Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 17-tägige Busrundreise durch Indien
  • Ausgewählte Hotels mit Halbpension
  • Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Zeit
ab 2.990 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Von den in diesem Katalog vorgestellten umfassenden Indien-Rundreisen ist diese wohl die ideale Einstiegsreise. Zwei Aufenthaltswochen ermöglichen es, die besucherischen Höhepunkte Nord- und Nordwest-Indiens zusammenzufassen. Trotz aller historischen Substanz, trotz aller kulturhistorischen Wunder, erleben wir auch ein Indien der Gegenwart, ein Indien mit seinen heutigen Problemen, mit seinen Menschenagglomerationen, zugleich ein spirituelles, ein archaisches, ein extrem vielfältiges, in jedem Fall ein irritierendes Indien. Diese Tour wird besonders gerne als Erstreise nach Indien gewählt, mit der Absicht, durch Teilnahme an einer späteren Rundreise, z.B. durch Südindien, die Indien-Erlebnisse zu komplettieren.
1. Tag: FR Hinflug
Abflug von Frankfurt am frühen Nachmittag, Linienflug mit LUFTHANSA nonstop nach Delhi. Ank. kurz nach Mitternacht, Transfer zum Hotel (2 Nächte inkl. der Ankunftsnacht).
2. Tag: SA Delhi
Im Laufe des Tages Besichtigungen in der indischen Hauptstadt. Zunächst Neu-Delhi: Regierungsviertel mit Parlament und Präsidentenpalast, Grabmal des Moghulkaisers Humayun, Qutub Minar. Dann in Alt-Delhi das Rote Fort, die Freitags-Moschee Jama Masjid, der 'Silbermarkt' Chandni Chowk mit Basar-Straßen.
F
3. Tag: SO Agra
Morgens Abfahrt nach Agra (203 km). Unterwegs Besuch von Sikandra (Grabmal Akbars d.Gr.). Nachm. Besuch des Roten Forts in Agra mit einer Vielfalt an Palästen, Hallen und Moscheen. Dann der Besichtigungs-Höhepunkt in Agra, das Mausoleum Taj Mahal aus weißem Marmor, das Shah Jahan seiner geliebten Mumtaz in unvergleichlicher Schönheit erbauen ließ.
FA
4. Tag: MO Ranthambore
Zunächst Fahrt nach Fatehpur Sikri (40 km), hier die gut erhaltenen Ruinen der von Akbar d.Gr. erbauten Moghul-Kapitale. Dann weiter nach Sawai Madhopur (280 km), in der Nähe erstreckt sich der Ranthambore Nationalpark.
FA
5. Tag: DI Ranthambore
Am frühen Morgen und spätnachmittags jeweils Jeep-Safaris im Nationalpark, zu sehen sind diverse Hirscharten, Chinkara, gute Chancen auch auf Tiger.
FMA
6. Tag: MI Jaipur
Weiterfahrt durch steppenartige Landschaft nach Jaipur (167 km), Hauptstadt des Bundesstaates Rajasthan. Nachmittags Freizeit, Gelegenheit zu einem ersten Bummel in der malerischen, von einer roten Sandsteinmauer umgebenen Altstadt mit ihren unzähligen Geschäften.
FA
7. Tag: DO Jaipur (Amber)
Vorm. Fahrt zur alten Hauptstadt Amber (8 km), Elefantenritt oder Jeepfahrt hinauf zum Fort, Besichtigung der einzigartigen Palastanlage. Nachm. Besichtigungen in Jaipur, der 'Rosaroten Stadt von Rajputana': Palast der Winde (Fassade), der Stadtpalast des Maharaja mit seinen Audienzhallen und der reichhaltigen Waffen- und Kunstsammlung erinnert an die gloriose Rajputen-Vergangenheit. Dann das steinerne Observatorium Jantar Mantar.
FA
8. Tag: FR Deogarh
Fahrt über Ajmer nach Deogarh (280 km). Unser Domizil heute der prächtige DEOGARH-Palast, mit unzähligen Balkonen, reich verzierten Säulen und Marmorarbeiten einer der schönsten Paläste in Rajasthan. Spätnachm. Gelegenheit zu einem Ausflug in die umliegenden Dörfer oder zum Entspannen am Swimmingpool.
FA
9. Tag: SA Jodhpur
Heute fahren wir hinein in die rajasthanische Tharr-Wüste, nach Jodhpur (225 km). Am Nachm. Besichtigungstour: das mächtige Merengarh-Fort auf einem Hügel hoch über der Stadt, das Mahajara-Grabmal Jaswant Thada, Altstadt mit Basarstraßen.
FA
10. Tag: SO Ranakpur - Mount Abu
Fahrt nach Ranakpur (180km), Besuch der wunderschön Jain-Tempelanlage. Weiter durch die landschaftlich reizvollen Aravalli-Berge nach Abu Road (135km), von dort auf steilen Serpentinen hinauf nach Mount Abu, auf 1.200m in schöner Umgebung. Spätnachm. Spaziergang am Nakki-See.
FA
11. Tag: MO Mount Abu - Udaipur
Vorm. Besichtigung der Dilwara-Jaintempelanlage in Mt. Abu mit herrlichen Marmorarbeiten. Anschl. wieder hinab nach Abu Road und Fahrt nach Udaipur (165 km), die 'Märchenstadt' schlechthin, Mewar-Kapitale und Inbegriff rajputischer Romantik, mit einem traditionellen Stadtbild und verwinkelten Gässchen.
FA
12. Tag: DI Udaipur
Vorm. Stadtbesichtigung in Udaipur: der Maharana-Palast (größte Palastanlage Indiens) , der dem Gott Vishnu geweihte Jagdish-Tempel, die Altstadt mit ihren farbenfrohen Basar-Straßen. Nachmittags Boootsfahrt auf dem malerischen Pichola-See.
FA
13. Tag: MI Mumbai
Morgens Flug von Udaipur nach Mumbai (früher: Bombay), das uns wieder in das Indien der Gegenwart führt. Nachmittags Boots-Ausflug zur Insel Elephanta, wo sich in fünf Höhlentempeln einige der schönsten Steinreliefs, die den Gott Shiva in verschiedenen Gestalten darstellen, befinden.
FA
14. Tag: DO Mumbai - Aurangabad
Vorm. Rundfahrt durch die Millionen-Metropole: Gateway of India, Marine Drive, Chowpatty Beach, Crawford Market. Am frühen Nachm. Transfer und Bahnfahrt im Schnellzug JAN SHATABDI von Mumbai nach Aurangabad, Ankunft abends.
FA
15. Tag: FR Aurangabad (Ajanta)
Ganztägiger Ausflug zu den 100 km entf. Höhlentempeln von Ajanta. Die Höhlen mit ihren Wandmalereien und Plastiken aus der Gupta-Zeit zählen zu den allerbesten Meisterwerken indischen Kulturschaffens (UNESCO Weltkulturerbe).
FA
16. Tag: SA Aurangabad - Mumbai
Vorm. Besuch der Ellora-Höhlen (ca. 30 km entf.) mit einzigartigem Skulpturenschmuck. Besonders sehenswert ist auch der Kailasa-Tempel. Auf dem Rückweg die Festung Daulatabad und das Grab Aurangzebs in Khuldabad. Spätnachm. Rückflug nach Mumbai, im flughafen-nahen Hotel einige Tageszimmer zum Frischmachen. Am späten Abend Transfer, Abflug nach Mitternacht.
F
17. Tag: SO Rückflug - Ankunft
Rückflug ab Mumbai mit LUFTHANSA nach Frankfurt, Ankunft morgens.Individuelle Verlängerung:Die schönen Sandstrände und guten Strand-Hotels in Goa verlocken, eine individuelle Erholungs- und Badeverlängerung anzuhängen. Angebote auf Anfrage.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Die größte und für viele auch beeindruckendste Moschee Indiens ist die Jama Masjid in Delhi, auch „Freitagsmoschee“ oder „Moschee die auf die Welt blickt“ genannt. Sie wurde auf Befehl des Großmoguls Shah Jahan zwischen 1650 bis 1656 erbaut, an ihrer Entstehung wirkten rund 5000 Handwerker mit. Allein der Hof der Moschee ist 90 Meter lang und bietet so Platz für rund 20.000 Gläubige. Die Gebetshalle wird von 260 Säulen gesäumt und ist gen Westen Richtung Mekka ausgerichtet. Das imposante Bauwerk befindet sich auf einer neun Meter hohen Erhebung im Zentrum der Altstadt Delhis, welche von Shah Jahan, Shahjahanabad genannt wurde und bis heute so heißt.

