Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 14-tägige Busrundreise durch Chile
  • 3-/4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Sehen Sie die atemberaubende Natur von Chile
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Erleben Sie im Norden des Landes die Atacama, die trockenste Wüste der Welt, mit dem endlos scheinenden Salzsee des Salar de Atacama, den Geysiren von El Tatio, der Flamingokolonie der Laguna Chaxa; den Ortschaften von San Pedro de Atacama und Toconao und der Pukará de Quitor, ehemalige Festungsanlage der Atacameños und Inkas.

Dieser Reisebaustein beginnt mit dem Abflug ab Frankfurt/M. am Mittwoch, 4 Tage vor dem Ab - flugtermin der Grundreise 'Chile - der Süden'. Sie treffen am 6. Tag (MO) auf dem Flug von Santiago de Chile nach Puerto Montt mit den Teilnehmern der Grundreise zusammen. Die Gesamt- Reisezeit für diese Kombination beträgt 14 Tage.

Chile - ein faszinierendes Land gesegnet mit den unterschiedlichsten geographischen Regionen und einzigartiger Flora und Fauna. Erleben Sie zunächst Santiago de Chile, das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Chiles mit über 6 Millionen Einwohnern, mit seinen zahlreichen Universitäten, Hochschulen, Museen und Baudenkmälern.

In der 'Mitte' - der chilenischen Schweiz bei Puerto Montt - die riesigen Seen von Llanquihue und Todos los Santos, malerisch umrahmt von den Vulkanen Osorno, Calbuco, Antillacta und Tronador. Sehen Sie die Saltos de Petrohué und genießen Sie Spaziergänge durch das malerische Puerto Varas.

Höhepunkt dieser Reise ist sicherlich der Aufenthalt in Patagonien: über Punta Arenas und Puerto Natales erreichen Sie den berühmten Torres del Paine-Nationalpark. Genießen Sie einen 2-tägigen Aufenthalt im Park mit herrlichen Ausblicken auf die Torres Spitzen und das Torres Massiv, den Lago Grey und d
1. Tag (MI): DEUTSCHLAND - SANTIAGO DE CHILE
Abends Linienflug mit LATAM Airlines von Frankfurt/M. über Madrid nach Santiago de Chile mit Ankunft am nächsten Morgen.
2. Tag (DO): SANTIAGO DE CHILE
Nach Ankunft Begrüßungdurch die lokale Reiseleitung und Transfer zu IhremHotel. Genießen Sie am Nachmittag eine Stadtrundfahrtmit Besichtigung der historischen Innenstadt und desBergs San Cristóbal.
3. Tag (FR): SANTIAGO DE CHILE - SAN PEDRO DE ATACAMA - MONDTAL
Morgens Transfer zum Flughafen und Flug nach Calama. Empfang durch die örtliche, Deutsch sprechende Reiseleitung und Fahrt in Ihr Hotel in San Pedro de Atacama. Begeben Sie sich am Nachmittag mit Ihrem Reiseleiter auf einen kurzen Orientierungs-Rundgang durch San Pedro. Besuchen Sie u.a. die Haupstraße 'Caracoles' und den Kunsthandwerkermarkt. Erfahren Sie auf dem Rundgang mehr über die Geschichte der Kirche von San Pedro und des archäologischen Museums. Mit der Abenddämmerung begeben Sie sich auf einen Ausflug in das Mondtal, das Valle de la Luna, um bei einem Cocktail den Sonnenuntergang in dieser bizarren, mondähnlichen Landschaft mit ihren leuchtenden Farben zu genießen. F
4. Tag (SA): QUITOR UND SALAR DE ATACAMA
Vormittags besichtigen Sie die Ruinen der Festung 'Pukará de Quitor', die im 12. Jh. von den Atacameños erbaut und später von den Inkas weiter befestigt wurde. Von der Festung aus hat man einen schönen Blick auf San Pedro und die Gebirgskette der Anden mit ihren Vulkanen im Hintergrund. Im Anschluss eine Fahrt zum 300 km² großen Salzsee 'Salar de Atacama'. Der Salar ist u.a. Heimat vieler Flamingo-Arten. An der im Salar de Atacama gelegenen 'Laguna Chaxa', Teil der 'Reserva Nacional de los Flamencos' können Sie die herrlichen Tiere und andere Vogelarten in freier Wildbahn beobachten.

