Inklusive Flug
  • 12-tägige Busrundreise durch Frankreich
  • 3-/4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Einzigartige Landschaften & reizvolle Metropolen
ab 2.445 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Wenn der Atlantik gegen die Felsen donnert, dann schlägt das Herz der Bretonen höher. Folgen Sie diesem Herzschlag auf einer Reise voller Abwechslung und mit einer guten Portion Ungezwungenheit! Mal ziehen uns die karge Insel Ouessant, das wilde Cap Fréhel oder der Mont St-Michel in ihren Bann. Dann wieder verzaubern uns die Magie von Locronan, die Poesie von Pont-Aven und die Dünen von Ste-Marguerite. Erleben Sie granitgraue Dörfer mit ihren uralten Kirchen und Kalvarienbergen, roséfarbene Felsen und ein buntes Meer von Kamelien und Hortensien. Probieren Sie Austern und Cidre, Crepes und Galettes und begegnen Sie kernigen Originalen wie einem Harfenspieler oder den Fischern von Guilvinec.
1. Tag: Bienvenue in der Bretagne!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und Flug nach Paris. Ein Vertreter von Studiosus begrüßt Sie am Flughafen und sorgt für den Transfer zum Gare Montparnasse. Von hier geht es am Nachmittag mit dem Hochgeschwindigkeitszug TGV weiter nach Rennes. Beim Abendessen im Hotel lernen Sie Ihren Studiosus-Reiseleiter und Ihre Mitreisenden kennen und haben Zeit, in Ruhe anzukommen.
2. Tag: Von Rennes nach St-Malo
Nach dem Frühstück spazieren wir gemeinsam durch die schöne Altstadt von Rennes und wollen einen ersten Eindruck von Architektur und Flair der bretonischen Hauptstadt gewinnen. Mittags erreichen wir St-Malo, das wie ein steinernes Schiff im Meer liegt. 80 km. Korsaren haben der Hafenstadt einst zu Wohlstand verholfen, heute verbringen hier die Franzosen ihre Strandferien. Wir bummeln zum Kennenlernen durch die Altstadt, schlendern auf der Stadtmauer, lecken uns die salzigen Lippen und holen uns Appetit fürs Welcome-Dinner in einem Restaurant, wo wir die Früchte des Meeres kosten. Drei Übernachtungen in St-Malo.
3. Tag: Dinan und Dinard
Vormittags starten wir nach Dinan und steigen gleich nach wenigen Minuten wieder aus, denn am Gezeitenkraftwerk in der Mündung der Rance ist mega watt los. Sind Energieanlagen wie diese die Zukunft, damit die Bretagne wie bisher von Atomkraftwerken verschont bleibt? Eine spannende Frage. Keine Hochspannung herrscht hingegen im mittelalterlichen Dinan, wo uns in holprigen Sträßlein die Fachwerkhäuser schief ansehen und der kleine Flusshafen verzaubert. Im Maison de la Harpe dann saitenweise Unterhaltung und Lebensgefühl, extra für uns. Der Harfenspieler beantwortet auch gern Ihre Fragen zur Musik und zu seinem typisch keltischen Instrument. Unser Nachmittagsprogramm: Fin-de-Siècle-Luft in Dinard schnuppern, erst alle zusammen, dann jeder für sich. Im „Nizza des Nordens“ können Sie auch baden. Und länger bleiben, wenn Sie am späten Nachmittag nicht den Studiosus-Bus, sondern abends den Linienbus nehmen möchten. 70 km.
4. Tag: Auf den Mont-St-Michel
Pilgerstätte und Bollwerk, Wellenbrecher und Gefängnis, eine natürliche wie künstliche Festung gleichermaßen: der Mont-St-Michel. Wir widmen ihm den heutigen Vormittag, quetschen uns durch die engen Gassen und klettern Stufe um Stufe hinauf zu diesem Gesamtkunstwerk (UNESCO-Kulturerbe). Innen in der Klosterburg eine Führung durch die Räume – Speisesaal, Kreuzgang, riesige Hallen, lange Gänge – und immer wieder großartige Blicke aufs Meer. Auf der nachmittäglichen Rückfahrt nach Saint-Malo stoppen wir bei einem Austernzüchter in Cancale und lassen uns die Bretagne durch die Kehlen flutschen. 120 km. Tipps für eine adäquate abendliche Speisenfolge abends in unserer Ex-Piraten-Stadt hat der Reiseleiter en masse.
5. Tag: Wildes Cap Fréhel, roséfarbenes Ploumanach
Frühstück, dann auf zu wilden Ufern. Am Cap Fréhel an der Nordküste setzt uns der Bus ab und wir laufen zum Fort La Latte. Der Weg ist das Ziel: Heide, Ginster und Seevögel, gezackte Steilküsten, das smaragdgrüne Meer. Mittags können Sie auch ins Wasser: In der Bucht von Binic kommt sogar der Ozean zur Ruhe: Es gibt hat Sandstrände, Restaurants und Ferienstimmung vom Feinsten. Nachmittags eine kurze • Wanderung (1 Std., leicht, ? 50 m ? 50 m) bei Ploumanach, wo rosafarbene Granitfelsen eine irreale Märchenwelt erschaffen haben. Mit den gesammelten Bildern von steinernen Pilzen, Türmen und Napoleons Hut vor Augen erreichen wir Brest, Ausgangspunkt für die nächsten Highlights. 270 km. Drei Übernachtungen in Brest.
