Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 19-tägige Busrundreise durch Mongolei
  • Hotel/Jurten mit Verpflegung laut Programm
  • Die Mongolei wird Sie begeistern
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die Mongolei, ein riesiges innerasiatisches Binnenland, lockt den Besucher mit einer außerordentlichen Faszination. Nur zweieinhalb Mio. Menschen leben hier, die Hälfte davon in der Hauptstadt Ulan Bator. Eine ungeheure Weite also, die Unberührtheit und Einsamkeit verspricht. Das Land lockt zugleich mit einer Vielfalt an Landschafts- und Vegetationsformen. Von den dichten Wäldern und aufragenden Höhen um den nördlichen Chövsgöl-See, über die 'Schweiz Zentralasiens', das bis zum noch bewaldeten Arkhangai nach Norden hin abflachenden Changai-Gebirge. Dann die Übergangsstufen vom Grasland zur Steppe, jenseits des Altai-Gebirges zur Gobi-Wüste. Eine eindrucksvolle Panoramenvielfalt, auf einer Basishöhe von über 1000 Metern gelegen. Ähnlich faszinierend das kulturhistorische Erbe, in engem Zusammenhang mit der Volksreligion des lamaistischen Buddhismus stehend. Die wichtigsten Klöster - Gandan in der Hauptstadt, Amarbayasgalant im Norden und natürlich Erdene Zuu - pflegen jetzt wieder ein rühriges religiöses Leben. Doch auch altreligiöse Praktiken - Schamanen als Wahrsager und Heiler, Owoos für Schutzgottheiten, die wir unterwegs häufig antreffen - fügen sich zu einem urtümlichen Ganzen. Und natürlich die Menschen selber, die auch heute noch einem traditionellen Nomadenleben anhängen. Das Volk, das einen Dschinghis Khan hervorbrachte, der mit seiner 'Goldenen Horde' das größte jemals auf Erden bestehende Reich erschuf.
1. Tag: SO Hinflug
Nachm. Abflug von Frankfurt, Linienflug nach Ulan Bator.
2. Tag: MO Ulan Bator
Morgens Ankunft in Ulan Bator, Hauptstadt der Mongolei, heute eine Millionenstadt auf 1.500m.ü.M. Transfer zum ordentl. ***Hotel im Zentrum, kurze Pause zum Frischmachen. Anschl. Besichtigungen in der mongolischen Hauptstadt: Besuch des Choidshin-Lama-Kloster-Museums, des Naturkunde-Museums mit den Saurier-Skeletten, sowie des Sukhbataar-Platzes mit dem Dschingis-Khan-Denkmal. Abends sollten wir nicht zu müde sein für ein mongolisches Kulturprogramm mit typischen Musikinstrumenten, Kehlkopfgesang und Volkstänzen.
MA
3. Tag: DI Amarbayasgalant
Morgens Besuch des Gandan-Klosters im tibetichen Baustil mit der größten stehenden Buddha-Statue Asiens. In diesem größten aktiven Kloster der Mongolei leben heute ca. 300 Lamas. Anschl. Beginn unserer Überlandtour. Nach Norden hin gelangen wir schnell in die Steppe, etwa alle 10 bis 20 km ein Dorf und wiederholt ein Owoo (künstliche Steinhügel, Sitz der 'Erdgeister'). Knapp 200km bis kurz vor Darhan, wo wir nach Westen abbiegen, den Orchon überqueren und - die letzten 50 km auf Piste durch tiefgrüne Taiga-Landschaft - das Kloster Amarbayasgalant erreichen (insges. 395 km). Hier unser Jurten-Lager. Nach Ankunft Besuch einer Nomadenfamilie in ihren Jurten, mit großen Rinder- und Pferdeherden.
FMA
4. Tag: MI Uran Togoo Nat. Park
Besicht. des Amarbayasgalant-Klosters. Aufstieg auf den Hügel hinter dem Kloster mit einzigartigem Rundblick. Dann zurück auf die Asphaltstraße, über Erdenet, größte Bergarbeiterstadt in der Mongolei, und Bulgan, dessen Blockhäuser auf die Nähe zu Sibirien verweisen. Unterwegs sehen wir einige 'Hirschsteine', die mit Hirschen und anderen Dingen verziert sind und beweisen, dass die mongolische Steppe bereits seit langer Vorzeit besiedelt war. Am Spätnachm. erreichen wir den Uran Togoo Nationalpark (267 km), wo sich unser heutiges Jurtenlager befindet. Der Vulkan Uran Togoo erhebt sich mitten aus der Steppe, ein kleiner Wanderweg führt direkt zum Kraterrand.
FMA
5. Tag: DO Morön
Weiterfahrt auf asphaltierter Straße durch ein enges Tal, dann entlang dem Flusslauf des Selenge, dem größten Fluss der Mongolei, der vom Chövsgöl-See in den sibirischen Baikal-See fließt, nach Morön, Verwaltungszentrum für die nördliche Region um den Chövsgöl-See (298 km). In der Nähe das kleine Kloster Danzadardscha Chiid mit sehenswerter Thangka-Sammlung. Hotelübernachtung in Morön.
FMA
6. Tag: FR Khatgal - Chövsgöl-See
Von Morön aus zunächst ein Ausflug zu den alten Gräbern von Uushigiin, hier sehen wir eine große Anzahl von Gräbern aus der Steinzeit und viele Hirschsteine. Dann weiter durch die Berge und Wälder der nördlichen Mongolei nach Khatgal, am südlichen Ufer des Chövsgöl-Sees. Nachmittags erste Erkundungen in der Umgebung des Sees. Unser Jurtenlager für 2 Nächte in der Kähe von Khatgal.
FMA
7. Tag: SA Chövsgöl-See
Ein Tag am See, landschaftlich ein 'Anti-Programm' zu den weiten Steppen-, Gebirgs- und Wüstenregionen der Mongolei. Gelegenheit zu einer Wanderung oder zum Baden im glasklaren Wasser des Sees. Während der letzten Jahre hat sich in den Sommermonaten eine der letzten Zaatan-Familien - es soll nur noch 30 Familien geben - mit ihren Rentieren(!) hierher begeben und ihre Jurten aufgeschlagen. In dieser Region ist auch der Schamanismus, eine Naturreligion, sehr verbreitet, wir haben die Möglichkeit, ein schamanistisches Ritual miterleben.
FMA
8. Tag: SO Jargalant
Auch heute eine lange Tagesfahrt, zurück nach Morön und dann auf Naturpiste in Richtung Terkhien Tsagaan See. Die Strecke führt durch abwechslungsreiche Landschaft, mit Felsformationen, sattgrüner Steppe und, je näher wir zum Archangai Gebirge kommen, mit Baumbestand. Unser Jurtencamp in der Nähe von Jargalant (282 km).
