Inklusive Flug
  • 15-tägige Aktivreise durch Spanien
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Lassen Sie Ihre Träume wahr werden
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Hätten Sie's gewusst? Spanien ist das zweitgebirgigste Land Europas nach der Schweiz. Und ein Wanderparadies, das es noch zu entdecken gilt. Schroffe Gipfel, Wälder, Schluchten und Seen begegnen Ihnen in der Sierra de Gredos, der Sierra de Urbión und den Picos de Europa. Dazu die Kulturjuwelen zwischen Madrid, Salamanca und Burgos. Selbst die Schätze aus Küche und Keller kommen auf dieser WanderStudienreise nicht zu kurz: Freuen Sie sich auf ein Spanferkelessen in Segovia, Tapas auf Baskisch und Besuche beim Käser und beim Winzer.
1. Tag: Flug nach Madrid
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und Flug nach Madrid. Wir holen Sie vom Flughafen ab und bringen Sie ins Hotel. Früh angekommen? Dalí, Picasso, Miró und andere Meister der Moderne erwarten Sie im Königin-Sofia-Museum – nur ein paar Fußminuten vom Hotel entfernt. Beim Abendessen lernen Sie Ihren Studiosus-Reiseleiter kennen. Zwei Übernachtungen in Madrid.
2. Tag: Madrid - Altstadt und Prado
Einst Stierkampfarena, Theaterbühne und Scheiterhaufen – heute feiern die Madrilenen auf der Plaza Mayor das Leben. Wir flanieren vormittags durch die Bogengänge und machen uns dann zum Prado auf, wo die großen Meister von El Greco bis Goya auf uns warten. Der Rest des Tages gehört Ihnen! Die Gemäldegalerie im Museo Thyssen oder Shops und Cafés im Szeneviertel Malasana? Ganz, wie Sie möchten. Zum kulinarischen Abendprogramm in Eigenregie berät Sie Ihr Reiseleiter: feine Küche im Café de Oriente oder ein Streifzug durch die Tapasbars rund um die Plaza Santa Ana?
3. Tag: Rund um El Escorial und Avila
Vormittags • wandern wir (3 Std., mittel, ? 250 m ? 250 m) mit Blick auf den Klosterpalast El Escorial in der Sierra de Guadarrama. Am Lieblingsplatz Philipps II. schauen wir – wie einst der scheue König – das granitgraue Gemäuer aus der Ferne an. Eine Mauer mit 88 Türmen und neun Toren umringt Avila – Heimat der heiligen Teresa. Dahinter entdecken wir nachmittags Kirchen und Klöster (UNESCO-Kulturerbe), die vom Leben und Wirken der großen Mystikerin des 16. Jahrhunderts erzählen. 190 km. Vier Übernachtungen im Parador de Gredos.
4. Tag: Sierra de Gredos
Am Parador startet unsere heutige • Wanderung (5 Std., mittel bis anspruchsvoll, ? 500 m ? 750 m) durch die Sierra de Gredos – das steinerne Rückgrat Kastiliens. Im Pinar de Navarredonda schnuppern wir unterwegs den Duft alter Waldkiefern und durchstreifen Landschaften in Granitgrau und Ginstergelb. Fahrtstrecke 30 km.
5. Tag: Studentisches Salamanca
Ausflug nach Salamanca (UNESCO-Kulturerbe), das Heidelberg Spaniens: altehrwürdig die Uni, quicklebendig die Studentenszene. Universität, zwei Kathedralen, unzählige Paläste und die Plaza Mayor sind Traumkulisse für Lehre, Forschung und Fiesta – und für Proteste gegen die Jugendarbeitslosigkeit, die Spanien in Atem hält. Von Spaniens Weg aus der Krise erzählt Ihr Reiseleiter unterwegs. Am Nachmittag bleibt Zeit für eigene Stadtansichten und ausführliche Flanierrunden auf der Plaza. Fahrtstrecke 290 km.
6. Tag: Zur Laguna Grande
Der Circo de Gredos, Hochgebirgskessel unter schroffen Felsgipfeln, ist heute Kulisse unserer • Wanderung (4,5 Std., mittel, ? 650 m ? 650 m) zum einstigen Gletschersee Laguna Grande. Mit etwas Glück läuft Ihnen unterwegs ein Iberischer Steinbock vor die Kameralinse. Mittags packen wir den Picknickkorb aus: Serranoschinken, Manchegokäse und natürlich Oliven – wir lassen es uns mit Aussicht auf den Almanzor, mit 2592 m die höchste Spitze des Kastilischen Scheidegebirges, schmecken. 40 km.