6. Tag: Sanddünen und ein Hinkelstein
Ein Tag an der Nordküste. Auf der Fahrt stoppen wir im Wallfahrtsort Le Folgoet und folgen in der Basilika dem Licht, das durch die bunten Glasfenster hineinstrahlt. Wenig später streifen wir durch die Dünen auf der Halbinsel Sainte Marguerite an der Cote d’Abers. Mittags: Meeresfrüchte, Schinken, Käse, Gemüse, Früchte, Schokolade in hauchfeinen Teig gewickelt – ein delikates Crepe- und Galette-Menü und der passende Cidre dazu erwarten uns in einer "ferme auberge", einem bretonischen Bauernhof. Am Nachmittag präsentieren uns die Gärten von Kergroadez, was das milde Golfstromklima so sprießen lässt: Rhododendren, Hortensien, Kamelien. Dann eine andere Facette des Themas Fruchtbarkeit: Bei Kerloas steht Frankreichs größter Menhir aufrecht vor uns – was es mit der Symbolik der Monolithen auf sich hat und warum sie auch Hinkelsteine genannt werden, verrät Ihnen der Reiseleiter. 110 km.
7. Tag: Die wilde Insel Ouessant
Viel Stoff für Romane und Filmdramen liefert die Ile de Ouessant. Wir holen uns unsere eigenen Inspirationen schon bei der zweistündigen Überfahrt am Morgen. Die Insel empfängt uns, und ein kleiner Bus bringt uns zum Hauptort Lampaul. Von dort • stiefeln (2 Std., mittel, ? 150 m ? 150 m) wir los zur Cote Sauvage entlang. Die „Wilde Küste“ macht ihrem Namen alle Ehre. Immer rauer und ungezähmter wird es. Bäume gibt es kaum. Wo uns die Aussicht am besten gefällt, machen wir Rast. Der Reiseleiter berichtet auch von den Tankerunglücken in dieser Gegend – wir wünschen den Fischern, die sich auf die stürmische See wagen, dass sie lebendig wiederkommen. Bis zur Abfahrt der Fähre bleibt Ihnen noch Freizeit, um 17 Uhr startet unser Schiff zurück aufs Festland.
8. Tag: Filmreife Szenen in Locronan
Au revoir, Brest! In Szene setzen können wir uns bestens in Locronan. Nicht nur Roman Polanski fand die putzigen Steinhäuser, die versteckten Lädchen und die Creperien wie geschaffen für seinen Film "Tess". Nachdem er alle Stromleitungen unter die Erde verlegen ließ, wurden in dem Dorf über 30 weitere Filme gedreht. Über Douarnenez fahren wir dann zum Pointe du Raz – wieder ein windumtostes Kap, wo wir bei einem • kleinen Marsch (1 Std., mittel, ? 50 m ? 50 m) kräftig durchgeblasen werden. 17 Uhr: Fischauktion im Hafen von Guilvinec. Ein unvergessliches Spektakel. Insiderin Valerie weiß alles über Seehecht, Krabbe, Languste & Co. und führt uns ein in die Welt der bretonischen Fischer, deren Gesichter und Hände die Härte des Lebens widerspiegeln. Abends in Quimper. 180 km. Ihr Reiseleiter gibt Ihnen Tipps für ein gutes Restaurant. Drei Übernachtungen in Quimper.
9. Tag: Quimper, Pont-Aven und Concarneau
Eindrücke sammeln in Quimper am Vormittag: Alte Fachwerkhäuser beugen sich tief in die Gassen hinein, unzählige Blumen- und Pflanzentröge zieren die Erker. In der Kathedrale mit den Spitztürmen ist was schief gelaufen – der Chor neigt sich zur Seite. Warum? Fragen Sie den Reiseleiter! Nachmittags: Pont-Aven, der Kunst auf der Spur. In diesem pittoresken Dorf übten sich Paul Gauguin und seine Künstlerkollegen am avantgardistischen Strich. Wir beschränken uns heute aufs Museum: klein und fein, wenn auch ohne Original-Gauguins. Malerisches Ziel im Anschluss: die befestigte Hafenstadt Concarneau, Schauplatz einiger "Maigret"-Romane von George Simenon. Sie dürfen auf eigene Faust nach seinen Spuren suchen. Und nach denen des Kommissars Dupin, der in den letzten Jahren mehrfach die Spitzenplätze in der Krimi-Hitparade erklimmen konnte. 80 km. Abendessen in einem bretonischen Restaurant.
