Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 19-tägige Busrundreise durch die USA & Kanada
  • Ausgewählte Hotels
  • Lassen Sie Ihre Träume wahr werden
auf Anfrage
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Reiseverlauf

Alaska und Kanada zählen zu den Traumzielen unserer Erde. Ihre Weite und Größe, Ursprünglichkeit und Schönheit, ihre Landschaften und ihre ökologisch noch intakte Umwelt üben auf viele von uns einen unwiderstehlichen Reiz aus, rufen zurück zu einer Natur, die ihresgleichen sucht. Topographisch, geomorphologisch, anthropologisch, ja sogar klimatisch lässt sich ein gewisser uniformer Charakter zwischen Alaska, dem Yukon Territory und - mit Abstrichen - West-Kanada feststellen. Für diejenigen, die eine solche Zusammenschau wünschen, bietet diese Tour nahezu ein Ideal-Routing. Ein 'Klassiker' von Anfang an, der zahlreiche Pluspunkte miteinander verbindet. Sowohl Alaska als auch Kanada bieten zu den von uns terminierten Reisedaten ein angenehmes, trockenes und mildes Klima. Assoziationen an Eis, Schnee, Kälte und Unwirtlichkeit treffen tatsächlich nur für den Winter zu. Unsere Tour beinhaltet die landschaftlichen Höhepunkte der beiden Regionen Alaska und Westkanada und bietet ein umfassendes Besichtigungs- und Erlebnisprogramm. Zahlreiche Landschaftsschönheiten und Naturschauspiele reihen sich aneinander auf unserer Route. Einige längere Distanzen sind zu bewältigen, anders wäre eine Tour in diesem Umfang im vorgegebenen Zeitrahmen nicht realisierbar.
1. Tag: SA Anchorage
Ankunft in Anchorage in Eigenregie. Gelegenheit (Mehrpreis ca. US $ 380,-) zu einem ca. 90 min. Flug mit Wasserflugzeugen vom Lake Hood aus zum Columbia Gletscher. Landung auf dem Wasser mit Blick auf die Gletscherfront. (Flug wetterabhängig, evtl. Verschiebung des Fluges auf Tag 2).
2. Tag: SO Anchorage - Denali NP
Fahrt entlang den Ufern des mächtigen Susitna Rivers durch eine wildromantische Strom- und Gebirgslandschaft zum Denali Nationalpark, am Fuße des 6.194m hohen Denali, dem höchsten Berg Nordamerikas.
3. Tag: MO Denali Nationalpark
Ganztägige Besichtigungs-Tour im Denali-Park. Da wir mit unserem Tourbus nicht durch den Park fahren dürfen, sind wir auf das von der Parkbehörde eingerichtete Shuttle-Bus-System angewiesen. Auf gut befahrbarer Schotterstraße fahren wir durch den Park, Aus- und Einstieg ist an mehreren Stellen möglich, wobei wir uns klare Sicht und eine gute Aussicht auf das gewaltige, von Gletschern bedeckte Bergmassiv des Denali wünschen. Von der reichen Tierwelt hoffen wir mit etwas Glück Dalschafe, Elche, Karibus, und evtl. Grizzly-Bären zu sehen.
4. Tag: DI Alaska Range - Tok
Weiterfahrt zunächst nach Fairbanks, dem letzten Außenposten der Zivilisation vor der unendlichen Arktis. Gelegenheit zu einem Museumsbesuch in der Alaska-Universität oder einer Raddampferfahrt auf dem Tanana River. Nördlich der Alaska Range geht es dann in Richtung Yukon Territories. Wir treffen auf die 1.280 km lange 'Trans Alaska Pipeline', die heißes Öl aus 2.700m Tiefe von der Prudhoe Bay am Nordpolarmeer bis zum eisfreien Hafen von Valdez an die Pazifikküste befördert. Unser Tagesziel heute ist Tok, ein kleiner Versorgungsort am legendären Alaska Highway.
5.-6. Tag: MI-DO Kluane Nationalpark(Flug über die Gletscherwelt)
Wir folgen dem berühmten Alaska Highway noch ein Stück weiter mit den Kranichen und Kanada­gänsen in Richtung Yukon. Am riesigen Kluane Lake erwartet uns eine spektakuläre Bergwelt. Hinter den Randgebirgen der Kluane Range verbirgt sich das größte zusammenhängende Gletschergebiet der Erde außerhalb der Polarzonen: Gletscher mit über 60 km Länge und mehr als 7 km Breite, ca. 30 Berggipfel über 4000 Meter. in den folgenden zwei Tagen unternehmen wir eine Wanderung vor der Kulisse des 5.960m hohen Mt. Logan, ein Massiv aus Eis und Fels. Möglichkeit (wetterabhängig und daher fakultativ, ca. US $ 200,-, etwa 40 Min.) zu einem spektakulären Rundflug mit Buschpiloten über die endlose Gletscherwelt des Kluane Nationalparks. Zwei Übernachtungen in einfacher Pension am Kluane Lake. Auf dem Weg durch die subarktischen Gebiete Alaskas entdecken wir je nach Jahreszeit die großen und kleinen Naturwunder. Im Frühjahr protzen die Südhänge der Berge mit ihrem Blumenreichtum - im Herbst begleiten uns die Gruppen von Kronenkranichen auf dem Weg durch die tiefrot gefärbte Landschaft.
