Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 13-tägige Aktivreise durch Island
  • 3-/4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Sensationelle Landschaften & bleibende Erinnerungen
ab 5.240 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Wandern auf Island ist reine Inspiration. Weil Sie alle Arten des Laufens in allen Arten von Landschaft erleben werden: Sie schreiten über schwarze Sandstrände, Sie wandeln auf moosigen Wiesen, Sie pilgern zu göttlichen Gewässern und Sie kraxeln durch den vulkanischen Vorhof zur Hölle. In Island kommen Sie den Mächten der Natur so nah wie in keinem anderen Land. Der Boden brodelt, und manchmal bebt er auch ein wenig, die Gletscher knacken und krachen, und unter ihrer eisigen Schale haben sie einen glühenden Kern. Begleiten Sie uns im Anschluss auf eine Verlängerung Ihrer WanderStudienreise nach Grönland!
1. Tag: Ankunft in Island
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und Flug nach Island. Flug von Frankfurt, München oder Zürich mit Icelandair nonstop nach Keflavik oder von Hamburg, Düsseldorf, Berlin oder Hannover über Kopenhagen. Duty free: Das ist nun wirklich nichts Besonderes, aber wenn Sie später Ihren Whisky mit jahrtausendealtem Gletschereis genießen möchten - russische Oligarchen zahlen dafür ein Vermögen in den Clubs, und Sie bekommen es gratis -, dann sollten Sie schnell ein Fläschchen kaufen zum späteren Anstoßen. Für den Transfer ins nahe gelegene Hotel in Keflavik ist gesorgt, hier treffen Sie auch Ihren Studiosus-Reiseleiter.
2. Tag: Wandern am Vulkan
Reykjavik lassen wir zunächst mal links liegen. Willkommen in der Zukunft: Isländer tanken bereits Wasserstoff, und Wasser ist auch unser ständiger Begleiter. Die erste • Wanderung (2 Std., mittel, ? 150 m ? 300 m) am Vulkanmassiv Hengill entlang führt über taufrische Wiesen in luftige Höhen. Dann stehen wir hoch über dem Geothermiekraftwerk Nesjar: Aus über 2000 m tiefen Bohrlöchern wird Energie gewonnen. Ab in den Bus zu einem Besuch im Nationalpark Thingvellir (UNESCO-Kulturerbe), wo schon vor 1000 Jahren das isländische Parlament tagte. Zahlreiche Spalten in den Basaltdecken zeugen von der aktiven Kontinentaldrift, die auch den Geysir Strokkur im 15-Minuten-Takt spucken lässt. Noch mehr Gischt gibt es am Wasserfall Gullfoss. Auf dem Bauernhof Fridheimar erfahren wir im Gespräch mit dem Besitzer Interessantes über Landwirtschaft am Polarkreis und die Zucht der kleinen, kräftigen Islandpferde. Das moderne Thermalbad Fontana liegt nur wenige Meter vom Hotel entfernt direkt am See Laugarvatn - hier können Sie den Feierabend auf typisch isländische Art genießen. 220 km.
3. Tag: Ab in den Süden
Durch die landwirtschaftlich genutzte Tiefebene, mit Blick auf die Westmännerinseln und das Gletschermassiv des seit 2010 wegen seiner Aschewolke weltbekannten Vulkans Eyjafjallajökull, geht es direkt nach Skogar. Ein deutschsprachiger Mitarbeiter des Heimatmuseums geleitet uns dann durch Islands Geschichte, nimmt uns mit in erdig duftende Torfhäuser. Im 60 m tief herabstürzenden Wasserfall Skogafoss soll eine kostbare Wikingertruhe verborgen sein. Am Kap Dyrholaey riecht es nach Salz und Freiheit: Unsere • Wanderung (2 Std., mittel, ? 150 m ? 150 m) führt zum Leuchtturm über dem großen Felsentor, Heimat von Papageitauchern und Raubmöwen. Nach der Ankunft im Hotel laden die hauseigenen Hot Pots zu einem entspannenden Bad unter freiem Himmel ein. 190 km.
4. Tag: Der weiße Riese