7. Tag: Stolzes Segovia
In Segovia (UNESCO-Kulturerbe) hinterließen die Römer ein Aquädukt, die Baumeister des Mittelalters Perlen der Gotik. Nach dem Altstadtstreifzug sind wir mittags bei Don Cándido zu Gast und schlemmen kastilisch: Außen knusprig, innen butterzart, rundum ein Genuss – sein berühmtes Spanferkel ist ein Muss. Zeit für die Siesta! Wir lehnen uns im Bus zurück und fahren mit Blick auf die Gipfel der Sierra de Guadarrama weiter nach Burgos. 330 km. Mit den Tipps Ihres Reiseleiters finden Sie abends sicher Ihre Lieblings-Tapasbar. Drei Übernachtungen im Zentrum von Burgos.
8. Tag: In die Wolfsschlucht
Zwischen den Felsungetümen im Naturschutzgebiet Rio Lobos gibt eine romanische Kapelle Rätsel auf. Bauten hier die Templer, die seit Dan Browns Bestseller "Sakrileg" wieder in aller Munde sind, ein Ordensheiligtum? Gänsegeier kreisen über uns, wenn wir anschließend auf Wegen und Stegen durch die Wolfsschlucht • wandern (3,5 Std., mittel, ? 50 m ? 200 m). Nachmittags lassen wir uns im Kloster Santo Domingo de Silos von den romanischen Reliefs im Kreuzgang berühren. Sie erzählten die Bibelgeschichte für die Analphabeten des Mittelalters. 200 km. Abends sind Sie in Burgos wieder auf eigene Faust unterwegs.
9. Tag: Zum Pico de Urbión
Heute • wandern wir (4 Std., mittel bis anspruchsvoll, ? 500 m ? 500 m) in der Berggruppe der Picos de Urbión zu einem Relikt der letzten Eiszeit: der Laguna Negra, umgeben von Waldkiefern und umrankt von Mythen und Legenden. Nachmittags treffen wir in einer Bodega einen Winzer, der von der Erfolgsgeschichte der Weinregion Ribera del Duero, von Böden und Reben erzählt und uns natürlich auch den ein oder anderen Probierschluck einschenkt und zum Fachsimpeln einlädt. Salud! Beschwingt rauschen wir zurück nach Burgos. 300 km. Abends schlemmen wir gemeinsam in der Altstadt und wenden die neuen Erkenntnisse beim Studium der Weinkarte an.
10. Tag: Auf dem Jakobsweg
Die kühne Architektur der Gotik beflügelt uns vormittags in der Kathedrale Santa María (UNESCO-Kulturerbe), die zu den wichtigsten Stationen des Jakobswegs zählt. Ein Pfad des Glaubens oder vor allem ein touristischer Hochkaräter – was ist der Jakobsweg heute? Eines unserer Themen auf dem Streifzug durch die historische Altstadt am Vormittag. Dann kurven wir weiter nach Kantabrien, ins grüne Tal von Liébana. 190 km. Vier Übernachtungen in einem Landhotel mit Flair in Cosgaya.
11. Tag: Die Spitzen Europas
Eine kaum berührte Bergwelt hinter der Atlantikküste erwartet uns im Nationalpark Picos de Europa. Mit der Seilbahn schweben wir von Fuente Dé zur Bergstation El Cable hinauf. Dann • wandern wir (5 Std., anspruchsvoll, ? 750 m ? 750 m) durchs Zentralmassiv bis zum Torre de los Horcados Rojos. Gipfelglück auf über 2500 m Höhe im Herzen der Picos und ein grandioser Rundblick. 20 km.
12. Tag: Kuhglocken und Käse in den Picos
Kuhglockengeläut und sattgrüne Bergwiesen vor schroffen Zweitausendergipfeln – Kulisse für unsere • Wanderung (4 Std., mittel, ? 550 m ? 550 m) an der Quelle des Rio Deva. Die Spitzen Europas sind auch ein Dorado für Käsefans. Nachmittags besuchen wir Pedro in einer Käserei, der von der Kunst des Käsens erzählt und uns ein paar Häppchen aus seinem Käsekeller serviert. 30 km.
13. Tag: Tal von Liébana
Im grünen Tal von Liébana reifen Wein, Mandeln, Kirschen, Feigen und Oliven. Ein letztes Mal schnüren wir auf dieser Reise unsere Wanderstiefel und • steigen (5 Std., mittel, ? 600 m ? 600 m) mit Blick auf die schneebedeckten Gipfel der Picos de Europa auf den Picu Cutriales. Eine kulinarische Spezialität der Bergdörfer lassen wir uns unterwegs nicht entgehen: den Tresterschnaps Orujo. Nachmittags schauen wir uns das Wallfahrtskloster Santo Toribio de Liébana an. 30 km.
