Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Ohne Flug
  • 9-tägige Busrundreise durch Costa Rica
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Mit oder ohne Flug buchbar
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Lassen Sie sich in ein kleines Paradies entführen und genießen Sie ein Reiseerlebnis von San José - am Vulkan Poás mit seinem berühmten geysirartigen Krater vorbei - bis nach Tortuguero, die Heimat von Schildkröten und Mangrovensümpfen.

Gaseruptionen, aschebedeckte Pfade, heiße Quellen und geheimnisvolle Wanderwege umgeben von üppiger Vegetation - all dies ist Teil eines unvergesslichen Aufenthalts. Während dieser Zeit können Sie nicht nur das Leben im tropischen Regenwald genießen; wenn Sie genau hinschauen, können Sie unzählige bunte Vögel und Schmetterlinge beobachten oder mit etwas Glück einem umherstreifenden Faultier, Affen oder Weißrüssel-Nasenbär begegnen. Erleben Sie die Natur hautnah und pflanzen Sie in Sarapiquí, der Brutstätte des grünen Aras, einen Waldmandelbaum.

Haben Sie Lust auf ein Stück Schokolade? Ihre wohlverdiente Auszeit in Costa Rica nimmt Sie mit auf eine köstliche Schokoladentour. Sie haben die Möglichkeit, Schokolade in ihren verschiedenen Zubereitungsformen zu kosten und zu einem wahren Kenner der edlen Frucht des legendären Kakaobaums zu werden. Erleben Sie all das und noch viel mehr - Costa Rica wartet auf Sie!
1. Tag (SO): DEUTSCHLAND - SAN JOSE
Fakultativ: Linienflug von diversen deutschen Abflughäfen als Umsteigeverbindung in die Hauptstadt Costa Ricas mit Ankunft am selben Abend. Begrüßung durch die örtliche Transfer-Reiseleitung und Fahrt zu Ihrem Hotel im Stadtzentrum.
2. Tag (MO): SAN JOSE - VULKAN POAS - LA FORTUNA/ ARENAL
Sie starten von Ihrem Hotel und fahren direkt zum nahegelegenen Vulkan Poás. Hier können Sie einen der größten Krater der Welt bestaunen; er hat einen Durchmesser von 1,3 Km. Aus sicherer Entfernung können Sie Dampf- und Gasausbrüche aus dem heute inaktiven Vulkan beobachten. Begeben Sie sich auf eine Wanderung entlang der vielen, von üppiger Vegetation umgebenen Pfade bis zu einem kleineren Nebenkrater.

Anschließend führen Sie die Reise in Richtung Norden über die zentrale Bergkette fort, vorbei an weitläufigen Kaffeeplantagen. Nachmittags erreichen Sie das karibische Tiefland und das Dorf La Fortuna, wo Sie ein entspannendes Bad in den inmitten üppiger Vegetation gelegenen Thermalquellen nehmen können. F/A
3. Tag (DI): LA FORTUNA - PUERTO VIEJO DE SARAPIQUI
Dieser Tag steht ganz im Zeichen zahlreicher spannender Aktivitäten. Zunächst begeben Sie sich auf eine kurze Fahrt zum Arenal-Nationalpark, wo Sie einen erholsamen, ca. 1,5-stündigen Spaziergang unternehmen. Sie wandern entlang aschebedeckter Pfade und über einen erkalteten Lavafluss, um den ein felsiger Fußweg herumführt. Bis vor einigen Jahren konnte man am Arenal regemäßig kleinere Ausbrüche beobachten, deren Zeugnisse noch an vielen Stellen zu sehen sind. Von hier oben haben Sie eine herrliche Aussicht auf den Arenalsee und die umliegende sanfte Hügellandschaft.

Anschließend setzen Sie die Fahrt über Muelle und Aguas Zarcas fort. Bei San Miguel erreichen Sie eine Kaffeefinca, wo Sie bei der Tour 'Mi Cafecito' den Prozess der Kaffeeherstellung kennen lernen und von diesem weltbekannten Trunk kosten können. Die Pflanze gedeiht auf einer Höhe von rund 750 Metern über dem Meeresspiegel in einem angenehmen Klima.

