Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 16-tägige Busrundreise durch Kuba
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Kuba mit allen Sinnen erleben und genießen
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Entdecken Sie mit uns 'La Isla Grande' - Heimat der Zigarren, exotischer Drinks und karibischer Rhythmen. Informieren Sie sich an historischen Plätzen über die Revolution, das Leben Fidel Castros und den Einfluss Alexander von Humboldts. Erfahren Sie mehr über aktuelle Themen wie 'cuenta propia' - 'selbständige Arbeit' - und erleben Sie die Lebensfreude und das überschäumende Temperament der stets freundlichen Kubaner!
1. Tag (Mi): Flug Deutschland - Havanna
Flug mit Condor von Frankfurt nach Havanna (ca. 12 Std.). Begrüßung durch Ihre Studienreiseleitung und Transfer zum Hotel. 5 Nächte im Hotel Presidente oder Tryp Habana in Havanna (Zusatznächte buchbar). Ca. 25 km/ca. 30 Min.
2. Tag (Do): Mit Oldtimer und Cocotaxi durch Havanna
Morgens wartet vor dem Hotel bereits Ihr nächstes Gefährt auf Sie: mit amerikanischen Oldtimern der 40er und 50er Jahre geht es auf eine Stadtrundfahrt. Über den Blvd. Malecon fahren Sie ins Botschaftsviertel Miramar und durch das Nobelviertel Siboney. Unterwegs besuchen Sie die Kirche der Schutzheiligen Santa Rita, die Maquette (Miniaturstadt) der Stadt Havanna im Institut für Stadtplanung und das Atelier des Künstlers José Fuster, der als kubanischer Picasso gilt. Bei einem Fotostopp auf der 'Plaza de la Revolución' können Sie das unvergessliche Erlebnis mit den bunten Oldtimern in Bildern festhalten. Zu Fuß geht es nun weiter über die antike Wandelmeile 'Alameda de Paula' zum Rum-Museum und in die Altstadt mit ihren liebevoll restaurierten Gebäuden. Sie schlendern über die Plaza de Armas und den Kathedralen Platz bis zur Lieblingsbar Hemingways, 'Bodeguita del medio', bevor Sie mit kleinen gelben Cocotaxis entlang der Küste zurück zum Hotel fahren. Ca. 50 km/ganztägig (F)
3. Tag (Fr): Hemingway & Schokolade
Der Tag beginnt am Cristo von Havanna mit fantastischer Aussicht über die Hafenbucht. Im Ort San Franzisco de Paula besuchen Sie das Landhaus Hemingways, in dem sich heute ein Museum befindet. Weiter geht es nach Hershey, benannt nach dem amerikanischen Schokoladenhersteller, der hier in den 20er Jahren eine nun stillgelegte Zuckerfabrik sowie eine Bahnverbindung nach Havanna baute: die 'Schokoladenbahn'. Mit ihr fahren Sie durch eine hügelige Landschaft von Hershey bis nach Jaruco und zurück (ca. 1,5 Std.), bevor Sie in den 'Jardines de Hershey' zu Mittag essen. Hier feierten die amerikanischen Hershey-Manager bis zur Revolution bunte und opulente Feste. Ca. 100 km/ca. 2 Std. (F, M)
4. Tag (Sa): Humboldt & kubanische Rhythmen
In der 'Kathedra Humboldt', dem deutschen Institut der Universität von Kuba, treffen Sie heute eine kubanische Dozentin. Sie bringt Ihnen näher, welche Bedeutung der bei den Kubanern populäre Alexander von Humboldt und sein Kampf gegen die Sklaverei für das Land hatte, und wie die aktuellen politischen Geschehnisse das tägliche Leben der Kubaner verändern. Nachmittags lernen Sie einen wichtigen Bestandteil des kubanischen Alltags kennen: Musik, Tanz und Rhythmus sind das Lebenselixier der Kubaner! Bei einem 2-stündigen Tanzkurs bringen Ihnen die kubanischen Tanzlehrer die Rhythmen des Salsa, Rumba, Son und Meringue näher. Nach dem gemeinsamen Mittagessen geht es zum 'Sabado de la Rumba'. Hier treten jede Woche Tanzgruppen auf, ein Vergnügen für Kubaner und ausländische Besucher gleichermaßen! Wer möchte, kann am Abend die berühmte 'Tropicana Show' besuchen (fakultativ). Ca. 20 km/ganztägig (F, M)
5. Tag (So): Ausflug nach Guines
Auf dem 'Camino Real' geht es Richtung Guines bis zur 'La Loma de Candela'. Hier hat Humboldt die fantastische Aussicht in die fruchtbaren Tiefebenen genossen und - als Gründer der wissenschaftlichen Höhlenforschung - erstmals eine Tropfsteinhöhle erforscht. Mit dem typischen Fortbewegungsmittel der Kubaner, dem Bicitaxi, machen Sie eine Rundfahrt durch Guines und besuchen das Gemeindemuseum sowie die Kapelle der Santa Barbara. In unmittelbarer Nähe findet sich auch das Geburtshaus von Tata Guines, einem weltberühmter Tambor Spieler. Die 'Tata Guinitos', eine junge Gruppe enthusiastischer Trommler, zeigt Ihnen für einige Minuten ihr Können. Nach dem Mittagessen in einem örtlichen Paladar geht es zu den Ruinen des alten 'Ingenio Alexandria', eine ehemalige Zuckermühle aus dem 18. Jh., die Humboldt wegen der Anwendung der damals für Kuba neuesten Wassertechnik besuchte. Ca. 150 km/ca. 2 Std. (F, M)
6.+7. Tag (Mo+Di): Viñales-Tal - Zigarren & Rum
Richtung Westen erreichen Sie Pinar del Rio, die Wiege der Havanna-Zigarren, und besuchen die Tabak Finca der bekannten Marke Robaina. Via der Ortschaft Guane geht es abseits aller touristischen Routen durch eine unvergessliche Landschaft nach Viñales. Das Viñales-Tal mit seinen Tabak-Feldern und Mogote Hügeln ist ein Highlight Ihrer Kuba-Reise. 2 Nächte in Casa Particulares im Viñales-Tal. Eine Wanderung (ca. 1,5 Std.) führt Sie am 7. Tag durch eine der größten Tropfsteinhöhlen Kubas, die 'Santo Thomas'. Nach dem Mittagessen in einem Paladar mit herrlichem Blick auf das Tal, lassen Sie bei einer Zigarren- und Rumprobe die Eindrücke der letzten Tage Revue passieren. Hier auf der Terrasse des hoch gelegenen Hotels Los Jazmines genießen Sie eine der berühmtesten Aussichten Kubas. Ca. 350 km/ca. 4 Std. (F, M)
8. Tag (Mi): Bergwelt der Sierra del Rosario
