Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 16-tägige Busrundreise durch Indien
  • Mittelklasse- &4-Sterne Hotels mit genannter Verpfelgung
  • Erkunden Sie die Sehenswürdigkeiten von Nordostindien
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Begleiten Sie uns auf diese einzigartige Rundreise von den Bergen des Himalayas zu weltberühmten Monumenten Nordindiens. Ausgangspunkt dieser Reise ist Darjeeling mit seinen grünen Teeplantagen und der ergreifenden Berg- und Naturkulisse des Himalaya. Sie erleben Sikkim, das Land der Orchideen und Wälder, der berühmten Klöster und bunten Gebetsfahnen. Anschließend lernen Sie den kolonialen Charme Kalkuttas kennen. Der Ganges beim Sonnenaufgang in Varanasi mit Scharen von Gläubigen und Pilgern, die erotische Kunst an den Tempeln in Khajuraho sowie die vollendete Perfektion des Taj Mahals in Agra sind weitere beeindruckende Höhepunkte dieser Reise.
DELHI
Tag 1 Nonstop-Linienflug mit Air India von Frankfurt nach Delhi. Entfernung: Flug

Tag 2 Ankunft am Morgen, Empfang durch die deutschsprachige Reiseleitung und Transfer zum Hotel. Stadtrundfahrt durch das alte und das neue Delhi vorbei am Roten Fort mit Besuch der Jama Masjid, der größten Moschee Indiens. Im neuen Stadtteil werden u. a. Indiens höchstes Minarett, zahlreiche Regierungsgebäude und das Indian Gate gesehen. A
DARJEELING
Tag 3 Vormittags Flug von Delhi nach Bagdogra und Weiterfahrt zu den berühmtesten Teegärten der Welt nach Darjeeling (ca. 2.130 Höhenmeter). Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Entfernung: ca. 110 km F, A

Tag 4 Früh am Morgen Aufbruch zum Tiger Hill. Auf ca. 2.590 Höhenmetern eröffnen sich beim Sonnenaufgang herrliche Ausblicke auf den Himalaya: Der Blick reicht auf den Mount Kanchenjunga, den dritthöchsten Berg der Welt, an besonders klaren Tagen lässt sich in der Ferne der Mount Everest erkennen. Anschließend Besichtigung des Tibetischen Klosters Ghoom. Hier können Sie den Gebeten der Mönche zuhören. Nachmittags Spaziergag durch die Stadt mit Besuch des Himalayan Mountaineering Institute Museum, des Botanischen Gartens und eines tibetischen Flüchtlingscamps. Malerische Fahrt mit der Miniaturbahn (Toy Train) Darjeeling Himalayan Railway, die einen atemberaubenden Blick auf die Berge, Täler und Teegärten bietet. F, A
GANGTOK
Tag 5 Fahrt durch tiefe Täler mit Reisterrassen und bewaldeten Hügeln nach Gangtok, der Hauptstadt des Bundesstaates Sikkim (ca. 1780 Höhenmeter). Genießen Sie die spektakulären Landschaften und hervorragenden Aussichten an einem freien Nachmittag. Entfernung: Flug F, A

Tag 6 Besichtigung des Rumtek Klosters, eines der heiligsten buddhistischen Klöster mit zauberhaften Wandgemälden. Besuch des Instituts und Museum für Tibetologie, welches eingebettet in einem Orchideenreservat liegt und eines lokalen Marktes. Besichtigung des im Barockstil errichteten Klosters Enchay und sowie der Stupa Do Drul Chorten mit seinen 108 Gebetsmühlen. F, A
KALKUTTA
Tag 7 Transfer nach Bagdogra und Flug nach Kalkutta, die Hauptstadt des Bundesstaates Westbengalen. Entfernung: Flug F, A

Tag 8 Ganztägige Stadtrundfahrt durch Kalkutta. Die Stadtbesichtigung beginnt mit dem Dalhousie Square, heute auch Benoy-Badal-Dinesh Bagh (BBD Bagh) genannt. Der  Platz im westlichen Teil Kalkuttas bildet das administrative Herz der Stadt und ist umringt von schönen und majestätischen Exemplaren kolonialer Architektur wie z.B. dem Writers' Building (früheres Hauptquartier der Britischen Ostindien-Kompanie, heute Amtssitz der westbengalischen Regierung), der prunkvollen Gouverneursresidenz oder dem prachtvollen Hauptpostamt. Besichtigung der mit Marmor verkleideten Victoria Memorial Hall, das Wahrzeichen Kalkuttas. Fahrt mit der Straßenbahn in das Universitätsviertel. Spaziergang durch die engen Gassen des alten Kalkutta, an denen Straßenhändler lokale Produkte verkaufen. Bummel über die College Street mit Besuch des berühmten India Coffee House. F, A

