Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 17-tägige Busrundreise durch Indien
  • Ausgewählte Hotels mit Verpflegung laut Programm
  • Sammeln Sie eine Vielzahl an Eindrücken des Landes
ab 3.050 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Eine ausschließliche Konzentration auf die kulturhistorischen Attraktionen, auf die architektonischen Meisterleistungen, die anthropologische Vielfalt und die Gegenwartsprobleme Indiens übersieht, dass Indien - trotz seiner Überbevölkerung - bestimmte Partien in ihrem urtümlichen Zustand belassen hat. In diesen heute als Nationalparks geschützten Regionen werden letzte Refugien für die verwirrend artenreiche indische Tier- und Pflanzenwelt konserviert. Der in dieser Tour enthaltene Kanha Nationalpark, einer der interessantesten Naturparks mit recht hoher Tiger-Population, liegt in Zentral-Indien, im Bundesstaat Madhya Pradesh. Hier hat sich aber auch eine Fülle an kulturhistorischer Substanz angehäuft, vor über zweitausend Jahren die buddhistische Kulturblüte der Mauryas, gefolgt von regionalen Königreichen und Fürstentümern. Zahlreiche Tempel, Forts und Paläste zeugen von dieser gloriosen Vergangenheit.
1. Tag: FR Hinflug
Hinflug vom Heimatflughafen nach Frankfurt, Linienflug mit LUFTHANSA nach Delhi. Ankunft nach Mitternacht, Transfer zum Hotel (2 Nächte inkl. der Ankunftsnacht).
2. Tag: SA Delhi
Vormittags frei zum Ausruhen. Am Nachmittag eine Besichtigung von Alt Delhi: das Rote Fort, die große Moschee Jama Masjid, der Lakshmi Narayan Tempel, Rikscha-Fahrt durch die engen Basarstraßen.
F
3. Tag: SO Agra
Fahrt nach Agra (200 km), unterwegs Stopp in Sikandra (Grabmal Akbars d.Gr.). In Agra nachmittags Besichtigung des Roten Forts und des großartigen Mausoleums Taj Mahal.
FA
4. Tag: MO Gwalior - Orchha
Weiterf. nach Gwalior (125 km) in Madhya Pradesh. Besichtigung dieser historisch bedeutsamen Stadt mit dem mächtigen Fort, eine der schönsten Festungsanlagen Indiens. Innerhalb des Forts der Palast des Man Singh, der Shiva-Tempel Teli Ka Mandir und das Gujar Mahal Museum. In der Altstadt das Grabmal des Musikers Tansen. Anschl. weiter über Sonagiri (Jain-Tempelanlage) und Datia (Besuch des Datia Forts, eine einzigartige Mischung aus Rajputen- und Moghul-Architektur) nach Orchha (120 km). Hier unser Hotel im Stil eines Bundhela-Palastes (2 Nächte).
FA
5. Tag: DI Orccha
Besichtigungen in Orccha, einstige Bundela-Hauptstadt mit zahlreichen Palästen und Tempeln, u.a. der Jehangir Mahal, Raj Mahal und der Chaturbhuj Tempel. Abends Besuch einer Gebetszeremonie im Raja Ram-Tempel.
FA
6. Tag: MI Khajuraho
Fahrt nach Khajuraho (170 km), im 10./11. Jh. Kapitale der Chandela-Dynastie. Am Nachmittag Besichtigung der 'erotischen' Tempel von Khajuraho, mit einem nie mehr übertroffenen Skulpturenschmuck.
FA
7. Tag: DO Khajuraho - Jabalpur
Eine lange Fahrt nach Jabalpur (260 km), einst Hauptstadt des antiken Gondwana.
FA
8. Tag: FR Jabalpur - Kanha N.P.
Vorm. Bootsfahrt mit Besichtigung der nahegelegenen Marmor-Felsen, hier formt der Narmanda-Fluss eine tiefe Schlucht mit vielfarbigen Klippen. Am Ende der Schlucht liegt auf einem Hügel der Chausat Yogini-Tempel. Anschl. Fahrt zum Kanha-Nationalpark (165 km), einer der größten Naturparks in Madhya Pradesh, Inspiration zu Rudyard Kipling's Dschungelbuch. Kanha gehört zu den landschaftlich schönsten Parks in Indien. Hier 2 Nächte in einer ortstypischen Lodge.
