshelden feierlich ins benachbarte Mausoleum überführt. Die ehemalige Zuckerfabrik an der Straße von Remedios nach Caibarién ist heute das Museum »Azucarero y Vapor« – das einzige seiner Güte in Kuba zum Thema Zucker! Neben dem umfassenden Einblick zur Zuckerproduktion auf Kuba kommen auch Eisenbahnliebhaber auf ihre Kosten: Sechs Dampflokomotiven in sehr gutem Zustand können besichtigt werden. Danach fahren sie weiter zur Küste und über einen langen Damm bis zum Natur- und Inselparadies Cayo Santa Maria – ein Geheimtipp mit herrlichen Sandstränden. Bei Ankunft in Ihrem Hotel verabschieden Sie sich von Ihrem Reiseleiter. Das Frühstück und das Abendessen sind im Preis enthalten.
11. Tag Das Paradies Cayo Santa Maria
Die am weitesten im Meer gelegene Insel an der Nordküste Kubas ist ein urwüchsiges Paradies mit nichts als unberührter Natur, weiten jungfräulichen Mangroven und vielen einsamen puderzuckerweißen Sandstränden. Mit 13 Kilometern Länge und 11 Kilometern Breite ein Juwel unter den Kubanischen Inseln. Natur pur mit über hundert Vogelarten im Bioschutzgebiet am Land und einer bunten Korallen- und Fischbevölkerung unter Wasser. Einzigartig! Genießen Sie die folgenden drei Tage in diesem kleinen Paradies! Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen. Sie haben »all-inclusive« gebucht.
12. Tag Entspannung pur auf Cayo Santa Maria
Entspannen Sie sich in Ihrem schönen Hotel, am Strand oder an einem der Swimmingpools. Alternativ empfehlen wir Ihnen zu schnorcheln, zu tauchen oder eine der zahlreichen anderen Freizeitaktivitäten in Anspruch zu nehmen. Lassen Sie die Seele baumeln und vergessen Sie den Alltag zu Hause. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen. Sie haben »all-inclusive« gebucht.
13. Tag Sandstrände von Cayo Santa Maria
Genießen Sie die schöne Insel, machen Sie Strandspaziergänge, essen Sie etwas Leckeres und fühlen Sie das karibische Flair hautnah! Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen. Sie haben »all-inclusive« gebucht.
14. Tag Cayo Santa Maria und Flug nach Havanna
Am Vormittag werden Sie zum Flughafen von Cayo Las Brujas gebracht und fliegen zurück nach Havanna. Hier werden Sie in Ihr Hotel gebracht. Am Abend bleibt Ihnen Zeit, Havanna auf eigene Faust zu erkunden. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
15. Tag Adiós Havanna
Schlendern Sie am Vormittag noch einmal auf eigene Faust durch die Straßen Havannas oder buchen Sie eine optionale Halbtagestour. Am späten Nachmittag treten Sie die Fahrt zum Flughafen von Havanna an, um voraussichtlich um 22:25 Uhr nach Deutschland abzufliegen.
16. Tag Ankunft zu Hause
Sie landen am Nachmittag in Madrid und fliegen weiter zu Ihrem Wunschflughafen in Deutschland.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

In der Altstadt der kubanischen Hauptstadt Havanna, gibt es schier zahllose Attraktionen und Sehenswürdigkeiten zu bewundern. Dazu gehört auch der Plaza de Armas, also der Waffenplatz. Hier befindet sich ein kleiner Tempel namens „El Templete“. Dieser wurde genau an der Stelle errichtet, wo im Jahre 1515 die Stadt "San Cristobal de la Havanna" gegründet wurde.

Das im neoklassischen Stil errichtete Gebäude ist ein typischen Beispiel für den Kolonialstil, welcher ganz Havanna prägt. Zum gehört außerdem auch „El Templete“ eine Büste von Kolumbus. Somit ist der Ort also ein absolutes Must-See und sollte bei keiner Havanna-Besichtigung ausgelassen werden. Denn wie könnte man denn besser den bezaubernden Charme und unvergleichlichen Charme dieser einzigartigen Stadt erleben, wenn nicht an der Stelle, wo sie ihren Anfang fand?
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In der kubanischen Hauptstadt Havanna befindet sich eines der beeindruckendsten Hotels des ganzen Landes, es ist das Hotel Nacional de Cuba, ein historisches Luxushotel, welches von einer berühmten New Yorker Firma entworfen wurde und einen vielfältigen Mix an architektonischen Stilen aufweist. Eröffnet wurde es bereits im Jahre 1930, zu einer Zeit also in der Kuba noch die Nummer-Eins-Destination für die US-Amerikaner war.