Die Route führt zurück nach Havanna. Unterwegs machen Sie einen Abstecher in die Bergwelt der Sierra del Rosario. Im Ort Soroa besuchen Sie den Wasserfall Salto de Soroa. Das Wasser stürzt hier 20 m tief in ein Becken, das zu einem erfrischenden Bad einlädt. Ein Spaziergang (ca. 2 km) führt Sie zum Aussichtspunkt 'Mirador de Soroa'. Auch ein Besuch des Orchideengartens mit über 700 Arten, darunter die Paradiesvogelorchidee, darf nicht fehlen. Wenige Kilometer weiter erwartet Sie in Las Terrazas ein Besuch des Hauses von Polo Montañez, einem berühmtem kubanischen Sänger. 1 Nacht in Havanna. Ca. 210 km/ca. 3 Std. (F, M)
9. Tag (Do): Kubanische Revolution
Entlang der Nordküste fahren Sie zur Hafenstadt Matanzas. Über diesen Hafen wurden zwischen dem 17. und 19. Jh. die meisten Sklaven nach Kuba gebracht. Sie besuchen die Festung mit dem kleinen Sklaverei-Museum sowie die Gedenkstätte zum Sklavenaufstand 'escaleras'. Weiter geht es nach Santa Clara, seit der Revolution 1958 v.a. durch Che Guevarra bekannt. Hier brachte Che den Munitionszug von Batista zum Entgleisen und führte somit den Entscheidungsschlag aus. Auf der 'Plaza de Revolucion' in Santa Clara wurde ihm ein Denkmal errichtet. Weiterfahrt nach Remedios. 1 Nacht im Hotel Barcelona. Ca. 370 km/ca. 4,5 Std. (F)
10. Tag (Fr): Kolonialgeschichte & Zuckerbarone
Der ursprüngliche Ort Remedios ist bekannt für den Karnevalswettbewerb, den seine Ortschaften alljährlich gegen einander austragen. Die Sieger stellen ihre Kostüme in einem kleinen Museum aus, das Sie heute besuchen. Anschließend fahren Sie mit dem dampfbetriebenen 'Zuckerrohrzug' zu einer stillgelegten Zuckerfabrik und besuchen das Zuckermühlen-Museum. Nach dem Mittagessen führt Sie die Reise abseits der bekannten Pfade entlang der Nordküste bis Yaguajay und dann quer durch den Gebirgszug Guamahaya bis nach Sancti Spiritus, wo Sie die Kirche Parroquial Mayor aus dem 16. Jh. sowie das 'Museo de Arte Colonial' besuchen. 1 Nacht in Sancti Spiritus. Ca. 120 km/ca. 2 Std. (F, M)
11.+12. Tag (Sa+So): Trinidad & Cienfuegos
Der Weg nach Trinidad führt Sie durch das Tal der Zuckermühlen. Sie besuchen den Landsitz 'Manaca Iznaga' und haben Gelegenheit den 'Sklaventurm' zu erklimmen. Hier bietet sich ein fantastischer Weitblick über das Tal. Trinidad wurde 1514 als dritte spanische Siedlung gegründet und entwickelte sich bis zum Ende des 19. Jh. zu einer der bedeutendsten Zuckermetropolen Kubas. Sie besuchen die Plaza Mayor mit ihren Prachtbauten, die Dachterrasse des Palacio Cantero, heute Gemeindemuseum, sowie das 'Museo Romantico' und das 'Museo Architectura colonial'. Nachmittags genießen Sie in einer typischen Bar 'Canchanchara' einen Honig-Rum-Cocktail und stimmungsvolle Livemusik. Weiterfahrt nach Cienfuegos. Am 12. Tag geht es in den weltbekannten Botanischen Garten außerhalb der Stadt. Auch der Naturpark El Nicho wird Sie mit außergewöhnlicher Flora und Fauna sowie zahlreichen exotischen Vogelarten begeistern. Hier entspringt der Rio Hanabanilla, der in der malerischen Landschaft über zahlreiche Wasserfälle fließt. Wer möchte, nimmt im klaren Wasser ein erfrischendes Bad. Abends nehmen Sie Ihr Abendessen im Restaurant 'Palacio de Valle' ein, einer ehemaligen Millionärsvilla im maurischem Stil. Beim Cocktail auf der Dachterrasse genießen Sie die fantastische Aussicht auf die Bucht. 2 Nächte im Hotel Jagua in Cienfuegos. Ca. 160 km/ca. 2,5 Std. und ca. 100 km/ca. 2 Std. (F, M, A)
13. Tag (Mo): Zur 'Schweinebucht'
Richtung Havanna unternehmen Sie eine Bootsfahrt durch das Naturschutzgebiet Cienaga Zapata, das als die Everglades Kubaa gilt. Weiter geht es zur berühmten 'Schweinebucht' an der Südküste. Neben den 30 km langen Stränden ist der Besuch des Invasionsmuseums interessant, denn hier scheiterte 1961 eine Invasion von Exilkubanern gegen die Regierung Fidel Castros. Besuch der Grotte 'Cueva de los Peces', in der Sie schwimmen und schnorcheln können. Am späten Nachmittag kommen Sie in Havanna an. 2 Nächte in Havanna. Ca. 330 km/ca. 5 Std. (F, M)
14. Tag (Di): Kuba hautnah
Heute lernen Sie den Lebensalltag der Kubaner kennen. Sie besuchen eine Schule und treffen einen kubanischen Hausarzt - 'medico de familia' - der Ihnen das einmalige Sozial- und Gesundheitswesen Kubas näher bringt. Abends genießen Sie ein gemeinsames Abschiedsessen in einem landestypischen Paladar. Ca. 50 km/ca. 1 Std. (F, A)
15. Tag (Mi): Flug Havanna - Deutschland
Flughafentransfer und Rückflug mit Condor nach Frankfurt (ca. 10,5 Std.). (F)
16. Tag (Do): Ankunft in Deutschland
Ankunft in Frankfurt und individuelle Weiterreise.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die Altstadt gehört zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Havanna. Die Altstadt Havannas gilt als eine der ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Heute vermag sie mit zahlreichen Gebäuden im Barock- und Neoklassischen Stil zu beeindrucken. Die Altstadt Havannas gehört aufgrund ihrer Immobilienschätze seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mittlerweile in kleinen Schritten wieder hergestellt. Ein besonders imposantes Gebäude, das man in der Altstadt unbedingt besuchen sollte, ist der Palacio de los Capitanes Generales. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Gouverneurspalast. Ferner warten in der Altstadt die Hafenfestung an der Einfahrt der Bahia, der Plaza Vieja, das Castillo Fuerza sowie die Calle Obispo.
La Bodeguita del Medio, ein landestypisches Restaurant mit Bar in der kubanischen Hauptstadt Havanna. Die Bar entwickelte sich seit ihrer Eröffnung im Jahre 1942 sehr schnell zu einem wahren Touristenmagneten. Dies lag allerdings nicht an den guten Getränken oder dem hervorragenden Essen, sondern an den vielen Berühmtheiten, welche die Bar sehr gern und oft besuchten. Zu diesen Berühmtheiten gehören der Politiker Salvador Allende, der Poet Pablo Neruda, der Maler Josignacio und vor allem der Schriftsteller Earnest Hemmingway.