Ziel ist heute der weiße Riese, der Gletscher Vatnajökull. Vorsicht! Unter der Eiskappe rumoren Vulkane, wie zuletzt der Ausbruch des Grimsvötns 2011 gezeigt hat. Ein ganz anderes Bild bietet sich uns in der grünen Oase des Nationalparks Skaftafell am Fuße des Gletschers. Wir • wandern (3 Std., mittel, ? 300 m ? 300 m) über eine moosige Hochfläche, schauen auf Gletscher und ferne Gipfel und picknicken im weichen Grün. Dann geht es rund um den höchsten Berg Islands zum Gletschersee Jökulsarlon: Mit etwas Glück sehen wir auf einem Spaziergang Robben im eisigen Wasser und Raubmöwen am Ufer. Jetzt ist es Zeit für Ihren Whisky aus dem Duty-free-Shop, gekühlt mit echtem Gletschereis - skaal! 280 km.
5. Tag: An die Ostküste
Über kurvenreiche Straßen und Passhöhen steuern wir von der Steilküste ins Landesinnere, vorbei an tief eingeschnittenen Fjorden. Auf dem Weg zum See Lögurinn grasen importierte Rentiere. Unterwegs zum Hengifoss, einem der höchsten Wasserfälle Islands, • wandern wir (2,5 Std., mittel, ? 250 m ? 250 m) vorbei an tiefen Schluchten mit mächtigen Basaltsäulen. Auf der Busfahrt dann stählerne Stämme für Starkstrom: Das Karahnjukar-Wasserkraftwerk liefert Energie für das neue Aluminiumwerk in Reydarfjördur. Weil Island vor regenerativen Energiereserven strotzt, gibt es immer wieder Dispute über deren Nutzung, Ihr Reiseleiter kennt die Kontroverse. 300 km.
6. Tag: In des Teufels Küche
Durch die einsame Vulkanwüste des Hochlands führt unsere Route vorbei an kleinen Seen zum einsamen Hof Mödrudalur, wo eine Bauernfamilie im Sommer ein Café betreibt. Danach gelangen wir zum Wasserfall Dettifoss und erfrischen uns bei einer kleinen • Wanderung (1,5 Std., leicht, ? 50 m ? 50 m) zur Fallkante. Kompletter Kontrast am Solfatarenfeld Namaskard: Die Erde brodelt, Schwefelschlammtöpfe spucken stinkenden Brei, Dampf zischt aus Ritzen und Spalten. Lassen Sie den Tag entspannt zusammen mit vielen Einheimischen im geothermalen Freibad von Akureyri ausklingen! 400 km. Zwei Übernachtungen in Akureyri.
7. Tag: Ausflug zum Myvatn
Der idyllisch gelegene Myvatn, zu Deutsch Mückensee, ist ein Futterparadies für Vögel. Auf der • Wanderung (3 Std., mittel, ? 250 m ? 250 m) zum Aschekrater Hverfjall, in der Edda-Dichtung "Die Flammenburg der Riesentochter Gerda“, darf jeder sein eigenes fantastisches Heldenepos dichten. Weiter geht's zum Lavalabyrinth von Dimmuborgir mit seinen bizarren Formationen - versteinerte Trolle, Elfen und Riesen säumen unseren Weg, beschützt von wilden Orchideen. Teuflisch vulkanisch geht es am Lavafeld von Leirhnjukur zu. Unsere • Wanderung (1,5 Std., leicht, ? 50 m ? 50 m) führt uns zu Schwefelquellen, die beim letzten Ausbruch des Vulkans entstanden sind. Was für eine bizarre Welt! Am Abend locken Cafés und Kneipen in Akureyri - mischen Sie sich unter die Einheimischen! 230 km.
8. Tag: Von Akureyri nach Reykjavik
Am frühen Nachmittag sind wir zurück in Reykjavik. Den Beinahe-Staatsbankrott des Jahres 2008 überwanden die Isländer durch einen vollständigen Austausch des politischen Personals. Das ist eines der Themen, die uns auf der Stadtrundfahrt vorbei an Hafen, Hallgrimskirche, Parlament und Perle - dem über der Stadt thronenden Aquadom für die Wasserversorgung - begleiten. 390 km. Am Abend erkunden Sie das kulinarische Angebot der Stadt in Eigenregie. Heute beginnt das Wochenende, und Reykjaviks Nachtleben ist im ganzen Norden bekannt.
9. Tag: Auf nach Grönland!