Die Moschee Jama Masjid ist dabei nicht nur die größte Moschee Indiens sondern auch eine der größten weltweit. Dieses architektonische Meisterwerk, welches größtenteils aus Sandstein und Marmor gefertigt wurde, gehört ganz ohne Zweifel zu den beliebtesten Touristenattraktionen der Millionenmetropole Delhi und ihr Besuch darf bei einer Erkundung der Stadt in keinem Fall fehlen.
Seit 1993 ist Qutb Minar oder Kutab Minar von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden. Das Minarett ist ein 71 Meter hoher Sandsteinturm und das größte Indiens. Mit dem Bau wurde höchst wahrscheinlich um 1200 begonnen. Das Minarett dient den Gebetsrufern an einer Moschee als erhöhter Standpunkt, um die Gläubigen zum Gebet zu rufen. Im Muslimischen Glauben wird von Minaretten aus fünfmal pro Tag zum Gebet zu rufen. Daneben dienten Minarette auch als Wachturm und Orientierungspunkte für Karawanen. Das Qutb Minar  ist nach zahlreichen Erdbeben und zeitbedingten Schäden inzwischen allerdings nicht mehr begehbar, stellt allerdings eine touristische Attraktion dar.
Delhi, die pulsierende Hauptstadt des imposanten Subkontinents Indien, verzaubert seine Besucher geradezu mit seinen eindrucksvollen Bauwerken, den vielen belebten, bunten Basaren und seinen Bewohnern. Eine Rundreise durch das Land ist nicht komplett ohne einen Stop in dieser atemberaubenden Metropole.

Ein Must-See der Stadt ist das Regierungsviertel, hier befindet sich nicht nur der weltbekannte India-Gate, sondern auch der beeindruckende Präsidentenpalast Rashtrapati Bhavan, beides wahre Touristen-Highlights. Der Präsidentenpalast wurde zwischen 1921 und 1929 erbaut und zählt zu den prächtigsten herrschaftlichen Bauwerken in Indien.

Für viele Geschichtskundige stellt das Regierungsviertel in Delhi das Mausoleum des Britischen Empire dar, denn kurz nachdem die Hauptstadt von Kalkutta nach Neu-Delhi verlegt wurden war und man die Bauarbeiten abgeschlossen hatte, da erlangte Indien die Unabhängigkeit. So ist das Regierungsviertel, ebenso wie viele andere Bauwerke der Stadt ein weiterer Zeuge für die wechselhafte Geschichte Delhis und des ganzen Landes.
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Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Indiens gehört neben Attraktionen wie dem Taj Mahal, dem Goldenen Tempel oder dem Palast der Winde ganz klar das Rote Fort in der indischen Hauptstadt Delhi. Seinen Namen erhielt diese eindrucksvolle Festungsanlage auf Grund der charakteristischen roten Farbe des zum Bau verwendeten Sandsteins. Zwischen 1639 und 1648, zur Zeit des Mogulreiches, wurde die riesige und imposante Palast- und Festungsanlage für den Mogulkaiser Shah Jahan errichtet. Im Jahre 2007 dann ernannte die UNESCO dieses architektonische Meisterwerk zum Weltkulturerbe.

Nicht nur von außen ist das Rote Fort unglaublich beeindruckend, auch im Inneren versetzt es seine Besucher ins Staunen, hier befinden sich nämlich so sagenhafte Bauwerke wie das Trommelhaus, die Perlenmoschee und das Khas Mahal. Letzteres waren die Privatgemächer des einstigen Mogulkaisers und sind entsprechend prächtig verziert. Ganz im Süden befindet sich außerdem das Mumtaz Mahal, der sogenannte „Palast der Juwelen“, dieser beheimatet mittlerweile aber längst keine Juwelen mehr sondern ein archäologisches Museum. Leider ist heute längst nicht mehr alles vom einstigen Roten Fort vorhanden. Denn die Briten zerstörten ab 1858 einen Teil der mächtigen Anlage um dort ihre Kasernen zu errichten. Dennoch ist ein Besuch des Roten Forts dringend zu empfehlen und bei einer Indienrundreise oder Stadtbesichtigung von Delhi einfach Pflicht, nicht nur wegen der historischen Wichtigkeit des Bauwerkes, sondern auch wegen der umwerfenden Schönheit.
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In knappen 2 Kilometer Entfernung vom Taj Mahal findet man das bekannte rote Fort. Dieses stammt aus dem 16. Jahrhundert und wurde in dieser Zeit von Moguln bewohnt. 1632 bis 1637 wohnte und regierte Shah Jahan in dem roten Fort, in der Zeit erlebte vor allem Agra einen enormen Aufschwung, weil Shah Jahan viele Bauten abreißen ließ und diese wurden dann durch traumhaft schöne Gebäude ersetzt, die oft mit weißem Marmor und zusätzlich mit Edelsteinen versehen wurden,  wieder aufgebaut. Das rote Fort wurde in einer halbrunden Form gebaut, was dem ganzen Gebäude einen speziellen Anblick verleiht, ebenfalls ist das Fort von einer 21 Meter hohen Mauer umgeben, die eine Länge von gut zwei Kilometer hat.