Von diesen berühmten Persönlichkeiten befinden sich zahlreiche Fotografien, Unterschriften und andere auch kuriose Dinge. Zusammen mit lokalen Delikatessen, landestypischer Musik und Zigarren bietet das Bodeguita del Medio einen typisch kubanischen Chrame, nach dem sich die meisten Kuba-Reisenden sehnen. Zudem gilt die Bar als der Geburtsort des weltberühmten Mojito Cocktails. Dieser wird hier seit der Eröffnung 1942 traditionell zubereitet.
Bilder:
Miramar ist einer der wohl interessantesten Stadtteile der kubanischen Hauptstadt Havanna, nicht nur auf Grund seiner wechselvollen Geschichte, sondern vor allem auch wegen seiner herausragenden Architektur. Das Herz von Miramar ist der Boulevard Quinta Avenida, um diese herum hat sich in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts ein teures Wohngebiet mit zahlreichen Parks und vielen Prachtbauten entwickelt.

Einst zählt die Quinta Avenida zu den schönsten Straßen der kubanischen Hauptstadt, dennoch emigrierten in Folge der Kubanischen Revolution in den 50er Jahren zahlreiche Bewohner von Miramar in die USA, weshalb es zu einem starken Verfall des Viertels kam. Erst später wurden einige der imposanten Bauten restauriert. Eines der dominierendsten Gebäude Miramaras ist die Russische Botschaft.
Bilder:
Der sich auf einer Fläche von etwa 72.000 m² erstreckende Plaza de la Revolucion in der kubanischen Hauptstadt Havanna, gehört zu den größten innerstädtischen Plätzen auf der ganzen Welt. Regelmäßig finden hier offizielle Kundgebungen politischer Natur statt. Besonders bekannt waren die jährlichen Reden Fidel Castros, zu denen sich mehr als eine Million Kubaner auf dem Platz der Revolution einfanden.

