Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 13-tägige Busrundreise durch Chile und Argentinien
  • 3-/4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Gehen Sie auf eine ganz besondere Entdeckungsreise
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Chile und Argentinien werden in Deutschland als die besondere Adresse für Naturliebhaber gehandelt. Die Entfernung z.B. zwischen Nordchile und Patagonien entspricht der zwischen Spanien und Norwegen - mit den entsprechenden Klima- und Landschaftsunterschieden!

Die hier vorgestellte Programmvariante entführt Sie u.a. in die großartigen Metropolen beider Länder, nach Santiago de Chile und Buenos Aires.

Als Kontrapunkt hierzu die begeisternden Naturlandschaften: Sehen Sie in der 'chilenischen Schweiz' bei Puerto Montt die riesigen Seen von Llanquihue und Todos los Santos, malerisch umrahmt von majestätischen Vulkanen. Über Punta Arenas und Puerto Natales erreichen Sie den berühmten Torres del Paine-Nationalpark. Genießen Sie einen 2-tägigen Aufenthalt im Park mit herrlichen Ausblicken auf das Torres-Massiv, den Lago Grey und den Grey Gletscher in der Ferne.

Nun geht es hinüber nach Argentinien. Bei Calafate besuchen Sie den Nationalpark Los Glaciares mit dem berühmten Perito-Moreno-Gletscher, ein 'Muss' eines jeden Besuches in Argentinien. Von hier aus ein Sprung in die Hauptstadt des Landes, nach Buenos Aires. Nach einer Stippvisite in dieser aufregenden Metropole geht es wieder in Richtung Heimat.

Unser Tipp: Ergänzen Sie diese Reise um ein Vorprogramm Chile mit Besuch der Atacama-Wüste, ein Verlängerungsprogramm in Rio de Janeiro oder/und einen Besuch der grandiosen Wasserfälle von Iguassú (auf Anfrage).
1. Tag (SA): DEUTSCHLAND - SANTIAGO DE CHILE
Abends Linienflug von Frankfurt/M. über Madrid nach Santiago de Chile mit Ankunft am nächsten Morgen.
2. Tag (SO): SANTIAGO DE CHILE
Nach Ankunft Begrüßung durch die lokale Reiseleitung und Transfer zu Ihrem Hotel. Genießen Sie am Nachmittag eine Stadtrundfahrt mit Besichtigung der historischen Innenstadt und des Bergs San Cristóbal.
3. Tag (MO): SANTIAGO DE CHILE - PUERTO VARAS
Morgens Flug in das chilenische Seengebiet nach Puerto Montt. Nach einem Bummel durch den Ort mit einem Besuch des Fisch- und Kunsthandwerkmarktes von Angelmó fahren Sie weiter nach Puerto Varas. Der kleine Ort liegt malerisch am Ufer des riesigen Llanquihue-Sees mit schneebedeckten Vulkanen im Hintergrund. F
4. Tag (DI): SALTOS DE PETROHUE - TODOS-LOS-SANTOS-SEE - OSORNO
Unternehmen Sie einen ganztägigen Ausflug in die herrliche Umgebung von Puerto Varas. Schon während der Fahrt entlang des Llanquihue-Sees bieten sich wunderbare Ausblicke auf die Vulkane Osorno und Calbuco.

Die erste Station des Tages sind die 'Saltos de Petrohué', eine Ansammlung von wilden Stromschnellen und Wasserfällen. Von dort aus geht es weiter zum Lago Todos los Santos, auf dem Sie eine Bootstour entlang der Uferregion unternehmen.

