Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 11-tägige Busrundreise durch Frankreich
  • 3-/4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Entdecken Sie die Highlights von Frankreich
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Fern, entlegen, vom rauen Atlantik geprägt - der wilde Westen Frankreichs, Heimat der Korsaren, Freibeuter der Meere. Immer noch begegnet man in der Bretagne kernigen Originalen, die der Pariser Regierung eine lange Nase drehen und auf ihre Eigenständigkeit pochen. Lernen Sie auf dieser Studienreise eine Region mit harter Granitschale und weichem Kern im entspannten Tempo kennen! Passend zum Stil der Reise: unsere beiden Bretagne-Hotels, Häuser mit Charme und Charakter, in denen Sie sich wohlfühlen werden.
1. Tag: Bienvenue à Paris!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen (s. Tabelle Abflugsorte), Flug nach Paris und Transfer zum Hotel. Nutzen Sie den späten Nachmittag, um mit den Parisern auf den Grands Boulevards zu flanieren oder sich im Jardin du Luxembourg ihren Platz in der Sonne zu suchen. Beim Abendessen in einem guten Restaurant lernen Sie Ihren Studiosus-Reiseleiter und Ihre Mitreisenden kennen. Bon appétit!
2. Tag: St-Malo, Stadt der Freibeuter
Der TGV braucht nur drei Stunden von Paris nach St-Malo, wo uns das Kreischen der Möwen begrüßt. Nachmittags heften wir uns beim Stadtrundgang an die Fersen der Korsaren, die von St-Malo aus die Weltmeere unsicher machten. Über die Stadtmauer schlendern, die Häuser aus grau-rauem Granit aus der Nähe betrachten, den Booten auf dem Meer zusehen, das Salz auf der Haut schmecken – das fühlt sich nach Urlaub an! Vier Übernachtungen in einem stilvollen Hotel in der Altstadt von St-Malo.
3. Tag: Ausflug zum Mont St-Michel
Ein magischer Ort im Wattenmeer ist die gewaltige, himmelwärts strebende Abtei Mont St-Michel – Pilgerstätte und Bollwerk, Wellenbrecher und Gefängnis. Normannisch, romanisch, gotisch – Ihr Reiseleiter führt Sie tief in die Geschichte des Klosters (UNESCO-Kulturerbe). Auf dem Rückweg nach St-Malo zieht uns die Kathedrale von Dol-de-Bretagne an, gut 20 m ragt das Mittelschiff zum Himmel, mächtig wirkt sie – obwohl sie bis heute unvollendet ist. 120 km. Abends entscheiden Sie, was auf den Tisch kommt. Es darf etwas Besonderes sein? Im Le Saint-Placide und im Le Chalut holten die Köche Gourmetsterne vom Himmel und servieren feine Küche à la Bretagne.
4. Tag: Harfenklänge in Dinan
Mit dem Boot geht es nach Dinan, das statt Granitgrau Fachwerk-Karo trägt. Nach dem Stadtspaziergang lauschen wir im Maison de la Harpe Harfenklängen und erfahren vom Musiker, welche Bedeutung die keltische Harfe für das bretonische Selbstverständnis hat. Auf dem Rückweg stoppen wir am Gezeitenkraftwerk in der Rancemündung. Hier produziert die Kraft des Meeres seit 40 Jahren reichlich Megawatt. „Atomkraft, nein danke!“ hörte man in der Bretagne viel früher und lauter als anderswo in Frankreich. Das Für und Wider des ökologischen Modellprojekts beleuchtet Ihr Reiseleiter. Busstrecke 40 km.
5. Tag: Cap Fréhel und die Smaragdküste
Vormittags fahren wir zum Cap Fréhel. Entspannt spazieren wir (ca. 1 Std.) zur Festung Fort de la Latte. Badehose und Bikini eingepackt? Dann viel Spaß beim (Sonnen-)Baden am Strand von St-Cast-le-Guildo in der Mittagspause! Anschließend geht es an der Küste entlang nach Dinard, wo wir im mondänen Seebad Belle-Epoque-Flair schnuppern und auf der Promenade an Villen und Grandhotels vorbeiflanieren wie einst Kaiser Wilhelm II., Agatha Christie oder Pablo Picasso. Abends tafeln wir in einem Restaurant stilecht bretonisch. 110 km.
6. Tag: Große Steine bei Carnac
Vormittags geht es quer über die Halbinsel und direkt in die Steinzeit: In Reih und Glied stehen in Carnac Hunderte Menhire. Von wem wurden sie errichtet und wozu? Bevor wir am Nachmittag die Hinkelsteine genauer unter die Lupe nehmen, knacken wir mittags aber erst einmal harte Schalen bei Monsieur Jenot. Der Austernzüchter zeigt die Tricks beim Öffnen und Schlürfen der zackigen Muschel. Und wer eine Perle findet, darf sie behalten. Versprochen! 300 km. Vier Übernachtungen in Bénodet.
7. Tag: Ausflug nach Quimper
Heute lassen wir uns durch die Gassen der bildhübschen bretonischen Kleinstadt Quimper treiben: Fachwerkhäuser, eine französische Kathedrale mit irischem Patron und jede Menge Seemannsgarn. Die beliebten weißgeringelten Seemannspullis wurden nämlich in Quimper erfunden! Haben Sie Lust, sich durch die Stände des Grand Marché zu schnuppern? Obst, Gemüse, Käse und die Früchte des Meeres im Überfluss. Nachmittags bleibt Zeit zum Baden am Strand von Bénodet. Der Süden der Bretagne ist für sein mildes Klima bekannt. 40 km.
8. Tag: Pont-Aven und Concarneau
Paul Gauguin und seine Malerkollegen machten Pont-Aven zur Künstlerkolonie und gründeten eine Schule, die den Weg in die Moderne wies. Wir finden im kleinen Ort Künstlerspuren und reichlich „malerische“ Ecken. Ein gefährliches Pflaster ist dagegen die mauerumringte Hafenstadt Concarneau. Hier jagt ein Mord den nächsten – zumindest in den Romanen des Krimi-Klassikers Georges Simenon und den Bestsellern des Krimi-Newcomers Jean-Luc Bannalec. 70 km.
9. Tag: Locronan und Pointe du Raz
Filmkulisse Locronan – kaum ein französischer Filmstar von Rang, der noch nicht durch das Dorf promenierte. Viel westlicher geht es nicht in Frankreich: An der Pointe du Raz lassen wir uns auf einem Spaziergang zur Spitze des Kaps den Wind um die Ohren blasen. Wir sind in Guilvinec, wenn die Fischer in den Hafen einlaufen und der Fang des Tages versteigert wird. Valerie führt uns durch die Auktionshalle und erzählt vom Alltag der wichtigsten Fischfangflotte Frankreichs. Wenn Sie Lust auf Fisch auf dem Teller bekommen haben – Ihr Reiseleiter kennt bestimmt ein nettes Lokal für Ihren freien Abend. 140 km.
10. Tag: Zurück nach Paris
Ausschlafen, gemütlich frühstücken, noch einmal in die Brandung springen – der frühe Vormittag gehört Ihnen! Beim Mittagessen in einem typischen Restaurant lassen wir uns die Bretagne noch einmal auf der Zunge zergehen. Dann werden wir zum Bahnhof von Quimper gebracht und rauschen mit dem TGV in rund fünf Stunden nach Paris. Genießen Sie abends die Lichter und die Küche von Paris in Eigenregie.
11. Tag: Adieu, Frankreich!
Wenn Sie wollen, können Sie Ihre Reise noch einige Tage in Paris verlängern. Ansonsten bringen wir Sie vom Hotel zum Flughafen, danach Heimflug.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