Das Bild des Platzes wird zu einem großen Teil von dem imposanten Jose-Marti-Denkmal geprägt, dieses Denkmal ist ein 109 Meter hoher Turm mit einer daneben stehenden 18 Meter hohen Statue. Mit dem Fahrstuhl kann man bis auf die Spitze des Turms fahren, welcher mit seinen 109 Metern das höchste Gebäude Havannas ist. Gegenüber dem Jose-Marti-Denkmal befindet sich ein großes Bildnis des Guerillaführers Che Guevara mit dem Spruch „Haste la Victoria Siempre“ (bis zum immerwährenden Sieg).
Das kleine verschlafene Fischerdörfchen Cojímar im Norden Havannas, in dem es längst keine Berufsfischerei mehr gibt, hat sich eigentlich nicht sehr viel verändert seit den Tagen des großen US-Amerikanischen Schriftstellers Ernest Hemingway, oder “Papá”, wie ihn die Kubaner gerne liebevoll nannten. Aber immer noch vermissen sie ihn, diesen Großen, der alle gleich schätzte, vielleicht der einzige wahre Kommunist auf dieser Insel. Ein bisschen mehr Macho vielleicht, als viele andere, ein bisschen verwegener, ein bisschen Abenteuer lustiger, ein bisschen melancholischer, aber gewiss einer von ihnen.

Er hatte es sich nicht nehmen lassen, seine Freunde, denen er eine große Feier zu Ehren des Literaturnobelpreises, den er für sein Werk „Der alte Mann und das Meer“ im Jahre 1955 erhielt, versprochen hatte, mit in die grösste Kubanische Brauerei zu nehmen, nachdem ihn diese wiederum einlud.Die Brauerei konnte seinen Freunden natürlich nicht die Gastfreundschaft abschlagen und so wurde ein unvergessliches Fest gefeiert, an dem fast das ganze Dorf Cojímar teilnahm.

Und dies alles nur, weil Greborio Fuentes, der jahrelange Fischerkamerad Hemingways sich weigerte, das Boot „El Pilar“ an einem anderen Ort zu Wasser zu lassen, als eben in dem kleinen Cojímar. In diesem kleinen Ort, das es dem einfachen, dickschädeligen Angelfreund Hemingways, Gregorio Fuentes, zu verdanken hat, dass es nicht ganz in Vergessenheit gerät, sondern zu einer Pilgerstätte der Bewunderer des großen Schriftstellers wurde, hat ihm ein Denkmal gesetzt, ihrem Gönner und Freund.

Und gleich neben dem Monument, am Hafen befindet sich “La Terraza”, die Bar, in der sich Gregorio und Ernesto nach ihren Touren noch auf einen, oder eher mehrere Cocktails trafen und Seemannsgarn spannen. Heute längst ein Spezialitätenrestaurant, aber immer noch angehäuft mit Bildern und Fotos und viel lieb gewonnenem aus den Tagen des großen Lebemanns. Vielleicht könnte man es Museum nennen, denn Zeitzeuge ist es gewiss.
Inmitten der Sierra del Rosario gelegen liegt das UNESCO-Biosphären-Reservat, in dem auch der Ort Las Terrazas liegt. Nachdem die Natur in dieser Gegend einer unkontrollierten Rodung der Wälder zum Opfer fiel, begann man in den 1970er Jahren mit grundlegenden Änderungen, die zum Bau der Stadt Las Terrazas und der Anlegung des Reservates führten.

Um den angelegten Stausee schmiegt sich der kleine Ort, inmitten des nun wieder üppigen grünen Regenwaldes, eingerahmt von schönen Berghängen. Das malerische Zusammenspiel von Wasser und Landschaft machen Las Terrazas sehr attraktiv für Wanderer und Abenteurer, denn es gibt hinter jeder Kurve etwas neues zu sehen. Hier lohnt es sich, öfter einmal anzuhalten und zu genießen.
Wenn Sie einen betörenden Spaziergang zwischen Orchideen lieben, dann sollten Sie es nicht versäumen bei Ihrem Kuba Besuch, nach Soroa zu fahren. Sobald Sie die Autobahn in Richtung Pinar del Río verlassen haben, um im Zickzack in Richtung Soroa zu fahren, tauchen Sie ein in einen märchenhaften Traum aus Farben, Gerüchen und Eindrücken.Eingerahmt von Bergzügen und inmitten einer unglaublich dichten Vegetation präsentiert sich der Orchideengarten von Soroa in leuchtenden Farben, vielleicht auch deshalb, weil die Vegetation dem Betrachter so dicht erscheint.

Im Orchideengarten wachsen Bäume, wie die Eukalypten und einige Pinienarten, auf Höhen von bis zu 40 Metern. Faszinierend erscheinen auch über 40 verschiedene Farnarten, bis hin zu den berühmten Baumfarnen, die den Eindruck vermitteln, als würde jeden Moment ein Dinosaurier um die Ecke schauen.

