Ohne Flug
  • 12-tägige Busrundreise durch Frankreich
  • Ausgewählte Unterkünfte mit Halbpension
  • Gehen Sie auf eine ganz besondere Entdeckungsreise
auf Anfrage
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Reiseverlauf

Willkommen zu unserer kleinen Landpartie durch zwei Kulturlandschaften voller Charme, gepflastert mit Höhepunkten mittelalterlicher Kunst. Die Kirchen und Klöster der Romanik spielen die Hauptrolle auf dieser Studienreise, doch Fachwerkdörfer, lebendige Städte, die Vulkankegel der Auvergne und die weltberühmten Weinberge von Burgund vervollständigen ein Stück Bilderbuch-Frankreich. Und neben dem Kunstgenuss kommen die Gaumenfreuden nicht zu kurz: Bei deftiger Landküche in einer "ferme auberge", bei Kostproben auf einem Weingut und in einer Käserei schweben Sie geradewegs in den siebten Genießerhimmel. Versprochen!
1. Tag: Nach Frankreich
Individuelle Bahnanreise nach Mannheim. Ihr Studiosus-Reiseleiter begrüßt Sie, und um 14.15 Uhr geht es weiter mit dem Bus über Metz nach Nancy. 250 km. Abends schwelgen wir in der Brasserie Excelsior in Lothringens Küchenschätzen. Wer Lust hat, kommt anschließend mit auf einen Spaziergang zum Place Stanislas, wo die abendliche Festbeleuchtung die barocken Fassaden (UNESCO-Kulturerbe) perfekt in Szene setzt.
2. Tag: Chatillon-sur-Seine und Kloster Fontenay
Früh brechen wir auf, denn wir wollen heute Vormittag in Chatillon-sur-Seine den Keltenschatz von Vix mit seinen wertvollen und seltenen Grabbeigaben bestaunen. In Fontenay haben wir nachmittags zum ersten Mal Burgund unter den Füßen und betreten sogleich ein Juwel der Zisterzienserbaukunst: die Abtei von Fontenay (UNESCO-Kulturerbe), wo im Mittelalter Kunst und Wissenschaft blühten. Vielleicht kennen Sie die ehrwürdigen Mauern aber auch aus dem Kino: Gérard Depardieu schwang hier als Cyrano de Bergerac den Degen. 270 km. Zwei Übernachtungen in Montbard in einem einfacheren Hotel mit guter Küche.
3. Tag: Kirchenkunst und Rebensaft
In Vézelay boomte schon im Mittelalter der Tourismus: Richard Löwenherz, Franz von Assisi und Scharen namenloser Gläubiger pilgerten in die Basilika Ste-Madeleine (UNESCO-Kulturerbe) zur heiligen Magdalena. Wo Bernhard von Clairvaux wortgewaltig zum zweiten Kreuzzug aufrief, rasten heute Jakobspilger auf dem langen Weg nach Santiago de Compostela – und Ihr Reiseleiter entführt Sie vormittags in die Glaubenswelt der Romanik. Durch „reb“-selige Landschaften schlängeln wir uns nachmittags zum Weingut La Croix Montjoie. Mit dem Winzer spazieren wir durch die Weinberge, lernen die Burgunderreben kennen und erfahren, was die burgundischen Weinbauern von der preisgünstigen Überseekonkurrenz halten. Natürlich dürfen wir die edlen Tropfen auch probieren. Santé! 140 km.
4. Tag: Alesia und Dijon
Am Vormittag tauchen wir ab in die Römerzeit. Asterix-Fans kommt bestimmt manches bekannt vor: Im neuen MuséoParc in Alesia wird die Niederlage des gallischen Heeres unter Vercingetorix gegen Julius Cäsar höchst anschaulich beleuchtet. In Dijon, der burgundischen Hauptstadt, sorgen Bürger- und Adelshäuser für Altstadtpracht. Höhepunkte mittelalterlicher Kunst erwarten uns nachmittags im Museum im Herzogspalast, bevor wir weiterreisen nach Beaune. Abends wird uns in einer "ferme auberge" deftige regionale Landküche aufgetischt. Glücklicherweise zählen wir heute keine Kalorien, sondern lassen uns mit Boeuf bourguignon und mehr nach Strich und Faden verwöhnen. Satt und glücklich rollen wir zurück ins Hotel. 130 km. Zwei Übernachtungen in Beaune.