 Der Name kommt daher, weil die Mauer aus rotem Sandstein gebaut ist. Für den Bau des Palastes wurden unzählige Edelsteine und Halbedelsteine in das Mauerwerk eingebaut. Von außen kann man nicht erkennen, was für einen wunderbaren Anblick dem Besucher sich im Innern des Forts bietet. Es gibt mehrere Moscheen und Paläste, mit herrlichen Gärten. Das rote Fort hat eine beträchtliche Geschichte aufzuweisen, so wurde es beispielsweise im Jahre 1803 von britischen Truppen besetzt, ebenfalls war es bei den indischen Aufständen 1857 ein Ort an dem bewaffnete Auseinandersetzungen stattgefunden haben. Seit 1983 zählt auch das rote Fort zu den Schätzen des Unesco Kulturerbes, wie auch der Taj Mahal.

Ein beträchtlicher Teil des roten Forts steht der Öffentlichkeit zur Verfügung. Ein kleiner Anteil davon aber, der zu militärischen Zwecken genutzt wird, bleibt den Besuchern verschlossen. Es ist eine eindrückliche Atmosphäre im Innern des Forts, die man sich als Tourist ebenfalls nicht entgehen lassen sollte. Bei geführten Reisen sind diese Ziele mit Sicherheit eingeplant. Die vielen Sehenswürdigkeiten, die Indien zu bieten hat, sind schon sehr beeindruckend und machen eine Reise durch dieses Land zum einmaligen Ereignis.
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Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Indiens gehört neben Attraktionen wie dem Taj Mahal, dem Goldenen Tempel oder dem Palast der Winde ganz klar das Rote Fort in der indischen Hauptstadt Delhi. Seinen Namen erhielt diese eindrucksvolle Festungsanlage auf Grund der charakteristischen roten Farbe des zum Bau verwendeten Sandsteins. Zwischen 1639 und 1648, zur Zeit des Mogulreiches, wurde die riesige und imposante Palast- und Festungsanlage für den Mogulkaiser Shah Jahan errichtet. Im Jahre 2007 dann ernannte die UNESCO dieses architektonische Meisterwerk zum Weltkulturerbe.

Nicht nur von außen ist das Rote Fort unglaublich beeindruckend, auch im Inneren versetzt es seine Besucher ins Staunen, hier befinden sich nämlich so sagenhafte Bauwerke wie das Trommelhaus, die Perlenmoschee und das Khas Mahal. Letzteres waren die Privatgemächer des einstigen Mogulkaisers und sind entsprechend prächtig verziert. Ganz im Süden befindet sich außerdem das Mumtaz Mahal, der sogenannte „Palast der Juwelen“, dieser beheimatet mittlerweile aber längst keine Juwelen mehr sondern ein archäologisches Museum. Leider ist heute längst nicht mehr alles vom einstigen Roten Fort vorhanden. Denn die Briten zerstörten ab 1858 einen Teil der mächtigen Anlage um dort ihre Kasernen zu errichten. Dennoch ist ein Besuch des Roten Forts dringend zu empfehlen und bei einer Indienrundreise oder Stadtbesichtigung von Delhi einfach Pflicht, nicht nur wegen der historischen Wichtigkeit des Bauwerkes, sondern auch wegen der umwerfenden Schönheit.
Shah Jahan, der „König der Welt“ regierte als Großmogul zwischen 1627 und 1658 in Indien. Schon in jungen Jahren war seine Laufbahn vorbestimmt. 1631 erfuhr sein Leben einen tiefen Einschnitt, seine Lieblingsfrau verstarb nach einer schweren Geburt. Daraufhin ließ er in Agra ein riesiges Grabmal erbauen. Das Taj Mahal.

