Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 15-tägige Busrundreise durch Usbekistan & Turkmenistan
  • Mittelklassehotels mit Halbpension
  • Besuchen Sie faszinierende Orte Zentralasiens
ab 3.290 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Zentralasien, das ist nicht nur Usbekistan mit seinen herausragenden Attraktionen in den 'Märchenstädten' Chiwa, Buchara und Samarkand. Unzählige Großreiche hatten sich hier in den vergangenen Jahrtausenden etabliert, in den Wüstengebieten der (roten) Kizilkum und der (schwarzen) Karakum und den diese Wüsten durchfließenden Flüssen Syr Darja (Jaxartes) und Amu Darja (Oxus). Choresmien, Sogdien, Baktrien, Margiane in den Fluss-Oasen schufen beachtliche Hochkulturen, die erst seit einigen Jahrzehnten von Archäologen freigelegt werden. Diesen folgten die Reiche der Parther, Kuschanen, später dann die glanzvollen Reiche der islamischen Samaniden mit den faszinierenden Zentren Buchara und Samarkand. Zugleich erleben wir eine Begegnung mit einem sehr gegenwärtigen Zentralasien, das sich aus dem Verbund der UdSSR gelöst hatte und 1991 in die fünf unabhängigen Republiken Usbekistan, Turkmenistan, Kirgistan, Kasachstan und Tadschikistan aufgeteilt wurde. Viel Pionierhaftes in dieser Rundreise, die eine recht umfassende Gesamtschau Zentralasiens bietet, wobei wir uns auf Usbekistan und Turkmenistan konzentrieren.
1. Tag: SA Hinflug nach Taschkent
Abflug von Frankfurt am späten Vormittag, direkter Linienflug mit UZBEKISTAN AIRWAYS nach Taschkent, Hauptstadt Usbekistans. Ankunft abends, Transfer zum Hotel im Zentrum.
2. Tag: SO Taschkent - Chiwa
Frühmorgens Transfer zum Flughafen und Inlandsflug nach Urgentsch. Fahrt zum 30 km entf. Chiwa, anschl. Besichtigungen im 'Pompeji Zentralasiens', mit einem gewachsenen orientalischen Stadtbild innerhalb mächtiger Mauern u.a. Juma-Moschee aus dem 10. Jh. mit kunstvollen geschnitzten Holzsäulen, die gewaltige Ark-Festung an der westl. Mauer der Altstadt, einst offizielle Residenz des Khans von Chiwa, Islam Chodja Minarett und Medrese, das letzte große Bauprojekt der mittelasiatischen Chanate, Paläste Tash Hauli und Nurulla Bai. Übernachtung im ***Hotel innerhalb der historischen Altstadt.
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3. Tag: MO Ayaz Kale - Nukus
Fahrt durch die Kizilkum-Wüste zunächst nach Ayaz Kale mit der mächtigen Lehmfestung auf einem Hügel. Dann die Ruinen von Toprak Kale mit Palast und Tempelbezirk aus der Kuschan-Zeit, Reste der Wandfresken sind noch erhalten. Weiter nach Nukus (insges. 275 km), Besuch des Savitsky-Museums, das neben wertvollen Sammlungen von Kundhandwerk aus der Region Karalpakstan auch eine unfangreiche Gemäldesammlung zentralasiatischer und russischer Maler beherbergt. Übern. in einem ordentl. Hotel.
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4. Tag: DI Konya Urgentsch - Aschgabat
Fahrt zum Grenzübergang Khodjeyli, unterwegs Besuch der Mizdahan Nekropole. Einreise nach Turkmenistan, nach Erledigung der Formalitäten Weiterfahrt nach Konya Urgentsch, einstige Hauptstadt des choresmischen Reiches (200 km). Besichtigung der imposanten Bauten aus dieser Zeit, u.a. mehrere Mausoleen und das Minarett Kutluk Timur. Weiterfahrt nach Taschauz, von hier spätabends Inlandsflug nach Aschgabat. 2 Nächte im Hotel.
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5. Tag: MI Aschgabat (Nisa)
Vorm. Rundfahrt durch die Hauptstadt Turkmenistans, die im 19. Jh. gegründet wurde und von monumentalen Großbauten, breiten Prachtstraßen, großen Grünflächen und Brunnen geprägt ist. Besuch des Nationalmuseums mit uralten Steinwerkzeugen und Funden aus Altin Tepe, Merv, Nisa usw. Anschl. Besichtigung der Zentralen Moschee. Am Nachm. Ausflug zur ehem. königlichen Residenz Nisa aus dem 3. Jh., die Ausgrabungen der einstigen Parther-Hauptstadt zählen zum UNESCO-Weltkulturerbe.
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6. Tag: DO Aschgabat - Mary (Merv)
Früh am Morgen Transfer und Inlandsflug nach Mary. Nach Ankuknft Ausflug zu den Ruinen des prähistorischen Siedlungsgebietes Merv, einst wichtiger Warenumschlagplatz an der Großen Seidenstraße, mit alten Wällen und verschiedenen Baudenkmälern, u.a. ein Sultan-Mausoleum aus der Seldschuken-Zeit. Übern. in Mary.
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7. Tag: FR Mary - Buchara
