Inklusive Flug
  • 15-tägige Aktivreise durch Nicaragua
  • 3-/4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Erste Eindrücke: Nicaragua zum Kennenlernen
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Eine Rundreise durch Nicaragua - Mittelamerikas bestgehütetes Geheimnis ... Nebelwälder mit Göttervögeln, ein aktiver Vulkan neben dem anderen, Strände in Schwarz und Weiß. Dazu mit León und Granada zwei Städte, die sich ein Wettrennen um das beste Nightlife liefern. Als Zugabe gibt's Surfer-Hot-Spots am Pazifik, Hängemattenleben auf der Insel und jede Menge lebensfreudige Menschen, die uns mit offenen Armen empfangen.
1. Tag: FLUG NACH NICARAGUA
Vormittags Flug mit Delta Air Lines nach Atlanta (nonstop, Flugdauer ca. 10,5 Std.). Von dort nachmittags weiter nach Managua (nonstop, Flugdauer ca. 4 Std.). Abends Ankunft, Marco Polo Scout Lucas begrüßt uns am Flughafen und bringt uns zum Hotel in Gehentfernung.
2. Tag: MANAGUA - LEON Bienvenidos!
Gemeinsam mit Lucas trotzen wir dem Jetlag und erkunden Managua: erst zur Plaza de la Revolución, anschließend zum Aussichtsberg Loma de Tiscapa. Von hier haben wir einen super Blick auf die überraschend grüne Stadt. Was für ein Panorama: Gleich hinter dem Managuasee ragen die ersten Vulkane empor. Noch zu den Fußabdrücken von Acahuanlica, dann Szenenwechsel: In der Universitätsstadt León beziehen wir unser nächstes Quartier und orientieren uns erst mal in den charmanten Gassen. Zum Sunset tauchen wir unsere Füße in den Pazifik. Hungrig? Im Strandort Poneloya landet für uns fangfrischer Fisch auf dem Grill - buen provecho!
3. Tag: LEON Sandboarding
Heute ist Action angesagt! Durch Busch- und Ackerland tuckern wir zum Vulkan Cerro Negro. Wie der Name schon ahnen lässt: ein Berg aus schwarzem Lavagestein und Sand. Wir wandern hoch, tolle Aussicht vom Kraterrand garantiert. Jetzt wird's ernst, wir müssen ja auch wieder runter! Die nicaraguanische Variante: mit dem Sandboard runtersurfen! Unten angekommen erst mal die Schuhe ausleeren. Auf dem Rückweg nimmt sich eine Bauernfamilie unseres Bärenhungers an: Stopp auf einer Farm, wo traditionelles Essen auf den Tisch kommt - einfach, aber unglaublich lecker. Zurück in León, genießen wir die Freizeit und suchen schon die beste Bar für heute Abend aus. Lucas' Tipp dazu: Nicaraguas Nationalcocktail, die erfrischende Macuá.
4. Tag: LEON - MATAGALPA Göttervögel in den Wolken
Heute geht's in den geheimnisvollen Bergnebelwald. Unterwegs Stopp im Städtchen Matagalpa für einen kleinen Rundgang. Auf der Ökofinca Selva Negra erwartet uns anschließend schon unsere Gastgeberin für die nächsten zwei Tage: Dona Mausi. Nachdem wir unsere Bungalows bezogen haben, steht eine Wanderung durch den Nebelwald auf dem Programm. "Mit etwas Glück erspähen wir sogar einen Quetzal", meint Lucas. "Im April und Mai bauen die seltenen Vögel hier ihre Nester." Abends Zeit zum Ankommen in unserem grünen Paradies.
5. Tag: MATAGALPA - Kaffee ernten
Aufwachen in der Natur: Heute klingelt nicht der Wecker, das besorgen die Brüllaffen mit ihrem Gekreische in den Bäumen ... Auf dem Frühstückstisch dampft der hauseigene Biokaffee, dann erleben wir Dona Mausis Konzept zuerst bei einem Rundgang und dann am eigenen Leibe: Je nach Jahreszeit helfen wir beim Kaffeepflanzen, -ernten, -rösten oder legen im großen Garten der Finca mit Hand an. Am Abend treffen wir uns auf der Seeterrasse und blicken bei einer kühlen Cerveza Victoria auf unser erfolgreiches Tagwerk zurück.
(F/A)
6. Tag: MATAGALPA - GRANADA Heiße Nächte
Abschied vom Urwald. Das nächste Abenteuer wartet, wir fahren nach Granada, neuester Hot Spot der Travellerszene in Mittelamerika! Unterwegs aber noch Halt in Masaya, der traditionelle Kunsthandwerkermarkt ist besonders beliebt zum Souvenirshopping. Im Masaya-Nationalpark erleben wir einen der aktivsten Vulkane Mittelamerikas hautnah: Dampfend und fauchend präsentiert er sich uns am Aussichtspunkt ... Abends in Granada zeigt uns Lucas die besten Bars und Clubs, anschließend stürzen wir uns im Rhythmus von Reggae & Co. gleich ins Nachtleben. Unser Hotel liegt zum Glück um die Ecke ...
7. Tag: GRANADA City-Tour per Bike
Heute schwingen wir uns mit Lucas in den Sattel - per Fahrrad erkunden wir Granada. Vorbei an der Iglesia San Francisco bis zum Aussichtspunkt an der Fortaleza La Pólvora. Am Nachmittag freie Zeit für eigene Entdeckungen. Sich einfach treiben lassen oder doch lieber eine Tour zu den Isletas im Nicaraguasee unternehmen?
8. Tag: GRANADA Vulkantour
Ausgeschlafen? Heute schnüren wir die Wanderschuhe, es geht auf einer Halbtagestour durch das Vulkanmassiv des Mombacho. Der Bergnebelwald ist nicht von ungefähr so grün und feucht - die Regenjacke gehört ins Daypack! Eine super Aussicht haben wir mittags vom Örtchen Catarina auf die tiefblaue Laguna de Apoyo. Alle die Digicam dabei? Im Nachbarort San Juan gucken wir den Handwerkern in der Töpferwerkstatt über die Schulter. Abends zurück in Granada.
9. Tag: GRANADA - OMETEPE Auf den See
Inselabenteuer: Am Horizont sehen wir die Isla Ometepe unverwechselbar aus dem Nicaraguasee ragen - logisch, die Insel besteht praktisch aus zwei fast 1600 m hohen Vulkanen. Wir nehmen die Fähre, und drüben angekommen tuckern wir durch kleine Dörfchen und Bananenplantagen zur Punta Jesús María (wetterabhängig). Die schmale Landzunge ragt weit in den See hinein: Der dunkle Lavasand, die beiden Vulkankegel und der Tropenhimmel liefern eine perfekte Fotoperspektive. Anschließend spazieren wir mit Lucas um die Lagune im Naturreservat Charco Verde. Nachmittags einchecken im Hotel und Freizeit. Mehr Action? Dann die Gelegenheit zu einem Ausritt oder einem Bad in der tiefblauen Quelle Ojo de Agua nutzen.
10. Tag: OMETEPE Bad im Wasserfall
Ein actionreicher Tag auf Ometepe erwartet uns: Die Belohnung nach einer Wanderung zum Wasserfall San Ramón ist die Abkühlung im erfrischenden Nass. Anschließend relaxen oder mit Lucas auf einer Kajaktour den Rio Istiam erforschen. Hier gibt's zahlreiche Vögel, Kaimane und Fische - und mit etwas Glück sichten wir auch Affen am Ufer.
11. Tag: OMETEPE - SAN JUAN DEL SUR Zum Pazifik
Mit der Fähre zurück aufs Festland. Tief im Süden Nicaraguas liegt San Juan del Sur: relaxte Surfer- und Travellertown mit tollen Pazifikstränden. Hier haben wir zwei Tage zum Entspannen, Surfen, Tauchen, Sonnenbaden. Mit Lucas düsen wir gleich zur Playa Marsella.
12. Tag: SAN JUAN DEL SUR Badetage
Freizeit! Die meisten von uns gehen mit Lucas auf Entdeckungstour an den schönsten Stränden der Umgebung.
13. Tag: SAN JUAN DEL SUR - MANAGUA Hasta luego!
Den Morgen in der Hängematte verschlafen, am Strand joggen gehen oder einfach in der Sonne liegen ... Heute noch mal so richtig genießen, denn am Nachmittag heißt es Abschied nehmen vom Pazifik. Wir fahren zurück in die Hauptstadt Managua und feiern gebührend Abschied!
14. Tag: RÜCKFLUG VON MANAGUA
Morgens Flug mit Delta Air Lines nach Atlanta (nonstop, Flugdauer ca. 4 Std.), von dort weiter zu den Ausgangsflughäfen (nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.).
15. Tag: ANKUNFT IN EUROPA