Später fahren Sie den Vulkan Osorno hinauf. Die Straße endet in 1.300 m Höhe an einer Berghütte - die Ausblicke von hier auf die umliegenden Vulkane Calbuco, Antillanca, Tronador und den tiefblauen Llanquihue See bleiben unvergesslich. F
5. Tag (MI): PUERTO VARAS - PUERTO NATALES
Transfer zum Flughafen Puerto Montt und Flug nach Punta Arenas. Empfang durch Ihre Reiseleitung und gemeinsame Fahrt im öffentlichen Überland-Bus in Richtung Norden durch die Weiten der patagonischen Steppe nach Puerto Natales. Privattransfer vom Busterminal zum Hotel. F
6. & 7. Tag (DO & FR): PUERTO NATALES - TORRES DEL PAINENATIONALPARK
Frühe Abfahrt in den Nationalpark Torres del Paine. Die ausführliche Rundfahrt führt Sie durch den gesamten Park mit herrlichen Ausblicken auf die Torres Spitzen und das Torres Massiv, den Lago Grey und, in der Ferne, den Grey Gletscher. Im Rahmen kleinerer Wanderungen werden Sie zu den schönsten Aussichtspunkten des Parks gelangen, u.a. den 'Salto Grande', den großen Wasserfall sehen und natürlich auch die artenreiche Flora und Fauna kennen lernen. Am 6. Tag Übernachtung in einer Hostería am Rande des Nationalparks, am 7. Tag Rückfahrt nach Puerto Natales und Übernachtung dort. F
8. Tag (SA): PUERTO NATALES - CALAFATE
Morgens eine Fahrt mit dem öffentlichen Überlandbus (ohne Reiseleitung) über die chilenisch-argentinische Grenze und durch die Weiten der argentinischen Pampa nach El Calafate, das Tor zum Nationalpark Los Glaciares. Empfang durch die örtliche Reiseleitung und Transfer zu Ihrem Hotel. F
9. Tag (SO): CALAFATE
Morgens unternehmen Sie einen Ausflug etwa 80km entlang des Lago Argentino zum malerischen Perito Mereno-Gletscher. Auf gut gekennzeichneten Wegen haben Sie Gelegenheit, dieses Naturwunder aus verschiedenen Blickwinkeln zu beobachten. Mit etwas Glück können Sie sogar erleben, wie Eissäulen aus dem Gletscher brechen und donnernd in den Lago Argentino stürzen. F
10. Tag (MO): CALAFATE - BUENOS AIRES
Nachmittags Transfer zum Flughafen von Calafate und Linienflug nach Buenos Aires, die Hauptstadt Argentiniens. Begrüßung durch die örtliche Reiseleitung und Transfer in Ihr Hotel. F
11. Tag (DI): BUENOS AIRES
Unternehmen Sie am Vormittag eine etwa 3-stündige Stadtrundfahrt in der Hauptstadt Argentiniens. Sie besuchen die Plaza de Mayo, umrahmt von dem Cabildo, dem im Kolonialstil erbauten Rathaus, dem Präsidentenpalast 'Casa Rosada' und der Kathedrale. Weiter nach San Telmo, Wohnsitz der Bohème aus Literaten und Künstlern, und nach La Boca, dem alten Hafenviertel, Wiege des Tango, mit den schreiend bunten Wellblechfassaden der Häuser des Sträßchens 'El Caminito'.

Fakultativ: Was wäre ein Aufenthalt in Buenos Aires ohne den Besuch einer Tango-Show? Als gute Adresse gilt u.a. das 'Viejo Almacén'. Besuchen Sie am Abend eine der Vorstellungen. (Inkl. Abendessen ca. € 90,- p.P., vor Ort zu buchen) F
12. Tag (MI): BUENOS AIRES - DEUTSCHLAND
Genießen Sie am Vormittag noch einmal das ganze Flair der lateinamerikanischen Großstadt, das Sie mit Sicherheit manchesmal in Deutschland vermissen werden. Gegen Abend Transfer zum Flughafen und Beginn der Heimreise in Richtung Deutschland. F
13. Tag (DO): DEUTSCHLAND
Ankunft am späten Nachmittag an Ihrem Heimatflughafen.

Ende einer erlebnisreichen Reise.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In dem malerischen Stadtteil Bellavista der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile erhebt sich der Cerro San Christobal majestätisch über die Häuser der Bewohner. Seine Höhe beträgt etwa 880 Meter über dem Meeresspiegel, die Stadt selbst liegt auf einer Höhe von etwa 522 Metern. Damit prägt der Cerro San Christobal das Stadtbild der Millionenmetropole Santiago de Chile ganz entscheidend.

Der ursprüngliche Name des Berges lautete Tupawe, doch mit der Eroberung des Landes durch die Spanier änderte sich auch das und man benannte ihn zu Ehren des Heiligen Christophorus in San Christobal um. Bei Touristen ist der Gipfel ein sehr beliebtes Ausflugsziel, hier oben hat nämlich nicht nur einen atemberaubenden Blick auf die pulsierende Stadt sondern hier befindet sich auch eine Kirche, eine Amphitheater sowie eine 22 Meter hohe Statue der Jungfrau Maria. Dabei ist es dem Besucher selbst überlassen ob er den Berg zu Fuß, mit dem Auto oder Seilbahn erklimmen will.
Bilder:
Im Süden Chiles, in der Region X. (Region de los Lagos) befindet sich der zweitgrößte See des südamerikanischen Andenstaates. Es ist der Llanquihue-See mit einer Fläche von 877 km². Um den See befinden sich einige sehr malerische Städte wie Puerto Varas am Südufer oder auch Frutillar und Puerto Octay. Zudem leben zahlreiche deutsche Einwanderer rund um den See.