Als er selbst verstarb, wurde er neben seiner Frau beigesetzt. Das Shah Jahan Mausoleum, das Taj Mahal, gilt heute als eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Indiens. Seit 1983 wurde das Grabmal von der UNESCO ins Weltkulturerbe aufgenommen. Perfekte Harmonien und eine beeindruckende Architektur machen die Grabanlage zu einem bedeutenden Vertreter des Mogulstils.
Der Taj Mahal ist die absolut bekannteste Sehenswürdigkeit Indiens. Auf Deutsch bedeutet Taj Mahal „Krone des Ortes“. Es ist ein riesiger Palast, der eine Höhe von 58 Meter und eine Breite von 56 Meter aufweist. Der Taj Mahal steht in Agra, das Spezielle an dem gesamten Palast ist, dass dieser auf einer einzigen Marmorplatte mit einer Größe von 100x100 Meter steht. Zusätzlich gehört zu dem Palast ein herrlicher Garten von rund achtzehn Hektaren. Für den Bau des Taj Mahal benötigte man 17 Jahre, damit begonnen wurde im Jahre 1631. Für den Bau des weißen Palastes, wie der Taj Mahal auch genannt wird, waren über 20.000 Handwerker zuständig und verschiedene Architekten. Um das Hauptgebäude herum wurden zudem vier Minarette errichtet, das Interessante dabei ist, dass diese nicht gerade stehen, sondern sich ein wenig vom Palast wegbeugen. Dies sollte dazu dienen, dass bei möglichen Erdbeben die Minarette nicht auf den Taj Mahal fallen würden.  Über den Taj Mahal existieren viele Geschichten, die aber noch lange nicht alle bewiesen sind, so zum Beispiel sagt eine, dass Teile des Palastes in England auf einer Auktion versteigert werden sollten. Im Jahre 2004 organisierte die Regierung von dem Bundesstaat Uttar Pradesch eine große Feier anlässlich der 350-Jahre-Feier des Taj Mahal. Die Feierlichkeiten erstreckten sich über längere Zeit, es wurden verschiedene Anlässe durchgeführt. Dass aber der Palast geschont werden konnte, weil es doch immer sehr viele Besucher anzog, wurden die Anlässe etwas entfernt zum Taj Mahal ausgerichtet. Das Gebäude und der Garten mussten vor einigen Jahren restauriert werden, die mehrere Jahre lang dauerte. Die Fassade begann unter den Umwelteinflüssen zu leiden und bekam Verfärbungen. Dem will man dringend entgegenwirken und lässt aus diesem Grund die Autos und Reisebusse nicht mehr direkt zum Taj Mahal fahren. Es wurde dafür ein etwa 2 km entfernter Parkplatz erstellt.
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Der Ranthambore Nationalpark in Indien bietet vielen Tieren einen angemessenen Lebensraum. Er erstreckt sich über eine Größe von etwa 1335 Quadratkilometern und ist gerade für die wohl letzten freilaufenden Tiger Indiens wie geschaffen. Wenig scheue Bengaltiger, die hier unter Schutz stehen, und andere Raubkatzenarten leben ganz friedlich nebeneinander. Der in vier Zonen eingeteilte Ranthambore Nationalpark hat eine hügelige, aber grüne Landschaft mit kleinen Seen und Flüssen. Auf geführten Touren können auch Krokodile, Affen und viele andere Tierarten beobachtet werden. Mehr als 280 verschiedene Arten von Vögeln können im Ranthambore Nationalpark von dem auf einem Hügel gelegenem Ranthambore Fort beobachtet werden.
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Der Ranthambore Nationalpark in Indien bietet vielen Tieren einen angemessenen Lebensraum. Er erstreckt sich über eine Größe von etwa 1335 Quadratkilometern und ist gerade für die wohl letzten freilaufenden Tiger Indiens wie geschaffen. Wenig scheue Bengaltiger, die hier unter Schutz stehen, und andere Raubkatzenarten leben ganz friedlich nebeneinander. Der in vier Zonen eingeteilte Ranthambore Nationalpark hat eine hügelige, aber grüne Landschaft mit kleinen Seen und Flüssen. Auf geführten Touren können auch Krokodile, Affen und viele andere Tierarten beobachtet werden. Mehr als 280 verschiedene Arten von Vögeln können im Ranthambore Nationalpark von dem auf einem Hügel gelegenem Ranthambore Fort beobachtet werden.
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Amber Fort ist eine riesige Festung und war über sechs Jahrhunderte lang die Hauptstadt von Kachchawaha, bevor dann Jaipur zur Hauptstadt Rajasthans ernannt wurde. Auf der Festung waren im 16. Jahrhundert mehrere Herrscher anzutreffen, der wohl bekannteste war Raja Man Singh, aber auch Raja Jai Sing I und II. Amber Fort ist eine der vielen Sehenswürdigkeiten von Jaipur, die man unbedingt besichtigen sollte, wenn man sich in dieser Stadt aufhält. Deshalb ist zu empfehlen, bei einer Rundreise mehrere Tage in Jaipur zu verbringen, weil man in dieser Stadt viele Orte zu besuchen hat, die interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten haben. Amber Fort befindet sich ungefähr elf Kilometer nördlich der Stadt Jaipur. Man findet eine Palastanlage, die auf einem Bergrücken steht und  die von den Touristen besichtigt werden kann. Die Festung ist ein imposanter Bau und für eine Vergangenheit sehr gut erhalten, es sind kaum Beschädigungen zu beklagen, so dass Amber Fort nahezu so anzutreffen ist, wie es in Wirklichkeit einmal war. Er wurde im Mogul- und Hindustil erbaut, es wurden die Materialien von rotem Sandstein und weißem Marmor verwendet. In dem man auch zusätzlich ein kleines Museum des Militärs besichtigen kann. Unter vielen anderen Gegenständen sollte man sich auf die Kanone auf Rädern achten, da diese Kanone die größte Kanone der Welt sein solle. Zu der Festung von Amber Fort gehört zu dem ein kleiner Tempel, dem man den Namen Kali-Tempel gegeben hatte, dies zu Ehren der Göttin Kali, die damals als Schutz für viele Schlachten galt und der man mit dem Tempel für Siege danken wollte. Die riesigen Eingangstüren des Tempels sind aus Silber, ebenfalls hängt darin ein Bild der Göttin Kali. Die Festung ist mit einer hohen Mauer umgeben, die früher als Schutz gegen Eindringlinge diente, von der aus man sehen konnte, wer zur Festung hinauf kam.
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Der Begriff Jantar Mantar bedeutet übersetzt „Magisches Gerät“ und bezeichnet 5 historisch astronomische Sternwarten, welche der Maharaja Jai Singh II. zwischen 1724 und 1734 in den Städten Delhi, Ujjain, Jaipur, Varanasi und Mathura errichten ließ. Die größte und bekannteste von ihnen ist jene in Jaipur. Diese besteht aus 14 nach astronomischen Aspekten aufgebauten Konstruktionen. Die Anlage diente unter anderem der Zeitmessung, der Beobachtung der Planetenbahnen, der Voraussage einer Sonnenfinsternis oder Bestimmung von astronomischen Höhen. Das größte der 14 Bauwerke welche zum Jantar Mantar in Jaipur gehören, ist das Samrat Jantar, hierbei handelt es sich um eine Sonnenuhr, welche eine Höhe von 30 Metern erreicht.
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Der Palast der Winde, oder auch Hawa Mahal ist ein weltbekanntes Wahrzeichen von Indien. Er ist sehr speziell und aufwendig gebaut worden und steht in der Altstadt von Jaipur. Gleichzeitig ist er ein architektonisches Highlight der Stadt Jaipur, das täglich viele Touristen anzieht. Dieser fünfstöckige Palast wurde im Jahre 1799 erbaut, es gibt unzählige kleine Erker, er wurde aus rosafarbenem Sandstein erstellt. Ursprünglich wurde er dazu gebaut, um den Hofdamen die Gelegenheit zu bieten, am Stadtleben teilzunehmen. Damit man sie nicht in der Öffentlichkeit sah, konnten sie sich im Palast aufhalten und aus den zahlreichen Fenstern sehen. Je nach dem in welchem Stockwerk man sich aufhielt konnte man über die ganze Stadt sehen oder das Treiben in den Gassen der Altstadt von Oben genießen. Der Eingang zum Palast der Winde ist etwas versteckt. Heute ist dieser Palast den Touristen zugänglich. Es wird zwar Eintritt verlangt, der es sich aber in jedem Fall lohnt zu bezahlen. So bekommt man das Treiben der Straßen mit, sieht beispielsweise Schlangenbeschwörer oder auch Kameltreiber.  So gehört ein Besuch des Hawa Mahal unbedingt dazu, wenn man sich in der Stadt Jaipur aufhält. Der Palast ist täglich geöffnet. Eine Besonderheit zu dem Palast ist die, dass es einen Roman mit dem Titel „Der Palast der Winde“ gibt. Dieser wurde von Mary M. Kaye, im Jahre 1978, geschrieben, es heißt, dass der Roman nicht auf der Realität aufgebaut wurde und nur Einzelteile der Geschichte aufgezeigt würden. Es wurden von dem Buch über 15 Millionen Exemplare verkauft. Der Roman spielt im 19. Jahrhundert statt und erzählt eine Handlung von Liebe, Abenteuer und Krieg. Neben dem Roman wurde die Geschichte auch verfilmt und ebenfalls wurde im Jahre 2005 ein Musical mit dem Inhalt des Romans aufgeführt. Hat man den Palast besucht, liest man vielleicht auch den Roman.
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Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Indiens gehört neben Attraktionen wie dem Taj Mahal, dem Goldenen Tempel oder dem Palast der Winde ganz klar das Rote Fort in der indischen Hauptstadt Delhi. Seinen Namen erhielt diese eindrucksvolle Festungsanlage auf Grund der charakteristischen roten Farbe des zum Bau verwendeten Sandsteins. Zwischen 1639 und 1648, zur Zeit des Mogulreiches, wurde die riesige und imposante Palast- und Festungsanlage für den Mogulkaiser Shah Jahan errichtet. Im Jahre 2007 dann ernannte die UNESCO dieses architektonische Meisterwerk zum Weltkulturerbe.

