Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)
Lassen Sie sich faszinieren von der mehr als zweitausendjährigen Geschichte Marokkos.
1. Tag (Di.): Ankunft in Agadir.
Abendessen und Übernachtung in Agadir.
2. Tag (Mi.): Agadir - Marrakesch (ca. 350 km).
Fahrt nach Marrakesch. Heute besichtigen Sie die Saadiengräber, den Bahia Palast, die Menara- Gärten und das Minarett der Koutoubia- Moschee. Mittagessen. Am Nachmittag erleben Sie das bunte Treiben in den Souks. Am Abend tauchen Sie erneut ein in 1001 Nacht und besuchen den berühmten Platz Djemaa El Fna. Abendessen und Übernachtung im Hotel in Marrakesch.
3. Tag (Do.): Marrakesch - Casablanca - Rabat (ca. 350 km).
Nach Casablanca fahren Sie über Settat, auch bekannt als der 'Kornspeicher Marokkos". Neue Architektur, alte Stadtviertel und quirlige Bazare prägen die faszinierende Metropole Casablanca. Sie besichtigen den Platz Mohamed V sowie die Außenfassade der großen Moschee Hassan II. Nach dem Mittagessen Weiterfahrt nach Rabat. In der Landeshauptstadt Rabat Besichtigung des Hassan-Turms, des Mausoleums Mohamed V, der Kasbah des Oudaya und des Königspalastes von außen. Abendessen und Übernachtung in Rabat.
4. Tag (Fr.): Rabat - Meknes - Volubilis - Fès (ca. 220 km).
Fahrt in die Königsstadt Meknes mit Stadtbesichtigung und Mittagessen. Weiterfahrt vorbei an My Idriss nach Volubilis, einst Hauptstadt der Römischen Afrikaprovinz. Gegen Abend erreichen Sie Fès. Abendessen und Übernachtung.
5. Tag (Sa.): Fès.
Sie sehen die Medersa Attaryne (Hochschule), den Nejjarin-Brunnen und die Handwerkerviertel mit Gerberei, Schmiedgasse und Teppichknüpferei. Mittagessen in einem marokkanischen Restaurant in der Medina von Fès. Der Königspalast, die Karaouine-Moschee und das Grabmal Moulay Idriss werden von außen besichtigt. Am Nachmittag Besuch von 'Fès El Jedid" und des ältesten Judenviertels von Marokko. Abendessen und Übernachtung in Fès.
6. Tag (So.): Fès - Beni Mellal - Afourer (ca. 300 km).
Fahrt durch den landschaftlich reizvollen Mittleren Atlas nach Beni Mellal und weiter nach Afourer. Mittagessen in Khenifra. Abendessen und Übernachtung in Afourer.
7. Tag (Mo.): Afourer - Marrakesch - Agadir (ca. 450 km).
Fahrt nach Marrakesch. Mittagessen in der Medina von Marrakesch. Am Nachmittag Besichtigung der Majorell Gärten. Weiterfahrt nach Agadir. Abendessen und Übernachtung im Hotel in Agadir.
8. Tag (Di.): Agadir.
Transfer zum Flughafen und Rückflug oder Anschlussaufenthalt in Agadir.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
Der bekannteste Markt in Marrakesch ist der „Djemaa el Fna (Gauklerplatz)“. Heutzutage tummeln sich auf diesem marokkanischen Platz Gaukler, Schlangenbeschwörer, Artisten, Verkäufer und Geschichtenerzähler. Aber die eigentliche Übersetzung von „Djemaa el Fna“ ist „Platz der Geköpften“. Der Markt diente im Mittelalter nicht nur dem bunten Einkaufstreiben und als Treffpunkt für Plaudereien und Klatschgeschichten, er diente auch als Henkersplatz, auf dem die Köpfe der Hingerichteten zur Abschreckung aufgespießt wurden.
Das grausige Andenken sieht man diesem Platz aber nicht mehr an. Und in den Abendstunden wird aus dem wunderschönen Marktplatz ein Freiluftrestaurant mit zahlreichen Stühlen, Tischen und orientalischen Düften aus den verschiedenen, exotischen Küchen.
Übersetzt bedeutet der Name der Koutoubia Moschee so viel wie „Moschee der Buchhändler“, sie befindet sich im wunderschönen Marrakesch und ist die größte Moschee der Stadt. Mit einer Geschichte die weit bis ins 12. Jahrhundert zurück reicht gehört die Koutoubia Moschee zudem auch zu den ältesten Moscheen in ganz Marokko.
