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  • 15-tägige Busrundreise durch Indien
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
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Reiseverlauf

Begleiten Sie uns auf diese beeindruckende Rundreise durch Südindien - von Tamil Nadu bis Kerala. Weiten unversehrter Natur, die beeindruckende traditionelle Kultur sowie eine atemberaubende Tiervielfalt im Periyar Nationalpark erwarten Sie. Genießen Sie vom Hausboot aus das Flair der malerischen Wasserlandschaft der Backwaters, entspannen Sie im wunderschönen Lake Resort und nutzen Sie das Ayurveda Angebot.
MADRAS
Tag 1 Nonstop-Linienflug mit Lufthansa von Frankfurt nach Madras (Chennai). Ankunft am späten Abend, Empfang durch die deutschsprachige Reiseleitung und Transfer zum Hotel. Entfernung: ca. 85 km
KANCHIPURAM - PONDICHERRY
Tag 2 Fahrt Richtung Kanchipuram, die auch die 'Goldene Stadt der 1000 Tempel' genannt wird. Besichtigung des Ekambaresvara Tempel und Besuch einer Textilmanufaktur mit dazugehöriger Schneiderei. Entfernung: ca. 150 km

Tag 2 Weiterfahrt nach Pondicherry. Besichtigung der Tempelanlagen von Mahabalipuram, UNESCO-Weltkulturerbe. Entfernung: ca. 240 km F, A

Tag 3 Kurze Stadtrundfahrt durch Pondicherry.
TANJORE
Tag 3 Weiterfahrt nach Tanjore. Besichtigung des großen Nataraja Tempelkomplexes  in Chidambaram und Swamimalai. Entfernung: ca. 160 km F, A

Tag 4 Besichtigung des riesigen Forts mit dem Felsentempel in Trichy  und des Tempel Srirangam.    Rückfahrt nach Tanjore. Entfernung: ca. 160 km F, A
MADURAI
Tag 5 Fahrt nach Madurai. Am Nachmittag Stadtrundfahrt sowie Besichtigung des Minakshi Tempels und Besuch des Basars. Am Abend Besuch einer Abschlusszeremonie am Minakshi Tempel. Entfernung: ca. 180 km F, A
PERIYAR
Tag 6 Fahrt nach Periyar. Nachmittags Erkundungswanderung durch die örtlichen Gewürz- und Teeplantagen. Anschließend Elefantenritt. Entfernung: ca. 180 km F, A
BACKWATERS
Tag 7 Fahrt durch die wunderschöne Berglandschaft und Teeplantagen. Unterwegs Besuch eines Gewürzgartens und einer Kautschukfarm. Auf den Reisbooten bietet sich die besondere Gelegenheit das malerische Flair des Wasserlabyrinths und das Verkehrsnetz von Kerala vom Hausboot aus zu entdecken. Die Crew kümmert sich um Ihre Wünsche. Übernachtung auf dem Hausboot. F, M, A
ALLEPPEY
Tag 8 Vormittags Ankunft im 4* Hotel Lake Song Kumarakom. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Entfernung: ca. 80 km F, A

Tag 9 Der Tag steht zur freien Verfügung und lädt zur Entspannung beim Baden, bei Ayurvedischen Kuren (optional) und Spaziergängen entlang der wunderschönen Backwaters ein. F, A
COCHIN
Tag 10 Fahrt in die bedeutende Hafenstadt Cochin. Besichtigung während der Stadtrundfahrt des Jüdischen Viertels, der St. Francis Kirche und des 'Dutch Palace', welcher an die kolonialischen Siedler erinnert. Besichtigung einer Gewürz - und Antiquitätenhandlung. Abends Besuch einer Aufführung mit traditionellen Kathakalli Tänzen. Entfernung: ca. 220 km F, A
CALICUT
Tag 11 Fahrt nach Calicut. Spaziergang durch die Stadt, vorbei an einer Weberei, einem lokalen Markt und dem Strand. Entfernung: ca. 220 km F, A
MYSORE
Tag 12 Fahrt nach Mysore. Unterwegs Besichtigung des Jain Temples in Kalpetta. Anschließend märchenhafter anmutender Maharadschapalast Mysore und Chamundi Hill. Entfernung: ca.  140 km F, A