7. Tag: FR Whitehorse
Morgens Weiterfahrt in die Hauptstadt des Yukon Territory und ehemaliges Zentrum der Goldwäscher. Besuch des Raddampers 'SS Klondike' und des 'Mac Bride Museums'. Abends Gelegenheit zum Besuch der 'Frantic Follies' (Show aus der Goldgräberzeit).
8.-11. Tag: SA-DI Inside Passage
Entlang der Goldgräberroute geht es noch ein Stückchen bis nach Skagway, nördlichster Landungshafen der 'Inside Passage'. Hier hat sich die Atmosphäre der Jahrhundertwende erhalten: hölzerne Fußwege, alte Fassaden, Blockhütten, Theater und Kneipen spiegeln das Flair der Goldgräberzeit wieder. Abfahrt des Fährschiffes von Skagway voraussichtlich in der Nacht. Zum Zeitpunkt des Programmdruckes hat die Alaska Marine Highway die Abfahrtszeit noch nicht genau festgelegt, daher kann sich der Reiseablauf hier geringfügig verschieben. Wir genießen die Fahrt durch die Inside Passage, dem 'Reich der Tausend Inseln'. Eine grandiose Küstenlandschaft aus Wasser, Felsen und Wäldern. In diesem Gewirr aus Inseln und Wasserstraßen sind unzählige Vogelarten beheimatet, auch Meeressäuger wie Robben, Delphine und Wale kann man vom?Boot aus sehen. Das Fährschiff nimmt die Route über Haines, Juneau, Petersburg, Wrangell und Ketchikan nach Prince Rupert. Je nach Fährplan 1 oder 2xÜN an Bord der Fähre in 4-Bett-Kajüten (2-er Belegung auf Anfrage). Ankunft in Prince Rupert (Kanada) voraussichtlich am Mittag des 10.Tages. Zeit zur freien Verfügung, vielleicht für einen Bummel durch die Lachs- und Heilbutt-Hauptstadt.
12. Tag: MI British Columbia
Heute geht die Reise durch das Gebirge der 'Coast Mountains' ins Landesinnere von British-Columbia. Entlang dem Flusslauf des Skeena bis Terrace und durch eine Vielzahl faszinierender Landschaften über Hazelton nach Smithers. Vorbei am Burns Lake, durch die Fluss- und Seenlandschaft des unberührten Nordens der Provinz British-Columbia. Über den Fraser Lake geht es dann nach Prince George.
13. Tag: DO Rocky Mountains (Jasper)
In südöstlicher Richtung, das Tal des Fraser River entlang, fahren wir am fast 4.000m hohen Mount Robson vorbei, dem höchsten Berg in den Kanadischen Rockies. Entlang der alten Trapperpfade am Yellowhead Highway erreichen wir am Nachmittag den Jasper Nationalpark.
14. Tag: FR Jasper Nationalpark
Vormittags ein Ausflug zum Maligne-See. Zwischen den Bergzügen der Colin Range im Norden und der Maligne Range im Süden eingezwängt, vor der Kulisse gewaltiger schneebedeckter Bergspitzen, ist dieser Gletschersee vielleicht der schönste der gesamten Rocky Mountains. Nachmittags zur freien Verfügung, Zeit für eigene Erkundungen im Jasper Nationalpark.
15. Tag: SA Icefields Parkway - Banff NP
Weiterfahrt auf dem 'Icefields Parkway', an Seen und Berghängen vorbei wir sehen die Athabasca Falls, an der Grenze der beiden Nationalparks den Columbia Gletscher, die größte Eisfläche südlich des Polarkreises. Über den Sunwapta Pass, den Peyto-See und den Bow Pass zum Lake Louise, der 'Perle der Rockies'. Spaziergang am Ufer des Sees mit seiner unvergleichlichen Szenerie.
16. Tag: SO Banff NP - Kamloops
Fahrt auf dem Trans Kanada Highway, wir gelangen in die wärmsten und trockensten Gebiete Kanadas im Okanagan Valley. Hier eine ganz andere Szenerie als in der Bergwelt der Rockies: Pfirsichbäume und Weinanbaugebiete entsprechen so gar nicht dem klassischen Bild von Kanada.
17. Tag: MO Kamloops - Vancouver
Morgens verlassen wir Kamloops und erreichen am frühen Nachmittag Vancouver, zusammen mit dem nahe gelegenen Whistler Ausrichter der Olympischen Winterspiele 2010. Eindrucksvoll schmiegen sich die Silhouetten der Stadt um die geschwungenen Ufer an der pazifischen Strait of Georgia. Zur Orientierung unternehmen wir noch am Nachmittag eine Stadtrundfahrt durch Vancouver.
18. Tag: DI Vancouver
Tag zur freien Verfügung. Zeit für einen gemütlichen Spaziergang durch den Stanley Park, durch die historische Gastown oder die lebendige Innenstadt rund um die Robson Street mit zahlreichen Geschäften und Restaurants. Empfehlenswert auch ein Besuch des Künstlerviertels Granville Island. Fakultativ ein Ausflug nach Vancouver Island und Victoria, die Hauptstadt British Columbias.
19. Tag: MI Vancouver
Am Vormittag noch letzte Gelegenheit zu Einkäufen. Transfer zum Flughafen und Rückflug in Eigenregie.

Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Das Wort „Denali“ geht auf die Ureinwohner des Gebiets zurück und bedeutet übersetzt „der Hohe“, damit bezieht er sich auf den im Denali Nationalpark befindlichen höchsten Berg Nordamerikas, den Mount McKinley, dessen Gipfel sich in einer Höhe von 6.193 Meter befindet.
Der Denali Nationalpark ist im Herzen Alaskas beheimatet und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 24.585 km². Neben dem Mount McKinley gehört auch der Reflektion Pond, ein sehr klarer See in dem sich die Umgebung spiegelt, zu den Top-Attraktionen.
Aber auch die artenreiche Flora und Fauna des Parks macht einen Besuch lohnenswert, vor allem die für den Park so typischen Grizzlybären sind ein wahrer Touristenmagnet. Eine Rundreise durch das atemberaubende Alaska ist nicht komplett ohne einen Ausflug in den Denali Nationalpark.
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Das Wort „Denali“ geht auf die Ureinwohner des Gebiets zurück und bedeutet übersetzt „der Hohe“, damit bezieht er sich auf den im Denali Nationalpark befindlichen höchsten Berg Nordamerikas, den Mount McKinley, dessen Gipfel sich in einer Höhe von 6.193 Meter befindet.
Der Denali Nationalpark ist im Herzen Alaskas beheimatet und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 24.585 km². Neben dem Mount McKinley gehört auch der Reflektion Pond, ein sehr klarer See in dem sich die Umgebung spiegelt, zu den Top-Attraktionen.
Aber auch die artenreiche Flora und Fauna des Parks macht einen Besuch lohnenswert, vor allem die für den Park so typischen Grizzlybären sind ein wahrer Touristenmagnet. Eine Rundreise durch das atemberaubende Alaska ist nicht komplett ohne einen Ausflug in den Denali Nationalpark.
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1907 gründete man in der kanadischen Provinz Alberta den 10.878 km² großen Jasper Nationalpark in den Rocky Mountains. Hier sind zahlreiche landestypische Tiere wie der Elch, der Maultierhirsch, das Dickhornschaf, der Grizzlybär und der Wolf beheimatet. 

Zu den beliebtesten Attraktionen des Parks gehören unter anderem die Sunwapta Falls, der Columbia River, der Athabasca Gletscher, das Columbia Eisfeld und der Mount Edith Cavell.

Hier im Jasper Nationalpark bietet sich dem Besucher das typische Bild Kanadas: klare Seen, umgeben von hohen, majestätischen Gipfeln, dichte, dunkelgrüne Wälder und eine artenreiche Flora und Fauna. 