Besonders beliebte Touristenunternehmungen am See sind neben ausgiebigen Besuchen der herrlichen Strände auch das Angeln und das Umrunden des Sees mit dem Auto. Angler kommen hier übrigens auf Grund des riesigen Fischreichtums besonders auf ihre Kosten. Weiterhin kann man vom Llanquihue-See aus, welcher etwa 70 Meter über dem Meeresspiegel liegt, die umliegenden Vulkane Osorno und Calbuco überblicken.
Bilder:
Im Süden Chiles, in der Region de los Lagos befindet sich der Lago Todos los Santos, ein großes Stillgewässer, welches in Hinblick auf seine Fläche, sein Wasservolumen und seine Tiefe etwa mit dem Lago Maggiore in Italien vergleichbar ist. Der See, dessen Name übersetzt so viel wie „Allerheiligensee“ bedeutet, liegt im Vicente Perez Rosales Nationalpark, unweit der Grenze zu Argentinien.

Um den See herum gibt es nur einige kleine Siedlungen, die nächste größere Stadt ist das 76 Kilometer entfernte Puerto Montt. Diese Tatsache ist schon ein Indiz dafür, dass See und Nationalpark noch nicht vom Massentourismus ergriffen sind, sondern es sich hier ganz herrlich entspannen lässt und man hervorragend die atemberaubende Schönheit und Vielfalt der Natur bewundern kann.
Bilder:
Im Süden Chiles, in der Region X. (Region de los Lagos) befindet sich der zweitgrößte See des südamerikanischen Andenstaates. Es ist der Llanquihue-See mit einer Fläche von 877 km². Um den See befinden sich einige sehr malerische Städte wie Puerto Varas am Südufer oder auch Frutillar und Puerto Octay. Zudem leben zahlreiche deutsche Einwanderer rund um den See.

Besonders beliebte Touristenunternehmungen am See sind neben ausgiebigen Besuchen der herrlichen Strände auch das Angeln und das Umrunden des Sees mit dem Auto. Angler kommen hier übrigens auf Grund des riesigen Fischreichtums besonders auf ihre Kosten. Weiterhin kann man vom Llanquihue-See aus, welcher etwa 70 Meter über dem Meeresspiegel liegt, die umliegenden Vulkane Osorno und Calbuco überblicken.
Bilder:
Im Süden Chiles, in der Region de los Lagos (Region X) befindet sich der häufig auch als „kleiner Berg Fuji Chiles“ bezeichnete Vulkan Osorno, welcher eine Höhe von 2.652 Metern erreicht und eines der meistbesuchten und beliebtesten Touristenattraktionen des Landes ist. Dies ist nicht verwunderlich, denn der Osorno hat so einiges zu bieten.

Zum einen befindet sich am Fuße dieses Vulkans atemberaubende Wasserfälle und Stromschnellen, die sogenannten Saltos de Petrohue. Zum anderen ist die Gegend um den Osorno aber auch ein überaus beliebtes und hervorragendes Wintersportgebiet. Aber auch Anhänger anderer abenteuerlicher Sportarten kommen hier auf ihre Kosten, beispielsweise beim Rafting, Bergsteigen oder Canyoning.
Der wohl berühmteste und beliebteste Nationalpark Chiles ist sicher der Torres del Paine Nationalpark (Parque Nacional Torres del Paine). Er befindet sich im Süden des lateinamerikanischen Landes nahe der Grenze zu Argentinien. Der Name des Nationalparks heißt übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“ und leitet sich von einer imposanten Felsformation ab.

