Inklusive Flug
  • 10-tägige Busrundreise durch Spanien
  • Ausgewählte Unterkünfte mit Halbpension
  • Freuen Sie sich auf atemberaubende Anblicke
ab 2.195 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Eine wilde Küste, grüne Hügel und die Kalkzacken der Picos de Europa, die sich kühn in den Himmel recken – grandios ist die Vielfalt der Landschaften auf dieser Studienreise durch Kantabrien, Asturien und das Baskenland. Noch spektakulärer: das Spektrum der Kunstwerke, das von Höhlenmalerei über romanische Kirchenkunst zu Meilensteinen der Moderne reicht. Und weil die Nordspanier Genießer sind, dürfen Sie sich auch auf eine Schlemmertour freuen – mit kunstvollen Tapas, deftiger Landküche, Früchten des Meeres, Picknick in den Bergen und Weinprobe in einer Bodega. Stilvolle Basis für unsere Ausflüge: drei Paradores, Hotels in ehemaligen Klöstern und Palästen, mit viel historischem Flair.
1. Tag: Bienvenidos!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und Flug nach Bilbao. Mit Iberia geht es via Madrid, mit Lufthansa nonstop ab Frankfurt oder München ins Baskenland. Wir holen Sie vom Flughafen ab und bringen Sie ins Hotel. Beim gemeinsamen Abendessen lernen Sie Ihren Studiosus-Reiseleiter, Ihre Mitreisenden und die baskische Küche kennen. On egin – guten Appetit!
2. Tag: Kunstmetropole Bilbao
Den Aschenbrödelkittel der grauen Industriestadt-Ära hat Bilbao längst abgelegt und präsentiert sich dank „Guggenheim-Effekt“ selbstbewusst und schön. Mit dem Museum für zeitgenössische Kunst von Frank O. Gehry, das wir auch von innen an"guggen", begann Spaniens Architekturreise in die Moderne. Weitere Hingucker im Stadtbild: die Zubizuri-Brücke von Santiago Calatrava, die Metro-Bahnhöfe von Sir Norman Foster und der Liebling aller – "Puppy" von Jeff Koons. Auch die spanischen Tapas kamen im baskischen Bilbao zu höheren Weihen: Auf den Bartresen der Altstadt stapeln sich Pintxos – kleine Kunstwerke zum Essen, perfekt fürs individuelle Mittagessen. Dann nehmen wir Kurs auf unsere feine Bleibe hinter den Mauern eines ehemaligen Klosters. 230 km. Drei Übernachtungen im Parador de Cangas de Onís in Asturien.
3. Tag: Alpen-Feeling in den Picos de Europa
Im Königreich Asturien sammelten sich im Mittelalter, während der arabischen Herrschaft in Spanien, christliche Truppen zur Rückeroberung. Von Jakobus dem Maurentöter und dem Beginn der Jakobswallfahrt, heute ein touristischer Hochkaräter, erzählt Ihr Reiseleiter in Cangas de Onís und Covadonga. Schroffe Kalkzacken und glitzernde Bergseen – sind wir hier in den Alpen gelandet? Im Nationalpark Picos de Europa, wo sich Berge und Meer ganz nahekommen, fühlen wir uns wie in der Schweiz. Wir wandern (1,5 Std., leicht, ? 100 m ? 100 m) rund um Gletscherseen zwischen Gipfeln und Almen. Freuen Sie sich auf tolle Fotoblicke und ein atemberaubendes Panorama! Und bestimmt zaubert Ihr Reiseleiter auch noch eine lokale Spezialität aus dem Rucksack: den Tresterschnaps Orujo. Salud! 50 km. Nachmittags bleibt Zeit zum Entspannen im Parador.
4. Tag: Mittelalterflair in Oviedo
Oviedo, heute asturische Hauptstadt, trotzte als christliche Enklave im maurischen Spanien den fremden Herrschern. Daran erinnern in der Kathedrale das 1000 Jahre alte Siegeskreuz in der Heiligen Kammer und die präromanischen Kirchen (UNESCO-Kulturerbe) am Monte Naranco vor den Toren der Stadt. Lassen Sie sich mittags asturische Tapas schmecken und probieren Sie dazu Sidra, den typischen Apfelwein aus Asturien! Mit einem Bummel durch die hübsche Altstadt Oviedos klingt unser Ausflug aus. 140 km.