Tag 9 Vormittags Besichtigung des Mutter-Teresa-Hauses. Spaziergang über die imposante Howrah Brücke, die Kalkutta mit Ihrer Schwesterstadt Howrah verbindet, und Besuch des Blumenmarkts am Fuß der Brücke in Howrah. Anschließend Besichtigung des Jain-Tempels Pareshnath, einer der schönsten Tempel Kalkuttas. Nachmittags Transfer zum Flughafen und Flug nach Varanasi.
VARANASI
Tag 9 Ankunft in Varanasi, einer der heiligsten Städte Indiens. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Entfernung: ca. 415 km F, A

Tag 10 Stadtrundfahrt vorbei an der Hindu Universität und den bedeutendsten Tempeln der Stadt. Nachmittags Besuch des Ortes Sarnath, der die Geburtsstätte des Buddhismus symbolisiert. Abends Gebetszeremonie am Flussufer des Ganges. F, A
KHAJURAHO
Tag 11 Fahrt nach Khajuraho. Nach der Ankunft steht der Rest des Tages zur freien Verfügung. Entfernung: ca. 65 km F, A

Tag 12 Besichtigung der weltberühmten Tempelanlage von Khajuraho mit den sinnlich, erotischen Skulpturen. Die Anlage umfasst eine Gruppe von etwa 20 Tempeln, die zum UNESCO-Weltkulturerbe und zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Indiens gehören. Die Tempel wurden zwischen 950 und 1020 unter der Herrschaft der Chandella-Rajputen errichtet. Die westlichen Tempelgruppen wurden im hinduistischen Stil und die östlichen Tempelgruppen im jainistischen Stil erbaut. F, A
ORCHA
Tag 13 Weiterfahrt mit dem Bus in die mittelalterliche Stadt Orcha am Ufer des Betwa Flusses. Stadtrundfahrt durch die Mogulstadt mit ihren herrlichen Palästen und Tempeln. Entfernung: ca. 260 km F, A
GWALIOR & AGRA
Tag 14 Auf dem Weg nach Agra Zwischenstopp in Gwalior mit Besichtigung des Forts und des Jai Vilas Palastes. Ankunft in Agra. Entfernung: ca. 210 km F, A

Tag 15 Am Morgen Besichtigung des Taj Mahal. Die vollendete Perfektion des Grabmals aus weißem Marmor verzaubert durch die florale Dekoration, arabische Kalligraphen und die Symmetrie des Bauwerks. Nachmittags Festung Agra Fort am Ufer des Yamuna Fluss. F, A
DELHI

Tag 16 Transfer zum Flughafen in Delhi und Rückflug nach Deutschland. Ankunft in Frankfurt am Abend. F

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Das Indian Gate wird offiziell „All India War Memorial“ genannt und befindet sich in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi. Dabei handelt es sich um einen 42 Meter hohen Bogen, welcher 1921 von dem Engländer Edwin Lutyens entworfen wurde. Der Architekt ließ sich dabei von dem in Paris stehenden Arc de Triomphe inspirieren.

Das Bauwerk wurde zu Ehren der im ersten Weltkrieg für das britische Empire gefallenen aus Britisch-Indien stammenden Soldaten errichtet. So findet man die Namen von 90.000 indischen und britischen Kriegstoten im Indian Gate eingraviert. Zudem wird mit dem Denkmal auch 3000, 1919 im Krieg in Afghanistan gefallenen Soldaten und den Toten des Bangladesch-Krieges 1971 gedacht.
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Die größte und für viele auch beeindruckendste Moschee Indiens ist die Jama Masjid in Delhi, auch „Freitagsmoschee“ oder „Moschee die auf die Welt blickt“ genannt. Sie wurde auf Befehl des Großmoguls Shah Jahan zwischen 1650 bis 1656 erbaut, an ihrer Entstehung wirkten rund 5000 Handwerker mit. Allein der Hof der Moschee ist 90 Meter lang und bietet so Platz für rund 20.000 Gläubige. Die Gebetshalle wird von 260 Säulen gesäumt und ist gen Westen Richtung Mekka ausgerichtet. Das imposante Bauwerk befindet sich auf einer neun Meter hohen Erhebung im Zentrum der Altstadt Delhis, welche von Shah Jahan, Shahjahanabad genannt wurde und bis heute so heißt.

