Inklusive Flug
  • 12-tägige Busrundreise durch Armenien, den Iran & die Türkei
  • Ausgewählte Hotels mit Halbpension
  • Eine spannende Länderkombination für vielfältige Eindrücke
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Der in der Osttürkei gelegene Ararat ist der höchste Berg unserer Erde, zumindest gemessen an der Höhendifferenz zwischen seinem Fuß und seinem Gipfel, also der Höhe, die für den Betrachter tatsächlich sichtbar ist. Gleichzeitig ist er der nationale Berg und das Symbol Armeniens, des ersten christlichen Staates überhaupt, das allerdings paradoxerweise keinen Zugang zu ihm hat, da die armenisch-türkische Grenze aufgrund sehr verworrener politischer Animositäten verschlossen bleibt. Drei eindrucksvolle Seen gruppieren sich rund um den Ararat - vielleicht Reste der alttestamentarischen Sintflut, denn auf dem Ararat soll ja die Arche Noah gestrandet sein - der Van-, der Sewan- und der Urumiye-See, gelegen in der Türkei, in Armenien und im nordwestlichen Persien. Es liegt also nahe, eine Rundreise um den Ararat führen zu lassen, die sich mit den landschaftlichen Besonderheiten ebenso auseinandersetzt, wie mit der bedeutenden Geschichte dieser Region zwischen zwei Kontinenten und zwei Weltreligionen.
1. Tag: SA Hinflug
Abends Linienflug von Frankfurt über Wien nach Eriwan, der Hauptstadt Armeniens.
2. Tag: SO Eriwan - Etschmiadsin
Frühmorgens die Ankunft. Vormittags Ausflug zum Kloster Etschmiadsin, das an der Stelle der antiken Hauptstadt Vagharshapat erbaut wurde und heute wieder Sitz des Katholikos ist. Besichtigung der Hripsime-Kirche. Mit etwas Glück hören wir den beeindruckenden Chor in der Sonntagsmesse. Dann Rückfahrt nach Eriwan und, wenn geöffnet, folgt ein Rundgang im Matenadaran mit seiner einzigartigen Sammlung armenischer Handschriften (50km).
FA
3. Tag: MO Sewan - See
Ausflug nach Garni und Besichtigung des griechischen Tempels. Dann Geghard, das sehenswerteste Höhlenkloster Armeniens. Danach schöne Fahrt zum Sewan-See, der auf einer Höhe von 1.916m gelegen ist und zu den höchsten Hochgebirgsseen unserer Erde zählt. Auf einer Landzunge liegt das Sewan-Kloster, das lange Zeit als Verbannungsort des armenischen Adels genutzt wurde. Spätnachm. die Rückfahrt nach Eriwan (230km).
FA
4. Tag: DI Chor-Wirab - Noravank - Goris
Exkursion ins Ararat-Tal, das von Weinbergen und Obstplantagen durchzogen ist. In der Ferne sieht man bei guter Sicht den schneebedeckten Gipfel des 5.165m hohen Ararat, der heilige Berg Armeniens. Dann Fahrt zu den Klöstern Chor Wirab und Norawank, welche seit dem 12. Jh. Bischofssitz von Armenien sind. Nachm. eine Weinprobe in Areni. Anschließend geht es nach Zoraz Kar, einer der ältesten prähistorischen Kultstätten Armeniens, in der Nähe von Sisian auf einer Hochebene gelegen. Abends erreichen wir Goris, wo wir übernachten (280km).