5. Tag: Kantabrien - wilde Küsten, elegante Städte
Zurück ans Meer! Fischerdörfer, unverbaute Buchten und die alte Hafenstadt San Vicente de la Barquera entdecken wir vormittags an der grünen Biskayaküste. Dann schnuppern wir in Santander, Hauptstadt Kantabriens, wieder Großstadtluft. Schicke Boulevards, mondäne Villen und eine Markthalle wie ein Kirchenschiff. Schwertfische, Seehechte, Langusten, Muscheln und andere Schätze des Atlantiks stapeln sich an den Ständen. Wie die Küche der Biskaya schmeckt? Das können Sie mittags in einem der Fischlokale ringsum probieren! Nachmittags erkunden wir die postkartenschöne Altstadt von Santillana del Mar rund um die Stiftskirche. Mittendrin liegt unser Domizil – ideal für die Spazierrunde über die Plaza Mayor nach dem Abendessen. 170 km. Zwei Übernachtungen im Parador von Santillana del Mar.
6. Tag: Die Höhle von Altamira
Vor mehr als 15000 Jahren schmückten Steinzeitkünstler die Wände der Höhle von Altamira (UNESCO-Kulturerbe). Wir rätseln und staunen vor den frühen Kunstwerken – aus konservatorischen Gründen – in einer Replik. Picos de Europa zum Zweiten: Zu Füßen der Berge liegt ein Kleinod mozarabischer Architektur: die Kirche Santa María de Lebena. Mittags streifen wir durchs Bergdorf Potes – vielleicht probieren Sie deftigen Kichererbseneintopf, der gilt hier als echter Seelenwärmer! Danach schweben wir mit der Seilbahn von Fuente Dé hoch hinauf zum Mirador del Cable. Die Aussicht über die Berggipfel in 1850 m Höhe ist sensationell! 220 km.
7. Tag: Guernica und das grüne Baskenland
Viele der Straßenschilder in Guernica kommen Ihnen gar nicht spanisch vor? Kein Wunder – hier spricht und schreibt man Baskisch! Die deutsche Legion Condor zerstörte die alte Hauptstadt der Basken im Bürgerkrieg – ein Ereignis, das Picasso in seinem gleichnamigen Meisterwerk festhielt. Wo die baskische Autonomiebewegung heute steht? Davon berichtet Ihr Reiseleiter. Sicher ist: Die Basken sind Genießer! In Vitoria-Gasteiz, neue Hauptstadt des Baskenlandes, können wir uns davon überzeugen. In einer Bodega lernen wir den Lieblingswein der Einheimischen kennen: Txakoli, der trotz des sperrigen Namens sanft durch die Kehle rinnt. Was ihn so besonders macht? Das erfahren wir im Gespräch mit dem Winzer aus erster Hand. Dann werden wir in unserem Renaissancepalast schon erwartet. 330 km. Drei Übernachtungen im Parador de Argómaniz.
8. Tag: Auf dem Jakobsweg
Ernest Hemingway ließ sich in Pamplona von Stieren jagen. Uns gefällt die Hauptstadt der Nachbarprovinz Navarra auf unserem vormittäglichen Altstadtspaziergang stierfrei am besten. Wie wäre es mit Mittagessen im Stammcafé des Schriftstellers? Ihr Reiseleiter zeigt Ihnen den Weg! Nachmittags Rätselraten vor der Kirche von Eunate: Bauten tatsächlich die Templer – der geheimnisvolle Orden, dem Dan Brown in "Sakrileg" Thrillerpotenzial verlieh – die achteckige Kirche? Dann mischen wir uns unter die Pilger und wandern (1 Std., leicht, ? 100 m) auf dem Jakobsweg – heute wie im Mittelalter wichtiger Wirtschaftsfaktor im Norden Spaniens – bis Puente de la Reina, wo sich die Bögen der alten Pilgerbrücke im Fluss Arga spiegeln. 220 km.