Die Moschee Jama Masjid ist dabei nicht nur die größte Moschee Indiens sondern auch eine der größten weltweit. Dieses architektonische Meisterwerk, welches größtenteils aus Sandstein und Marmor gefertigt wurde, gehört ganz ohne Zweifel zu den beliebtesten Touristenattraktionen der Millionenmetropole Delhi und ihr Besuch darf bei einer Erkundung der Stadt in keinem Fall fehlen.
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Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Indiens gehört neben Attraktionen wie dem Taj Mahal, dem Goldenen Tempel oder dem Palast der Winde ganz klar das Rote Fort in der indischen Hauptstadt Delhi. Seinen Namen erhielt diese eindrucksvolle Festungsanlage auf Grund der charakteristischen roten Farbe des zum Bau verwendeten Sandsteins. Zwischen 1639 und 1648, zur Zeit des Mogulreiches, wurde die riesige und imposante Palast- und Festungsanlage für den Mogulkaiser Shah Jahan errichtet. Im Jahre 2007 dann ernannte die UNESCO dieses architektonische Meisterwerk zum Weltkulturerbe.

Nicht nur von außen ist das Rote Fort unglaublich beeindruckend, auch im Inneren versetzt es seine Besucher ins Staunen, hier befinden sich nämlich so sagenhafte Bauwerke wie das Trommelhaus, die Perlenmoschee und das Khas Mahal. Letzteres waren die Privatgemächer des einstigen Mogulkaisers und sind entsprechend prächtig verziert. Ganz im Süden befindet sich außerdem das Mumtaz Mahal, der sogenannte „Palast der Juwelen“, dieser beheimatet mittlerweile aber längst keine Juwelen mehr sondern ein archäologisches Museum. Leider ist heute längst nicht mehr alles vom einstigen Roten Fort vorhanden. Denn die Briten zerstörten ab 1858 einen Teil der mächtigen Anlage um dort ihre Kasernen zu errichten. Dennoch ist ein Besuch des Roten Forts dringend zu empfehlen und bei einer Indienrundreise oder Stadtbesichtigung von Delhi einfach Pflicht, nicht nur wegen der historischen Wichtigkeit des Bauwerkes, sondern auch wegen der umwerfenden Schönheit.
Die indische Stadt Darjeeling befindet sich im Bundesstaat Westbengalen, im Vorder-Himalaya, zwischen Bhutan und Nepal. Schon seit Jahrhunderten ist der Ort für seinen hervorragenden Tee bekannt.

Zudem ist sie die umgebende Region das Zentrum des bengalischen Teeanbaus. In der Vergangenheit war Darjeeling Ausgangspunkt einer Karawanenstraße nach Tibet. In den majestätischen Bergen Nordindiens wachsen in etwa 2000 Metern Höhe die wohl berühmtesten und edelsten schwarzen Tees der Welt. Es rund 70 Teegärten in dieser Region, einige von ihnen erreichen Ausmaße bis zu 500 Hektar. Zur besonderen Qualität des Tees trägt auch die Tatsache bei, dass in den steilen Südhängen des Himalayas, welche eine Neigung von bis zu 45° haben, keine maschinelle Pflückung möglich ist.

Doch nicht nur Teegenießer sollten bei einer Reise durch Nordindien den populären Teegärten von Darjeeling einen Besuch abstatten, auch Naturfreunde, Aktivurlauber und Kulturinteressierte kommen in den malerischen Berglandschaften auf ihre Kosten. Und neben der faszinierenden Natur können auch Lebensweisen und Traditionen der hier lebenden Menschen erkundet werden.
Rund 24 Kilometer entfernt von Gangtok, der Hauptstadt des indischen Bundesstaates Sikkim befindet sich das buddhistische Kloster Rumtek, welches auch als Dharma Chakra Centre bezeichnet wird. Zurzeit ist das größte Kloster des Bundesstaates. Das ohnehin schon sehr eindrucksvolle Gebäude, wird durch seine malerische Umgebung noch einmal besonders betont. Die farbenfrohe Fassade bildet einen herrlichen Kontrast zu den tiefgrünen Wäldern, welche das Kloster umgeben.