Mit ihrem 65 Meter hohen Minarett ist die Moschee das Wahrzeichen der Stadt. Eine Besonderheit des Turmes ist die Tatsache, dass ähnlich wie bei dem Hassanturm in Rabat, jede Seite des Bauwerkes unterschiedlich gestaltet ist. Nicht-muslimische Besucher können das imposante Minarett allerdings nur von außen bestaunen, die Besichtigung von Innen ist den Gläubigen vorbehalen.
Die bezaubernde Stadt Marrakesch beheimatet einige bezaubernde Gärten, welche vor allem während der drückenden Sommermonate, ein beliebtes Ziel bei Einheimischen und Besuchern sind. Neben dem Agdal Garten ist vor allem auch der Menara Garten sehr beliebt. Beide wurden einzig und allein zum Zwecke der Entspannung und Erholung angelegt.
Der Jardin Menara wurde bereits im 12. Jahrhundert errichtet, erhielt seine heutige Form aber erst im 19. Jahrhundert. Das Areal der Gärten ist von einer Mauer aus Stampflehm umschlossen. Hier wurden vorrangig Obst- und Olivenbäume kultiviert. Das Zentrum des Gartens bildet ein riesiges Wasserbecken an dessen Ufer sich ein pittoresker Pavillon befindet, welcher zusammen mit dem Wasserbassin ein sehr beliebtes Fotomotiv bildet.
In der einmalig schönen Stadt Marrakesch im Südwesten Marokkos befindet sich der Palais de la Bahia, eines der beeindruckendsten und faszinierendsten Bauwerke der weltbekannten Metropole. Die mehr als acht Hektar große Anlage umfasst neben dem imposanten Palast auch einen weitläufigen und zauberhaften Gartenkomplex.
Von der Rue Riad Zitoun el Jdid gelangt man zum Eingang des Palastes, der Zutritt ist nur mit offiziellen Führungen erlaubt. Dabei kann man die eindrucksvollen Höfe, Säle und die zum Teil ineinander verschachtelten Räume bestaunen. Der im andalusisch-maurischen Stil errichtete Palais de la Bahia ist ein hervorragendes Beispiel für den Prunk und den Reichtum orientalischer Würdenträger.
Die Souks in Marrakesch sind die faszinierendsten und ausgedehntesten in ganz Marokko, somit sollte man ihnen während eines Aufenthalts in der Stadt unbedingt einen Besuch abstatten. Sie erstrecken sich nördlich der Jemaa el Fna. Über zwei Haupteingänge kann man in die beeindruckenden Souks gelangen, welche einem Irrgarten aus zahllosen kleinen Gässchen gleichen.
Auf den zahlreichen Märkten findet man alles was das Herz begehrt, von frischen Lebensmitteln über außerordentliche Handwerkskunst bis hin zu bezaubernden Souvenirs. Zu den bekanntesten Märkten gehört der der Töpfer, der Binsenflechter, der Wollfärber, der Korbflechter oder der Holzschnitzer. Unweit der Souks befinden sich die Mosquée Ben Youssef sowie die Medersa Ben Youssef.
Wer in das schöne Marokko reist, sollte einige Sehenswürdigkeiten nicht verpassen. Zu diesen zählt zweifelsohne der Hassan Turm. Er ist so nicht geplant gewesen, denn eigentlich hatte die islamische Bevölkerung den Bau einer Moschee geplant. Der Bauherr starb jedoch zum Ausklang des 12. Jahrhunderts und so wurde kurzerhand das Vorhaben anders gestaltet. Heute kann man den Hassan Turm durchaus als unvergessliches Wahrzeichen der Stadt Rabat bezeichnen. Mächtig und pompös erstreckt sich das weiße Gebäude, dass einem die schiere Ehrfurcht einflößt, wenn man davor steht. Lassen Sie das Gebäude auf sich wirken und Sie werden erstaunt sein, was mit Ihnen passiert.
Ein echtes Highlight, das man auf keinen Fall bei einer Reise nach Marokko verpassen sollte, sind die Kasbah Oudaya. Dies ist eine Felsanlage, welche auch als Mausoleum gilt. Früher wurde es als Ruhestätte verwendet, aber heute befindet sich darin ein Museum, was Touristen die Kultur und die Geschichte der umliegenden Städte nahe bringen sollte. Man kann dort eine Moschee, eben die besagte Grabstätte und einen wunderschönen Garten in Augenschein nehmen und man wird sich in eine andere Welt versetzt fühlen. Das überaus beeindruckende Oudaya Tor ist immer eine Reise wert, denn es scheint verschiedene Welten zu vereinen. Jeder Urlauber wird von so viel Eleganz und Glamour überrascht sein.