Auf der Fahrt dorthin machen Sie einen Halt im Dörfchen von Toconao und besichtigen den grünen Dorfplatz mit großen Kakteen, einer weißen Kirche mit separat stehendem Turm und einer interessanten Konstruktion aus Kaktusholz. F
5. Tag (SO): EL TATIO
Wer die Geysire von El Tatio in Aktion sehen möchte, muss früh aufstehen. Die Geysire liegen auf einer Höhe von 4.500 m über dem Meeresspiegel. Zum Sonnenaufgang schmelzen die nächtlichen Eishauben und die etwa 40 Geysire und Thermalquellen brodeln und zischeln meterhoch in die klare Morgenluft. Nach diesem spektakulären Schauspiel besteht die Möglichkeit, sich im warmen Wasser der natürlichen Quellen von der Morgenkälte zu erholen.

Um die Mittagszeit Rückfahrt nach San Pedro. F
6. Tag (MO): SAN PEDRO - SANTIAGO DE CHILE - PUERTO VARAS
Morgens Transfer zum Flughafen Calama und Flug nach Santiago de Chile. Hier treffen Sie mit den Teilnehmern des Basisprogrammes 'Chile - der Süden' zusammen und fliegen gemeinsam weiter in das chilenische Seengebiet nach Puerto Montt. F
7. Tag, (DI): SALTOS DE PETROHUE - TODOS-LOS-SANTOSSEE - OSORNO
Morgens brechen Sie zu einem ganztägigen Ausflug in die herrliche Umgebung von Puerto Varas auf. Schon während der Fahrt entlang des Llanquihue-Sees bieten sich wunderbare Ausblicke auf die Vulkane Osorno und Calbuco.

Die erste Station des Tages sind die 'Saltos de Petrohué', eine Ansammlung von wilden Stromschnellen und Wasserfällen, die über beeindruckende Formationen aus dem Lavagestein der umliegenden Vulkane tanzen. Von dort aus geht es weiter zum Lago Todos los Santos, auf dem Sie eine kleine Bootstour entlang der Uferregion unternehmen. Später fahren Sie den Vulkan Osorno hinauf. Die Straße endet in 1.300 m Höhe an einer Berghütte - die Ausblicke von hier auf den sich auftürmenden Vulkan Osorno und die umliegenden Vulkane Calbuco, Antillanca, Tronador und den tiefblauen Llanquihue See bleiben unvergesslich. Bei gutem Wetter können Sie die Landschaft auch bei einer Fahrt mit dem Sessellift genießen (fakultativ). F
8. Tag, (MI): PUERTO VARAS - PUERTO NATALES
Transfer zum Flughafen Puerto Montt und Flug nach Punta Arenas. Nach Ankunft Empfang durch Ihre Reiseleitung und gemeinsame Fahrt im öffentlichen Überland-Bus in Richtung Norden durch die Weiten der patagonischen Steppe nach Puerto Natales. Privattransfer vom Busterminal zum Hotel. F
9. & 10. Tag, (DO & FR): PUERTO NATALES - TORRES DEL PAINE - NATIONALPARK
Frühe Abfahrt in den Torres del Paine Nationalpark. Die ausführliche Rundfahrt führt Sie durch den gesamten Park mit herrlichen Ausblicken auf die Torres Spitzen und das Torres Massiv, den Lago Grey und, in der Ferne, den Grey Gletscher. Im Rahmen kleinerer Wanderungen werden Sie zu den schönsten Aussichtspunkten des Parks gelangen, u.a. den 'Salto Grande', den großen Wasserfall sehen und natürlich auch die artenreiche Flora und Fauna kennen lernen. Am 9. Tag Übernachtung in einer Hostería am Rande des Nationalparks, am 10. Tag Rückfahrt nach Puerto Natales und Übernachtung dort.

Fakultativ: Eine Bootsfahrt auf dem Grey-See zum gleichnamigen Gletscher. F
11. Tag, (SA): PUERTO NATALES - PUNTA ARENAS - SANTIAGO DE CHILE
Morgens Fahrt mit Ihrer Reiseleitung im öffentlichen Überland-Bus in Richtung Punta Arenas. An der Kreuzung Punta Prat steigen Sie in ein Privatfahrtzeug um und unternehmen einen Abstecher zur Pinguinkolonie am Seno de Otway. Von Oktober bis März kommen die Tiere an Land, um ihre Jungen zur Welt zu bringen und aufzuziehen. Gut gekennzeichnete Wege und unauffällige Beobachtungsplätze geben Ihnen die Möglichkeit, die Vögel in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten.