5. Tag: Das mittelalterliche Beaune
Außen Fachwerk und ein Dach mit bunten Ziegeln, innen ein Krankensaal wie ein Kirchenschiff – das Hotel-Dieu im Herzen von Beaune erwartet uns am Vormittag mit einem Meisterwerk altniederländischer Malerei: mit Rogier van der Weydens grandioser Interpretation des Jüngsten Gerichts. Wir machen noch einen kleinen Rundgang durch die alte Stadt, dann gehört der Nachmittag Ihnen. Begeben Sie sich doch im Weinbaumuseum auf einen Streifzug durch die Geschichte des burgundischen Weins! Oder mieten Sie sich ein Fahrrad und erkunden Sie den benachbarten Weinort Savigny-lès-Beaune! Für Ihr individuelles Abendessen hat Ihr Reiseleiter Tipps für jeden Gaumen parat.
6. Tag: Über Autun in die Auvergne
Eine Schatzkammer mittelalterlicher Kunst öffnet sich für uns in Autun: Nach dem Besuch der Kathedrale St-Lazare begegnet uns im Musée Rolin gegenüber Eva – heute noch so verführerisch wie im 12. Jahrhundert, als der geniale Meister Gislebertus ihr Abbild aus dem Sandstein schlug. Mit Moulins erreichen wir nachmittags auch die Region Auvergne. Zwischen Fachwerk- und Bürgerhäusern ragt die Kathedrale Notre-Dame auf. Ein Hingucker: das Altarbild des Maitre de Moulins. Der schönste Platz für den Kaffeekick nach dem Kunstgenuss: unter den Kronleuchtern des Grand Café, wo das französische Fin de Siècle zur Hochform auflief. 280 km. Drei Übernachtungen in Issoire.
7. Tag: Kunst und Käse
Spitz ragen die dunklen Türme der Kathedrale Notre-Dame-du-Port (UNESCO-Kulturerbe) in Clermont-Ferrand aus dem Gassengewirr auf – erbaut aus dem Gestein der Vulkankegel der Umgebung. Aufs Vulkanisieren von Gummireifen versteht sich der Weltkonzern Michelin, der das Wirtschaftsleben der Stadt bestimmt. Hat die Globalisierung auch hier ihre Spuren hinterlassen? Ein Thema auf unserem Rundgang durch die auvergnische Hauptstadt am Vormittag. Dörfliche Ruhe umfängt uns nachmittags in Orcival. Nach einem Blick in die romanische Kirche kitzelt der würzige Auvergnekäse in der nahe gelegenen Käserei unsere Gaumen. Was diese Spezialität zum Reifen benötigt und wie man sie am besten genießt, erfahren wir vom Käser persönlich. 130 km.
8. Tag: Puy de Sancy und St-Nectaire
Noch ein Blick in die Kirche St-Austremoine in Issoire, dann nehmen wir Kurs auf den Puy de Sancy, den höchsten Gipfel der Auvergne. Mit der Seilbahn schweben wir über schroffe Basaltzacken auf 1885 m und rüsten uns für den Gipfelsturm. Nach einer gemütlichen halben Stunde Gehzeit liegt uns ein traumhaftes Stück Auvergne zu Füßen. Nachmittags: Die Kirche St-Nectaire, ein romanischer Hochkaräter, versteckt sich zwischen grünen Hügeln – die biblischen Szenen der Figurenkapitelle deutet Ihr Reiseleiter für Sie. 100 km.
9. Tag: La Chaise-Dieu
Kirchenkunst im Vormittagslicht: In der Wallfahrtskirche St-Julien in Brioude verschmelzen Elemente der Romanik und Gotik zu einem faszinierenden Stilmix. Nachmittags: Das Kloster La Chaise-Dieu bauten Mönche als Rückzugsort inmitten dunkler Wälder. Hier tauchen wir tief in die Glaubenswelt des Mittelalters ein – zwischen dem prunkvollen Grabmal von Papst Clemens VI., der die bescheidene Einsiedelei zum Klosterpalast ausbaute, und dem Totentanz-Fresko. 110 km. Zwei Übernachtungen in Le Puy.
10. Tag: Vulkanisches Le Puy
In Le Puy, wo zwei Bergspitzen aus erstarrter Lava senkrecht in den Himmel ragen, sammeln sich die Jakobspilger, die auf der Via Podiensis nach Santiago de Compostela ziehen. Zwischen Altstadthäusern, die am Hang kleben, schlängeln wir uns zur Kathedrale mit der Schwarzen Madonna hinauf. Der Reiseleiter verrät, wie sie zu ihrem orientalischen Dekor kam. Am Nachmittag bestimmen Sie das Programm. Steigen Sie doch über den Treppenweg zur Kapelle St-Michel d'Aiguilhe hinauf – für den Panoramablick über die Stadt.
