Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 15-tägige Busrundreise durch El Salvador & Nicaragua
  • Mittelklassehotels mit genannter Verpflegung
  • Besuchen Sie faszinierende Orte in El Salvador & Nicaragua
ab 2.990 € pro Person
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Reiseverlauf

El Salvador, das kleinste Land Mittelamerikas, bietet sich als ideales 'Sprungbrett' für die Weiterreise nach Nicaragua an. Unweit der Hauptstadt San Salvador befinden sich die Maya-Ausgrabungsstätte Joya de Ceren und die Ruinen von San Andres. Seit dem Ende des Bürgerkriegs vor über zwei Jahrzehnten hat sich Nicaragua zu einem der sichersten Länder in Zentralamerika entwickelt und steht dennoch touristisch im Schatten des Nachbarn Costa Rica. Doch in den letzten Jahren zieht es auch immer mehr Reisende nach Nicaragua, um die Seen, Vulkane, Urwälder, Dschungelflüsse, einsamen Strände und Kolonialstädte zwischen dem kristallblauen karibischen Meer und dem wilden Pazifik zu entdecken. Kontrastreich und vielfältig sind die Sehenswürdigkeiten des Landes. In Granada und León trifft man an jeder Ecke auf koloniale Schätze und die unzähligen Naturwunder laden zu aktiven Entdeckungstouren ein. So z.B. der Aufstieg auf den Cerro Negro Vulkan und unsere Bootstour im Somoto Canyon. Unzählige exotische Vögel, darunter der königliche Quetzal, findet man im Nebelwald-Schutzgebiet von Matagalpa. Am Kraterrand des Vulkans Masaya beißt der Schwefeldampf in der Nase und auf der Insel Ometepe im Nicaragua-See, dem größten Binnengewässer Lateinamerikas, erheben sich nochmals zwei Vulkane majestetisch über den See. Der Blick vom Vulkan Mombacho auf Granada, das beliebteste Touristenziel Nicaraguas und ein Juwel der kolonialen Architektur, ist wirklich atemberaubend. Der Mombacho ist einer von 40 Vulkanen des mittelamerikanischen Landes, das noch ein echter Geheimtipp für Entdecker ist.
1. Tag: Abflug - San Salvador
Flug über die USA nach San Salvador. Transfer zum nahegelegenen Strandhotel.
2. Tag: Joya de Ceren - San Andres
Morgens Stadtrundfahrt mit Besuch der Plaza Central mit Präsidentenpalast, Kathedrale und Erzbischof Romeros Grab. Später Fahrt in den Westen des Landes zum Besuch der Maya-Ausgrabungsstätte Joya de Ceren und den Ruinen von San Andres. Rückkehr nach San Salvador.
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3. Tag: Perquin (Morazan)
Fahrt mit dem Bus zwischen Vulkanen und Tropenlandschaften durch das Zentrum El Salvadors und über den majestätischen Rio Lempa Fluss nach Santa Rosa de Lima und von dort hinauf zu den wunderschönen Bergen von Morazán. Vom Berg Perquin haben wir einen einmaligen Panoramablick über das kleinste Land Mittelamerikas. Anschl. Besuch des Museums des salvadorianischen Widerstandes. Nachmittags geben uns Zeitzeugen Einblicke in die jüngere Geschichte Zentralamerikas.
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4. Tag: Leon
Vom Pazifikhafen La Libertad (El Salvador) überqueren wir den Golfo Fonseca. Nach Ankunft in Potosi (Nicaragua) fahren wir in die universitäre Kolonialstadt Leon de los Caballeros de Nicaragua. Spätnachmittags Erkundung des historischen Zentrums von Leon zu Fuß mit dem Parque Central, einem allegorischen Wandgemälde über die Geschichte der Republik Nicaragua und dem größten Gebäude aus der Kolonialzeit in Zentralamerika, der Kathedrale von Léon, einer UNESCO-Weltkulturerbestätte. Hinter den Mauern der kolonialen Gebäude gibt es Museen und eine der ältesten Universitäten Amerikas.
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5. Tag: Cerro Negro Vulkan - Pazifik
Früher Aufbruch zum Naturschutzgebiet mit dem Vulkan Cerro Negro (728m), einem der jüngsten Vulkane der Erde. Der Aufstieg dauert etwa 2 Stunden zu Fuß. Vom Gipfel hat man einen Panoramablick auf die gesamte vulkanische Gebirgskette Nicaraguas. Mittagessen auf einem kleinen lokalen Bauernhof. Nachmittags ein Spaziergang am Pazifikstrand von La Penitas mit einem 'Sundowner' aus dem berühmten nicaraguanischen Flor de Caña Rum.
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6. Tag: Flor de Caña - Esteli
Morgens Besuch der Rum Destillerie Flor de Caña. Hier lernen wir die Geheimnisse des 'Slow Aging' kennen. Anschließend Fahrt von den Zuckerrohrplantangen zwischen den Vulkanen hindurch in das nicaraguanische Hochland, in das Zentrum der besten Tabakplantagen Amerikas. Nachmittags Besuch einer Zigarrenmanufaktur.
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7. Tag: Canon de Somoto
Fahrt in Richtung Honduras im Norden Nicaraguas. Ziel ist die Schlucht Canon de Somoto. Die Wildwasserschlucht entspringt dem mächtigen Río Coco und wurde zum nationalen Naturdenkmal erklärt. Per Boot fahren wir in die 5 km lange Schlucht hinein, umgeben von massiven gigantischen Felsen. Möglichkeit, sich im Fluss zu erfrischen, bevor es zurück nach Estelí geht. Unterwegs Halt in Somoto, um die leckeren Rosquillas - eine regionale Backspezialität - zu probieren.
