Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 19-tägige Erlebnisreise durch Kolumbien
  • Ausgewählte Unterkünfte mit Verpflegung laut Programm
  • Authentische, vielfältige Eindrücke für bleibende Erinnerungen
ab 3.990 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Kolumbien ist ein Land mit allen Kontrasten, die Südamerika zu bieten hat: Moderne Großstädte, verschlafene Kolonialdörfer, traumhafte Karibikstrände, antike Steinstatuen und Grabmäler. Die Landschaftsformen reichen von tropischer Fülle über gemäßigte subtropische Hochebenen zu karger Anden-Gebirgslandschaft. Die Küsten Kolumbiens grenzen im Norden an das Karibische Meer und an den Pazifik im Westen. Ähnlich vielfältig verhält es sich mit der Bevölkerung Kolumbiens: Ein Schmelztiegel der Kulturen und Menschen mit indianischer, europäischer und afrikanischer Herkunft. Die politische Situation und die Sicherheitslage - in den vergangenen Jahren ein Grund für den fast gänzlich ausgebliebenen Tourismus - hat sich inzwischen deutlich verbessert und Gruppenreisen sind heute ohne Risiko durchzuführen.
1. Tag: SA Bogota
Flug nach Bogota (2600m). Ankunft spätnachmittags. Transfer zum Hotel im kolonialen Stadtteil.
2. Tag: SO Guatavita
Der heutige Tag dreht sich um die Legende des Eldorados, des vergoldeten Häuptlings, der in der Phantasie der Spanier für sagenumwobene Schätze stand. Das Ritual, Kern dieser Legende, fand in der Lagune Guatavita statt, wohin wir nach dem Frühstück fahren. Zurück in Bogotá Besuch des Goldmuseums mit seinen wertvollen Zeugnissen, die uns die kosmische Vorstellung der Muiscas und der präkolumbischen Kulturen näherbringen. Ein Rundgang durch Bogotás historisches Viertel La Candelaria bringt uns in das Museum Botero und hinauf auf 3.170 m Höhe, auf Bogotas Hausberg Monserrate.
FA
3. Tag: MO Zipaquira - Villa de Leyva
Wir bleiben den Muiscas auf der Spur und reisen in die nördlichen Gebiete ihres einstigen Reichs, bis nach Villa de Leyva. Erster Halt ist Zipaquira mit der größten Untertagekathedrale der Welt. In den stillgelegten Stollen des Salzbergwerks wurde eine große Kathedrale gebaut. Weiterfahrt zu den trockenen Gebieten der 'Wüste Candelaria', deren karge Landschaft im deutlichen Kontrast zu dem satten Grün steht, dass uns bis Chiquinquira begleitete. Wir besuchen die Ortschaft Raquira, schon zu Zeiten der Muiscas Ort der Tonkunst. Nachmittags erkunden wir den Ort Villa de Leyva, der wegen seines gut erhaltenen kolonialen Ambientes in die spanische Welt vor 400 Jahren zurückversetzt.
FA
4. Tag: DI Villa de Leyva - Bogota
Morgens Besuch der Fundstelle El Fosil, mit den Resten eines Urkrokodils und dem dazugehörigen Forschungszentrum, das uns über die Tier- und Pflanzenwelt vor über 60 Millionen Jahren informiert. Nächster Halt ist der Muisca Sonnenkalender. Schließlich Besuch des alten Dominikanerklosters Ecce Homo. Rückreise nach Bogotá mit Halt am Puente de Boyacá. Hier lieferten sich die Truppen der Unabhängigkeitskämpfer und der Spanier am 7. August 1819 eine der entscheidenden Schlachten.
FM
5. Tag: MI Tatacoa - San Agustin
Von Bogotá Flug nach Neiva. Die Stadt am Magdalena-Fluss und nur auf 440 Höhenmeter gelegen, begrüßt mit Temperaturen um die 30 Grad. Fahrt in die Wüste Tatacoa, die den Boden eines Urmeeres darstellt und durch ihre skurrile Schönheit besticht. Nach ca. einstündiger Wanderung durch das Cusco-Tal (kein Rundweg) Weiterfahrt entlang des Magdalenas nach San Agustin.
F
6. Tag: DO San Agustin
Besichtigung des Archäologischen Parks. Nachmittags ein Ausritt nach Pelota, Tablón und Chaquira. Die vorkolumbianische Kultur, die das Gebiet des heutigen San Agustin von 3.300 v. Chr. bis ca. 900 n. Chr. bevölkerte, ist ein großes Mysterium.
FA
7. Tag: FR Popayan
Fahrt über die Andenketten durch verschiedene Vegetationszonen. Besonders die Paramos (über 3500m) werden wir zu Fuß genießen und Zeit zum Fotografieren finden. Die Straße ist unbefestigt, aber in gutem Zustand. Unser Ziel Popayan, auch die weiße Stadt genannt, obwohl schon zweimal von Erdbeben zerstört, wurde sie immer wieder im gleichen Stil aufgebaut und bewahrte somit den Glanz aus der Kolonialzeit. In Popayan kommen das indigene und das spanische Erbe Kolumbiens zusammen.
FM
8. Tag: SA Popayan
In Popayan spielt der katholische Glaube eine große Rolle im Alltag. Die wichtigste Woche im Jahr ist die Karwoche, während der jeden Abend festliche Prozessionen stattfinden. Diese sind von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt und dementsprechend bereiten die 'Payanesen' diese das ganze Jahr über vor. Spätestens vier Wochen zuvor renovieren die Einwohner ihre Häuser. Während unserer Stadttour Besuch des mit der Planung betrauten Vereins sowie die wichtigsten Stationen der Prozessionen oder den Hang der 'Demütigungen'. Nachmittags frei.
F
9. Tag: SO Silvia - Armenia
Fahrt nach Silvia, der wichtigsten Stadt der Guambiano-Nation. Wir treffen Maria Helena, eine junge Guambiano-Frau, die uns durch ihre Siedlungen führen wird, die wir zum Teil zu Fuß erkunden. Weiterfahrt in die Kaffeezone, wo wir nachmittags die Kaffeefinca erreichen. Hier kann man am Pool die grüne Bergwelt der genießen, bevor wir in die Kaffeefelder gehen, um alles über Kaffeeanbau und - ernte zu erfahren. Im Haupthaus lernen wir den weiteren Prozess der Bohne bis hin zur Tasse Kaffee kennen.
