Ohne Flug
  • 12-tägige Aktivreise durch Frankreich
  • Ausgewählte Unterkünfte mit Halbpension
  • Besuchen Sie faszinierende Orte in Frankreich
ab 1.965 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Das grüne Herz Frankreichs, das Zentralmassiv, erleben Sie auf unserer WanderStudienreise. Erhaben präsentieren sich die Vulkankegel in der Auvergne, kalkig-karstig die Schluchten in den Cevennen. Wie die Pilger von einst wandern wir auf den einsamen Höhenzügen ein Stück des Jakobsweges und finden Obdach in kleinen, so romantischen wie romanischen Dörfern. Ob Kapelle, Kirche oder Kathedrale - alle zeugen von der Kraft des Glaubens im Mittelalter. Wir wandern durch Landschaften, denen seit mehr als 100 Jahren die Menschen verloren gehen - doch begegnen wir auf unseren Wegen immer wieder charmanten Gastgebern. Mit ihnen genießen wir die Stille der Landschaft.
1. Tag: Auf nach Frankreich!
Um 14.15 Uhr empfängt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter, und gemeinsam fahren wir durchs Rheintal und durch die Franche-Comté. Die Strecke vorbei an dichten Wäldern, kurvigen Flüssen und saftigen Wiesen stimmt ein auf wunderbare wanderbare Landschaften. Ziel für heute ist Beaune. 480 km.
2. Tag: In die Auvergne nach Issoire
Nach dem Frühstück reisen wir weiter durchs hügelige Burgund. Kurzer Stopp in Paray-le-Monial: Die Basilika ist seit Jahrhunderten eine Pilgerstätte – wir pilgern kurz mit. In Chatel-Montagne erwarten uns eine hübsche romanische Dorfkirche und eine erste • Auftaktwanderung in der grünen Hügellandschaft (2 Std., leicht, ? 100 m ? 100 m). Das macht durstig, und da kommt das Wasser im Belle-Epoque-Kurbad Vichy gerade recht: ein Glas auf die Gesundheit und eine Erinnerung an die unselige Zeit der deutschen Besetzung, als in diesem beschaulichen Ort die französische Regierung kollaborierte. Mischen Sie sich im Quellenpark unter die Kurgäste und genießen Sie das Flair des 19. Jahrhunderts. 320 km. Drei Übernachtungen in Issoire.
3. Tag: Puy de Dome für Wanderer
Die Pedalisten der Tour de France fürchten den Vulkankegel Puy de Dome wie nur wenige andere Berge auf ihrer Rundfahrt. Doch wir • erklimmen den Gipfel ganz locker (4,5 Std., anspruchsvoll, ? 500 m ? 500 m) und genießen die Aussicht über das grüne Herz Frankreichs. Nachmittags spazieren wir durch Clermont-Ferrand, die Hauptstadt der Auvergne, und besuchen dabei auch die romanische Kirche Notre-Dame-du-Port (UNESCO-Kulturerbe). 110 km.
4. Tag: Gipfeltreffen im Zentralmassiv
Issoire besticht mit seinem ländlichen Wochenmarkt. Gestern haben wir am Puy de Dome noch geübt, heute machen wir Ernst. Den Puy de Sancy, den höchsten Berg im Zentralmassiv, bezwingen wir - mit der Seilbahn. Von der Bergstation • wandern wir (3 Std., mittel, ? 100 m ? 600 m) in der Nähe der Dordognequellen über die grünen Grasmatten und überblicken das Bergland der Monts Dore. Nachmittags wartet die zauberhafte romanische Kirche in St-Nectaire auf uns. Später treffen wir einen Käser, der begeistert von seinem Handwerk erzählt. Trotz vieler Fragen und Antworten: Das Geheimnis des Fromage St-Nectaire lässt sich nicht beschreiben, nur schmecken. 120 km.
5. Tag: Für Wanderer und Murmeltiere
Vormittags geht's Richtung Puy Mary: In den Bergen des Cantalmassivs treffen Sie mit etwas Glück Mufflons, Gämsen, Murmeltiere. Jedes Knacken lässt uns innehalten beim • Wandern (4,5 Std., mittel, ? 200 m ? 600 m). Wie schaut eigentlich ein Mufflon aus? Der Blick schweift aufmerksam. Vielleicht entdecken Sie auch Knabenkraut, Türkenbund oder den Gelben Enzian. Am Nachmittag erreichen wir St-Flour, wo Sie im historischen Ambiente unseres Hotels Seele und Füße baumeln lassen können. 140 km.