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8. Tag: San Rafael del Norte - Matagalpa
Morgens Fahrt in das Städtchen San Rafael del Norte mit Besuch des kleinen geschichtsträchtigen Sandino-Museums. Die Frau des Freiheitshelden Augusto C. Sandino kam aus dieser Region, die Kerngebiet seines Unabhängigkeitskampfes in den 20er Jahren war. Heute gehört sie zu den lieblichsten Landschaften des Landes mit ergiebigsten Gourmet-Kaffeeplantagen. Gelegenheit in der Kooperativen-Cafeteria an einer Kaffeeprobe teilzunehmen. Nachmittags erreichen wir unsere kleine Finca.
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9. Tag: Quetzales
Bei einem Spaziergang im wohl schönsten Nebelwald-Wildschutzgebiet des Landes hoffen wir die Bewohner des Waldes wie Faultiere, Reptilien, Brüllaffen und den von den Mayas verehrten, königlichen Quezal-Vogel zu sehen. Der Wanderweg führt uns durch eine üppige und artenreiche tropische Flora und Fauna. Nachmittags lernen wir den Kaffeeanbau auf der zur Lodge gehörigen Pflanzung kennen.
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10. Tag: Managua - Masaya - Ometepe
Frühe Abfahrt nach Managua, Hauptstadt Nicaraguas. Besuch des Stadtzentrums mit der alten Kathedrale, dem Platz der Revolution und dem Aussichtspunkt Lomas de Tiscape. Anschließend Weiterfahrt zum Nationalpark Vulkan Masaya. Aus dem Hauptkrater 'Santiago' (200 m tief und 500 m breit) des aktiven Vulkans steigen ständig große Rauchschwaden gen Himmel. Fahrt bis zum Kraterrand. Vielleicht sehen wir die grünen Papageien, die in den Kraterwänden leben. Im Informationszentrum erfahren wir viel über die Entstehung und Tätigkeit der Vulkane, ihre Geschichte, sowie ihre Flora und Fauna. Nachmittags Überfahrt mit dem Fährschiff über den Großen Nicaragua-See auf die Insel Ometepe. Transfer zum Hotel in der Inselmitte, eingebettet zwischen den Zwillingsvulkanen.
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11. Tag: Isla de Ometepe
Das Inselleben hat seinen eigenen Rhythmus. Fahrt in das Dorf Altagracias, das für seine Indigena Kultfiguren bekannt ist. Nachmittags Ausflug zur Kooperative 'Magdalena' am Fuße des Vulkans Maderas. Bei einer kleinen Wanderung entdecken wir indianische Steinzeichnungen, die Zeugnis der großen Geschichte dieser Insel geben. Der Legende zufolge ist der Nicaragua-See (8.264 qkm Fläche) aus den Tränen einer Indianerin entstanden und wird deshalb für heilig gehalten. Die beiden Vulkane der Insel Maderas (1.382 m) und Concepción (1.630 m) erheben sich majestätisch aus dem See.
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12. Tag: Mombacho - Granada
Frühe Rückfahrt auf das Festland. Vom Seehafen San Jorge fahren wir auf den schlafenden Vulkan Mombacho, einen 1.344 m hohen grünen Berg mit überwältigender Artenvielfalt. Auf einem Vorgipfel erreichen wir die Berghütte der 'Fundación Cocibolca', die dieses Schutzgebiet verwaltet. Eine 1,5-stündige Wanderung im tropischen Nebelwald eröffnet wunderbare Ausblicke auf den Nicaragua-See und die vor Granada im See liegenden 365 kleinen Isletas. Danach Fahrt nach Catarina und zum Aussichtspunkt an der Laguna de Apoyo, mit Sicht bis nach Granada und zum Nicaragua See. Nachmittags Besuch einer indianischen Töpferschule im Keramikdorf San Juan de Oriente. Spätnachmittags Ankunft in Granada.
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13. Tag: Granada
Morgens Rundgang im kolonialen Stadtzentrum, mit Besuch des Parque Central, dem Rathaus, der Kathedrale, dem Haus der drei Welten und dem Franziskaner Kloster, das eine beeindruckende indianische Statuensammlung der Chorotegen-Kultur beherbergt. Die engen Gassen und weiten Plätze zeugen von der großen Bedeutung dieser Stadt im Handel mit Spanien und Europa seit dem 16. Jahrhundert. Nachmittags Fahrt mit Pferdekutschen zum Hafen und eine idyllische Bootsfahrt im grünen Labyrinth der kleinen Isletas.
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14. Tag: Managua - Rückflug
Rückfahrt nach Managua und Heimflug.
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15. Tag: Rückkunft
Rückunft in Frankfurt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag San Salvador - Kathedrale von San Salvador
Der Parque Nacional Volcan Masaya wurde 1979 gegründet und ist damit der zweite Nationalpark Nicaraguas. Er befindet sich rund 20 Kilometer nördlich der Stadt Granada und erstreckt sich hier auf einer Fläche von 54 km². Seinen Besuchern bietet der Vulkan Masaya Nationalpark  neben der Aussicht auf die beiden Vulkane Masaya und Nindiri auch über 20 Kilometer Wanderwege.