FA
10. Tag: MO Salento - Cocora Tal
Zwei Stunden von unserer Finca entfernt liegt das auf 2.400 m Höhe gelegene Tal von Cocora, Einstieg in den Park der Gletscher (Parque de los Nevados) zu Fuße der Gletscher Ruiz, Tolima, Santa Isabel, el Cisne und Quindio, alle um die 5.000 m hoch. Auf unserer Wanderung erleben wir die Artenvielfalt des andinen Nebelhochwaldes. Danach Fahrt in das nahegelegene Dorf Salento, dessen bunte Häuser und Balkone typisch für den Gründerstil der Siedler ist Delikatesse hier ist die Forelle. Spätnachmittags Rückkehr zur Finca.
FA
11. Tag: DI Santa Rosa - Medellín
Wir verlassen die Kaffeezone in Richtung des quirligen, im Norden gelegenem Medellin. Nahe Manizales liegt der Ort Santa Rosa, der durch zwei Dinge bekannt ist: Seine Thermalquellen und die geräucherte Chorizo-Wurst, die es nur hier gibt. Hier unterbrechen wir unsere Reise und lassen es uns in den Thermalquellen gut gehen. Natürlich bleibt auch Zeit, um die Chorizo-Wurst zu probieren. Spätnachmittags erreichen wir Medellin.
F
12. Tag: MI Medellin
Medellin litt unter Pablo Escobar und seinem Drogenkrieg. Es hat sich viel geändert seitdem und beim Besuch des Viertels San Christobal erfahren wir, mit welchen Maßnahmen die Stadt diese berüchtigten Viertel wieder eingebunden hat. Doch Medellin bietet mehr und so widmen wir uns im Parque Berrio den Botero-Skulpturen. Medellin gilt als die Stadt der Blumen. Der Umzug der Blumenbinder bildet den Höhepunkt des alljährlichen Festivals. Wir besuchen eine Familie, die seit Generationen als Blumenbinder an den Umzügen teilnimmt.
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13. Tag: DO Santa Marta
Von der grünen Bergwelt zur farbenfrohen afrokolumbianischen Karibik. Flug über Bogota nach Santa Marta. Am Nachmittag Stadtführung durch die älteste Stadt Kolumbiens.
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14. Tag: FR Parque Tayrona
Heute steht der Tayrona Nationalpark auf dem Programm. Für aktive Teilnehmer besteht die Möglichkeit zu einer anstrengenden 5-stündigen Wanderung. Dabei Besuch einer kleinen Indianersiedlung im Nationalpark, das 'Pueblito'. Pueblito ist eine ehemalige Tayrona-Siedlung inmitten des Nationalparks. Von Pueblito gelangen wir nach einer Stunde bergab über Stock und Stein an die malerische Bucht San Juan del Cabo, wo wir zu Mittag essen und im Meer baden können. Danach laufen wir ca. 2 Std. bis zur Stelle, an der uns unser Bus wieder abholt. Wer die 5-stündige Wanderung nicht machen möchte, wandert durch den malerischen Urwald bis zu einer Bucht seiner Wahl (maximal 2 Std. pro Strecke, je nach Lage der Bucht) oder bis San Juan del Cabo und verbringt den Tag an einer der traumhaft schönen, wilden Palmenstrände. Am frühen Abend dann zurück nach Taganga. Mit dem Bus fahren wir eine Stunde zurück nach Santa Marta.
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15. Tag: SA Cartagena
Fahrt von Santa Marta nach Cartagena. Diese 5-stündige Fahrt führt über die Mündung des Magdalena-Flusses bei Barranquilla. In Cartagena beziehen wir Quartier im historischen Viertel Getsmani.
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16. Tag: SO Cartagena
Der Tag steht im Zeichen der bewegten Geschichte Cartagenas, von der Gründung durch die Spanier, die Belagerung durch Freibeuter wie Francis Drake und Vernon und heroische Rolle der Stadt im Widerstand gegen die Spanier. Von San Felipe und La Popa ist der Blick über die alte und die neue Stadt am besten. In der Stadt selbst, deren Baustil venezianisch ist, spüren wir etwas von der Magie aus dem Marques Roman 'Liebe in den Zeiten der Cholera'. Den Sonnenuntergang genießt man vom Café del Mar bei einem kühlen Getränk am stilvollsten.
F
17. Tag: MO Islas del Rosario
Karibik-Strand auf der Insel Barú. Der lange weiße Strand von Playa Blanca und das klare Wasser laden ein, den letzten Tag in Kolumbien auf karibische Art zu genießen. Dazu gibt es mittags das typische Essen der Einheimischen: Frischer Fisch, Kokosreis und Bratbananen!
FM
18. Tag: DI Rückflug
Der Vormittag bleibt zur freien Verfügung, um in den einladenden kleinen Geschäften von Cartagena Souvenirs zu erstehen. Am frühen Nachmittag Flug nach Bogota und Weiterflug nach Deutschland.
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19. Tag: MI Rückkunft
Nachmittags Rückkunft in Frankfurt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Bogota - Goldmuseum
9. Tag Zona Cafetera
11. Tag Zona Cafetera
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.
Chiquinquira
Villa de Leiva
1606 wurde rund 50 Kilometer von der kolumbischen Hauptstadt Bogota die Stadt Zipaquira gegründet. Heute ist der Ort ein beliebtes Ausflugs- und Reiseziel, besonders wegen der pittoresken kolonialen Altstadt, welche zahlreiche Bauwerke aus dem 18. Jahrhundert beheimatet. Nicht nur ausländische Touristen wissen den kolonialen Charme Zipaquiras zu schätzen sondern auch die Bewohner des Großraums Bogota kommen gern und oft hierher.