FA
5. Tag: MI Goris - Jolfa - Tabriz
Vormittags Fahrt zum Kloster Thatev, welches auf einem steilen Felsvorsprung mit weitem Blick auf den Vorotan-Fluss erbaut wurde. Anschließend Fahrt über den Meghri-Pass nach Nurduz, wo wir die Grenze nach Persien überqueren. Entlang des Aras-Flusses nach Jolfa und Besichtigung der St. Stephanus-Kirche und der Chupan-Kapelle. Abends sind wir in Tabriz (350km).
FA
6. Tag: DO Kandovan - Maragheh
Besichtigung von Tabriz mit Blauer Moschee, Arg-e Ali Shah Moschee und dem Archäologischem Museum. Danach Ausflug ins malerische Gebirgsdorf Kandovan, bekannt für seine Höhlenwohnungen im Tuffstein. Abends in Maragheh kurze Besichtigung der Grabtürme. Übern. in Tabriz (110km).
FA
7. Tag: FR Salmas - Thaddäuskirche
Über die Damm-Brücke mitten über den Urumiye-See zum sassanidischen Felsrelief nahe Salmas. Weiter nach Siyah Cheshmeh, von wo aus man bei guter Sicht den Ararat sehen kann. Dann die armenische Thaddäuskirche (Qareh Kelisa) mit dem Grab des Thaddäus. Abends sind wir dann in Maku (332km).
FA
8. Tag: SA Igdir - Kars
In Bazargan Überquerung der Grenze zur Türkei. Über Dogubeyazit geht es nach Igdir. Während der Fahrt kommen wir dicht an den Ararat heran. Weiterfahrt nach Kars, einstige Hauptstadt des armenischen Königreichs (240km).
FA
9. Tag: SO Ani
Tagesausflug nach Ani, welches unmittelbar an der armenischen Grenze liegt. Einst ein urartäisches Zentrum, war Ani im Mittelalter eine der glänzendsten und größten Städte weltweit. Als Hauptstadt des armenischen Reichs war Ani von einer Mauer umgeben. Besichtigung der Ruinen, der Kirchen, der Zitadelle, Kathedrale. Nachmittags ein kurzer Rundgang in Kars (120km).
FA
10. Tag: MO Van
Fahrt nach Van am Ostufer des Van-Sees. Unterwegs Halt am Ishak Pascha-Palast und den Muradiye-Wasserfällen (360km).
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11. Tag: DI Van - Insel Achdamar
Am südöstlichen Ufer des Van-Sees entlang nach Gevas und halbstündige Bootsüberfahrt zur Insel Achdamar. Besichtigung der armenischen Klosterkirche mit einzigartigen Außenreliefs. Spätnachmittags der Burgfelsen in Van, das urartäische Tuspa als das eigentliche Zentrum dieses antiken Reiches, dessen Errichtung von der assyrischen Königin Semiramis veranlasst worden sein soll (80km).
FA
12. Tag: MI Rückflug
Vorm. Flug nach Istanbul. Nachm. Weiterflug nach Frankfurt. Ankunft abends.
F