Tag 13 Tagesausflug nach Somnathpur mit Besichtigung des sternförmigen angelegten Hoysala-Tempels, dessen Wände reich mit Fresken verziert sind. Rückfahrt nach Mysore. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Entfernung: ca. 140 km F, A
BANGALORE
Tag 14 Fahrt nach Bangalore. Besuch der alten Hauptstadt Srirangapatnam. Abschiedsabendessen im Restaurant des Hotel Royal Orchid und Zimmer für die Gruppe zum frisch machen. Am späten Abend Transfer zum Flughafen Bangalore. F, A

Tag 15 Rückflug nach Deutschland. Ankunft am Morgen in Frankfurt.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die beschauliche Stadt Kanchipuram befindet sich im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu und gehört zu ältesten Ortschaften Südindiens. Unter dem Namen „Stadt der tausend Tempel“ zählt Kanchipuram zu den 7 Heiligtümern des Hinduismus. Sowohl Shiva als auch Vishnu werden hier verehrt, diesen Gottheiten zu Ehren  wurden in der Stadt auch zahllose prächtige Tempel errichtet, tatsächlich gibt es hier über 200 Tempel. Der größte und bedeutendste von ihnen ist der um 1509 errichtete Ekambaresvara Tempel. In ihm huldigt man besonders der Gottheit Shiva.

Der imposante Bau erstreckt sich um einen heiligen Mangobaum und wird zudem von zahlreichen Schreinen sowie zwei Teichen geziert. Weitere sehenswerte Tempel der Stadt sind beispielsweise der Vaigunda-Perumal Tempel aus dem 8. Jahrhundert oder der aus dem 7. Jahrhundert stammende Kailasanatha Tempel, welcher zudem der älteste aller Tempel in Kanchipuram ist. Allein an Hand dieser  Beispiele wird klar, dass auf einer Reise durch Südindien ein Besuch dieser wertvollen und beeindruckenden Stadt in keinem Fall fehlen darf.
Im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu befindet die rund 60.000 Einwohner zählende Stadt Chidambaram. Hier befindet sich der Nataraja Tempel, ein hinduistischer Sakralbau, welcher dem Gott Shiva geweiht ist. Genauer gesagt ist der Tempel einer Erscheinungsform eben jenen Gottes geweiht, nämlich dem Nataraja. Dem Mythos nach hat dieser hier in Chidambaram als „König des Tanzes“ seinen kosmischen Tanz aufgeführt. Somit gehört dieser Tempelkomplex zu den wichtigsten Heiligtümern des Shivaismus in Indien.

Vermutlich wurde mit dem Bau des Tempels im 12. Jahrhundert begonnen, ganz genau kann man das aber nicht mehr feststellen. Der Komplex wuchs im Laufe der Jahrhunderte, Gebäude wurden hinzugefügt oder abgerissen. Der gesamte Tempelkomplex erstreckt sich auf einer Fläche von rund 15 Hektar.
Das mit vollem Namen als Sri-Minakshi-Sundareshwara-Tempel bezeichnete Bauwerk befindet sich in der Stadt Madurai im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu. Der hinduistische Tempel ist den Gottheiten Parvati und Shiva geweiht. Dem Mythos zu folge soll das Paar in diesem Tempel geheiratet haben. Begonnen wurde mit dem Bau des Minakshi Tempel bereits im 12. Jahrhundert, seine heutige Gestalt erlangte er aber im Wesentlichen im 16. Und 17. Jahrhundert.

