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Dieser Reisebaustein ist die perfekte Ergänzung zu einem erholsamen Badeurlaub in Varadero. Erleben Sie als Selbstfahrer das Zentrum Cubas abseits der Touristenpfade und erhalten Einblicke in das Leben auf dem Lande kombiniert mit kulturellen Höhepunkten sowie Naturerlebnissen. In Begleitung eines Reiseleiters und Mechanikers ist diese Tour ein Jeep- und Naturerlebnis der besonderen Art.
1. Tag: Havanna/Varadero
Transfer vom Flughafen Havanna oder Varadero zum Hotel in Varadero. AI
2. Tag: Varadero - Zapata Halbinsel (ca. 160 km)
Transfer zur Anmietstation der Jeeps. Anschließend abwechslungsreiche Fahrt Richtung Rio Canimar durch von Landwirtschaft geprägtes Gebiet, vorbei an Palmenhainen und kleinen Bauerndörfern. Möglichkeit einer Bootsfahrt bzw. eines Ausritts mit dem Pferd. Anschließend Weiterfahrt zur Halbinsel Zapata quer durch die Provinz Matanzas. F/M/A
3. Tag: Zapata Halbinsel - Cienfuegos (ca. 170 km)
Morgens Besuch einer Krododilfarm. Anschließend Fahrt mit Jetskis (2 Pers. pro Jetski) durch die Mangroven im Naturgebiet Guama. Weiterfahrt durch das Innere der Zapata-Halbinsel mit Bademöglichkeit in der geschichtsträchtigen Schweinebucht. Entlang der Küste geht die Fahrt in die von französischer Kolonialarchitektur geprägte Hafenstadt Cienfuegos. F/M/A
4. Tag: Cienfuegos - El Nicho - Topes de Collantes (ca. 85 km)
Heute führt Sie die kurvenreiche Fahrt hinauf in das Escambray Gebirge. Besuch des Naturparks El Nicho mit Wanderung und Bademöglichkeit in Naturschwimmbädern und Wasserfällen. Nachmittags abenteuerliche Fahrt durch die Berge nach Topes de Collantes (800 m.ü.M.) umgeben von subtropischem Wald und bekannt für sein mildes Klima. F/M/A
5. Tag: Topes de Collantes - Guanayara - Topes de Collantes (ca. 50 km)
Ganztägige abwechslungsreiche Jeepsafari im Escambray Gebirge. Die verwinkelten, teils steilen Wege durch die von üppiger Vegetation bestandene Berglandschaft lässt das Herz eines jeden Offroad- Fans höher schlagen. Unterwegs Wanderung mit Bademöglichkeit in den natürlichen Schwimmbecken sowie Wasserfällen des Rio Guanayara. Nachmittags Rückfahrt nach Topes de Collantes. Besuch des örtlichen Kunstmuseums sowie Casa del Café. F/M/A
6. Tag: Topes de Collantes - Trinidad - Sancti Spiritus (ca. 120 km)
Morgens Rückfahrt an die Südküste Cubas in die Kolonialperle Trinidad, UNESCO Weltkulturerbe. Besuch der malerischen Innenstadt mit Stadtmuseum. Fahrt in das Tal der Zuckerrohrmühlen mit der Hacienda der Zuckerbarone Iznaga und dem legendären Sklaventurm. Weiterfahrt durch die Ausläufer der Sierra Escambray in das vom Tourismus kaum berührte, koloniale Sancti Spiritus. Unterwegs Halt im Gebiet von Banao mit Wanderung und Bademöglichkeit. F/M/A
7. Tag: Sancti Spiritus - Santa Clara (ca. 140 km)
Fahrt Richtung Norden durch eine von Tabak- und Zuckerrohr geprägte Landschaft bis nach Santa Clara. F/M/A
8. Tag: Santa Clara - Varadero (ca. 180 km)
Morgens Besuch des Museums Tren blindado, dem geschichtsträchtigen Panzerzug Batistas sowie des beeindruckenden Che Guevara Monumentes inkl. Mausoleum. Weiterfahrt durch weite Zuckerrohrlandschaften zum Thermalbad Elguea. Nachmittags Fahrt über Cárdenas mit kurzer Stadtrundfahrt nach Varadero. Abgabe der Jeeps und Transfer zum gebuchten Badehotel. F/M
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
Die Altstadt gehört zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Havanna. Die Altstadt Havannas gilt als eine der ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Heute vermag sie mit zahlreichen Gebäuden im Barock- und Neoklassischen Stil zu beeindrucken. Die Altstadt Havannas gehört aufgrund ihrer Immobilienschätze seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wird mittlerweile in kleinen Schritten wieder hergestellt. Ein besonders imposantes Gebäude, das man in der Altstadt unbedingt besuchen sollte, ist der Palacio de los Capitanes Generales. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Gouverneurspalast. Ferner warten in der Altstadt die Hafenfestung an der Einfahrt der Bahia, der Plaza Vieja, das Castillo Fuerza sowie die Calle Obispo.