FMA
9. Tag: MO Terkhien Tsagen - Vulkan Khorgo
Weiterfahrt zum wunderschön gelegenen Terkhien Tsagan-See, umgeben von erloschenen Vulkanen (110 km). Am Nachm. Wanderung zum Vulkan Khorgo, an der Ostspitze des Sees steil aufsteigend. Unser Jurtencamp am Ufer des Sees, Möglichkeit zum Baden oder zu einem Ausritt auf mongolischen Pferden durch die herrliche Landschaft in der Umgebung.
FMA
10. Tag: DI Tsenkher
Wir fahren durch pittoreske Landschaft, an den Canyon-Wänden des Sum-Flusses Felsritzungen. Bei Ikh Tamir der merkwüdig geformte Taikhar-Monolith mit Felszeichnungen und Inschriften. In der Aimag-Hauptstadt Tsetserleg Besichtigung des Klosters Zayan Gegeen. Weiterfahrt zum nahen Tsenkher (205km Asphaltstraße), Jurtenlager nahe der heißen Quellen.
FMA
11. Tag: MI Erdene Zuu - Karakorum
Besuch von Char Balgas (Schwarze Stadt) mit einer Burgruine aus dem Jahr 840, die dem ost-uigurischen Reich zugeschrieben wird. Anschl. Abfahrt zum nicht allzu weit entfernten Karakorum (Charchorin), einst die Hauptstadt des mächtigsten Reichs der Erde, im historischen Orchon-Tal gelegen. Hier besuchen wir Erdene Zuu, das älteste Kloster der Mongolei aus dem 12. Jh., mit 108 in die Umfassungsmauer eingefügten Stupas. Wir sehen den Zuu-Tempel des Abatai Khan und den Tempel des Dalai Lama, imposant der Goldene Stupa und der typisch tibetische Lawran-Tempel. Dies sind die ältesten religiösen Bauwerke der Mongolei. In der Nähe die Reste der Hauptstadt Karakorum, von der vier Granit-Schildkröten künden. Im neuen Karakorum-Museum sehen wir interessante Ausgrabungs-Stücke. Unser Jurtenlager nahebei.
FMA
12. Tag: DO Ongi Kloster
Abfahrt nach Süden, durch das Orchontal und die kleine Ortschaft Khujirt hauptsächlich auf Naturpiste in Richtung Wüste Gobi (267km). Das Kloster Ongiin Khiid an der Nordgrenze der Gobi war bis in die 30er Jahre des letzten Jh. eines der wichtigsten buddhistischen Klöster mit über 1.000 Mönchen. Heute ist fast alles zerstört, doch die Ruinen zeugen noch von der einstigen Größe. In der Nähe unser Jurtencamp.
FMA
13. Tag: FR Bayanzag
Heute erreichen wir die eigentliche Wüste Gobi, die wir an diesem Tag in ihrer ständigen Vegetationsabnahme erleben. Fahrt zu den paläontologischen Fundstätten bei Bayanzag (185km), wo vor knapp hundert Jahren die umfassendsten Dinosaurier-Funde gemacht wurden. Auch landschaftlich einzigartig die Sedimentfelder, spätnachmittags tiefrot aufleuchtend und als 'Flammende Klippen' bekannt. In der Region von Bayanzag befinden sich auch die größten Saxaulwälder Zentralasiens. Der Saxaulbaum wächst sehr langsam, hat extrem hartes Holz und ist optimal an das Klima der Gobi angepasst. In der Nähe unser Jurtenlager.
FMA
14. Tag: SA Khongoryn Els
Entlang der südlichen Ausläufer des mächtigen Altaigebirges geht es weiter nach Khongoryn-Els (185km), die längsten und schönsten Sanddünen (auch als Duut Manchan, die 'Singenden Dünen' bekannt), 180km lang und meist nur wenige km breit, sich bis zu einer Höhe von 300m erhebend. Besuch bei einer Kamelzüchter-Familie. Wer will, kann mit einem der schönen zweihöckrigen Kamele einen Reitausflug unternehmen. Unser Jurtenlager am Rande der Dünen. Gegen Abend kurze Wanderung in die riesige Dünenlandschaft.
FMA
15. Tag: SO Gurwansaikhan
Durch die weiten Hochebenen der Gobi geht es weiter zum Nationalpark Gurwansaikhan, wo sich Sanddünen und Bergketten miteinander abwechseln, weite Teile durch Grasbüschel und krüppelhafte Saxaul-Bäume bedeckt, Habitat für seltene Wildtiere. Ausflug in die Geierschlucht Yoliin Am mit einer etwa zweistünd. Wanderung, während der wir auch die artenreiche Fauna und Flora erleben, darunter zahlreiche Arten von Greifvögeln, verschiedene Geier und Adler, die über der Schlucht kreisen. Am Eingang der Schlucht befindet sich ein kleines Museum, das einen Überblick über die regionale Tier- und Pflanzenwelt verschafft. Weiterfahrt zur Aimag-Hauptstadt Dalanzadgad (insges. 234 km), in der Nähe unser Jurtencamp.
FMA
16. Tag: MO Tsagaan Suwarga
Heute geht es wieder nach Norden, eine schöne Fahrt hauptsächlich auf asphaltierter Straße durch die Wüste, Kamele und Nomadenfamilien entlang des Weges. Nachmittags erreichen wir bis zum Canyon Tsagaan Suwarga ('Weiße Pagode'), eine Sandsteinformation, die abends in prächtigen Farben leuchtet (200 km Piste), Besichtigung der Petroglyphen. In der Nähe unser Jurtencamp.
FMA
17. Tag: DI Baga Gazryn Tschuluu
Weiterfahrt in Richtung Ulan Bator, durch tiefgrüne Hügellandschaft. Unser Jurtenlager bei Baga Gazryn Tschuluu, einer bizarren Felsformation (193 km). Nachmittags Wanderung durch die faszinierende Felsenlandschaft, in diesem Gebiet gibt es zahlreiche kleine Quellen und einen Gebirgssee.
FMA
18. Tag: MI Ulan Bator
Die Weiterfahrt lässt uns mittags die Anhöhe südlich von Ulan Bator erreichen, mit großartigem Rundblick. Nachmittags erreichen wir Ulan Bator (289 km), Freizeit für individuelle Rundgänge und Einkäufe (Kaschmir-Produkte). Eine letzte Nacht im zentral gelegenen ***Hotel.
FMA
19. Tag: DO Rückflug - Ankunft
Transfer zum Hauptstadtflughafen. Tagesflug über die Weiten Zentralasiens, Sibiriens und Russlands nach Frankfurt, Ankunft mittags.
F