Das Abenteuer Grönland beginnt bereits auf dem Stadtflugplatz von Reykjavik: Nur kleines Gepäck passt in den Propellerflieger, und mit mächtig Gegenwind starten wir gen Grönland. Der Flug dauert rund zwei Stunden, zurück lassen wir die Vulkane, schweben hinweg über einen 30 km breiten Gürtel aus Treibeis vor Grönlands Ostküste und landen auf dem Inselchen Kulusuk, knapp unterhalb des Polarkreises. Es folgt das zweite Abenteuer: Im Helikopter fliegen wir zu unserem Ziel, dem Inuitdorf Angmagssalik. Denn auf Grönland gibt es Straßen nur in Ortschaften. Ein echtes Erlebnis! Zwei Übernachtungen in Angmagssalik.
10. Tag: Eisberg voraus!
Gemeinsam gehen wir morgens runter zum Hafen und heuern auf dem Ausflugsboot Jollepax an. Das tuckert mit uns hinaus auf die offene See zu einem sensationellen Schauspiel: Eisberge aller Größen treiben vorüber, nur den Gesetzen des Meeres gehorchend, die sie in den Süden driften lassen. Manche der blauen, weißen oder grauen Kolosse sind vom fernen Spitzbergen mit dem Ostgrönlandstrom angereist, einheimische Hünen brachen an den Gletscherkanten Grönlands ab. Augen auf für die Robben, die vielleicht auf Eisschollen vorbeigleiten, und mit viel Glück können Sie manchmal Wale sehen, die ihren Blas gen Himmel schicken. Durch die extrem saubere Luft wirkt alles wie zum Greifen nah, allerdings ignorieren Kameras diesen optischen Schwindel. Darum sehen Sie sich lieber alles mit dem Herzen an. Wenn es das Wetter erlaubt, steuern wir mit dem Boot eine entlegene Jägersiedlung an, die den harten Alltag auf Grönland zeigt. Nachmittags lädt das Blumental zu einer Wanderung ein (2 Std., leicht, ? 100 m ? 100 m): Während des kurzen Sommers zeigt die arktische Natur ein ganzes Feuerwerk an Blüten. Ein Besuch des Heimatmuseums gewährt einen kleinen Einblick in das Leben am Polarkreis, wo monatelang die polare Nacht regiert.
11. Tag: Alltag der Robbenjäger
Am Vormittag bekommen wir weitere Einblicke in die Kultur der Einheimischen beim Besuch einer Schnitzerwerkstatt. Nehmen Sie doch einen Tupilak, einen aus Rentiergeweih geschnitzten Hausgeist, mit in die Heimat! Mit dem Helikopter fliegen wir zurück nach Kulusuk und erkunden gemeinsam die kleine Siedlung, deren sozialen Mittelpunkt der Supermarkt bildet - zu den Dingen des täglichen Bedarfs zählen auf Grönland auch großkalibrige Gewehre für die Jagd und zum Schutz vor Tieren. Die Grönländer leben vom Handel mit Robbenfellen und Walfleisch. Ihr Reiseleiter kennt die heftige Kontroverse zwischen Tierschutz und dem Recht auf eine traditionelle Existenz - sammeln Sie eigene Eindrücke! Mit offenen Booten geht es dann wieder hinaus, allerdings in ruhige Gewässer - dem „kleinen Gletscher“ entgegen (abhängig von der Eislage). Hier heißt es in gebührendem Abstand warten, denn wenn der Gletscher kalbt, schlagen die stürzenden Eismassen Respekt einflößende Wellen! Am Abend können Sie auf einem Spaziergang durch Kulusuk Vögel beobachten, die sich hier im arktischen Sommer ein Stelldichein geben. Übernachtung im einzigen Hotel des Dorfes.
12. Tag: Rückflug nach Reykjavik
Vormittags fliegen wir von Grönland zurück nach Island; Ankunft am Nachmittag. Auf geht's zur letzten Station der Reise, unserem Übernachtungshotel in Keflavik nahe dem Flughafen.
13. Tag: Abschied von Island
Im Laufe des Tages kurze Fahrt zum Flughafen von Keflavik und Rückflug nach Deutschland.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Zum berühmten Golden Circle, die faszinierende Region in der sich die eindrucksvollsten Attraktionen Südislands befinden, gehört neben dem Nationalpark Þingvellir und dem Wasserfall Gullfoss auch der imposante Geysir Strokkur. Er befindet sich zusammen mit anderen Geysiren und heißen Quellen im Haukadular Tal. Der Geysir dessen Name übersetzt „Butterfass“ bedeutet, fasziniert jedes Jahr Tausende Besucher.