FA
9. Tag: SA Kanha N.P.
Frühmorgens und nachmittags jeweils Jeep-Safaris im Park. Neben einer beachtlichen Anzahl an Tigern gibt es hier auch andere Wildtiere, wie Bisons, versch. Hirscharten, Bären, Stachelschweine, Hyänen, und sogar Leoparden.
FMA
10. Tag: SO Kanha N.P. - Pench N.P.
Morgens nochmal eine Frühsafari per Jeep im Kanha-Park. Am Nachmittag Weiterfahrt zum Pench Nationalpark, im südlichen Madhya Pradesh gelegen und nach dem Pench River benannt, der den Park in Nord-Süd-Richtung durchfließt. Das hügelige Gelände in den Ausläufern der Satpura-Berge mit seinen Mischwäldern und weiten Busch- und Grasflächen bietet einer großen Vielfalt an Tieren Lebensraum. Wir übernachten hier in einer ordentlichen Lodge.
FA
11. Tag: MO Pench N.P.
Am frühen Morgen und spätnachmittags jeweils Jeep-Safaris im Pench Nationalpark. Neben Sumpfhirschen, Sambar, Lippenbären, verschiedenen Affenarten und einer großen Vogelvielfalt wird das Gebiet auch von Leoparden und etwa 50 Tigern bewohnt.
FMA
12. Tag: DI Jabalpur - Bhopal
Vom Pench Nationalpark Rückfahrt nach Jabalpur (190 km). Von hier aus am Spätnachmittag Bahn-Abfahrt nach Bhopal, wo wir am späten Abend ankommen. Transfer zum Hotel.
FA
13. Tag: MI Bhopal (Sanchi)
Ausflug nach Sanchi (46 km), bekannt durch seine Stupas, Klöster, Tempel und Säulen, die bis auf das 3. vorchristl. Jh. zurückgehen. Der Große Stupa ist ein Höhepunkt frühbuddhistischer Architektur Gesamt-Indiens. Im Museum interessante Skulpturen und Ausgrabungs-Funde aus Sanchi, u.a. das Löwen-Kapitell der Ashoka-Säule. Auf dem Rückweg nach Bhopal die Höhlentempel von Udayagiri.
FA
14. Tag: DO Ujjain - Indore
Über Ujjain, eine der heiligsten Städte der Hindus (verschied. Tempel und Badeghats am Ufer des Shipra-Flusses) nach Indore (240 km).
FA
15. Tag: FR Indore (Mandu)
Ganztäg. Ausflug zum ca. 100 km entf. Mandu, der 'Stadt der Freude', auf einem Plateau in den Vindaya-Bergen gelegen. Aus der Zeit als prachtvolle Hauptstadt des Sultanats Malwa zeugen Ruinen von Festungsanlagen, Palästen und Pavillons. Die einzigartigen islamischen Bauwerke Mandus sollen erheblichen Einfluss auf die spätere Moghul-Architektur gehabt haben.
FA
16. Tag: SA Indore - Delhi
Morgens Flug von Indore zurück nach Delhi. Am Nachm. Rundfahrt durch Neu-Delhi mit Regierungsviertel, India Gate, Qutab Minar, Sikh-Tempel. Einige Tageszimmer im flughafennahen Hotel stehen zum Frischmachen zur Verfügung. Spätabends Transfer zum Flughafen, Abflug nach Mitternacht.
F
17. Tag: SO Rückflug - Ankunft
Rückflug von Delhi nach Frankfurt, Ankunft morgens. Weiterflug zum gebuchten deutschen Flughafen.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die größte und für viele auch beeindruckendste Moschee Indiens ist die Jama Masjid in Delhi, auch „Freitagsmoschee“ oder „Moschee die auf die Welt blickt“ genannt. Sie wurde auf Befehl des Großmoguls Shah Jahan zwischen 1650 bis 1656 erbaut, an ihrer Entstehung wirkten rund 5000 Handwerker mit. Allein der Hof der Moschee ist 90 Meter lang und bietet so Platz für rund 20.000 Gläubige. Die Gebetshalle wird von 260 Säulen gesäumt und ist gen Westen Richtung Mekka ausgerichtet. Das imposante Bauwerk befindet sich auf einer neun Meter hohen Erhebung im Zentrum der Altstadt Delhis, welche von Shah Jahan, Shahjahanabad genannt wurde und bis heute so heißt.

