Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
  • 17-tägige Busrundreise durch Costa Rica
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Erfahren Sie mehr über die Kultur des Landes
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Begleiten Sie uns in eins der artenreichsten Länder der Welt: Costa Rica, ein Paradies für jeden Naturfreund. Bestaunen Sie das Naturschutzgebiet Tortuguero, die atemberaubenden Vulkane, spazieren Sie durch den Regenwald und lernen Sie, wie Schokolade hergestellt wird. In den verschiedenen Nationalparks und Reservaten entdecken Sie tropische Tiere und malerische Landschaften.
SAN JOSÈ
Tag 1 Flug von Frankfurt nach San José. Entfernung: ca. 40 km

Tag 2 Ankunft am frühen Morgen und Empfang durch die deutschsprachige Reiseleitung und Transfer zum Hotel. Bei einem Stadtbummel wird die Geschichte des Landes gezeigt, beginnend mit der vorkolonialen Zeit. Gesehen werden unter anderem das Nationaltheater, nach dem Vorbild des Pariser Opernhauses erbaut, Museen und verschiedene Parkanlagen. Besuch eines Kunsthandwerksgeschäfts.   F
VULKAN POÀS
Tag 3 Bei einem Tagesausflug zum Vulkan Poás führt die Fahrt durch Kaffee- und Zierpflanzenplantagen. Sie machen Halt an einem Aussichtspunkt und können hier die Kaffeeplantagen bestaunen. Am Poás wandern Sie das letzte Stück zum Hauptkrater (ca. 2700 Hm), einem der größten Krater der Welt. Hier bieten sich tolle Aussichten auf den Vulkan und die Umgebung. Anschließend Spaziergang durch die schöne Natur zum erloschenen Krater Botos mit seinem idyllischen See. Im Anschluss werden die Kleinstädte Grecia und Sarchí am Fuße des Vulkans Poás besucht. Grecia ist bekannt für seine Kirche aus Metall. In Sarchí entstehen die für das Land typischen, bunt bemalten Ochsenkarren (UNESCO Weltkulturerbe), wo man einen kleinen Einblick in die Herstellung derer erhält. Fahrt zurück nach San José.   Entfernung: ca. 70 km F
OROSI TAL
Tag 4 In einer herrlichen Landschaft eingebettet, lernen Sie am heutigen Tag einige der schönsten Kirchen Costa Ricas und einen Orchideengarten kennen. Am Morgen fahren Sie zur einstigen Hauptstadt Cartago, am Fuße des Vulkans Irazú. Hier besichtigen Sie die Wallfahrtskirche der 'Virgen de los Ángeles'. Anschließend besichtigen Sie den bekannten Lankester Garden: Der botanische Garten gehört zur Universität von Costa Rica und ist besonders für Freunde von Orchideen interessant. Im Tal von Orosi liegt die Ruine von Ujarrás. Die Kirche beherbergte einst die erste Schutzheilige des Landes. Am Nachmittag erreichen Sie das Hotel im malerischen Tal von Orosi.   Entfernung: ca. 85 km F

Tag 5 Heute findet die Besichtigung des kleinen Franziskanerklosters statt, mit einer Kirche die aus der Kolonialzeit von 1743 stammt.   F
TORTUGUERO
Tag 6 Heute früh fahren Sie auf einer herrlichen Bergstrecke entlang der Urwälder von Chirripó nach Siquirres, wo Sie die Karibische Ebene erreichen. Ananas- und Bananenplantagen prägen das Bild. An der Anlegestelle steigen Sie auf das Boot Richtung Tortuguero um und erreichen die Lodge rechtzeitig zum Mittagessen (inbegriffen). Am Nachmittag besichtigen Sie das pittoreske, autofreie Dorf Tortuguero.   Entfernung: ca. 80 km F, M, A

Tag 7 Regenwald, Palmenhaine und die unvergleichlichen Kanäle bieten eine unglaubliche Artenvielfalt, darunter über 300 Vogelarten. Am Morgen machen Sie eine Bootsfahrt mit einem kleineren Boot durch die Kanäle. Am Nachmittag steht eine Wanderung auf dem Programm, aber Sie haben auch genügend Zeit zum Entspannen am Pool oder im Garten der Lodge.   F, M, A

Tag 8 Nach dem Frühstück fahren Sie mit dem Boot zurück zur Anlegestelle und mit dem Bus weiter nach Guápiles, wo Sie zu Mittag essen.   F, M
SARAPIQUÍ
Tag 8 Costa Rica liegt bei der Produktion von Bananen und  Ananas unter den führenden Ländern der Welt. Unterwegs können Sie an den Plantagen einen Foto-Halt einlegen. Bei Horquetas sehen Sie die Palmito-Plantagen, von denen die Palmherzen stammen.   Entfernung: ca. 120 km F

