Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 12-tägige Busrundreise durch Myanmar
  • Mittelklassehotels mit genannter Verpflegung
  • Sammeln Sie eine Vielzahl an Eindrücken des Landes
ab 2.478 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Myanmar blickt auf eine 2000-jährige Geschichte zurück und bietet daher einige kulturelle und landschaftliche Höhepunkte. Lange Zeit verborgen, gilt Myanmar mit all seinen exotischen Sitten und Sehenswürdigkeiten als das ursprünglichste Reiseland Südost - asiens. Obwohl mittlerweile für den Tourismus geöffnet, scheint das Land noch weitgehend unberührt geblieben zu sein. Erleben Sie die boomende Großstadt Yangon, das Pagodenfeld von Bagan, die Königsstadt Mandalay und die fruchtbare Ebene des Irrawaddy-Flusses. Hinzu kommt, dass das wahrhaft gastfreundliche Volk Ihre Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis machen wird.
1. Tag: DEUTSCHLAND - YANGON
Am Vormittag Linienflug mit THAI AIRWAYS von Frankfurt/M. via Bangkok (mit Umsteigen) nach Yangon, wo Sie am nächsten Vormittag ankommen.
2. Tag: YANGON
Mingalabar und herzlich Willkommen in Myanmar! Die ehemalige Hauptstadt Yangon, auch bekannt unter dem Namen Rangoon, ist immer noch Myanmars größte Metropole. Sie ist das Eintrittstor in eine andere Welt. Bei Ankunft am Flughafen werden Sie von Ihrem Fahrer in Empfang genommen und in Ihr Hotel gebracht. Die Zimmer stehen ab dem frühen Nachmittag zur Verfügung.

Gegen 16 Uhr treffen Sie Ihren lokalen Reiseleiter in der Hotellobby, bevor Sie sich auf eine interessante Erlebnisreise durch Myanmar begeben. Wir beginnen im Stadtzentrum Yangons, das Sie heute entdecken werden. In der Mahanbandola Straße sehen Sie die Taufkirche Emmanuels. Weitere sehenswerte Punkte sind: das Zollhaus und der Gerichtshof, die lebhafte Bank Street, das Unabhängigkeitsdenkmal und der grüne Mahabandoola Garten sowie die Sule Pagode, wo Sie einen der vielen Wahrsagern unter den Bäumen aufsuchen können.

Vor dem Abendessen steht noch China Town auf dem Programm, wo Sie die Drachen und den Weihrauch des bunten chinesischen Khen Keong Tempels sehen. A
3. Tag: YANGON - HEHO - INLE SEE
Nach dem Frühstück fliegen Sie nach Heho. Von dort geht es auf einer malerischen Fahrt nach Nyaung Shwe - dem Tor zum Inle See. Sie machen einen Stopp an dem aus Teakholz erbauten Shwepanpyay-Kloster. Wenn Sie die Spitze des Sees erreichen, steigen Sie in ein privates, hölzernes, motorisiertes Boot und fahren über den Inle See zu Ihrem Hotel. Sie passieren dabei einige Dörfer, die auf Stelzen erbaut sind und von der lokalen Intha Bevölkerung bewohnt werden. Beobachten Sie hier die alltäglichen Aktivitäten der lokalen, mit den Füßen rudernden Fischer und sehen Sie die schwimmenden Gärten, die auf Wasserhyazinthen ruhen.

Starten Sie Ihre erste Erkundung des legendären Inle Sees, falls es die Zeit erlaubt: Sie besuchen das Nga Hpe Chaung Kloster, das eine große Shan-Buddha-Sammlung beherbergt. Im Anschluss fahren Sie weiter zur bedeutendsten Anlage des Sees, der Phaung Daw Oo Pagode, mit den 5 heiligen und mit Blattgold beklebten Buddha-Figuren. Auf dem Programm steht weiterhin die Handweberei in Inpawkhone sowie eine Cheroot-Fabrik für die typischen, handgemachten Zigarren. F
4. Tag: INLE SEE - INDEIN
Nach dem Frühstück statten Sie dem Morgenmarkt am See einen Besuch ab (der Markt ist jeden Tag geöffnet, außer an Neumond und Vollmond Tagen). Die Position des Marktes verlagert sich alle 5 Tage zu einem anderen Dorf und wird jeden Tag von den Einheimischen des Sees, sowie Menschen aus der Umgebung besucht, die dort ihre Waren verkaufen.