Im Anschluss Fahrt zum Flughafen von Punta Arenas und Rückflug nach Santiago de Chile. F
12. Tag, (SO): SANTIAGO DE CHILE (VALPARAISO)
Der heutige Tag steht für eigene Entdeckungen zur freien Verfügung. F

Fakultativ: Wir empfehlen einen Tagesausflug nach Valparaíso, der ältesten Hafenstadt Chiles. Auf Ihrer Stadtrundfahrt werden Sie u.a. das Regierungsgebäude, die Kathedrale, das Hafengebiet und 'La Sebastiana', das ehemalige Haus des chilenischen Schriftstellers und Nobelpreisträgers Pablo Neruda besichtigen. (ca. USD 140,- p. P., bei min. 2 Pers., vor Ort buchbar).
13. Tag, (MO): SANTIAGO DE CHILE - DEUTSCHLAND
Nachmittags Transfer zum Flughafen von Santiago de Chile und Rückflug über Madrid nach Frankfurt/M. F
14. Tag, (DI): DEUTSCHLAND
Ankunft in Frankfurt/M. und individuelle Heimreise.

Ende einer erlebnisreichen Reise.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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In dem malerischen Stadtteil Bellavista der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile erhebt sich der Cerro San Christobal majestätisch über die Häuser der Bewohner. Seine Höhe beträgt etwa 880 Meter über dem Meeresspiegel, die Stadt selbst liegt auf einer Höhe von etwa 522 Metern. Damit prägt der Cerro San Christobal das Stadtbild der Millionenmetropole Santiago de Chile ganz entscheidend.

Der ursprüngliche Name des Berges lautete Tupawe, doch mit der Eroberung des Landes durch die Spanier änderte sich auch das und man benannte ihn zu Ehren des Heiligen Christophorus in San Christobal um. Bei Touristen ist der Gipfel ein sehr beliebtes Ausflugsziel, hier oben hat nämlich nicht nur einen atemberaubenden Blick auf die pulsierende Stadt sondern hier befindet sich auch eine Kirche, eine Amphitheater sowie eine 22 Meter hohe Statue der Jungfrau Maria. Dabei ist es dem Besucher selbst überlassen ob er den Berg zu Fuß, mit dem Auto oder Seilbahn erklimmen will.
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Das südamerikanische Chile hat viele großartige Sehenswürdigkeiten zu bieten, zu den beeindruckendsten gehört der malerische und atemberaubende Salar de Atacama, zu Deutsch Salzwüste von Atakama, ein Salzsee nahe der Grenze zu Bolivien. Jedes Jahr kommen Tausende von Touristen hierher um den pittoresken See, die wunderschöne ihn umgebende Landschaft und die Artenvielfalt zu erkunden, denn um den See leben zahllose Flamingos sowie viele andere Vogelarten.

Mit einer Fläche von rund 3.000 km² ist der Salar de Atacama nach dem bolivianischen Salar de Uyuni und dem Großen Salzsee im US-Bundesstaat Utah ist er der drittgrößte Salzsee der Erde. Doch nicht nur seine Größe ist eindrucksvoll sondern auch die ihn umgebende Landschaft, hier befinden sich Geysire, Vulkane und heiße Thermalquellen. Sie alle schufen eine einmalige, bizarre und faszinierende Naturschönheit.
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In der chilenischen Region de Antofagasta (Region II), welche Teil der Anden ist und im Norden des südamerikanischen Landes, östlich der Atacama-Wüste liegt, erhebt sich in über 4000 Metern Höhe der Vulkan El Tatio. Am Fuße des imposanten Vulkans befindet sich ein ebenso eindrucksvolles Geothermalgebiet mit heißen Quellen und Geysiren. Hier wurden mehr als 80 Geysire ausgemacht, mehr als 30 davon sind ständig aktiv.