Auf den rund 2420 km² Nationalpark-Fläche befinden sich zahllose Gletscher, hohe Berge, Fjorde und Seen. Der bekannteste Gletscher des Nationalparks ist der Grey Gletscher, welcher in den gleichnamigen Lago Grey kalbt. Dieser atemberaubend schöne Gletscher fasziniert mit seinem eindrucksvollen Farbenspiel und seiner herrlichen Erscheinung sowie seiner einzigartigen Atmosphäre.
Bilder:
Der wohl berühmteste und beliebteste Nationalpark Chiles ist sicher der Torres del Paine Nationalpark (Parque Nacional Torres del Paine). Er befindet sich im Süden des lateinamerikanischen Landes nahe der Grenze zu Argentinien. Der Name des Nationalparks heißt übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“ und leitet sich von einer imposanten Felsformation ab.

Auf den rund 2420 km² Nationalpark-Fläche befinden sich zahllose Gletscher, hohe Berge, Fjorde und Seen. Einer der bekanntesten Seen dieses atemberaubenden Nationalparks ist der Lago Grey, welcher von dem gleichnamigen Grey Gletscher gespeist wird. Ein ganz besonderes Erlebnis ist es, wenn man sich dem majestätischen Gletscher mit einem Boot von der Seeseite nährt.
Bilder:
Zu den bekanntesten chilenischen Nationalparks gehört ganz ohne Zweifel der Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, im Süden des Landes. Dieser beeindruckt mit seiner abwechslungsreichen Landschaft, in der sich riesige Gletscher, mächtige Berge, tiefe Seen, dichte Wälder und faszinierende Tundra-Gebiete abwechseln. Der Name des Nationalparks bedeutet übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“.

Ebenso wie die Landschaft sind auch Flora und Fauna sehr vielfältig und abwechslungsreich. Besonders bekannt sind die Lama-ähnlichen Guanakos sowie die Andenkondore und die Darwin-Nandus. Der Torres del Paine ist gut erschlossen und hat sowohl Tierfreunden als auch Bergsteigern, Trekking-Begeisterten, Gletschertouristen und anderen Outdoor-Fans einiges zu bieten.
Bilder:
Der Nationalpark Los Glaciares befindet sich im Südwesten Argentiniens, in Patagonien. Seine Hauptattraktion ist der etwa 60 Kilometer lange Perito Moreno Gletscher. Zusammen mit diesem zählt der eindrucksvolle Nationalpark seit Beginn der 80er Jahre zum UNESCO-Weltnaturerbe. Neben der mächtigen Hauptattraktion bietet der Nationalpark noch weitere kleinere Gletscher.

Angrenzend an den Los Glaciares Nationalpark befindet sich der Torres del Paine Nationalpark auf der chilenischen Seite. Für Bergsteiger und Trekking-Touristen ist neben den Gletscher aber vor allem der Norden des Nationalparks bekannt. Hier befinden sich nämlich die Granitberge Cerro Fitz Roy und Cerro Torre. Sie bieten neben purem Kletter- und Wanderspaß auch einen atemberaubenden und majestätischen Anblick.
Bilder:
In der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires befindet sich der Cabildo de Buenos Aires. Dieses Gebäude war zur Zeit des Vizekönigreichs des Rio de la Plata der Regierungssitz. Heute beherbergt es das „Museo Nacional del Cabildo y la Revolución de Mayo”, zu deutsch das Nationalmuseum des Cabilo und der Mai-Revolution, in dem unter anderem Schmuck, Kleidung, Artefakte und Gemälde aus dem 18. Jahrhundert ausgestellt werden.

Den Auftrag zum Bau dieses imposanten Gebäudes gab der damalige Bürgermeister Manuel de Frias im Jahre 1608, bereits 2 Jahre später wurde es fertiggestellt. Doch schon wenig später war es bereits zu klein und musste erweitert werden. Über die Jahrhunderte wurde es immer weiter ausgebaut, doch zu Beginn des 20. Jahrhunderts musste es dem Avenida de Mayo weichen. Allerdings rekonstruierte der Architekt Mario Buschiazzo 1940 das Cabildo, so dass man es heute in seiner alten Pracht bewundern kann.
Bilder:
Im Osten der argentinischen Hauptstadt und Millionenmetropole Buenos Aires befindet sich das bekannteste der insgesamt 48 Stadtviertel, La Boca. Hier leben auf einer Fläche von nur 3,3 km² etwa 46.500 Menschen. Einst zog es hauptsächlich italienische Einwanderer nach La Boca, bis heute ist dieser italienische Einfluss deutlich spürbar.

