Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 19-tägige Busrundreise durch Myanmar
  • Ausgewählte Hotels mit Verpflegung laut Programm
  • Willkommen im Land der goldenen Pagoden
ab 3.450 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Myanmar erlebt in den letzten Jahren eine dynamische Entwicklung. Noch ist das Land aber tief in seinen Traditionen verwurzelt, hat sich vieles bewahrt, was in anderen Ländern Asiens schon verloren zu sein scheint. Da wir bei dieser Reise vollständig auf Inlandsflüge verzichten, erleben wir das Land durch die permanente Bodenhaftung besonders intensiv. Diese Reiseform, die vielleicht etwas 'mühsamer' ist, eröffnet die Chance auch abgelegenere Regionen kennenzulernen und Begegnungen zuzulassen, die auf den klassischen Routen seltener geworden sind.
1. Tag: MO Hinflug
Nachmittags Linienflug nonstop von Frankfurt nach Bangkok mit THAI AIRWAYS.
2. Tag: DI Mandalay
Morgens Ankunft in Bangkok, Weiterflug nach Mandalay. Besichtigungen in der ehem. königlichen Hauptstadt: Mahamuni-Pagode mit Goldenem Buddha, Kuthadaw-Pagode ('Größtes Buch der Welt'). Zum Sonnenuntergang Fahrt auf den Mandalay Hill mit herrlicher Aussicht.
A
3. Tag: MI Mandalay
Ganztägige Besichtigungen in der Umgebung von Mandalay: Frühmorgens mit der Fähre nach Mingun, einstündige Fahrt auf dem Irrawaddy-Strom flussaufwärts: die mächtige, unvollendete Mingun-Pagode, die 'Größte Glocke der Welt', anschl. die Weiße Hsinbyume-Pagode. Fahrt nach Sagaing mit seinem einzigartigen Ensemble von Tempeln und Stupas. Anschl. Amarapura mit Mahaganda Yon-Tempel. Abendstimmung an der legendären Ubein-Brücke.
FA
4. Tag: DO Pindaya
Ganztägige, landschaftlich reizvolle Überlandfahrt auf das Shan-Plateau nach Pindaya (Tagesetappe 300 km, ca. 7 Stunden).
FA
5. Tag: FR Pindaya - Nyaungshwe
Besuch der Höhlen mit mehreren Tausend Buddha-Statuen. Fahrt durch den landschaftlich schönsten Teil des Shan-Plateaus nach Nyaungshwe beim Inle-See. Unterwegs Besuch des Teakholz-Klosters Shwe Yan Pyay (Tagesetappe 90 km, ca. 3 Stunden).
FA
6. Tag: SA Kakku
Ganztägiger Ausflug in die Heimat der Pa O-Minderheit nach Kakku in den Bergen östlich des Inle-Sees. In Kakku Besichtigung des antiken Pagodenfeldes, bestehend aus rund 2000 dicht aneinander errichteten Stupas. Eine einzigartige von Glockenklängen erfüllte Atmosphäre. Unterwegs ein Dorfbesuch bei den Pa O. Abends fahren wir mit dem Boot zu unserem Hotel direkt am Inle-See (Tagesetappe 130 km, ca. 5 Stunden).
FA
7. Tag: SO Inle-See
Bootsausflug auf dem Inle-See u. a. mit Besuch eines Intha-Dorfes, schwimmenden Gärten, Phaung Da Oo-Pagode und Nga Hpe Chaung-Kloster. Besuch von traditionellen Seidenwebereien und Zigarrenherstellung.
FA
8. Tag: MO Inle-See - Kalaw
Ausflug mit dem Boot und Spaziergang nach Indein westlich des Sees mit Besuch des großen Pagoden- und Stupafeldes aus dem 17. Jh. Nachmittags Fahrt nach Kalaw, der ehem. Hill Station, Heimat versch. ethnischer Minderheiten. Nachm. Stadtrundgang in Kalaw (Tagesetappe 70 km, ca. 2 Stunden).
FA
9. Tag: DI Kalaw - Mt. Popa
Ganztägige Überlandfahrt von Kalaw zum heiligen Mt. Popa, einem erloschenen Vulkankegel, der als Sitz der 'Nats' (Geister) verehrt wird. Wer möchte, Aufstieg auf den Kegel zum Wallfahrtsort, der einen faszinierenden Ausblick bietet (Tagesetappe ca. 200 km, Fahrtzeit ca. 7 Stunden).
