Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 12-tägige Busrundreise durch China
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Erfahren Sie mehr über die Kultur des Landes
auf Anfrage
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Reiseverlauf

Shangri-La (Chang Shambala), Quelle derWeisheit, versteckt liegendes Paradies desanhaltenden Friedens und der großen Ruhe.Eine unglaubliche Fülle an Eindrücken erwartetSie! Von Chengdu, der 'Panda-Bären-Hauptstadt',erreichen Sie in Südchina über Kunmingdas einzigartige Shangri La - Chinas Paradiesauf Erden. In Zhongdian besichtigen Sie den'kleinen Bruder' des Potala Palastes: den SongZan Lin Tempel, reisen nach Lijiang und Dali.Eine echte Ausnahme-Reise!
1. Tag: DEUTSCHLAND - CHENGDU
Individuelle Anreise zum Flughafen Frankfurt/M. und Linienflug mit AIR CHINA nach Chengdu.
2. Tag: CHENGDU
Nach Erledigung der Einreiseformalitäten Begrüßung durch Ihre Reiseleitung und Transfer zu Ihrem Hotel. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. A
3. Tag: CHENGDU
Fahrt zur Panda-Aufzuchtstation am Stadtrand von Chengdu, wo ca. 60 Panda-Bären leben. 1987 gegründet, zieht sie weltweit inzwischen Wissenschaftler und Besucher gleichermaßen an. F/M
4. Tag: CHENGDU - KUNMING
Transfer zum Flughafen und Flug nach Kunming, Stadt des ewigen Frühlings. Im 3. Jh. v. Chr. zog sich General Zhuang Qiao ans Ufer des Dianchi- Sees zurück und gründete die Stadt Kunming. Sie besuchen das Drachentor (Longmen) in den Westbergen. Es wurde wie der Großteil der zugehörigen taoistischen Tempelanlage in den Felsen des Luohan-Berges gehauen. Dort schweift der Blick auf einer Höhe von rund 470 m weit über den Dianchi-See hinaus. F/A
5. Tag: KUNMING - ZHONGDIAN
Transfer zum Flughafen und Flug nach Zhongdian in 3.400 m Höhe, im Hochland von Diqing, das im Jahr 2002 zum Shangri-La ernannt wurde, das 'Land of Magnificence and Mystery'. Drei große Flüsse - der Goldene-Sand-Fluss, der Lancang- Fluss und der Nu-Fluss - schlängeln sich durch hohe Schneeberge und bilden ein einmaliges Natur-Phänomen im Land der 500 Viertausender. Tibetische Kunst und Kultur haben hier ihren Einfluss: in den Tempeln brennen die Butterlampen Tag und Nacht. Der Ruf der Hörner schallt durch die Täler, bricht sich an den Bergwänden und kommt in einem wahrhaft göttlichen Echo zurück. Der Song Zan Lin-Tempel liegt wie der kleine Bruder des Potala auf einer Anhöhe, umgeben von spektakulären 'Schneekappen', fast unerreichbar wie das Ende der Welt. Noch höher aber liegt der Bitahai-See in einer zauberhaften Landschaft. Unterwegs Besuch einer tibetischen Familie. F/A
6. Tag: ZHONGDIAN - LIJIANG
Busfahrt von Zhongdian nach Lijiang. Unterwegs Besuch der Tiger-Sprung-Schlucht. Nach der Ankunft in Lijiang Besuch der Altstadt. 1998 wurde Lijiang wegen seiner wunderschönen und gut erhaltenen Altstadt aus dem 13. Jh. von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In den engen Gassen der Altstadt kann man auf 800 Jahre altem Pflaster wandeln und umgeben von mittelalterlichen Holzhäusern ein einmaliges Naturschauspiel erleben. Im Hintergrund der Stadt erhebt sich machtvoll das Jadedrachen-Schneegebirge. Die Straßen und Wege werden von unzähligen Kanälen durchzogen, die vom 'Teich des Schwarzen Drachen' gespeist werden. In Lijiang selbst lebt das Volk der Naxi nach Jahrhunderte alten Traditionen. Noch heute pflegen die Bewohner die Dongba-Religion. F/A
7. Tag: LIJIANG
Ausführliche Besichtigungen Lijiangs und der Umgebung: die Baisha-Fresken aus der Qing-Zeit, die Altstadt von Shuhe, nur wenige Kilometer von der Altstadt Lijiangs entfernt, das Jade-Drachen-Schneegebirge und der Yufeng-Tempel. Am Abend erleben Sie eine Dongba- Musik-Aufführung. F/M
8. Tag: LIJIANG - DALI
Busfahrt durch eine faszinierende Landschaft von Lijiang nach Dali, Ankunft gegen Mittag.