Schon von weitem kann man die hoch hinauf ragenden Türme des Tempelkomplexes ausmachen, die ganze Pracht und Herrlichkeit kann man aber am besten aus nächster Nähe erfahren. Besuche des Tempels bieten dem Reisenden allerdings nicht nur die Möglichkeit das beeindruckende Bauwerk zu erkunden, sondern es gibt auch vielfältige Unterhaltungsangebote. So können sich Besucher beispielsweise gegen eine kleine Geldspende von einem Elefanten segnen lassen. Der Minakshi Tempel gehört zu den am meisten besuchten Tempeln Tamil Nadus.
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Im Osten Indiens befindet sich der Bundesstaat Orissa, dessen größte Stadt und gleichzeitige Hauptstadt Bhubaneswar stellt ein ganz besonderes Touristenziel dar. Doch nicht nur für Reisende ist die Stadt ein wichtiger Anlaufpunkt. Auch die indische Bevölkerung pilgert oft und gern hierher, denn Bhubaneswar ist sowohl das wirtschaftliche als auch das religiöse Zentrum der Region und kann auf eine mehr als 2000 Jahre alte Geschichte zurückblicken.

Besondere Attraktion und Heiligtum der Stadt ist die hier befindliche Tempelanlage mit dem Lingaraj als Haupttempel. Dieser wurde bereits vor über 1000 Jahren zu Ehren des Gottes Shiva errichtet. Heute wird hier neben Shiva auch der Gott Vishnu verehrt. Schon von Weiten kann man den imposanten Tempel mit seinen charakteristischen Türmen erblicken. Eindrucksvoll und majestätisch zeigt er sich seinen Besuchern. Ein Highlight das auf keiner Indienrundreise fehlen sollte.

Mitten im Zentrum der Stadt Mysore im südindischen Bundesstaat Karnataka befindet sich der Stadtpalast, auch Amba Vilas oder Maharadscha-Palast genannt. Er gehört zu den bedeutendsten Touristenattraktionen der Stadt, dennoch scheiden sich an ihm die Geister, denn was für die einen ein wahrgewordener Traum aus „Tausendundeiner Nacht“ ist, ist für den anderen nur ein Realität gewordenes Sinnbild für die Verschwendungssucht der einstigen Herrscher Indiens.

Dennoch sollte ein Besuch dieses imposanten und eindrucksvollen Palastes bei keiner Indienrundreise fehlen. Der von 1897 bis 1912 erbaute Palast gehört zu den berühmtesten Bauten des ganzen Landes. Auch bei Nacht lohnt sich ein Besuch, denn dann erstrahlt der traumhafte Palast in der Dunkelheit und wirkt noch einmal eine Spur majestätischer.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Das ehemalige Madras ist heute die Hauptstadt des südindischen Bundesstaates Tamil Nadu. Die 4,6 Millionen Einwohner zählende Metropole liegt direkt am Golf von Bengalen, an der Ostküste Indiens. Zur Zeit des Britischen Empires war Madras ein bedeutendes Zentrum, 1996 änderte man den Namen der Stadt schließlich in Chennai um.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören unter anderem das Gouvernment Museum, das Fort St. George, das Valluvar Kottam, der Tempel Kapaleeshwarar Kovil und die St. Andrew’s Kirk. Und das sind noch längst nicht alle, denn in der 2000-jährigen Geschichte der Stadt, haben noch zahlreiche Herrscher, Eroberer und Kulturen ihre Spuren im Stadtbild hinterlassen. Ein Besuch der Stadt ist während einer Indien Rundreise wirklich Pflicht.
Eine der ältesten Städte Südindiens ist Kanchipuram im Bundesstaat Tamil Nadu. Es leben rund 155.000 Menschen in der Stadt im Hinterland der Koromandelküste. Neben Varanasi, Dwarka, Mathura, Ujjain und Haridwar gehört auch Kanchipuram zu den sieben heiligsten Städten des Hinduismus. Man nennt sie auch die „Stadt der 1000 Tempel“, zwar ist die Zahl etwas zu hochveranschlagt aber immerhin beheimatet Kanchipuram noch immer über 200 Tempel.