Eine einstündige Bootsfahrt bringt Sie in das Pa-Oh Dorf Indein. Hier schlendern Sie durch das Dorf, bevor Sie einen moosbewachsenen Weg zur Spitze des Hügels nehmen. Oben angekommen werden Sie von einem kultigen Buddha Abbild begrüßt, das von hunderten Stupa Ruinen umringt und von Gestrüpp überwachsen ist. Von hier aus haben Sie einen herrlichen Ausblick auf die friedliche Umgebung. Der Indein Pagoden Komplex ist zweifelsohne eine der bemerkenswertesten Sehenswürdigkeiten an den Ufern des Sees. Rückfahrt zum Hotel mit dem Boot. F
5. Tag: INLE SEE - PINDAYA
Nach dem Frühstück werden Sie das Dorf Khaung Daing besuchen und den Alltag der Menschen dort besser kennenlernen. Kaung Daing ist berühmt für seine Tofu und Bohnenproduktion.

Anschließend geht es über Land nach Pindaya (ca. 3 Std.). Das 50.000 Einwohner Städtchen wird hauptsächlich von der einheimischen Danu Ethnie bewohnt. Sie besichtigen die bekannten Pindaya Höhlen, die mehr als 200 Millionen Jahre alt sind. Das Höhlensystem hat mehrere kleine Räume, die von gläubigen Buddhisten zum Meditieren genutzt werden. Innerhalb der Höhlen befinden sich über 8000 Buddha Figuren in verschiedenen Größen, Formen und Farben, gestiftet von frisch verheiraten Hochzeits - paaren. Pindaya ist bekannt für seine Papier-Baumwoll-Regenschirm-Industrie. Wichtige Produkte sind handgemachte rot lackierte und geölte Regenschirme, die von Mönchen und Nonnen benutzt werden. Sie halten bei einer Familie, die diese Regenschirme herstellt und werden hier mehr über den einzigartigen traditionellen Herstellungsprozess herauszufinden.

Sie unternehmen einen kurzen Spaziergang zu einem nahegelegenen Dorf, wo Sie bei einer einheimischen Familie über den Tee Anbau, die Zubereitung von Teeblattsalat und anderer regionaler Leckereien informiert werden. In ganz Myanmar ist bekannt, dass es in Pindaya den besten grünen Tee, Teeblattsalat und Produkte auf Sojabasis gibt. Auf der in der Nähe liegenden Teeplantage dieser Familie spazieren Sie durch die Felder mit Teepflanzen und können, wenn Sie möchten, ein paar reife Blätter pflücken. F
6. Tag: PINDAYA - MANDALAY
Heute Morgen wird Ihnen der lebendige und farbenfrohe Markt nochmals die kulturelle Vielfalt dieser Region vor Augen führen. Genießen Sie das bunte Treiben und stöbern Sie durch das schier unendliche Angebot an einheimischen Erzeugnissen.

Weiter geht es Richtung Mandalay (ca. 8 Std). Unterwegs halten Sie in einigen traditionellen Dörfern, um sich die Beine zu vertreten.

Willkommen in Mandalay, der zweitgrößten Stadt Myanmars und ehemalige königliche Residenz. Es wird oft in der Literatur als Asien in seiner traditionellsten, zeitlosesten und charmantesten Form beschrieben. Jedoch wer sich nach Mandalay begibt, findet hier eine boomende und pulsierende Stadt am Ufer des Irrawaddy-Flusses vor. Transfer zum Hotel und Check In. F
7. Tag: MANDALAY - AMARAPURA
Am Morgen heißt es früh aufstehen, denn Sie fahren mit dem Boot nach Bagan. Genießen Sie während der ca. 8-10 stündigen Bootsfahrt die vorüberziehende Landschaft (die Bootsfahrt ist abhängig vom Wasserstand. Sollte dieser zu niedrig sein, erfolgt der Transfer per Bus). F/M
8. Tag: MANDALAY - BAGAN
Am Morgen lernen Sie auf einem Spaziergang entlang des majestätischen Irrawaddy Flusses das Leben am Fluss der lokalen Bevölkerung kennen. Sie besuchen auch einen authentisch lokalen Markt auf dem allerlei Sorten von Obst und Gemüse verkauft werden und wo sich kaum ein Tourist hin verirrt. Anschließend bringt Sie ein kurzer Transfer von 45 Minuten nach Paleik, auch bekannt bei den Einheimischen als der Schlangentempel. Wenn Sie Glück haben werden Sie Zeuge der Schlangenwaschung, die Glück versprechen soll. Nehmen Sie sich etwas Zeit und erkunden Sie auch die frühen Ava Tempel in der Umgebung. Daraufhin werden Sie auf einer landschaftlich reizvollen Straße nach Bagan gebracht (ca. 5 Std.). Ankunft in Bagan am Nachmittag. Herzlich Willkommen in Bagan, bekannt als eine der großartigsten architektonischen Stätten Asiens. Das majestätische Bagan, ungefähr so groß wie Manhattan, mit seinen mehr als 4.000 Tempeln aus roten Ziegelsteinen, ist eines der Highlights auf jeder Myanmar Reise und ein Augenschmaus für jeden Urlauber.

Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Erkunden Sie Bagan auf eigene Faust oder erholen Sie sich in ihrem Hotel.
9. Tag: BAGAN Fakultativ: BALLONFLUG ÜBER DER TEMPELWELT BAGANS
Sie haben heute die Möglichkeit die einzigartige Tempelwelt Bagans aus der Vogelperspektive zu sehen. Nur vom 20. Oktober bis 20. März buchbar; je nach Verfügbarkeit, da limitierte Platzanzahl pro Tag (ca. € 350,- p.P.).

Am Morgen geht es zum pulsierenden Nyaung Oo Markt, wo die Einheimischen mit frischen Waren und anderen Erzeugnissen handeln. Von hieraus besichtigen Sie Alt- Bagan und starten mit einem Besuch der bekannten Shwezigon Pagode. Anschließend werden Sie den Ananda Tempel erkunden. Er beherbergt zwei markante Buddha Abbilder. Ihr Gesichtsausdruck scheint sich zu verändern, je nachdem aus welchem Blickwinkel man sie betrachtet.

Später geht es weiter zum Dorf Myinkaba und dem Tempel Gubyaukgyi. Verpassen Sie nicht die erstaunlichen und wunderschönen Wandbemalungen und Gravierungen. Beim Besuch zweier Werkstätten, in welchen Bagans berühmteste Produkte hergestellt werden, können Sie über die lokale Kultur noch mehr erfahren.

Am Spätnachmittag werden Sie an das Ufer des Irrawaddy Flusses gebracht, wo Sie auf ein privates hölzernes Schiff steigen. Im Schatten oder auf dem Sonnendeck genießen Sie den wunderbaren Blick auf den Irrawaddy Fluss während die Sonne langsam untergeht und die Tempelebene in ihr rotgoldenes Licht taucht. F
10. Tag: BAGAN - YANGON
Transfer zum Flughafen Bagan und Flug am Vormittag nach Yangon - oder, bei Buchung der Badeverlängerung, nach Thandwe mit Transfer nach Ngapali. Das Besichtigungsprogramm in Yangon vom 9. Reisetag wird dann am 12. Reisetag stattfinden. - In Yangon besuchen Sie die bekannte Kyaukhtatgyi Pagode, die der 70 Meter langen Statue des liegenden Buddhas Schutz bietet. Danach brechen Sie Richtung Innenstadt auf. Machen Sie einen kurzen Halt am königlichen See im Kandawgyi Park. Erhaschen Sie einen Blick auf die Karaweik Halle, eine Nachbildung einer königlichen Barke und genießen Sie die spektakuläre Aussicht auf die Shwedagon Pagode. - Check in im Hotel am frühen Nachmittag und Zeit zur Verfügung im Hotel.