Fahrt durch die Wüste zunächst zur alten Stadt Tschardjou, dann weiter zur usbekischen Grenze bei Farab. Einreise nach Usbekistan und Weiterfahrt nach Buchara (350 km). 3 Nächte in einem Hotel in der Altstadt.
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8. Tag: SA Buchara
Ganztägige Stadtbesichtigung von Buchara, eine der Sieben Heiligen Städte des Islam, wichtiger Knotenpunkt auf der Antiken Seidenstraße. Einzigartige Bau-Ensembles, mit überkuppelten Basaren, verwinkelten Altstadtgassen, altorientalischem Charme und den Großbauten aus der Samaniden- und Timuridenzeit. Wir sehen u.a. die Ark-Zitadelle, die Bolo-Hauz-Moschee, den Poikalon-Komplex und den Labi-Hauz-Komplex. Abendessen in einem Terrassenrestaurant mit klassischer Musik.
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9. Tag: SO Buchara
Weitere Besichtigungen in Buchara und Umgebung: Samaniden-Mausoleum außerhalb der Altstadt, Mausoleum Chaschma Ayub, Tschor Minor-Moschee mit vier Minaretten, Sommerpalast der letzten Emire von Buchara, Komplex des Sufi-Ordens außerhalb der Stadt mit der Grabstätte des Bahauddin Nashbandi, ein wichtiges Pilgerziel. Abends Folkoreprogramm mit Modenschau in einer Medresse.
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10. Tag: MO Schachrisabs
Fahrt über Karschi nach Schach-ri-Sabs (275 km) unterhalb der Sarafschan-Berge, Geburtsort Timurs. Hier die Ruinen des Aksarai-Palasts, verschiedene Moscheen und Mausoleen, z.B. Gol Gumbas und das Grabmal Dorus Saodats. Nach der Besichtigung Bummel über den Basar dieser lebhaften Kleinstadt. Übern. in Schachrisabs.
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11. Tag: DI Schachrisabs - Samarkand
Weiterfahrt nach Samarkand (110 km), legendäre Stadt an der Seidenstraße, die bis heute den Besucher fasziniert. Unterwegs Besuch von landwirtschaftlichen bzw. handwerklichen Betrieben in ländlicher Umgebung, z.B. eine Teppichknüpferei, eine Obstplantage, eine Rinderfarm. Am Nachmittag in Samarkand Besuch des Gur Emir Mausoleums, das im 14. Jh. als Grabstätte Timurs errichtet wurde. 2 Nächte in Samarkand.
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12. Tag: MI Samarkand
Ganztägige Besichtigungen in der glanzvollsten historischen Stadt Zentralasiens, die als Hauptstadt Timurs einst als schönste und bedeutendste Stadt der Erde gepriesen wurde. Wir sehen die unzähligen Besichtigungs-Höhepunkte, die wir z.T. mit dem Bus (Ausgrabungsstätte Afrosiab mit Museum) und zu Fuß aufsuchen. Der Registan-Platz, an drei Seiten von prachtvollen Medresen gesäumt, gilt als Wahrzeichen Usbekistans und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ein weiterer Höhepunkt ist das Observatorium des Ulug Beg mit einem gewaltigen, in den Felsen hineingetriebenen Sextanten. Besuch einer Papiermanufaktur. Abends Licht & Ton-Show auf dem Registan, anschl. traditionelles Abendessen bei einer usbekischen Familie.
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13. Tag: DO Samarkand - Taschkent
Weitere Besichtigungen in Samarkand: die eindrucksvolle Nekropole Shah-i-Sinda, die Moschee Bibi Chanim, von Timur zu Ehren seiner Lieblingsfrau erbaut, Bummel über den quirligen Basar mit usbekischen Spezialitäten, Theater für Orientalische Trachten. Am frühen Abend Bahnfahrt von Samarkand zurück nach Taschkent. Transfer zum Hotel (2 Nächte).
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14. Tag: FR Taschkent
Besichtigungsrundfahrt in der usbekischen Hauptstadt: Altstadt mit verschied. Medresen, in der modernen Neustadt der Platz der Völkerfreundschaft, das Museum für Angewandte Kunst, Amir Timur Platz, Theaterplatz Navoi, Metrofahrt, Basarbesuch. Abends Abschieds-Dinner in einem lokalen Restaurant.
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15. Tag: SA Rückflug - Ankunft
Frühmorgens Transfer und Rückflug nach Frankfurt. Ankunft vormittags.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Zentrum der Altstadt der usbekischen Stadt Chiwa befindet sich die Juma oder Djuma Moschee, was übersetzt Feiertagsmoschee heißt. Ihr Bau geht bis ins Ende des 18. Jahrhunderts zurück, damals wurde sie auf den Ruinen des Vorgängerbaus errichtet. Von allen vier Seiten ist die Moschee zugänglich. Und obwohl sie weder über prächtige Portale und Kuppeln noch über einen Innenhof verfügt, so übt sie dennoch einen ganz besonderen Reiz auf ihre Besucher aus.