Weiter geht es nach Sarapiquí in Ihr Hotel, wo Sie später Gelegenheit haben, Ihren eigenen Baum zu pflanzen! F
4. Tag (MI) PUERTO VIEJO DE SARAPIQUI
Besuchen Sie die Familie Gómez auf ihrer Finca Surá in Chilamate de Sarapiquí. Nach einer kleinen Stärkung mit einem frischen Fruchtsaft besichtigen Sie Zitrusgewächse, Maniokpflanzen, Zuckerrohr, Ananasplantagen. Sogar Pfeffer- und Zimtsträucher können Sie hier zum vielleicht ersten Mal sehen. Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit wird dort alles so natürlich wie möglich angebaut, denn die tropischen Tiere, die hier beheimatet sind, wie z.B. die Schmetterlinge und die Frösche, sollen nicht vertrieben werden. Lassen Sie sich die Familienphilosophie zu diesem Thema persönlich erklären! Wenn Sie möchten können Sie eigens Hand anlegen und einige Ananas-Setzlinge pflanzen, bevor Sie bei einem gemeinsamen Mittagessen noch einmal Gelegenheit haben, mit den Hausherren ins Gespräch zu kommen.

Sie führen Ihre Reise zum Regenwaldreservat von Tirimbina fort. Auf einem kurzen Spaziergang durch den üppigen Wald können Sie mit etwas Glück und inzwischen geschultem Blick Affen, Faultiere, Nasenbären und zahlreiche verschiedene Vogelarten entdecken.

Im Anschschluss lernen Sie alles Wissenswerte über Schokolade und den Kakaobaum, der hier beheimatet ist. Ein einheimischer Führer erklärt Ihnen den gesamten Prozess der Kakaoherstellung von der Bohne bis zur köstlichen Schokoladentafel - natürlich dürfen Sie dabei auch naschen!

Anmerkung: Unerwartete Wetterbedingungen oder andere operative Ursachen können ggf. zu Änderungen im Programmablauf führen. F/M
5. Tag (DO) SARAPIQUI - GUAPILES - TORTUGUERO
der Tag beginnt sehr früh mit der Fahrt über Horquetas nach Guápiles. Auf dem Weg machen Sie einen Halt und bekommen ein typisch costaricanisches Frühstück serviert.

In La Pavona oder Caño Blanco, beides wichtige Produktionsstätten für Bananen mit zahlreichen großen Plantagen, wird Ihre Reiseleitung Sie in die Geheimnisse, den Fluch und den Segen der gelben Frucht einweihen.

Eine Bootsfahrt über örtliche Flüsse und Kanäle, vorbei an wunderschönen natürlichen Inseln, führt Sie im Anschluss bis nach Tortuguero. Das Personal ihrer gemütlichen Lodge erwartet Sie schon zu einem späten Mittagessen.

Am Nachmittag steht ein Ausflug in das nahegelegene, gemütliche Dorf Tortuguero auf dem Programm. Bummeln Sie durch den beschaulichen Ort, sehen Sie wie die Menschen leben und besuchen Sie vielleicht eine der kleinen Bars und Souvenirshops.

Fakultativ: ein lohnenswerter Besuch des kleinen Schildkrötenmuseums. Lernen Sie die diversen Arten von Schildkröten kennen, die an die Strände von Tortuguero kommen, um hier ihre Eier abzulegen. Lassen Sie sich die Anstrengungen erklären, die unternommen werden, um den Lebensraum dieser bedrohten Tierart zu schützen. (separater Eintritt von USD 2,-, vor Ort zu zahlen). Von Juli bis September können Sie nach dem Abendessen einen optionalen Nachtausflug zum Strand von Tortuguero buchen, wo die gefährdeten Meeresschildkröten ihre Eier ablegen. (ca. USD 30,- p. P., vor Ort zu zahlen). F/M/A

Anmerkung: der Ausflug in den Nationalpark erfolgt im internationalen Teilnehmerkreis. Ihre Gruppe wird weiterhin deutschsprechend begleitet. Gepäckbeschränkung 12 kg pro Person. Wir empfehlen, die Dinge, die für Ihren Aufenthalt in Tortuguero benötigt werden, in ein kleineres Gepäckstück zu packen und das Hauptgepäck Ihrem Fahrer mitzugeben. Sie erhalten es zurück, sobald Sie am 7. Tag wieder auf Ihren Bus stoßen.
6. Tag (FR): TORGUGUERO NATIONALPARK
Zum Sonnenaufgang unternehmen Sie eine spannende Bootstour durch die Kanäle des imposanten Tortuguero Nationalparks, beobachten die heimische Tierwelt beim Erwachen und lauschen ihren Klängen. Mit etwas Glück können Sie Krokodile, Affen, Schildkröten, Faultiere, Fledermäuse, Leguane und natürlich zahlreiche Vogelarten beobachten. Danach kehren Sie zur Lodge zurück, wo ein leckeres Frühstück auf Sie wartet.