Und auch heute noch ist dieses imposante und majestätische Bauwerk eine vielbesuchte und sehr beliebte Unterkunft für Reisende aus aller Welt. Aber auch wenn man hier nicht während seines Aufenthaltes in Havanna residiert sollte man sich das Hotel zumindest von Außen einmal angesehen haben, so hat man von der Malecon Avenue beispielsweise einen herrlichen Blich auf das Hotel im Hintergrund mit dem atemberaubenden Kaskaden-Brunnen im Vordergrund.
La Bodeguita del Medio, ein landestypisches Restaurant mit Bar in der kubanischen Hauptstadt Havanna. Die Bar entwickelte sich seit ihrer Eröffnung im Jahre 1942 sehr schnell zu einem wahren Touristenmagneten. Dies lag allerdings nicht an den guten Getränken oder dem hervorragenden Essen, sondern an den vielen Berühmtheiten, welche die Bar sehr gern und oft besuchten. Zu diesen Berühmtheiten gehören der Politiker Salvador Allende, der Poet Pablo Neruda, der Maler Josignacio und vor allem der Schriftsteller Earnest Hemmingway.

Von diesen berühmten Persönlichkeiten befinden sich zahlreiche Fotografien, Unterschriften und andere auch kuriose Dinge. Zusammen mit lokalen Delikatessen, landestypischer Musik und Zigarren bietet das Bodeguita del Medio einen typisch kubanischen Chrame, nach dem sich die meisten Kuba-Reisenden sehnen. Zudem gilt die Bar als der Geburtsort des weltberühmten Mojito Cocktails. Dieser wird hier seit der Eröffnung 1942 traditionell zubereitet.
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Ein Malecon bezeichnet im Spanischen eine steinerne Ufermauer, häufig findet man diese in Form einer Uferstraße auf einem Damm aus Stein. Der wohl bekannteste Malecon befindet sich in der kubanischen Hauptstadt Havanna, diese Uferstraße ist nicht nur ein beliebter Treffpunkt sondern verbindet auch die malerische Altstadt mit dem modernen Vergnügungs- und Regierungsviertel Vedado.

Doch hier kann man sich nicht nur verabreden oder gemütlich am Ufer entlang schlendern, häufig finden hier auch Karneval- oder Musikveranstaltungen statt, wobei der Malecon dann für den Straßenverkehr gesperrt ist. Vor dem Gebäude der US-amerikanischen Interessenvertretung befindet sich zudem die Tribuna Anti-Imperialista, ein Platz für Großveranstaltungen.
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Auf der östlichen Seite des Plaza de Armas in Old Havanna, dem Herzen der kubanischen Hauptstadt Havanna erstreckt sich der beeindruckende Palacio de los Capitanes Generales, welcher im kubanischen Barockstil errichtet wurde und in der Vergangenheit die offizielle Residenz der Gouverneure von Havanna war. Seine Geschichte geht bis in das 18. Jahrhundert zurück.

Heute beherbergt der Prachtbau das Museum von Havanna (Museo de la Ciudad). Zahlreiche Kunstaustellungen und historische Sammlungen können die Besucher hier bestaunen, zudem sind viele der Räume immer noch mit ihrer original kolonialen Einrichtung ausgestattet, wodurch sich die Gäste auf eine kleine Zeitreise begeben können.
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Der sich auf einer Fläche von etwa 72.000 m² erstreckende Plaza de la Revolucion in der kubanischen Hauptstadt Havanna, gehört zu den größten innerstädtischen Plätzen auf der ganzen Welt. Regelmäßig finden hier offizielle Kundgebungen politischer Natur statt. Besonders bekannt waren die jährlichen Reden Fidel Castros, zu denen sich mehr als eine Million Kubaner auf dem Platz der Revolution einfanden.

Das Bild des Platzes wird zu einem großen Teil von dem imposanten Jose-Marti-Denkmal geprägt, dieses Denkmal ist ein 109 Meter hoher Turm mit einer daneben stehenden 18 Meter hohen Statue. Mit dem Fahrstuhl kann man bis auf die Spitze des Turms fahren, welcher mit seinen 109 Metern das höchste Gebäude Havannas ist. Gegenüber dem Jose-Marti-Denkmal befindet sich ein großes Bildnis des Guerillaführers Che Guevara mit dem Spruch „Haste la Victoria Siempre“ (bis zum immerwährenden Sieg).
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Der Plaza de la Catedral ist ein beliebter Treffpunkt, aber auch Anziehungspunkt für Touristen. An diesem Platz befindet sich die Kathedrale von Havanna. Das imposante Gebäude wurde im Zeitraum von 1748 bis 1777 errichtet. Auffällig sind die wunderschöne Muschelkalkfassade des Gebäudes sowie die zwei Türme, die asymmetrisch gebaut wurden. 1789 wurde die Kathedrale zur Hauptkirche von Havanna benannt.

Um 1799 rum wurde sie zur Kathedrale geweiht. Alle Reichtümer, die ursprünglich in der Kathedrale beherbergt wurden, sind aufgrund der Revolution zum Vatikan gebracht worden. Wahre Kunstwerke in der Kathedrale sind die Fresken und der Hauptaltar, die von den italienischen Künstlern Bianchini und Peruvani erstellt wurden.

