Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 14-tägige Kombinationsreise durch Myanmar
  • 3-/4-Sterne Hotels mit Halbpension
  • Ein perfekter erster Eindruck von Natur & Kultur Myanmars
ab 3.390 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Myanmar zeigt heute noch dem Besucher ein pittoreskes, farbig-exotisches Südostasien. Hier begegnen wir den liebenswerten und gastfreundlichen Burmesen und erleben einzigartige Kulturdenkmäler eingebettet in tropische Landschaftspanoramen. In diesem vom Buddhismus durchdrungenen Land, hat sich in vieler Hinsicht das 'alte Asien' weitgehend erhalten. Ein Land für einen sich in Vorbereitung befindenden internationalen Groß-Tourismus, so steckt die touristische Infrastruktur vielerorts noch in den Kinderschuhen. Mit dieser Tour versuchen wir jedoch, wo dies möglich ist, auf guten Komfort zurückzugreifen.
1. Tag: FR Hinflug
Nachmittags Abflug von Frankfurt, direkter Linienflug nach Bangkok mit THAI AIRWAYS.
2. Tag: SA Mandalay
Morgens Ankunft in Bangkok, Weiterflug nach Mandalay. Erste Besichtigungen in Mandalay: Besuch des Shwenandawa-Klosters, daneben die Reste des Atomashi-Klosters. Besichtigung der Mahamuni- und Kuthodaw-Pagode am Fuße des Mandalay Hill mit dem größten Buch der Welt, 729 Marmortafeln mit dem vollständigen Wortlaut der Lehre Buddhas (Tripitaka). Aufstieg zum Mandalay Hill zum Sonnenuntergang. 2 Übernachtungen in Mandalay.
A
3. Tag: SO Mandalay
Ganztägige Besichtigungen in der Umgebung von Mandalay: Frühmorgens mit der Fähre nach Mingun, einstündige Fahrt auf dem Irrawaddy-Strom flussaufwärts: die mächtige, unvollendete Mingun-Pagode, die größte Glocke der Erde, die Weiße Hsinbyume-Pagode. Mittags Rückfahrt. Nachm. Fahrt nach Sagaing. Hier das einzigartige Ensemble der magnolienbedeckten Hügel voller Tempel und Stupas, ein wahrer Wald von Monumenten. Eine heilige Stadt, voller Gong- und Glockenklänge. Schließlich nach Amarapura, Bagaya Kyaung-Kloster und Abendstimmung an der legendären U-Bein-Brücke. Entweder heute oder später in Bagan eine traditionelle Marionetten-Aufführung.
FA
4. Tag: MO Kreuzfahrt
Morgens Einschiffung auf der IRRAWADDY PRINCESS und Beginn der Fluss-Kreuzfahrt Richtung Bagan, vorbei an den Hügeln von Sagaing. Unterwegs einstündiger Landausflug zum, für seine traditionelle Töpferei bekannten, Yandabo-Dorfes am Ufer des Irrawaddy. Weiterfahrt bis zum Anbruch der Dunkelheit. Ankern zur Übernachtung auf dem Schiff.
FMA
5. Tag: DI Bagan
Morgens Ausschiffung in Bagan. Hier wohl das weitläufigste und zugleich dichteste Ruinengelände unserer Erde, voller Tempel und Pagoden. Besichtigungen im Ruinengelände von Bagan: u. a. mit Shwegugyi-Tempel, Königspalast, Ananda-Tempel, Bupaya-Pagode. Nachmittags die Monumente südlich von Alt-Bagan, bis zur Lokanada-Pagode. Den Sonnenuntergang erleben wir von der Plattform einer der größeren Tempel aus. Wer möchte, kann in Bagan eine Ballonfahrt zubuchen (ab € 310,- pro Pers., vorbeh. Verfügbarkeit).
FA
6. Tag: MI Bagan
Vormittags weitere Besichtigungen in Bagan mit Stadttor von Tharaba mit Mahagiri-Nats und Dhammayangyi-Tempel. Anschl. Pferdekutschenfahrt durch die Tempelebene, vorbei am Dhammayangyi- und Sulamani-Tempel. Soweit zeitlich und wetterbedingt möglich, genießen wir auch heute den Sonnenuntergang von einem der Tempel aus.