Das Minarett der Moschee befindet sich an der Nordseite und misst 52 Meter Höhe. Die einzige Halle dieses Sakralbaus befindet sich im Inneren, wobei die Decke der Halle von 215 kunstvoll aus Holz geschnitzten Säulen getragen wird. Diese Säulen stammen allesamt aus unterschiedlichen Jahrhunderten. Auch die mächtigen Holztüren sind mit edlen und höchst interessanten Schnitzereien versehen.
3. Tag Kizilkum Wüste
4. Tag Minarett Kutluk Timur
Die turkmenischen Hauptstadt Aschgabat ist das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Landes, zudem ist sie mit rund 950.000 Einwohnern auch die größte Stadt Turkmenistans. Ihr Name bedeutet übersetzt so viel wie „die liebliche Stadt“. Zudem beheimatet Asgabat oder auch Aschgabat zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das turkmenische Parlament, der Neutralitäts-Turm oder das Monument zur Unabhängigkeit des Landes.

Und erst vor wenigen Jahren kam eine weitere Attraktion hinzu, das neue Nationalmuseum des Landes. Es befindet sich in einem imposanten und atemberaubenden Gebäude, welches schon fast einem Palst gleicht. Ein besonders beeindruckendes Bild ergibt sich bei gutem Wetter, dann nämlich kann man sehen wie hinter dem eindrucksvollen Museum die Berge der Kopet-Dag in die Höhe ragen.
Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
Die usbekische Stadt Buxoro (Buchara) besticht vor allem durch ihre zahlreichen historischen Bauwerke wie beispielsweise dem Mausoleum der Samaniden (dem ältesten Gebäude der Stadt) oder dem atemberaubend schönen Kalon-Minarett. Zu diesen bedeutenden und beeindruckenden Bauwerken gehört auch die imposante Zitadelle Ark.

Bereits seit dem 4. Jahrhundert vor Christus befindet sich an der Stelle der heutigen Zitadelle Ark eine Festung. Mehrmalige Zerstörungen und Wiederaufbauten führten dazu, dass sich hier ein mittlerweile 20 Meter hoher Hügel gebildet hat auf dem nun die Zitadelle Ark thront.

Das Bauwerk wie wir es heute kennen, entstand im 18. Jahrhundert. Im Inneren der Zitadelle befindet sich zum einen der einstige Palast des Emirs und zum anderen auch eine Moschee. 1920 fiel der Ark einem Brand zum Opfer wobei sämtliche hölzerne Bauten vernichtet wurden, diese wurden allerdings nach historischen Plänen wieder errichtet.
Die Stadt Buchara, im Süden Usbekistans, gehört zu den bedeutendsten Städten des Landes, vor allem wegen ihrer zahlreichen imposanten und historisch wichtigen Bauwerke. Zu diesen historisch bedeutenden Gebäuden gehört auch das Samaniden Mausoleum, welches das älteste erhaltene Zeugnis islamischer Architektur ist und das in ganz Zentralasien. Zudem ist es auch das einzige noch bestehende Baudenkmal der Samaniden Dynastie.