3. Tag Carcassonne - Kathedrale Saint-Michel
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Carcassonne
Dinan
Quimper
Concarneau
Pont Aven
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Frankreich (FR)
Frankreich
Frankreich gilt als eines der beliebtesten Ferienziele der Welt. Dies verwundert gar nicht, da das Land sowohl Kultur als auch Natur en masse zu bieten hat. Hinzu kommen das angenehme Klima und natürlich die traumhaften Strände des Landes. Doch natürlich sollte während eines Aufenthalts in Frankreich nicht nur gebadet werden, denn das Land bietet unwahrscheinlich viele Sehenswürdigkeiten, weshalb Rundreisen in Frankreich, besonders solche im Mietwagen immer gefragter werden, allein die Hauptstadt Paris ist voll von viel besuchten Highlights, allen voran selbstverständlich der Eiffelturm, das Wahrzeichen Frankreichs, aber auch Attraktionen wie das Louvre, die Basilica Sacre Coeur, der Triumphbogen, das Notre Dame, das Centre Pompidou, der Invalidendom, das Moulin Rouge, das Champs-Elysees oder auch das Pantheon sind sehr sehenswert.
Weitere Attraktionen befinden sich beispielsweise vor der Küste Marseilles auf der Insel d’If mit dem Chateau d’If oder die Kathedrale Saint-André in Bordeaux, das Liebfrauenmünster in Straßburg, die Basiilika Saint-Sernin in Toulouse oder auch Mont Saint Michel, eine unglaublich beeindruckende Felseninsel, deren Felsen ein imposantes Kloster trägt, allein der Anblick dieser einmaligen Attraktion entführt uns in eine Märchenwelt. Neben den kulturellen und geschichtlichen Sehenswürdigkeiten, bietet Frankreich auch eine Menge an landschaftlichen Schönheiten wie die Alabasterküste, Teile der Alpen, die Bretagne, die Côte d’Azur, der Mont Blanc oder die Provence, um nur einige Beispiele zu nennen. Frankreichs Beliebtheit als Ferienziel rührt also wahrscheinlich daher, dass sich hier ein Badeurlaub perfekt mit einem Ausflug in eine spektakuläre Landschaft, eine pulsierende Stadt oder zu einer bedeutenden Sehenswürdigkeit kombinieren lässt.
beste Reisezeit:
Badeurlaub: Sommer (Juni – September) Rundreisen: Sommer und Herbst (Mai – Oktober) und Winterurlaub: Dezember bis Februar
 

Klima:
Im Norden herrscht gemäßigtes Klima, im Nordosten dagegen Kontinentalklima. An der Mittelmeerküste dominiert mediterranes Klima. In den Gebirgsregionen ist es kühler, teilweise alpines Klima, mit teils heftigen Schneefällen im Winter.

Einreise: 
mit gültigem Reisepass oder gültigem Personalausweis. Ein Visum ist nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/FrankreichSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen. Weiterhin kann es in einigen Teilen des Landes (Elsass, Rheinebene) besonders von April bis Oktober vermehrt zur Übertragung von FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) durch Zeckenbisse kommen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/FrankreichSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 20 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
Bei einer Begrüßung gibt man sich üblicherweise die Hand, nahestehende Bekannte, Verwandte und Freunde werden mit einem Kuss auf beide Wangen begrüßt. Die formelle Anrede ist Monsieur oder Madame, häufig ohne den Familiennamen anzuhängen. Tagsüber ist legere Kleidung üblich, am Abend, bei festlichen Anlässen, in Restaurants, Bars und auch einigen Clubs wird elegante Abendgarderobe erwartet.


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