Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 22-tägige Busrundreise durch Myanmar
  • Ausgewählte Hotels mit Halbpension
  • Goldene Felsen, prächtige Pagoden & zauberhafte Momente
ab 4.250 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Myanmar, früher Burma genannt, ist wohl das ursprünglichste Land Südostasiens. Hier erleben wir vielerorts noch das 'alte Asien' mit einer landschaftlich und kulturell einzigartigen Mannigfaltigkeit, mit einer liebenswerten und tief religiösen Bevölkerung. Dem Besucher präsentiert sich ein Land mit unzähligen Zeugnissen einer faszinierenden buddhistischen Kultur, aber auch mit einem oftmals erhaltenen kolonialen Erbe und einer großen ethnischen Vielfalt.
1. Tag: DO Hinflug
Nachmittags direkter Linienflug von Frankfurt nach Bangkok mit THAI AIRWAYS.
2. Tag: FR Yangon
Ankunft in Bangkok, Weiterflug nach Yangon (Rangun). Nachmittags erleben wir die mystische Stimmung in der Shwedagon-Pagode bis zum Sonnenuntergang.
A
3. Tag: SA Yangon
Vorm. Stadtbesichtigung mit Nationalmuseum, Sule-Pagode, die Pagoden Botataung und Kyauk Htat Gyi (liegender Buddha). Nachm. Ausflug nach Thanlin (Syriam), ehem. portugiesische Handelsniederlassung. Weiter zur Kyaik Khauk-Pagode. Mit dem Boot Besuch der Kyauktan-Pagode, in der Flussmitte gelegen.
FA
4. Tag: SO Kalaw
Flug nach Heho auf dem Shan-Plateau. Von hier Fahrt nach Kalaw, der ehem. Hill Station, Heimat versch. ethnischer Minderheiten. Nachm. Stadtrundgang mit Besichtigungen: Thein Thaung-Pagode, Aung Chang Tha Zedi-Stupa, Dhamma Yon-Tempel, Hsu Taung Pye-Pagode.
FA
5. Tag: MO Pindaya - Inle-See
Morgens Marktbesuch, dann Weiterfahrt nach Pindaya (90 km). Besuch der Höhlen mit mehreren Tausend Buddha-Statuen. Überlandfahrt durch den landschaftlich schönsten Teil des Shan-Plateaus zum Inle-See.
FA
6. Tag: DI Inle-See
Ganztägiger Bootsausflug auf dem Inle-See u. a. mit Besuch eines Intha-Dorfes, Phaung Da Oo-Pagode und Nga Phe Kyaung, das Kloster der 'springenden Katzen'. Nachm. Ausflug nach Indein westlich des Sees mit Besuch des großen Pagoden- und Stupafeldes aus dem 17. Jh.
FA
7. Tag: MI Kakku
Ganztägiger Ausflug durch das Gebiet der Pak O-Minderheit nach Kakku in den Bergen östlich des Sees. Besuch des antiken Pagodenfeldes. Weiterfahrt zur ehem. Bergstation Taunggyi. Besuch des Zentralmarktes, wo wir die versch. Minderheiten der Region antreffen. Nachmittags Rückfahrt zum Inle-See.
FA
8. Tag: DO Mandalay
Fahrt nach Heho und Flug nach Mandalay, einst königliche Hauptstadt Burmas. Am späten Nachmittags zur Kuthodaw-Pagode mit dem 'größten Buch der Welt' (729 Marmortafeln des Tripitaka). Aufstieg zum Mandalay Hill zum Sonnenuntergang.
FA
9. Tag: FR Mandalay (Mingun)
Ganztägige Besichtigungen: Frühmorgens mit der Fähre nach Mingun, einstündige Fahrt auf dem Irrawaddy-Strom flussaufwärts: die mächtige, unvollendete Mingun-Pagode, die größte Glocke der Erde, die Weiße Hsinbyume-Pagode. Mittags Rückfahrt, nachm. Besichtigung in Mandalay: Mahamuni-Pagode, Shwenandaw Kyaung (goldenes Teakholzkloster) und Kyaukkawgy Paya (sitzender Buddha).
FA
10. Tag: SA Mandalay (Sagaing)
Ganztägige Besichtigungen in der Umgebung Mandalays: Fahrt nach Amarapura, ehem. Königsstadt mit Besich. des Mahaganda Yon-Tempels. Anschließend Sagaing, mit seinem einzigartigen Ensemble von Tempeln und Stupas. Weiter nach Inwa und zum Teakholzkloster Bagaya Kyang und Nan Myint-Turm. Hier ev. eine Fahrt mit der Pferdekutsche. Abendstimmung an der legendären U-Bein-Brücke.
FA
11. Tag: SO Monywa (Po Win Daung)
Ca. dreistündige Fahrt nach Monywa, eine alte Handelsstadt am nordwestlichen Ufer des Chindwin-Flusses gelegen. Von hier eine Exkursion mit der Fähre und offenen Geländewagen zu den 25 km entfernten Po Win Daung-Höhlen. Das eindrucksvolle Sandsteinhöhlensystem beherbergt Tausende von Buddhastatuen und Wandmalereien, die teilweise auf das 14. bis 16. Jh. zurückgehen.
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12. Tag: MO Monywa - Bagan