Wann die reich verzierte Grabstätte Ismail Samanis entstand ist bis heute nicht genau geklärt, sicher ist, dass Ismail das damalige Chorasan von 900 bis 907 regierte, deshalb ist es nur logisch den Bau seines Mausoleums auf das 10. Jahrhundert zu datieren. Ein Grund warum das Samaniden Mausoleum so hervorragenden erhalten ist, ist der das es eine sehr lange Zeit unter mehreren Schichten Sand verborgen lag und erst im 20. Jahrhundert komplett freigelegt wurde.
In der historisch und kulturell bedeutenden Stadt Samarqand in Usbekistan befindet sich eine der herrlichsten Sehenswürdigkeiten des Landes, das Gur-Emir-Mausoleum. Dies ist die Grabstätte Timur Lenks und einiger weiterer bedeutender Persönlichkeiten (unter anderem auch Ulug Beg). Das Mausoleum wurde zwischen dem 14. und 15. Jahrhundert errichtet. Das imposante Gebäude zählt zu den herausragendsten Exemplaren der timuridischen Monumental-Architektur.

Unverkennbares Merkmal des Bauwerkes ist die hohe und melonenförmige Kuppel. Mit dem Ende der Herrschaft der Schaibaniden in der Gegend, verlor auch Samarqand seine Bedeutung und dementsprechend verfielen zahlreiche Gebäude. So geschah es auch mit dem Gur Emir Mausoleum, welches bis Mitte des 20. Jahrhunderts nur noch als Ruine existierte. In den 50er Jahren wurde die monumentale Attraktion schließlich renoviert. Somit kann man es heute wieder in seiner ganzen Pracht bestaunen.
Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
Zwei Kilometer vom Stadtzentrum Samarkands entfernt befinden sich die Ruinen des Observatoriums von Ulug Beg sowie ein Museum. Die Usbeken nennen es „Gurkani Zij“ was soviel wie „Observatorium der Gurkani“ bedeutet. Das Observatorium wurde zwischen 1424 und 1428 auf Befehl des Timuriden-Herrschers Ulug Beleg errichtet. Es sollte den Astronomen der Ulugbelek-Madrasa für Beobachtungen dienen.

Nachdem Ulug Beg 1449 ermordet wurde, zerstörte man auch das Observatorium, in welchem in den Jahren zuvor 992 Sterne vermessen worden waren. Nur der unterirdische Teil des Sextanten blieb erhalten, wurde aber erst im Jahre 1908 von russischen Archäologen entdeckt und ausgegraben. Von dem Observatorium selbst konnte nur der runde Grundriss rekonstruiert werden.
Bilder:
Im Herzen der usbekischen Stadt Samarkand befindet sich einer der prächtigsten Plätze ganz Mittelasiens, der Registan oder auch Registan-Platz. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „sandiger Platz“. Der weit angelegte Platz wird von drei imposanten Bauwerken eingeschlossen, zur Linken von der Ulugbek-Medresse, zur Rechten von der Sher-Dor-Medresse und in der Mitte von der Tilya-Kori-Medresse mit dazu gehöriger Moschee.

Dieses atemberaubende und bezaubernde Ensemble herausragender Architektur bildet nicht nur das Herz des antiken Samarkands sondern ist auch eine der beliebtesten Touristenattraktionen der Stadt. Der Registan versprüht wie viele andere Plätze in Usbekistan auch den romantischen und faszinierenden Zauber aus „1000 und einer Nacht“.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der bezaubernden Stadt Samarkand gehört zweifelsohne die berühmte Bibi-Khanum-Moschee, auch Moschee Bibi Chanum oder Moschee Bibi Hanim genannt. Noch im 15. Jahrhundert zählte sie zu den prächtigsten und größten Moscheen der islamistischen Welt. Ab dem Ende des 16. Jahrhundert verfiel die Moschee allerdings. Erdbeben, Wetter und die Bewohner Samarkands machten sich an ihr zu schaffen.

