Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 16-tägige Aktivreise durch Indien
  • Hotels & Zeltcamps mit Verpflegung laut Programm
  • Begeben Sie sich auf eine ganz besondere Entdeckungsreise
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Ladakh - häufig auch als 'Klein-Tibet' bezeichnet - wird meist in seinem Kerngebiet, dem Indus-Tal, entlang der 'Straße der Gompas', besucht. Zwischen Lamayuru im Westen und Hemis im Osten erstreckt sich das kulturhistorische Herz 'West-Tibets' oder Tschota-Tibets (Klein-Tibet). Die Ursprünge des tibetischen Buddhismus sind hier noch lebendig und manifestieren sich in den zahlreichen Klöstern Ladakhs. Nur in den Hochtälern jenseits der chinesischen Grenze konnte der tibetische Buddhismus erhalten bleiben. Eine Reise durch 'Klein-Tibet' ist deshalb auch eine Reise zu den Wurzeln des ursprünglichen Tibets. 1994 öffneten die Inder das landschaftlich und kulturhistorisch einzigartige Nubra-Gebiet im Norden, geographisch bereits ein Teil des eigentlichen Tibet.
1. Tag: MO Hinflug - Delhi
Nachm. Abflug vom deutschen Heimatflughafen, Linienflug via München oder Frankfurt nach Delhi. Ankunft gegen Mitternacht, Transfer zu einem ****Hotel in Neu-Delhi für die (kurze) Ankunftsnacht.
2. Tag: MI Chandigarh - Mandi
Morgens Abfahrt mit dem Shatabdi-Express nach Chandigarh. Von hier aus Start der Transhimalaya Jeep-Safari, entlang dem Beas-Fluss nach Mandi (197 km), bekannt für seine Steintempel.**Hotel MUNISH RESORT.
FA
3. Tag: DO Naggar - Manali
Weiter über Naggar (Naggar Castle und Wohnhaus des Malers Roerich) nach Manali (110 km), am nördl. Ende des Kulu-Tals. Nachm. Rundgang durch den idyllisch auf 2.010 m Höhe gelegenen Ort.***Hotel MANALI HEIGHTS.
FA
4. Tag: FR Keylong - Jispa
Wir überqueren den Rothang-Pass (3.980 m) und gelangen nach Lahaul. Über den Ort Keylong weiter auf grandioser Gebirgsstrecke entlang des Bhaga-Flusses nach Jispa. Einfaches Hotel IBEX.
FMA
5. Tag: SA Sarchu
Wir folgen dem Bhaga-River aufwärts und fahren auf abenteuerlicher Piste hinauf zum Baralacha-la Pass (4.892 m), unterwegs majestätische Landschaftsbilder. Nach der Passhöhe hinunter in die Sarchu-Ebene, unser Zeltcamp auf 4.200 m.
FMA
6. Tag: SO Leh
Lange Fahrt (250 km) durch schroffe 'Mondlandschaft', über hohe Pässe, zuerst der Lachung La mit 5.065 m, dann der Taglang La (mit 5.336 m zweithöchster befahrbarer Pass der Erde) hinab nach Upshi im Indus-Tal. Gegen Abend Ankunft in Leh. 3 Nächte in einem der A-Klasse-Hotels (z.B. MANDALA).
FMA
7. Tag: MO Leh
Vorm. Besichtigungen in Leh: Hauptbasar, Chang Gali Viertel, Gassenlabyrinth am Fuß des Palasthügels. Am Nachm. Fahrt nach Sabu mit herrlichem Ausblick auf das Indus Tal und die umliegenden Gebirgsketten. Unterwegs Stopp am Tibeterzentrum Choglamsar.
FMA
8. Tag: DI Leh
Frühmorgens Fahrt zum Kloster Thikse, das imposant auf einem Hügel liegt. Hier erleben wir die Morgengebete der Mönche. Nach dem Frühstück Fahrt zum Kloster Shey, dann das Kloster Hemis, berühmtestes Kloster in Ladakh, mit ausführlicher Besichtigung. Nachm. Bootsfahrt auf dem Indus zurück bis Choglamsar, von dort Transfer zurück nach Leh.
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9. Tag: MI Alchi - Tingmosgam