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Eriwan - Etschmiadsin
Bilder:
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Der höchste Berg der Türkei ist mit 5.137 Metern der Berg Ararat oder auch der Großer Ararat genannt. Er befindet sich im gleichnamigen Ararathochland in Ostanatolien, unweit der Grenzen zum Iran und zu Armenien. Im Kurdischen heißt der Berg „Ciyaye Agiri“ was so viel wie „feuriger Berg“ bedeutet, diese Bezeichnung bezieht sich auf die Tatsache, dass der Ararat ein heute ruhender Vulkan ist.

Gleich neben dem großen Ararat befindet sich der Kleine Ararat, dieser hat eine Höhe von 3.896 Meter. Im Jahre 2004 wurden beide Berge unter den Schutz eines Nationalparks gestellt. Neben der touristischen hat der Ararat vor allem auch eine religiöse Bedeutung, hier soll die Arche Noah nach der Sintflut gelandet sein. Seit 2001 ist es Ausländern erlaubt den Gipfel zu besteigen, allerdings ist dafür ein eine Genehmigung nötig, deren Ausstellung häufig Monate dauern kann.

Touren auf den Ararat sollten vor allem in den Sommermonaten durchgeführt werden, da das Klima ansonsten sehr unbeständig ist. Häufig können sogar Blizzards auftreten, welche eine Besteigung unmöglich machen. Auch eine Besteigung mit Skiern ist möglich, allerdings nur in den Monaten März bis Mai.
6. Tag Eriwan - Blaue Moschee
Bilder:
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Rund 6 Kilometer entfernt von der Stadt Dogubeyazit, im äußersten Osten der Türkei befindet sich der imposante Ishak Pascha Palast. Er wurde zwischen 1685 und 1784 errichtet und ähnelt in seinem Aufbau einer Burg. Eingebettet ist das majestätische Bauwerk in eine karge Felslandschaft, die dem Anblick des Palastes fast etwas Unwirkliches und Surreales gibt.

Ursprünglich befanden sich im Ishak Palast über 360 Zimmer, zudem beherbergte er eine Bibliothek, ein Hamam, eine Moschee und eine Haremsabteilung. Weiterhin gehörten zur modernen Ausstattung auch fließendes Wasser, eine Zentralheizung und ein Abwassersystem. Bei der Architektur dieses monumentalen Prunkbaus verbanden die Erbauer sowohl osmanische und persische als auch armenische, georgische und seldschukische Stile.
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Der größte See der Türkei nimmt eine Fläche von 3.755 km² ein und liegt etwa 1.640 Meter über dem Meeresspiegel. Er befindet sich im äußersten Osten des Landes, an seinem Ostufer befindet sich die namensgebende Stadt Van, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Im See befinden sich zahlreiche kleinere Inseln, zu den bekanntesten gehört wohl Akdamar, auf ihr kann man die Kirche zum Heiligen Kreuz besuchen.

Der Van See beheimatet nicht viele Lebewesen, tatsächlich lebt im See nur eine einzige Fischart, eine Karpfenart. Auch an den Ufern des See gibt es nicht viele Tierarten, zu den bekanntesten in der Umgebung lebenden Tieren gehört die Vankatze, sie ist angeblich die einzige Katzenrasse, deren ausgeprägter Jagdtrieb sie sogar ins Wasser treibt, man nennt sie deshalb auch häufig Schwimmkatze.
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Der größte See der Türkei nimmt eine Fläche von 3.755 km² ein und liegt etwa 1.640 Meter über dem Meeresspiegel. Er befindet sich im äußersten Osten des Landes, an seinem Ostufer befindet sich die namensgebende Stadt Van, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Im See befinden sich zahlreiche kleinere Inseln, zu den bekanntesten gehört wohl Akdamar, auf ihr kann man die Kirche zum Heiligen Kreuz besuchen.

Der Van See beheimatet nicht viele Lebewesen, tatsächlich lebt im See nur eine einzige Fischart, eine Karpfenart. Auch an den Ufern des See gibt es nicht viele Tierarten, zu den bekanntesten in der Umgebung lebenden Tieren gehört die Vankatze, sie ist angeblich die einzige Katzenrasse, deren ausgeprägter Jagdtrieb sie sogar ins Wasser treibt, man nennt sie deshalb auch häufig Schwimmkatze.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Etschmiadsin
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Im Osten der heutigen Türkei, rund 45 Kilometer westlich der armenischen Grenze und etwa 65 Kilometer südlich der Grenze zu Georgien befindet sich die Garnisonsstadt Kars. Hier leben rund 76.000 Menschen. Die Geschichte der Stadt ist sowohl lang als auch von unterschiedlichen Kulturen beeinflusst, so war sie im 10. Jahrhundert die Hauptstadt des damaligen armenischen Königreichs. Im 11. Jahrhundert wurde sie von Türken und im 13. Jahrhundert von Mongolen erobert.

Auf Grund der wechselvollen Geschichte vereint Kars eine Fülle an unterschiedlichen Architekturstilen. Eine der eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten der Stadt ist die Zitadelle Kars Kalesi, welche sich auf einem Plateau befindet und sich so majestätisch über der Stadt erhebt. Am Fuße dieses Plateaus befindet sich die „Kirche der Apostel“, einst als armenische Kathedrale errichtet, wurde sie später zu einer Moschee umgebaut.
Mehr als 300 Jahre ist es nun schon her, dass die einstige armenische Hauptstadt Ani verlassen wurde. Heute zeugen nur noch einige Ruinen von ihrer Existenz und ihrem einstigen Glanz. Die heutige Geisterstadt befindet sich im Osten der heutigen Türkei, im Grenzgebiet zu Armenien. Sie liegt auf einem rund 1300 Meter hohen Plateau und wird von einer tiefen Schlucht umgeben.