9. Tag: San Sebastián und Chillida
Ein Vormittag in San Sebastián: Im eleganten Seebad am Atlantik trifft Belle-Epoque-Flair auf eine junge Szene, die Stadtstrand und Strandbars gleichermaßen schätzt. Wir flanieren auf der Promenade und sind hin und weg, wenn uns vom Monte Igueldo "La Concha", die muschelförmige Bucht, zu Füßen liegt. Nachmittags öffnet das Freilichtmuseum Chillida-Leku in Hernani nur für uns seine Pforten: Die schwergewichtigen Werke des baskischen Künstlers Eduardo Chillida berühren. 210 km. Beim gemeinsamen Abschiedsessen in unserem Parador lassen wir uns die baskischen Leckerbissen noch einmal auf der Zunge zergehen und verabschieden uns vom grünen Norden Spaniens.
10. Tag: Agur und Adiós!
Der Kreis schließt sich. Wir fahren zum Flughafen von Bilbao (80 km) und fliegen zurück in die Heimat.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bei dem Nationalpark Picos de Europa handelt es sich um ein Kalksandsteinmassiv im Kantrabischen Gebirge. Der höchste Gipfel ist der Torre de Ceredo mit 2.658 Metern. Der Nationalpark wurde im Jahre 1918 eingerichtet. Seit dem Jahre 2003 ist der Nationalpark ein der Unesco unterstehendes Biosphärenreservat. Hier befindet sich auch Covadongas Tempel Real Sitio, die Basilica de Santa Maria Real. Von hier aus bietet sich ein imposanter Blick über die Berge. Gleich nebenan befindet sich die in eine Felsenhöhle gebaute Kapelle von Covadonga. Sie ist Marienheiligtum und damit Ziel vieler Pilger. Am Abend genießt man in einer Sidreria ein Glas Sidra.
Bilder:
Die Brücke Puente la Reina der gleichnamigen spanischen Gemeinde zählt zu den beeindruckendsten Bauwerken in der zivilen Architektur und liegt direkt am Jakobsweg in Navarra. Direkt an der Brücke Puente la Reina vereinen sich die zwei Pilgerrouten aus Roncesvalles und jene, die am Somport-Pass beginnt. Nicht zuletzt deswegen haben sich in den letzten Jahrhunderten zahlreiche Legenden und Geschichten rund um die Puente la Reina entwickelt, die heute von Pilger zu Pilger weiterüberliefert werden, so zum Beispiel die Legende vom „Txori“. Unter der Brücke Puente la Reina fließt die schöne Agra, die zum Entspannen und Ausruhen einlädt. Hier schöpfen viele Pilger Kraft und Energie.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Madrid ist die Hauptstadt Spaniens und hat etwa 3,3 Millionen Einwohner. Nicht nur politisch und kulturell steht Madrid im Mittelpunkt von Spanien, sondern auch geografisch. Mit einer Höhe von 667 Metern ü. NN ist sie die höchstgelegene Hauptstadt Europas. Sie liegt in der historischen Landschaft Kastilien auf der Hochebene Meseta. Nordwestlich befindet sich die Sierra de Guatarrama die 2429 Meter hoch aufragt. Vom Osten, durch das Tal des Henares kommt der Besucher über die Eisen- oder Autobahnen von Saragossa und Barcelona aus in die Hauptstadt Spaniens.
Madrid besteht aus 21 Stadtbezirken, die wiederum in verschiedene Barrios (Stadtteile) aufgegliedert sind. In vielen dieser Barrios findet der Besucher historische Bauten, bekannte Plätze und Museen. Auch sechs Universitäten, Hochschulen und viele Kultureinrichtungen befinden sich in Madrid. Viele großzügige Anlagen und weitläufige Parks prägen auch das Bild von der Hauptstadt Spaniens. Da wäre erst mal der Königspalast, der große Ausmaße hat und von einem weitläufigen Platz von der Straße getrennt ist. Auch den Plaza Mayor muss man erwähnen, der mitten in der Stadt als rechteckiger Platz von viergeschossigen Wohngebäuden umgeben ist, deren viele Balkone auf den Platz schauen.