Berühmt ist das Viertel, welches Ende des 19. Jahrhunderts entstand, vor allem für seine auffallend bunten und aus dem Blech abgewrackter Schiffe bestehenden Häuser. Diese wurden zudem mit Schiffslack bunt angemalt und geben so dem Viertel sein unvergleichliches und einzigartiges Aussehen. Somit verwundert es nicht, dass La Boca jedes Jahr zahllose Besucher anlockt. Während einer Reise nach Buenos Aires sollte ein Besuch dieses Viertels also in keinem Fall fehlen.
Bilder:
Das Casa Rosada, also das rosafarbene Haus, ist wohl eines der bekanntesten Gebäude der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. Es befindet sich an der Ostseite des eindrucksvollen Plaza de Mayo. Heute dient das Gebäude vor allem als Präsidentensitz, auch wenn dieser es nur für öffentliche Zwecke nutzt.

Den außergewöhnlichen Anstrich des Casa Rosada versuchen zwei Theorien zu erklären, die eine besagt, dass der im Jahre 1873 amtierende Präsident Domingo Faustino Sarmiento die Farben der verfeindeten Unitarier und Föderalisten, also weiß und rot, mischen ließ um so die argentinische Einheit zu symbolisieren. Die zweite Theorie geht von einem eher praktischen Grund aus und behauptet der rosafarbene Anstrich entstand weil man Kalk und Ochsenblut miteinander mischte und es für die Außenwände verwendete. Dies war zu der Zeit eine gängige Methode, denn Ochsenblut wirkt wasserabstoßend und fixierend.

Vor dem Casa Rosada erstreckt sich der geschichtsträchtige Plaza de Mayo, also der Platz der Mairevolution. Er ist das Herz der pulsierenden Millionenmetropole Buenos Aires und beheimatet neben dem rosafarbenen Haus auch das Rathaus und eine Kathedrale. Zudem findet man hier die sogenannte Pirámide de Mayo und ein Reiterstandbild von Manuel Belgrano.
Im Südosten der argentinischen Hauptstadt und Millionenmetropole Buenos Aires befindet sich der malerische Stadtteil San Telmo, welcher auf einer Fläche von 1,3 km² rund 26.000 Einwohner beheimatet. San Telmo, der zum „Sur“, also zum Süden von Buenos Aires gehört, wird als der Gründungskern der heutigen Millionenmetropole angesehen.

Seine historische Bedeutung sieht man dem Stadtteil bis heute an, denn architektonisch ist er in hohem Maße von wunderschönen Altbauten aus dem 19. Jahrhundert geprägt. Zudem steht auch ein großer Teil San Telmos unter Denkmalschutz. Das unterscheidet dieses Viertel stark von anderen Stadtteilen wie beispielsweise Palermo, wo Neubauten das Bild prägen. Somit ist es kein Wunder, dass San Telmo ein immer beliebteres Ziel für Touristen wird.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Etwa 40 Prozent der Chilenen leben in oder in direkter Umgebung der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile, diese ist mit mehr als 5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und zudem auch kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum. Die Metropole befindet sich in einem Talkessel, sie wird im Westen vom Küstengebirge und im Osten von den Anden eingeschlossen, im Norden und Süden befinden sich ebenfalls Hügellandschaften.

Zu den Wahrzeichen der Stadt gehören das Teatro Municipal, der Präsidentenpalast, das Museo Nacional de Bellas Artes und der Justizpalast. Zudem zieht Santiago als kulturelles Zentrum Chiles viele begnadete Künstler aus Musik, Tanz und Theater an. Auch für Entspannung ist gesorgt, in den zahlreichen Stadtparks kann man wunderbar abschalten, das bekannteste Beispiel ist wohl der Parque Forestal.
Bilder:
Der Lago Llanquihue ist ein malerischer See und mit einer Fläche von 877 km² der zweitgrößte See Chiles. Er befindet sich im Süden des Landes, in der Region de los Lagos. An seinem Südufer liegt die ebenso malerische Stadt Puerto Varas, welche den idealen Ausgangsort für Ausflüge auf den See bietet.