Wer während seines Kanada-Aufenthalts gern ein paar Tage im Jasper Nationalpark verweilen möchte, was in jedem Fall empfehlenswert ist, der sollte nach Möglichkeit das Campen für sich in Betracht ziehen, denn nur so kann man die tiefe Verbundenheit mit der Natur spüren. Aber natürlich gibt es auch zahlreiche sehr komfortable Unterkünfte.
Bilder:
Die nordamerikanischen Rocky Mountains erstrecken sich bis in die kanadischen Provinzen Alberta und British Columbia, diesen Teil nennt man dann die Kanadischen Rocky Mountains. Mit 3954 Metern ist der Mount Robson hierbei die höchste Erhebung. Innerhalb der kanadischen Rocky Mountains befinden sich auch zahlreiche sehr bekannte Nationalparks wie der Banff Nationalpark, der Jasper Nationalpark oder der Yoho Nationalpark. 
Vor allem Naturfreunde, Aktivurlauber und Tierliebhaber werden Ausflüge in die Rocky Mountains sehr zu schätzen wissen. Wer den besonderen Reiz der kanadischen Wildnis erleben will, der sollte eine Camping Tour, auf jeden Fall aber eine Selbstfahrer-Tour in Betracht ziehen. Denn nur so lässt sich die faszinierende und atemberaubende Schönheit jener Natur genießen.
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1907 gründete man in der kanadischen Provinz Alberta den 10.878 km² großen Jasper Nationalpark in den Rocky Mountains. Hier sind zahlreiche landestypische Tiere wie der Elch, der Maultierhirsch, das Dickhornschaf, der Grizzlybär und der Wolf beheimatet. 

Zu den beliebtesten Attraktionen des Parks gehören unter anderem die Sunwapta Falls, der Columbia River, der Athabasca Gletscher, das Columbia Eisfeld und der Mount Edith Cavell.

Hier im Jasper Nationalpark bietet sich dem Besucher das typische Bild Kanadas: klare Seen, umgeben von hohen, majestätischen Gipfeln, dichte, dunkelgrüne Wälder und eine artenreiche Flora und Fauna. 

Wer während seines Kanada-Aufenthalts gern ein paar Tage im Jasper Nationalpark verweilen möchte, was in jedem Fall empfehlenswert ist, der sollte nach Möglichkeit das Campen für sich in Betracht ziehen, denn nur so kann man die tiefe Verbundenheit mit der Natur spüren. Aber natürlich gibt es auch zahlreiche sehr komfortable Unterkünfte.
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Nordwestlich der Stadt Boulder im US-Bundesstaat Colorado befindet sich der traumhafte Rocky Mountain Nationalpark, er ist bei Einheimischen und Touristen bekannt und beliebt für seine herrlichen Ausblicke auf die Rocky Mountains. Aber auch die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt zieht zahlreiche Besucher in den Park.
Ebenfalls berühmt ist der Nationalpark für seine herrlichen Wanderwege und die großartigen Campingmöglichkeiten. Sowohl der Colorado River als auch die Kontinentale Wasserscheide verlaufen durch den Rocky Mountain Nationalpark. Somit ist er ein wahres Eldorado für Naturfreunde, Outdoor-Fans und Aktivurlauber.  Zu den besonderen  Attraktionen im Park gehören das Alpine Visitor‘s Center, der Longs Peak und der Chasm Lake.
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Das Columbia Eisfeld in den kanadischen Rocky Mountains verfügt insgesamt über 6 Hauptzungen, eine von ihnen ist bekannte Athabasca Gletscher. Auf Grund der Tatsache, dass es sich unweit des Icefields Parkway befindet gehört er zu den meistbesuchten Gletschern Nordamerikas.

Im Sommer werden geführte Touren auf den Gletscher angeboten, welche eine hervorragende Gelegenheit bieten den Gletscher aus nächster Nähe zu bestaunen und ein wahres Abenteuer während seiner Kanada-Rundreise zu erleben.
Leider hat der Athabasca Gletscher auf Grund der Erderwärmung an Größe verloren. In den letzte 125 hat sich das Eis im 1,5 Kilometer zurück gezogen. Dennoch hat er nur wenig an seiner atemberaubenden Schönheit und beeindruckenden Erscheinung verloren.
Der weltberühmte Banff Nationalpark befindet sich in der kanadischen Provinz Alberta und wurde bereits 1885 gegründet, damit ist er nicht nur der älteste Nationalpark in Kanada sondern auch der zweitälteste Nordamerikas und immerhin der drittälteste Nationalpark der Welt. Die UNESCO ernannte ihn zum Weltnaturerbe.

Er umfasst ein Gebiet von 6641 km². Seinen Namen verdankt er dem schottischen Banffshire. Besonders beeindruckend ist die artenreiche Fauna des Banff Nationalparks, hier leben viele Großtierarten wie beispielsweise Elche, Dickhornschafe, Bergziegen, Schwarz- und Grizzlybären sowie Wölfe, Luchse und Kojoten.
Zu den wichtigsten Attraktionen des Nationalparks zählen der Bow River, der Johnston Canyon, das Banff Springs Hotel und das Valley of the Ten Peaks mit dem Moraine Lake.