Nicht nur von außen ist das Rote Fort unglaublich beeindruckend, auch im Inneren versetzt es seine Besucher ins Staunen, hier befinden sich nämlich so sagenhafte Bauwerke wie das Trommelhaus, die Perlenmoschee und das Khas Mahal. Letzteres waren die Privatgemächer des einstigen Mogulkaisers und sind entsprechend prächtig verziert. Ganz im Süden befindet sich außerdem das Mumtaz Mahal, der sogenannte „Palast der Juwelen“, dieser beheimatet mittlerweile aber längst keine Juwelen mehr sondern ein archäologisches Museum. Leider ist heute längst nicht mehr alles vom einstigen Roten Fort vorhanden. Denn die Briten zerstörten ab 1858 einen Teil der mächtigen Anlage um dort ihre Kasernen zu errichten. Dennoch ist ein Besuch des Roten Forts dringend zu empfehlen und bei einer Indienrundreise oder Stadtbesichtigung von Delhi einfach Pflicht, nicht nur wegen der historischen Wichtigkeit des Bauwerkes, sondern auch wegen der umwerfenden Schönheit.
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Die Stadt Ranakpur im nordindischen Bundesstaat Rajasthan erlangte weltweite Bekanntheit auf Grund ihrer zahlreichen eindrucksvollen Tempel, allen voran der überaus imposante Adinatha-Tempel. Doch auch andere Tempel wie beispielsweise der Parshvanatha-Tempel sind wahre Besuchermagneten.

Das beeindruckende Bauwerk steht zwar im Schatten seines „großen Bruders“ doch auch er hat seine Reize. Und das im wahrsten Sinn des Wortes, denn die Fassade des Parshvanatha ist mit zahlreichen erotischen Skulpturen verziert. Das herrliche und prachtvolle Meisterwerk wurde bereits im 14. Jahrhundert errichtet und seine Besichtigung gehört zu einer Rundfahrt durch Ranakpur ebenso wie der Besuch des Adinatha-Tempels einfach mit dazu.
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In dem bei Reisenden besonders beliebten indischen Bundesstaat Rajasthan befindet sich die einstige Hauptstadt des ehemaligen Reiches Mewar, die Rede ist von Udaipur. Die im Süden des Bundesstaates gelegene, rund 400.000 Einwohner zählende Stadt ist besonders reich an Geschichte und Kultur. Nicht wenige kommen hierher, besonders auf Grund der guten Fluganbindung zu Neu-Delhi und natürlich den vielen beeindruckenden Sehenswürdigkeiten, beispielsweise der Stadtpalast und das Lake Palace Hotel im Pichola See. Hauptattraktion Udaipurs ist allerdings der Jagdish Tempel oder auch Shri-Jagdish-Tempel.

Der Tempel ist dem Jainismus geweiht, eine Religion welche etwa im 6. Jahrhundert vor Christus entstand. Gebaut wurde der Jagdish Tempel im Jahre 1651, er besitzt eine imposante etwa 24 Meter hohe Pagode und am Eingang werden seine Besucher von zwei eindrucksvollen Elefanten-Statuen begrüßt. Besondere Verehrung gebührt hier dem Gott Vishnu, dessen mythologisches Reittier Garuda kann auf einem Schrein bestaunt werden.

Schon bei einer Bootsfahrt auf dem Pichola See kann man den Jagdish Tempel ausmachen. Er sticht besonders hervor und wird von vielen Reisenden als schönster und prächtigster Tempel der Stadt bezeichnet.
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Das berühmteste Wahrzeichen der Millionenmetropole Mumbai ist das Gateway of India. Im Jahre 1924 wurde es im Stadtteil Colaba nach den Plänen von George Wittet errichtet. Der damalige Vizekönig Rufus Isaacs, 1. Marquess of Reading eröffnete am 4. Dezember 1924 Indiens ganz eigenen „Arc de Triomphe“ feierlich.

Und es wurde ein Ort des Triumphes, denn zu Beginn des Jahres 1948 gingen hier die letzten verbliebenen Truppen der „First Battalion oft he Somerset Light Infantry“ an Bord der RMS „Empress of Australia“, damit war die Kolonialherrschaft der Briten in Indien endgültig vorbei. Heute ist der Gateway of India eine beliebte Touristenattraktion und bietet bei Spaziergängen bei Sonnenuntergang eine absolut faszinierende und eindrucksvolle Kulisse.
Nahe der Stadt Ajanta, im indischen Bundesstaat Maharashtra befinden sich die eindrucksvollen Ajanta-Höhlen. In dem u-förmigen Tal welches durch den Fluss Waguma geschaffen wurde, befinden sich die in den Fels getriebenen Höhlentempel. Schon von außen bestechen diese imposanten Bauwerke mit ihrer beeindruckenden Schönheit. Doch nicht nur von außen betrachtet bieten die Höhlen ihren Besuchern einen majestätischen Anblick.

n einem der Höhlentempel, einem mahayanischem, können gut erhaltene und faszinierende Wandmalereien bestaunt werden, welche Szenen aus dem Leben Buddhas zeigen. Seit 1983 zählen die prachtvollen Felsentempel von Ajanta schon zum UNESCO-Weltkulturerbe und dennoch blieben sie bis heute vom Massentourismus verschont.

Vor allem wegen der sehr abgeschiedenen Lage kommen nur wenige Touristen vorbei. Ein Besuch lohnt sich aber auf jeden Fall und die Tatsache, dass nicht mit Besucheranstürmen gerechnet werden muss ist ein weiterer Grund diese einzigartigen Höhlen zu besichtigen. Besonders beliebt bei Reisenden ist eine Kombination zwischen Aurangabad, einer Stadt rund 100 Kilometer entfernt von Ajanta, zusammen mit Mumbai und Ellora. Die hervorragende Städtekombination bietet sich auch für Wochenendausflüge an.
Der kleine Ort Ellora im indischen Bundesstaat Maharashtra liegt etwa 30 Kilometer nordwestlich der Stadt Aurangabad. Seine besondere Berühmtheit verdankt dieses Dorf den hier befindlichen Höhlentempeln. Diese wurden zwischen dem 5. und 10. Jahrhundert errichtet und 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt.