Fahrt zum Kloster Alchi (70 km) mit einzigartigen Wandmalereien. Weiter nach Tingmosgam, hier unser einfaches Hotel NAMRA. Abends Spaziergang durch den Ort und die Aprikosengärten.
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10. Tag: DO Lamayuru - Uleytopko
Weiter nach Lamayuru (30 km). Besichtigung des Klosters aus dem 11. Jh., spektakulär auf allen Seiten von Bergen umgeben. Von hier sind es 98 km bis Uleytokpo, wo wir im einfachen ULEY ETHNIC RESORT übernachten.
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11. Tag: FR Chulichan - Ridzong - Leh
Kurze Wanderung (ca. 1 Std.) zum Nonnenkloster Chulichan. Nach der Besichtigung wandern wir etwa 1,5 km zum Kloster Ridzong. Das 1840 gegründete Kloster liegt tief in einer Schlucht und ist das abgelegenste Kloster Ladakhs. Es beherbergt eine einzigartige Thangka-Sammlung. Anschl. Rückfahrt nach Leh, Hotelübernachtung.
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12. Tag: SA Khardung-La - Nubratal
Über die Ladakh-Kette zum 39 km entfernten Khardung-La, mit 5.609 m der höchste befahrbare Pass der Erde. Canyonartige Schluchten, von Shati Blick in das Shyok-Tal, das Seitental von Nubra. Im Hauptort des Nubratals, Diskit, Besuch des Klosters mit zahlreichen Thangkas und Wandmalereien. Beim Dorf Hundar unser komfortables Zeltcamp für 2 Nächte.
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13. Tag: SO Nubratal (Kamelsafari)
Kamelsafari durch die Sanddünen der Hochgebirgswüste, am Horizont die schneebedeckten Berge. Wir überqueren den Saichen Fluss und erreichen Panamik, früher ein wichtiger Handelsort auf der berühmten Seidenstraße. In der Nähe einige heiße Quellen. Auf der Rückfahrt zum Camp Besuch des Samstanling Klosters.
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14. Tag: MO Leh
Rückfahrt - wieder über die Passhöhe des Khardung-La - nach Leh. Nachm. zur freien Verfügung, Gelegenheit zu einem Bummel über den Basar. Abends Abschiedsdinner mit Folklore-Vorführung. Eine letzte Nacht in unserem Hotel.
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15. Tag: DI Delhi
Frühmorgens Rückflug nach Delhi. Transfer zum ****Hotel ASHOK COUNTRY RESORT in Flughafen-Nähe, Tageszimmer bis zum Abend. Nachm. Stadtrundfahrt durch Alt-Delhi: Rotes Fort, Moschee Jama Masjid, Spaziergang durch die Basarstraßen um den Chandni Chowk. Abends Transfer zum Flughafen, Abflug nach Mitternacht.
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16. Tag: MI Rückflug - Ankunft
Rückflug von Delhi zum deutschen Heimatflughafen, wieder via München oder Frankfurt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die größte und für viele auch beeindruckendste Moschee Indiens ist die Jama Masjid in Delhi, auch „Freitagsmoschee“ oder „Moschee die auf die Welt blickt“ genannt. Sie wurde auf Befehl des Großmoguls Shah Jahan zwischen 1650 bis 1656 erbaut, an ihrer Entstehung wirkten rund 5000 Handwerker mit. Allein der Hof der Moschee ist 90 Meter lang und bietet so Platz für rund 20.000 Gläubige. Die Gebetshalle wird von 260 Säulen gesäumt und ist gen Westen Richtung Mekka ausgerichtet. Das imposante Bauwerk befindet sich auf einer neun Meter hohen Erhebung im Zentrum der Altstadt Delhis, welche von Shah Jahan, Shahjahanabad genannt wurde und bis heute so heißt.