In der Ville Nouvelle, der bezaubernden Neustadt der marokkanischen Hauptstadt Rabat befindet sich das beeindruckende und überwältigende Palastviertel mit dem Königspalast. Die prächtige Anlage befindet sich dem Bab er Rouah und der Almohaden Mauer. Der Hauptzugang zum Palastviertel führt durch das sogenannte Botschafter-Tor, dem Bab as Soufara.
Zu dem ausgedehnten Palastviertel gehören neben dem eindrucksvollen Komplex des Königspalasts auch ein Versammlungsplatz, die Ahl Fas Moschee sowie zahlreiche weitere Gebäude, in denen beispielsweise der oberste Gerichtshof seinen Sitz hat. Errichtet wurde der erste Palast an dieser Stelle bereits 1780 und auch heute noch befindet sich hier die Hauptresidenz des marokkanischen Königs. Besichtigungen sind allerdings nur von außen möglich, ein besonderes Highlight, dem man unbedingt einmal beiwohnen sollte ist die Wachablösung der Palastwache.
Die beeindruckende marokkanische Metropole Fes ist nicht nur die drittgrößte Stadt des Landes sondern auch die älteste der vier berühmten Königsstädte. Ihr Stadtbild gliedert sich in drei Teile, die Altstadt, die mittelalterliche Neustadt und die Ville Nouvelle.
Besonders faszinierend ist die mittelalterliche Neustadt, auch Fes el Jdid genannt. In ihrem Zentrum befindet sich der atemberaubende Königspalast und das jüdische Viertel. Die Gründung El Jedids geht auf die Dynastie der Meriniden zurück, welche hier vom 13. bis zum 15. Jahrhundert herrschten.
Ebenfalls sehr sehenswert sind die zahlreichen hier befindlichen Souks, die typisch orientalischen Märkte, deren Besuch ein wahres Erlebnis sein kann.
Die etwa 12.000 Einwohner zählende Stadt Moulay Idriss liegt rund 30 Kilometer von der Stadt Meknes entfernt im Nordwesten Marokkos. Sie gilt bei den Marokkanern als heilige Stadt und ist das wichtigste Wallfahrtsziel im ganzen Land. Hier befindet sich die imposante Grabstätte des berühmten Moulay Idriss, er ist der heiligste und am meisten verehrte Herrscher des Landes und Gründer der ersten marokkanischen Dynastie.
Die Stadt erstreckt sich auf zwei verschieden hohen Hügeln und ist in mehrere Stadtviertel, sogenannte Hays unterteilt. Jedes Jahr kommen mehr als 40.000 Pilger wegen der zweimonatigen Jahresmoussem zu Ehren des Herrschers nach Moulay Idriss. Viele marokkanische Muslime kommen in ihrem Leben sieben Mal in die Stadt, da die dadurch die wesentlich kostspieligere Wallfahrt nach Mekka ersetzen können.
In der bezaubernden Stadt Fes, im Norden Marokkos befindet sich die Medersa Atterine, welche zwischen 1323 und 1325 unter dem Sultan Abou Said Othman errichtet wurde. Bis heute gilt sie als das schönste Bauwerk der merinidischen Hochschulen der Stadt. Die gesamte Anlage weist eine besondere Harmonie der Proportionen auf, wodurch sie sich besonders auszeichnet.
Beim Bau der Medersa Attarine wurden viele kostbare Rohstoffe wie beispielsweise Zedernholz, Baldachin, Onyx und Marmor verwendet. Während eines Aufenthaltes in Fes sollte man sich einen Besuch der eindrucksvollen Medersa Attarine in keinem Fall entgehen lassen.
1985 wurde die Altstadt von Marrakesch auf Grund ihrer zahlreichen überragenden architektonischen Meisterwerke wie der Koutoubia Moschee, dem Wahrzeichen der Stadt und der aus dem 12. Jahrhundert stammenden Kasbah sowie der beeindruckenden Ben-Jusuf-Medersa von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.
Die Hauptattraktion der faszinierenden Altstadt ist aber der weltberühmte, aus dem Mittelalter stammende Markt- und Henkersplatz Djemaa el Fna, dessen Name übersetzt so viel wie „Versammlung der Toten“ bedeutet. Hier wird man ganz im orientalischen Stil von Gauklern, Geschichtenerzählern und Schlangenbeschwörern unterhalten.