Besichtigungen in Monywa: Thanbodday-Pagode und Boddhi Tattaung-Wald. Anschl. Überlandfahrt nach Pakkoku, von wo aus wir per Boot auf dem Irrawaddy nach Bagan fahren. Abends Ankunft in Bagan. Hier wohl das weitläufigste und zugleich dichteste Ruinengelände unserer Erde, voller Tempel und Pagoden.
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13. Tag: DI Bagan
Ganztägige Besichtigungen in der weitläufigen Tempelebene von Bagan: u. a. Schwezigon-Pagode, Gubyaukhyi-Tempel, Ananda Patho-Tempel, Shwesanda Paya. Besuch einer Werkstatt für traditionelle Lackwarenherstellung. Wer möchte kann heute oder an einem anderen Tag in Bagan eine optionale Ballonfahrt zum Sonnenaufgang über Bagan buchen (€ 310,- pro Person vorbeh. Verfügbarkeit).
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14. Tag: MI Bagan
Unser zweiter, ganztägige Besichtigungstag in Bagan: Mahabodhi-Tempel, Dhamayangyi-Tempel, Sulamani-Tempel, Nandamannya Patho, Thatbyinnyu-Tempel.
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15. Tag: DO Bagan (Mt. Popa) - Yangon
Ausflug aufs Land, durch die Myingyan-Ebene zum 50 km entf. Mt. Popa, dem Götterberg Myanmars, einem der wichtigsten Heiligtümer des Landes. Aufstieg auf den Berg Popa Taungkalat (777 Stufen). Nachm. Rückfahrt, Flug nach Yangon und Übernachtung.
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16. Tag: FR Bago - Goldener Felsen
Morgens Fahrt nach Bago (Pegu), einstige Königsstadt des Mon-Thaton-Reiches. Besichtigung der wichtigsten Pagoden. Am späten Nachmittag Ankunft am Goldenen Felsen, eines der wichtigsten Heiligtümer Myanmars. Aufstieg zum Felsen vor Sonnenuntergang. Übernachtung am Fuße des Goldenen Felsens.
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17. Tag: SA Moulemein
Fahrt weiter nach Moulemein (Mawlamyine). Unterwegs Besichtigung von Thaton, einst Zentrum des Mon-Königreiches. Nachmittags erreichen wir Moulemein. Die malerisch zwischen Meer und von Stupas gekrönten Hügeln gelegene Stadt, war einst Hauptsitz von Britisch-Burma und hat sich bis heute seinen kolonialen Charme erhalten. Stadtbesichtigung mit Kyaik Thanlan-Pagode und Queen Sein Don-Kloster. Zum Sonnenuntergang schöner Blick auf die Stadt vom 'View Point' aus.
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18. Tag: SO Moulemein - Pa An
Morgentlicher Marktbesuch und kurzer Spaziergang durch die Innenstadt mit seinen Kolonialgebäuden. Fahrt in den Süden von Moulemein nach Mudon, wo zur Zeit die größte liegende Buddha-Statue der Welt entsteht. Anschl. Fahrt nach Pa An (Hpa an). Unterwegs Halt am Kloster Kawnat. Am Nachmittag erreichen wir Pa An. Hier verbringen wir zwei Nächte in einer landschaftlich sehr reizvoll zwischen Kalkfelsen und dichter tropischer Vegetation gelegenen, komfortablen Lodge.
FA
19. Tag: MO Pa An (Mt. Zwekabin)
Morgentlicher Rundgang durch das Dorf. Anschl. Ausflug in die landschaftlich reizvolle Umgebung. Kurze Bootsfahrt auf dem Thanlwin-Fluss und Spaziergang zu einem Aussichtspunkt mit faszinierendem Blick über den Fluss und die Stadt. Danach Besuch der Kaw Gun-Höhle mit unzählichen Inschriften und Buddha-Statuen. Halt an der Kyauk Kalat-Pagode auf einer bizarren Felsformation an einem kleinen See gelegen. Schließlich der Mt. Zwekabin, der von tausenden Buddha-Statuen umgeben ist. Rückkehr zur Lodge und Rest des Tages zur freien Verfügung.
FA
20. Tag: DI Pa An - Yangon
Ganztägige Überlandfahrt zurück nach Yangon. Unterwegs Besuch der Bayint Nyi-Höhle mit heißer Quelle und Tempelkomplex. Abends Ankunft in Yangon und abschließende Übernachtung.
FA
21. Tag: MI Yangon - Rückflug
Vormittags zur freien Verfügung. Nachmittags Transfer und Flug nach Bangkok, von wo spätabends der Rückflug nach Frankfurt erfolgt.
F
22. Tag: DO Ankunft Frankfurt
Morgens Ankunft in Frankfurt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
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Die tief beeindruckende Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars und auch heute noch ist sie mit mehr als 4 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und das wichtigste kommerzielle Zentrum. Die Millionenmetropole liegt an den Ufern des gleichnamigen Flusses Yangon River und befindet sich im Süden Myanmars.