Tag 9 Bei einer leichten Wanderung durch das dichte Grün des Tirimbina Regenwald Reservats, gibt es viel über die faszinierende Natur des Waldes zu lernen und zu entdecken. Auf einer ehemaligen Kakaoplantage wird der Prozess der Schokoladenherstellung erklärt und gezeigt. Die süße Versuchung wird zum Probieren angeboten. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.   F
ARENAL / LA FORTUNA
Tag 10 Heute geht es weiter zum nächsten Highlight der Rundreise, dem Vulkan Arenal. Unterwegs machen Sie Halt an der bekannten Leguan-Brücke bei Muelle de San Carlos. Nachmittag zur freien Verfügung. Vielleicht möchten Sie einen kleinen Bummel durch das Touristenstädtchen La Fortuna unternehmen.   Entfernung: ca. 200 km F

Tag 11 Bei einer Wanderung über die Hängebrücken am Nationalpark Vulkan Arenal am Staudamm bieten sich atemberaubende Aussichten auf den Vulkan. Ebenso erhalten Sie einen Blick in das Leben in den Baumkronen, welches mit etwas Glück blühende Orchideen, Bromeilien und Tillandsien zum Vorschein bringt. Der Nachtmittag steht Ihnen zur freien Verfügung.   F
PLAYA FLAMINGO
Tag 12 Entlang des Arenal-Sees geht die Fahrt weiter Richtung Strand. Unterwegs findet ein Stopp in Liberia statt, die auch die weiße Stadt genannt wird. Die Calle Real ist mit historischen Häusern die schönste Straße der Stadt. Im Anschluss Fahrt zum 4* Strandhotel an der Playa Flamingo.   Entfernung: ca. 270 km F

Tag 13-15 Freie Zeit zum Entspannen am Strand oder auf der eigenen Terrasse/Balkon.   F
SAN JOSÈ
Tag 15 Am Nachmittag erfolgt die Fahrt zurück nach San José. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.   F

Tag 16 Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.  

Tag 17 Ankunft in Frankfurt am Mittag.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Zu den bedeutendsten und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Costa Ricas gehört zweifelsohne der Vulkan Poas, welcher sich in dem nach ihm benannten Nationalpark, rund 150 Kilometer südlich des Rincon de la Vieja befindet.

Besonders beeindruckend sind neben dem riesigen Vulkan vor allem seine beiden Kratersee, der Botos und die Laguna Caliente. Letztere ist vor allem wegen ihrer besonders intensiven türkisen Farbe bekannt, mit ihrem pH-Wert von weniger als 1 gehört dieser Säuresee zu den sauersten Kraterseen der Erde.

Auf Grund seiner großen Bekanntheit und dem regen Interesse, ist der Poas Vulkan leicht zu erreichen und gut zugänglich, über eine gut befahrbare Straße gelangt man bis fast an den Rand des Kraters.
4. - 5. Tag Orosi Tal
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Costa Ricas höchster Vulkan ist der Irazu, ein Schichtvulkan, dessen Name sich von der Sprache der hier lebenden Indianer ableitet und übersetzt so viel wie „grollender Berg“ bedeutet. Der Irazu erreicht eine Höhe von 3432 Metern und gehört zudem auch zu den unberechenbarsten und gefährlichsten Vulkanen des mittelamerikanischen Landes.

Im Krater des Irazu befindet sich ein giftgrüner Kratersee. Auf Grund seiner zentralen Lage, kann man an klaren Tagen, bei guten Sichtverhältnissen, von der Spitze des Irazu aus, zwei Ozeane sehen, den Atlantik und den Pazifik. 1994 ist der imposante Vulkan zuletzt ausgebrochen, damals mit einer Stärke von 2 auf dem Vulkanexplosivitätsindex.
An der Karibikküste Costa Ricas befindet sich der atemberaubende Tortuguero Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von rund 20.000 Hektar erstreckt. Seinen besonderen Reiz verdankt er seiner einzigartigen Lagunen- und Kanallandschaft, welche von einem dichten Urwald umrahmt wird und deshalb auch oft als „Amazonas von Costa Rica“ bezeichnet wird.

Idealer Ausgangspunkt für Ausflüge und Expeditionen in den Tortuguero Nationalpark ist das gleichnamige 500-Seelen-Dorf Totuguero. Dieses ist allerdings, wie auch der gesamte Nationalpark nur auf dem Wasserweg erreichbar. Mit dem Boot lässt sich also die gesamte Schönheit des Nationalparks erkunden und auch die überwältigende Artenvielfalt; denn die Kanäle und der dichte Urwald bieten einen erstklassigen Lebensraum für zahllose Vögel, Reptilien und Säugetiere.
Zwischen den dichten Wäldern und mächtigen Flüssen in Costa Ricas malerischen und atemberaubenden Norden, erstreckt sich das einzigartige Tirimbina Reservat. Berühmt für seinen Ökotourismus ist es besonders in den letzten Jahren eine immer beliebtere Touristendestination geworden. Dabei hält das Tirimbina Rainforest Center nicht nur touristische, sondern auch wissenschaftliche und pädagogische Angebote bereit.