Dem eigentlichen Koster gegenüberliegend befindet sich das Karma Shri Nalanda Institut, welches für buddhistische Studien genutzt wird. Das Kloster selbst kann auf eine sehr bewegte Geschichte zurückblicken. Im Laufe der Jahrhunderte aufgebaut und zur Ruine verfallen, floh 1959 Rangjung Rigpe Dorje mit seinem Gefolge aus Tibet nach Sikkim, ließ sich im Rumtek Kloster nieder und lehrt seitdem den tibetischen Buddhismus hier.
Hauptstadt des indischen Bundesstaates Westbengalen ist pulsierende Millionenmetropole Kalkutta. Ihr ganzer Stolz ist das Victoria Memorial, ein im Jahre 1921 fertiggestelltes Bauwerk zu Ehren der britischen Königin Victoria. Es ist der wohl beliebteste und bekannteste Kolonialbau in ganz Kalkutta und zählt zu den meistbesuchten Touristenattraktionen der Stadt. Das eindrucksvolle und auffallende Gebäude ist aus weißem Marmor gefertigt und mit mogulischen Eckkuppeln, neuromantischen Statuen über dem Eingang und eleganten hohen Kolonnaden verziert. Zudem schmücken prachtvolle Gärten und malerische Wasserläufe die Umgebung.

Geplant wurde das Victoria Memorial von dem britischen Außenminister Lord George Nathaniel Curzon. Die Idee dahinter war dem britischen Empire zu seiner Blütezeit ein beeindruckendes Denkmal zu setzten. Obwohl in Indien viele zur Kolonialzeit erbaute Statuen und Gebäude im Laufe der Zeit umbenannt wurden, konnte eine Namensänderung des Victoria Memorials doch nie durchgesetzt werden. Es scheint als sei die Popularität der einstigen Königin bis heute ungebrochen.
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Im Südwesten des Himalaya, in der indischen Region Garhwal entspringt einer der wichtigsten und bekanntesten Flüsse Indiens – der Ganges. Auf einer Länge von 2511 Kilometer schlängelt er sich durch Indien und Bangladesch, vorbei an Großstädten wie Patna, Khulna, Kanpur, Varanasi und Kalkutta, bis er schließlich in den Indischen Ozean mündet.

Dieser mächtige Fluss ist aber nicht nur die Heimat zahlreicher seltener Tierarten wie dem Gangesdelfin oder dem Gangeshai, sondern er spielt auch im Hinduismus eine ganz entscheidende Rolle. Für die Hinduisten ist der Ganges nämlich ein heiliger Fluss, ein Bad in ihm soll die Gläubigen angeblich von ihren Sünden rein waschen. Zudem ist es für viele Hinduisten wichtig am Ganges zu sterben und auch hier beerdigt zu werden indem die Asche über den Fluss verstreut wird.
Die rund 20.000 Einwohner zählende Stadt Khajuraho befindet sich im nordindischen Bundesstaat Madhya Pradesch und erlangte besondere Bekanntheit und Beliebtheit durch den hier befindlichen Tempelbezirk, welcher im 10. und 11. Jahrhundert errichtet wurde und zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Ein besonderes Highlight des Ortes ist das alljährlich im Februar oder März stattfindende, eine Woche andauernde Tanzfest. Hierzu sind die besten Tänzer Indiens geladen und diese schicken die Zuschauer auf eine musikalische Reise durch das Land.

Ein Besuch der Stadt und der eindrucksvollen Tempel ist also in jedem lohnenswert, auch wenn sich die Anreise etwas schwierig gestaltet, denn Khajuraho befindet sich abseits der Hauptverkehrsrouten und ist auch nicht an das Bahnnetz angeschlossen. Somit sind Busreisen zwar eine Alternative, nehmen aber wegen der schlechten Straßen einige Zeit in Anspruch. Um der großen Nachfrage durch Touristen gerecht zu werden hat die Stadt deshalb einen eigenen Flugplatz, von welchem aus Verbindungen mit den Städten Varanasi, Delhi, Kathmandu und Agra bestehen.
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In knappen 2 Kilometer Entfernung vom Taj Mahal findet man das bekannte rote Fort. Dieses stammt aus dem 16. Jahrhundert und wurde in dieser Zeit von Moguln bewohnt. 1632 bis 1637 wohnte und regierte Shah Jahan in dem roten Fort, in der Zeit erlebte vor allem Agra einen enormen Aufschwung, weil Shah Jahan viele Bauten abreißen ließ und diese wurden dann durch traumhaft schöne Gebäude ersetzt, die oft mit weißem Marmor und zusätzlich mit Edelsteinen versehen wurden,  wieder aufgebaut. Das rote Fort wurde in einer halbrunden Form gebaut, was dem ganzen Gebäude einen speziellen Anblick verleiht, ebenfalls ist das Fort von einer 21 Meter hohen Mauer umgeben, die eine Länge von gut zwei Kilometer hat.