Während eines Aufenthaltes in Yagon sollte man unbedingt die wunderschöne und prächtige Botataung Pagode besichtigen. Ihr Name bedeutet übersetzt so viel wie  „1000 Militäroffiziere“. Die imposante Pagode befindet sich downtown unweit des Yangon Flusses. Dem Glauben zufolge wurde das Gebetshaus bereits vor über 2.500 Jahren errichtet und zwar von den damaligen Mon. Weiterhin wird gesagt, dass sich in der goldenen Pagode ein heiliges Haar des Guatama Buddha befinden soll.
Yangon (früher Rangun), die einstige Hauptstadt Myanmars (früher Burma) hat zahlreiche Attraktionen und Sehenswürdigkeiten zu bieten. Dazu gehört auch das Nationalmuseum Myanmars, welches sich in dem Township Dagon, nördlich von Downtown befindet.

Das Nationalmuseum von Myanmar ist das Hauptmuseum des Landes für burmesische Kunst, Geschichte und Kultur. Gegründet wurde es im Jahre 1952. Auf insgesamt fünf Etagen können neben einer Sammlung altertümlichen Artefakte auch Ornamente, Kunstwerke, historische Gegenstände und vieles andere mehr bewundert werden.

In dem Township von Dagon befindet sich nicht nur das Nationalmuseum  sondern auch die atemberaubend schöne Shwedagon Pagode, weshalb sich ein Besuch dieses Stadtteils während eines Aufenthaltes in Yangon in jedem Fall lohnt.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
6. Tag In Dein Pagode
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Kloster der springenden Katzen
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.

Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
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Nordöstlich Mandalays, der zweitgrößten Stadt Myanmars, erhebt sich der besonders eindrucksvolle, rund 250 Meter hohe Mandalay Hill. Dieser majestätisch in den Himmel ragende Hügel verlieh der Stadt ihren Namen und beherbergt zudem zahlreiche Pagoden, Schreine und Klöster. Doch nicht nur wegen der vielen beeindruckenden Bauwerke ist ein Erklimmen des Hügels lohnenswert, sondern auch auf Grund des einzigartig bezaubernden Panorama-Blicks über die sich am Fuße des Hügels ausbreitende Millionenmetropole.

Bei der Ankunft auf dem Hügel werden die Besucher von 2 imposanten Cinthes (stilisierte Löwen-Skulpturen) begrüßt. Ebenfalls sehenswert ist die malerische Sandamuni Pagode, die letzte Ruhestätte des Kronprinzen Ka Naung. Und auch die Kuthodaw Pagode sollte man unbedingt gesehen haben. Diese wird nämlich insgesamt von 729 Stupas umgeben, wobei jede einzelne einen in Stein gemeißelten Teil des Pali Buddhisten Kanon beherbergt, zusammen ergeben diese Stupas dann das größte Buch der Welt.
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Die „Stadt der Unsterblichen“, das bedeutet der Name des rund 11 Kilometer südlich von Mandalay gelegenen Ortes übersetzt. Die Rede ist von Amarapura, ein etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt im Herzen Myanmars.

Der Ort zwischen dem Taungthaman-See und dem Irawadi Fluss war ab 1781 unter König Bodawpaya sogar zur Könighauptstadt aufgestiegen, verlor diesen Status aber rund 50 Jahre später wieder. Dennoch beheimatet sie immer noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie deb Königspalast, den Kwa-Yen-Tempel, das Kloster Bagaya Kyaung sowie zahlreiche Pagoden.

Die wohl bekannteste und beliebteste Attraktion ist jedoch die berühmte U-Bein-Brücke, mit ihrer Länge von 1,2 Kilometer die längste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde bereits 1784 errichtet und musste seitdem kaum repariert werden. Zur Regenzeit verläuft der Pegel des Flusses nur knapp unter der Brücke.
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Im Norden Myanmars befindet sich die historische Königsstadt Bagan, zu deren elf größten Bauwerken zählt der buddhistische Ananda Tempel, welcher in den Jahren 1091 bis 1105 errichtet wurde. Der imposante Tempel befindet sich nur etwa 200 Meter östlich der Stadtmauer zur Altstadt von Bagan. Der Name Ananda verdankt der Tempel dem Cousin und langjährigen Begleiter Buddhas, Ananda.

Die Bauweise der Anlage ist ein exzellentes Beispiel für die indische Architektur. Insgesamt umgeben den Tempel 4 Portalvorbauten, im Zentrum des Prachtbaus ragt ein vergoldeter Turmaufbau (Shikhara) majestätisch in die Höhe. Zu den absoluten Besonderheiten des Ananda Tempels gehört ein Fußabdruck Buddhas aus Marmor, welcher sich in der westlichen Eingangshalle befindet.
16. Tag Goldene Felsen
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.

Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
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Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
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Im Zentrum Myanmars, etwas nördlich der Stadt Mandalay, befindet sich das malerische Dorf Mingun, welches schon seit Jahren ein beliebtes Ziel für Touristen ist. Schon die Reise nach Mingun ist bezaubernd, von Mandalay aus fährt man circa eine Stunde mit dem Boot entlang des Ayeyarwady Flusses und erreicht schließlich das bezaubernde und malerische Dorf.

Doch was ist nun so faszinierenden an diesem kleinen Dorf? Es sind genau 3 imposante und überragende Bauwerke. Zum einen die Ruine der zwar unvollendeten aber dennoch prächtigen Mingun Pagode, zum anderen jenes Haus, welches die größte intakte Glocke der Welt beherbergt. Aber das wohl eindrucksvollste Bauwerk ist die einmalig schöne Hsinbyume Pagode.
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Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
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Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar (MM)
Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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