FA
10. Tag: MI Bagan
Morgens einstündige Fahrt nach Bagan (70 km). Besichtigungen in der weitläufigen Tempelebene von Bagan: u. a. Schwezigon-Pagode, Gubyaukhyi-Tempel, Ananda Patho-Tempel, Shwesanda Paya. Besuch einer Werkstatt für traditionelle Lackwarenherstellung.
FA
11. Tag: DO Bagan
Wer möchte, kann zum Sonnenaufgang eine optionale Ballonfahrt über Bagan buchen (€ 310,- pro Person, vorbehaltlich Verfügbarkeit, bitte vor Reiseantritt buchen). Unser zweiter Besichtigungstag in Bagan mit Mahabodhi-Tempel, Dhamayangyi-Tempel, Sulamani-Tempel, Nandamannya Patho und Thatbyinnyu-Tempel. Kutschenfahrt durch die Tempelebene. Sonnenuntergang von einem der Tempel aus.
FA
12. Tag: FR Chauk - Magwe
Vormittags ca. vierstündige Bootsfahrt auf dem Irrawaddy-Fluss von Bagan nach Chauk. Besuch des Marktes und ca. zweistündige Weiterfahrt mit dem Bus nach Magwe. Die kleine Stadt ist bekannt für seine Sesamöl-Herstellung sowie Erdnuss- und Früchteanbau. Nachmittags Ausflug mit Pferdekutschen zur Mya Tha Lun-Pagode, herrlich am Irrawaddy-Ufer gelegen.
FA
13. Tag: SA Magwe
Ganztägiger Ausflug in die Umgebung von Magwe. Die Region wird bisher kaum von Ausländern besucht. U. a. Besuch der Kyaung Taw Yar-Pagode sowie geologisch aktiven, heißen Schlammquellen bei Nagar Pwet Taung, der als heiliger Ort verehrt wird.
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14. Tag: SO Magwe - Pyay
Reizvolle ca. vierstündige Fahrt durch das ländliche Myanmar, vorbei an Dörfern und kleinen Städten nach Pyay (200 km, ca. 4 Stunden). Unterwegs Stopp bei den Überresten der antiken, ca. 2000 Jahre alten Stadt Beikthano der frühen Pyu-Zivilisation. Nachmittags Ankunft in Pyay, früher Prome genannt, ehem. Hauptstadt des Pyu-Königreiches im 5. - 9. Jh. Heute ist Pyay eine idyllisch am Fluss gelegene Kleinstadt.
FA
15. Tag: MO Pyay (Sriketra)
Besichtigung des geschäftigen Flusshafens und farbenfrohen Marktes, Shwe Sandaw-Pagode und Sitzender Buddha. Nachmittags Ausflug zum Gebiet der ehem. antiken Großstadt Sriketra. Überwucherte Wälle und Reste von Tempeln lassen die ehem. Größe der Stadt erahnen. Abends Besuch des Nachtmarktes.
FA
16. Tag: DI Pyay - Yangon
Ganztägige Überlandfahrt von Pyay nach Rangun, heute Yangon genannt, frühere Hauptstadt und wirtschaftliches Zentrum Myanmars (Tagesetappe ca. 290 km, 6 Stunden).
FA
17. Tag: MI Yangon
Ganztägige Stadtbesichtigung: Zunächst eine kurze Fahrt mit der Ringbahn, wo wir Yangon aus einer besonderen Perspektive erleben. Anschl. indisches und chinesisches Viertel, Sule-Pagode und Kyaukhtatgyi-Pagode (Liegender Buddha). Nachmittags bis zum Sonnenuntergang ausfühliche Besichtigung der prächtigen Shwedagon Pagode.
FA
18. Tag: DO Yangon - Rückflug
Morgens ein Besuch des Bogyoke-Marktes (Scott Market), Gelegenheit Kunsthandwerk und typische Textilien zu erwerben. Nachmittags Transfer und Flug nach Bangkok, von wo spätabends der Rückflug nach Frankfurt erfolgt.