Die Hauptattraktion der Stadt befindet sich allerdings außerhalb der wunderschönen Altstadt und zwar in einer Salzmine. Die sogenannte Salzkathedrale befindet sich unterirdisch und gehört zu den größten religiösen Bauwerken der Erde. Sie besteht aus drei Kirchschiffen und nimmt eine Fläche von etwa 8.500 Quadratmetern ein. Zudem besteht sie ausschließlich aus Salz. Die Salzkathedrale wurde 1954 eröffnet, wegen Einsturzgefahr wurde 1995 eine neue Salzkathedrale geschaffen und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Die Hauptstadt der kolumbianischen Provinz Huila ist der pulsierende und pittoreske Ort Neiva, welcher ungefähr 350.000 Einwohner zählt und am Ufer des oberen Rio Magdalena liegt. Charakteristisch für die malerische Stadt ist das feuchtwarme Klima, welches durch die Lage am Fluss bestimmt wird. Entstanden ist Neiva im Jahre 1539 während einer Erkundungsreise, wobei auch das sagenhafte El Dorado gesucht wurde.

Neiva ist ein sehr beliebtes und vielbesuchtes Reiseziel, vor allem weil die Stadt einen idealen Ausgangspunkt für Ausflüge zu dem nahegelegenen archäologischen Park San Augustin, zur eindrucksvollen Tatacoa-Wüste und zum imposanten, 5.750 Meter hohen aktiven Vulkan Nevado del Huila bildet.
San Augustin
Popayan
Armenia
Santa Marta
Zu den schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas gehört ganz ohne Zweifel Cartagena de Indias im Norden Kolumbiens. Hier leben knapp eine Million Menschen. Zudem ist sie bei Touristen auch auf Grund der Tatsache, dass Cartagena als bestbewachte und sicherste Stadt Kolumbiens gilt, sehr gefragt und beliebt.