FA
7. Tag: DO Bagan (Salay & Mt. Popa)
Heute zunächst ein Ausflug nach Salay. Hier erleben wir das ursprüngliche Leben einer burmesischen Kleinstadt. Besuch des Yoke Son Kyaung-Teakholzklosters mit schönen Schnitzereien. Nachmittags Ausflug aufs Land, durch die Myingyan-Ebene zum nur 50 km entf. Mt. Popa, dem Götterberg Myanmars, einem der wichtigsten Heiligtümer des Landes. Aufstieg auf den Berg Popa Taungkalat (777 Stufen). Abends Rückfahrt nach Bagan.
FA
8. Tag: FR Kakku - Inle-See
Morgens Flug nach Heho auf dem Shan-Plateau. Direkte ca. dreieinhalbstündige Fahrt durch das Gebiet der Pak O-Minderheit nach Kakku in den Bergen östlich des Inle-Sees. Besuch des faszinierenden Pagodenfeldes von Kakku mit über 2000 Stupas. Nachmittags Rückfahrt zum Inle-See. Überfahrt mit dem Boot zu unserem Hotel. Ankunft abends. 3 Übernachtungen am Inle-See.
FA
9. Tag: SA Inle-See
Bootsausflug auf dem idyllisch gelegenen See, der malerisch von Bergen umrahmt wird und Heimat des Intha-Volkes ist. Wir sehen die charakteristischen Dörfer auf ihren Holzstelzen, die 'schwimmenden Inseln', die Phaung Daw U Pagode und das Inn Paw Khon Dorf (Seidenweberei, Zigarrenherstellung). Nachmittags Rückkehr zum Hotel.
FA
10. Tag: SO Inle-See (Indein)
Heute ein ganzer Tag am und auf dem See: ein weiterer Bootsausflug bis zum Intha-Dorf Indein am südlichen Ufer des Inle-Sees. Von dort Spaziergang zum einzigartigen Stupa-Feld Alaung Sittou. Besuch des Sae Ma-Dorfes. Auf dem Rückweg Besuch einer Lotusblumen-Weberei.
FA
11. Tag: MO Yangon
Morgens Bootsfahrt nach Nyaungshwe. Weiterfahrt nach Heho und Flug nach Yangon. Nachmittags bis zum Sonnenuntergang erleben wir die mystische Stimmung an der Shwedagon-Pagode.
FA
12. Tag: DI Yangon
Vorm. Stadtbesichtigung mit Chinatown, indisches Viertel, Sule-Pagode, Strand Road, die Pagode Kyauk Htat Gyi (liegender Buddha). Nachmittags Ausflug nach Thanlin (Syriam), die ehem. portugiesische Handelsniederlassung, mit Marktbesuch und weiter zur Kyaik Khauk-Pagode. Mit dem Boot Besuch der Kyauktan-Pagode, in der Flussmitte gelegen.
FA
13. Tag: MI Yangon - Rückflug
Morgens ein Besuch des Bogyoke-Marktes (Scott market), Gelegenheit, Kunsthandwerk und typische Textilien zu erwerben (bei individuellen Anschlussprogrammen ist der Marktbesuch nicht möglich). Nachmittags Transfer zum Flughafen und abends Flug nach Bangkok, von wo kurz vor Mitternacht der Rückflug nonstop nach Frankfurt erfolgt.
F
14. Tag: DO Ankunft
Morgens Ankunft in Frankfurt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Verlängerungsmöglichkeiten
Verlängerung zum Goldenen Felsen und nach Bago:
Im Anschluss an die Rundreise (13. Tag) kann eine Verlängerung zum Goldenen Felsen und zur alten Königsstadt Bago (Pegu) angehängt werden. Leistungen: Besichtigungen von Bago und Goldenem Felsen, 1 Nacht im **Hotel am Goldenen Felsen und 1 Abschlussnacht im ****Hotel in Rangun, Transfers und Eintrittsgelder, örtl., deutschspr. Reiseleitung, 2x Frühstück und 1x Abendessen (am Goldenen Felsen). Die Tour verlängert sich dann um 2 Tage (Preise siehe oben, genaue Programmbeschreibung siehe Individualseite Myanmar). Mindestteilnehmerzahl 2 Personen.