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Kloster Amarbayasgalant
4. Tag Kloster Amarbayasgalant
5. Tag Chöwsgöl Nuur
6. Tag Chöwsgöl Nuur
7. Tag Chöwsgöl Nuur
Bilder:
Die fünftgrößte Wüste der Welt befindet sich in Zentralasien und erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 1 Million km² über weite Teile der Mongolei und Chinas. Streng genommen ist die Gobi gar keine echte Wüste sondern eigentlich eine Steppenwüste oder monotone Halbwüste. Ihre Landschaft wird von neben endlos scheinenden Sanddünen vor allem von kahlen Felsen, Ödland, Steppen und Grasländern aber auch hin und wieder von Süß- und Salzwasserseen geprägt.

Vereinzelt trifft man bei einer Reise durch die Wüste Gobi auf Menschen, sie leben in so genannten Jurten, runde und zeltähnliche Behausungen. Gerade für abenteuerlustige und Reisende mit dem Hang zum Außergewöhnlichen werden bei einem Ausflug in die Gobi auf ihre Kosten kommen. Besonders beliebt sind auch Ausritte in den weiten Steppen. Wer es etwas komfortabler möchte, für den ist eine Fahrt mit der transmongolischen Eisenbahn welche auch durch die Wüste Gobi fährt empfehlenswert.
Bilder:
Die fünftgrößte Wüste der Welt befindet sich in Zentralasien und erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 1 Million km² über weite Teile der Mongolei und Chinas. Streng genommen ist die Gobi gar keine echte Wüste sondern eigentlich eine Steppenwüste oder monotone Halbwüste. Ihre Landschaft wird von neben endlos scheinenden Sanddünen vor allem von kahlen Felsen, Ödland, Steppen und Grasländern aber auch hin und wieder von Süß- und Salzwasserseen geprägt.