Letzteres war besonders tragisch, denn auf der Suche nach Baumaterial plünderten die Bewohner die Ruine weshalb wichtige Einrichtungsgegenstände und ganze Marmorsäulen verschwanden. Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts fristete diese einst grandiose und einzigartige Moschee ihr Dasein als Ruine, dann erst begann man mit einer großangelegten Restaurierung dieses imposanten Bauwerks. So können schon heute wieder einige bedeutende Teile der Moschee in ihrem restaurierten Zustand besichtigt werden.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im Nordosten Usbekistans befindet sich Taschkent, die Hauptstadt des Landes, welche mit einer Fläche von knapp 335 km² und mehr als 2 Millionen Einwohnern zugleich auch die größte Stadt Usbekistans ist. 1966 wurde die heutige Metropole von einem starken Erdbeben erschüttert, durch den Wiederaufbau bekam die Stadt ein modernes Gesicht und gilt heute als sehr grüne und wasserreiche Stadt mit zahlreichen Parks und Springbrunnen.

In der Altstadt Taschkents findet man aber dennoch den einstigen orientalischen Flair und zahlreiche historische Bauwerke wie beispielsweise die eindrucksvolle Kukeldash-Madrasa. Zu den modernen Wahrzeichen der Stadt gehört der imposante Fernsehturm. Einige weitere sehenswerte Bauwerke ist das pittoreske Timuriden-Museum und das herrliche Theatergebäude.
Im Nordwesten Usbekistans befindet sich die beschauliche Oasenstadt Chiwa mit ihren knapp 56.000 Einwohnern. Sie liegt direkt an der alten Seidenstraße, weshalb sie in der Vergangenheit von großer strategischer und wirtschaftlicher Bedeutung war. Gegründet wurde die Stadt bereits im 6. Jahrhundert nach Christus, rund 400 Jahre später war sie schon zu einer bedeutenden Handelsstadt aufgestiegen.

Von dieser glanzvollen Vergangenheit zeugen bis heute zahlreiche prachtvolle Bauwerke. Bestes Beispiel dafür ist der Palast Tasch-Hauli, welcher als Meisterwerk der orientalischen Architektur gilt. In Itchan-Kala, der Altstadt Chiwas, welche seit 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, befinden sich weitere imposante Gebäude wie beispielsweise das Kalta Minor, die Muhammed-Amin-Khan-Madrasa und das Khodja-Minarett.
In der usbekischen Provinz Xorazm, nahe der Grenze zu Turkmenistan befindet sich die rund 150.000 Einwohner zählende Stadt Urganch. Sie wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gegründet und entwickelt sich immer mehr zu einer beliebten und vielbesuchten Destination von Reisenden. Sie ist mittlerweile eine Station bei jeder guten Usbekistan Rundreise.

Besonders beliebt ist die Stadt als Ausgangspunkt für Ausflüge in die nahe gelegene Weltkulturerbe-Stadt Xiva. Aber auch in und um die Stadt selbst gibt es vieles zu entdecken und zu bewundern. Vor allem Ausflüge in die Wüsten Karakum und Kysylkum sind sehr empfehlenswert. Auch die alten Festungen Toprak-kala und Koj-Krylgan-Kala sind einen Besuch wert.
Nisa
Mary
Bilder:
Zu den bedeutendsten Städten Usbekistans gehört die reizvolle Metropole Buxoro, auch als Buchara bekannt. Diese befindet sich im Südosten des Landes und zählt rund 240.000 Einwohner. Vor allem die Altstadt Buxoros ist bemerkenswert, wegen ihrer zahlreichen imposanten Bauwerke darunter viele Moscheen und Madaris („Ort des Lernens“, islamische Hochschulen), gehört sie seit 1993 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Das älteste erhaltene Gebäude der Stadt ist das Mausoleum der Samaniden, welches aus dem 10. Jahrhundert stammt. Weitere beeindruckende Bauwerke Buxoros sind das Kalon Minarett, die Zitadelle Ark und der Sommerpalast des letzten Emirs Bucharas, letzterer befindet sich etwas außerhalb der Stadt. Auch die Basare, welche teilweise noch aus dem 16. Jahrhundert stammen, sind in jedem einen Besuch wert.
Timurs
Bilder:
Zu den meistbesuchten und historisch wichtigsten Städten in Usbekistan gehört zweifelsohne auch das märchenhafte Samarkand. Die Stadt im Osten des Landes befindet sich direkt an den westlichen Ausläufern des Alai Gebirges und somit rund 700 Meter über dem Meeresspiegel. Der Name Samarkand kommt aus dem Sogdischen und bedeutet so viel wie „steinerne Stadt“.