Der Plaza de la Catedral ist ein beliebter Treffpunkt, aber auch Anziehungspunkt für Touristen. An diesem Platz befindet sich die Kathedrale von Havanna. Das imposante Gebäude wurde im Zeitraum von 1748 bis 1777 errichtet. Auffällig sind die wunderschöne Muschelkalkfassade des Gebäudes sowie die zwei Türme, die asymmetrisch gebaut wurden. 1789 wurde die Kathedrale zur Hauptkirche von Havanna benannt. Um 1799 rum wurde sie zur Kathedrale geweiht. Alle Reichtümer, die ursprünglich in der Kathedrale beherbergt wurden, sind aufgrund der Revolution zum Vatikan gebracht worden. Wahre Kunstwerke in der Kathedrale sind die Fresken und der Hauptaltar, die von den italienischen Künstlern Bianchini und Peruvani erstellt wurden.
Der Plaza de la Catedral ist ein Ort mit Geschichte, ebenso wie die Kathedrale. Im Hauptschiff der Kathedrale soll sich in den Jahren 1796 bis 1898 die Grabstätte von Christoph Kolumbus (Christopher Columbus) befunden haben. Das Ende der spanischen Kolonialzeit sollte auch das Ende der sterblichen Überreste in Havanna sein. So wurden sie nach Sevilla überführt.
Viele Touristen wissen den Plaza de la Catedral aufgrund der geschichtlichen Ereignisse zu schätzen, aber auch als Ausgangspunkt. Schließlich befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Plaza de la Catedral die besten Restaurants und Clubs von Havanna. Da ist es nicht verwunderlich, dass dieser Platz derart beliebt und belebt ist. Der Platz gilt als schönster historischer Platz von ganz Havanna.
Am Plaza de la Catedral liegt gegenüber der Kathedrale der ehemalige Palast des Grafen von Bayno. Dort ist das Museo de Arte Colonial beheimatet. Das Museum beherbergt zahlreiche kostbare Exponate aus der Kolonialzeit. Im ehemaligen Palast der Grafen von Aguas Claras befindet sich heute ein beliebtes Restaurant, das sogenannte El Patio, in dem es unter anderem sehr gutes kreolisches Essen gibt. Wer zu Gast in Havanna ist, hat die lebendige Stadt nur erlebt, wenn er den wunderbaren Plaza de la Catedral besucht hat.
Die Halbinsel Zapata ist ein Naturparadies. Diese saftig grüne Halbinsel überzeugt durch ihre üppige Vegetation mit einer einzigartigen Flora und Fauna. Besucher, die Zapata im Süden von Kuba anfahren, genießen nicht nur die traumhaften Strände, die sich an das azurblaue Wasser schmiegen. Auch das Naturgebiet Guama ist einen Besuch wert. Die Mangrovenwälder ziehen sich weitläufig in das Gebiet hinein und laden zu Exkursionen ein. Sehr beeindruckend sind geführte Touren durch dieses Gebiet.