Der Plaza de la Catedral ist ein Ort mit Geschichte, ebenso wie die Kathedrale. Im Hauptschiff der Kathedrale soll sich in den Jahren 1796 bis 1898 die Grabstätte von Christoph Kolumbus (Christopher Columbus) befunden haben. Das Ende der spanischen Kolonialzeit sollte auch das Ende der sterblichen Überreste in Havanna sein. So wurden sie nach Sevilla überführt.

Viele Touristen wissen den Plaza de la Catedral aufgrund der geschichtlichen Ereignisse zu schätzen, aber auch als Ausgangspunkt. Schließlich befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Plaza de la Catedral die besten Restaurants und Clubs von Havanna. Da ist es nicht verwunderlich, dass dieser Platz derart beliebt und belebt ist. Der Platz gilt als schönster historischer Platz von ganz Havanna.

Am Plaza de la Catedral liegt gegenüber der Kathedrale der ehemalige Palast des Grafen von Bayno. Dort ist das Museo de Arte Colonial beheimatet. Das Museum beherbergt zahlreiche kostbare Exponate aus der Kolonialzeit. Im ehemaligen Palast der Grafen von Aguas Claras befindet sich heute ein beliebtes Restaurant, das sogenannte El Patio, in dem es unter anderem sehr gutes kreolisches Essen gibt. Wer zu Gast in Havanna ist, hat die lebendige Stadt nur erlebt, wenn er den wunderbaren Plaza de la Catedral besucht hat.
In der wunderschönen und pittoresken Altstadt von Havanna befindet sich der Plaza Vieja (the old square) oder der alte Platz. Die ihn umgebenden Gebäude sind zudem einer der sieben „consejos populares“ (beliebte Tipps) innerhalb des Alten Havanna. Ursprünglich wurde dieser Platz nicht alter sondern Neuer Platz genannt (also Plaza Nueva), das war allerdings 1559, damals zur Zeit der Kolonisation war dieser Platz eine vornehme Wohngegend der Reichen und Mächtigen.

Zu dieser Zeit fanden auf dem Plaza Vieja neben Exekutionen und Stierkämpfen auch Fiestas statt, natürlich alles für wohlhabendsten Bürger Havannas, welche diese Schauspiele von ihren Balkonen aus beobachten konnten. Besonders beeindrucken ist, dass sich bis heute an diesem Platz, Kolonialbauten aus den verschiedensten Jahrhunderten aneinander reihen.
Das kleine verschlafene Fischerdörfchen Cojímar im Norden Havannas, in dem es längst keine Berufsfischerei mehr gibt, hat sich eigentlich nicht sehr viel verändert seit den Tagen des großen US-Amerikanischen Schriftstellers Ernest Hemingway, oder “Papá”, wie ihn die Kubaner gerne liebevoll nannten. Aber immer noch vermissen sie ihn, diesen Großen, der alle gleich schätzte, vielleicht der einzige wahre Kommunist auf dieser Insel. Ein bisschen mehr Macho vielleicht, als viele andere, ein bisschen verwegener, ein bisschen Abenteuer lustiger, ein bisschen melancholischer, aber gewiss einer von ihnen.

Er hatte es sich nicht nehmen lassen, seine Freunde, denen er eine große Feier zu Ehren des Literaturnobelpreises, den er für sein Werk „Der alte Mann und das Meer“ im Jahre 1955 erhielt, versprochen hatte, mit in die grösste Kubanische Brauerei zu nehmen, nachdem ihn diese wiederum einlud.Die Brauerei konnte seinen Freunden natürlich nicht die Gastfreundschaft abschlagen und so wurde ein unvergessliches Fest gefeiert, an dem fast das ganze Dorf Cojímar teilnahm.

Und dies alles nur, weil Greborio Fuentes, der jahrelange Fischerkamerad Hemingways sich weigerte, das Boot „El Pilar“ an einem anderen Ort zu Wasser zu lassen, als eben in dem kleinen Cojímar. In diesem kleinen Ort, das es dem einfachen, dickschädeligen Angelfreund Hemingways, Gregorio Fuentes, zu verdanken hat, dass es nicht ganz in Vergessenheit gerät, sondern zu einer Pilgerstätte der Bewunderer des großen Schriftstellers wurde, hat ihm ein Denkmal gesetzt, ihrem Gönner und Freund.