Der älteste noch erhaltene Tempel in der Stadt stammt aus dem 7. Jahrhundert, es ist der Kailasanatha Tempel, er wurde aus Sandstein errichtet und ist bis heute fast in seiner Urform erhalten. Weitere besonders herausragende Tempel sind der Vaigunda-Perumal-Tempel und der Ekambaresvara-Tempel.
Puducherry ist zum einen der Name einer südindischen Stadt und zum anderen die Bezeichnung des indischen Unionsterritorium welches im Jahre 1963 gegründet wurde und die vier ehemaligen französischen Kolonien Mahé, Yanam, Karaikal und Puducherry zusammenfasst. Die jeweiligen Gebiete sind geografisch nicht miteinander verbunden und befinden sich in unterschiedlichen indischen Bundesstaaten.

Puducherry ist zudem die Hauptstadt diese Unionsterritorium und befindet sich als Enklave im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu. Das Wahrzeichen der Stadt ist das Park Monument, der französische Einfluss ist auch heute noch überall spürbar, was sich auch in dem europäisch anmutenden Stadtbild widerspiegelt.

Besondere Berühmtheit erlangte die Stadt aber vor allem auf Grund des hier befindlichen Sri Aurobindo Ashram, das spirituelle Zentrum der Gemeinschaft um die geistigen Führer Aurobindo und Mirra Alfassa. In Puducherry befindet sich das Hauptgebäude, welches neben den früheren Wohnräumen auch das gemeinsame Grab der beiden Gründer und Führer beherbergt. Somit ist Puducherry nicht nur ein beliebtes Reiseziel für kulturell interessierte Touristen sondern auch ein Pilgerort für spirituell interessierte Reisende.
Rund 60 Kilometer südlich der Großstadt Chennai, dem früheren Madras, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu befindet sich das malerische Dorf Mamallapuram, auch Mahabalipuram genannt. Dieser eigentlich eher unscheinbare Ort beheimatet eine der bedeutendsten archäologischen Fundorte ganz Südindiens, der Tempelbezirk von Mamallapuram. Dieser wurde 1985 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Jedes Jahr zieht der einzigartige Tempelbezirk Tausende von Besucher an, kein Wunder, denn die Anlage entstand schon zwischen dem 5. Und dem 8. Jahrhundert. Zudem sind die atemberaubenden Prachtbauten mit beeindruckenden Reliefs verziert und gehören damit zu den schönste und wichtigsten Sehenswürdigkeiten Indiens. Neben den imposanten und zahlreichen Tempeln gibt es noch eine weitere Attraktion, ein nahezu kugelförmiger Felsbrocken, welchem man den Namen „Krishnas Butterball“ gab.
Die rund 60.000 Einwohner zählende Stadt Chidambaram auch als Tillai bekannt, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu ist vor allem wegen ihres Nataraja Tempels bekannt. Dieser gilt im Hinduismus nämlich als einer der heiligsten Orte. Chidambaram kann auf eine lange und wechselhafte Geschichte zurückblicken, bereits im 7. Jahrhundert wurde die Stadt in der Dichtung erwähnt.
Jedes Jahr strömen Millionen von Pilgern und Touristen nach Chidambaram um den imposanten und herausragenden Nataraja-Tempel zu bestaunen. Seine Entstehung datieren Forscher im 11. bis zum 13. Jahrhundert, zur Zeit der Chola-Dynastie. Der beeindruckende Tempelkomplex erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 15 Hektar, neben der eigentlichen Pagode, dem sogenannten Nordgopuram befindet sich hier auch ein herrlich angelegter Tempelteich, zahlreiche Nebenschreine, mehrere große Tempelhallen und vier hoch in den Himmel ragende Tortürme, sogenannte Gopurams.
Am Mündungsdelta des Kaveri-Flusses im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu liegt die rund 220.000 Einwohner zählende Stadt Thanjavur. Sie war vom 9. Bis zum 11. Jahrhundert die Hauptstadt des damaligen Chola-Reiches, welches als bedeutendstes südindisches Königreich im Mittelalter gilt.

Aus eben jener Zeit stammt auch die Hauptattraktion der Stadt, der Brihadisvara Tempel. Dieser gehört zusammen mit dem Brihadisvara Tempel in Gangaikonda Cholapuram und dem Airavatesvara Tempel in Darasuram zu den drei „großen Tempeln der Chola Dynastie“.