Die geschulten Reiseleiter wissen, wo es im Naturgebiet Guama am Schönsten ist. Außerdem können sie die vielfältigen Tierarten genau erklären. Es wimmelt in den Mangrovenwäldern nur so von farbenfrohen Vögeln. Sie umkreisen neugierig die Besucher aus aller Herren Länder, denn sie fühlen sich hier sicher und geborgen. Das Naturgebiet Guama bietet ihnen eine unbedrohte und geborgene Heimat.
Die Halbinsel Zapata im Süden von Kuba ist ein einmaliges Naturparadies. Hier befindet sich das größte zusammenhängende Sumpfgebiet, das den unterschiedlichsten Tierarten eine sichere Heimat bietet. Die Halbinsel überzeugt aber auch durch ihre bezaubernden Strände, die sich an das glasklare Wasser des Meeres schmiegen. Sehr beeindruckend sind hier auch die Wasserfälle El Nicho.
Sie liegen terrassenförmig und weitläufig an der Küste und sind eine wahre Augenweide. Das Wasser sprudelt über die rauen Felsen, an denen sich auch üppige Vegetation angesiedelt hat. Badefreunde werden sich besonders über die natürlichen Pools freuen. Es macht großen Spaß in dem azurblauen Wasser zu schwimmen. Hier scheint die Uhr still zu stehen, und nichts und niemand kann diese Idylle trüben.
Der Río Guanayara liegt inmitten eines tropischen Dschungels, wie man ihn sich in seinen Träumen nicht schöner vorstellen kann. Mit etwas Glück kann man die farbenprächtigsten Vögel beobachten und traumhafte Blüten und Pflanzen entdecken. Das Wasser des Río Guanayara ist kristallklar, und die Besucher des Nationalparks Guanayara, in dem der Fluss liegt, haben die Möglichkeit die Naturschauspiele auf verschiedenen Wanderwegen zu erkunden.
Den Höhepunkt einer Wanderung entlang des Guanayara Flusses bildet sicher der tosende Wasserfall „El Rocío“, der an seinem Fuße zum Baden einlädt. Da man sich in der Region etwa 15km nördlich von Trinidad in einem traditionellen Kaffeeanbaugebiet befindet, sollte man es nicht verpassen, die Tour mit einer vorzüglichen Tasse echten Kubanischen Kaffees abzuschließen.
Im Osten der Insel, im so genannten Oriente, befinden sich nicht nur die Wiege der afro-kubanischen Traditionen; der Musik, de, typischen Tanz und der Magie, sondern auch des weltberühmten Bacardi Rums und die von Fidel Castro.
Der Osten hat aber noch etwas unvergleichlich schöneres zu bieten und zwar im Herzen des Nationalparks Sierra Maestra, denn dort liegen die wunderschön in die üppige Landschaft hineinragenden Wasserfälle „El Saltón“.
Nicht nur, dass das Wasser wie in einem Tropenmärchen 30 Meter in die Tiefe stürzt, sondern es sammelt sich unten in drei natürlichen Pools, die von den Besuchern kostenlos genutzt werden können. Diesem frisch gefallen Wasser werden wahre Wunderkräfte nachgesagt, wer es etwas weniger verklärt angehen mag, findet hier auf alle Fälle eine herrliche Abkühlung von der sommerlichen Hitze.
In der schönen Universitätsstadt Santa Clara gibt es nicht nur das Guevara Mausoleum zu besichtigen, denn diese Stadt bietet zum Flanieren sehr viel bestaunenswerte Architektur.
Und nicht nur das, denn sie ist auch Heimat für einige Tabak-Fabriken, in denen heute noch, genauso wie vor Hunderten von Jahren, die berühmten kubanischen Zigarren, die Puros, von Hand gedreht werden. Es empfiehlt sich sogar, die Fabrikbesichtigung nicht in Havana, sondern in Santa Clara zu machen, da es hier durch weniger Touristen sehr viel beschaulicher und weniger gestresst zugeht.
Eine dieser Tabak-Fabriken befindet sich in der Calle Maceo 181, sie nimmt einen ganzen Häuserblock ein. Hier werden die Zigarrensorten Montecristo, Partagas, Romeo y Julieta, Punch und Robaina hergestellt.