Im relativ regelmäßigen Abstand von drei bis fünf Minuten bricht der Strokkur aus. Hin und wieder kommt es vor, dass er sogar dreimal nacheinander ausbricht. Die imposante Säule aus Dampf und Wasser erreicht eine Höhe zwischen 25 und 30 Metern. Neben dem Strokkur befindet sich der sogenannte Große Geysir, welcher aber nur noch selten ausbricht.
Bilder:
Im Haukadalur, einem Tal im Süden Islands befindet sich eine der touristischen Hauptattraktionen des Landes, der Gullfoss Wasserfall, dessen Name übersetzt "Der goldene Wasserfall“ bedeutet. Er gehört zusammen mit den benachbarten Haukadalur Geysiren und dem Þingvellir Nationalpark zum sogenannten Gullni hringurinn oder Golden Circle, die wohl beliebteste Rundreise-Route Islands.

Die Tatsache, dass Besucher dieses einmalige Naturschauspiel noch bewundern können, verdanken wir dem Einsatz von Sigriour Tomasdottir und deren Vater. Beide setzten sich gegen den geplanten Verkauf des Gebietes um den Wasserfall ein. Die enorme Wasserkraft des Flusses Hvita sollte zur Stromerzeugung genutzt werden, was das Ende für den imposanten Wasserfall bedeutet hätte. Eine Gedenktafel erinnert bis heute an Sigriour Tomasdottir.
Bilder:
Im Süden Islands, nahe des Ortes Skogar befindet sich eine ehemalige Steilküste, an der auf einer Breite von 25 Metern das Wasser des Skoga rund 60 Meter in die Tiefe stürzt, der sogenannte Skogafoss, dessen Name übersetzt „Waldwasserfall“ bedeutet. Doch nicht nur der Wasserfall selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einfach traumhaft und beeindruckend.