1987 wurde das imposante Bauwerk schließlich auch von der UNESCO gewürdigt und zum Weltkulturerbe erklärt. Eine weitere beeindruckende Sehenswürdigkeit ist der Stadt ist der Palast von Thanjavur, dieser wurde im 16. Jahrhundert errichtet und beheimatet unter anderem eine bemerkenswerte Kunstgalerie.
Am Ufer des Kaveri Flusses, im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu befindet sich die viertgrößte Stadt des Bundesstaates, Tiruchirappalli. Diese beheimatet etwa 750.000 Menschen und ist sowohl ein wichtiger Industriestandort als auch ein gefragtes Touristenziel. Die Hauptsehenswürdigkeit der Stadt ist der imposante Rock Fort, auch Ucchi Pillayar Koil genannt. Der 83 Meter hohe Fels gilt als einer der ältesten der Erde, auf dem Gipfel des Felsens befinden sich zwei aus dem 7. Jahrhundert stammende Hindu-Tempel.

Eine weitere bedeutende Attraktion Tiruchirappallis ist die auf einer Flussinsel gelegene Tempelstadt Srirangam. Sie erstreckt sich auf einer Fläche von 960 x 825 Metern und wird von sieben konzentrischen Mauerringen sowie 21 Tortürmen, sogenannten Gopurams eingerahmt.
Die rund 930.000 Einwohner zählende Stadt Madurai im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu gehört zu den ältesten Städten Südasiens. Hauptattraktion und Wahrzeichen Madurais ist der imposante und atemberaubende Minakshi Tempel. Dieser wurde zur Zeit der Nayak im 15. bis 17. Jahrhundert errichtet. Seine hoch über dir Stadt aufragenden Tortürme, die sogenannten Gopurams sind weithin sichtbar und prägen ganz entscheidend das Stadtbild Madurais.

Die Stadt gehört zu den kulturellen Zentren des Volkes der Tamilen und beheimatet ein reiches und vielfältiges Erbe, welches wahrscheinlich in eine Zeit bis zu 2500 Jahren zurückgeht. Der schon erwähnte Minakshi Tempel gehört zweifelsohne mit dazu. Außerdem gilt er als eines der überragendsten Beispiele der dravidischen Tempelarchitektur.
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Begeben Sie sich auf eine Rundreise und bestaunen Sie die atemberaubende Vielfalt eines farbenprächtigen Landes - erleben Sie das exotische Indien!

Wer sich auf eine Reise durch Südindien begibt, kommt über kurz oder lang nicht an dem Namen Periyar vorbei. Periyar ist ein Nationalpark, Tierschutzgebiet und Tigerreservat im Bundesstaat Kerala und liegt in den Bergen der Westghats. Das in den Distrikten Idukki und Pathanamthitta gelegene Schutzgebiet ist rund achthundert Quadratkilometer groß. Sein Herz bildet der sechsundzwanzig Quadratkilometer große Periyar-Stausee.

Das Gebiet wird von Bergzügen umschlossen, die eine Höhe von über 1.700 Metern erreichen. Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen minimal fünfzehn und maximal einunddreißig Grad Celsius. Die Vielfalt an Pflanzen und Tieren ist enorm - das Gebiet wird von Hunderten von Pflanzenarten, Säugetieren, Amphibien, Vögeln, Fischen und Reptilien bevölkert. Die Tierwelt reicht von Bengaltigern über Elefanten bis hin zu Bartaffen.

Begeben Sie sich auf eine Entdeckungsreise an einem Ort, dessen Natur beinahe unberührt ist!
Im südindischen Bundesstaat Kerala befindet sich die bezaubernde Hafenstadt Alappuzha, früher auch unter dem Namen Alleppey bekannt. Besonders im August zieht die Stadt Tausende von Besuchern an, dann findet hier das alljährliche Schlangenbootrennen statt. Dabei treten sogenannte Chundan, also schmale, lange und kunstvoll verzierte Boote, in denen bis zu 120 Ruderer sitzen, an und wetteifern um den Sieg.