6. Tag: Menschenleere Landschaften
Unsere • Wanderung (2,5 Std., leicht, ? 150 m ? 150 m) führt von Nasbinals zum ehemaligen Passhospiz von Aubrac. Karg, windumtost und menschenleer die Landschaft – schon von Weitem sehen Sie den Tour des Anglais. Seine "Glocke der Verlorenen" sollte im Nebel Verirrten den Weg zum Hospiz weisen. Wir gehen ein Stück auf der Pilgerroute und genießen unterwegs ein Picknick. Bevor wir unser Hotel in Millau beziehen, machen wir noch einen Abstecher zur gigantischen Autobahnbrücke über den Tarn, der höchsten Straßenbrücke in Europa, die im Büro des Stararchitekten Norman Foster entworfen wurde. 180 km.
7. Tag: Der Causse de Larzac
Kargheit kennt einen Namen: Causse de Larzac. In den 1970er Jahren wollte sich das Militär den Landstrich sichern, doch gingen die Bauern dagegen auf die Barrikaden: Die Milch der Schafe sollte zivil bleiben. Auf dem Hochplateau • wandern wir (2 Std., leicht, ? 50 m ? 50 m) nach La Couvertoirade. Das Dorf bauten die Templer zur Festung um. Heute wohnen hier vor allem Lebenskünstler, Aussteiger, Kunsthandwerker. Wir besuchen eine Schweizerin, die in ihrem Atelier das alte Handwerk des Spinnens pflegt. Der Anfang eines Pullovers? Schafwolle, Spindel, Rad. Fragen Sie, was Sie schon immer wissen wollten. Am Nachmittag reisen wir weiter über Nant nach Meyrueis, kurvenreich, aber malerisch. 100 km. Zwei Übernachtungen in Meyrueis.
8. Tag: Die Schluchten des Tarns
Dort wo sich die Flüsse Tarn und Jonte begegnen, • geht's hinauf zum Causse Méjean (4 bis 5 Std., anspruchsvoll, ? 600 m ? 600 m). Unterwegs genießen wir die Landschaft, die herrliche Luft und die grandiose Aussicht. Da die wunderbarste Passage durch die Tarnschluchten von Le Rozier nach Ste-Enimie führt, wählen wir diese Route für die Weiterfahrt am Nachmittag, bevor wir über die Hochfläche Causse Méjean nach Meyrueis zurückfahren. 80 km.
9. Tag: In den Cevennen
Heute wollen wir es noch einmal wissen: hinein in die Wanderstiefel und hinauf zum Mont Lozère. Wir • wandern auf den Höhen des mit 1699 m höchsten Berges der Cevennen (4 Std., mittel, ? 300 m ? 300 m). Spüren Sie hier oben die leichte Brise, die vom Mittelmeer herüberweht? Der "Schatzinsel"-Erfinder Stevenson widmete der Tour ein eigenes Buch, nachdem er die Cevennen mithilfe eines Esels bezwungen hatte! Dann geht es nach Aubenas. 170 km. Zwei Übernachtungen.
10. Tag: Die Höhle Chauvet
Vormittags • wandern wir auf einem aussichtsreichen Weg mit Blick auf die Schluchten der Ardèche (2,5 Std., mittel, ? 250 m ? 250 m). Nachmittags führt unser Weg in die Unterwelt. In der letzten Eiszeit stürzte eine Felswand in die Tiefe und versiegelte eine Höhle voller Kunstschätze. Die Entdecker krochen 1994 durch einen Tunnel in die altsteinzeitliche Galerie (UNESCO-Kulturerbe). Seit 2015 können die ältesten bekannten Gemälde als originalgetreue Nachbildung bewundert werden. Zurück in Aubenas sucht sich jeder seinen Lieblingsort zum Abendessen; Ihr Reiseleiter hat viele Tipps parat! 100 km.