Weitere Verlängerungsmöglichkeiten:
Der Rückflug kann in Bangkok unterbrochen werden. Eine Badeverlängerung empfiehlt sich vor allem auch in Myanmar selbst, etwa am schönen Ngapali-Strand. Ebenso ist ein Abstecher nach Rakhine (Arakan) möglich.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.

Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
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Nordöstlich Mandalays, der zweitgrößten Stadt Myanmars, erhebt sich der besonders eindrucksvolle, rund 250 Meter hohe Mandalay Hill. Dieser majestätisch in den Himmel ragende Hügel verlieh der Stadt ihren Namen und beherbergt zudem zahlreiche Pagoden, Schreine und Klöster. Doch nicht nur wegen der vielen beeindruckenden Bauwerke ist ein Erklimmen des Hügels lohnenswert, sondern auch auf Grund des einzigartig bezaubernden Panorama-Blicks über die sich am Fuße des Hügels ausbreitende Millionenmetropole.

Bei der Ankunft auf dem Hügel werden die Besucher von 2 imposanten Cinthes (stilisierte Löwen-Skulpturen) begrüßt. Ebenfalls sehenswert ist die malerische Sandamuni Pagode, die letzte Ruhestätte des Kronprinzen Ka Naung. Und auch die Kuthodaw Pagode sollte man unbedingt gesehen haben. Diese wird nämlich insgesamt von 729 Stupas umgeben, wobei jede einzelne einen in Stein gemeißelten Teil des Pali Buddhisten Kanon beherbergt, zusammen ergeben diese Stupas dann das größte Buch der Welt.
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Die „Stadt der Unsterblichen“, das bedeutet der Name des rund 11 Kilometer südlich von Mandalay gelegenen Ortes übersetzt. Die Rede ist von Amarapura, ein etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt im Herzen Myanmars.

Der Ort zwischen dem Taungthaman-See und dem Irawadi Fluss war ab 1781 unter König Bodawpaya sogar zur Könighauptstadt aufgestiegen, verlor diesen Status aber rund 50 Jahre später wieder. Dennoch beheimatet sie immer noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie deb Königspalast, den Kwa-Yen-Tempel, das Kloster Bagaya Kyaung sowie zahlreiche Pagoden.

Die wohl bekannteste und beliebteste Attraktion ist jedoch die berühmte U-Bein-Brücke, mit ihrer Länge von 1,2 Kilometer die längste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde bereits 1784 errichtet und musste seitdem kaum repariert werden. Zur Regenzeit verläuft der Pegel des Flusses nur knapp unter der Brücke.
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Im Norden Myanmars befindet sich die historische Königsstadt Bagan, zu deren elf größten Bauwerken zählt der buddhistische Ananda Tempel, welcher in den Jahren 1091 bis 1105 errichtet wurde. Der imposante Tempel befindet sich nur etwa 200 Meter östlich der Stadtmauer zur Altstadt von Bagan. Der Name Ananda verdankt der Tempel dem Cousin und langjährigen Begleiter Buddhas, Ananda.

Die Bauweise der Anlage ist ein exzellentes Beispiel für die indische Architektur. Insgesamt umgeben den Tempel 4 Portalvorbauten, im Zentrum des Prachtbaus ragt ein vergoldeter Turmaufbau (Shikhara) majestätisch in die Höhe. Zu den absoluten Besonderheiten des Ananda Tempels gehört ein Fußabdruck Buddhas aus Marmor, welcher sich in der westlichen Eingangshalle befindet.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Im Shan-Staat in Myanmar befindet sich der wohl bekannteste See des Landes, der Inle-See. Er ist berühmt für seine Schwimmenden Dörfer und Gärten und seine Einbeinruderer. An einem Ufer dieses beeindruckenden Sees liegt die bemerkenswerte Phaung Daw Pagode, ein buddhistisches Gebetshaus. Diese beherbergt 5 Abbildungen Buddhas, welche in Gold gefasst sind.

Besonders sehenswert ist die Pagode während des burmesischen Monats Thadingyut (Von September bis Oktober), dann findet hier ein 18 Tage andauerndes Festival statt, welches man in keinem Fall verpassen sollte. Um den Tempel herum befinden sich einige Stände und Geschäfte, in denen man traditionelle Waren kaufen kann.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
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Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
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Im Zentrum Myanmars, etwas nördlich der Stadt Mandalay, befindet sich das malerische Dorf Mingun, welches schon seit Jahren ein beliebtes Ziel für Touristen ist. Schon die Reise nach Mingun ist bezaubernd, von Mandalay aus fährt man circa eine Stunde mit dem Boot entlang des Ayeyarwady Flusses und erreicht schließlich das bezaubernde und malerische Dorf.

Doch was ist nun so faszinierenden an diesem kleinen Dorf? Es sind genau 3 imposante und überragende Bauwerke. Zum einen die Ruine der zwar unvollendeten aber dennoch prächtigen Mingun Pagode, zum anderen jenes Haus, welches die größte intakte Glocke der Welt beherbergt. Aber das wohl eindrucksvollste Bauwerk ist die einmalig schöne Hsinbyume Pagode.
Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.

Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
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Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
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Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar (MM)
Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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