Doch die rund 33.000 Einwohner zählende Ortschaftbeheimatet noch einige weitere Attraktionen, beispielsweise die pittoreske Kirche und die nahe gelegenen Vulkane Osorno und Calbuco. Der Beiname von Puerto Varas lautet „die Rosenstadt“, da ihre Uferpromenade von mehreren wunderschönen Rosengärten durchzogen ist. Eine weiter Besonderheit des Ortes ist die starke deutsche Prägung, welche bis heute spürbar ist.
Die Hafenstadt Puerto Montt an der südlichen Pazifikküste Chiles ist ein ganz besonderes Touristenziel und ein beliebter Zwischenstopp während einer Rundreise durch das Land. Der beschauliche Küstenort zählt rund 180.000 Einwohner und ist das Verwaltungszentrum der Region de los Lagos. Rund 30 Kilometer östlich der Stadtbefindet sich der 2003 Meter hohe Vulkan Calbuco, welcher zu den aktivsten Vulkanen des Landes gehört und dessen letzte Eruption 1961 stattfand.

Der Calbuco ist einer der Hauptgründe warum Puerto Montt bei Touristen so beliebt ist. Doch in und um der Stadt gibt es noch vieles weiteres zu entdecken. Beispielsweise das Hafengebiet Angelmo, hier gibt es einen beeindruckenden kunsthandwerklichen Markt sowie ein reiches Angebot an lokalen Fischspezialitäten. Zudem starten von hier aus zahlreiche Kreuzfahrten in Richtung Patagonien oder Chiloe. Auch die vorgelagerte Insel Tenglo ist ein beliebtes Ausflugsziel.

Auch Trekking-Freunde kommen in Puerto Montt voll auf ihre Kosten, denn die Region um die Stadt bietet zahlreiche Trekking-Pfade und Wanderwege, Hauptziel ist dabei natürlich meistens der Vulkan Calbuco ist aber auch der Vulkan Osorno oder der etwas weiter nördlich der Stadt gelegene Llanquihue-See sind bei Reisenden sehr beliebte Ausflugsziele.
In der chilenischen Region de Magallanes y de la Antarctica Chilena (Region XII) befindet sich die etwa 17.000 Einwohner zählende Stadt Puerto Natales. Der Ort ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den berühmten und beliebten Nationalpark Torres del Paine sowie Exkursionen in den Nationalpark Bernardo O’Higgins. Aber auch Reisen nach Feuerland und Patagonien sind von hier aus sehr gefragt.

Rund 250 Kilometer nordwestlich der Stadt befindet sich die ebenfalls bei Touristen sehr beliebte Stadt Punta Arenas, beide Städte sind bevorzugte Stationen während einer Chile-Rundreise. Obwohl das Klima ganzjährig rau ist, lohnt sich ein Besuch der Stadt Puerto Natales in jedem Fall, denn sie zeigt den typischen Charakter einer südchilenischen Stadt und lässt ihre Besucher in diesen ganz besonderen Charme eintauchen.
Im äußersten Süden Chiles in der Region de Magallanes y de la Antartica Chilena, gegenüber der Insel Feuerland liegt die bezaubernde Stadt Puntas Arenas. Diese ist mit ihren rund 120.000 Einwohnern die größte Stadt im chilenischen Südpatagonien.

Besonders sehenswert in der Stadt ist der Friedhof von Puntas Arenas, hier zeugen die Grabinschriften, welche zumeist nicht in Spanisch verfasst wurden, sondern in Kroatisch, Englisch oder Deutsch, von der Einwanderungsgeschichte der Stadt.

Besonders beliebt ist Puntas Arenas aber als Ausgangsort für Exkursionen in die einmalig schönen Fjordlandschaften der Gegend oder den atemberaubenden Torres del Paine Nationalpark, hier kann man die ganze herausragende Schönheit Patagoniens erfahren.
Im Südwesten Argentiniens, in der Provinz Santa Cruz befindet sich die etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt El Calafate. Sie ist die Hauptstadt des Departamento Lago Argentino und der ideale Ausgangspunkt für Reisen in die überwältigenden und malerischen Landschaften in der Umgebung wie die zahlreichen Gletscher und Berge.

Die Stadt ist das Tourismus-Zentrum des weltberühmten und beeindruckenden Nationalpark Los Glaciares, dessen Hauptattraktion der imposante Perito Moreno Gletscher am Fuße der Anden ist. Zudem werden in El Calafate zahlreiche Touren mit Ausflugsschiffen über den Lago Argentino angeboten, mit denen man die Gletscher Spegazzini, Upsala und Onelli sowie die Berge um den Fitz Roy erreicht.
Die atemberaubende Stadt Buenos Aires gehört zu den größten Metropolregionen Südamerikas und ist die Hauptstadt Argentiniens. 2005 zeichnete die UNESCO Buenos Aires mit dem Titel „Stadt des Designs“ aus. In der Metropolregion leben rund 13 Millionen Menschen, was etwa einem Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes entspricht.