Natürlich hat die Medina von Marrakesch auch einige sehr lebendige Souks, also Straßenmärkte. Diese gelten als die faszinierendsten und ausgedehntesten in ganz Marokko. Einen Besuch dieses bunten Treibens sollte man sich in keinem Fall entgehen lassen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Agadir ist eine Hafenstadt in Marokko, die südlich am Atlantik liegt. Knapp 500 km südlich findet man Casablanca mit knapp 700.000 Einwohnern. Agadir verfügt außerdem über einen internationalen großen Flughafen, der eine Direktverbindung zu vielen deutschen Flughäfen bietet. Die Hafenstadt liegt direkt in einem Bergbaugebiet. Hier werden Kobalt, Mangan und Zink hergestellt.
Die wichtigsten Wirtschaftszweige der Stadt sind der Tourismus, die Fischerei und die Fischverarbeitung. Selbst die Herstellung von Metallwaren ist ein sehr wichtiger Wirtschaftszweig. Der Fremdenverkehr wurde schon Jahre zuvor durch einen gezielten Bau von verschiedenen Ferienanlagen in der Stadt Agadir sehr stark gefördert. Durch den internationalen Flughafen reisen jährlich Tausende von Menschen nach Agadir und verbringen hier ihren Urlaub.
Im Südwesten Marokkos liegt eine der bekanntesten und bezauberndsten Städte des Landes, das sagenumwobene Marrakesch. Man nennt die mehr als 900.000 Einwohner zählende Metropole auch gern „Perle des Südens“ und ein Besuch dieser herrlichen Stadt darf bei einer Marokko Rundreise in keinem Fall fehlen. Der Name Marrakesch stammt aus der Berbersprache und bedeutet so viel wie „Das Land Gottes“, von dieser Bezeichnung leitet sich auch der Landesname Marokko ab.
In Marrakesch erlebt der Besucher den Zauber aus Tausend und einer Nacht: kleine Gassen, geschäftige Märkte, prunkvolle Bauten und ganz viel orientalischer Flair. Zu den Wahrzeichen der Stadt gehören die Ben-Yusuf-Medersa sowie die Koutouiba Moschee, beide befinden sich in der Altstadt von Marrakesch und wurden zusammen mit dieser 1985 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt.
Hauptattraktion der Stadt und damit ein absolutes Muss für Reisende ist die Djemaa el Fna, der weltbekannte mittelalterliche Henkers- und Marktplatz, hier findet man sie, die orientalisches Geschichtenerzähler, Schlangenbeschwörer und natürlich auch die landestypischen Waren. Auch die Souks von Marrakesch sind eine beliebte Touristenattraktion. Unbedingt gesehen haben sollte man auch die herrlich angelegten Menaragärten.
Seit 1956 ist Rabat die Hauptstadt Marokkos, zudem gehört sie wie auch Marrakesch, Fes und Meknes zu den vier Sultansstädten des Landes. Sie befindet sich im Nordwesten des Königreiches Marokko direkt an der Atlantikküste und beheimatet rund 600.000 Einwohner. Die bezaubernde Metropole kann auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück blicken.
Besonders sehenswert ist vor allem die Medina, also die Altstadt Rabats, welche von einer massiven und imposanten almohadischen Stadtmauer umschlossen wird. Die Hauptattraktion jedoch ist die Kasbah des Oudaias, die traumhaft und malerisch direkt an der Küste errichtet wurde. Ebenfalls sehr sehenswert sind der Hassan Turm, die Avenue Mohammed V. und die Chellah, die merinidische Totenstadt.
Die faszinierende Stadt Casablanca ist nicht nur die größte Stadt Marokkos sondern in vielen Bereichen auch die eigentliche Hauptstadt des Landes. Sie ist sowohl der wichtigste Hafen des Landes als auch Universitätssitz und zudem bedeutender Verkehrsknotenpunkt sowie das wirtschaftliche Zentrum Marokkos. Und auch in der Geschichte hat Casablanca Spuren hinterlassen, so fand hier während des zweiten Weltkriegs beispielsweise die wichtige Casablanca Konferenz statt. Natürlich ist der Name auch allen Kinofans ein Begriff und so trug auch der Film „Casablanca“ zu der ungeheuren Bekanntheit und Beliebtheit der Stadt bei.