Auf herrlich angelegten Wanderpfaden kann man die beeindruckende und artenreiche Flora und Fauna der Gegen erkunden. Besonders beliebt und sehr gefragt ist zudem auch die sogenannte „Schokoladen-Tour“, bei welcher die Geheimnisse eines unserer beliebtesten Nahrungsmittel ergründet werden. Während einer Rundreise durch das wunderschöne Costa Rica sollte ein Abstecher zum Tirimbina Reservat in keinem Fall fehlen.
Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Bilder:
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.

Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Bilder:
Knapp 22 Kilometer nördlich von San Jose, der Hauptstadt Costa Ricas, im Zentrum des mittelamerikanischen Staates liegt die 142.000 Einwohner zählende Ortschaft Cartago. Errichtet wurde sie im Jahre 1563 als erste spanische Siedlung im heutigen Costa Rica, direkt am Fuße des Vulkans Irazu. Von der wechselvollen Geschichte der Stadt zeugen noch heute einige imposante Bauwerke.

Die meisten von ihnen stammen noch aus der Kolonialzeit wie beispielsweise die prächtige Basilica de Nuestra Senora de Los Angeles. In dieser befindet sich eine Statue der schwarzen Madonna, welcher Heilkräfte zugesprochen werden, weshalb jedes Jahr zahllose Pilger hierher strömen. Doch nicht nur kulturell hat die Stadt einiges zu bieten, auch die umliegenden Landschaften sind sehr einladend und zeihen zahlreiche Wanderer, Naturfreunde und Outdoor-Begeisterte an.
Bilder:
Der „Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet übersetzt der Name des Ortes Tortuguero, welcher sich direkt an der Karibikküste Costa Ricas befindet und rund 700 Menschen beheimatet. Tortuguero liegt nur etwa 40 Kilometer südlich Grenze zu Nicaragua und ist ein beliebter Touristenort, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt.

Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark. In diesem kann man unter anderem Faultiere, Brüll- und Kapuzineraffen beobachten. Zudem beheimatet er eine traumhafte Landschaft. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.
Im paradiesischen Norden Costa Ricas befindet sich die malerische Ortschaft Puerto Viejo de Sarapiquí. Sie liegt nahem dem Punkt an dem sich die Flüsse Rio Puerto Viejo und Rio Sarapiqui treffen. Der Ort und die umliegende Landschaften verzaubern mit ihrer Schönheit und Biodoversität, hier kommen vor allem Naturfreunde, Ökotouristen und Vogelbeobachter auf ihre Kosten.

Wer nach Puerto Viejo de Sarapiquí reisen möchte, der sollte unbedingt beachten, dass sich im Süden Costa Ricas an der Atlantikküste der Küstenort Puerto Viejo de Talamanca befindet, welcher ebenso wie Puerto Viejo de Sarapiquí häufig nur mit Puerto Viejo abgekürzt wird, wodurch es häufig zu Verwechslungen zwischen den beiden Orten kommt.
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
San Carlos
Wer eine Rundreise durch das herrliche Costa Rica machen will, der kommt an der pittoresken Stadt Liberia im Nordwesten des Landes nicht vorbei, denn hier befindet sich der zweite International Flughafen Costa Ricas, der Daniel Oduber International Airport. Somit ist sie, nach der Stadt Alajuela, einer der ersten Orte, welche Reisende in Costa Rica entdecken und erfahren werden.

Liberia ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den einmalig schönen und beeindruckenden Rincon de la Vieja Nationalpark, dieser gehört zu den vielseitigsten Schutzgebieten des Landes. Hier kann man im Norden feuchten Regenwald und im Süden Trockenwald erleben, zudem bietet der Park noch zahlreiche vulkanische Erscheinungen wie heiße Quellen oder aktive Schlammvulkane.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Costa Rica (CR)
Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur. Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.
Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt. Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte. In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen, neben zahlreichen Museen kann hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.
Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet sollte man gesehen haben. Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.
Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden, zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal, er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde, der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit, besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas, auch er verfügt über einen wunderbar anzusehenden Säuresee. Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.
beste Reisezeit:
für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April, Osten und Karibikküste: Februar und März sowie September und Oktober


Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.
Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen und eventuell eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vornehmen zu lassen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html


Einreise:
Bei einem Aufenthalt der weniger als 90 Tage dauert ist kein Visum erforderlich. Ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 

Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig, Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“. Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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