Der Ursprung von Dali liegt in dunkler Vergangenheit. Erste Erwähnung findet Dali unter dem Namen Taihe als Hauptstadt des Nanzhao-Reiches (738-902). Zur Song- Zeit war es ein unabhängiges Reich mit dem Namen Dali. Ein Ort, um den sich eine der zahlreichen Legenden rankt: hier wurde der erste Herrscher des Reiches als Sohn eines roten Drachen aus dem Erhai-See und einer armen Fischersfrau geboren.

Die Einwohner Dalis gehören überwiegend zum Volk der Bai, den 'Weißen Menschen'. Ihre Hochzeitsriten sind berühmt. Das Cangshan-Gebirge liegt westlich von Dali, dessen 19 Berggipfel alle über 3000 m hoch sind. 'Vier Schönheiten' begeistern hier den Naturfreund: Wolken, Schnee, Gipfel und Bäche. Sie fahren mit der Seilbahn zum Cangshan-Berg. Von dort hat man einen herrlichen Blick über die Altstadt von Dali. Danach besuchen Sie den 'Tempel des Erhabenen Heiligen' oder auch den Drei- Pagoden-Tempel am Westufer des Erhai-Sees.

Abschluss dieses Ausfluges ist ein Spaziergang durch die Altstadt mit ihrem noch unverfälschten Leben. F/A
9. Tag: DALI - KUNMING
Besuch des Marktes der Bai-Nationalität in Xizhou sowie den Hof der Familie Yan. Danach Bootsfahrt auf dem Erhai-See und Besuch eines Minoritäten- Dorfes der Bai. Der wunderschöne See liegt ca. 2 km östlich vom Stadtzentrum und vermittelt noch etwas von der glorreichen Vergangenheit Dalis. Anschließend Weiterbzw. Rückfahrt von Dali nach Kunming. F/A
10. Tag: KUNMING
Sie besuchen vormittags den berühmten Steinwald - 120 km von Kunming entfernt. Auf einer Fläche von 26.000 ha ragen Tausende von schmalen, bizarr geformten Felsen auf mit Namen wie 'Zehntausend- Jahre-Pilz', 'Kamel auf dem Rücken eines Pferdes', 'schönes, dem Wasser entstiegenes Mädchen' oder 'Nashorn, das den Mond betrachtet'. Rückkehr nach Kunming am späten Nachmittag. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. F/M
11. Tag: KUNMING - CHENGDU
Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung, um die Stadt Kunming auf eigene Faust näher kennen zu lernen. Transfer am frühen Abend zum Flughafen und Flug nach Chengdu. F/A
12. Tag: CHENGDU - DEUTSCHLAND
Rückflug mit AIR CHINA nach Frankfurt/Main. Ankunft am Morgen, individuelle Heimreise.

Ende einer fantastischen Reise.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Chengdu ist aber nicht nur für sein scharfes Essen, seine Vielzahl an Tempeln sowie weiterer Sehenswürdigkeiten bekannt. Die Gegend kennt man auf der ganzen Welt ebenfalls für seine Pandas. Die Stadt sieht sich als Panda-Hauptstadt in der ganzen Welt und beherbergt eine Panda-Aufzuchtstation. Im übrigen ist der Panda das Nationaltier von China.

Die Panda-Aufzuchtstation liegt etwa zehn Kilometer nördlich von Chengdu und ist sehr gut erreichbar. Auf etwa 600 Hektar wurde ein Lebensraum geschaffen, der speziell auf die Pandas abgestimmt wurde und in dem sie sich in aller Ruhe entwickeln können, denn diese Tierart ist mittlerweile vom Aussterben bedroht. Der Besucher kann hier etwa 39 Exemplare dieser wunderschönen Tiere beobachten. Auch wenn sie wie ein großer Kuschelbär wirken, so muss sich dennoch auch jeder Besucher darüber im Klaren sein, dass der Panda ein wildes Tier ist, daher ist ein gesunder Abstand zu ihnen auf jeden Fall anzuraten und Fotos sollten aus sicherer Entfernung gemacht werden.

Insgesamt wird der Besucher feststellen, dass das Klima in der Panda-Aufzuchtstation eher als frisch bezeichnet werden kann, was an dem dichten Bambus liegt, der überall sehr dicht wächst. Diese Pflanze ist nicht nur ein Hauptnahrungsmittel des Pandas, sondern er produziert auch viel Sauerstoff. Es gibt im übrigen viele verschiedene Arten von Bambus und nur bestimmte werden von den Tieren zum Verzehr genommen.
 