 Der Name kommt daher, weil die Mauer aus rotem Sandstein gebaut ist. Für den Bau des Palastes wurden unzählige Edelsteine und Halbedelsteine in das Mauerwerk eingebaut. Von außen kann man nicht erkennen, was für einen wunderbaren Anblick dem Besucher sich im Innern des Forts bietet. Es gibt mehrere Moscheen und Paläste, mit herrlichen Gärten. Das rote Fort hat eine beträchtliche Geschichte aufzuweisen, so wurde es beispielsweise im Jahre 1803 von britischen Truppen besetzt, ebenfalls war es bei den indischen Aufständen 1857 ein Ort an dem bewaffnete Auseinandersetzungen stattgefunden haben. Seit 1983 zählt auch das rote Fort zu den Schätzen des Unesco Kulturerbes, wie auch der Taj Mahal.

Ein beträchtlicher Teil des roten Forts steht der Öffentlichkeit zur Verfügung. Ein kleiner Anteil davon aber, der zu militärischen Zwecken genutzt wird, bleibt den Besuchern verschlossen. Es ist eine eindrückliche Atmosphäre im Innern des Forts, die man sich als Tourist ebenfalls nicht entgehen lassen sollte. Bei geführten Reisen sind diese Ziele mit Sicherheit eingeplant. Die vielen Sehenswürdigkeiten, die Indien zu bieten hat, sind schon sehr beeindruckend und machen eine Reise durch dieses Land zum einmaligen Ereignis.
Der Taj Mahal ist die absolut bekannteste Sehenswürdigkeit Indiens. Auf Deutsch bedeutet Taj Mahal „Krone des Ortes“. Es ist ein riesiger Palast, der eine Höhe von 58 Meter und eine Breite von 56 Meter aufweist. Der Taj Mahal steht in Agra, das Spezielle an dem gesamten Palast ist, dass dieser auf einer einzigen Marmorplatte mit einer Größe von 100x100 Meter steht. Zusätzlich gehört zu dem Palast ein herrlicher Garten von rund achtzehn Hektaren. Für den Bau des Taj Mahal benötigte man 17 Jahre, damit begonnen wurde im Jahre 1631. Für den Bau des weißen Palastes, wie der Taj Mahal auch genannt wird, waren über 20.000 Handwerker zuständig und verschiedene Architekten. Um das Hauptgebäude herum wurden zudem vier Minarette errichtet, das Interessante dabei ist, dass diese nicht gerade stehen, sondern sich ein wenig vom Palast wegbeugen. Dies sollte dazu dienen, dass bei möglichen Erdbeben die Minarette nicht auf den Taj Mahal fallen würden.  Über den Taj Mahal existieren viele Geschichten, die aber noch lange nicht alle bewiesen sind, so zum Beispiel sagt eine, dass Teile des Palastes in England auf einer Auktion versteigert werden sollten. Im Jahre 2004 organisierte die Regierung von dem Bundesstaat Uttar Pradesch eine große Feier anlässlich der 350-Jahre-Feier des Taj Mahal. Die Feierlichkeiten erstreckten sich über längere Zeit, es wurden verschiedene Anlässe durchgeführt. Dass aber der Palast geschont werden konnte, weil es doch immer sehr viele Besucher anzog, wurden die Anlässe etwas entfernt zum Taj Mahal ausgerichtet. Das Gebäude und der Garten mussten vor einigen Jahren restauriert werden, die mehrere Jahre lang dauerte. Die Fassade begann unter den Umwelteinflüssen zu leiden und bekam Verfärbungen. Dem will man dringend entgegenwirken und lässt aus diesem Grund die Autos und Reisebusse nicht mehr direkt zum Taj Mahal fahren. Es wurde dafür ein etwa 2 km entfernter Parkplatz erstellt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Delhi – eine jahrtausendelange Geschichte und schillernde Persönlichkeiten machen die Region zu einem farbenprächtigen und imposanten Areal. Die Hauptstadt Indiens beeindruckt durch seine Bewohner, seine