Und gleich neben dem Monument, am Hafen befindet sich “La Terraza”, die Bar, in der sich Gregorio und Ernesto nach ihren Touren noch auf einen, oder eher mehrere Cocktails trafen und Seemannsgarn spannen. Heute längst ein Spezialitätenrestaurant, aber immer noch angehäuft mit Bildern und Fotos und viel lieb gewonnenem aus den Tagen des großen Lebemanns. Vielleicht könnte man es Museum nennen, denn Zeitzeuge ist es gewiss.
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Miramar ist einer der wohl interessantesten Stadtteile der kubanischen Hauptstadt Havanna, nicht nur auf Grund seiner wechselvollen Geschichte, sondern vor allem auch wegen seiner herausragenden Architektur. Das Herz von Miramar ist der Boulevard Quinta Avenida, um diese herum hat sich in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts ein teures Wohngebiet mit zahlreichen Parks und vielen Prachtbauten entwickelt.

Einst zählt die Quinta Avenida zu den schönsten Straßen der kubanischen Hauptstadt, dennoch emigrierten in Folge der Kubanischen Revolution in den 50er Jahren zahlreiche Bewohner von Miramar in die USA, weshalb es zu einem starken Verfall des Viertels kam. Erst später wurden einige der imposanten Bauten restauriert. Eines der dominierendsten Gebäude Miramaras ist die Russische Botschaft.
Inmitten der Sierra del Rosario gelegen liegt das UNESCO-Biosphären-Reservat, in dem auch der Ort Las Terrazas liegt. Nachdem die Natur in dieser Gegend einer unkontrollierten Rodung der Wälder zum Opfer fiel, begann man in den 1970er Jahren mit grundlegenden Änderungen, die zum Bau der Stadt Las Terrazas und der Anlegung des Reservates führten.

Um den angelegten Stausee schmiegt sich der kleine Ort, inmitten des nun wieder üppigen grünen Regenwaldes, eingerahmt von schönen Berghängen. Das malerische Zusammenspiel von Wasser und Landschaft machen Las Terrazas sehr attraktiv für Wanderer und Abenteurer, denn es gibt hinter jeder Kurve etwas neues zu sehen. Hier lohnt es sich, öfter einmal anzuhalten und zu genießen.
Inmitten der Sierra del Rosario gelegen liegt das UNESCO-Biosphären-Reservat, in dem auch der Ort Las Terrazas liegt. Nachdem die Natur in dieser Gegend einer unkontrollierten Rodung der Wälder zum Opfer fiel, begann man in den 1970er Jahren mit grundlegenden Änderungen, die zum Bau der Stadt Las Terrazas und der Anlegung des Reservates führten.

Um den angelegten Stausee schmiegt sich der kleine Ort, inmitten des nun wieder üppigen grünen Regenwaldes, eingerahmt von schönen Berghängen. Das malerische Zusammenspiel von Wasser und Landschaft machen Las Terrazas sehr attraktiv für Wanderer und Abenteurer, denn es gibt hinter jeder Kurve etwas neues zu sehen. Hier lohnt es sich, öfter einmal anzuhalten und zu genießen.
Das historische Zentrum der kubanischen Stadt Trinidad ist der malerische Plaza Major. Bereits 1988 wurde dieser Teil der Stadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Gebäude, von denen der Plaza Major pittoresk eingerahmt wird, stammen alles aus dem 18. und 19. Jahrhundert, zu dieser Zeit erfuhr Trinidad und das umliegende Gebiet großen Reichtum durch den Zuckerhandel.

Somit versprüht der Plaza Major bis heute authentischen Kolonial-Charme. Das wohl bekannteste Gebäude am Plaza Major ist die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit, aber auch der Glockenturm des einstigen Franziskanerklosters und das wunderschöne Palacio Brunet, welches das Museo Romantico und das Architekturmuseum beherbergt sind einen Besuch wert. Bei dieser Fülle an historischen Prachtbauten verwundert es nicht, dass der Plaza Major die beliebteste Touristenattraktion Trinidads ist.
Die kleine Stadt Remedios befindet sich rund sechs Meilen von der Nordküste Kubas entfernt. Von der Hauptstadt Havanna ist sie ungefähr 4 Autostunden entfernt. Die nächste größere Stadt ist Santa Clara.

Die pittoreske Kleinstadt ist vor allem wegen ihrer vielen herrlichen Kolonialbauten sehr beliebt bei Touristen. Hier spürt man noch den Charme der längst vergangenen Zeit. Zu den Hauptattraktionen zählt ohne Zweifel der Plaza Mayor oder auch Central Plaza genannt. Hier befindet sich die imposante Kirche „Iglesia Mayor“ welche 13 wunderschöne, goldene Altäre beherbergt. Die Geschichte Remedios ist immer wieder von Piratenangriffen geprägt worden, so bemalten die Stadtbewohner ihre goldenen Altäre immer wieder mit weißer Farbe, so dass diese nicht von den Freibeutern geraubt wurden.