Da eine bevorzugte Art nach der Blüte abstirbt, sind bereits vor einigen Jahrzehnten viele Pandas gestorben. Weiterhin trägt auch ein Stück weit der Mensch die Schuld am Aussterben der Tiere, denn durch die Ausweitung des menschlichen Lebensraums und somit die Verdrängung der Tiere aus ihrem natürlichen Bereich sind ebenfalls die Zahlen der Pandas zurückgegangen. Umso mehr erfreut es die Herzen aller Besucher und Pandaliebhaber, dass in der Panda-Aufzuchtstation versucht wird, den süßen Bären wieder eine adäquate Zukunft zu geben.
Bilder:
Der Touristenmagnet und idyllische See bietet ein traumhaftes Ambiente und wird unter Chinesen gerne als Schauplatz für Hochzeiten genutzt. Aufgrund seiner Kulisse wird der See zahlreich zu kopieren versucht, insgesamt existieren in China ca. 36 Westseen. Allerdings: An die Atmosphäre des Originals reichen die Kopien nicht heran.
Bilder:
Shangri-La ist eine der beliebtesten Städte bei Touristen in China. Über 100.000 Einwohner sind in der nach einer englischen Romanvorlage benannten Stadt, die von den Bewohnern Gyelthang genannt wird, zu Hause.

Fast alle Gäste verweilen einige Tage in dem schönen Ort, denn auch die berühmte Klosteranlage Ganden Songtsenling ist in Shangri-La gelegen.

Tibet schließt geografisch als Hochland an die Stadt an. Die Bewohner dort haben aufgrund der abgeschiedenen Lage eine ganz besondere mit nichts zu vergleichende Kultur entwickelt. Tibet wird wegen dieser kulturelle Entwicklung und der versteckten Lage hinter dem Himalaya-Gebirge auf über 4.500 Metern Höhe auch das Dach der Welt genannt. Es gibt nur eine einzige besiedelte Region in dieser Höhe und Größenordnung.
Bilder:
Der Touristenmagnet und idyllische See bietet ein traumhaftes Ambiente und wird unter Chinesen gerne als Schauplatz für Hochzeiten genutzt. Aufgrund seiner Kulisse wird der See zahlreich zu kopieren versucht, insgesamt existieren in China ca. 36 Westseen. Allerdings: An die Atmosphäre des Originals reichen die Kopien nicht heran.
Bilder:
Entstanden vor 270 Millionen Jahren prägt ein mächtiges und beeindruckendes Kalksediment den Kreis Shilin. Südöstlich von Kunming gelegen erhebt sich die imposante Karstlandschaft mit seinen etwa 30 Meter hohen Gebilden. Auf ca. 400 km² Fläche erheben sich dramatische Steinskulpturen und imposante Formationen. Jahr für Jahr lockt diese Attraktion Naturliebhaber und Menschen, die das besondere suchen, nach Kunming.  Durch Verwitterung entstanden im Laufe der Jahre skurrile, mystische und majestätische Steingebilde. Zahlreiche Pfade und Wege wurden erstellt, um den Steinwald einfach passier- und erkundbar zu machen.