Die Moschee Jama Masjid ist dabei nicht nur die größte Moschee Indiens sondern auch eine der größten weltweit. Dieses architektonische Meisterwerk, welches größtenteils aus Sandstein und Marmor gefertigt wurde, gehört ganz ohne Zweifel zu den beliebtesten Touristenattraktionen der Millionenmetropole Delhi und ihr Besuch darf bei einer Erkundung der Stadt in keinem Fall fehlen.
Bilder:
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Indiens gehört neben Attraktionen wie dem Taj Mahal, dem Goldenen Tempel oder dem Palast der Winde ganz klar das Rote Fort in der indischen Hauptstadt Delhi. Seinen Namen erhielt diese eindrucksvolle Festungsanlage auf Grund der charakteristischen roten Farbe des zum Bau verwendeten Sandsteins. Zwischen 1639 und 1648, zur Zeit des Mogulreiches, wurde die riesige und imposante Palast- und Festungsanlage für den Mogulkaiser Shah Jahan errichtet. Im Jahre 2007 dann ernannte die UNESCO dieses architektonische Meisterwerk zum Weltkulturerbe.

Nicht nur von außen ist das Rote Fort unglaublich beeindruckend, auch im Inneren versetzt es seine Besucher ins Staunen, hier befinden sich nämlich so sagenhafte Bauwerke wie das Trommelhaus, die Perlenmoschee und das Khas Mahal. Letzteres waren die Privatgemächer des einstigen Mogulkaisers und sind entsprechend prächtig verziert. Ganz im Süden befindet sich außerdem das Mumtaz Mahal, der sogenannte „Palast der Juwelen“, dieser beheimatet mittlerweile aber längst keine Juwelen mehr sondern ein archäologisches Museum. Leider ist heute längst nicht mehr alles vom einstigen Roten Fort vorhanden. Denn die Briten zerstörten ab 1858 einen Teil der mächtigen Anlage um dort ihre Kasernen zu errichten. Dennoch ist ein Besuch des Roten Forts dringend zu empfehlen und bei einer Indienrundreise oder Stadtbesichtigung von Delhi einfach Pflicht, nicht nur wegen der historischen Wichtigkeit des Bauwerkes, sondern auch wegen der umwerfenden Schönheit.
Bilder:
In knappen 2 Kilometer Entfernung vom Taj Mahal findet man das bekannte rote Fort. Dieses stammt aus dem 16. Jahrhundert und wurde in dieser Zeit von Moguln bewohnt. 1632 bis 1637 wohnte und regierte Shah Jahan in dem roten Fort, in der Zeit erlebte vor allem Agra einen enormen Aufschwung, weil Shah Jahan viele Bauten abreißen ließ und diese wurden dann durch traumhaft schöne Gebäude ersetzt, die oft mit weißem Marmor und zusätzlich mit Edelsteinen versehen wurden,  wieder aufgebaut. Das rote Fort wurde in einer halbrunden Form gebaut, was dem ganzen Gebäude einen speziellen Anblick verleiht, ebenfalls ist das Fort von einer 21 Meter hohen Mauer umgeben, die eine Länge von gut zwei Kilometer hat.

 Der Name kommt daher, weil die Mauer aus rotem Sandstein gebaut ist. Für den Bau des Palastes wurden unzählige Edelsteine und Halbedelsteine in das Mauerwerk eingebaut. Von außen kann man nicht erkennen, was für einen wunderbaren Anblick dem Besucher sich im Innern des Forts bietet. Es gibt mehrere Moscheen und Paläste, mit herrlichen Gärten. Das rote Fort hat eine beträchtliche Geschichte aufzuweisen, so wurde es beispielsweise im Jahre 1803 von britischen Truppen besetzt, ebenfalls war es bei den indischen Aufständen 1857 ein Ort an dem bewaffnete Auseinandersetzungen stattgefunden haben. Seit 1983 zählt auch das rote Fort zu den Schätzen des Unesco Kulturerbes, wie auch der Taj Mahal.