Wegen ihrer zum Teil noch gut erhaltenen Ruinen, welche von der Pracht der damaligen armenischen Architektur zeugen, gilt sie als einzigartiges Kulturdenkmal. Dieses ist allerdings durch Erdbeben, Kulturvandalismus und Bodenerschütterungen durch den Abbau in einem nahe gelegenen Steinbruch stark gefährdet. Zu sehen gibt es neben der Kathedrale von Ani auch die Ruinen der Menucehr Moschee, der Stadtmauer, einiger Kirchen und Kapellen sowie eines Palastes.
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Van ist die Hauptstadt der gleichnamigen türkischen Provinz. Die Stadt hat eine lange Geschichte und viele Eroberungen hinter sich. Für Touristen sind der Van-See und das Archäologische Museum interessant. Die Stadt Van wurde aber hauptsächlich durch die Van-Katze bekannt, die sich in der abgeschiedenen Region um den Vansee seit vielen tausend Jahren fortpflanzen konnte.

Wenn die Van-Katze ihr Sommerfeld trägt, wird sie oft mit der Angorakatze verwechselt. Beeindruckend ist auch, dass sie in vielen Fällen unterschiedliche Augenfarben hat. Das Fell ist weiß und auf dem Kopf hat die Katze eine rötliche Zeichnung, der Schwanz ist ringförmig gezeichnet.
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Istanbul liegt in der Türkei und erstreckt sich über zwei Kontinente, nämlich Europa und Asien. Dadurch vermischen sich in dieser Stadt auch zwei Kulturen, die christliche und die islamische. Istanbul hat auch noch viele historische Bauwerke, die zum Teil aus dem 15. Jahrhundert stammen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten sind in dieser Stadt zu finden, wie zum Beispiel die Blaue Moschee. Sie besteht aus sechs Minaretten, was sehr selten ist. Diese historischen Bauten sind sehr beeindruckend. Istanbul hat zirka acht Millionen Einwohner. Diese Stadt bietet Ihren Besuchern aber nicht nur die interessante historische Seite, sondern auch viel modernes Stadtleben mit all seinen Facetten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Armenien
Das Land zwischen dem Armenischen Hochland und dem kleinen Kaukasus ist nicht nur reich an atemberaubenden Landschaften sondern auch reich an Kultur, Tradition und Geschichte. Dennoch ist es kein typisches Reiseland, überhaupt spielt der Tourismus in Armenien überhaupt keine große Rolle. Für viele ist gerade das ein Grund mehr das zu Traskaukasien gehörende Land zu bereisen, denn fern ab des üblichen Massentourismus lässt es sich zuweilen doch besser erkunden und erholen. Die meisten Besucher sind von der Ursprünglichkeit und der traditionellen Lebensweise der Armenier begeistert und auch die nahezu unberührte, herrliche Natur des Landes macht den Besuch Armeniens allemal lohnenswert.

Wen es aber doch eher in eine pulsierende Metropole zieht, der ist in der Hauptstadt Eriwan genau richtig, hier befindet sich das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum des Landes. Zudem ist die Stadt reich an Zeitzeugen aus längst vergangenen Tagen zu denen auch die Überreste der Festung Erebuni gehört. Weitere beliebte Attraktionen der Hauptstadt sind das Nationaltheater, der Platz der Republik und die Sorawar-Kirche. Ganz in der Nähe Eriwans befindet sich auch der imposante Berg Ararat. Eine Reise nach Armenien lohnt sich also in jedem Fall nicht nur wegen der reichen und wechselvollen Geschichte des Landes sondern auch wegen der einmalig schönen und eindrucksvollen Natur und natürlich auch wegen der beeindruckenden Kultur zu der auch die inspirierende Armenische Folklore gehört.

beste Reisezeit:
Von Mai bis Juni und September bis Oktober


Klima:
In Armenien herrscht Kontinentalklima mit trockenen, heißen Sommern und kalten Wintern.