Gegen eine Eintrittsgebühr kann man so den Wald und seine spezielle Atmosphäre am eigenen Körper erleben.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Shengdu ist die Hauptstadt der Provinz Sichuan in China. Diese hat sich unter anderem zu einem Wirtschaftszentrum Westchinas entwickelt hat. Gleichermaßen gehört sie aber zu den bekanntesten historischen Kulturstädten Chinas und liegt im westlichen Teil des Sichuan Beckens sowie in der Mitte der Chengdu-Ebene. In der Tang-Dynastie war die Stadt auch bekannt für ihren Brokat, aber ebenfalls für sein scharfes und dennoch preiswertes Essen. Die Spezialität der Stadt ist der Feuertopf.
In Chengdu gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten, welche die Touristen alljährlich anziehen. Dazu gehört unter anderem das Wolong-Naturschutzgebiet, was nicht nur für Naturfreunde sehr interessant ist. Hier leben unter anderem Pandas und Takins, aber ebenso wird der Besucher mehr als zwanzig seltene Pflanzenarten vorfinden. Das Naturschutzgebiet zählt zu Chinas größtem und schönstem Gebiet Chinas und wurde daher im Jahr 1980 in das Programm UNESCO-Naturschutzgebiet Mensch und Biosphäre aufgenommen.
Natürlich hat Chengdu noch viele interessante Sehenswürdigkeiten zu entdecken wie beispielsweise der Tempel Wenshu Yuan. Er ist der größte buddhistische Tempel der Stadt sowie gleichzeitig am besten erhalten. Hier wird der Besucher zehn eiserne Figuren buddhistischer Gottheit vorfinden sowie etwa einhundert bronzene Figuren. Wer sich diesen Tempel mit seiner elfstöckigen Pagode im Innenhof ansieht, kann in den Parkanlagen, die sehr schön angelegt sind, spazieren und sich im Teehaus ausgiebig entspannen.
Eine besondere Attraktion von Chengdu ist ebenfalls die Strohhütte von Du Fu, welche am Huanhuaxi-Bach liegt. Heute zieht der traditionelle Garten mit seinen alten Bauten viele Besucher an, denn im Garten befindet sich ein Museum, in denen Kulturgegenstände und Bücher aus längst vergangenen Zeiten aufbewahrt werden.
Trotz zahlreicher, weiterer Sehenswürdigkeiten ist Chengdu auch eine sehr moderne Stadt geworden mit interessanten Restaurants und Kneipen sowie schönen Straßen und Gebäuden. Dennoch wechseln sich vielfache Grünanlagen sowie ein Landschaftsgebiet gekonnt mit der Moderne ab, so dass diese Stadt einen ganz besonderes Flair ausstrahlt.
Sechs Millionen Einwohner versammeln sich in Zhejiangs Hauptstadt Hangzhou. Die Stadt befindet sich an der Flussmündung der mächtigen Qiatang Flusses und markiert den Anfang des Kaiserkanals, einer wichtigen und zentralen Verbindung zum Norden Chinas. 190 km von Shanghai entfernt, leben in Hangzhou geschätzte 6.700.00 Einwohner, davon allen 4,3 Millionen im urbanen Zentrum.
Historisch gesehen stellt Hangzhou einen der Ausgangspunkte der chinesischen Zivilisation dar. Bereits um 221 v. Chr. finden sich erste Hinweise auf diese Stadt. Im 13. Jahrhundert wurde die Stadt von Weltreisenden, Forschern und Entdeckern als eine der schönsten und großartigsten Städte der Welt beschrieben. Marco Polo zum Beispiel war dem Charme dieser Stadt von Anfang an erlegen. Zudem hatte Hangzhou zu diesen Zeiten einen der größten Häfen der Welt und war damit für die Wirtschaft und die Seefahrt von allergrößter Bedeutung. Inzwischen ist die Metropole allerdings keine Hafenstadt mehr, die Bucht ist inzwischen verlandet. Dennoch, das Attribut, eine der schönsten Städte Chinas zu sein, hat Hangzhou nicht verloren.
Das wichtige Wirtschaftszentrum Chinas ist renoviert und restauriert und bietet Reisenden eine Vielzahl an Sehenswürdigkeit und Naturattraktionen. Jahr für Jahr lockt die Stadt Tausende von Besuchern und sorgt für unvergessliche Urlaubserlebnisse. Vor allem der berühmte Westsee, dessen Parks und Wanderwege, die Pagode der sechs Harmonien und die Teeplantagen faszinieren alljährlich Unmengen an Besuchern.
Aber auch für Studenten aus aller Welt ist die Stadt attraktiv. Die Zhejiang Universität zählt zu den besten Universitäten des Landes und ist damit ein begehrter Studienort für Auslandssemester oder Auslandsstudien. Partnerschaften mit diversen ausländischen Universitäten sorgen für regen internationalen Austausch. Auch für Gymnasialschüler bietet diese Stadt immer mehr, da nach und nach immer häufiger Kooperationen mit beispielsweise deutschen Gymnasien aufgenommen werden und damit interessante und aussichtsreiche Austauschprogramme angestrebt werden. Die Schulkomplexe in Hangzhou orientieren sich dabei immer öfter am Vorbild westlicher Schulstätten, es entstehen regelrechte Schulstädte
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Kunming ist eine florierende und prosperierende Stadt in der Volksrepublik in China. Die Hauptstadt der Provinz Yunnan befindet sich am Dian-See und besitzt ca. 7 Millionen Einwohner. Vor allem im Zentrum der Stadt macht sich der aufblühende Charakter der Metropole bemerkbar: Moderne Geschäftsviertel, in einer Symbiose aus Design und Technik, geben den Blick auf die Zukunft der Stadt frei. Durch die Dynamik und das Potenzial, welches die Stadt verspricht, sind aktuell zwei Stadterweiterungen geplant.
Durch seine Lage am Ost-Yunnan-Plateau sind die durchschnittlichen Temperaturen in Kunming relativ stabil und milde. Nicht umsonst trägt Kunming den Beinamen der Stadt des ewigen Frühlings.
Der Name Lijiang bedeutet in der Übersetzung 'Stadt am schönen Fluss'. Damit ist der Fluss Jinsha gemeint, an dem die Stadt liegt. Die Stadt Lijiang in der Provinz Yunnan liegt malerisch an den südöstlichen Ausläufern des Himalaya Gebirges. Man kann vom Stadtrand aus die vergletscherten Gipfel der Yulong Bergkette sehen, deren höchster Berg 5.596 Meter Höhe misst. Es finden sich aber auch fruchtbare Felder rund um Lijiang. Die Stadt liegt auf 2.600 Meter Höhe auf einem Plateau.
Die Altstadt von Lijiang ist geprägt von engen Gassen mit Kopfsteinpflaster und überzogen von einem Netz an Kanälen. Es gibt idyllische Steinbrücken, die schon über mehrere Jahrhunderte an ihrem Platz stehen und einige Kriege sowie Erdbeben überstanden haben. Das bisher letzte im Jahre 1996 war besonders verheerend und zerstörte etwa ein Drittel der Stadt. Dabei fielen meist die modernen Bauten der Erdenkraft zum Opfer, viele der traditionell gebauten Häuser blieben hingegen erhalten. Beim Wiederaufbau achtete die chinesische Regierung sehr darauf, das Zentrum von Lijiang im traditionellen Stil wiederherzustellen. Das belohnte die UNESCO im Jahre 1997 mit der Ernennung des Stadtbezirkes Gucheng zum Weltkulturerbe. Dadurch hat die Stadt enorm an Attraktivität gewonnen und zieht vermehrt Touristen in die Region.
Touristenviertel und Zentrum der Stadt ist der Marktplatz Sifang. Geht man in westliche Richtung, kann man den Löwenhügel 'Shizi Shan' erklimmen, und die beeindruckende Aussicht über die Stadt bewundern. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Schwarze Drachenteich Park im Norden mit dem wunderschönen Deyue Pavillon in der Mitte des Jadebrunnen Sees. Im Hintergrund sieht man den majestätischen Jadedrachen Schneeberg, den man mit der Drahtseilbahn bis zur Schneegrenze befahren kann. Er liegt 15 Kilometer außerhalb der Stadt. Im Schwarzen Drachenteich Park gibt es auch ein Kulturinstitut, wo Handschriften der Naxi-Priester ausgestellt werden, außerdem kann man dort die Reste des einstmalig größten Tempels von Lijiang, Fuguo Si, besichtigen.
Bilder:
Dali, die Hauptstadt des Bezirks Dali der Bai in der südwestchinesischen Provinz Yunnan, gilt als eines der kulturellen Highlights in Südchina. Die rechteckig angeordnete Stadt wird von 7,5 Meter hohen Stadtmauern umschlossen. Die uralten Mauern sind noch sehr gut erhalten und zwei Stadttore wurden wieder aufgebaut. Im Süden liegen die Ruinen der Stadt Taihe, im Norden die drei Pagoden des Cangsheng-Tempels.

