Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 9-tägige Busrundreise durch den Oman
  • Ausgewählte Unterkünfte mit Verpflegung laut Programm
  • Erleben Sie den Oman mit allen Sinnen
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Es war einmal… Sindbad der Seefahrer, die Weihrauchstraße und die Heiligen Drei Könige. Die spannende und ereignisreiche Vergangenheit Omans ist längst Allgemeinwissen. Die stolzen Menschen und atemberaubenden Landschaften hinter diesen Legenden sind jedoch noch immer ein gut gehütetes Geheimnis, das zu entdecken sich lohnt; das Land ist ein außergewöhnliches Reiseziel. Oman heißt Farben sehen, Wohlgerüche atmen, Horizonte erahnen, extreme Kontraste erleben, sich in endlosen Landschaften scheinbar verlieren. Mit Freundlichkeit, Offenheit und großer innerer Ruhe heißen die Menschen den Fremden willkommen. Der Besucher ist hier wirklich noch Gast. Die Omanis sind stolz auf das, was sie in den letzten 40 Jahren unter der Regentschaft von Sultan Qaboos aufgebaut haben. Sie leben heute in einem modernen Staat in Einklang mit ihren alten Traditionen. Fortschritt muss nicht zwangsläufig einhergehen mit Verlust der kulturellen Identität und Menschlichkeit - auch dies ein beeindruckendes Erlebnis für jeden Besucher Omans.
1. Tag: SA Hinflug
Vormittags Flug von Frankfurt nach Muscat. Empfang am Flughafen und Transfer zum Hotel.
2. Tag: SO Muscat
Wir beginnen unseren Tag mit der Besichtigung der Sultan Qaboos Moschee, einer der weltweit imposantesten und schönsten Moscheen, und landesweit die einzige, die auch Nichtmuslimen zugänglich ist. Ein Mitglied des Islamic Information Center wird uns durch die Moschee führen. Nach der Besichtigung des beeindruckenden Bauwerks fahren wir weiter zur Marina Bandar Al Rowdha für eine Bootstour entlang der Küste. Während ein Picknick-Lunch am privaten Strand von Bandar Al Khairan für uns vorbereitet wird, können wir die Sonne genießen und die vorbeischwimmenden Delfine beobachten. Wer aktiv sein möchte, kann Schwimmen oder Schnorcheln und die bunte Unterwasserwelt des Korallenriffs entdecken. Am Nachmittag Rückkehr zum Hotel. Zum Abendessen sind wir zu Gast bei einer omanischen Familie, die uns landestypische Speisen serviert.
FMA
3. Tag: MO Wahiba Sands
Nach dem Frühstück Fahrt entlang der Küste zum Bimah Sinkhole, einem Kalksteinkrater mit türkisfarbenem Wasser, das zum Schwimmen einlädt. Nach einem Halt am Fin´s Beach mit traumhaftem Strand Weiterfahrt nach Sur. Die Hafenstadt Sur war einst Omans bedeutendster Ostafrika-Hafen, verlor aber im Laufe der Geschichte mit Abschaffung des Sklavenhandels und Untergang der Schiffsflotte zunehmend an Bedeutung. Nur seinen Ruf als Metropole des Schiffsbaus konnte die Stadt bis in die Moderne bewahren. Mehrere Werften an der Bucht arbeiteten hier bis vor wenigen Jahren noch großteils mit alten Fertigungsmethoden. Nach einer Fahrt durch die faszinierende Dünenlandschaft der Wahiba Sands erreichen wir das 1000 Nights Camp, wo wir die nächsten beiden Nächte verbringen werden. Nach dem Bezug unserer Zeltdach-Bungalows geht es am Nachmittag auf Kamelrücken hinaus zum Sonnenuntergang in den Dünen.
FA
4. Tag: DI Ras Al Ruways
Nach dem Frühstück starten wir zu einer Fahrt in die Wüste. Die Wahiba ist die Heimat von fast 3.000 Beduinen, die sich dem unwirtlichen Klima der Wüste in ihrer Lebensweise angepasst haben. Wir treffen eine Beduinenfamilie und erfahren viel über deren Alltag. Der nördliche Teil der Wahiba Sands ist gekennzeichnet durch erstaunliche Sanddünen, einige davon sind bis zu 90m hoch. Sanddünen soweit das Auge reicht, die je nach Stand der Sonne die unterschiedlichsten Farben annehmen. Unser Ziel ist Ras Al Ruways, der Ort, an dem die Dünen auf das Arabische Meer treffen. Nach einem Picknick-Mittagessen machen wir uns auf den Weg zurück zum Camp.