Damit ist es das größte Geysirfeld der südlichen Erdhalbkugel und nach dem Yellowstone Nationalpark in den USA und dem Dolina Geiserow in Russland das drittgrößte der Erde. Somit verwundert es nicht, dass jedes Jahr Tausende Touristen zum El Tatio strömen, nicht nur um den mächtigen Vulkan zu erklimmen, sondern auch um die atemberaubenden Geysire zu bestaunen.
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Im Süden Chiles, in der Region de los Lagos befindet sich der Lago Todos los Santos, ein großes Stillgewässer, welches in Hinblick auf seine Fläche, sein Wasservolumen und seine Tiefe etwa mit dem Lago Maggiore in Italien vergleichbar ist. Der See, dessen Name übersetzt so viel wie „Allerheiligensee“ bedeutet, liegt im Vicente Perez Rosales Nationalpark, unweit der Grenze zu Argentinien.

Um den See herum gibt es nur einige kleine Siedlungen, die nächste größere Stadt ist das 76 Kilometer entfernte Puerto Montt. Diese Tatsache ist schon ein Indiz dafür, dass See und Nationalpark noch nicht vom Massentourismus ergriffen sind, sondern es sich hier ganz herrlich entspannen lässt und man hervorragend die atemberaubende Schönheit und Vielfalt der Natur bewundern kann.
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Im Süden Chiles, in der Region X. (Region de los Lagos) befindet sich der zweitgrößte See des südamerikanischen Andenstaates. Es ist der Llanquihue-See mit einer Fläche von 877 km². Um den See befinden sich einige sehr malerische Städte wie Puerto Varas am Südufer oder auch Frutillar und Puerto Octay. Zudem leben zahlreiche deutsche Einwanderer rund um den See.

Besonders beliebte Touristenunternehmungen am See sind neben ausgiebigen Besuchen der herrlichen Strände auch das Angeln und das Umrunden des Sees mit dem Auto. Angler kommen hier übrigens auf Grund des riesigen Fischreichtums besonders auf ihre Kosten. Weiterhin kann man vom Llanquihue-See aus, welcher etwa 70 Meter über dem Meeresspiegel liegt, die umliegenden Vulkane Osorno und Calbuco überblicken.
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Im Süden Chiles, in der Region de los Lagos (Region X) befindet sich der häufig auch als „kleiner Berg Fuji Chiles“ bezeichnete Vulkan Osorno, welcher eine Höhe von 2.652 Metern erreicht und eines der meistbesuchten und beliebtesten Touristenattraktionen des Landes ist. Dies ist nicht verwunderlich, denn der Osorno hat so einiges zu bieten.

Zum einen befindet sich am Fuße dieses Vulkans atemberaubende Wasserfälle und Stromschnellen, die sogenannten Saltos de Petrohue. Zum anderen ist die Gegend um den Osorno aber auch ein überaus beliebtes und hervorragendes Wintersportgebiet. Aber auch Anhänger anderer abenteuerlicher Sportarten kommen hier auf ihre Kosten, beispielsweise beim Rafting, Bergsteigen oder Canyoning.
Der wohl berühmteste und beliebteste Nationalpark Chiles ist sicher der Torres del Paine Nationalpark (Parque Nacional Torres del Paine). Er befindet sich im Süden des lateinamerikanischen Landes nahe der Grenze zu Argentinien. Der Name des Nationalparks heißt übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“ und leitet sich von einer imposanten Felsformation ab.

Auf den rund 2420 km² Nationalpark-Fläche befinden sich zahllose Gletscher, hohe Berge, Fjorde und Seen. Der bekannteste Gletscher des Nationalparks ist der Grey Gletscher, welcher in den gleichnamigen Lago Grey kalbt. Dieser atemberaubend schöne Gletscher fasziniert mit seinem eindrucksvollen Farbenspiel und seiner herrlichen Erscheinung sowie seiner einzigartigen Atmosphäre.
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Der wohl berühmteste und beliebteste Nationalpark Chiles ist sicher der Torres del Paine Nationalpark (Parque Nacional Torres del Paine). Er befindet sich im Süden des lateinamerikanischen Landes nahe der Grenze zu Argentinien. Der Name des Nationalparks heißt übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“ und leitet sich von einer imposanten Felsformation ab.