Vereinzelt trifft man bei einer Reise durch die Wüste Gobi auf Menschen, sie leben in so genannten Jurten, runde und zeltähnliche Behausungen. Gerade für abenteuerlustige und Reisende mit dem Hang zum Außergewöhnlichen werden bei einem Ausflug in die Gobi auf ihre Kosten kommen. Besonders beliebt sind auch Ausritte in den weiten Steppen. Wer es etwas komfortabler möchte, für den ist eine Fahrt mit der transmongolischen Eisenbahn welche auch durch die Wüste Gobi fährt empfehlenswert.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Mongolei (MN)
Mongolei
Die Mongolei fasziniert seit Jahrhunderten die Menschen in Europa, nicht nur wegen der spannenden Geschichten wie der des Dschingis Kahn sondern auch wegen der fremdartigen Lebensweise und den imposanten Naturlandschaften. Hinzu kommt eine ganz eigene Kultur. Ja die Mongolei, sie ist faszinierend, schön und doch so fremd. Wer sich auf eine Reise durch die Mongolei begibt der begibt sich auf ein Abenteuer.
Die meisten Menschen hier sind Nomaden, das ist Tradition, denn auf Grund der Bodenbeschaffenheit und des Klimas ist Landwirtschaft kaum möglich. Deshalb leben die Menschen hier von der Nomaden-Viehhaltung. Sie wohnen in sogenannten Jurten und durchqueren das Land. Die Menschen mit einem festen Wohnsitz leben zumeist in der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator. Hier wohnt sage und schreibe über ein Drittel der mongolischen Bevölkerung. Ein Drittel von knapp 3 Millionen Menschen in einem Land das rund vier ein halb Mal so groß wie Deutschland ist. Wer das wahre Gesicht der Mongolei kennen lernen möchte der sollte das Land auf die traditionelle Art und Weise bereisen. Solche Abenteuertrips werden immer beliebter, dabei schlafen die Reisenden in landestypischen Jurten und ziehen von einem Ort zum anderen.
Auch das Reiten hat in der Mongolei eine lange Tradition. Wem diese Art der Unterkunft nicht zusagt für den empfiehlt sich eine Zugreise. Diese starten zumeist in Russland und führen über die Mongolei nach China. Eine solche Fahrt ist ebenfalls sehr interessant und zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Nachbarländer auf. Die Mongolei ist in jedem Fall ein sehr exotisches Reiseziel und wird vor allem Abenteurer und Individualtouristen in ihren Bann ziehen.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober


Klima:
In der Mongolei herrscht ein kontinentales Hochlandklima. Die Sommer sind kurz, von mild im Norden bis warm im Süden, die Winter sind sehr kalt und zumeist sehr schneereich.
Einreise:
mit einem Reisepass. Ein Visum ist erforderlich, dieses muss rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der mongolischen Auslandsvertretung beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-mongolei.de/index.php?option=com_content&task=view&id=15&Itemid=33
 

Impfempfehlungen:
Es besteht keine Impfpflicht, allerdings wird die Auffrischung der Standardimpfungen empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MongoleiSicherheit.html

Währung:
Tugrik
 

Flugdauer:
ca. 13 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
Die Mongolei verfügt über drei Zeitzonen:

Westmongolei: MEZ +6h bzw. MESZ +5h
Zentralmongolei: MEZ +8h
Ostmongolei: MEZ +8h bzw. MESZ +7h 


Gut zu wissen:
Die Mongolei besitzt einen unglaublichen Reichtum an kulturellem Brauchtum, alte Sitten und Traditionen sollten respektiert werden.


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