FMA
5. Tag: MI Jebel Akhdar
Heute geht es von der Wüste in die Berge. Zunächst besuchen wir den Frauenmarkt in Ibra. Jeden Mittwoch kommen hier die Frauen der Umgebung zusammen, um handwerkliche Ware, Parfüms und Lebensmittel zu verkaufen. Anschließend sind wir zu Gast bei einer omanischen Familie zum Mittagessen bevor es weitergeht nach Birkat Al Mauz, eine Oase am Fuße des Jebel Akhdar-Gebirges. Nach einem Spaziergang Weiterfahrt nach Al Ayn, das berühmt ist für seine Terrassengärten, Rosenwasser und Aprikosen. Nach dem Bezug der Zimmer im Sahab Hotel genießen wir bei einer kleinen Erfrischung den Sonnenuntergang über dem Hajar-Gebirge.
FMA
6. Tag: DO Al Hamra - Nizwa
Nach dem Frühstück Besuch im Dorf Wadi Bani Habib, eine schmale Schlucht, in der sich leerstehende Steinhäuser befinden, die in den 1950er Jahren als Unterschlupf für Sulaiman Bin Himyar diente, der von dort den Jebel Akhdar-Aufstand führte. Unser nächstes Ziel ist Jabrin, wo wir den ehemaligen Wohnpalast der Imame besichtigen. Dieser wurde im Inneren liebevoll restauriert und wir erhalten einen Einblick in das omanische Leben vergangener Zeiten. Danach Weiterfahrt nach Al Hamra, was übersetzt 'die Rote' bedeutet. Der Ortskern besteht aus mehrstöckigen Ziegelhäusern aus dunkelrotem Lehm. Von hier aus fahren wir nach Misfah Al Abriyeen, eine kleine Oase, deren Häuser bis zu 800 Jahre alt sind. Nach einem Mittagessen, das uns in einem omanischen Bauernhaus serviert wird, fahren wir hinauf zum The View Camp unterhalb des Jebel Shams, dem Berg der Sonne, gelegen, wo wir heute übernachten.
FMA
7. Tag: FR Nizwa - Wadi Bani Awf
Frühmorgens brechen wir auf nach Nizwa, um den Viehmarkt zu erleben. Wir begeben uns mitten hinein in das bunte Treiben beobachten und die Einheimischen beim feilschen und handeln. Grandiose Fotomotive sind garantiert. Das Stadtbild von Nizwa, der alten Hauptstadt des Oman, wird von der blau-goldenen Kuppel der Moschee und dem alles überragenden Rundturm der Festungsanlage bestimmt. Nach dem Besuch des Forts bummeln wir über den danebenliegenden Basar, der aus vielen kleinen Souks besteht, die neben Fisch, Obst und Gemüse auch traditionellen Silberschmuck anbieten. Über Bilad Sait und Wadi Bani Awf geht es anschließend zurück nach Muscat zum Shangri-La Hotel.
FA
8. Tag: SA Muscat
Der Tag steht zur freien Verfügung im fünf-Sterne Traumresort. Die Zimmer sind bis nachmittags reserviert. Am frühen Abend treffen wir uns, um Muscat nochmals bei Dunkelheit zu erleben. Wir fahren durch die Altstadt und sehen den Al Alam Palast, die Corniche, die Forts und den Hafen schön beleuchtet. Das gemeinsame Abschiedsessen findet in einem traditionellen Restaurant statt, bevor der Transfer zum Flughafen erfolgt. Der Rückflug dann kurz vor Mitternacht.
FA
9. Tag: SO Rückflug - Ankunft
Ankunft in Frankfurt am frühen Morgen.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Sultanat Oman befindet sich eine der größten Moscheen der Erde, die imposante Sultan Qabus Moschee. Sie zudem auch die Hauptmoschee und eines der bedeutendsten Bauwerke des Landes. 1992 beschloss Sultan Qabus sie errichten zu lassen, dazu wurde ein Architekturwettbewerb ausgerufen und schließlich 1995 mit den Bauarbeiten begonnen.