Nicht nur Touristen besuchen die herrliche Stadt Remedios, besonders zur Weihnachtszeit kommen auch viele Kubaner hierher um dem alljährlichen Weihnachts-Festival „Las Parrandas de Remedios“ beizuwohnen.
Der Süden Zentralkubas wird in weiten Teilen von dem atemberaubenden Gebirge der Sierra del Escambray bedeckt. Die traumhaften Landschaften beheimaten einen großen Artenreichtum und laden ihre Besucher zu spannenden Entdeckungstouren ein. Innerhalb der Bergkette befindet sich das malerische Naturreservat El Nicho und im Norden der große Bergsee Embalse Hanabanilla künstlich angelegt.

Die höchste Erhebung in dem durchschnittlich 700 Meter hohen Gebirge ist der Pico San Juan mit seinen 1156 Metern. Während eines Ausflugs in die Sierra del Escambray kann man aber auch noch malerische Wasserfälle, traumhafte Wanderpfade und dichte Wälder erkunden. Und zeitgleich erlebt man die aufregenden kubanischen Provinzen Sancti Spiritus, Villa Clara und Cienfuegos.
Östlich der Stadt Trinidad im Süden Zentralkubas erstreckt sich das wunderschöne und atemberaubende Valle de los Igenions, dessen Name übersetzt so viel wie „Tal der Zuckermühlen“ bedeutet. Dieser leitet sich von den zahlreichen Zuckermühlen in der Region ab. Zusammen mit der Stadt Trinidad gehört das malerische Valle de los Ingenios seit 1988 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Eines der Highlights auf der Reise durch das Tal ist in jedem Fall der Torre de Iznaga, welcher sich etwa im Zentrum der Ebene befindet. Dieser Turm ist landläufig auch als Sklaventurm bekannt und diente einst der Überwachung der Sklaven, welche auf den Zuckerrohrfeldern arbeiteten. Weitere Sehenswürdigkeiten des Tals sind die zahlreichen Herren- und Kolonialhäusern und der Mirador de la Loma, von diesem Turm hat man einen herrlichen Blick über das gesamte Valle de los Ingenios.
Östlich der Stadt Trinidad im Süden Zentralkubas erstreckt sich das wunderschöne und atemberaubende Valle de los Igenions, dessen Name übersetzt so viel wie „Tal der Zuckermühlen“ bedeutet. Dieser leitet sich von den zahlreichen Zuckermühlen in der Region ab. Zusammen mit der Stadt Trinidad gehört das malerische Valle de los Ingenios seit 1988 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Eines der Highlights auf der Reise durch das Tal ist in jedem Fall der Torre de Iznaga, welcher sich etwa im Zentrum der Ebene befindet. Dieser Turm ist landläufig auch als Sklaventurm bekannt und diente einst der Überwachung der Sklaven, welche auf den Zuckerrohrfeldern arbeiteten. Weitere Sehenswürdigkeiten des Tals sind die zahlreichen Herren- und Kolonialhäusern und der Mirador de la Loma, von diesem Turm hat man einen herrlichen Blick über das gesamte Valle de los Ingenios.
In der malerischen zentralkubanischen Stadt Santa Clara befindet sich eines der wohl bedeutendsten und geschichtsträchtigsten Denkmäler des ganzen Landes, nämlich das beeindruckende Che Guevara Denkmal, im Spanischen Monumento Memorial Che Guevera. Dieses Monument gehört zu einem Museum, die gesamte Anlage nennt sich Museo y Monumento Memorial Comandante Ernesto Che Guevara (spanisch für „Museum und Monument der Erinnerung an den Kommandanten Ernesto Che Guevara“) und befindet sich auf dem „Plaza de la Revolucion“ im Westen der Stadt.

Das Museum sowie das Monument bilden ein nationales Denkmal der kubanischen Revolution. Seit 1997 befindet sich hier auch das Mausoleum Che Guevaras, welcher 1967 ermordet worden war. Das Zentrum der atemberaubenden Denkmalanlage bildet aber die alles überragende, sechs Meter hohe Bronzestatue des Revolutionsführers. Somit ist dieses nationale Denkmal ein absolute Muss auf jeder Kuba Rundreise.
Das absolute Muss für jeden Reisenden, der sich auf „Che“ Guevaras Spuren begibt, ist sein Mausoleum in der Stadt Santa Clara. Es ist kein Zufall, dass die Gebeine des Revolutionärs und sechzehn seiner Mitstreiter, die in Bolivien getötet wurden, in dieser schönen Stadt ihre letzte Ruhe fanden, denn Fidel Castro bestimmte, dass es „Che“ Guevara gebühre in der Stadt, in der er seinen größten militärischen Triumph gegen den Diktator Batista feierte, bestattet zu werden. Denn nach der Schlacht von Santa Clara stand den Marxisten der Weg frei, in die Hauptstadt Havana einzuziehen, nachdem sie zuvor mehrere Monate in den Bergen verschanzt agiert hatten.