F
19. Tag: FR Ankunft
Morgens Ankunft in Frankfurt.Individuelle Verlängerung: Badeverlängerung am schönen Ngapali-Strand oder ein Abstecher zum Goldenen Felsen. Die Reise kann auch für einen Stopover in Bangkok unterbrochen werden.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Nordöstlich Mandalays, der zweitgrößten Stadt Myanmars, erhebt sich der besonders eindrucksvolle, rund 250 Meter hohe Mandalay Hill. Dieser majestätisch in den Himmel ragende Hügel verlieh der Stadt ihren Namen und beherbergt zudem zahlreiche Pagoden, Schreine und Klöster. Doch nicht nur wegen der vielen beeindruckenden Bauwerke ist ein Erklimmen des Hügels lohnenswert, sondern auch auf Grund des einzigartig bezaubernden Panorama-Blicks über die sich am Fuße des Hügels ausbreitende Millionenmetropole.

Bei der Ankunft auf dem Hügel werden die Besucher von 2 imposanten Cinthes (stilisierte Löwen-Skulpturen) begrüßt. Ebenfalls sehenswert ist die malerische Sandamuni Pagode, die letzte Ruhestätte des Kronprinzen Ka Naung. Und auch die Kuthodaw Pagode sollte man unbedingt gesehen haben. Diese wird nämlich insgesamt von 729 Stupas umgeben, wobei jede einzelne einen in Stein gemeißelten Teil des Pali Buddhisten Kanon beherbergt, zusammen ergeben diese Stupas dann das größte Buch der Welt.
Mandalay - Größtes heiliges Buch der Welt
Bilder:
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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Der südostasiatische Staat Myanmar besteht aus insgesamt 14 Verwaltungseinheiten, die größte von ihnen ist der Shan-Staat, welcher fast ein Viertel der gesamten Landesfläche einnimmt. In ihm befindet sich auch der berühmte Inle See, welcher vor allem für seine Einbeinruderer sowie seine schwimmenden Gärten und Dörfer bekannt ist. Von Nord nach Süd beträgt die Ausdehnung des Sees rund 22 Kilometer, von Ost nach West etwa 10 Kilometer, die Oberfläche umfasst dabei eine Fläche von durchschnittlich 12.000 Hektar.

Die meisten Bauten des Sees wurden auf Pfählen errichtet, das gilt auch für die „schwimmenden Gärten“, welche sich überall auf dem See befinden. Als Basis für die schwimmenden Felder dient eine feste und fruchtbare Masse, welche aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen besteht. Sie sind mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt. Angebaut werden die unterschiedlichsten Kulturen, nicht nur Obst und Gemüse sondern auch Blumen.
8. Tag In Dein Pagode
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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Im Norden Myanmars befindet sich die historische Königsstadt Bagan, zu deren elf größten Bauwerken zählt der buddhistische Ananda Tempel, welcher in den Jahren 1091 bis 1105 errichtet wurde. Der imposante Tempel befindet sich nur etwa 200 Meter östlich der Stadtmauer zur Altstadt von Bagan. Der Name Ananda verdankt der Tempel dem Cousin und langjährigen Begleiter Buddhas, Ananda.

Die Bauweise der Anlage ist ein exzellentes Beispiel für die indische Architektur. Insgesamt umgeben den Tempel 4 Portalvorbauten, im Zentrum des Prachtbaus ragt ein vergoldeter Turmaufbau (Shikhara) majestätisch in die Höhe. Zu den absoluten Besonderheiten des Ananda Tempels gehört ein Fußabdruck Buddhas aus Marmor, welcher sich in der westlichen Eingangshalle befindet.
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In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
19. Tag Goldene Felsen
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
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Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
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Im Zentrum Myanmars, etwas nördlich der Stadt Mandalay, befindet sich das malerische Dorf Mingun, welches schon seit Jahren ein beliebtes Ziel für Touristen ist. Schon die Reise nach Mingun ist bezaubernd, von Mandalay aus fährt man circa eine Stunde mit dem Boot entlang des Ayeyarwady Flusses und erreicht schließlich das bezaubernde und malerische Dorf.

Doch was ist nun so faszinierenden an diesem kleinen Dorf? Es sind genau 3 imposante und überragende Bauwerke. Zum einen die Ruine der zwar unvollendeten aber dennoch prächtigen Mingun Pagode, zum anderen jenes Haus, welches die größte intakte Glocke der Welt beherbergt. Aber das wohl eindrucksvollste Bauwerk ist die einmalig schöne Hsinbyume Pagode.
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Pyay
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
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Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
Thandwe
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar (MM)
Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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