14. Tag: Architektur der Moderne in Bilbao
An der "Grünen Küste" entlang fahren wir durch Kantabrien ins baskische Bilbao. 220 km. Den Aschenbrödelkittel der grauen Industriestadt-Ära hat die Stadt längst abgelegt und präsentiert sich dank des "Guggenheim-Effekts" selbstbewusst und schön. Mit dem Museum für zeitgenössische Kunst von Frank O. Gehry, das wir uns auch von innen ansehen, begann Spaniens Architekturreise in die Moderne. Weitere Hingucker im Stadtbild: die Zubizuri-Brücke von Santiago Calatrava und die Metro-Bahnhöfe von Sir Norman Foster. Mit Pintxos, kleinen Kunstwerken zum Essen, feiern wir in einem Altstadtlokal Abschied.
15. Tag: Adiós, Espana!
Je nach Abflug bleibt noch Zeit für eigene Unternehmungen. Im Laufe des Tages fliegen Sie von Bilbao mit Lufthansa via Frankfurt oder München, mit Iberia oder Air Europa via Madrid zurück in die Heimat.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Eine ganz besondere Sehenswürdigkeit findet der Besucher in der Stadt El Escordial, die Klosteranlage. Diese nüchterne aber majestätische Anlage verfügt über 2000 Zimmer und eine Grundfläche von 33000 gm. Errichtet wurde die Anlage Ende des 15. Jahrhunderts auf Gesuch des Königs von Spanien, Philipp II. Das Renaissanceschloss ist das größte Weltweit und beherbergt neben dem Kloster eine Bibliothek, eine Schule und eine Kirche. Ebenfalls findet man ein Museum und die Grabstätte der Habsburger in Spanien. Der königliche Palast ist im Desornamentado-Stils erbaut und Unesco Weltkulturerbe. Von Silla de Felipe II hat der Besucher einen atemberaubenden Blick über die gesamte Anlage.
Bei dem Nationalpark Picos de Europa handelt es sich um ein Kalksandsteinmassiv im Kantrabischen Gebirge. Der höchste Gipfel ist der Torre de Ceredo mit 2.658 Metern. Der Nationalpark wurde im Jahre 1918 eingerichtet. Seit dem Jahre 2003 ist der Nationalpark ein der Unesco unterstehendes Biosphärenreservat. Hier befindet sich auch Covadongas Tempel Real Sitio, die Basilica de Santa Maria Real. Von hier aus bietet sich ein imposanter Blick über die Berge. Gleich nebenan befindet sich die in eine Felsenhöhle gebaute Kapelle von Covadonga. Sie ist Marienheiligtum und damit Ziel vieler Pilger. Am Abend genießt man in einer Sidreria ein Glas Sidra.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Madrid ist die Hauptstadt Spaniens und hat etwa 3,3 Millionen Einwohner. Nicht nur politisch und kulturell steht Madrid im Mittelpunkt von Spanien, sondern auch geografisch. Mit einer Höhe von 667 Metern ü. NN ist sie die höchstgelegene Hauptstadt Europas. Sie liegt in der historischen Landschaft Kastilien auf der Hochebene Meseta. Nordwestlich befindet sich die Sierra de Guatarrama die 2429 Meter hoch aufragt. Vom Osten, durch das Tal des Henares kommt der Besucher über die Eisen- oder Autobahnen von Saragossa und Barcelona aus in die Hauptstadt Spaniens.
Madrid besteht aus 21 Stadtbezirken, die wiederum in verschiedene Barrios (Stadtteile) aufgegliedert sind. In vielen dieser Barrios findet der Besucher historische Bauten, bekannte Plätze und Museen. Auch sechs Universitäten, Hochschulen und viele Kultureinrichtungen befinden sich in Madrid. Viele großzügige Anlagen und weitläufige Parks prägen auch das Bild von der Hauptstadt Spaniens. Da wäre erst mal der Königspalast, der große Ausmaße hat und von einem weitläufigen Platz von der Straße getrennt ist. Auch den Plaza Mayor muss man erwähnen, der mitten in der Stadt als rechteckiger Platz von viergeschossigen Wohngebäuden umgeben ist, deren viele Balkone auf den Platz schauen.
Dann darf man natürlich nicht die Gotteshäuser vergessen, wie zum Beispiel die Almudena Kathedrale, die vom 18. Jahrhundert bis 1993 gebaut wurde. Sie befindet sich in der Nähe des Königspalastes. Das Innere der Kathedrale ist einzigartig modern gestaltet. 2004 hat der Kronprinz Felipe von Spanien seine Frau Letizia in der Almudena Kathedrale geheiratet. Natürlich findet man in Madrid viele alte Kirchen, die sehenswert sind.
Die spanische Hauptstadt kann mit vielen Plätzen aufwarten, an denen der Besucher Sehenswürdigkeiten findet, wie beispielsweise Plaza de Cibeles. Hier ist zum einen der Kybelebrunnen, dann das Rathaus sowie die Banco de Espana. Auf dieser Plaza werden auch die Meisterschaftsfeiern von dem Fußballverein Real Madrid abgehalten. Oder Gran Via mit seinen Kinos.