Das Monument selber besteht aus einem gigantischen Stein, auf dem, in kommunistisch gewohnter Weise theatralisch, heldenhafte Szenen seines Lebens und Kämpfens dargestellt sind und daneben die obligatorische, weit über sieben Meter große bronzene Statue des „Che“, die in ihrem Sockel die Aufschrift trägt: Bis zum ewigen Sieg! Erst im Jahr 1997 konnten Ernesto „Che“ Guevaras Überreste in seine Heimat zurück überführt werden, denn sie waren seit 1967 in Bolivien verschollen und erst kürzlich wieder aufgetaucht. Ernesto „Che“ Guevaras jahrelanger Kampf- und Streitgefährte, Fidel Castro, bestimmte weiterhin, dass neben dem Mausoleum, zu dem jährlich viele Tausend Touristen reisen, auch ein Museum eingerichtet würde, das mit Dokumenten und Relikten des legendären Kubaners und Marxisten angefüllt ist, um Zeugnis über dessen Leben abzulegen. Er war es auch persönlich, der am 17. Oktober 1997 das ewige Licht zu Ehren Guevaras entzündete.

Es wäre jedoch zu schade die schöne Stadt Santa Clara nur wegen des „Che“ Guevara Mausoleums aufzusuchen, denn die farbenprächtige Stadt, die hauptsächlich Gebäude im Kolonialstil beherbergt, ist allemal eine Reise wert. Die Bewohner von Santa Clara sind als sehr freundlich bekannt, wie man dies ja häufiger bei Bewohnern vergleichbarer traditionsreicher Universitäts-Städte kennt und erlebt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.

Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
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Cojimar ist ein kleines Fischerdorf in Kuba. Das charmante Dort liegt rund 5 Kilometer östlich von Tunel de la Bahia. Cojimar ist vor allem durch den amerikanischen Schriftsteller Ernest Hemingway bekannt geworden. Er liebte das Fischerdorf. Hemingway legte seine Yacht, wenn er Kuba besuchte, meistens in Cojimar an. Cojimar war sozusagen Hemingways Muse. In dem kleinen Fischerdorf brachte er unter anderem seine Ideen für den Weltbestseller "Der alte Mann und das Meer" zu Papier. Sein Kapitän wusste den Ort ebenso zu schätzen wie Ernest Hemingway. So lebte der Kapitän namens Gregorio Fuentes in Cojimar.

Die Fischer des Dorfes hatten es Hemingway sehr angetan. Er bekam den Literaturnobelpreis verliehen und hatte in diesem Moment eigentlich etwas ganz anderes im Sinn. Er wollte unbedingt mit seinen Fischerfreunden in Cojimar feiern. Leider ist dieses Vorhaben gescheitert. Eine kubanische Brauerei veranstaltete ein Fest für Ernest Hemingway. Aus Höflichkeit brachte er es nicht übers Herz das Fest abzusagen. Seinen Fischerfreunden wollte er aber dennoch danken und feierte später mit ihnen ein rauschendes Fest auf seiner Yacht. Die Menschen, die in dem Dorf lebten, liebten Hemingway genauso wie er sie. Zu Ehren des Schriftstellers stellten sie am 21. Juli 1962 ein Denkmal auf, das sogenannte "Hemingway Monument". An diesem Tag wäre Ernest Hemingway eigentlich 64 Jahre alt geworden. So machten die Fischer von Cojimar Hemingway auch nach seinem Tode noch ein Geschenk.

Das Hemingway Monument befindet sich im Parque Ernest Hemingway. In den Stein haben die Fischer folgende Worte meißeln lassen: "In dankbarer Erinnerung von der Bevölkerung Cojimars für den unsterblichen Autor von "Der alte Mann und das Meer." In dem reizenden Fischerdorf wird Hemingway durch das Hemingway Monument niemals in Vergessenheit geraten. Neben dem Denkmal hat Cojimar noch viele weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten wie zum Beispiel die Festung Torreon de Cojimar, die man direkt nach dem Besuch am Hemingway Monument besuchen sollte.
Etwa 25km von Havanna entfernt liegt der - inzwischen eingemeindete - Vorort San Francisco de Paula. Bekanntheit erlangte die Siedlung durch den amerikanischen Autor Ernest Hemingway.

Dieser hatte von 1939-1961 einen Wohnsitz in der Finca Vigia, wohin er sich zum Schreiben zurückzog. Berühmte Werke wie "Der alte Mann und das Meer" entstanden hier unter seiner Feder. Kein Wunder - sein Arbeitsplatz in Kuba muss für den Literatur-Nobelpreisträger eine großartige Inspiration gewesen sein. Von der Anhöhe des Grundstückes aus bietet sich bei günstigem Wetter ein Weitblick bis Havanna.

Nun steht das Anwesen "Hemingway Museo" Fans und Interessierten als "Pilgerstätte" offen; alle Einrichtungsgegenstände bis hin zu seiner Schreibmaschine wurden so belassen, als käme der Schriftsteller jeden Moment vom Spaziergang zurück. Im weitläufigen Garten steht sogar noch sein gut gepflegtes Fischerboot "El Pilar".