11. Tag: Über Lyon nach Besancon
Auf der Fahrt nach Lyon passieren wir rund um die einstige Industriestadt St-Etienne verlassene Fabriken, die vom Strukturwandel zeugen. Wie die Grande Nation die Wirtschaftskrise in den Griff bekommen möchte, berichtet Ihr Reiseleiter unterwegs. Lyon dagegen, Frankreichs Nummer drei, hat sich in den letzten Jahren in Szene gesetzt, stellen wir auf unserer Erkundungstour durch die Altstadt fest. Kulinarisch ist Lyon längst eine Größe – genießen Sie die „ville de gueule“, die Gaumenstadt, in der Mittagspause. Ihr Reiseleiter kennt die besten Restaurants für jeden Geschmack! Tagesziel ist Besancon. 400 km.
12. Tag: Au revoir!
Wir nehmen Abschied von Frankreich und Kurs auf Mannheim, wo wir gegen 14 Uhr eintreffen. 380 km. Individuelle Rückreise.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Frontenay - Abtei von Fontenay
11. Tag Lyon - Altstadt Lyon
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Nancy
Frontenay
Beaune
Dijon
Clermont-Ferrand
Bilder:
Besancon
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Frankreich (FR)
Frankreich
Frankreich gilt als eines der beliebtesten Ferienziele der Welt. Dies verwundert gar nicht, da das Land sowohl Kultur als auch Natur en masse zu bieten hat. Hinzu kommen das angenehme Klima und natürlich die traumhaften Strände des Landes. Doch natürlich sollte während eines Aufenthalts in Frankreich nicht nur gebadet werden, denn das Land bietet unwahrscheinlich viele Sehenswürdigkeiten, weshalb Rundreisen in Frankreich, besonders solche im Mietwagen immer gefragter werden, allein die Hauptstadt Paris ist voll von viel besuchten Highlights, allen voran selbstverständlich der Eiffelturm, das Wahrzeichen Frankreichs, aber auch Attraktionen wie das Louvre, die Basilica Sacre Coeur, der Triumphbogen, das Notre Dame, das Centre Pompidou, der Invalidendom, das Moulin Rouge, das Champs-Elysees oder auch das Pantheon sind sehr sehenswert.
Weitere Attraktionen befinden sich beispielsweise vor der Küste Marseilles auf der Insel d’If mit dem Chateau d’If oder die Kathedrale Saint-André in Bordeaux, das Liebfrauenmünster in Straßburg, die Basiilika Saint-Sernin in Toulouse oder auch Mont Saint Michel, eine unglaublich beeindruckende Felseninsel, deren Felsen ein imposantes Kloster trägt, allein der Anblick dieser einmaligen Attraktion entführt uns in eine Märchenwelt. Neben den kulturellen und geschichtlichen Sehenswürdigkeiten, bietet Frankreich auch eine Menge an landschaftlichen Schönheiten wie die Alabasterküste, Teile der Alpen, die Bretagne, die Côte d’Azur, der Mont Blanc oder die Provence, um nur einige Beispiele zu nennen. Frankreichs Beliebtheit als Ferienziel rührt also wahrscheinlich daher, dass sich hier ein Badeurlaub perfekt mit einem Ausflug in eine spektakuläre Landschaft, eine pulsierende Stadt oder zu einer bedeutenden Sehenswürdigkeit kombinieren lässt.
beste Reisezeit:
Badeurlaub: Sommer (Juni – September) Rundreisen: Sommer und Herbst (Mai – Oktober) und Winterurlaub: Dezember bis Februar
 

Klima:
Im Norden herrscht gemäßigtes Klima, im Nordosten dagegen Kontinentalklima. An der Mittelmeerküste dominiert mediterranes Klima. In den Gebirgsregionen ist es kühler, teilweise alpines Klima, mit teils heftigen Schneefällen im Winter.

Einreise: 
mit gültigem Reisepass oder gültigem Personalausweis. Ein Visum ist nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/FrankreichSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen. Weiterhin kann es in einigen Teilen des Landes (Elsass, Rheinebene) besonders von April bis Oktober vermehrt zur Übertragung von FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) durch Zeckenbisse kommen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/FrankreichSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 20 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
Bei einer Begrüßung gibt man sich üblicherweise die Hand, nahestehende Bekannte, Verwandte und Freunde werden mit einem Kuss auf beide Wangen begrüßt. Die formelle Anrede ist Monsieur oder Madame, häufig ohne den Familiennamen anzuhängen. Tagsüber ist legere Kleidung üblich, am Abend, bei festlichen Anlässen, in Restaurants, Bars und auch einigen Clubs wird elegante Abendgarderobe erwartet.


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