2001 waren die Arbeiten an dem Prachtbau abgeschlossen und die Moschee konnte feierlich eröffnet werden. Auf einem Areal von mehr als 400 Hektar erstreckt sich nun die omanische Zentralmoschee, direkt an der Hauptstraße zwischen Maskat und Sib. Und sowohl von außen als auch von innen beeindruckt sie ihre Besucher mit ihrer überragenden Schönheit.
Bilder:
Zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten der omanischen Hauptstadt und Metropole Maskat (Muscat) gehören unter anderem die Große Sultan-Quabus-Moschee, das Royal Opera House oder auch der Suq von Matrah aber auch der atemberaubende und malerische Sultanspalast von Al Alam, auch Palast Qasr al-Alam genannt.

Der Sultanspalast wird von einigen sehr beeindruckenden und bedeutenden Gebäuden flankiert, wie beispielsweise den Burgen von al-Dschalali und al-Mirani. Der Palast befindet sich im wunderschönen Alt-Maskat und gehört mit sieben anderen Prachtbauten zu den königlichen Anwesen von Qabus ibn Said, welcher seit dem 23. Juli 1970 der Sultan des Oman ist. Zu der Palastanlage gehören neben einem Anlegeplatz für eine Mega-Yacht auch gleich zwei Hubschrauber-Landeplätze und einige luxuriöse Wohnsitze.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Hauptstadt des Oman befindet sich ganz im Norden des Sultanats und zählt etwa 770.000 Einwohner, womit sie mit Abstand die größte Stadt des Landes ist. Der Name Maskat oder Muskat bedeutet „Ort des Fallens“ und geht entweder auf die Nutzung als Ankerplatz oder auf die vielen steil abfallenden Berge in der Umgebung zurück.

Reisende die sich nicht zwischen orientalischem Zauber und modernen Superlativen entscheiden wollen sind in Maskat genau richtig. Die Stadt bietet beides, eine zuweilen abwegige aber immer wieder faszinierende Kombination. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die vier großen Stadttore Bab al-Matha'ib, al-Bab al-Kabir (das „Große Tor“), Bab al-Waldschat und al-Bab as-Saghir (das „Kleine Tor“).

Ebenfalls sehr sehenswert sind die zahlreichen Museen der Metropole, welche das reiche Erbe des Sultanats hüten. Weiterhin sollten Besucher in jedem Fall die Große Sultan-Qabus-Moschee, den Suq von Matrah, den Sultanspalast  Al-Alam mit seinen Burgen von al-Mirani und al-Dschalali, der Clock Tower Square und das Burdsch as-Sahwa gesehen haben.
Bilder:
Nahe dem östlichsten Punkt des Sultanats Oman, direkt am Golf von Oman befindet sich die Stadt Sur. Diese war bereits im 6. Jahrhundert ein sehr wichtiges Handelszentrum, vor allem für den Warenaustausch mit Ostafrika. Mit der Zeit verlor die Stadt aber ihre Bedeutung als Handelsstadt, die Tradition als Seefahrerstadt wird aber bis heute gepflegt und aufrechterhalten.