Dann darf man natürlich nicht die Gotteshäuser vergessen, wie zum Beispiel die Almudena Kathedrale, die vom 18. Jahrhundert bis 1993 gebaut wurde. Sie befindet sich in der Nähe des Königspalastes. Das Innere der Kathedrale ist einzigartig modern gestaltet. 2004 hat der Kronprinz Felipe von Spanien seine Frau Letizia in der Almudena Kathedrale geheiratet. Natürlich findet man in Madrid viele alte Kirchen, die sehenswert sind.
Die spanische Hauptstadt kann mit vielen Plätzen aufwarten, an denen der Besucher Sehenswürdigkeiten findet, wie beispielsweise Plaza de Cibeles. Hier ist zum einen der Kybelebrunnen, dann das Rathaus sowie die Banco de Espana. Auf dieser Plaza werden auch die Meisterschaftsfeiern von dem Fußballverein Real Madrid abgehalten. Oder Gran Via mit seinen Kinos.
Bilder:
Im Norden von Spanien liegt die Stadt Santander, welcher ein beliebter Badeort in der Region ist. Sie verfügt über eine Vielzahl von Sandstränden, die alljährlich viele zumeist spanische Touristen anzieht. Je nach Lage des Wetters bietet sich dem Urlauber die Möglichkeit, zu surfen. Für eine abendliche Zerstreuung sorgt das Spielcasino.

Im Jahr 1941 brach in Santander ein Großbrand aus, welcher zwei Tage wütete und dennoch nur ein Todesopfer hervorbrachte. Daher sind hier nur wenige historische Gebäude vorhanden. Die Kathedrale wurde wieder aufgebaut. Weiterhin ist noch ein Prähistorisches Museum vorhanden, welches unter anderem zahlreiche Fundstücke aus der Höhle von Altamira beheimatet.
Bilder:
Puente la Reina ist eine spanische Gemeinde und liegt im Norden des Landes. Das Gemeindegebiet erstreckt sich auf eine Fläche von etwa 40 Quadratkilometern und beheimatet circa 3000 Einwohner. Puente la Reina liegt direkt auf dem berühmten Jakobsweg und wurde nicht zuletzt deswegen sehr berühmt. Direkt in Puente la Reina und in der näheren Umgebung befinden sich sehr viele schöne Sehenswürdigkeiten, die das ganze Jahr über von zahlreichen Pilgern und Touristen besucht werden. Zu den schönsten Orten zählen die Kruzifix-Kirche, die Santiago-Kirche und die viele alten Bürger- und Adelshäuser entlang der großen Hauptstraße. Diese wurden in der typischen Bauweise der navarrischen Region errichtet.
Bilder:
Pamplona liegt im Norden Spaniens und ist die Hauptstadt der dort befindlichen Region Navarra. Die Stadt erstreckt sich über eine Fläche von etwa 25 Quadratkilometern und beheimatet im Moment etwa 200 Tausend Einwohner. Pamplona befindet sich direkt am Fluss Agra und liegt auf einer Hochebene in etwa 443 Metern Seehöhe. Das Zentrum der Stadt wird von der mächtigen Kathedrale und dem Rathaus an der Plaza de la Constitución gebildet. Das Klima in Pamplona ist eine Mischung zwischen kontinentalem und maritimem Klima. Dadurch ist es im Winter sehr feucht und im Sommer sehr heiß und trocken. Pamplona liegt direkt am Jakobsweg.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebteste Urlaubsziel weltweit, nur das Nachbarland Frankreich ist noch beliebter, dabei wählen sieben Prozent aller Touristen Spanien als ihre Urlaubsdestination. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.
Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs, nicht nur wegen der traumhaften Strände und der relaxten Atmosphäre, sondern auch wegen des herrlichen Klimas und der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie auf Grund der pittoresken Landschaft. Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs, auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden.
Auf einer  Rundreise durch Spanien sehen Sie beispielsweise die Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause und warten auf einen Besuch oder eine Besichtigung.
Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao. Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs. 
beste Reisezeit:
April bis Oktober


Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird für die Einreise nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SpanienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Spanien/Sicherheitshinweise.html  

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h) 


Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt. Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen, das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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