Ein beträchtlicher Teil des roten Forts steht der Öffentlichkeit zur Verfügung. Ein kleiner Anteil davon aber, der zu militärischen Zwecken genutzt wird, bleibt den Besuchern verschlossen. Es ist eine eindrückliche Atmosphäre im Innern des Forts, die man sich als Tourist ebenfalls nicht entgehen lassen sollte. Bei geführten Reisen sind diese Ziele mit Sicherheit eingeplant. Die vielen Sehenswürdigkeiten, die Indien zu bieten hat, sind schon sehr beeindruckend und machen eine Reise durch dieses Land zum einmaligen Ereignis.
Bilder:
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Indiens gehört neben Attraktionen wie dem Taj Mahal, dem Goldenen Tempel oder dem Palast der Winde ganz klar das Rote Fort in der indischen Hauptstadt Delhi. Seinen Namen erhielt diese eindrucksvolle Festungsanlage auf Grund der charakteristischen roten Farbe des zum Bau verwendeten Sandsteins. Zwischen 1639 und 1648, zur Zeit des Mogulreiches, wurde die riesige und imposante Palast- und Festungsanlage für den Mogulkaiser Shah Jahan errichtet. Im Jahre 2007 dann ernannte die UNESCO dieses architektonische Meisterwerk zum Weltkulturerbe.

Nicht nur von außen ist das Rote Fort unglaublich beeindruckend, auch im Inneren versetzt es seine Besucher ins Staunen, hier befinden sich nämlich so sagenhafte Bauwerke wie das Trommelhaus, die Perlenmoschee und das Khas Mahal. Letzteres waren die Privatgemächer des einstigen Mogulkaisers und sind entsprechend prächtig verziert. Ganz im Süden befindet sich außerdem das Mumtaz Mahal, der sogenannte „Palast der Juwelen“, dieser beheimatet mittlerweile aber längst keine Juwelen mehr sondern ein archäologisches Museum. Leider ist heute längst nicht mehr alles vom einstigen Roten Fort vorhanden. Denn die Briten zerstörten ab 1858 einen Teil der mächtigen Anlage um dort ihre Kasernen zu errichten. Dennoch ist ein Besuch des Roten Forts dringend zu empfehlen und bei einer Indienrundreise oder Stadtbesichtigung von Delhi einfach Pflicht, nicht nur wegen der historischen Wichtigkeit des Bauwerkes, sondern auch wegen der umwerfenden Schönheit.
Der Taj Mahal ist die absolut bekannteste Sehenswürdigkeit Indiens. Auf Deutsch bedeutet Taj Mahal „Krone des Ortes“. Es ist ein riesiger Palast, der eine Höhe von 58 Meter und eine Breite von 56 Meter aufweist. Der Taj Mahal steht in Agra, das Spezielle an dem gesamten Palast ist, dass dieser auf einer einzigen Marmorplatte mit einer Größe von 100x100 Meter steht. Zusätzlich gehört zu dem Palast ein herrlicher Garten von rund achtzehn Hektaren. Für den Bau des Taj Mahal benötigte man 17 Jahre, damit begonnen wurde im Jahre 1631. Für den Bau des weißen Palastes, wie der Taj Mahal auch genannt wird, waren über 20.000 Handwerker zuständig und verschiedene Architekten. Um das Hauptgebäude herum wurden zudem vier Minarette errichtet, das Interessante dabei ist, dass diese nicht gerade stehen, sondern sich ein wenig vom Palast wegbeugen. Dies sollte dazu dienen, dass bei möglichen Erdbeben die Minarette nicht auf den Taj Mahal fallen würden.  Über den Taj Mahal existieren viele Geschichten, die aber noch lange nicht alle bewiesen sind, so zum Beispiel sagt eine, dass Teile des Palastes in England auf einer Auktion versteigert werden sollten. Im Jahre 2004 organisierte die Regierung von dem Bundesstaat Uttar Pradesch eine große Feier anlässlich der 350-Jahre-Feier des Taj Mahal. Die Feierlichkeiten erstreckten sich über längere Zeit, es wurden verschiedene Anlässe durchgeführt. Dass aber der Palast geschont werden konnte, weil es doch immer sehr viele Besucher anzog, wurden die Anlässe etwas entfernt zum Taj Mahal ausgerichtet. Das Gebäude und der Garten mussten vor einigen Jahren restauriert werden, die mehrere Jahre lang dauerte. Die Fassade begann unter den Umwelteinflüssen zu leiden und bekam Verfärbungen. Dem will man dringend entgegenwirken und lässt aus diesem Grund die Autos und Reisebusse nicht mehr direkt zum Taj Mahal fahren. Es wurde dafür ein etwa 2 km entfernter Parkplatz erstellt.
Die rund 20.000 Einwohner zählende Stadt Khajuraho befindet sich im nordindischen Bundesstaat Madhya Pradesch und erlangte besondere Bekanntheit und Beliebtheit durch den hier befindlichen Tempelbezirk, welcher im 10. und 11. Jahrhundert errichtet wurde und zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Ein besonderes Highlight des Ortes ist das alljährlich im Februar oder März stattfindende, eine Woche andauernde Tanzfest. Hierzu sind die besten Tänzer Indiens geladen und diese schicken die Zuschauer auf eine musikalische Reise durch das Land.