Auf den rund 2420 km² Nationalpark-Fläche befinden sich zahllose Gletscher, hohe Berge, Fjorde und Seen. Einer der bekanntesten Seen dieses atemberaubenden Nationalparks ist der Lago Grey, welcher von dem gleichnamigen Grey Gletscher gespeist wird. Ein ganz besonderes Erlebnis ist es, wenn man sich dem majestätischen Gletscher mit einem Boot von der Seeseite nährt.
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Zu den bekanntesten chilenischen Nationalparks gehört ganz ohne Zweifel der Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, im Süden des Landes. Dieser beeindruckt mit seiner abwechslungsreichen Landschaft, in der sich riesige Gletscher, mächtige Berge, tiefe Seen, dichte Wälder und faszinierende Tundra-Gebiete abwechseln. Der Name des Nationalparks bedeutet übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“.

Ebenso wie die Landschaft sind auch Flora und Fauna sehr vielfältig und abwechslungsreich. Besonders bekannt sind die Lama-ähnlichen Guanakos sowie die Andenkondore und die Darwin-Nandus. Der Torres del Paine ist gut erschlossen und hat sowohl Tierfreunden als auch Bergsteigern, Trekking-Begeisterten, Gletschertouristen und anderen Outdoor-Fans einiges zu bieten.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Etwa 40 Prozent der Chilenen leben in oder in direkter Umgebung der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile, diese ist mit mehr als 5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und zudem auch kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum. Die Metropole befindet sich in einem Talkessel, sie wird im Westen vom Küstengebirge und im Osten von den Anden eingeschlossen, im Norden und Süden befinden sich ebenfalls Hügellandschaften.

Zu den Wahrzeichen der Stadt gehören das Teatro Municipal, der Präsidentenpalast, das Museo Nacional de Bellas Artes und der Justizpalast. Zudem zieht Santiago als kulturelles Zentrum Chiles viele begnadete Künstler aus Musik, Tanz und Theater an. Auch für Entspannung ist gesorgt, in den zahlreichen Stadtparks kann man wunderbar abschalten, das bekannteste Beispiel ist wohl der Parque Forestal.
Inmitten der Atacama Wüste im Norden Chiles befindet sich einer der trockensten Orte der Erde, der Jahresniederschlag beträgt hier 0 mm und dementsprechend spärlichen ist die Vegetation. Doch trotz der unwirtlichen Bedingungen befindet sich hier die 140.000 Einwohner zählende Stadt Calama. Warum hier Menschen leben ist leicht erklärt, unweit der Stadt befindet sich nämlich das größte Kupferbergwerk der Erde.

Somit ist es nicht verwunderlich, dass in dieser tristen Einöde aus dem einstigen kleinen bolivianischen Dorf Chiu-Chiu, die immer noch wachsende Stadt Calama geworden ist. Auch wenn der Ort kein typischer Touristenmagnet ist, so lohnt sich ein Besuch dennoch. Nicht nur um die gewaltige Kupfermine zu erkunden sondern auch für Ausflüge an den Salzsee Salar de Atacama oder zur Weiterreise nach Bolivien.
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In der trockensten Wüste der Erde, der chilenischen Atacamawüste befindet sich der malerische Ort San Pedro de Atacama, welcher zur Region de Antofsgasta gehört. Die Oase liegt auf einer Höhe von etwa 2.400 Metern und zählt rund 5.000 Einwohner. Vor allem bei abenteuerlustigen Wüstentouristen ist die Ortschaft ein beliebtes Reiseziel.

Kein Wunder, denn in und um San Pedro de Atacama gibt es eine Menge zu sehen und zu erleben. Beispielsweise die Kirche der Stadt, welche aus Kaktusstämmen errichtet wurde und zu den ältesten Kirchen Chiles gehört. Auch das ebenfalls im Ort befindliche archäologische Museum ist einen Besuch wert.

In der näheren Umgebung gibt es zudem noch weitere Attraktionen wie die Geysire von El Tatio, das trockene Mondtal Valle de la Luna, die Quellen von Puritama, das Tal des Todes (Valle de la Muerte), die Ruinen von Tulor, die Lagunen von Miscanti und Minique sowie der Salar de Atacama, eine große Salzablagerung, bei der man sogar Flamingos beobachten kann.
Die Hafenstadt Puerto Montt an der südlichen Pazifikküste Chiles ist ein ganz besonderes Touristenziel und ein beliebter Zwischenstopp während einer Rundreise durch das Land. Der beschauliche Küstenort zählt rund 180.000 Einwohner und ist das Verwaltungszentrum der Region de los Lagos. Rund 30 Kilometer östlich der Stadtbefindet sich der 2003 Meter hohe Vulkan Calbuco, welcher zu den aktivsten Vulkanen des Landes gehört und dessen letzte Eruption 1961 stattfand.