Dali liegt am Fuß des Cangshan-Gebirges und ist nur wenige Kilometer vom Erhai See entfernt. Die historische Altstadt wurde während der Mongolen-Herrschaft zerstört und später, in der Ming-Zeit, wieder aufgebaut. Hierher zieht es zahlreiche Besucher. Das besondere Flair der Stadt und das milde Klima verleitet viele für längere Zeit zu bleiben. Zwischen bezaubernden Bergen und Flüssen gelegen, übt die Stadt einen großen Reiz auf Ausländer aus. In der Huguo Straße ist der Anteil der ausländischen Bewohner so hoch, dass die Einheimischen sie im täglichen Umgang in die Ausländer Straße umgetauft haben.

Auf Rundreisen durch das südliche China führt kaum ein Weg an einer Besichtigung dieser kulturell und historisch interessanten Stadt vorbei.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

China (CN)
China
Die Volksrepublik China ist der viert größte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Hauptstadt dieses beeindruckenden Staates ist Peking, eine Millionenmetropole, die ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollte bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.
Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai, sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponisten Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt. Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten. Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan . 
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas. Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur. 
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)


Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima. 

Einreise:
Ein Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, ist notwendig. Zudem ist ein Visum erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.china-botschaft.de/det/lsfw/


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, sowie eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChinaSicherheit.html

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen


Flugdauer:
ca. 10 Stunden


Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h


Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst. Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen. Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern. Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden. 


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