Ein Besuch der Stadt und der eindrucksvollen Tempel ist also in jedem lohnenswert, auch wenn sich die Anreise etwas schwierig gestaltet, denn Khajuraho befindet sich abseits der Hauptverkehrsrouten und ist auch nicht an das Bahnnetz angeschlossen. Somit sind Busreisen zwar eine Alternative, nehmen aber wegen der schlechten Straßen einige Zeit in Anspruch. Um der großen Nachfrage durch Touristen gerecht zu werden hat die Stadt deshalb einen eigenen Flugplatz, von welchem aus Verbindungen mit den Städten Varanasi, Delhi, Kathmandu und Agra bestehen.
Der Kanha Nationalpark rund 160 Kilometer von Jabalpur entfernt gehört zu den bekanntesten Nationalparks Indiens. Bereits 1955 wurde der 940 km² große, im indischen Bundesstaat Madhya Pradesch befindliche Naturpark gegründet. Vor allem wegen der hier lebenden großen Säugetiere wie Tiger, Leoparden, Rothunde und Lippenbären ist der Kanha Nationalpark bei Reisenden so beliebt. Eine ganz wesentliche Besonderheit sind die nur hier vorkommenden Hochlandbarasingas, sie gehören zur Familie der Hirsche und man kann sie nur hier in freier Wildbahn antreffen.

Die meiste Aufmerksamkeit und Bewunderung kommt aber immer noch den Tigern zu, diese haben im Park und in der ihn umgebenden Region ein eigenes Tiger-Reservat, in welchem sich die eindrucksvollen gestreiften Jäger bestens entfalten können. Bei einer Reise durch Nordindien sollte ein Besuch des Kanha Nationalparks auf keinen Fall fehlen.
Der Kanha Nationalpark rund 160 Kilometer von Jabalpur entfernt gehört zu den bekanntesten Nationalparks Indiens. Bereits 1955 wurde der 940 km² große, im indischen Bundesstaat Madhya Pradesch befindliche Naturpark gegründet. Vor allem wegen der hier lebenden großen Säugetiere wie Tiger, Leoparden, Rothunde und Lippenbären ist der Kanha Nationalpark bei Reisenden so beliebt. Eine ganz wesentliche Besonderheit sind die nur hier vorkommenden Hochlandbarasingas, sie gehören zur Familie der Hirsche und man kann sie nur hier in freier Wildbahn antreffen.

Die meiste Aufmerksamkeit und Bewunderung kommt aber immer noch den Tigern zu, diese haben im Park und in der ihn umgebenden Region ein eigenes Tiger-Reservat, in welchem sich die eindrucksvollen gestreiften Jäger bestens entfalten können. Bei einer Reise durch Nordindien sollte ein Besuch des Kanha Nationalparks auf keinen Fall fehlen.
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Das Indian Gate wird offiziell „All India War Memorial“ genannt und befindet sich in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi. Dabei handelt es sich um einen 42 Meter hohen Bogen, welcher 1921 von dem Engländer Edwin Lutyens entworfen wurde. Der Architekt ließ sich dabei von dem in Paris stehenden Arc de Triomphe inspirieren.

Das Bauwerk wurde zu Ehren der im ersten Weltkrieg für das britische Empire gefallenen aus Britisch-Indien stammenden Soldaten errichtet. So findet man die Namen von 90.000 indischen und britischen Kriegstoten im Indian Gate eingraviert. Zudem wird mit dem Denkmal auch 3000, 1919 im Krieg in Afghanistan gefallenen Soldaten und den Toten des Bangladesch-Krieges 1971 gedacht.
Seit 1993 ist Qutb Minar oder Kutab Minar von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden. Das Minarett ist ein 71 Meter hoher Sandsteinturm und das größte Indiens. Mit dem Bau wurde höchst wahrscheinlich um 1200 begonnen. Das Minarett dient den Gebetsrufern an einer Moschee als erhöhter Standpunkt, um die Gläubigen zum Gebet zu rufen. Im Muslimischen Glauben wird von Minaretten aus fünfmal pro Tag zum Gebet zu rufen. Daneben dienten Minarette auch als Wachturm und Orientierungspunkte für Karawanen. Das Qutb Minar  ist nach zahlreichen Erdbeben und zeitbedingten Schäden inzwischen allerdings nicht mehr begehbar, stellt allerdings eine touristische Attraktion dar.
Delhi, die pulsierende Hauptstadt des imposanten Subkontinents Indien, verzaubert seine Besucher geradezu mit seinen eindrucksvollen Bauwerken, den vielen belebten, bunten Basaren und seinen Bewohnern. Eine Rundreise durch das Land ist nicht komplett ohne einen Stop in dieser atemberaubenden Metropole.