Die Vielfalt und der Artenreichtum machen den Orchideengarten in Soroa zu einem der bedeutendsten und wichtigsten der ganzen Welt. Hier wachsen die so genannten Mariposas (Schmetterlinge genannt, nach der Form ihrer Blüten), die Nationalblume Kubas, und unter den hier wachsenden Bäumen befinden sich Eichen, Zedern, Trauerweiden und die für diese Region besonders typischen Ceibas, ein blühender Baum aus der Gruppe der Wollbaumgewächse, dessen Blüten in Schönheit und Art vielen Orchideen in nichts nachstehen.

Immer wieder werden in diesem Orchideengarten Arten entdeckt, die zuvor nicht einmal Experten bekannt waren. Zu den etwa 130 heimischen kubanischen Orchideenarten gesellen sich noch mehr als 700 aus aller Welt, die hier speziell seit der Einrichtung des Gartens vor mehr als 50 Jahren eingeführt wurden, auch wenn die Tradition in Kuba Orchideen zu züchten und nach Europa zu exportieren schon aus der Kolonialzeit stammt. Dies macht diesen Orchideengarten so besonders, denn Sie können ihn zu jeder Jahreszeit besuchen und werden immer von einem Blütenmeer empfangen. Dafür garantieren die mehr als 200.000 Exemplare der mehr als 700 Arten von Orchideen!
Wer eine Rundreise durch Kuba macht, der sollte in jedem Fall auch die wunderschöne Stadt Trinidad im zentralen Süden des Landes besuchen. Der malerische Ort zählt etwa 36.000 Einwohner und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Kein Wunder, denn die Stadt beheimatet zahlreiche historische Prachtbauten und versprüht bis heuten den kolonialen Flair längst vergangener Zeiten.

In Trinidad unbedingt gesehen haben sollte man unter anderem den Plaza Major, das Franziskanerkloster, und die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit. Für eine kurze Verschnaufpause, einen kleinen Snack oder eine leckere Erfrischung bietet sich die Bar La Canchanchara bestens an. Sie hat denselben Namen wie das berühmte kubanische Mixgetränk und bietet diesen natürlich auch an, ebenso wie zahlreiche andere landestypische Speisen und Getränke. Zudem bietet La Canchanchara auch exzellente Live-Musik.
Die Halbinsel Zapata im Süden von Kuba ist ein einmaliges Naturparadies. Hier befindet sich das größte zusammenhängende Sumpfgebiet, das den unterschiedlichsten Tierarten eine sichere Heimat bietet. Die Halbinsel überzeugt aber auch durch ihre bezaubernden Strände, die sich an das glasklare Wasser des Meeres schmiegen. Sehr beeindruckend sind hier auch die Wasserfälle El Nicho.

Sie liegen terrassenförmig und weitläufig an der Küste und sind eine wahre Augenweide. Das Wasser sprudelt über die rauen Felsen, an denen sich auch üppige Vegetation angesiedelt hat. Badefreunde werden sich besonders über die natürlichen Pools freuen. Es macht großen Spaß in dem azurblauen Wasser zu schwimmen. Hier scheint die Uhr still zu stehen, und nichts und niemand kann diese Idylle trüben.
Das historische Zentrum der kubanischen Stadt Trinidad ist der malerische Plaza Major. Bereits 1988 wurde dieser Teil der Stadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Gebäude, von denen der Plaza Major pittoresk eingerahmt wird, stammen alles aus dem 18. und 19. Jahrhundert, zu dieser Zeit erfuhr Trinidad und das umliegende Gebiet großen Reichtum durch den Zuckerhandel.

Somit versprüht der Plaza Major bis heute authentischen Kolonial-Charme. Das wohl bekannteste Gebäude am Plaza Major ist die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit, aber auch der Glockenturm des einstigen Franziskanerklosters und das wunderschöne Palacio Brunet, welches das Museo Romantico und das Architekturmuseum beherbergt sind einen Besuch wert. Bei dieser Fülle an historischen Prachtbauten verwundert es nicht, dass der Plaza Major die beliebteste Touristenattraktion Trinidads ist.
Die sogenannte Schweinebucht, im Spanischen Bahia de Cochinos genannt, befindet sich an der kubanischen Südküste und bildet hier den östlichen Rand der Zapata Halbinsel. Diese Bucht beheimatet auch die paradiesischen und daher sehr beliebten Strände Playa Giron und Playa Larga. Der Name der Bucht hat eigentlich nichts mit Schweinen zu tun, sondern leitet sich von dem Namen der karibischen Drückerfische ab, welche im Spanischen (ebenso wie die Schweine) Cochinos genannt werden.

Auf Grund der herrlichen Sandstrände hier, ist es nicht verwunderlich, dass zahllose Touristen und auch Einheimische diese besiedeln und hier die karibische Sonne und das azurblaue Meer genießen. Doch nicht nur Sonnenanbeter und Bade-Fans kommen hier auf ihre Kosten. Denn die Bucht ist auch historisch bedeutend, 1961 kam es hier nämlich zur Invasion in der Schweinebucht.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.

Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
Bilder:
Cojimar ist ein kleines Fischerdorf in Kuba. Das charmante Dort liegt rund 5 Kilometer östlich von Tunel de la Bahia. Cojimar ist vor allem durch den amerikanischen Schriftsteller Ernest Hemingway bekannt geworden. Er liebte das Fischerdorf. Hemingway legte seine Yacht, wenn er Kuba besuchte, meistens in Cojimar an. Cojimar war sozusagen Hemingways Muse. In dem kleinen Fischerdorf brachte er unter anderem seine Ideen für den Weltbestseller "Der alte Mann und das Meer" zu Papier. Sein Kapitän wusste den Ort ebenso zu schätzen wie Ernest Hemingway. So lebte der Kapitän namens Gregorio Fuentes in Cojimar.

Die Fischer des Dorfes hatten es Hemingway sehr angetan. Er bekam den Literaturnobelpreis verliehen und hatte in diesem Moment eigentlich etwas ganz anderes im Sinn. Er wollte unbedingt mit seinen Fischerfreunden in Cojimar feiern. Leider ist dieses Vorhaben gescheitert. Eine kubanische Brauerei veranstaltete ein Fest für Ernest Hemingway. Aus Höflichkeit brachte er es nicht übers Herz das Fest abzusagen. Seinen Fischerfreunden wollte er aber dennoch danken und feierte später mit ihnen ein rauschendes Fest auf seiner Yacht. Die Menschen, die in dem Dorf lebten, liebten Hemingway genauso wie er sie. Zu Ehren des Schriftstellers stellten sie am 21. Juli 1962 ein Denkmal auf, das sogenannte "Hemingway Monument". An diesem Tag wäre Ernest Hemingway eigentlich 64 Jahre alt geworden. So machten die Fischer von Cojimar Hemingway auch nach seinem Tode noch ein Geschenk.

Das Hemingway Monument befindet sich im Parque Ernest Hemingway. In den Stein haben die Fischer folgende Worte meißeln lassen: "In dankbarer Erinnerung von der Bevölkerung Cojimars für den unsterblichen Autor von "Der alte Mann und das Meer." In dem reizenden Fischerdorf wird Hemingway durch das Hemingway Monument niemals in Vergessenheit geraten. Neben dem Denkmal hat Cojimar noch viele weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten wie zum Beispiel die Festung Torreon de Cojimar, die man direkt nach dem Besuch am Hemingway Monument besuchen sollte.
Die Hauptstadt der westlichsten Provinz Kubas, die den gleichen Namen trägt, ist das Zentrum der Zigarrenproduktion Kubas, mit einem Anteil von 80% an der Gesamtproduktion. Um an diesem wichtigen Bestandteil der Kubanischen Kultur teilhaben zu können, sollten Sie unbedingt eine der Tabakfabriken besuchen. Der Botanische Garten von Pinar del Río, sowie ein Abstecher in den riesigen Orchideengarten von Soroa zählen praktisch zu den „Muss-ich-sehen“ der Region.

Der schöne historische Kern der Stadt, der immerhin auf das 16. Jahrhundert zurückgeht, lädt ein zu verweilen und auch einen Abstecher in den Palacio Guasch sowie das Teatro José Jacinto Milanés zu machen, das auf das Üppigste und Edelste ausgestattet ist und den Reichtum und die Eleganz längst vergangener Tage erahnen lässt.
Bilder:
In der kubanischen Provinz Pinar del Rio (Pinien am Fluss), im Tal Valle de Vinales befindet sich die malerische Ortschaft Vinales. Seit sich Kuba dem Tourismus geöffnet hat, ist Vinales zum meistbesuchten Ort in der ganzen Provinz aufgestiegen. 1999 wurde das Dorf als kubanisches Nationalmonument von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Neben dem florierenden Tourismus ist der Anbau von Tabak die wichtigste Einnahmequelle der Einwohner.

Besonders beliebt bei Reisenden die den Ort besuchen sind Wanderungen durch das gleichnamige pittoreske Tal. Charakteristisch für das Gebiet sind die aufragenden Kegelkarstberge, die sogenannten „Mogotes“. Zudem befinden sich in unmittelbarer Nähe zwei kleinere Höhlen, die man besichtigen kann. Und nur 17 Kilometer weiter lädt das Höhlensystem Caverna de Santo Tomas zur Erkundungstour ein.
Bilder:
Wenn man die pulsierende kubanische Hauptstadt Havanna besucht, ist es nur noch ein Katzensprung in den rund 75 Kilometer weiter westlich liegenden Ort Soroa. Und diese Reise lohnt sich in jedem Fall, denn die Stadt beheimatet einige sehr sehenswerte Attraktionen.

Besonders bekannt ist sie auf Grund ihres sehr beliebten und vielbesuchten Wasserfalles Salto de Soroa, hier stürzt das Wasser etwa 20 Meter in die Tiefe und ergießt sich in ein natürliches Wasserbecken in dem man ganz ausgezeichnet Baden und Schwimmen kann.