Die insgesamt 34 Bauwerke erstrecken sich dabei auf einer Länge von 2 Kilometern, die meisten von ihnen zeichnen sich durch eindrucksvollen Steinskulpturenschmuck aus. Neben zahlreichen Höhlen- und Felsentempeln gehören auch Klöster und Kapellen zu der imposanten Anlage. Die einzelnen Bauwerke werden von Südost nach Nordwest durchnummeriert, dabei wird auch zwischen einer buddhistischen, einer hinduistischen und einer jainistischen Gruppe unterschieden.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Delhi – eine jahrtausendelange Geschichte und schillernde Persönlichkeiten machen die Region zu einem farbenprächtigen und imposanten Areal. Die Hauptstadt Indiens beeindruckt durch seine Bewohner, seine Sehenswürdigkeiten und Kulissen, die ganz und gar einzigartig sind. Die Geschichte Delhis reicht hierbei weit in die Vergangenheit zurück. Neueste Forschungen bestätigten, dass Delhi unter dem Namen Indraphrastra bereits 1200 v.Chr. gegründet wurde. Die Geburt des modernen Delhi wird mit 736 n. Chr. datiert. Auf dem heutigen Stadtgebiet Delhis wurden im Laufe der Jahre mehr als sieben Städte gegründet. Seit 1911 ist Delhi die Hauptstadt Indiens. In der Metropole vereinen sich Kulturzentrum und wichtiger Verkehrsknoten zu einer nie schlafenden, immer aktiven und prosperierenden Stadt . Zudem ist Delhi Indiens Wirtschaftszentrum Nummer eins und damit wichtigste Handelsregion in Indien. Universitäten, Museen, Theater – Delhi bietet vieles und lockt damit alljährlich tausende Touristen ind die Hauptstadt Indiens. Daneben ist Delhi auch wichtiger Knotenpunkt für viele Studenten. Fünf der wichtigsten Universitäten Indiens sind in Delhi angesiedelt, sodass es auch als Bildungszentrum fungiert.
Neben dem Tourismus spielt die Wirtschaft eine große Rolle. Vor allem die Textil- und Elektronikindustrie, sowie die Herstellung von Kraftfahrzeugen haben Indien zu wirtschaftlicher Prosperität verholfen. Im Bereich des Kunsthandwerks vermitteln traditionelle Arbeiten einen Eindruck von Indiens kulturellem Erbe. Auch die umliegenden Landschaften werden in Delhi wirtschaftlich genutzt, die Landschaft floriert. Als wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist Delhis Infrastruktur ausgebaut, um sowohl nationalen wie auch internationalen Ansprüchen zu genügen. Allerdings: Die öffentlichen Verkehrsmittel reichen nicht aus, um den ständig steigenden Einwohnerzahlen gerecht zu werden. Zudem: Die rund um Delhi entstehenden Städte wachsen zu schnell, als dass sie optimal in Delhis Verkehrsnetz integriert werden können.
Klimatisch sind in Delhi Extreme zu finden. In heißen Zeiten kann in Delhi die 50Grad-Marke durchaus geknackt werden, zu Monsunzeiten herrscht Starkregen. Im Tourismus hat sich eine Reisezeit zwischen November und April als günstig erwiesen.
Agra ist eine sehr große Stadt, die zum Bundesstaat Uttar Pradesh gehört und ist in Indien. Sie zählt ungefähr 1.300.000 Einwohner und liegt am Fuße des Flusses Yamuna. Agra gehört zu den Städten Indiens, die jährlich von Millionen Touristen besucht werden und zählt zu den am meisten besuchten Städten Indiens. Dies hauptsächlich darum, weil sie eine große Anzahl  atemberaubender Sehenswürdigkeiten aufzuweisen hat. Einige davon sind Denkmäler, wie zum Beispiel das Taj Hahal oder das rote Fort gehören seit 1983 zum Kulturerbe der Unesco. Hält man sich in Agra auf, oder ist man auf einer Indienrundreise, darf einen Abstecher nach Agra auf keinen Fall fehlen. Es werden in der Stadt Sightseeing-Touren angeboten, die dann die berühmtesten und sehenswertesten Attraktionen anfahren. Ebenfalls darf keinesfalls ein Besuch auf einem der Märkte fehlen, auf denen es sehr viele Kunsthandwerke anzutreffen gibt, beispielsweise Teppiche, Lederwaren, Gegenstände aus Marmor oder traditionelle indische Souvenirs. Agra gilt zudem als einen wichtigen Lederexporteur. Eine Touristenattraktion ist es, wenn man eine Fahrt mit einer Rikscha, diese findet man in der ganzen Stadt Agra an verschiedenen Orte. Erstens kann man sich die Stadt in Ruhe ansehen, sich überlegen, wo man noch hin gehen möchte und man kommt zudem auf angenehme Weises relativ rasch von einem Ort zum anderen. Allerdings wurden gerade die Rikscha-Fahrten in der letzten Zeit etwas weniger häufig benutzt, da es seit kurzem einen Stadtbus gibt. Viele andere Möglichkeiten in Agra voran zu kommen, außer noch zu Fuß oder mit dem Taxi, gibt es nicht mehr viele. Eine Besonderheit ist es zudem, dass beispielsweise Taxis für ganze Tage gemietet werden können, um von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten chauffiert zu werden. Dies kostet zwar mehr als eine Rikscha, aber man ist auch schneller unterwegs. An Unternehmungsmöglichkeiten fehlt es in Agra bestimmt nicht und ein Besuch lohnt sich.
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Jodhpur, 1459 vom Rajputen-Clan gegründet, zählt heute zu einer schnell und stetig wachsenden Stadt in Indien. In Gründerjahren war die Stadt ein Knotenpunkt, lag sie doch an einer belebten und begehrten Handelsroute. Opium, Kupfer und Datteln waren es, die für die Gründung der Stadt sorgten: Durch Erlöse aus dem Handel mit diesen Waren, konnte die Stadt geschaffen werden.

Traditionell wir Jodhpur auch heute noch die blaue Stadt genannt. Früher wie heute werden die Häuser dieser Stadt blau gehalten, was damals die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Kaste, der der Brahmanen, kennzeichnen sollte. Inzwischen wird die Farbe wegen seiner Moskito-abwehrenden Eigenschaften verwendet.
Die rund 11.000 Einwohner zählende Stadt Sikandra, manchmal auch Sikandara genannt, befindet sich im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh, naher der Stadt Agra. Sie ist vor allem wegen des hier befindlichen Mausoleums Akbar des Großen bekannt. Dieses beeindruckende Bauwerk wurde von 1605 bis 1613 erbaut und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 48 Hektar.
Rund 40 Kilometer südwestlich der Stadt Agra, im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh befindet sich die rund 30.000 Einwohner zählende Stadt Fatehpur Sikri. Von 1571 bis 1585 war sie die Hauptstadt des damaligen Mogulreiches. Aus dieser Zeit stammen auch die zahlreichen und prachtvollen Baudenkmäler. Seit 1986 gehören diese zum UNESCO Weltkulturerbe.

Besonders beeindruckend ist die Anlage des Königspalastes, die Gebäude hier sind allesamt in rotem Stein errichtet und zeichnen sich durch eine unglaubliche Liebe zum Detail aus. Vor allem die prächtige Audienzhalle, das Panch Mahal und der Haremskomplex sollten hierbei erwähnt werden. Etwas südwestlich des Palastes befindet sich ein weiteres Highlight, die Jami Masjid oder auch Dargah Moschee, sie ist das Zentrum des Sufi-Schreines und beherbergt das Mausoleum von Sheikh Salim Chishti. Wie die anderen Bauwerke auch, war es ursprünglich aus rotem Sandstein gefertigt, wurde aber später mit Marmor überzogen und hebt sich somit nun zumindest farblich von den Gebäuden des Königspalastes ab.
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Der Ranthambore Nationalpark ist einer der größten Parks im indischen Bundesstaat Rajasthan. Nur 130 Kilometer von der Hauptstadt Jaipur entfernt gilt er als eines der beliebtesten Ziele für Rundreisen durch Indien. Zahlreiche Foto-Safaris finden Jahr für Jahr im Ranthambore Nationalpark statt.

Die Gäste können während ihrer Reise auch im Nationalpark in Hotels übernachten. Wilde Tiere, eine unvorstellbare Vielfalt an Vogelarten und eine üppige Flora warten zu jeder Jahreszeit auf die Reisenden.