Ein weiterer Grund warum man Alappuzha während einer Rundreise durch Indien unbedingt besuchen sollte sind die zahlreichen Kanäle der Stadt, die ihr auch den Beinamen „Venedig des Ostens“ einbrachten, die Kanäle führen zu den berühmten Backwaters, auf denen man traumhafte Bootstouren machen kann.

Hauptattraktion der Stadt ist allerdings der Hindu-Tempel, dieser ist zwar nicht atemberaubenden groß, wurde dafür aber mit viel Liebe zum Detail errichtet und beeindruckt mit seiner farbenfrohen Fassade und den zahlreichen kunstvollen Verzierungen.
Nur etwa 16 Kilometer entfernt von der Stadt Kottayam im südindischen Bundesstaat Kerala befindet sich der beschauliche Ort Kumarakom. Er ist ein besonders beliebtes Touristenziel und bekannt für seine Backwaters. Die Stadt befindet sich am Ufer des Vembanad Sees, dem größte Süßwassersee Keralas. Bootstouren und Angelausflüge gehören hier zu den beliebtesten Aktivitäten.

Entlang des Vembanad Sees haben sich zahlreiche Resorts und Hotels angesiedelt, hier findet man alles von luxuriös bis kostengünstig. Zu den besonderen Highlights in Kumarakom gehört die ungefähr zweistündige Kanu-Tour durch die Backwaters, hierbei kann man die atemberaubende Natur um den See erkunden und zahlreiche herrliche Ausblicke über den Ort und die Landschaft genießen. Aber auch das hier befindliche Vogelschutzgebiet sollte man Besucht haben.
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Der einst bedeutendste Hafen an der indischen Westküste war jener der Stadt Kochi, welche sich im heutigen südindischen Bundesstaat Kerala befindet. Bis 1996 war die Küstenstadt unter dem Namen Cochin bekannt, dann allerdings bekam sie einen Namen in der regionalen Sprache Malayalam und heißt seitdem Kochi, man geht davon aus, dass dies übersetzt so viel wie „kleine Lagune“ oder „Hafen“ bedeutet.

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört vor allem das Fort Kochi, eine Franziskanerkirche, welche als älteste von Europäern erbaute Kirche in ganz Indien gilt. Zudem wurde hier 1524 der berühmte Seefahrer Vasco da Gama beigesetzt. Im Jahre 1902 wurde dann ein weiteres katholisches Gotteshaus errichtet, die Santa-Cruz-Basilika.

Ein berühmtes und beliebtes Fotomotiv, welches charakteristisch für die Stadt Kochi ist, sind die Chinesischen Fischernetze, welche sich an der Küste der Nordspitze der Halbinsel Fort Kochi befinden.
Die früher unter dem Namen Calicut bekannte Stadt hat seit einigen Jahren ihren ursprünglichen, aus dem Malayalam stammenden Namen Kozhikode wieder. Sie befindet sich an der Malabarküste im südindischen Bundesstaat Kerala und beheimatet etwa 440.000 Menschen. Die nächsten größeren Städte sind Kochi und Bangalore.

Obwohl vom ursprünglichen Kozhikode nicht mehr viel zu sehen ist, so sind doch einige Kirchen, Tempel und Moscheen erhalten geblieben, darin spiegelt sich auch die religiöse Mannigfaltigkeit der Stadt wider.

Das Herz der pulsierenden Stadt ist der Mananchira-Platz, hier befinden sich unter anderem das Rathaus, ein Park sowie eine bemerkenswerte Bibliothek. Ursprünglich war der Platz einmal der Innenhof eines Palastes. Heute ist er ein zentraler Treffpunkt.
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Die zweitgrößte Stadt des südindischen Bundesstaates Karnataka ist das rund 870.000 Einwohner zählende Mysore im südlichen Hochland von Dekkan. Mysore war einst die Hauptstadt des gleichnamigen Staates. Hauptattraktion der Stadt ist der unglaublich beeindruckende Sri-Chamundeshwari-Tempel auf dem Chamundi Hill. Dieser Temoel ist nicht nur ein bedeutendes Pilgerziel für viele Hinduisten sondern auch ein beliebtes Ausflugziel bei Touristen.