In Sur werden auch immer noch die sogenannten Dhaus, ein für die Gegend typischer Segelschifftyp, auf traditionelle Art und Weise gebaut. Sur befindet sich zudem nur etwa 150 Kilometer von der omanischen Hauptstadt Maskat entfern und ist somit auch bei Touristen überaus beliebt.
Bilder:
Das Zentrum des omanischen Kernlandes bildet die pittoreske Oasenstadt Nizwa, welche sich am Südrand des Hadschar-Gebirges, im Norden des Sultanats befindet. Bis Maskat (Muskat) der Hauptstadt des Oman sind es etwa 180 Kilometer. Zudem befindet sich ganz in der Nähe das Dschabal al-Achdar, das höchste Bergmassiv des Landes.

Besonderer Anziehungspunkt der Oasenstadt sind die ausgedehnten Gärten und Palmenhaine sowie das Wahrzeichen der Stadt, die alte Festung, zu welcher auch der größte Turm des Oman gehört, dieser hat einen Durchmesser von 40 Metern und erreicht eine Höhe von 20 Metern. Weiterhin sehenswert sind die über 500 Jahre alten Faladsch-Känäle, ein weltweit einzigartiges, für das Land typisches Bewässerungssystem.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Oman (OM)
Oman
Das Sultanat auf der Arabischen Halbinsel, dessen Landschaften von orientalischen Städten und trockenen Sandwüsten geprägt sind, war bis vor kurzem nur das Reiseziel von abenteuerlustigen Individualreisenden. Heute dagegen ist das Land erobert von Pauschaltouristen, welche die herrlichen Strände und die Jahrhunderte alten, von orientalischem Flair geprägten Städte erkunden und genießen wollen. In den Dörfern des Sultanats kann man noch das ursprüngliche und traditionelle Leben der omanischen Bevölkerung erleben.
In den Städten dagegen erfährt man Reichtum, Luxus und Moderne. Die omanische Hauptstadt ist Muscat im Nordosten des Landes am Golf von Oman. Hier gibt es neben zahlreichen traumhaften Stränden, viele bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel die Große Sultan-Qabus-Moschee, die portugiesischen Festungen al-Dschalali und al-Mirani, den Al-Alam-Sultanspalast und den lebhaften Suq von Matrah, ein typisch arabischer Markt, sowie das Burdsch as-Sahwa und den Clock Tower Square.
Einen Geheimtipp aber hat sich Oman bewahrt und zwar den der außerordentlichen Tauchrevieren vor den Küsten des Landes. Hier gibt es noch unberührte Tauchplätze, eindrucksvolle Wracks und intakte Korallenbänke. Zudem ist der Golf von Oman eines der fischreichsten Gewässer des Indischen Ozeans, was Sie als Besucher spätestens bei dem reichen Angebot der diversen Fischmärkte merken werden. Neben der Hauptstadt Muscat sind Sur, Sohar und Nizwa weitere wichtige Städte des Sultanats. Auf einer Rundreise durch Oman bietet sich Ihnen die Möglichkeit all diese fantastischen Städte und die faszinierende Landschaft des Landes kennen und lieben zu lernen.
beste Reisezeit:
September bis April


Klima:
Es herrscht ein randtropisches Klima mit leichten Monsunregen von Juni bis September. In den Monaten Juni und Juli wird es zudem besonders heiß.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist erforderlich und kann gegen eine Gebühr von ca. 11€ vor Ort bei der Einreise erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=OM
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/OmanSicherheit.html

Währung:
1 Omanischer Rial = 1000 Baiza
 

Flugdauer:
ca. 6 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +3h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +2h 


Gut zu wissen:
Die Staatsreligion Omans ist der Islam, dementsprechend sollte allzu legere Kleidung vermieden werden. Das Sultanat gilt im Allgemeinen als ein sehr sicheres Reiseland, die Kriminalitätsrate ist gering. Dennoch gibt es Spannungen zwischen Oman und anderen Ländern des Nahen und Mittleren Osten, deshalb sollten Reisende zurückhaltend auftreten und auch Diskussionen über Politik und Religion vermeiden.


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