10. Tag: Freier Tag oder Iles de Glénan
Laisser-faire für Sie den ganzen lieben Tag lang. Sie könnten ein Fahrrad mieten und zum Strand radeln, durch die Antiquitäten- und Fayenceläden um die Kathedrale bummeln oder nachsehen, welche kulinarischen Schätze in der Markthalle auf ihre Kunden warten. Oder Sie begleiten Ihren Reiseleiter auf einem Ausflug in die Karibik der Bretagne (45 EUR) an einen weißen Strand vor azurblauem Meer. Das Schiff bringt Sie von Benodet in einer guten Stunde auf die Insel Saint Nicolas, die zum Archipel der Iles de Glénan gehört. Urlaubslektüre und Badezeug schnappen und einfach mal nichts tun.
11. Tag: Steine und Sand bei Carnac
Vormittags fahren wir nach Carnac, denn die „Pilze“ aus der Steinzeit wollen wir ganz aus der Nähe sehen: In Reih und Glied sprießen hier Hunderte Menhire. Von wem errichtet und warum? Niemand weiß es. Auf Kiesel folgt Sand. Freuen Sie sich auf den Strand, für den wir ein paar Stunden eingeplant haben. Nachmittags: Fahrt nach Nantes. 260 km. Beim gemeinsamen Abschiedsessen in einem Restaurant lassen wir die Reise Revue passieren. Santé!
12. Tag: Adieu, Bretagne!
Um 9 Uhr startet in Nantes der TGV nach Paris. Dort Transfer vom Bahnhof zum Flughafen. Nachmittags Rückflug von Paris.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

4. Tag Saint-Malo - Festung Saint-Malo
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Rennes
Dinan
Saint-Malo
Brest
Quimper
Concarneau
Pont Aven
Nantes
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Frankreich (FR)
Frankreich
Frankreich gilt als eines der beliebtesten Ferienziele der Welt. Dies verwundert gar nicht, da das Land sowohl Kultur als auch Natur en masse zu bieten hat. Hinzu kommen das angenehme Klima und natürlich die traumhaften Strände des Landes. Doch natürlich sollte während eines Aufenthalts in Frankreich nicht nur gebadet werden, denn das Land bietet unwahrscheinlich viele Sehenswürdigkeiten, weshalb Rundreisen in Frankreich, besonders solche im Mietwagen immer gefragter werden, allein die Hauptstadt Paris ist voll von viel besuchten Highlights, allen voran selbstverständlich der Eiffelturm, das Wahrzeichen Frankreichs, aber auch Attraktionen wie das Louvre, die Basilica Sacre Coeur, der Triumphbogen, das Notre Dame, das Centre Pompidou, der Invalidendom, das Moulin Rouge, das Champs-Elysees oder auch das Pantheon sind sehr sehenswert.
Weitere Attraktionen befinden sich beispielsweise vor der Küste Marseilles auf der Insel d’If mit dem Chateau d’If oder die Kathedrale Saint-André in Bordeaux, das Liebfrauenmünster in Straßburg, die Basiilika Saint-Sernin in Toulouse oder auch Mont Saint Michel, eine unglaublich beeindruckende Felseninsel, deren Felsen ein imposantes Kloster trägt, allein der Anblick dieser einmaligen Attraktion entführt uns in eine Märchenwelt. Neben den kulturellen und geschichtlichen Sehenswürdigkeiten, bietet Frankreich auch eine Menge an landschaftlichen Schönheiten wie die Alabasterküste, Teile der Alpen, die Bretagne, die Côte d’Azur, der Mont Blanc oder die Provence, um nur einige Beispiele zu nennen. Frankreichs Beliebtheit als Ferienziel rührt also wahrscheinlich daher, dass sich hier ein Badeurlaub perfekt mit einem Ausflug in eine spektakuläre Landschaft, eine pulsierende Stadt oder zu einer bedeutenden Sehenswürdigkeit kombinieren lässt.
beste Reisezeit:
Badeurlaub: Sommer (Juni – September) Rundreisen: Sommer und Herbst (Mai – Oktober) und Winterurlaub: Dezember bis Februar
 

Klima:
Im Norden herrscht gemäßigtes Klima, im Nordosten dagegen Kontinentalklima. An der Mittelmeerküste dominiert mediterranes Klima. In den Gebirgsregionen ist es kühler, teilweise alpines Klima, mit teils heftigen Schneefällen im Winter.

Einreise: 
mit gültigem Reisepass oder gültigem Personalausweis. Ein Visum ist nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/FrankreichSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen. Weiterhin kann es in einigen Teilen des Landes (Elsass, Rheinebene) besonders von April bis Oktober vermehrt zur Übertragung von FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) durch Zeckenbisse kommen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/FrankreichSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 20 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
Bei einer Begrüßung gibt man sich üblicherweise die Hand, nahestehende Bekannte, Verwandte und Freunde werden mit einem Kuss auf beide Wangen begrüßt. Die formelle Anrede ist Monsieur oder Madame, häufig ohne den Familiennamen anzuhängen. Tagsüber ist legere Kleidung üblich, am Abend, bei festlichen Anlässen, in Restaurants, Bars und auch einigen Clubs wird elegante Abendgarderobe erwartet.


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