Ein Must-See der Stadt ist das Regierungsviertel, hier befindet sich nicht nur der weltbekannte India-Gate, sondern auch der beeindruckende Präsidentenpalast Rashtrapati Bhavan, beides wahre Touristen-Highlights. Der Präsidentenpalast wurde zwischen 1921 und 1929 erbaut und zählt zu den prächtigsten herrschaftlichen Bauwerken in Indien.

Für viele Geschichtskundige stellt das Regierungsviertel in Delhi das Mausoleum des Britischen Empire dar, denn kurz nachdem die Hauptstadt von Kalkutta nach Neu-Delhi verlegt wurden war und man die Bauarbeiten abgeschlossen hatte, da erlangte Indien die Unabhängigkeit. So ist das Regierungsviertel, ebenso wie viele andere Bauwerke der Stadt ein weiterer Zeuge für die wechselhafte Geschichte Delhis und des ganzen Landes.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Delhi – eine jahrtausendelange Geschichte und schillernde Persönlichkeiten machen die Region zu einem farbenprächtigen und imposanten Areal. Die Hauptstadt Indiens beeindruckt durch seine Bewohner, seine Sehenswürdigkeiten und Kulissen, die ganz und gar einzigartig sind. Die Geschichte Delhis reicht hierbei weit in die Vergangenheit zurück. Neueste Forschungen bestätigten, dass Delhi unter dem Namen Indraphrastra bereits 1200 v.Chr. gegründet wurde. Die Geburt des modernen Delhi wird mit 736 n. Chr. datiert. Auf dem heutigen Stadtgebiet Delhis wurden im Laufe der Jahre mehr als sieben Städte gegründet. Seit 1911 ist Delhi die Hauptstadt Indiens. In der Metropole vereinen sich Kulturzentrum und wichtiger Verkehrsknoten zu einer nie schlafenden, immer aktiven und prosperierenden Stadt . Zudem ist Delhi Indiens Wirtschaftszentrum Nummer eins und damit wichtigste Handelsregion in Indien. Universitäten, Museen, Theater – Delhi bietet vieles und lockt damit alljährlich tausende Touristen ind die Hauptstadt Indiens. Daneben ist Delhi auch wichtiger Knotenpunkt für viele Studenten. Fünf der wichtigsten Universitäten Indiens sind in Delhi angesiedelt, sodass es auch als Bildungszentrum fungiert.
Neben dem Tourismus spielt die Wirtschaft eine große Rolle. Vor allem die Textil- und Elektronikindustrie, sowie die Herstellung von Kraftfahrzeugen haben Indien zu wirtschaftlicher Prosperität verholfen. Im Bereich des Kunsthandwerks vermitteln traditionelle Arbeiten einen Eindruck von Indiens kulturellem Erbe. Auch die umliegenden Landschaften werden in Delhi wirtschaftlich genutzt, die Landschaft floriert. Als wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist Delhis Infrastruktur ausgebaut, um sowohl nationalen wie auch internationalen Ansprüchen zu genügen. Allerdings: Die öffentlichen Verkehrsmittel reichen nicht aus, um den ständig steigenden Einwohnerzahlen gerecht zu werden. Zudem: Die rund um Delhi entstehenden Städte wachsen zu schnell, als dass sie optimal in Delhis Verkehrsnetz integriert werden können.
Klimatisch sind in Delhi Extreme zu finden. In heißen Zeiten kann in Delhi die 50Grad-Marke durchaus geknackt werden, zu Monsunzeiten herrscht Starkregen. Im Tourismus hat sich eine Reisezeit zwischen November und April als günstig erwiesen.