Einreise:
Ein Visum ist zur Einreise nach Armenien unbedingt erforderlich und kostet ca. 17€, dieses ist für 21 Tage gültig und kann per Kreditkarte bezahlt werden. Minderjährige erhalten das Visum kostenfrei. Weiterhin wird ein Reisepass, der nach der Ausreise noch mindestens 5 Monate gültig ist, benötigt. Auch Kinder sollten einen eigenen Reisepass besitzen, sind sie nur im Reisepass der Eltern eingetragen, kann die Einreise verweigert werden.
(Gültig nur für deutschen Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-armenien.de/konsular/konsular.htm
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArmenienSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, weiterhin wird auch eine Impfung gegen Hepatitis A empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArmenienSicherheit.html

Währung:
1 Armenischer Dram = 100 Luma
 

Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung), somit MESZ +3h


Gut zu wissen:
Armenier sind im Allgemeinen großzügig und gastfreundlich. Das Thema Politik wird häufig diskutiert, allerdings sollte der Reisende hier Zurückhaltung zeigen. Wegen der steigenden Kriminalitätsrate wird empfohlen Wertgegenstände wie Schmuck, Mobiltelefone und anderes nicht „zur Schau zu stellen“.


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Iran
Viele bezeichnen den Iran, das Kernland des einstigen Persiens, als Schatzkammer des Orients. Und das völlig zu Recht, denn das Land verfügt über eine reiche Geschichte, eine vielfältige Kultur, traumhafte Landschaften sowie hoch angesehenen Künste und Wissenschaften. Dominiert wird das Land von Gebirgen und Hochländern, im Gegensatz zu der weit verbreiteten Vorstellung, der Iran sei ein Land welches größten Teils von Sandwüste bedeckt ist. Allerdings verfügt der Iran über einige ausgeprägte Sand- und Salzwüsten.
Die Hauptstadt Teheran im Norden des Landes ist das pulsierende Herz des Landes und zählt fast 8 Millionen Einwohner. Im iranischen Zentrum für Kultur, Politik und Wirtschaft sind besonders der Azadi-Turm, der Golestanpalast, das Stadttheater, der Weiße Palast und das Chomeini-Mausoleum sehenswert. Auch der Rest des Landes kann mit einigen beachtlichen und sehr imposanten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwarten, beispielsweise die Sheikh Lotfollah Moschee in Isfahan, die Armenische Kirche des heiligen Thaddäus in der Provinz West-Aserbaidschan oder der zoroastrische Feuertempel in Yazd. Im Iran ist der Islam Staatsreligion, dementsprechend sollten Frauen ein Kopftuch sowie einen weitem Mantel und Hosen tragen, wichtig ist, dass der gesamte Köper bis zu den Hand- und Fußgelenken sowie die Haare verdeckt sind.
Bei Männern sind lange Hosen Pflicht, ein T-Shirt ist aber ausreichend als Oberkörperbekleidung. Um einen angenehmen und stressfreien Aufenthalt im Iran zu verbringen sollten Sie diese Regelung unbedingt einhalten. Dann erwartet Sie mit Sicherheit ein impressionsreicher und unvergesslicher Urlaub im Schatz des Orients.
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Größtenteils Kontinentalklima mit heißen trockenen Sommern und kalten Wintern, dazu wenig Niederschlag im gesamten Jahr.
Einreise:
mit einem Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist und keinen israelischen Einreisestempel enthält. Ein Visum muss bei einer iranischen Auslandvertretung beantragt werden. Eine weitere Möglichkeit ist das Visum bei der Ankunft in Iran zu erhalten, dazu wird allerdings dringendst die vorherige Beschaffung einer sogenannten „pre-arrival eVisa conformation“ empfohlen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IranSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IranSicherheit.html