Zudem kann hier eine artenreiche Fauna bestaunt werden, zu der unter anderem Koyoten, Waschbären, Opossums, Affen, Papageien, Leguane und Stinktiere gehören. Weitere Attraktionen des Naturschutzgebietes sind die tropische Trockenwaldvegetation und die versteinerte Lava. Im Besucherzentrum des Parks kann zudem eine Ausstellung besucht werden, welche über die Geschichte, die Geologie und die Tier- und Pflanzenwelt des Nationalparks informiert.
Unweit der Stadt Granada, der drittgrößten Stadt des mittelamerikanischen Staates Nicaragua, befindet sich der Vulkan Mombacho, welcher vor rund 23.000 Jahren entstand. Durch die Explosion einer seiner Vorfahren entstand der heute viel besuchte und überaus beliebte Kratersee „Laguna de Apoyo“. Diese traumhafte Lagune lockt mit ihrem warmen Wasser und der pittoresken Umgebung jedes Jahr Tausende Besucher an.

Kein Wunder, denn hier lässt es sich wunderbar relaxen und erholen. Badespaß pur, fernab von stressigem Sightseeing und Massentourismus, denn Nicaragua setzt auf sanften Tourismus und wird längst nicht so von Besuchern überrannt wie andere mittelamerikanische Länder. Neben baden kann man bei der Laguna de Apoyo aber auch beispielsweise Kayak fahren oder wandern.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

San Salvador
Leon
Matagalpa
Wer das einfache und ursprüngliche Nicaragua kennenlernen will, der sollte die Stadt Masaya im Südwesten des mittelamerikanischen Staates besuchen. Der rund 140.000 Einwohner zählende Ort liegt nicht weit entfernt von der nicaraguanischen Hauptstadt Managua und ist auch nur 14 Kilometer von Granada gelegen. Zudem liegt die Stadt an der berühmten Panamericana, was sie sehr gut erreichbar macht.

Masaya selbst wird häufig auch „Stadt der Blumen“ genannt. Hinter der Stadt erhebt sich majestätisch der gleichnamige Vulkan, welcher zu den Aktivsten in ganz Amerika gehört. Die Stadt lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft. Auch das indianische Handwerk ist ein bedeutender Wirtschaftszweig und besonders bei den Touristen sehr beliebt.
Bilder:
Die drittgrößte Stadt des zentralamerikanischen Staates Nicaragua ist die rund 50 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Managua liegende Metropole Granada. Sie befindet sich an der Westküste des eindrucksvollen Nicaraguasees und am Fuße des 1344 Meter hohen Mombacho Vulkans. Die Stadt wurde im Kolonialstil errichtet und beheimatet noch heute zahlreiche gut erhaltene Bauwerke dieses Stils, weshalb sie für Reisende besonders attraktiv ist.