In Samarkand kann man bis heute den orientalischen Charme aus längst vergangenen Zeiten erleben, anders als in vielen anderen usbekischen Städten, in denen die Moderne die Überhand gewonnen hat. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Bibi-Khanum Moschee, der bekannte Registanplatz mit den umliegenden Medressen wie beispielsweise der malerischen Sher-Dor-Madrasa ebenso wie das Gur-Emir Mausoleum und das Schahi-Sinda-Ensemble.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Bilder:
Turkmenistan
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Es herrscht ein teils wüstenhaftes Kontinentalklima mit sehr heißen trockenen
Sommern und kalten Wintern.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nicht länger gültig ist als das beantragte Visum. Das Visum muss bei der turkmenischen Auslandsvertretung angefragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TurkmenistanSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TurkmenistanSicherheit.html

Währung:
1 Manat = 100 Tenge


Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 30 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +4h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3h 


Gut zu wissen:
Die Staatsreligion in Turkmenistan ist der Islam, dementsprechend sollten sich besonders Frauen zurückhaltend kleiden. Obwohl Turkmenistan reich an natürlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten ist, steht es Touristen eher skeptisch und abweisend gegenüber. Turkmenen selbst reisen selten und wenn dann innerhalb ihres Landes um Verwandte zu besuchen.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Usbekistan
Für viele ist Usbekistan auch das „Herz Zentralasiens“, denn es ist das kulturhistorische Kernstück Zentralasiens. Das Land ist sehr reich an Geschichte und Kultur, so zogen hier schon die einstigen Karawanen der Großen Seidenstraßen durch und auch Alexander der Große führte sein Heer auf dem Weg nach Indien durch Usbekistan. Eine besonders beliebte Region im Land ist das Städte-Dreieck Chiwa – Buchara – Samarkand. In diesen sogenannten „Märchenstädten“ gibt es unzählige eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten wie den Palast Tasch-Hauli, die Altstadt Itchan-Kala, die Zitadelle Buchara, den Kalyan Komplex, das Bibi-Khanum-Mausoleum und den Registanplatz mit seinen angrenzenden Medressen.
Die Hauptstadt Usbekistans ist Taschkent. Diese pulsierende Metropole ist das Herz des Landes und beeindruckt ihre Besucher mit zahlreichen Attraktionen wie dem Timuriden-Museum, dem Denkmal des Eroberers Amir Timur und der christlichen Kirche. Doch trotz der vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten ist die Stadt auch sehr zukunftsorientiert und von vielen modernen und beeindruckenden Gebäuden durchzogen. Aber nicht nur Kultur- und Geschichtsinteressierte wird Usbekistan begeistern, auch für Wanderer, Aktivurlauber und Naturfreunde hat das Land einiges zu bieten. So führen zahlreiche Reisen nicht nur zu den kulturellen Höhepunkten sonder auch in die atemberaubende Natur des Landes. Beispielsweise in das Nurata-Gebirge. Somit zeigt sich „das Herz Zentralasiens“ unglaublich vielfältig und begeistert viele Reisende, egal was sie im Urlaub suchen.
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Es herrscht Kontinentalklima mit sehr hohen Temperaturen im Süden und sehr niedrigen Temperaturen im Norden. 

Einreise:
mit einem Reisepass, der mindestens 3 Monate über den Ablauf des usbekischen Visums hinaus gültig ist. Das Visum muss rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der usbekischen Auslandsvertretung beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsbekistanSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=UZ


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsbekistanSicherheit.html

Währung:
1 Som = 100 Tiyin


Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +4h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3h 


Gut zu wissen:
Der Großteil der Bevölkerung in Usbekistan sind Muslime. Kurze Hosen sollten nach Möglichkeit gar nicht getragen werden.


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Usbekistan - das Herz Zentralasiens
11 Tage Rundreise durch Usbekistan
ab 2.150 € pro Person
Geheimnisvolles Usbekistan
Usbekistan Rundreise
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
9 Tage Rundreise durch Usbekistan
ab 1.499 € pro Person