Agra ist eine sehr große Stadt, die zum Bundesstaat Uttar Pradesh gehört und ist in Indien. Sie zählt ungefähr 1.300.000 Einwohner und liegt am Fuße des Flusses Yamuna. Agra gehört zu den Städten Indiens, die jährlich von Millionen Touristen besucht werden und zählt zu den am meisten besuchten Städten Indiens. Dies hauptsächlich darum, weil sie eine große Anzahl  atemberaubender Sehenswürdigkeiten aufzuweisen hat. Einige davon sind Denkmäler, wie zum Beispiel das Taj Hahal oder das rote Fort gehören seit 1983 zum Kulturerbe der Unesco. Hält man sich in Agra auf, oder ist man auf einer Indienrundreise, darf einen Abstecher nach Agra auf keinen Fall fehlen. Es werden in der Stadt Sightseeing-Touren angeboten, die dann die berühmtesten und sehenswertesten Attraktionen anfahren. Ebenfalls darf keinesfalls ein Besuch auf einem der Märkte fehlen, auf denen es sehr viele Kunsthandwerke anzutreffen gibt, beispielsweise Teppiche, Lederwaren, Gegenstände aus Marmor oder traditionelle indische Souvenirs. Agra gilt zudem als einen wichtigen Lederexporteur. Eine Touristenattraktion ist es, wenn man eine Fahrt mit einer Rikscha, diese findet man in der ganzen Stadt Agra an verschiedenen Orte. Erstens kann man sich die Stadt in Ruhe ansehen, sich überlegen, wo man noch hin gehen möchte und man kommt zudem auf angenehme Weises relativ rasch von einem Ort zum anderen. Allerdings wurden gerade die Rikscha-Fahrten in der letzten Zeit etwas weniger häufig benutzt, da es seit kurzem einen Stadtbus gibt. Viele andere Möglichkeiten in Agra voran zu kommen, außer noch zu Fuß oder mit dem Taxi, gibt es nicht mehr viele. Eine Besonderheit ist es zudem, dass beispielsweise Taxis für ganze Tage gemietet werden können, um von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten chauffiert zu werden. Dies kostet zwar mehr als eine Rikscha, aber man ist auch schneller unterwegs. An Unternehmungsmöglichkeiten fehlt es in Agra bestimmt nicht und ein Besuch lohnt sich.
Die rund 11.000 Einwohner zählende Stadt Sikandra, manchmal auch Sikandara genannt, befindet sich im nordindischen Bundesstaat Uttar Pradesh, naher der Stadt Agra. Sie ist vor allem wegen des hier befindlichen Mausoleums Akbar des Großen bekannt. Dieses beeindruckende Bauwerk wurde von 1605 bis 1613 erbaut und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 48 Hektar.
Mandi, eine der größten Städte im Himachal Pradesh, ist ein beliebtes Ziel für Rundreisen durch Nordindien. Einheimische rühmen sich damit, dass hier über 80 Tempel an den Ufern des Flusses Beas auf Besucher warten. Auch Reste von alten Palästen und wunderschöne Bauwerke kolonialer Architektur prägen das Stadtbild. In Mandi steht außerdem eines der ältesten Gebäude des Himachal Pradesh.
Wegen ihrer Tempel wird Mandi oft als "Chhoti Kashi" bezeichnet. Die meisten der historisch bedeutsamen Tempel sind der Göttin Kali und Lord Shiva geweiht. Einen großen Bekanntheitsgrad erreichte die Stadt darüber hinaus durch die Internationale Mandi Shivaratri Messe.