Das absolute Muss für jeden Reisenden, der sich auf „Che“ Guevaras Spuren begibt, ist sein Mausoleum in der Stadt Santa Clara. Es ist kein Zufall, dass die Gebeine des Revolutionärs und sechzehn seiner Mitstreiter, die in Bolivien getötet wurden, in dieser schönen Stadt ihre letzte Ruhe fanden, denn Fidel Castro bestimmte, dass es „Che“ Guevara gebühre in der Stadt, in der er seinen größten militärischen Triumph gegen den Diktator Batista feierte, bestattet zu werden. Denn nach der Schlacht von Santa Clara stand den Marxisten der Weg frei, in die Hauptstadt Havana einzuziehen, nachdem sie zuvor mehrere Monate in den Bergen verschanzt agiert hatten.
Das Monument selber besteht aus einem gigantischen Stein, auf dem, in kommunistisch gewohnter Weise theatralisch, heldenhafte Szenen seines Lebens und Kämpfens dargestellt sind und daneben die obligatorische, weit über sieben Meter große bronzene Statue des „Che“, die in ihrem Sockel die Aufschrift trägt: Bis zum ewigen Sieg! Erst im Jahr 1997 konnten Ernesto „Che“ Guevaras Überreste in seine Heimat zurück überführt werden, denn sie waren seit 1967 in Bolivien verschollen und erst kürzlich wieder aufgetaucht. Ernesto „Che“ Guevaras jahrelanger Kampf- und Streitgefährte, Fidel Castro, bestimmte weiterhin, dass neben dem Mausoleum, zu dem jährlich viele Tausend Touristen reisen, auch ein Museum eingerichtet würde, das mit Dokumenten und Relikten des legendären Kubaners und Marxisten angefüllt ist, um Zeugnis über dessen Leben abzulegen. Er war es auch persönlich, der am 17. Oktober 1997 das ewige Licht zu Ehren Guevaras entzündete.
Es wäre jedoch zu schade die schöne Stadt Santa Clara nur wegen des „Che“ Guevara Mausoleums aufzusuchen, denn die farbenprächtige Stadt, die hauptsächlich Gebäude im Kolonialstil beherbergt, ist allemal eine Reise wert. Die Bewohner von Santa Clara sind als sehr freundlich bekannt, wie man dies ja häufiger bei Bewohnern vergleichbarer traditionsreicher Universitäts-Städte kennt und erlebt.
In der schönen Universitätsstadt Santa Clara gibt es nicht nur das Guevara Mausoleum zu besichtigen, denn diese Stadt bietet zum Flanieren sehr viel bestaunenswerte Architektur.
Und nicht nur das, denn sie ist auch Heimat für einige Tabak-Fabriken, in denen heute noch, genauso wie vor Hunderten von Jahren, die berühmten kubanischen Zigarren, die Puros, von Hand gedreht werden. Es empfiehlt sich sogar, die Fabrikbesichtigung nicht in Havana, sondern in Santa Clara zu machen, da es hier durch weniger Touristen sehr viel beschaulicher und weniger gestresst zugeht.
Eine dieser Tabak-Fabriken befindet sich in der Calle Maceo 181, sie nimmt einen ganzen Häuserblock ein. Hier werden die Zigarrensorten Montecristo, Partagas, Romeo y Julieta, Punch und Robaina hergestellt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.
Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
Die Stadt Varadero liegt in Kuba in der Provinz Matanzas. Sie liegt an der atlantischen Nordküste auf der schönen Halbinsel Hicacos. Varadero liegt etwa 120 Kilometer von Havanna entfernt, sodass sich auch ein Tagesausflug dorthin anbietet, wobei Varadero ebenso wie viele andere kubanische Städte reich an Sehenswürdigkeiten ist. Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten sind die Landkrabben.
In der Nähe der Stadt befindet sich einer der wichtigsten Flughäfen Kubas, den es zu besichtigen lohnt. Aber auch den Naturschönheiten von Varadero sollte ausreichend Beachtung geschenkt werden. So laden endlos scheinende Sandstrände auf Erholung ein. Wer möchte kann sich auch bei einer Partie Golf erholen.