Oft wird Buenos Aires auch als „Paris Südamerikas bezeichnet“ und die deutlich europäisch geprägte Kultur der argentinischen Hauptstadt rechtfertigt diese Bezeichnung. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten gehören der Obelisk, der Plaza de Mayo mit der Casa Rosada und das Monumento San Martin.

Wer einmal einen Freizeitpark der etwas anderen Art besuchen will, der ist in Buenos Aires genau richtig. Hier gibt es den „Tierra Santa“, ein „Disneyland des Glaubens“ mit zahlreichen Nachbildungen bekannter Glaubensdenkmäler, wie beispielsweise der Klagemauer oder dem Berg Golgota. Westlich und Südlich der Stadt erstrecken sich die für Argentinien charakteristischen Pampas, welche das landwirtschaftlich fruchtbarste Gebiet Argentiniens darstellen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Argentinien
Der Name des zweitgrößten Staates Südamerikas stammt von dem lateinischen Begriff argentum ab, welcher Silber bedeutet. Dieser Name lässt vermuten, was die einstigen Eroberer und späteren Namensgeber in dem Land zu finden glaubten. Aufgrund der riesigen Nord- Südausdehnung Argentiniens hat das Land Anteile an zahlreichen Vegetations- und Klimazonen. Entsprechend groß ist die Artenvielfalt der Flora und Fauna und entsprechend divers sind die argentinischen Landschaften.

Auf einer Rundreise durch das „Land der Kontraste“ werden Reisende vom tropischen Regenwald über Salz- oder Dornstrauch-Sukkulenten-Puna (Hochwüste) und Sumpfgebiete bis hin zu subtropischem Feuchtwald und ganz im Süden sogar subarktische bis arktischen Regionen, einen Einblick in die verschiedensten Vegetationszonen bekommen. Bei Ausflügen in diese artenreichen und beeindruckenden Landschaften können sie wahre Meisterwerke der Natur besuchen, zum Beispiel die Iguazu-Wasserfälle auf der Grenze zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay oder auch der Tierra del Fuego Nationalpark auf der Insel Feuerland, sowie der Perito Moreno Gletscher in Patagonien. Doch nicht nur landschaftlich hat Argentinien einiges zu bieten.

Auch die Städte des Landes sind reich an Sehenswertem. Beispielsweise die argentinische Hauptstadt Buenos Aires am Rio de la Plata, sie wurde von der UNESCO als „Stadt des Designs“ ausgezeichnet und beherbergt so herrliche Bauwerke wie den Plaza de Mayo mit der Casa Rosada, das Cabildo de Buenos Aires und die Metropolitankathedrale. Die zweitgrößte Stadt Argentiniens ist Cordoba, auch sie beheimatet traumhafte Sehenswürdigkeiten wie die Kirche Sagrado Corazón in Nueva Córdoba, den Cabildo von Córdoba an der Plaza San Martín, die Kathedrale, das Kloster Santa Teresa, den Palacio Ferreyra oder die Compañía de Jesús, welche als die älteste Kirche Argentiniens gilt.
beste Reisezeit:
Oktober bis April
 

Klima:
Im Nordosten herrscht subtropisches Klima, im Nordwesten ist es heiß und trocken (Regenzeit von Oktober bis April), im Süden herrscht subarktisches Klima, in Zentralargentinien ist das Klima gemäßigt, im Sommer (Dezember – Februar) sehr heiß, im Winter feucht und kühl.
Einreise: 
Zur Einreise nach Argentinien ist ein mindestens noch 3 Monate gültiger Reisepass notwendig, Kinder benötigen einen Kinderreisepass. Bei einem Aufenthalt der 90 Tage nicht überschreitet, brauchen Deutsche Staatsbürger kein Visum zu beantragen.
(Gilt nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArgentinienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen. Entsprechend der Region die Sie besuchen wollen werden teilweise auch Malaria, Dengue-Fieber und Gelbfieber-Impfungen empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArgentinienSicherheit.html

Währung:
1 Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 50 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -4h (keine Sommer- und Winterzeitumstellung), somit MESZ -5h


Gut zu wissen:
Im Allgemeinen wird legere Kleidung erwartet, während offiziellen Veranstaltungen und in exklusiven Restaurants legt man auf elegantere Garderobe wert. Trinkgeld ist überall üblich. Das Vordrängeln in Warteschlagen wird in Argentinien ungern gesehen und nicht toleriert.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Den Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollten im Zweifelsfall aufgenommen werden.