Im nahen Fischerort Cojímar mischte sich Hemingway gerne im Restaurant (heute: La Terraza) unter die Fischer. Heute können Besucher es ihm gleichtun und den Ausblick über die Bucht genießen.
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In der kubanischen Provinz Pinar del Rio (Pinien am Fluss), im Tal Valle de Vinales befindet sich die malerische Ortschaft Vinales. Seit sich Kuba dem Tourismus geöffnet hat, ist Vinales zum meistbesuchten Ort in der ganzen Provinz aufgestiegen. 1999 wurde das Dorf als kubanisches Nationalmonument von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Neben dem florierenden Tourismus ist der Anbau von Tabak die wichtigste Einnahmequelle der Einwohner.

Besonders beliebt bei Reisenden die den Ort besuchen sind Wanderungen durch das gleichnamige pittoreske Tal. Charakteristisch für das Gebiet sind die aufragenden Kegelkarstberge, die sogenannten „Mogotes“. Zudem befinden sich in unmittelbarer Nähe zwei kleinere Höhlen, die man besichtigen kann. Und nur 17 Kilometer weiter lädt das Höhlensystem Caverna de Santo Tomas zur Erkundungstour ein.
Die Hauptstadt der westlichsten Provinz Kubas, die den gleichen Namen trägt, ist das Zentrum der Zigarrenproduktion Kubas, mit einem Anteil von 80% an der Gesamtproduktion. Um an diesem wichtigen Bestandteil der Kubanischen Kultur teilhaben zu können, sollten Sie unbedingt eine der Tabakfabriken besuchen. Der Botanische Garten von Pinar del Río, sowie ein Abstecher in den riesigen Orchideengarten von Soroa zählen praktisch zu den „Muss-ich-sehen“ der Region.

Der schöne historische Kern der Stadt, der immerhin auf das 16. Jahrhundert zurückgeht, lädt ein zu verweilen und auch einen Abstecher in den Palacio Guasch sowie das Teatro José Jacinto Milanés zu machen, das auf das Üppigste und Edelste ausgestattet ist und den Reichtum und die Eleganz längst vergangener Tage erahnen lässt.
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Wenn man die pulsierende kubanische Hauptstadt Havanna besucht, ist es nur noch ein Katzensprung in den rund 75 Kilometer weiter westlich liegenden Ort Soroa. Und diese Reise lohnt sich in jedem Fall, denn die Stadt beheimatet einige sehr sehenswerte Attraktionen.

Besonders bekannt ist sie auf Grund ihres sehr beliebten und vielbesuchten Wasserfalles Salto de Soroa, hier stürzt das Wasser etwa 20 Meter in die Tiefe und ergießt sich in ein natürliches Wasserbecken in dem man ganz ausgezeichnet Baden und Schwimmen kann.

Ein weiterer Touristenmagnet von Soroa ist der traumhafte Orchideengarten, welcher von dem kanarischen Einwanderer Tomas Felipe Camacho gegründet wurde und über 700 Arten beheimatet. Eine kurze Wanderung führt den Reisenden von der Stadt zum Aussichtspunkt „El Mirador de Soroa“, ebenfalls eine sehr empfehlenswerte Unternehmung.
An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.

Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
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Die schöne Kolonialstadt Remedios liegt in Kuba, in der Provinz Villa Clara. In unmittelbarer Nähe an der atlantischen Nordküste gelegen, ist der Ort besonders beliebt bei den Gästen. Remedios verwöhnt seine Gäste mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel dem Plaza Marti, der im Zentrum der Stadt liegt.

Dieser Platz erinnert ein wenig an den Plaza Mayor, der in Trinidad gelegen ist. So haben der Plaza Mayor und der Plaza Marti in Remedios doch einige Gemeinsamkeiten. Alle Straßen führen vom Plaza Mayor bzw. Plaza Marti durch die ganze Stadt. Verfahren kann man sich in Remedios also praktisch nicht.
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Die Stadt Cienfuegos liegt in Kuba an der karibischen Küste im Süden. Cienfuegos ist eine Provinz und gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz. Das historische Stadtzentrum ist eine der imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aus diesem Grund wurde es im Jahre 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In Cienfuegos gibt es eine wunderschöne Promenade, die zum Verweilen einlädt. Der charmante Ort hat jedoch noch viele weitere Ecken, die besichtigt werden sollten. Dazu zählt unter anderem der Parque Jose Marti, dem Zentralplatz in Cienfuegos. Dort kann zum Beispiel ein Bild von Che Guevara besichtigt werden. Am Parque Jose Marti kann außerdem ein Museum besucht werden.
Die Halbinsel schließt sich im Süden an die Hafenstadt Cienfuegos an und gilt als einer der sehenswertesten Hotspots Kubas. Gegenwärtig zeugen noch immer die prachtvollen Holzvillen und Jugendstilgebäude vom Glanz alter Zeiten - auch wenn mancherorts der Farbanstrich schon ein wenig abblättert.