Währung:
1 Iranischer Rial = 100 Dinar
 

Flugdauer:
ca. 5 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ + 2,5h 


Gut zu wissen:
Bevor man eine Reise in den Iran antritt, sollte man sich mit der dort aktuellen politischen Lage vertraut machen. Viele Gebiete werden als unsicher eingestuft, beispielsweise sollten die Kurdengebiete im Nordwesten und auch die Grenzgebiete zum Irak und der Türkei gemieden werden. Von nicht notwendigen Reisen in die Provinzen Sistan-Belutschistan und Kerman ist ebenfalls abzuraten, hier besteht ein erhöhtes Entführungsrisiko.
Weitere Informationen: 
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Iran/Sicherheitshinweise.html


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Türkei
Die Türkei, das Land zwischen Europa und Asien, ein Land mit einer faszinierenden und sehr alten Kultur und langen Geschichte. Daneben lockt die Türkei aber auch mit traumhaften Stränden und einem sehr warmen Klima, welches zusammen mit den Traumstränden perfekte Bedingungen für einen erstklassigen und unvergesslichen Badeurlaub. Doch wer nur zum sonnenbaden, relaxen und  schwimmen in die Türkei gekommen ist, der wird wohl das Beste verpassen, denn die Städte und Landschaften des Landes halten so viel Sehenswertes für die Besucher bereit, dass selbst ein ganzer Monat Urlaub kaum ausreichen würde um all die Schönheiten und Höhepunkte der Türkei zu erkunden. In der Metropole Istanbul, in der gleich drei Großmächte ihre Spuren hinterlassen haben, gilt es die Hagia Sophia, eines der bedeutendsten Bauwerke der Antike oder auch die Süleymaniye Moschee, die blaue Moschee Sultan Ahmet, den Topkapi Palast sowie den Große Bazar Kapali Carsi zu besichtigen.
Auch die türkische Hauptstadt Ankara hält einige Highlights für ihre Besucher bereit, so beispielsweise das Mausoleum Atatürks (Anitkabir), die Kocatepe-Moschee, die römischen Ruinen des Augustustempels mit der Juliansäule, die Hacibayram-Moschee oder den Atakule-Fernsehturm. Zudem ist das Land reich an natürlichen Sehenswürdigkeiten, wie die Region Kappadokien, ihre Landschaft ist geprägt von Vulkanausbrüchen welche zwar schon mehrere Millionen Jahre zurück liegen, aber nachhaltige Spuren hinterlassen haben. So wird die von Tuff-Gebilden durchzogene Gegend oft als Mondlandschaft bezeichnet. Wichtigster Ort dieser Region ist Göreme, hier können Höhlenkirchen und einzigartige Felsformationen erkundet werden, außerdem gibt es in Kappadokien zahlreiche unterirdische Städte. Die Türkei bietet also neben Badestränden und Metropolen auch eine unglaublich beeindruckende und einmalige Natur. Auf einer Rundreise lernen Sie bequem sämtliche Highlights dieses riesigen und beeindruckenden Landes kennen.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober
 

Klima:
An den Küsten (außer Schwarzes Meer) herrscht Mittelmeerklima, im Rest des Landes dominiert ein gemäßigtes Klima.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass. Ein Visum wird für einen Aufenthalt mit einer maximalen Dauer von 3 Monaten nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TuerkeiSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TR
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist auch eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TuerkeiSicherheit.html

Währung:
1 Neue Türkische Lira = 100 Kurus
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Der Austausch von Zärtlichkeiten sollte in der Öffentlichkeit vermieden werden. Negative Äußerungen und Kritik an der türkischen Politik sollten ebenfalls unterlassen werden. Allgemein wird empfohlen bettelnden Kindern nichts zu geben, da die Gefahr besteht, dass sie zu Berufsbettlern werden. Bei alten und kranken Bettlern ist das anders, ihnen kann man etwas geben.


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