Chile
Chile ist schon allein auf Grund seiner geographischen Ausdehnungen bemerkenswert. Es erstreckt sich über 4275 Kilometer von Nord nach Süd und dabei sind die antarktischen Anteile noch nicht einmal mit gezählt. Aus dieser immensen Ausdehnung ergeben sich auch die vielen verschiedenen und zum Teil auch im extremen Gegensatz zueinander stehenden Klima- und Vegetationszonen. Im Norden des Landes befinden sich viele Berge, welche teilweise auch zu den höchsten Bergen der Welt zählen. Auch die berühmt berüchtigte Atacama Wüste, eines der trockensten Gebiete der Erde, ist im Norden Chiles beheimatet.
Im Gegensatz dazu findet man in Mittelchile ein fast mediterranes Klima vor. Das milde Wetter und der fruchtbare Boden sind die Hauptgründe warum dieser des Landes sehr dicht besiedelt sind. In Mittelchile befindet sich auch die Hauptstadt des Landes, Santiago de Chile, sie ist auch das politische Zentrum Chiles. Zudem bietet sie einige sehr interessante und beeindruckende Sehenswürdigkeiten, wie den Justizpalast, das Teatro Municipal, die Academia de Bellas Artes oder Cerro Santa Lucia. Eines der besonderen Highlights des Landes ist ganz ohne Zweifel die Osterinsel, rund 3500 Kilometer von der chilenischen Küste entfernt, hier wurden die mysteriösen Moais gefunden, das sind gigantische Steinskulpturen, welche fast über die gesamte Insel verteilt sind.
Der Süden des Landes ist im Gegensatz zu Mittelchile nur sehr dünn besiedelt. Dafür beeindruckt er aber mit einer Fülle an natürlichen Sehenswürdigkeiten, allen voran der Torres del Paine – Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf über 2000 km² und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Berühmt wurde der Torres del Paine – Nationalpark besonders wegen seiner landschaftlichen Schönheit, den vielen teils schneebedeckten Bergen, der zahlreichen Seen und der vielfältigen Flora und Fauna. Ja in Chile werden die Herzen der Natur- und Wanderfreunde höher schlagen, doch auch wer nach Aktion und Abenteuer sucht wird mit Sicherheit fündig und in den größeren Städten kommen auch die Kulturinteressierten auf ihre Kosten.
beste Reisezeit: 
Oktober bis April
 

Klima:
Der Norden des Landes ist sehr heiß und trocken, im Süden ist es hingegen sehr kalt und regnerisch. Der mittlere Teil Chiles hat ein gemäßigtes mildes Klima, welches fast mediterran ist. Die Regenzeit ist von Mai bis August.

Einreise:
Ein Reisepass, der nach der Ausreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt. Bei einem Aufenthalt bis zu 90 Tagen ist ein Visum nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.chile-web.de/de/db/info&cmd=vi&sci=1vi_cw


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChileSicherheit.html

Währung:
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 18 Stunden (nonstop)


Ortszeit:
MEZ -4h, MESZ -6h (Osterinsel: MEZ -6h, MESZ -8h) 


Gut zu wissen:
Viele Chilenen haben zwei Nachnamen, im Alltag und im Schriftverkehr wird aber zumeist nur der erste verwendet. Die Kleidung sollte zwanglos aber zurückhaltend sein. Außerhalb der Tourismuszentren ist es für Frauen unangebracht Shorts zu tragen.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Beliebte verwandte Reisen:

Antarktis im Sucher–Fotoreise mit Sandra Petrowiz
11 Tage Rundreise durch Argentinien
ab 5.950 € pro Person
Mysterium Osterinsel ( - Tahiti)
Chile (-Tahiti) Rundreise
Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
10 Tage Rundreise durch Chile
ab 2.590 € pro Person
Grosse Südamerika-Rundreise
Ecuador/Peru/Bolivien/Argentinien/Brasilien Rundreise
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
20 Tage Rundreise durch Argentinien
ab 6.550 € pro Person
Die Große Südamerikareise
Argentinien/Bolivien/Brasilien/Chile/Ecuador/Peru Rundreise
Inklusive Flug
21 Tage Rundreise durch Argentinien
ab 6.690 € pro Person