Besichtigen sollte man für 2 CUC Eintrittsgebühr unbedingt das Hotel Palacio de Valle, welches zwischen 1913 und 1917 im Auftrag des spanischen Zuckerbarons Oclico del Valle Blanco errichtet wurde. Der Italiener Alfredo Colli entwarf das eindrucksvolle Gebäude und ließ dabei gotische, maurische, indische und venezianische Einflüsse in sein architektonisches Kunstwerk mit einfließen. Im Inneren befindet sich heute ein gehobenes Café-Restaurant. Auf der Terrasse hat man bei leckeren Cocktails einen tollen Ausblick auf die Stadt Cienfuegos und die Halbinsel Punta Gorda.

Anschließend kann man einen Spaziergang entlang des Malecón (Uferpromenade) bis zur Spitze der Landzunge unternehmen. Am Strand lässt sich der Tag beim Sonnenuntergang über der Bahía de Cienfuegos ausklingen.
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Am westlichen Fuß des Escambray Gebirges, in Zentral-Kuba befindet sich die malerische Stadt Santa Clara. Sie beheimatet rund 240.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der Provinz Villa Clara. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und zudem auch ein bedeutendes Agrar- und Wirtschaftszentrum.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt sind das Museum, Monument und Grabmal von Ernesto Che Guevara. Seit 1997 befinden sich die sterblichen Überreste des berühmten Guerillaführers in Santa Clara, nachdem sie lange Zeit verschollen waren. Die wählte man deshalb, da sie der Ort seines größten Triumpfes war.

Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tren Blindado Denkmal, das Theater, die Kirche sowie weitere Revolutionsdenkmäler. Ebenfalls bemerkenswert ist das gut erhaltene Stadtbild aus dem 19. Jahrhundert mit dem zentralen Platz.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kuba (CU)
Kuba
Kuba ist die größte Insel der Karibik, ihr Name steht für Kultur, Natur und Lebensfreude, kein Wunder also, dass dieses herrlich Fleckchen Erde schon Größen wie Hemingway und Kolumbus in ihren Bann gezogen hat. Wandeln sie auf den Spuren dieser bedeutenden Persönlichkeiten und lassen auch sie sich von der Schönheit Kubas beeindrucken. Ein guter Ausgangspunkt für Ihre Rundreise Kuba dabei ist Havanna, auch genannt die „Grande Dame“, sie ist nicht nur die Hauptstadt Kubas sondern auch die größte Stadt des Inselstaates und zudem die kulturell bedeutendste Stadt der Karibik. Ihre Altstadt „La Habana Vieja“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, hier befinden sich die Festung La Cabaña, das Castillo de los Tres Reyes del Morro, die Festung San Salvador de la Punta und der Plaza de Armas. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind der Platz der Revolution mit dem Wandbild Ches und der  Cementerio Cristóbal Colón, der größte Friedhof Lateinamerikas. Westlich der kubanischen Hauptstadt befindet sich die Stadt Varadero mit ihren paradiesischen, feinsandigen und Kilometer langen Traumstränden. Sonnenanbeter und Badebegeisterte sind hier genau richtig. Ein weiteres sehr empfehlenswertes Gebiet ist Holguin, hier vereinen sich Sandstrände und tropisch-grünes Hinterland zu einem wahren Urlaubsparadies. Denn hier ist nicht nur Baden sondern auch Wandern und Erkunden angesagt. Eine tolle Kombination für alle die ihren Urlaub nicht nur liegend am Strand verbringen wollen. Es gibt noch viele weitere höchst interessante Städte auf Kuba, die es allesamt wert sind besucht zu werden, während der Kuba Rundreisenbietet sich die beste Möglichkeit um möglichst viele Facetten dieses eindrucksvollen Landes kennen zu lernen und auch möglichst viel von der bewegten Geschichte und der faszinierend Kultur zu erfahren.
beste Reisezeit:
Dezember bis April
 

Klima:
Es herrscht ein heißes subtropisches Klima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober. Von August bis November ist die Hurrikane-Saison.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Die Einreise für die Kuba Rundreise kann nur mit einem Reisepass und einer sogenannte „Touristenkarte“ erfolgen. Diese „Touristenkarte“ muss bei der zuständigen kubanischen Auslandsvertretung beantragt werden. Zudem ist der Nachweis einer abgeschlossenen Auslandskrankenversicherung Pflicht.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html

Währung:
1 Peso Convertible = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden und 15 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h 


Gut zu wissen:
Reisende sollten die Herren  in Kuba mit „Senor“ und die Frauen mit „Senora“ ansprechen. Die Kubaner selbst begrüßen die Touristen zumeist mit „Companero“, was so viel wie „Kollege“ oder „Kamerad“ bedeutet.


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