Die Moschee Jama Masjid ist dabei nicht nur die größte Moschee Indiens sondern auch eine der größten weltweit. Dieses architektonische Meisterwerk, welches größtenteils aus Sandstein und Marmor gefertigt wurde, gehört ganz ohne Zweifel zu den beliebtesten Touristenattraktionen der Millionenmetropole Delhi und ihr Besuch darf bei einer Erkundung der Stadt in keinem Fall fehlen.
Bilder:
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Indiens gehört neben Attraktionen wie dem Taj Mahal, dem Goldenen Tempel oder dem Palast der Winde ganz klar das Rote Fort in der indischen Hauptstadt Delhi. Seinen Namen erhielt diese eindrucksvolle Festungsanlage auf Grund der charakteristischen roten Farbe des zum Bau verwendeten Sandsteins. Zwischen 1639 und 1648, zur Zeit des Mogulreiches, wurde die riesige und imposante Palast- und Festungsanlage für den Mogulkaiser Shah Jahan errichtet. Im Jahre 2007 dann ernannte die UNESCO dieses architektonische Meisterwerk zum Weltkulturerbe.

Nicht nur von außen ist das Rote Fort unglaublich beeindruckend, auch im Inneren versetzt es seine Besucher ins Staunen, hier befinden sich nämlich so sagenhafte Bauwerke wie das Trommelhaus, die Perlenmoschee und das Khas Mahal. Letzteres waren die Privatgemächer des einstigen Mogulkaisers und sind entsprechend prächtig verziert. Ganz im Süden befindet sich außerdem das Mumtaz Mahal, der sogenannte „Palast der Juwelen“, dieser beheimatet mittlerweile aber längst keine Juwelen mehr sondern ein archäologisches Museum. Leider ist heute längst nicht mehr alles vom einstigen Roten Fort vorhanden. Denn die Briten zerstörten ab 1858 einen Teil der mächtigen Anlage um dort ihre Kasernen zu errichten. Dennoch ist ein Besuch des Roten Forts dringend zu empfehlen und bei einer Indienrundreise oder Stadtbesichtigung von Delhi einfach Pflicht, nicht nur wegen der historischen Wichtigkeit des Bauwerkes, sondern auch wegen der umwerfenden Schönheit.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Delhi – eine jahrtausendelange Geschichte und schillernde Persönlichkeiten machen die Region zu einem farbenprächtigen und imposanten Areal. Die Hauptstadt Indiens beeindruckt durch seine Bewohner, seine Sehenswürdigkeiten und Kulissen, die ganz und gar einzigartig sind. Die Geschichte Delhis reicht hierbei weit in die Vergangenheit zurück. Neueste Forschungen bestätigten, dass Delhi unter dem Namen Indraphrastra bereits 1200 v.Chr. gegründet wurde. Die Geburt des modernen Delhi wird mit 736 n. Chr. datiert. Auf dem heutigen Stadtgebiet Delhis wurden im Laufe der Jahre mehr als sieben Städte gegründet. Seit 1911 ist Delhi die Hauptstadt Indiens. In der Metropole vereinen sich Kulturzentrum und wichtiger Verkehrsknoten zu einer nie schlafenden, immer aktiven und prosperierenden Stadt . Zudem ist Delhi Indiens Wirtschaftszentrum Nummer eins und damit wichtigste Handelsregion in Indien. Universitäten, Museen, Theater – Delhi bietet vieles und lockt damit alljährlich tausende Touristen ind die Hauptstadt Indiens. Daneben ist Delhi auch wichtiger Knotenpunkt für viele Studenten. Fünf der wichtigsten Universitäten Indiens sind in Delhi angesiedelt, sodass es auch als Bildungszentrum fungiert.
Neben dem Tourismus spielt die Wirtschaft eine große Rolle. Vor allem die Textil- und Elektronikindustrie, sowie die Herstellung von Kraftfahrzeugen haben Indien zu wirtschaftlicher Prosperität verholfen. Im Bereich des Kunsthandwerks vermitteln traditionelle Arbeiten einen Eindruck von Indiens kulturellem Erbe. Auch die umliegenden Landschaften werden in Delhi wirtschaftlich genutzt, die Landschaft floriert. Als wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist Delhis Infrastruktur ausgebaut, um sowohl nationalen wie auch internationalen Ansprüchen zu genügen. Allerdings: Die öffentlichen Verkehrsmittel reichen nicht aus, um den ständig steigenden Einwohnerzahlen gerecht zu werden. Zudem: Die rund um Delhi entstehenden Städte wachsen zu schnell, als dass sie optimal in Delhis Verkehrsnetz integriert werden können.
Klimatisch sind in Delhi Extreme zu finden. In heißen Zeiten kann in Delhi die 50Grad-Marke durchaus geknackt werden, zu Monsunzeiten herrscht Starkregen. Im Tourismus hat sich eine Reisezeit zwischen November und April als günstig erwiesen.
Auf einer Reise durch Nordindien ist die schöne Stadt Chandigarh ein spannendes Ziel. Die für Indien untypische Stadt wurde von den Architekten Le Corbusier und Pierre Jeanneret auf dem Reißbrett entworfen. Exakt 30 Viertel in Form von Rechtecken bilden die Grundlage der Bebauung.

Zwischen den vielen Häusern begeistern in Chandigarh auch die großzügig angelegten, weitläufigen Parks und die zahlreichen Grünflächen. Fast alle Rundreisen durch Nordindien haben diese grüne Perle auf ihrer Reiseroute. Ein Spaziergang durch die europäisch anmutende Stadt ist ein einzigartiges Erlebnis, bei dem die Besucher Tradition und Moderne gleichzeitig spüren. Der Rock Garden gehört zu den beliebtesten Zielen in Chandigarh.