Der Calbuco ist einer der Hauptgründe warum Puerto Montt bei Touristen so beliebt ist. Doch in und um der Stadt gibt es noch vieles weiteres zu entdecken. Beispielsweise das Hafengebiet Angelmo, hier gibt es einen beeindruckenden kunsthandwerklichen Markt sowie ein reiches Angebot an lokalen Fischspezialitäten. Zudem starten von hier aus zahlreiche Kreuzfahrten in Richtung Patagonien oder Chiloe. Auch die vorgelagerte Insel Tenglo ist ein beliebtes Ausflugsziel.

Auch Trekking-Freunde kommen in Puerto Montt voll auf ihre Kosten, denn die Region um die Stadt bietet zahlreiche Trekking-Pfade und Wanderwege, Hauptziel ist dabei natürlich meistens der Vulkan Calbuco ist aber auch der Vulkan Osorno oder der etwas weiter nördlich der Stadt gelegene Llanquihue-See sind bei Reisenden sehr beliebte Ausflugsziele.
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Der Lago Llanquihue ist ein malerischer See und mit einer Fläche von 877 km² der zweitgrößte See Chiles. Er befindet sich im Süden des Landes, in der Region de los Lagos. An seinem Südufer liegt die ebenso malerische Stadt Puerto Varas, welche den idealen Ausgangsort für Ausflüge auf den See bietet.

Doch die rund 33.000 Einwohner zählende Ortschaftbeheimatet noch einige weitere Attraktionen, beispielsweise die pittoreske Kirche und die nahe gelegenen Vulkane Osorno und Calbuco. Der Beiname von Puerto Varas lautet „die Rosenstadt“, da ihre Uferpromenade von mehreren wunderschönen Rosengärten durchzogen ist. Eine weiter Besonderheit des Ortes ist die starke deutsche Prägung, welche bis heute spürbar ist.
In der chilenischen Region de Magallanes y de la Antarctica Chilena (Region XII) befindet sich die etwa 17.000 Einwohner zählende Stadt Puerto Natales. Der Ort ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den berühmten und beliebten Nationalpark Torres del Paine sowie Exkursionen in den Nationalpark Bernardo O’Higgins. Aber auch Reisen nach Feuerland und Patagonien sind von hier aus sehr gefragt.

Rund 250 Kilometer nordwestlich der Stadt befindet sich die ebenfalls bei Touristen sehr beliebte Stadt Punta Arenas, beide Städte sind bevorzugte Stationen während einer Chile-Rundreise. Obwohl das Klima ganzjährig rau ist, lohnt sich ein Besuch der Stadt Puerto Natales in jedem Fall, denn sie zeigt den typischen Charakter einer südchilenischen Stadt und lässt ihre Besucher in diesen ganz besonderen Charme eintauchen.
Im äußersten Süden Chiles in der Region de Magallanes y de la Antartica Chilena, gegenüber der Insel Feuerland liegt die bezaubernde Stadt Puntas Arenas. Diese ist mit ihren rund 120.000 Einwohnern die größte Stadt im chilenischen Südpatagonien.

Besonders sehenswert in der Stadt ist der Friedhof von Puntas Arenas, hier zeugen die Grabinschriften, welche zumeist nicht in Spanisch verfasst wurden, sondern in Kroatisch, Englisch oder Deutsch, von der Einwanderungsgeschichte der Stadt.

Besonders beliebt ist Puntas Arenas aber als Ausgangsort für Exkursionen in die einmalig schönen Fjordlandschaften der Gegend oder den atemberaubenden Torres del Paine Nationalpark, hier kann man die ganze herausragende Schönheit Patagoniens erfahren.
Etwa 120 Kilometer westlich der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile befindet sich die kulturelle Hauptstadt des Landes, das wunderschöne Valparaíso, in dessen Ballungsraum mehr als 900.000 Menschen leben. Der Name Valparaíso bedeutet übersetzt passenderweise „Paradiestal“, ein Name der den Charakter und die Schönheit der Stadt am besten widerspiegelt.