Ankunft am Morgen.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Der Parque Nacional Volcan Masaya wurde 1979 gegründet und ist damit der zweite Nationalpark Nicaraguas. Er befindet sich rund 20 Kilometer nördlich der Stadt Granada und erstreckt sich hier auf einer Fläche von 54 km². Seinen Besuchern bietet der Vulkan Masaya Nationalpark  neben der Aussicht auf die beiden Vulkane Masaya und Nindiri auch über 20 Kilometer Wanderwege.

Zudem kann hier eine artenreiche Fauna bestaunt werden, zu der unter anderem Koyoten, Waschbären, Opossums, Affen, Papageien, Leguane und Stinktiere gehören. Weitere Attraktionen des Naturschutzgebietes sind die tropische Trockenwaldvegetation und die versteinerte Lava. Im Besucherzentrum des Parks kann zudem eine Ausstellung besucht werden, welche über die Geschichte, die Geologie und die Tier- und Pflanzenwelt des Nationalparks informiert.
Unweit der Stadt Granada, der drittgrößten Stadt des mittelamerikanischen Staates Nicaragua, befindet sich der Vulkan Mombacho, welcher vor rund 23.000 Jahren entstand. Durch die Explosion einer seiner Vorfahren entstand der heute viel besuchte und überaus beliebte Kratersee „Laguna de Apoyo“. Diese traumhafte Lagune lockt mit ihrem warmen Wasser und der pittoresken Umgebung jedes Jahr Tausende Besucher an.