Von Europa aus wurde auch der bei den Einheimischen stark besuchte Sukhna Lake geplant. Dieser malerische See ist das Ergebnis eines gestauten kleineren Flusses. Am See Sukhna Lake tauchen Reisende in das authentische Leben der Menschen in Chandigarh ein und fühlen sich gleichzeitig wie daheim.
Mandi, eine der größten Städte im Himachal Pradesh, ist ein beliebtes Ziel für Rundreisen durch Nordindien. Einheimische rühmen sich damit, dass hier über 80 Tempel an den Ufern des Flusses Beas auf Besucher warten. Auch Reste von alten Palästen und wunderschöne Bauwerke kolonialer Architektur prägen das Stadtbild. In Mandi steht außerdem eines der ältesten Gebäude des Himachal Pradesh.
Wegen ihrer Tempel wird Mandi oft als "Chhoti Kashi" bezeichnet. Die meisten der historisch bedeutsamen Tempel sind der Göttin Kali und Lord Shiva geweiht. Einen großen Bekanntheitsgrad erreichte die Stadt darüber hinaus durch die Internationale Mandi Shivaratri Messe.

Eine Enmpfehlung für einen Besuch ist der Sunken Garden ( Indira Market) wert. In einem von üppigem Grün dominierten Garten befindet sich ein Shopping-Center in Form einer Pagode. Die tragische Geschichte hinter dem Garten besagt, dass seinerzeit der König von Mandi seinen eigenen Schwiegersohn tötete und in diesem Garten bergub.

Das Klima, das oft als "Varanasi der Hills" bezeichnet wird, wird durch heiße Sommer und kalte Winter geprägt.
Um Manali kommt man bei einer Rundreise durch Nordindien kaum herum und das hat viele gute Gründe. Diese liegen sowohl in der Stadt selbst als auch in ihrer besonderen Umgebung und dem angenehmen Klima begründet.

Manali teilt sich in drei Teile auf, das bebaute Aleo am Flussufer, das gut ausgestattete Touristenviertel und die historische Altstadt, die etwas oberhalb liegt. Hier finden sich malerische Obstwiesen sowie traditionelle Bauwerke.

Rund um die Kleinstadt herum schließen sich die außergewöhnlichen Landschaften der Himalayaregion an. Hier liegen nicht nur Nationalparks wie der Van Vihar Nationalpark, sondern auch besonders schöne Wasserfälle und Gebirgspanoramen. Aber auch die vielen religiöse Stätten, wie der berühmte Hidimba Devi Tempel, sind einen Besuch wert.

Nicht zuletzt ist Manali eine der Pforten zum Himalaya und Sitz des "Western Himalayan Institute of Mountaineering and Allied Sports". Von hier aus kann man klettern, wandern und andere Aktivitäten im Gebirge buchen. Die Stadt lässt sich vom Flughafen aus gut per Bus oder Taxi aus erreichen.
Der Hauptort der Region Ladakh im nordindischen Bundesstaat Jammu und Kashmir ist die Stadt Leh, sie zählt zu den höchstgelegenen durchgehend bewohnten Städten der Erde und zählt rund 27.500 Einwohner. Leh befindet sich direkt am Fluss Indus, dem längsten Fluss des indischen Subkontinents. Dieser stellt auch die Wasserversorgung der in 3500 Meter Höhe gelegenen Stadt sicher.

Leh kann auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurückblicken, bis heute stellen sowohl Indien als auch China und Pakistan Ansprüche an dem Gebiet. Zu den Hauptattraktionen der Stadt gehören unter anderem der alte Königspalast und die sogenannte Old Leh’s. Ebenfalls sehr beliebt sind Trekking Touren in den atemberaubenden Landschaften in der Umgebung.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Indien (IN)
Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt. Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur, aber auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Da verwundert es nicht, dass jedes Jahr mehr Rundreisen nach Indien unternommen werden um alle Aspekte also Geschichte, Kultur und Natur des Landes innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen. Die indische Hauptstadt ist Delhi, diese ist gleichzeitig auch die zweitgrößte Stadt in Indien. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid. Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah. Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra. Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

Im Bundesstaat Rajasthan, in dessen Hauptstadt Jaipur befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk, das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet Jaipur auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II. Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen, somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit.
beste Reisezeit:
November bis April, Himalaya-Region: Juni bis September
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima. Zumeist sehr heiß, in den Höhenlagen des Himalaya im Winter heftiger Schneefall. Das Wetter Indiens wird sehr stark vom Monsun bestimmt, Nordostmonsun im Oktober und November, Südwestmonsun von Juni bis September.
Einreise:
Es wird ein gültiger Reisepass sowie ein Visum benötigt, dieses muss bei der indischen Auslandvertretung angemeldet werden. In den letzten Monaten wurden die Regelungen für ein Indien-Visum immer wieder verändert, nähere Informationen hier
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 

Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h 


Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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