Neben der eigentlichen Stadt gehören auch die mehr als 1.000 Kilometer entfernten Desventuradas-Inseln zum Stadtgebiet von Valparaíso. Diese Inselgruppe ist entgegen ihres Namens, welcher übersetzt „Inseln der Unglücklichen“ bedeutet, ein sehr paradiesischer Ort und ähnlich den Galapagos-Inseln allerdings zum größten Teil unbewohnt.

Wunderschön ist auch der historische Stadtkern Valparaíso‘s, welcher stark von der Architektur des 19. und 20. Jahrhunderts geprägt ist und im Jahre 2003 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Ihre Schönheit und ihr Charme machten die Stadt weltberühmt und machten sie zum Inhalt zahlreicher künstlerischer, literarischer und musikalischer Werke.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Chile (CL)
Chile
Chile ist schon allein auf Grund seiner geographischen Ausdehnungen bemerkenswert. Es erstreckt sich über 4275 Kilometer von Nord nach Süd und dabei sind die antarktischen Anteile noch nicht einmal mit gezählt. Aus dieser immensen Ausdehnung ergeben sich auch die vielen verschiedenen und zum Teil auch im extremen Gegensatz zueinander stehenden Klima- und Vegetationszonen. Im Norden des Landes befinden sich viele Berge, welche teilweise auch zu den höchsten Bergen der Welt zählen. Auch die berühmt berüchtigte Atacama Wüste, eines der trockensten Gebiete der Erde, ist im Norden Chiles beheimatet.
Im Gegensatz dazu findet man in Mittelchile ein fast mediterranes Klima vor. Das milde Wetter und der fruchtbare Boden sind die Hauptgründe warum dieser des Landes sehr dicht besiedelt sind. In Mittelchile befindet sich auch die Hauptstadt des Landes, Santiago de Chile, sie ist auch das politische Zentrum Chiles. Zudem bietet sie einige sehr interessante und beeindruckende Sehenswürdigkeiten, wie den Justizpalast, das Teatro Municipal, die Academia de Bellas Artes oder Cerro Santa Lucia. Eines der besonderen Highlights des Landes ist ganz ohne Zweifel die Osterinsel, rund 3500 Kilometer von der chilenischen Küste entfernt, hier wurden die mysteriösen Moais gefunden, das sind gigantische Steinskulpturen, welche fast über die gesamte Insel verteilt sind.
Der Süden des Landes ist im Gegensatz zu Mittelchile nur sehr dünn besiedelt. Dafür beeindruckt er aber mit einer Fülle an natürlichen Sehenswürdigkeiten, allen voran der Torres del Paine – Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf über 2000 km² und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Berühmt wurde der Torres del Paine – Nationalpark besonders wegen seiner landschaftlichen Schönheit, den vielen teils schneebedeckten Bergen, der zahlreichen Seen und der vielfältigen Flora und Fauna. Ja in Chile werden die Herzen der Natur- und Wanderfreunde höher schlagen, doch auch wer nach Aktion und Abenteuer sucht wird mit Sicherheit fündig und in den größeren Städten kommen auch die Kulturinteressierten auf ihre Kosten.
beste Reisezeit: 
Oktober bis April
 

Klima:
Der Norden des Landes ist sehr heiß und trocken, im Süden ist es hingegen sehr kalt und regnerisch. Der mittlere Teil Chiles hat ein gemäßigtes mildes Klima, welches fast mediterran ist. Die Regenzeit ist von Mai bis August.

Einreise:
Ein Reisepass, der nach der Ausreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt. Bei einem Aufenthalt bis zu 90 Tagen ist ein Visum nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.chile-web.de/de/db/info&cmd=vi&sci=1vi_cw


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChileSicherheit.html

Währung:
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 18 Stunden (nonstop)


Ortszeit:
MEZ -4h, MESZ -6h (Osterinsel: MEZ -6h, MESZ -8h) 


Gut zu wissen:
Viele Chilenen haben zwei Nachnamen, im Alltag und im Schriftverkehr wird aber zumeist nur der erste verwendet. Die Kleidung sollte zwanglos aber zurückhaltend sein. Außerhalb der Tourismuszentren ist es für Frauen unangebracht Shorts zu tragen.


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