Später am Tag unternehmen Sie zusammen mit Ihrer Reiseleitung einen entspannten Spaziergang auf den Wegen der Lodge, auf dem Sie diverse Froscharten, Schmetterlinge und viele weitere Vögel und Insekten in der freien Natur entdecken können. Das Mittagessen wird wieder in der Lodge serviert. Nach einer kurzen Pause laden wir Sie zu einer weiteren Bootstour durch die Kanäle von Tortuguero ein. Nach Rückkehr zu Ihrer Lodge steht Ihnen der Rest des Nachmittags bis zum Abendessen zur freien Verfügung. F/M/A
7. Tag (SA): TORTUGUERO - SAN JOSE
Nach dem Frühstück treten Sie die Rückreise nach San José an. Auf der Bootsfahrt zurück nach La Pavona / Caño Blanco haben Sie noch einmal Gelegenheit, die wunderschöne Artenvielfalt der hiesigen Natur zu bewundern. Schließlich geht es im Bus nach Guápiles. Nach einem guten Mittagessen fahren Sie weiter in das Zentraltal zurück nach San José. F/M
8. Tag (SO): SAN JOSE - DEUTSCHLAND
Heute heißt es Abschied nehmen von Ihrem Urlaubsparadies. Transfer zum internationalen Flughafen von San José. Fakultativ: Rückflug als Umsteigeverbindung nach Deutschland. F
9. Tag (MO): DEUTSCHLAND
Ankunft an Ihrem Heimatflughafen und individuelle Heimreise.

Ende einer erlebnisreichen Reise.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Bilder:
Zu den bedeutendsten und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Costa Ricas gehört zweifelsohne der Vulkan Poas, welcher sich in dem nach ihm benannten Nationalpark, rund 150 Kilometer südlich des Rincon de la Vieja befindet.

Besonders beeindruckend sind neben dem riesigen Vulkan vor allem seine beiden Kratersee, der Botos und die Laguna Caliente. Letztere ist vor allem wegen ihrer besonders intensiven türkisen Farbe bekannt, mit ihrem pH-Wert von weniger als 1 gehört dieser Säuresee zu den sauersten Kraterseen der Erde.

Auf Grund seiner großen Bekanntheit und dem regen Interesse, ist der Poas Vulkan leicht zu erreichen und gut zugänglich, über eine gut befahrbare Straße gelangt man bis fast an den Rand des Kraters.
Bilder:
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.

Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
Zwischen den dichten Wäldern und mächtigen Flüssen in Costa Ricas malerischen und atemberaubenden Norden, erstreckt sich das einzigartige Tirimbina Reservat. Berühmt für seinen Ökotourismus ist es besonders in den letzten Jahren eine immer beliebtere Touristendestination geworden. Dabei hält das Tirimbina Rainforest Center nicht nur touristische, sondern auch wissenschaftliche und pädagogische Angebote bereit.

Auf herrlich angelegten Wanderpfaden kann man die beeindruckende und artenreiche Flora und Fauna der Gegen erkunden. Besonders beliebt und sehr gefragt ist zudem auch die sogenannte „Schokoladen-Tour“, bei welcher die Geheimnisse eines unserer beliebtesten Nahrungsmittel ergründet werden. Während einer Rundreise durch das wunderschöne Costa Rica sollte ein Abstecher zum Tirimbina Reservat in keinem Fall fehlen.
Bilder:
An der Atlantikküste Costa Ricas, im Norden des Landes befindet sich das 700-Seelen-Dorf Tortuguero, dessen Name so viel wie „der Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet. Nur etwa 40 Kilometer weiter nördlich befindet sich die Grenze zu Nicaragua. Der beschauliche Küstenort ist ein beliebtes Touristenziel, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt. Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark.

Dieser beheimatet unter anderem so exotische Tierarten wie Kapuzineraffen, Faultiere und Brüllaffen. Am Strand von Tortuguero nisten Meeresschildkröten, was eine der Hauptattraktionen für die Touristen darstellt. Zudem beheimatet der Nationalpark eine traumhafte Landschaft, welche zum Wandern, Entdecken und Erholen einlädt. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.
An der Karibikküste Costa Ricas befindet sich der atemberaubende Tortuguero Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von rund 20.000 Hektar erstreckt. Seinen besonderen Reiz verdankt er seiner einzigartigen Lagunen- und Kanallandschaft, welche von einem dichten Urwald umrahmt wird und deshalb auch oft als „Amazonas von Costa Rica“ bezeichnet wird.