Eine Myanmar-Reise ohne den Besuch der legendären Shwedagon Pagode kann einfach nicht perfekt sein. Sind Sie bereit für ein unglaubliches Erlebnis? Genießen Sie das Farbenspiel auf dem 100 Meter hohen Chedi, der buchstäblich in mehr als 40 Tonnen Blattgold eingebettet ist. Sie beginnen die Besichtigung am Osteingang, wo Sie auf eine Reihe von Geschäften am Fuße des Tempels treffen, in denen verschiedene religiöse Artikel verkauft werden. Während Sie die Verkaufsstände durchstöbern, wird Ihnen der Reiseleiter die Gebräuche und Rituale der Buddhisten Myanmars erklären. Shwedagon gilt als wichtigste religiöse Stätte für die Burmesen. F
11. Tag: YANGON - DEUTSCHLAND
Leider heißt es jetzt wieder Abschied nehmen von einem der wohl geheimnisvollsten Länder der Welt. - Transfer vom Hotel zum internationalen Flughafen Yangon. Check in und Rückflug mit THAI AIRWAYS via Bangkok (mit Umsteigen) nach Frankfurt.
12. Tag: DEUTSCHLAND
Am Morgen Ankunft in Frankfurt/ M. und

Ende einer faszinierenden Reise.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Im Shan-Staat in Myanmar befindet sich der wohl bekannteste See des Landes, der Inle-See. Er ist berühmt für seine Schwimmenden Dörfer und Gärten und seine Einbeinruderer. An einem Ufer dieses beeindruckenden Sees liegt die bemerkenswerte Phaung Daw Pagode, ein buddhistisches Gebetshaus. Diese beherbergt 5 Abbildungen Buddhas, welche in Gold gefasst sind.

Besonders sehenswert ist die Pagode während des burmesischen Monats Thadingyut (Von September bis Oktober), dann findet hier ein 18 Tage andauerndes Festival statt, welches man in keinem Fall verpassen sollte. Um den Tempel herum befinden sich einige Stände und Geschäfte, in denen man traditionelle Waren kaufen kann.
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Der südostasiatische Staat Myanmar besteht aus insgesamt 14 Verwaltungseinheiten, die größte von ihnen ist der Shan-Staat, welcher fast ein Viertel der gesamten Landesfläche einnimmt. In ihm befindet sich auch der berühmte Inle See, welcher vor allem für seine Einbeinruderer sowie seine schwimmenden Gärten und Dörfer bekannt ist. Von Nord nach Süd beträgt die Ausdehnung des Sees rund 22 Kilometer, von Ost nach West etwa 10 Kilometer, die Oberfläche umfasst dabei eine Fläche von durchschnittlich 12.000 Hektar.

Die meisten Bauten des Sees wurden auf Pfählen errichtet, das gilt auch für die „schwimmenden Gärten“, welche sich überall auf dem See befinden. Als Basis für die schwimmenden Felder dient eine feste und fruchtbare Masse, welche aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen besteht. Sie sind mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt. Angebaut werden die unterschiedlichsten Kulturen, nicht nur Obst und Gemüse sondern auch Blumen.
4. Tag In Dein Pagode
Bilder:
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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Im Norden Myanmars befindet sich die historische Königsstadt Bagan, zu deren elf größten Bauwerken zählt der buddhistische Ananda Tempel, welcher in den Jahren 1091 bis 1105 errichtet wurde. Der imposante Tempel befindet sich nur etwa 200 Meter östlich der Stadtmauer zur Altstadt von Bagan. Der Name Ananda verdankt der Tempel dem Cousin und langjährigen Begleiter Buddhas, Ananda.

Die Bauweise der Anlage ist ein exzellentes Beispiel für die indische Architektur. Insgesamt umgeben den Tempel 4 Portalvorbauten, im Zentrum des Prachtbaus ragt ein vergoldeter Turmaufbau (Shikhara) majestätisch in die Höhe. Zu den absoluten Besonderheiten des Ananda Tempels gehört ein Fußabdruck Buddhas aus Marmor, welcher sich in der westlichen Eingangshalle befindet.
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Im Zentrum Myanmars, nahe der Stadt Bagan befindet sich der kleine Ort Nyaung-U, welcher die höchst imposante Shwezigon Pagode beheimatet. Schon von weitem erkennt man die hoch in den Himmel ragende goldene Kuppel dieser einzigartigen Pagode, deren Bau bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts in Auftrag gegeben wurde.

Der Legende nach, soll sich in der Shwezigon Pagode sowohl ein Knochen als auch ein Zahn des Buddha befinden, daher verwundert es nicht, dass jährlich Tausende Gläubige nach Nyaung-U pilgern. Um die goldene Stupa der Shwezigon Pagode herum befinden sich zahlreiche kleinere Tempel und Schreine.
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In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.

Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
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Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
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Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Thandwe
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar (MM)
Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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