Ein weiterer Touristenmagnet von Soroa ist der traumhafte Orchideengarten, welcher von dem kanarischen Einwanderer Tomas Felipe Camacho gegründet wurde und über 700 Arten beheimatet. Eine kurze Wanderung führt den Reisenden von der Stadt zum Aussichtspunkt „El Mirador de Soroa“, ebenfalls eine sehr empfehlenswerte Unternehmung.
Bilder:
Matanzas ist eine Provinz und zugleich die Hauptstadt der Provinz. Matanzas liegt in Kuba an der atlantischen Nordküste. Die Stadt liegt rund 100 Kilometer östlich von Havanna, der Hauptstadt Kubas, entfernt. Matanzas hat viele interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten. Dadurch ist die Stadt nicht nur für einen Tagesausflug wie geschaffen, sondern auch, um dort den Urlaub zu verbringen. Schließlich liegen interessante Städte wie Havanna nicht zu weit von Matanzas entfernt. In der Stadt befindet sich eine traumhafte Bucht. Dort ist das Sauto Theater beheimatet. Ebenso sehenswert sind die Bellamar Höhle – eine Tropfsteinhöhle, der Freiheitspark, an dem das historische Museum und das pharmazeutische Museum gelegen sind sowie die Brücken von Matanzas und viele andere.
Bilder:
Die schöne Kolonialstadt Remedios liegt in Kuba, in der Provinz Villa Clara. In unmittelbarer Nähe an der atlantischen Nordküste gelegen, ist der Ort besonders beliebt bei den Gästen. Remedios verwöhnt seine Gäste mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel dem Plaza Marti, der im Zentrum der Stadt liegt.

Dieser Platz erinnert ein wenig an den Plaza Mayor, der in Trinidad gelegen ist. So haben der Plaza Mayor und der Plaza Marti in Remedios doch einige Gemeinsamkeiten. Alle Straßen führen vom Plaza Mayor bzw. Plaza Marti durch die ganze Stadt. Verfahren kann man sich in Remedios also praktisch nicht.
Bilder:
Am westlichen Fuß des Escambray Gebirges, in Zentral-Kuba befindet sich die malerische Stadt Santa Clara. Sie beheimatet rund 240.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der Provinz Villa Clara. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und zudem auch ein bedeutendes Agrar- und Wirtschaftszentrum.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt sind das Museum, Monument und Grabmal von Ernesto Che Guevara. Seit 1997 befinden sich die sterblichen Überreste des berühmten Guerillaführers in Santa Clara, nachdem sie lange Zeit verschollen waren. Die wählte man deshalb, da sie der Ort seines größten Triumpfes war.

Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tren Blindado Denkmal, das Theater, die Kirche sowie weitere Revolutionsdenkmäler. Ebenfalls bemerkenswert ist das gut erhaltene Stadtbild aus dem 19. Jahrhundert mit dem zentralen Platz.
Bilder:
In Zentralkuba befindet sich die Stadt Sancti Spiritus, welche etwa 42.000 Einwohner zählt und seit 1976 die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Sie wurde im Jahre 1514 von den Spaniern gegründet, allerdings am Rio Tuinicu, bereits nach acht Jahren wurde die Stadt aber an ihren heutigen Standort am Rio Yayabo umgesiedelt.

Zu Reichtum und Bedeutung gelangte Sancti Spiritus vor allem wegen dem Zuckerrohranbau. Zu den Attraktionen der Stadt gehört allen voran die Parroquial Mayor im Zentrum der Stadt, sie ist die älteste Kirche in ganz Kuba. Aber auch die Yayabo Bridge, der Park Sanchez und die Iglesia del Espíritu Sancto am Parque Honorato sind sehr sehenswert.
Der Bezirk um den gleichnamigen Verwaltungssitz Yaguajay gehört zur Provinz Sancti Spíritus in Westkuba. Im Norden grenzt die Provinz an die atlantische Bucht Buena Vista.

In Yaguajay liegt der Caguanes National Park, benannt nach der Halbinsel, die er einschließt. Die Küstengegend ist geprägt von bizarren Felsformation und zahlreichen Höhlen, in denen fischfressende Fledermäuse ein Refugium finden. Sehenswert sind die archäologischen Fundstellen im Park: Höhlenmalereien zeugen von der frühen Besiedlung des Gebietes. Das Schutzareal ist über 200km² groß und beherbergt Sümpfe und Mangroven. Hier leben 200 Spezies, darunter zahlreiche Vögel und zudem über zwanzig endemische Tier- und Pflanzen-Arten.

In der Revolutionsgeschichte nimmt die Schlacht von Yaguajay 1958 eine bedeutsame Stellung ein. Unter dem von Fidel Castro ernannten Comandante Camilo Cienfuegos gelang den Revolutionären dort nach langen Gefechten ein Sieg über die Batista-Truppen. Cienfuegos, anlässlich dessen Todestages (28.10.) ein nationaler Gedenktag stattfindet, ging als "Héroe de Yaguajay" in die Historie ein.
An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.

Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
Die Ciénaga de Zapata, spanisch für "Sumpf von Zapata", liegt auf der Zapata-Halbinsel und ist ein kubanisches Municipio in der Provinz Matanzas. Hier, in Westkuba, befindet sich auch das Sumpfgebiet mit demselben Namen. Zapata ragt vom Festland Kubas, an der Südküste direkt zum Karibischen Meer, in den Golf von Batabanó.