Sehenswürdigkeiten und Kulissen, die ganz und gar einzigartig sind. Die Geschichte Delhis reicht hierbei weit in die Vergangenheit zurück. Neueste Forschungen bestätigten, dass Delhi unter dem Namen Indraphrastra bereits 1200 v.Chr. gegründet wurde. Die Geburt des modernen Delhi wird mit 736 n. Chr. datiert. Auf dem heutigen Stadtgebiet Delhis wurden im Laufe der Jahre mehr als sieben Städte gegründet. Seit 1911 ist Delhi die Hauptstadt Indiens. In der Metropole vereinen sich Kulturzentrum und wichtiger Verkehrsknoten zu einer nie schlafenden, immer aktiven und prosperierenden Stadt . Zudem ist Delhi Indiens Wirtschaftszentrum Nummer eins und damit wichtigste Handelsregion in Indien. Universitäten, Museen, Theater – Delhi bietet vieles und lockt damit alljährlich tausende Touristen ind die Hauptstadt Indiens. Daneben ist Delhi auch wichtiger Knotenpunkt für viele Studenten. Fünf der wichtigsten Universitäten Indiens sind in Delhi angesiedelt, sodass es auch als Bildungszentrum fungiert.
Neben dem Tourismus spielt die Wirtschaft eine große Rolle. Vor allem die Textil- und Elektronikindustrie, sowie die Herstellung von Kraftfahrzeugen haben Indien zu wirtschaftlicher Prosperität verholfen. Im Bereich des Kunsthandwerks vermitteln traditionelle Arbeiten einen Eindruck von Indiens kulturellem Erbe. Auch die umliegenden Landschaften werden in Delhi wirtschaftlich genutzt, die Landschaft floriert. Als wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist Delhis Infrastruktur ausgebaut, um sowohl nationalen wie auch internationalen Ansprüchen zu genügen. Allerdings: Die öffentlichen Verkehrsmittel reichen nicht aus, um den ständig steigenden Einwohnerzahlen gerecht zu werden. Zudem: Die rund um Delhi entstehenden Städte wachsen zu schnell, als dass sie optimal in Delhis Verkehrsnetz integriert werden können.
Klimatisch sind in Delhi Extreme zu finden. In heißen Zeiten kann in Delhi die 50Grad-Marke durchaus geknackt werden, zu Monsunzeiten herrscht Starkregen. Im Tourismus hat sich eine Reisezeit zwischen November und April als günstig erwiesen.
Die Stadt Dargjeeling im indischen Bundesstaat Westbengalen erreichte wegen des hier angebauten ausgezeichneten Tees Weltruhm, bereits seit dem 19. Jahrhundert hat sich Darjeeling zu einem Zentrum des bengalischen Teeanbaus heraus gebildet. Aber auch der Tourismus ist in der Stadt ein wichtiger Wirtschaftszweig und auch dieser hat eine lange Tradition, denn schon die einstigen britischen Offiziere und Kolonialbeamte suchten die Stadt, wegen des milden Klimas, als Erholungsort auf.

Heute hingegen kommen die meisten Touristen wegen der zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen nach Darjeeling. Dazu gehören unter anderem der Rundweg Bhanu Bhakta Sarani, das Ghoom Kloster und die Schmalspurbahn Darjeeling Himalayan Railway. Zudem ist die Stadt ein beliebter Ausgangsort für Touren in den Himalaya. Auf Grund ihrer Lage zwischen Nepal, Bhutan, Bangladesch und Tibet, besitzt Darjeeling eine hohe ethnische Vielfalt.
Hauptstadt und größte Stadt des indischen Bundesstaates Sikkim ist die in den südlichen Ausläufern des Himalayas liegende Stadt Gangtok. Sie befindet sich auf einer Höhe von etwa 1.800 Metern und beheimatet rund 30.000 Menschen. Zudem ist sie der wirtschaftlich bedeutendste Ort des Bundesstaates. Man geht davon aus, der Name Gangtok bedeute übersetzt so viel wie „erhabener Hügel“.