Eine Enmpfehlung für einen Besuch ist der Sunken Garden ( Indira Market) wert. In einem von üppigem Grün dominierten Garten befindet sich ein Shopping-Center in Form einer Pagode. Die tragische Geschichte hinter dem Garten besagt, dass seinerzeit der König von Mandi seinen eigenen Schwiegersohn tötete und in diesem Garten bergub.

Das Klima, das oft als "Varanasi der Hills" bezeichnet wird, wird durch heiße Sommer und kalte Winter geprägt.
Der rund 9.000 Einwohner zählende Ort Orchha im indischen Bundesstaat Madhya Pradesh war einst die Hauptstadt des gleichnamigen Fürstenstaates. Aus dieser Zeit stammen auch die zahlreichen beeindruckenden Tempelbauten für die der Ort weltbekannt ist.

Das Fort befindet sich auf einer saisonalen Insel im Betwa River und besteht aus mehreren miteinander verbundenen Gebäuden, welche zwischen dem 16. und dem 17. Jahrhundert erbaut wurden.

Zu den imposantesten Bauten gehört der majestätisch thronende Orcha Palace, welcher sich auf einer Anhöhe befindet und sich somit über die umliegende Landschaft erhebt. Weitere eindrucksvolle Bauwerke sind der mächtige Lakshmi Tempel sowie der überwältigende Chaturbhuj Tempel.
Gelegen im Bundesstaat Madhya Pradesh, sorgt Khajuraho mit seinen Tempelanlagen für Erstaunen und atemberaubende Anblicke. Die aus dem 10. und 11 Jahrhundert stammenden Tempelanlagen wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt und locken jährlich viele Touristen in den ansonsten eher unscheinbaren Ort.

Neben der beeindruckenden Tempelanlage lädt Khajuraho jährlich zu einem Tanzfest, welches im Frühjahr stattfindet, ein. Namhafte Tänzer aus ganz Indien finden sich ein und bieten rauschende Tanzvorführungen. Aber auch unabhängig von diesem Fest finden ganzjährig farbenfrohe und ausdrucksstarke Tanzaufführungen statt.
Jabalpur
Die "Stadt der Seen", so wird die indische Stadt Bhopal auch genannt, liegt im Bundesstaat Madhya Pradesh. Sie wurde am Ufer eines künstlichen Sees errichtet und hat rund 1,8 Millionen Einwohner. Auf einer Rundreise durch Nordindien sollte der Besuch dieser Stadt mit auf dem Reiseprogramm stehen.

Besonders sehenswert ist die Altstadt. Das Wahrzeichen ist die Freitagsmoschee. Gebaut wurde sie 1837. Charakteristisch sind die ihre roten Sandsteinmauern und die Minarette. Noch eindrucksvoller ist die Darul Uloom Tajul Masjid. Sie gehört zu den größten Moscheen des Landes und fällt schon allein durch ihre pinkfarbenen Minarette auf, die hoch in den Himmel ragen.

Bophal hat ein großes archäologisches Museum. Entspannen können sich die Besucher in einem der vielen Parks und Gärten, die rund um den Lower Lake angelegt wurden. Ein fantastisches Panorama bietet sich den Urlaubern vom Shamla Hill oder Idgah Hill. Am Abend lohnt sich eine Bootsfahrt auf dem Upper Lake.
Indore befindet sich im Bundesstaat Madhya Pradesh und zählt etwa zwei Millionen Einwohner. Die Stadt liegt auf dem Vindhya-Plateau und ist Industriestadt, Verkehrsknoten, Kulturzentrum und Forschungszentrum in einem. Zudem werden unweit der Stadt Mais, Hirse, Weizen, Raps und Baumwolle angebaut.

Indore war jahrhundertelang eine eher unbedeutende Station auf den Pilgerpfaden. Später entwickelte sich die Stadt zu einem nicht unbedeutenden Handelszentrum. Indore ist sowohl für seine Baumwoll- und Möbel- als auch für seine Metallindustrie bekannt. Zudem bietet die indische Großstadt zahlreiche Theater, Kinos und Museen und eine Universität. Ein besonderes Schmuckstück ist der Lal-Bagh-Palast, der am Ufer des Khan steht.

Vielleicht haben nun auch Sie Lust bekommen, sich auf Rundreisen durch Nordindien zu begeben?
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Indien (IN)
Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt. Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur, aber auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Da verwundert es nicht, dass jedes Jahr mehr Rundreisen nach Indien unternommen werden um alle Aspekte also Geschichte, Kultur und Natur des Landes innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen. Die indische Hauptstadt ist Delhi, diese ist gleichzeitig auch die zweitgrößte Stadt in Indien. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid. Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah. Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra. Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

Im Bundesstaat Rajasthan, in dessen Hauptstadt Jaipur befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk, das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet Jaipur auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II. Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen, somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit.
beste Reisezeit:
November bis April, Himalaya-Region: Juni bis September
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima. Zumeist sehr heiß, in den Höhenlagen des Himalaya im Winter heftiger Schneefall. Das Wetter Indiens wird sehr stark vom Monsun bestimmt, Nordostmonsun im Oktober und November, Südwestmonsun von Juni bis September.
Einreise:
Es wird ein gültiger Reisepass sowie ein Visum benötigt, dieses muss bei der indischen Auslandvertretung angemeldet werden. In den letzten Monaten wurden die Regelungen für ein Indien-Visum immer wieder verändert, nähere Informationen hier
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 

Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h 


Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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