Der Nationalpark ist bei Gästen aus aller Welt beliebt, denn auf den knapp 400 Quadratkilometern ist der vom Aussterben bedrohte Tiger zu Hause.
Jaipur ist eine Stadt in Indien, die am schnellsten gewachsen ist. Heute zählt die Stadt mehr als 2.000.000 Einwohner und ist die Hauptstadt des Bundesstaates Rajasthan. Sie liegt ungefähr 300 km südwestlich von Delhi und ist ca 200 km von Agra entfernt. Jaipur ist bekannt als Industriestadt, es werden dort unter anderem Schmuck und Textilien hergestellt. Ebenfalls muss man nicht auf Universitäten, Theater, Kinos oder den Zoo verzichten, wie auch über verschiedene Kunstdenkmäler. Die Stadt ist verkehrstechnisch hervorragend ausgestattet, mit der Eisenbahn, dem Flughafen und den Straßen. Die Stadt Jaipur wird auch Pink City genannt, aus dem Grund, weil in der Altstadt die Häuser rosarot gestrichen wurden, es soll die Gastfreundlichkeit der Stadt hervorheben. Der Grund, warum die Häuser im Jahre 1853 rosarot gestrichen wurden war, weil man sich auf den Besuch des englischen Prinzen Albert, dem Mann von Königin Viktoria. Dank dem Handels- und Wirtschaftszentrum ist Jaipur eine wohlhabende Stadt und zählt zu den modernsten und fortschrittlichsten Zentren der Welt.
Für Übernachtungen bieten sich viele erstklassige, wie auch gute Mittelklasse-Hotels an, die sehr gut eingerichtet sind und das Hotelpersonal ausgesprochen gastfreundlich ist. Die Preise können sehr unterschiedlich sein, daher lohnt sich ein Vergleich bestimmt. Zu erwähnen ist, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis in den meisten Fällen als sehr gut eingestuft wird, nicht zu Letzt wegen den ausgezeichneten Angeboten und den sehr schönen Einrichtungen. Ebenfalls ist ein Besuch eines Bazars sehr zu empfehlen, um die Atmosphäre zu erleben und zu genießen. Die Stadt Jaipur bietet den Touristen sehr viel, nicht zu Letzt wegen den vielen, zum Teil sehr imposanten und atemberaubenden Sehenswürdigkeiten. Jährlich kommen stets sehr viele Reisende, die ein paar Nächte in Jaipur bleiben, um sie die Stadt anzusehen. Bei indischen Rundreisen, wie sie von diversen Reiseveranstaltern angeboten werden, darf ein Abstecher in diese Stadt auf keinen Fall fehlen.
Etwa 130 Kilometer von der Stadt Jaipur entfernt, im Zentrum des indischen Bundesstaates Rajasthan befindet sich die Stadt Ajmer. Sie beheimatet neben ihren rund 485.000 Einwohnern vor allem auch eine Reihe von sehr bedeutenden Sehenswürdigkeiten, wie den Masiyan Mandir (roter Tempel), die Adhai-din-ka-Jhopra-Moschee, das Grab des Sufi oder auch Akbars Palast. Letzterer wurde im Jahre 1570 vom damaligen indischen Großmogul Akbar in Auftrag gegeben.

Akbars Palast zählt in Südost-Rajasthan zu den am stärksten befestigten Palästen überhaupt. Seit 1908 ist in dem imposanten Gebäude ein Museum eingerichtet. Ein weiteres Highlight Ajmers befindet sich etwas außerhalb der Stadt, der Ana Sagar, ein künstlich angelegter See. Am Südufer können Besucher den beeindruckenden Khobra Behroon Tempel bestaunen. Ajmer sollte bei einer Rajasthan Rundreise in keinem Fall fehlen.
Die kleine Stadt Deogarh oder auch Devgarh genannt befindet sich im nordindischen Bundesstaat Rajasthan und beheimatet rund 16.500 Menschen. Deogarh selbst hat kaum nennenswerte Sehenswürdigkeiten zu bieten, dennoch ist die Stadt von touristischer Bedeutung, zum einen wegen ihrer guten Verkehrsverbindung, zum anderen auf Grund des beeindruckenden Komplexes von luxuriösen Resorts in denen beim Besucher kein Wunsch offen bleibt.
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Der kleine Ort Ranakpur im indischen Bundesstaat Rajasthan ist vor allem wegen der hier befindlichen, aus dem 15. Jahrhundert stammenden Tempelgruppe bekannt. Es ist die größte und wohl am reichsten ausgeschmückte Tempelanlage der Jainas in ganz Indien, der berühmteste von ihnen ist der Adinatha Tempel. Somit ist Ranakpur nicht nur ein vielbesuchtes Pilgerziel der Jainas, sondern auch bei ausländischen Touristen ein sehr gefragter Ausflugsort.

Auch in der näheren Umgebung gibt es noch zahlreiche weitere Tempel, beispielsweise der Pashvanatha Tempel, welcher ebenfalls im 15. Jahrhundert errichtet wurde. Jeder der Tempel der Jainas ist einem der 24 Tirthankara gewidmet. Die Tirthankara sind die geistigen Führer im Jainismus.
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Udaipur besitzt einen nationalen Flughafen und hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem großen Fremdenverkehrszentrum entwickeln. Sie gilt als eine der romantischsten Städte der Provinz Rajasthan.
Künstlich angelegte kleine Seen wirken sich positiv auf die Vegetation der Stadt aus. Der City Palast ist eines der schönsten und ältesten Bauwerke von Udaipur. Der bekannteste ist aber der Jagdish Tempel. Seine 24 Meter hohe Pagode überragt alle in der Nähe gelegenen Häuser. Die schöne Altstadt mit ihren Fürstenhäusern bietet auf vielen Märkten Einkaufsmöglichkeiten und Zeit zum verweilen. Udaipur wurde durch den Bond Film Oktopussi auch weit über seine Grenzen hinaus bekannt.
Wer während seines Aufenthaltes in der indischen Millionenmetropole Mumbai einmal der bedrückenden Enge und den Menschenmassen entfliehen will, der sollte einen Ausflug nach Elephanta machen, diese kleine, dichtbewaldete Insel rund 10 Kilometer östlich der Stadt bietet einen willkommenes Kontrastprogramm und verzaubert ihre Besucher nicht nur mit der eindrucksvollen Natur sondern auch mit einem ganz besonderen kulturellen Welterbe.

Auf der Insel befinden sich nämlich die weltberühmten Höhlen von Elephanta, in den Fels geschlagene und zum Teil unvollendete Sakralbauten. Von den insgesamt 6 Höhlen befinden sich 2 am Hang des nordwestlichen Hügels. Drei weiter sind weniger imposant und zudem teilweise ganzjährig überflutet, was eine Besichtigung häufig unmöglich macht. Die Haupthöhle besteht aus einer Haupthalle und vier Nebenhallen, sie verfügt zudem über drei Eingänge und ist am prunkvollsten eingerichtet.
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Die Hafenstadt Mumbai ist die Hauptstadt des auf der Insel Salsette gelegenen Bundesstaates Maharashtra. Mumbai ist zugleich aber auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Indiens. Viele Museen, Galerien, und Universitäten haben hier einen hohen Stellenwert. Als eine der bevölkerungsreichsten Städte ist sie heute die fünftgrößte Metropole der Welt.