Matanzas ist eine Provinz und zugleich die Hauptstadt der Provinz. Matanzas liegt in Kuba an der atlantischen Nordküste. Die Stadt liegt rund 100 Kilometer östlich von Havanna, der Hauptstadt Kubas, entfernt. Matanzas hat viele interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten. Dadurch ist die Stadt nicht nur für einen Tagesausflug wie geschaffen, sondern auch, um dort den Urlaub zu verbringen. Schließlich liegen interessante Städte wie Havanna nicht zu weit von Matanzas entfernt. In der Stadt befindet sich eine traumhafte Bucht. Dort ist das Sauto Theater beheimatet. Ebenso sehenswert sind die Bellamar Höhle – eine Tropfsteinhöhle, der Freiheitspark, an dem das historische Museum und das pharmazeutische Museum gelegen sind sowie die Brücken von Matanzas und viele andere.
Zapata
Die Stadt Cienfuegos liegt in Kuba an der karibischen Küste im Süden. Cienfuegos ist eine Provinz und gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz. Das historische Stadtzentrum ist eine der imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aus diesem Grund wurde es im Jahre 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In Cienfuegos gibt es eine wunderschöne Promenade, die zum Verweilen einlädt. Der charmante Ort hat jedoch noch viele weitere Ecken, die besichtigt werden sollten. Dazu zählt unter anderem der Parque Jose Marti, dem Zentralplatz in Cienfuegos. Dort kann zum Beispiel ein Bild von Che Guevara besichtigt werden. Am Parque Jose Marti kann außerdem ein Museum besucht werden.
In der kleinen Gemeinde Guama, im äußersten Süden Kubas gibt es einiges zu entdecken. Sie befindet sich nicht weit entfernt von Santiago de Cuba und ist daher ein beliebter Zwischenstopp auf Rundreisen. Die Region ist eher ländlich geprägt, die rund 36.000 Einwohner leben hauptsächlich von der Agroindustrie, somit kann man hier das ländliche Kuba ganz authentisch erleben.
Eine sehr beliebte Touristenattraktion in dem Gebiet ist der Treasure Lake, er ist der größte Süßwassersee des Landes. Hier gibt es eine Krokodilaufzucht zu besichtigen. Zudem kann man per Bootsausflug sowohl den See als auch die zahlreichen Kanäle der bezaubernden Sumpflandschaft erkunden.
Topes de Collantes
Guardalavaca gehört zur Provinz Holguin in Kuba. Der beliebte Ferienort liegt an der atlantischen Nordküste in Kuba. Guardalavaca ist ein sehr beschaulicher Ort. Neben drei Hotels gibt es dort eine sehr sehenswerte Stadt. Außerdem lädt der Ort auf die ein oder andere kühle Erfrischung ein. Schließlich ist Guardalavaca nicht nur ein Ferienort, sondern auch ein Badeort. Wer sich gerne entspannen möchte, wird sich dort sicher wohlfühlen. Der Ort ist umgeben von zahlreichen kleineren Buchten, die dazu einladen sich zurückzuziehen und die wunderbare Umgebung des Ortes zu genießen. Guardalavaca ist auch ein beliebtes Ziel für Taucher. Der Ort beherbergt in den Meerestiefen ein traumhaft schönes Korallenriff.
An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.
Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
Am westlichen Fuß des Escambray Gebirges, in Zentral-Kuba befindet sich die malerische Stadt Santa Clara. Sie beheimatet rund 240.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der Provinz Villa Clara. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und zudem auch ein bedeutendes Agrar- und Wirtschaftszentrum.
Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt sind das Museum, Monument und Grabmal von Ernesto Che Guevara. Seit 1997 befinden sich die sterblichen Überreste des berühmten Guerillaführers in Santa Clara, nachdem sie lange Zeit verschollen waren. Die wählte man deshalb, da sie der Ort seines größten Triumpfes war.
Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tren Blindado Denkmal, das Theater, die Kirche sowie weitere Revolutionsdenkmäler. Ebenfalls bemerkenswert ist das gut erhaltene Stadtbild aus dem 19. Jahrhundert mit dem zentralen Platz.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.