Häufig nennt man Granada auch La gran Sultana, was so viel wie die große oder fette Rosine bedeutet. Neben den vielen imposanten Kolonialstilgebäuden sollte man unbedingt auch die Kathedrale, das San Francisco Kloster, die La Merced Kirche und die Casa de los tres mundos gesehen haben. Der Stadt Granada vorgelagert ist die Inselgruppe Las Isletas, welche auf Grund ihrer herrlichen Flora und Fauna ein beliebtes Ausflugsziel ist.
Catarina
Isletas
San Jorge
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

El Salvador
Das sehr kleine und wenig bekannte El Salvador in Mittelamerika gilt auf Grund seiner zahlreichen Sandstrände und der vielfältigen und beeindruckenden Flora und Fauna als Geheimtipp unter Touristen. Nicht umsonst wirbt das Land mit dem Slogan: "Tan pequeña - tan grande", "Klein - und doch so groß". Der Name El Salvador bedeutet im Deutschen „der Heiland“ oder „der Erretter“. Die Landschaft ist vor allem von imposanten Vulkanen und eindrucksvollen Gebirgen geprägt. Besonderes Highlight auf einer Reise durch El Salvador ist der Cerro Verde Nationalpark, welcher sich im Westen des Landes befindet. Hier gilt es die majestätischen Vulkane wie den Cerro Verde, den Izalco und auch den höchsten Vulkan des Landes, den Santa Ana zu besichtigen. 
San Salvador ist die Hauptstadt des Landes und beheimatet prachtvolle Bauten wie den Nationalpalast, die Kathedrale und die Kirche El Rosario. Rund 60 Kilometer entfernt von der Hauptstadt befindet sich eine der wichtigsten Maya-Stätten überhaupt, die Ruinen von Tazumal. Auch die Joya de Ceren Ruine ist eine sehr bekannte und viel besuchte archäologische Stätte, welche auch zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Besonders beliebt ist ein Besuch El Salvadors in Kombination mit anderen Ländern wie Mexiko, Honduras oder Guatemala. Solche Länderkombinationen sind besonders für Kultur- und Geschichtsinteressierte sehr interessant, da man so zahlreiche Wirkungsgebiete der einstigen Maya und die entsprechenden Zeugnissen dieser Hochkultur erleben kann.
Nicaragua
Der  zentralamerikanische Staat Nicaragua zählt zu den facettenreichsten Ländern der Erde, er beheimatet imposante Vulkane, tiefgrüne, tropische Regenwälder und vor allem aufgeschlossene und sehr gastfreundliche Menschen. Auf einer Rundreise durch dieses faszinierende Land werden Sie die Geschichte und die Schönheit der Kolonialstädten León oder Granada kennen und lieben lernen. In León wird Sie vor allem die imposante Basilica de l’Asunción beeindrucken, sie ist die älteste und die größte Basilica in ganz Mittelamerika. Grenada besitzt wahrscheinlich die best erhaltendsten und faszinierendsten Kolonialbauten in ganz Nicaragua, zudem sollte man hier unbedingt die Kathedrale, die Marced-Kirche und das San Francisco-Kloster besuchen.
Die größte Stadt Nicaraguas ist gleichzeitig auch die Hauptstadt – Managua. Diese befindet sich am Ufer des Managuasees im Westen des Landes. Zu ihren wichtigsten Attraktionen gehört die Kathedrale Santiago de Managua sowie der Plaza de la Revolución, das Rubén Dario Nationaltheater und Banamer-Hochhaus. Außerhalb der größeren Städte hört die Entdeckungstour nicht auf, an das Kulturprogramm schließt sich die Erkundung der Tier- und Pflanzenwelt an. In den zahlreichen Regenwäldern findet sich eine eindrucksvoll artenreiche Flora und Fauna.
In Nicaragua leben Pumas, Jaguare und Ozelote sowie diverse Affen- und Vogelarten, Alligatoren und Schlangen. Auch Nicaragua-See im Südwesten des Landes ist sehr sehenswert und eine gern besuchte Touristenattraktion. Somit verbindet Nicaragua alles was man von einem guten Urlaub erwartet: freundliche Gastgeber und eine ausgewogene Kombination aus Kultur und Natur.
beste Reisezeit:
November bis Mai


Klima:
Es herrscht vorwiegend tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Juni bis November. In den höheren Lagen im Norden ist es deutlich kühler.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Für einen Aufenthalt, der die maximale Dauer von 90 Tagen nicht überschreitet, ist kein Visum erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NicaraguaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NicaraguaSicherheit.html

Währung:
1 Cordoba Oro = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -7 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h


Gut zu wissen:
Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind für eine Reise nach Nicaragua sehr wichtig, da vor allem in ländlichen Gegenden kaum Englisch gesprochen oder verstanden wird.


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