Der Name der Stadt Mumbai geht alten Überlieferungen nach auf die Hindu- Göttin Mumbadevi zurück. Früher war die Stadt unter dem Namen Bombay bekannt, wurde aber auf Grund von Initiativen der hindunationalistischen Shiv Sena 1997 in Mumbai umbenannt. Einige Gebäude und Institutionen haben jedoch den alten Stadtnamen beibehalten.
Mumbay befindet sich in der klimatisch tropischen Zone. Der Monat Januar mit 23,9  Grad ist der kälteste und der Monat Mai mit 29,7 Grad der wärmste Monat im Jahresdurchschnitt. Die Zeit der Monsune reicht von Juni bis September. In dieser Zeit ist in Mumbai mit überdurchschnittlichen Regenfällen zu rechnen.
Die Zahl der Einwohner von Mumbai steigt nach wie vor weiter an. Mumbai ist von den reichen und armen Wohnvierteln geprägt. Sie liegen hier, wie in anderen Metropolstädten nah beieinander. Alte Villen im traditionellen Stil und moderne Appartementhochhäuser stehen für Reichtum und Wohlstand. Der krasse Gegensatz dazu sind die vom Verfall bedrohten Slums.

Kulturelle Höhepunkte Mumbais finden im Prithvi Theatre statt. Theaterfestivals, Aufführungen speziell für Kinder und Freiluftveranstaltungen finden neben dem normalen Spielplan ihren festen Platz.
Die bekannteste Galerie Mumbais ist die Jehangir Art Galery. Sie zeigt sowohl zeitgenössische indische als auch die Kunst aus allen Teilen der Welt. Das Fort Viertel mit seinen imposanten Bankhäusern prägt ebenso das Bild der Stadt wie moderne Einkaufsstraßen und die Meerespromenade.
Moderne Sportanlagen und Parks mit einheimischer Fauna und Flora bieten umfangreiche Möglichkeiten für Erholung und Sport.

Die Universität in Mumbai ist eine der ältesten Indiens. Etwa eine halbe Million Studenten beleben und prägen das Leben in Mumbai.
Eine historisch sehr bedeutende Stadt befindet sich im westindischen Bundesstaat Maharashtra und ist seit einigen Jahren auch der Sitz wichtiger Firmen, die Rede ist von der rund eine Million Einwohner zählenden Stadt Aurangabad. Im Jahre 1610 wurde sie als Kharki gegründet, zwischen 1682 und 1707 war sie sogar der Sitz des indischen Großmoguls Aurangzeb.

Aus dieser Zeit stammt auch die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Stadt, ein dem Taj Mahal nachempfundenes Mausoleum, welches an die Ära der Mogulherrschaft erinnert, das Bibi-ka Maqbara.

Weitere bedeutende Attraktionen Aurangabads sind die insgesamt 52 Stadttore, die historischen Bewässerungsanlagen und die Fetsung Dauladabad. Etwa 2 Kilometer nördlich des imposanten Bibi-ka Maqbara befinden sich zudem 12 buddhistische Höhlen, welche ebenfalls einen Besuch wert sind.
Die kleine Stadt Ajanta im indischen Bundesstaat Maharashtra ist vor allem wegen hier befindlichen Ajanta-Höhlen bekannt. Zahllose Touristen kommen jedes Jahr hierher um die beeindruckenden Bauwerke zu bestaunen. Der große Massentourismus blieb auf Grund der abgeschiedenen Lage bislang aus. Ajanta ist gut über die rund 100 Kilometer entfernte Stadt Aurangabad zu erreichen. Beliebt sind auch Kombinationen der beiden Städte zusammen mit Mumbai und Ellora.
Im indischen Bundesstaat Maharashtra, rund 30 Kilometer von der Stadt Aurangabad entfernt befindet sich das kleine Dorf Ellora, dieses ist auf Grund seines einzigartigen Komplexes aus Höhlen- und Felsentempeln sowie Kapellen und Klöstern weltweit bekannt. Diese entstanden zwischen dem 5. und 10. Jahrhundert, auf einer von Südost nach Nordwest verlaufenden Felswand wurden über 2 Kilometer jene insgesamt 34 Bauwerke in den Fels geschlagen.

Zum besseren Überblick wurden die einzelnen Gebäude von Süden nach Norden durch nummeriert und in drei Gruppen eingeteilt, so gibt es eine hinduistische, eine jainistische und eine buddhistische Gruppe. Viele der Bauwerke zeichnen sich durch einen reichen Skulpturenschmuck aus.
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Goa ist der kleinste Bundesstaat Indiens. Den Einfluss der einstigen Kolonialmacht Portugal ist Goa auch heute noch anzusehen. Der Besuch dieser paradiesischen Region darf auf einer Rundreise durch Indien nicht fehlen. Goa beeindruckt die Menschen nicht nur durch seine Landschaft, sondern auch durch seine kulturelle Vielseitigkeit und durch die spannende Geschichte.

Besucher werden von feinsandigen Stränden, faszinierenden Sonnenuntergängen, freundlichen Menschen und einer beeindruckenden Tierwelt verzaubert. Bereits die Ankunft am Flughafen von Badami lässt die Besucher beim Anblick dieses exotischen Paradieses aus dem Staunen nicht mehr rauskommen. Sehenswert und wie eine Reise in die Vergangenheit ist auch ein Besuch der Tempelruinen von Hampi. Noch heute ist die Macht zu spüren, die einst von hier ausging.

Goa liegt in Westindien, wo das Klima heiß und oftmals auch sehr schwül ist. Die beste Reisezeit ist in den kühleren Monaten von Oktober bis März. Während es am Tag angenehm warm ist, können die Nächte recht kühl werden.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Indien (IN)
Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt. Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur, aber auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Da verwundert es nicht, dass jedes Jahr mehr Rundreisen nach Indien unternommen werden um alle Aspekte also Geschichte, Kultur und Natur des Landes innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen. Die indische Hauptstadt ist Delhi, diese ist gleichzeitig auch die zweitgrößte Stadt in Indien. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid. Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah. Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra. Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

Im Bundesstaat Rajasthan, in dessen Hauptstadt Jaipur befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk, das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet Jaipur auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II. Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen, somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit.
beste Reisezeit:
November bis April, Himalaya-Region: Juni bis September
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima. Zumeist sehr heiß, in den Höhenlagen des Himalaya im Winter heftiger Schneefall. Das Wetter Indiens wird sehr stark vom Monsun bestimmt, Nordostmonsun im Oktober und November, Südwestmonsun von Juni bis September.
Einreise:
Es wird ein gültiger Reisepass sowie ein Visum benötigt, dieses muss bei der indischen Auslandvertretung angemeldet werden. In den letzten Monaten wurden die Regelungen für ein Indien-Visum immer wieder verändert, nähere Informationen hier
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 

Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h 


Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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