Besonders sehenswert ist neben der komplett ummauerten Altstadt, welche seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört auch die Festung San Felipe, welche sich ganz prächtig, ein Stück außerhalb des Zentrums erhebt und den historischen Charakter der Stadt unterstreicht.

Aber auch bei jungen Leuten ist die Stadt sehr beliebt, denn sie ist für ihr legendäres Nachtleben bekannt. Eine besondere touristische Attraktion ist dabei die „rumba en chiva“, eine buchstäbliche Party im Bus. Aber auch normale Diskotheken findet man in der Stadt, vor allem in der Calle Arsenal. Wer eher kleinere Clubs oder ein vorzügliches Restaurant bevorzugt der ist im Historischen Zentrum genau richtig.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kolumbien (CO)
Kolumbien
Mit Anteilen am Pazifischen Ozean und am Karibischen Meer hält Kolumbien eine Vielfalt an traumhaften Stränden, idyllischen Badeorten und eindrucksvollen Küstenlinien für seine Besucher bereit. Somit ist das Land im Norden Südamerikas das ideale Reiseziel für einen Badeurlaub.
Doch Kolumbien hat noch einiges mehr zu bieten. Beispielsweise eine sehr reiche und interessante Geschichte. Obwohl das Land nach Christoph Kolumbus benannt wurde, waren seine Entdecker Alonso de Ojeda und Amerigo Vespucci. Doch schon vor der Entdeckung und Eroberung Kolumbiens lebten hier indianische Hochkulturen, von deren Existenz zeugen heute noch zahlreiche Stätten, Städte und Sehenswürdigkeiten.
So zum Beispiel die Stadt Ciudad Perdida, deren Name übersetzt so viel wie verlorene Stadt bedeutet, sie war ursprünglich eine indianische Siedlung, wurde aber von den Eroberern fast vollständig zerstört, heute ist sie als Ruinenstadt zu besichtigen. Die wichtigste Stadt des Landes ist die Hauptstadt Bogota, sie ist auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum. Bogota begeistert ihre Besucher mit beeindruckenden Bauwerken wie dem Plaza Bolivar mit der mächtigen Kathedrale und zwei eindrucksvollen Palästen,  auch der Justizpalast befindet sich hier. Eine weitere vor allem historisch wichtige und deshalb sehr sehenswerte Stadt ist Cartagena de Indias.
Natürlich wäre eine Reise nach Kolumbien nicht vollkommen ohne einen Ausflug in die herrliche Natur des Landes. Denn Kolumbien hat nicht nur Anteile an den majestätischen Anden sondern ist im Südosten auch von tiefem Regenwald durchzogen. Und nicht zu vergessen die traumhafte Natur rund um den Orinoco, da schlagen nicht nur die Herzen von Naturfreunden sondern auch die von Abenteuerlustigen höher.  Somit hat Kolumbien für jeden seiner Gäste etwas zu bieten, die Vielfalt ist geradezu unglaublich und paradiesisch.

beste Reisezeit:
Dezember bis März sowie Juli und August


Klima:
In Kolumbien herrscht ein sehr warmes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. In den Bergen ist es kühler.

Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Für einen Aufenthalt der die Dauer von 180 Tagen nicht übersteigt, wird kein Visum benötigt. (Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KolumbienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Impfung zum Schutz gegen Gelbfieber ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KolumbienSicherheit.html

Währung:
1 Kolumbischer Peso = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 40 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
In den kolumbianischen Großstädten ist vor allem nachts besondere Vorsicht angebracht, da die Kriminalitätsrate weiterhin steigt. Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind vorteilhaft, da außerhalb der Großstädte kaum Englischkenntnisse vorhanden sind.


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