In Gangtok befinden sich zahlreihe Sehenswürdigkeiten, welche einen Besuch der Stadt mehr als lohnenswert machen, dazu gehören unter anderem die Mahatma Gandhi Road, Lal Bazar, der Himalayan Zoological Parc und das Enchey Kloster. Besonderes Highlight ist aber das farbenfrohe und eindrucksvolle Rumtek Kloster, welches sich etwas außerhalb der Stadt befindet. Auch die Do-drul Chorten, eine 1945 errichtet Stupa verzaubert ihre Besucher, besonders mit ihrer einzigartigen und ungewöhnlichen Architektur.
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Wer eine Rundreise durch Nordindien unternimmt, erblickt am Horizont unweigerlich die charakteristische, im Frost erstarrte Silhouette des Kangchendzönga. Mit seinen 8586 Metern repräsentiert er nicht nur das Wahrzeichen des Bundesstaates Sikkim - er ist auch der höchste Berg Indiens und rangiert auf Platz drei der weltweit wuchtigsten Erhebungen. Die Übersetzung seines von den Einheimischen verliehenen Namens deutet auf die fünf Gletscher hin, die über seine Berghänge hinabgleiten und mit den Sonnenstrahlen um die Wette leuchten.

Wollen Urlauber nicht ganz so hoch hinaus, sei ihnen eine Wanderung rund um den bezaubernden und von beinahe überirdisch schönen Gebirgsketten umgebenen Gurudongmar-See empfohlen. Das auf 5148 Meter gelegene Naturjuwel versteckt sich ganz hinten in Nordindien - die tibetanische Hochebene beginnt unmittelbar an seinen Gestaden.

Weitere kulturelle Must-Sees Sikkims warten in der Hauptstadt Gangtok. Bei einer Sightseeingtour keinesfalls versäumt werden dürfen das altehrwürdige und weltberühmte Rumtek-Kloster, der hübsch angelegte, artenreiche "Himalayan Zoological Park" sowie das einzigartige "Tibetology Museum".
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Die Hauptstadt des indischen Bundesstaates Westbengalen ist die bekannte und geschichtsträchtige Millionenmetropole Kalkutta. Der Name stammt von dem Fischerdorf Kalikata, dieses wurde im Jahre 1495 das erste Mal erwähnt. Übersetzt bedeutet die Bezeichnung so viel wie „schwarzes Tor“ oder auch „Tor der Göttin Kali“.

Die Metropole beheimatet zahlreiche atemberaubende Sehenswürdigkeiten, wie beispielsweise das Victoria Memorial, Fort William, die St. Paul’s Cathedral, der Marble Palace und der Kalighat Tempel. Überhaupt ist die Stadt reich an historischen Gebäuden und imposanten Bauwerken. Zudem ist Kalkutta sehr reich an Kultur, hier befindet sich nicht nur die indische Nationalbibliothek sondern auch zahlreiche Museen und Theater. Überhaupt wirkten hier viele wichtige Persönlichkeiten wie Rabindranath Thakur, der Nobelpreisträger für Literatur des Jahres 1913 oder auch die Friedensnobelpreisträgerin Mutter Theresa.
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Die Stadt Varanasi liegt im Bundesstaat Uttar Pradesh und gleichzeitig am Fluss Ganges. Varanasi ist eine der ältesten indischen Städte und gleichzeitig gilt sie als heilige Stadt der Religion der Hindus. Allerdings gibt es auch einige Muslime. Daher ist die Hauptsprache auch Hindi.  Da in Varanasi das Verkehrsaufkommen immens ist, ist es zu empfehlen, die Sehenswürdigkeiten soweit es möglich ist zu Fuß zu besuchen. Die Anreise nach Varanasi wird meistens mit der Bahn gemacht, um dem riesigen Verkehrschaos zu entfliehen. Die Gassen sind sehr eng und man wird nicht selten von relativ aggressiven Verkäufern angesprochen oder belästigt, etwas zu kaufen.
Gelegen im Bundesstaat Madhya Pradesh, sorgt Khajuraho mit seinen Tempelanlagen für Erstaunen und atemberaubende Anblicke. Die aus dem 10. und 11 Jahrhundert stammenden Tempelanlagen wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt und locken jährlich viele Touristen in den ansonsten eher unscheinbaren Ort.