Auch die eindrucksvolle, etwa 5 Meter hohe Statue des Nandi, des Reittieres Shivas, befindet sich am Chamundi Hill, ebenso wie die Statue des Dämons Makishasura. Doch Mysore hat noch weitere Attraktionen und Sehenswürdigkeiten zu bieten. So wie beispielsweise der Jaganmohan Palast, die St. Philomena’s Church, der Amba-Vilas-Palast und noch weitere kleinere Paläste. Somit verwundert es nicht, dass die Stadt zu den wichtigsten touristischen Zentren im Bundesstaat Karnatakas gehört.
Hauptstadt des südindischen Bundesstaates Karnataka ist die rund 5,4 Millionen Einwohner zählende Metropole Bangalore, zudem ist sie die drittgrößte Stadt Indiens. Bei diesen Dimensionen ist es klar, dass man während einer Indien Rundreise der Stadt unbedingt einmal einen Besuch abstatten sollte. Außerdem beheimatet Bangalore auch zahlreiche sehr eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten.

Dazu gehören vor allem die Festung, Die Parkanlage Lal Bagh sowie der imposante Palast von Bangalore. Letzerer wurde Ende des 19. Jahrhunderts im Tudostil errichtet und beeindruckt mit seiner Größe und Eleganz. Lal Bagh ist zudem nicht die einzige Parkanlage in Bangalore, die Stadt beheimatet für indische Verhältnisse übermäßig viele Grünanlagen und Gärten, was ihr auch den Beinamen „die Gartenstadt“ eingebracht hat.
Im Fluss Kaveri, im südindischen Bundesstaat Karnataka befindet sich auf einer rund 5 Kilometer langen Insel die Kleinstadt Shrirangapattana, nur knapp 16 Kilometer weiter nordöstlich liegt Mysore. Obwohl der relativ kleine Ort mit seinen rund 24.000 Einwohnern nicht zu den bekanntesten Städten Indiens gehört so befindet sich hier doch eine unglaubliche Anzahl an atemberaubenden und faszinierenden Sehenswürdigkeiten.

Zu den bedeutendsten gehört sicher der Sri-Ranganathaswamy Tempel, dieser stammt aus dem Jahre 894 und zählt nicht nur zu den größten sondern auch zu den wichtigsten Tempelanlagen des Bundesstaates Karnataka. Weitere beeindruckende Bauwerke sind die Freitagsmoschee, die Fetsung im Westen der Insel, der Sommerpalast des Tipu Sultans und das Mausoleum Gumbaz. Letzteres ist eine besonders reich verzierte und aufwendig gestaltete Familiengrabstätte.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Indien (IN)
Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt. Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur, aber auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Da verwundert es nicht, dass jedes Jahr mehr Rundreisen nach Indien unternommen werden um alle Aspekte also Geschichte, Kultur und Natur des Landes innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen. Die indische Hauptstadt ist Delhi, diese ist gleichzeitig auch die zweitgrößte Stadt in Indien. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid. Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah. Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra. Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

Im Bundesstaat Rajasthan, in dessen Hauptstadt Jaipur befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk, das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet Jaipur auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II. Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen, somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit.
beste Reisezeit:
November bis April, Himalaya-Region: Juni bis September
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima. Zumeist sehr heiß, in den Höhenlagen des Himalaya im Winter heftiger Schneefall. Das Wetter Indiens wird sehr stark vom Monsun bestimmt, Nordostmonsun im Oktober und November, Südwestmonsun von Juni bis September.
Einreise:
Es wird ein gültiger Reisepass sowie ein Visum benötigt, dieses muss bei der indischen Auslandvertretung angemeldet werden. In den letzten Monaten wurden die Regelungen für ein Indien-Visum immer wieder verändert, nähere Informationen hier
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 

Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h 


Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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