Die Stadt El Escorial in der Region Madrids gelegen ist einer der meistbesuchten Orte in dieser Region. Dieser malerische Ort ungefähr 45 Kilometer entfernt von der Hauptstadt Madrid gelegen lädt zu unzähligen Sehenswürdigkeiten ein.  Auf Spanisch wird er Real Sitio de San Lorenza de El Escorial genannt und befindet sich in 1028 Meter über dem Meeresspiegel. Die Stadt El Escordial liegt inmitten einer herben Landschaft eingebettet in dem schönsten Landstrich des Landes und bietet dem Besucher ganzjährig einen abwechslungsreichen und vor allem interessanten Veranstaltungskalender. Ob Architektur, Wanderungen mit Aussichtspunkt oder Wintersport, für jeden Besucher hat El Escorial etwas zu bieten.
Bilder:
Avila ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Avila in der Region Kastilien-Leon. Die etwa 50.000 Einwohner zählende Stadt liegt auf einer Höhe von 1.128 Metern und ist etwa 110 Kilometer von Madrid entfernt. Seit 1985 ist die Stadt Weltkulturerbe der Unesco. In Avila befinden sich zahlreiche romanische Kirchen, die teilweise aus Platzmangel außerhalb der Stadtmauern liegen. Als Übernachtungsmöglichkeit steht zum Beispiel das Parador-Hotel Raimondo de Borgona zur Verfügung. Dieses befindet sich im Palacio Piedras Albas und lehnt sich an der Puerta del Carmen an die Innenseite der Stadtmauer. Eine bekannte Spezialität Avilas ist das berühmte Rindersteak „Chuleton de Avila“.
In der spanischen Region Castilla y León ist die Stadt Salamanca zu finden. Sie befindet sich am Rio Tormes nahe der portugiesischen Grenze in einem kargen Umland. Wirtschaftlich wird sie durch die Viehzucht geprägt. Bekannt ist Salamanca durch ihre Universität, welche nicht die älteste Spaniens ist, obwohl viele Jahre angenommen.

Die Universität besitzt ein Maskottchen, was über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist, nämlich ein Frosch auf einem Totenschädel. Dieses befindet sich an der Fassade. Durch die Vielzahl an Studenten hat Salamanca ein jugendliches Erscheinungsbild, was sich im Nachtleben der Stadt anhand einer Vielzahl von Bars, Diskotheken und sonstigen Lokalen wiederspiegelt.
Bilder:
Burgos ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Burgos in Kastilien-Leon. Sie liegt am Jakobsweg auf einer Höhe von 856 Metern. Im Winter ist es hier sehr kalt, im Sommer heiß. Das Kernkraftwerk Santa Maria de Garona befindet sich zwischen Burgos und Vitoria. Eine bekannte Spezialität aus Burgos ist die Blutwurst, hergestellt aus Blut, Fett und Reis. Burgos ist eine der lebendigsten Städte Zentralspaniens und kulturell Interessierte kommen hier voll auf ihre Kosten. Sehr schön sind die hier in großer Zahl vorhandenen typisch spanischen Erker und Glasbalkone. Die Bewohner sind sehr stolz. Angeblich sprechen sie das reinste spanisch im ganzen Land.
Bilder:
Nordwestlich von Madrid liegt die Stadt Segovia auf einer etwa Tausend Meter hohen Felszunge zwischen den beiden Flüssen Eresman und Clamores. Sie gehört, ebenso wie Toledo und Ávila zu den historischen Metropolen in der unmittelbaren Umgebung der spanischen Hauptstadt. Übersetzt bedeutet der Stadtname Siegeshöhe. Sie wurde bereits im Jahr 80 vor Christus gegründet und befand sich bis in das 11. Jahrhundert hinein in maurischen Besitz.

Im historischen Stadtkern befinden sich mehr als zwanzig romanische Kirchen. Weiterhin sind hier romanische Profanbauten und eine Vielzahl an Monumenten sehr sehenswert. Mitte der Achtziger Jahre wurde der Stadtkern in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebteste Urlaubsziel weltweit, nur das Nachbarland Frankreich ist noch beliebter, dabei wählen sieben Prozent aller Touristen Spanien als ihre Urlaubsdestination. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.
Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs, nicht nur wegen der traumhaften Strände und der relaxten Atmosphäre, sondern auch wegen des herrlichen Klimas und der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie auf Grund der pittoresken Landschaft. Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs, auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden.
Auf einer  Rundreise durch Spanien sehen Sie beispielsweise die Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause und warten auf einen Besuch oder eine Besichtigung.
Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao. Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs. 
beste Reisezeit:
April bis Oktober


Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird für die Einreise nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SpanienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Spanien/Sicherheitshinweise.html  

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h) 


Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt. Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen, das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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