Neben der beeindruckenden Tempelanlage lädt Khajuraho jährlich zu einem Tanzfest, welches im Frühjahr stattfindet, ein. Namhafte Tänzer aus ganz Indien finden sich ein und bieten rauschende Tanzvorführungen. Aber auch unabhängig von diesem Fest finden ganzjährig farbenfrohe und ausdrucksstarke Tanzaufführungen statt.
Der rund 9.000 Einwohner zählende Ort Orchha im indischen Bundesstaat Madhya Pradesh war einst die Hauptstadt des gleichnamigen Fürstenstaates. Aus dieser Zeit stammen auch die zahlreichen beeindruckenden Tempelbauten für die der Ort weltbekannt ist.

Das Fort befindet sich auf einer saisonalen Insel im Betwa River und besteht aus mehreren miteinander verbundenen Gebäuden, welche zwischen dem 16. und dem 17. Jahrhundert erbaut wurden.

Zu den imposantesten Bauten gehört der majestätisch thronende Orcha Palace, welcher sich auf einer Anhöhe befindet und sich somit über die umliegende Landschaft erhebt. Weitere eindrucksvolle Bauwerke sind der mächtige Lakshmi Tempel sowie der überwältigende Chaturbhuj Tempel.
Agra ist eine sehr große Stadt, die zum Bundesstaat Uttar Pradesh gehört und ist in Indien. Sie zählt ungefähr 1.300.000 Einwohner und liegt am Fuße des Flusses Yamuna. Agra gehört zu den Städten Indiens, die jährlich von Millionen Touristen besucht werden und zählt zu den am meisten besuchten Städten Indiens. Dies hauptsächlich darum, weil sie eine große Anzahl  atemberaubender Sehenswürdigkeiten aufzuweisen hat. Einige davon sind Denkmäler, wie zum Beispiel das Taj Hahal oder das rote Fort gehören seit 1983 zum Kulturerbe der Unesco. Hält man sich in Agra auf, oder ist man auf einer Indienrundreise, darf einen Abstecher nach Agra auf keinen Fall fehlen. Es werden in der Stadt Sightseeing-Touren angeboten, die dann die berühmtesten und sehenswertesten Attraktionen anfahren. Ebenfalls darf keinesfalls ein Besuch auf einem der Märkte fehlen, auf denen es sehr viele Kunsthandwerke anzutreffen gibt, beispielsweise Teppiche, Lederwaren, Gegenstände aus Marmor oder traditionelle indische Souvenirs. Agra gilt zudem als einen wichtigen Lederexporteur. Eine Touristenattraktion ist es, wenn man eine Fahrt mit einer Rikscha, diese findet man in der ganzen Stadt Agra an verschiedenen Orte. Erstens kann man sich die Stadt in Ruhe ansehen, sich überlegen, wo man noch hin gehen möchte und man kommt zudem auf angenehme Weises relativ rasch von einem Ort zum anderen. Allerdings wurden gerade die Rikscha-Fahrten in der letzten Zeit etwas weniger häufig benutzt, da es seit kurzem einen Stadtbus gibt. Viele andere Möglichkeiten in Agra voran zu kommen, außer noch zu Fuß oder mit dem Taxi, gibt es nicht mehr viele. Eine Besonderheit ist es zudem, dass beispielsweise Taxis für ganze Tage gemietet werden können, um von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten chauffiert zu werden. Dies kostet zwar mehr als eine Rikscha, aber man ist auch schneller unterwegs. An Unternehmungsmöglichkeiten fehlt es in Agra bestimmt nicht und ein Besuch lohnt sich.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Indien (IN)
Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt. Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur, aber auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Da verwundert es nicht, dass jedes Jahr mehr Rundreisen nach Indien unternommen werden um alle Aspekte also Geschichte, Kultur und Natur des Landes innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen. Die indische Hauptstadt ist Delhi, diese ist gleichzeitig auch die zweitgrößte Stadt in Indien. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid. Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah. Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra. Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

Im Bundesstaat Rajasthan, in dessen Hauptstadt Jaipur befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk, das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet Jaipur auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II. Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen, somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit.
beste Reisezeit:
November bis April, Himalaya-Region: Juni bis September
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima. Zumeist sehr heiß, in den Höhenlagen des Himalaya im Winter heftiger Schneefall. Das Wetter Indiens wird sehr stark vom Monsun bestimmt, Nordostmonsun im Oktober und November, Südwestmonsun von Juni bis September.
Einreise:
Es wird ein gültiger Reisepass sowie ein Visum benötigt, dieses muss bei der indischen Auslandvertretung angemeldet werden. In den letzten Monaten wurden die Regelungen für ein Indien-Visum immer wieder verändert, nähere Informationen hier
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 

Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h 


Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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