Idealer Ausgangspunkt für Ausflüge und Expeditionen in den Tortuguero Nationalpark ist das gleichnamige 500-Seelen-Dorf Totuguero. Dieses ist allerdings, wie auch der gesamte Nationalpark nur auf dem Wasserweg erreichbar. Mit dem Boot lässt sich also die gesamte Schönheit des Nationalparks erkunden und auch die überwältigende Artenvielfalt; denn die Kanäle und der dichte Urwald bieten einen erstklassigen Lebensraum für zahllose Vögel, Reptilien und Säugetiere.
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An der Atlantikküste Costa Ricas, im Norden des Landes befindet sich das 700-Seelen-Dorf Tortuguero, dessen Name so viel wie „der Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet. Nur etwa 40 Kilometer weiter nördlich befindet sich die Grenze zu Nicaragua. Der beschauliche Küstenort ist ein beliebtes Touristenziel, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt. Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark.

Dieser beheimatet unter anderem so exotische Tierarten wie Kapuzineraffen, Faultiere und Brüllaffen. Am Strand von Tortuguero nisten Meeresschildkröten, was eine der Hauptattraktionen für die Touristen darstellt. Zudem beheimatet der Nationalpark eine traumhafte Landschaft, welche zum Wandern, Entdecken und Erholen einlädt. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.
An der Karibikküste Costa Ricas befindet sich der atemberaubende Tortuguero Nationalpark, welcher sich auf einer Fläche von rund 20.000 Hektar erstreckt. Seinen besonderen Reiz verdankt er seiner einzigartigen Lagunen- und Kanallandschaft, welche von einem dichten Urwald umrahmt wird und deshalb auch oft als „Amazonas von Costa Rica“ bezeichnet wird.

Idealer Ausgangspunkt für Ausflüge und Expeditionen in den Tortuguero Nationalpark ist das gleichnamige 500-Seelen-Dorf Totuguero. Dieses ist allerdings, wie auch der gesamte Nationalpark nur auf dem Wasserweg erreichbar. Mit dem Boot lässt sich also die gesamte Schönheit des Nationalparks erkunden und auch die überwältigende Artenvielfalt; denn die Kanäle und der dichte Urwald bieten einen erstklassigen Lebensraum für zahllose Vögel, Reptilien und Säugetiere.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Aguas Zarcas
San Miguel
Sarapiqui
Im paradiesischen Norden Costa Ricas befindet sich die malerische Ortschaft Puerto Viejo de Sarapiquí. Sie liegt nahem dem Punkt an dem sich die Flüsse Rio Puerto Viejo und Rio Sarapiqui treffen. Der Ort und die umliegende Landschaften verzaubern mit ihrer Schönheit und Biodoversität, hier kommen vor allem Naturfreunde, Ökotouristen und Vogelbeobachter auf ihre Kosten.

Wer nach Puerto Viejo de Sarapiquí reisen möchte, der sollte unbedingt beachten, dass sich im Süden Costa Ricas an der Atlantikküste der Küstenort Puerto Viejo de Talamanca befindet, welcher ebenso wie Puerto Viejo de Sarapiquí häufig nur mit Puerto Viejo abgekürzt wird, wodurch es häufig zu Verwechslungen zwischen den beiden Orten kommt.
Chilamate
Bilder:
Der „Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet übersetzt der Name des Ortes Tortuguero, welcher sich direkt an der Karibikküste Costa Ricas befindet und rund 700 Menschen beheimatet. Tortuguero liegt nur etwa 40 Kilometer südlich Grenze zu Nicaragua und ist ein beliebter Touristenort, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt.

Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark. In diesem kann man unter anderem Faultiere, Brüll- und Kapuzineraffen beobachten. Zudem beheimatet er eine traumhafte Landschaft. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Costa Rica (CR)
Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur. Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.
Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt. Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte. In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen, neben zahlreichen Museen kann hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.
Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet sollte man gesehen haben. Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.
Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden, zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal, er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde, der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit, besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas, auch er verfügt über einen wunderbar anzusehenden Säuresee. Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.
beste Reisezeit:
für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April, Osten und Karibikküste: Februar und März sowie September und Oktober


Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.
Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen und eventuell eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vornehmen zu lassen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html


Einreise:
Bei einem Aufenthalt der weniger als 90 Tage dauert ist kein Visum erforderlich. Ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 

Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig, Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“. Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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