Tiefes Grün erstreckt sich in den warmen Monaten um den Skogafoss, im Winter eine dichte Schneedecke, besonders kalte Temperaturen lassen ihr sogar erstarren und sorgen somit für ganz einzigartige Eindrücke. Östlich des Wasserfalls befindet sich der berühmte und beliebte Trekkingpfad Laugavegur, welcher bis hinauf zum Pass Fimmvörðuháls führt.
Westmänner Inseln
Auf einer Fläche von rund 12.000 km² erstreckt sich im Südosten Islands der atemberaubende Vatnajökull Nationalpark. Dieser wurde allerdings erst im Jahre 2008 durch den Zusammenschluss mehrerer kleinerer Nationalparks und Naturdenkmäler gegründet.

Dazu gehörten der Skaftafell Nationalpark und der Jökulsárgljúfur Nationalpark sowie das Vulkansystem Askja, der Berg Herðubreið und noch weiter Gebiete, welche sich rund um den faszinierenden und eindrucksvollen Gletscher Vatnajökull erstrecken.

Dieser Gletscher Vatnajökull bietet in gewisser Weise das Zentrum des Nationalparks und war deshalb auch dessen Namensgeber. Besonders sehenswert im Vatnajökull Nationalpark ist unter anderem der Wasserfall Svartifoss mit seinen bezaubernden schwarzen Basaltsäulen.
Bilder:
Der mit Abstand größte Gletscher Islands ist der Vatnajökull Gletscher im Südosten der Insel, mit einem Volumen von über 3.000 km³ ist er zudem auch (am Volumen gemessen) der größte Gletscher Europas. Der Vatnajökull erstreckt sich auf einer Fläche von rund 8.100 km² was etwa 8% der gesamten Fläche Islands ausmacht.

An der Fläche gemessen ist dieser Gletscher allerdings nur der zweitgrößte Gletscher des Kontinents, knapp hinter Austfonna auf Spitzbergen. Dennoch gehört er zweifelsohne zu den atemberaubendsten Gletschern überhaupt, denn nicht nur seine enorme Größe sondern auch seine faszinierenden und tief beeindruckenden Landschaften machen ihn zu einem wahren Besuchermagnet.
7. Tag Aschekrater Hverfjall
Lavalabyrinth bei Dimmuborgir
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Übersetzt bedeutet der Name Keflavik so viel wie „Treibholzbucht“, diese Bezeichnung geht angeblich auf den ersten Siedler Ingolfur Arnarson zurück. Die Stadt befindet sich auf der stiefelförmigen Halbinsel Reykjanesskagi im äußersten Südwesten Island, nahe der Hauptstadt Reykjavik und ist mit ihren mehr als 8.000 Einwohnern die größte Stadt der Halbinsel sowie die sechstgrößte des gesamten Landes.

Besonders wegen des hier befindlichen internationalen Flughafens Leifur Eriksson ist die Stadt ein touristisch bedeutender Ort. Auch der Hafen spielt für die Wirtschaft eine wichtige Rolle. Aber auch die Besucher der Stadt besuchen den Hafen wegen seiner zahlreichen historischen Bauwerke gern. Besonders sehenswert sind hier das Fischerdenkmal, die Kirche Keflavíkurkirkja aus dem Jahr 1915, der Leuchtturm und das rote Wohnhaus des dänischen Kaufmanns Peter Duus, auch Duushus genannt.
Laugarvatn
Bilder:
Der Name Reykjavik bedeutet ins Deutsche Übersetzt so viel wie „Rauchbucht“, diese Bezeichnung geht wahrscheinlich auf die vielen dampfenden, heißen Quellen in der Umgebung zurück. Die Stadt ist die Hauptstadt Islands sowie die größte und älteste permanente Siedlung auf der Insel und gleichzeitig auch die nördlichste Hauptstadt der Welt.

Reykjavik liegt an der Südwestküste Islands und hält einige ganz besondere Attraktionen für seine Besucher bereit. Besonders sehenswert ist die Statue in Gedenken des ersten Siedlers Ingolfur Arnarson sowie die Domkirche, das Konzerthaus Harpa das Perlan. Unbedingt gesehen haben sollte man die moderne Kirche Hallgrimskirja mit dem Denkmal für Leif Eriksson. Die Hallgrimskirkja ist zudem das höchste Bauwerk des Landes.
Im Süden Islands in der Region Suðurland befindet sich die kleine Ortschaft Kirkjubæjarklaustur, welche auf Grund ihrer hervorragenden Lage an der berühmten und viel bereisten Ringstraße zu einem beliebten Touristenziel geworden ist. Der winzige Ort zählt gerade einmal etwa 130 Einwohner aber seine Geschichte geht dennoch bis in die Zeit der Landnahem zurück.