Die Bezeichnung „Casablanca“ stammt aus dem Spanischen und bedeutet „weißes Haus“. Die knapp vier Millionen Einwohner zählende Metropole befindet sich in einer Bucht direkt an der Atlantikküste. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit der Stadt ist die imposante Moschee Hassan II, aber auch der Place des Nations Unies sowie der Place Mohammed V, die Kathedrale Sacre Coeur, die Eglise Notre Dame de Lourdes und die Nouvelle Medina sind einen Besuch wert.
Marokko beheimatet die vier sagenumwobenen Königsstädte zu denen Fes, Marrakesch, Meknes und Rabat gehören. Die bedeutendste und auch älteste dieser vier Sultansstädte ist das eindrucksvolle Fes im Norden des Landes. Bis zum Jahre 1912 war sie auch die Hauptstadt Marokkos.
Heute ist Fes vor allem Anziehungspunkt zahlloser Besucher, wer eine Rundreise durch Marokko unternimmt, der kommt an dieser atemberaubenden und geschichtsträchtigen Stadt nicht vorbei. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören der Königspalst, das Mausoleum Moulay Idriss II, die Mosquée El Kairaouine sowie die beeindruckende Medina, welche als größte mittelalterliche Altstadt weltweit gilt.
Das Wahrzeichen der Stadt ist im Gegensatz zu vielen anderen Städten kein bestimmtes Bauwerk sondern es ist das tiefe Blau der Keramik. Dieses prägt neben dem Grün der Dächer der Sakralbauten das Stadtbild aus der Vogelperspektive.
Am Fuße des Mittleren Atlasgebirges, im Norden Marokkos befindet sich die knapp 600.000 Einwohner zählende Stadt Meknes. Sie ist neben Fes, Marrakesch und Rabat eine der vier Königsstädte des Landes und darf somit auf keiner Marokko Rundreise fehlen. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die farbenfrohen Souks, also die Märkte sowie die herrliche Altstadt, welche 1996 von UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.
Hauptattraktion der Medina (Altstadt) ist die prächtige Medersa Bou Inania mit dem imposanten Minarett. Aber auch die in der Nähe befindlichen Ruinen von Volubilis und der berühmte Pilgerort Moulay Idris locken zahllose Besucher an. Ebenfalls sehr sehenswert sind das Grab des Moulay Ismail und das ;ausoleum des Sidi Mohammed ben Aissa.
Im Nordwesten Marokkos befindet sich die rund 12.000 Einwohner zählende Stadt Moulay Idris, welche nur etwa 30 Kilometer von der Stadt Meknes entfernt liegt. Auf zwei verschieden hohen Hügeln erstreckt sich der Ort mit seinen mehreren Stadtvierteln, den sogenannten Hays.
Für Marokkaner ist sie eine heilige Stadt sowie eines der wichtigsten Wahlfahrtsziele des Landes. Grund dafür ist die hier befindliche Grabstätte des berühmten Herrschers Moulay Idris, welcher der Begründer der ersten marokkanischen Dynastie war. Moulay Idris gehört zu den heiligsten und am meisten verehrten Herrschern Marokkos.
Mehr als 40.000 Pilger kommen jedes Jahr auf Grund der zweimonatigen Jahresmoussem zu Ehren Moulay Idris hierher. Viele marokkanische Muslime kommen in ihrem Leben sieben Mal in die Stadt, da sie dadurch die wesentlich kostspieligere Wallfahrt nach Mekka ersetzen können. Doch nicht nur für gläubige Muslime ist ein Besuch der Stadt lohnenswert, auch Touristen werden die malerische Stadt mit ihren kulturellen Attraktionen lieben.
Am Westrand des Mittleren Atlas, im Zentrum Marokkos befindet sich die Stadt Beni-Mallal. Sie ist die Hauptstadt der Region Tadla-Azilal und liegt im Süden der fruchtbaren Tadla-Ebene. Die Stadt ist als Marktzentrum für Gemüse-, Obst- und Getreideanbau von großer Bedeutung für die Region.
Für Touristen ist die Stadt besonders wegen ihres landestypischen Flairs attraktiv. Obwohl Beni-Mellal eine moderne und aufstrebende Stadt ist, so hat sie sich doch ihren ganz eigenen marokkanischen Charme bewahrt.
Sehr malerisch und ein beliebter Treffpunkt ist der zentrale Platz der Altstadt von Beni-Mellal. Von tiefem Grün und exotischen Pflanzen ist der herrlich angelegte und wunderschöne Stadtpark an der Quelle Ain Asserdoun.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.