11. Tag: Vom Zentralmassiv ins Rhonetal
Wir verneigen uns noch einmal vor der Schönheit der Natur, dann verlassen wir das Zentralmassiv. In Lyon machen wir halt für einen Rundgang durch die sehenswerte Altstadt (UNESCO-Kulturerbe). Auch kulinarisch ist Lyon seit Jahren legendär; welches Restaurant auch immer Sie ausprobieren, die Wahrscheinlichkeit, exzellent zu essen, ist groß. Nachmittags geht es dann weiter nach Besancon. 440 km.
12. Tag: Rückfahrt ab Besancon
Adieu, France! Durch die Burgundische Pforte geht es ins Rheintal und weiter nach Mannheim, wo wir gegen 14 Uhr eintreffen. 380 km.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

11. Tag Lyon - Altstadt Lyon
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Beaune
Clermont-Ferrand
Bilder:
Besancon
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Frankreich (FR)
Frankreich
Frankreich gilt als eines der beliebtesten Ferienziele der Welt. Dies verwundert gar nicht, da das Land sowohl Kultur als auch Natur en masse zu bieten hat. Hinzu kommen das angenehme Klima und natürlich die traumhaften Strände des Landes. Doch natürlich sollte während eines Aufenthalts in Frankreich nicht nur gebadet werden, denn das Land bietet unwahrscheinlich viele Sehenswürdigkeiten, weshalb Rundreisen in Frankreich, besonders solche im Mietwagen immer gefragter werden, allein die Hauptstadt Paris ist voll von viel besuchten Highlights, allen voran selbstverständlich der Eiffelturm, das Wahrzeichen Frankreichs, aber auch Attraktionen wie das Louvre, die Basilica Sacre Coeur, der Triumphbogen, das Notre Dame, das Centre Pompidou, der Invalidendom, das Moulin Rouge, das Champs-Elysees oder auch das Pantheon sind sehr sehenswert.
Weitere Attraktionen befinden sich beispielsweise vor der Küste Marseilles auf der Insel d’If mit dem Chateau d’If oder die Kathedrale Saint-André in Bordeaux, das Liebfrauenmünster in Straßburg, die Basiilika Saint-Sernin in Toulouse oder auch Mont Saint Michel, eine unglaublich beeindruckende Felseninsel, deren Felsen ein imposantes Kloster trägt, allein der Anblick dieser einmaligen Attraktion entführt uns in eine Märchenwelt. Neben den kulturellen und geschichtlichen Sehenswürdigkeiten, bietet Frankreich auch eine Menge an landschaftlichen Schönheiten wie die Alabasterküste, Teile der Alpen, die Bretagne, die Côte d’Azur, der Mont Blanc oder die Provence, um nur einige Beispiele zu nennen. Frankreichs Beliebtheit als Ferienziel rührt also wahrscheinlich daher, dass sich hier ein Badeurlaub perfekt mit einem Ausflug in eine spektakuläre Landschaft, eine pulsierende Stadt oder zu einer bedeutenden Sehenswürdigkeit kombinieren lässt.
beste Reisezeit:
Badeurlaub: Sommer (Juni – September) Rundreisen: Sommer und Herbst (Mai – Oktober) und Winterurlaub: Dezember bis Februar
 

Klima:
Im Norden herrscht gemäßigtes Klima, im Nordosten dagegen Kontinentalklima. An der Mittelmeerküste dominiert mediterranes Klima. In den Gebirgsregionen ist es kühler, teilweise alpines Klima, mit teils heftigen Schneefällen im Winter.

Einreise: 
mit gültigem Reisepass oder gültigem Personalausweis. Ein Visum ist nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/FrankreichSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen. Weiterhin kann es in einigen Teilen des Landes (Elsass, Rheinebene) besonders von April bis Oktober vermehrt zur Übertragung von FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) durch Zeckenbisse kommen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/FrankreichSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 20 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
Bei einer Begrüßung gibt man sich üblicherweise die Hand, nahestehende Bekannte, Verwandte und Freunde werden mit einem Kuss auf beide Wangen begrüßt. Die formelle Anrede ist Monsieur oder Madame, häufig ohne den Familiennamen anzuhängen. Tagsüber ist legere Kleidung üblich, am Abend, bei festlichen Anlässen, in Restaurants, Bars und auch einigen Clubs wird elegante Abendgarderobe erwartet.


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