Kirkjubæjarklaustur ist landschaftlich besonders schön gelegen, inmitten weiter grüner Wiesen und hoher bewachsener Berge. Direkt hinter dem Dorf stürzt der Wasserfall Systrafoss in die Tiefe. Besonders sehenswert in der Umgebung sind zudem der Vulkangraben Eldgja und die Kraterreihe Lakagigar. Zudem befindet sich nur etwa 8 Kilometer westlich des Ortes der beeindruckende und sehr malerische Canyon Fjaðrárgljúfur.
Im zentralen Norden Islands befindet sich die viertgrößte Stadt des Landes, der rund 18.000 Einwohner zählende Ort Akureyri, welcher im isländischen auch Akureyrarkaupstaður genannt wird. Dieser verbindet auf ganz magische Weise den Charme isländischer Kleinstädte mit der Faszination kolossaler Prachtbauten. Bestes Beispiel für letzteres ist die atemberaubende und tief beeindruckende von Guðjón Samúelsson entworfene Akureyrarkirkja („Akureyris Kirche“). Sie besticht durch ihre für eine Kirche ungewöhnliche Form.

Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit befindet sich in dem Stadtteil Glerárhverfi, die sogenannte Glerárkirkja, welche erst in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts fertiggestellt wurde und eine dementsprechende moderne Bauweise aufweist. Weiterhin beheimatet Akureyri einige Dichterwohnungen, welche ebenfalls einen Besuch wert sind so wie das bekannte Nonnahus oder auch das Davioshus und das Sigurhæðir.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Island (IS)
Island
Island, der zweitgrößte Inselstaat Europas, lädt seine Besucher ein einen unvergesslichen Aufenthalt auf der „Insel aus Feuer und Eis“ zu verleben. Dabei können imposante Vulkane, heiße Quellen, dampfende Geysire und riesige Lavafelder besichtigt werden, das Kontrastprogramm dazu bieten überragende Gletscher, tiefe Fjorde und meterhohe Eisberge.
Und wem das noch nicht aufregend genug  ist, der kann die schwarzen Sandstrände, das wüstenartige Hochland oder die „rauchende Bucht“ auf Isländisch Reykjavik, also die Hauptstadt Islands besuchen. Reykjavik ist die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt. Zu ihren Highlights zählen das Gästehaus Höfði, in dem sich vom 10. bis 12. Oktober 1986 Ronald Reagan und Michail Gorbatschow einem Gipfeltreffen einfanden, weiterhin die Domkirkja, das Denkmal für Leif Eriksson, der Perlan, das Hallgrímskirkja sowie zahlreiche Museen. Die Hauptstadt bildet auch einen idealen Ausgangspunkt für Tagesausflüge zu verschiedenen Attraktionen wie die Blaue Lagune, der Thingvellir Nationalpark, die Westmänner-Inseln oder zur Bucht von Faxafloir, wo man Wale beobachten kann.
Weiter im Norden des Landes gibt es ebenfalls einiges zu entdecken, so wie die Lava-Insel im Myvatn-See, den Jökulsárgljúfur-Nationalpark sowie zahlreiche Vulkane. Im Landesinneren der Insel befindet sich das Hochland von Island, welches ein wenig an Gebiete wie die Atacama-Wüste in Chile erinnert und ebenfalls zur großen Diversität Islands beiträgt. Somit ist es für all diejenigen die möglichst das ganze Spektrum isländischer Schönheit erfahren will, ratsam eine Rundreise durch die „Insel aus Feuer und Eis“ zu unternehmen, diese ermöglicht es die besonderen Kontraste des Landes aufzuzeigen und den Aufenthalt so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.
beste Reisezeit:
Mai bis August (ab Mitte November können Nordlichter gesichtet werden)


Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, die Temperaturen sind allerdings niedriger als in Mitteleuropa. Das Wetter ist sehr wechselhaft.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird zur Einreise nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IslandSicherheit.html

 
Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IslandSicherheit.html

Währung:
1 Krona = 100 Aurar
 

Flugdauer:
ca. 3 Stunden und 20 Minuten


Ortszeit:
MEZ -1h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -2h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist üblich. Auf Etikette wird im Allgemeinen wert gelegt. Zudem sind Isländer eine Kaffeetrinker-Nation, selbst in Supermärkten wird oft kostenlos Kaffee angeboten. Trinkgelder sind außer bei Fahrern und Fremdenführern eher unüblich und zumeist schon im Preis enthalten.


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