Flächenmäßig ist die Halbinsel das größte Municipio mit der geringsten Bevölkerung Kubas. Die Einwohnerzahl betrug im Jahr 2012 lediglich 9.136 und das bei einer Bevölkerungsdichte von 2,2 Einwohnern pro Quadratkilometer.
Aufgrund der einzigartigen Naturreichtümer wurde die Region Ciénaga de Zapata zum UNSECO-Biosphärenreservat ernannt.

Auf den karibischen Halbinseln ist es das feuchteste Gebiet mit einer Fläche von rund 3000 km². Die Halbinsel ist die Heimat der endemischen Rautenkrokodile und diverser Zugvögel. Da sich hier auch die Gundlachtaube aufhält, eine der am gefährdetsten Taubenarten in der Karibik, wurde die Halbinsel als Nationalpark ausgewiesen. Der größte Teil der Insel ist nur in Begleitung eines fachkundigen Führers zu erkunden.

Ein Besuch einer Krokodilfarm ist ein Muss und gehört zu den Sehenswürdigkeiten Zapatas.
Bilder:
Die Stadt Cienfuegos liegt in Kuba an der karibischen Küste im Süden. Cienfuegos ist eine Provinz und gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz. Das historische Stadtzentrum ist eine der imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aus diesem Grund wurde es im Jahre 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In Cienfuegos gibt es eine wunderschöne Promenade, die zum Verweilen einlädt. Der charmante Ort hat jedoch noch viele weitere Ecken, die besichtigt werden sollten. Dazu zählt unter anderem der Parque Jose Marti, dem Zentralplatz in Cienfuegos. Dort kann zum Beispiel ein Bild von Che Guevara besichtigt werden. Am Parque Jose Marti kann außerdem ein Museum besucht werden.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kuba (CU)
Kuba
Kuba ist die größte Insel der Karibik, ihr Name steht für Kultur, Natur und Lebensfreude, kein Wunder also, dass dieses herrlich Fleckchen Erde schon Größen wie Hemingway und Kolumbus in ihren Bann gezogen hat. Wandeln sie auf den Spuren dieser bedeutenden Persönlichkeiten und lassen auch sie sich von der Schönheit Kubas beeindrucken. Ein guter Ausgangspunkt für Ihre Rundreise Kuba dabei ist Havanna, auch genannt die „Grande Dame“, sie ist nicht nur die Hauptstadt Kubas sondern auch die größte Stadt des Inselstaates und zudem die kulturell bedeutendste Stadt der Karibik. Ihre Altstadt „La Habana Vieja“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, hier befinden sich die Festung La Cabaña, das Castillo de los Tres Reyes del Morro, die Festung San Salvador de la Punta und der Plaza de Armas. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind der Platz der Revolution mit dem Wandbild Ches und der  Cementerio Cristóbal Colón, der größte Friedhof Lateinamerikas. Westlich der kubanischen Hauptstadt befindet sich die Stadt Varadero mit ihren paradiesischen, feinsandigen und Kilometer langen Traumstränden. Sonnenanbeter und Badebegeisterte sind hier genau richtig. Ein weiteres sehr empfehlenswertes Gebiet ist Holguin, hier vereinen sich Sandstrände und tropisch-grünes Hinterland zu einem wahren Urlaubsparadies. Denn hier ist nicht nur Baden sondern auch Wandern und Erkunden angesagt. Eine tolle Kombination für alle die ihren Urlaub nicht nur liegend am Strand verbringen wollen. Es gibt noch viele weitere höchst interessante Städte auf Kuba, die es allesamt wert sind besucht zu werden, während der Kuba Rundreisenbietet sich die beste Möglichkeit um möglichst viele Facetten dieses eindrucksvollen Landes kennen zu lernen und auch möglichst viel von der bewegten Geschichte und der faszinierend Kultur zu erfahren.
beste Reisezeit:
Dezember bis April
 

Klima:
Es herrscht ein heißes subtropisches Klima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober. Von August bis November ist die Hurrikane-Saison.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Die Einreise für die Kuba Rundreise kann nur mit einem Reisepass und einer sogenannte „Touristenkarte“ erfolgen. Diese „Touristenkarte“ muss bei der zuständigen kubanischen Auslandsvertretung beantragt werden. Zudem ist der Nachweis einer abgeschlossenen Auslandskrankenversicherung Pflicht.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html

Währung:
1 Peso Convertible = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden und 15 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h 


Gut zu wissen:
Reisende sollten die Herren  in Kuba mit „Senor“ und die Frauen mit „Senora“ ansprechen. Die Kubaner selbst begrüßen die Touristen zumeist mit „Companero“, was so viel wie „Kollege“ oder „Kamerad“ bedeutet.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Beliebte verwandte Reisen:

Faszination Kuba
Kuba Rundreise
Durchführungsgarantie
Ohne Flug
7 Tage Rundreise durch Kuba
ab 579 € pro Person
Grosse Kuba-Rundreise
16 Tage Rundreise durch Kuba
ab 2.690 € pro Person
Höhepunkte der Karibikperle
16 Tage Rundreise durch Kuba
ab 2.299 € pro Person
Kubanische Impressionen
6 Tage Rundreise durch Kuba
ab 369 € pro Person