Kein Wunder, denn hier lässt es sich wunderbar relaxen und erholen. Badespaß pur, fernab von stressigem Sightseeing und Massentourismus, denn Nicaragua setzt auf sanften Tourismus und wird längst nicht so von Besuchern überrannt wie andere mittelamerikanische Länder. Neben baden kann man bei der Laguna de Apoyo aber auch beispielsweise Kayak fahren oder wandern.
9. Tag Ometepe - Lagune Charco Verde
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Leon
Matagalpa
Wer das einfache und ursprüngliche Nicaragua kennenlernen will, der sollte die Stadt Masaya im Südwesten des mittelamerikanischen Staates besuchen. Der rund 140.000 Einwohner zählende Ort liegt nicht weit entfernt von der nicaraguanischen Hauptstadt Managua und ist auch nur 14 Kilometer von Granada gelegen. Zudem liegt die Stadt an der berühmten Panamericana, was sie sehr gut erreichbar macht.

Masaya selbst wird häufig auch „Stadt der Blumen“ genannt. Hinter der Stadt erhebt sich majestätisch der gleichnamige Vulkan, welcher zu den Aktivsten in ganz Amerika gehört. Die Stadt lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft. Auch das indianische Handwerk ist ein bedeutender Wirtschaftszweig und besonders bei den Touristen sehr beliebt.
Die drittgrößte Stadt des zentralamerikanischen Staates Nicaragua ist die rund 50 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Managua liegende Metropole Granada. Sie befindet sich an der Westküste des eindrucksvollen Nicaraguasees und am Fuße des 1344 Meter hohen Mombacho Vulkans. Die Stadt wurde im Kolonialstil errichtet und beheimatet noch heute zahlreiche gut erhaltene Bauwerke dieses Stils, weshalb sie für Reisende besonders attraktiv ist.

Häufig nennt man Granada auch La gran Sultana, was so viel wie die große oder fette Rosine bedeutet. Neben den vielen imposanten Kolonialstilgebäuden sollte man unbedingt auch die Kathedrale, das San Francisco Kloster, die La Merced Kirche und die Casa de los tres mundos gesehen haben. Der Stadt Granada vorgelagert ist die Inselgruppe Las Isletas, welche auf Grund ihrer herrlichen Flora und Fauna ein beliebtes Ausflugsziel ist.
Isletas
Catarina
Bilder:
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Nicaragua (NI)
Nicaragua
Der  zentralamerikanische Staat Nicaragua zählt zu den facettenreichsten Ländern der Erde, er beheimatet imposante Vulkane, tiefgrüne, tropische Regenwälder und vor allem aufgeschlossene und sehr gastfreundliche Menschen. Auf einer Rundreise durch dieses faszinierende Land werden Sie die Geschichte und die Schönheit der Kolonialstädten León oder Granada kennen und lieben lernen. In León wird Sie vor allem die imposante Basilica de l’Asunción beeindrucken, sie ist die älteste und die größte Basilica in ganz Mittelamerika. Grenada besitzt wahrscheinlich die best erhaltendsten und faszinierendsten Kolonialbauten in ganz Nicaragua, zudem sollte man hier unbedingt die Kathedrale, die Marced-Kirche und das San Francisco-Kloster besuchen.
Die größte Stadt Nicaraguas ist gleichzeitig auch die Hauptstadt – Managua. Diese befindet sich am Ufer des Managuasees im Westen des Landes. Zu ihren wichtigsten Attraktionen gehört die Kathedrale Santiago de Managua sowie der Plaza de la Revolución, das Rubén Dario Nationaltheater und Banamer-Hochhaus. Außerhalb der größeren Städte hört die Entdeckungstour nicht auf, an das Kulturprogramm schließt sich die Erkundung der Tier- und Pflanzenwelt an. In den zahlreichen Regenwäldern findet sich eine eindrucksvoll artenreiche Flora und Fauna.
In Nicaragua leben Pumas, Jaguare und Ozelote sowie diverse Affen- und Vogelarten, Alligatoren und Schlangen. Auch Nicaragua-See im Südwesten des Landes ist sehr sehenswert und eine gern besuchte Touristenattraktion. Somit verbindet Nicaragua alles was man von einem guten Urlaub erwartet: freundliche Gastgeber und eine ausgewogene Kombination aus Kultur und Natur.
beste Reisezeit:
November bis Mai


Klima:
Es herrscht vorwiegend tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Juni bis November. In den höheren Lagen im Norden ist es deutlich kühler.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Für einen Aufenthalt, der die maximale Dauer von 90 Tagen nicht überschreitet, ist kein Visum erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NicaraguaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NicaraguaSicherheit.html

Währung:
1 Cordoba Oro = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -7 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h


Gut zu wissen:
Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind für eine Reise nach Nicaragua sehr wichtig, da vor allem in ländlichen Gegenden kaum Englisch gesprochen oder verstanden wird.


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