Für den Besuch des Banff Nationalpark sollte man unbedingt einige Tage einplanen, denn es gibt so viel zu sehen und zu bestaunen, dass man wirklich einige Zeit braucht um sich in Ruhe der Schönheit der Natur hinzugeben.
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In den kanadischen Rocky Mountains erstreckt sich ein 325 km² großes Eisfeld, das sogenannte Columbia-Eisfeld, welches sich sowohl im Jasper – als auch im Banff Nationalpark ausdehnt. Die Eismassen haben dabei eine Dicke zwischen 100 bis 365 Meter, jedes Jahr fallen hier im Durchschnitt etwa sieben Meter Schnee.

Das Columbia Eisfeld ist die größte Anhäufung von Eis südlich des Polarkreises. Zum ersten Mal davon berichtete wurde im Jahre 1898, nachdem J. Norman Collie und Hermann Woolley das erstemal den Mount Athabasca bestiegen hatten. Seitdem ist das Eisfeld ein wahrer Touristenmagnet und lockt jedes Jahr Millionen von Besuchern in die raue Wildnis Kanadas.

Im Sommer sind Gletscher-Touren zur Erkundung des Eisfeldes möglich. Spezielle Busse, sogenannte Snowcoaches, bringen dann die abenteuerlustigen Besucher vom Touristencenter auf den Athabasca Gletscher.
In dem berühmten Banff Nationalpark in der kanadischen Provinz Alberta befindet sich der einmalig schöne Lake Louise, dessen Besonderheit sein traumhaft klares, türkisfarbenes Wasser ist. Diese außergewöhnliche Färbung verdankt der See dem Steinmehl welches mit dem Gletscherschmelzwasser in den See gespült wird. Der Name Lake Louise leitet sich von der Prinzessin Louise Caroline Alberta ab, nach der auch die Provinz Alberta und die Stadt Louiseville in Quebec benannt sind, Louise war eine Tochter der Königin Elisabeth.
Der Lake Louise ist ein wahres Eldorado für Outdoor-Begeisterte, Aktivurlauber und Naturliebhaber. Um den See lässt es sich herrlich Wandern, Klettern und im Winter Skifahren. Im See sind Kanufahrten möglich. Zudem erstreckt sich um den See eine wahrhaft traumhafte Natur mit dichten Wäldern und hohen Felsen.
Wer in dieser doch sehr wilden Natur aber nicht auf Komfort und Luxus verzichten möchte, für den ist das am Ostufer des Sees gelegene, elegante Fünf-Sterne-Hotel Château Lake Louise genau das richtige. Zudem bietet es ein unvergleichliches Motiv für Hobbyfotografen.
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Die nordamerikanischen Rocky Mountains erstrecken sich bis in die kanadischen Provinzen Alberta und British Columbia, diesen Teil nennt man dann die Kanadischen Rocky Mountains. Mit 3954 Metern ist der Mount Robson hierbei die höchste Erhebung. Innerhalb der kanadischen Rocky Mountains befinden sich auch zahlreiche sehr bekannte Nationalparks wie der Banff Nationalpark, der Jasper Nationalpark oder der Yoho Nationalpark. 
Vor allem Naturfreunde, Aktivurlauber und Tierliebhaber werden Ausflüge in die Rocky Mountains sehr zu schätzen wissen. Wer den besonderen Reiz der kanadischen Wildnis erleben will, der sollte eine Camping Tour, auf jeden Fall aber eine Selbstfahrer-Tour in Betracht ziehen. Denn nur so lässt sich die faszinierende und atemberaubende Schönheit jener Natur genießen.
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Die nordamerikanischen Rocky Mountains erstrecken sich bis in die kanadischen Provinzen Alberta und British Columbia, diesen Teil nennt man dann die Kanadischen Rocky Mountains. Mit 3954 Metern ist der Mount Robson hierbei die höchste Erhebung. Innerhalb der kanadischen Rocky Mountains befinden sich auch zahlreiche sehr bekannte Nationalparks wie der Banff Nationalpark, der Jasper Nationalpark oder der Yoho Nationalpark. 
Vor allem Naturfreunde, Aktivurlauber und Tierliebhaber werden Ausflüge in die Rocky Mountains sehr zu schätzen wissen. Wer den besonderen Reiz der kanadischen Wildnis erleben will, der sollte eine Camping Tour, auf jeden Fall aber eine Selbstfahrer-Tour in Betracht ziehen. Denn nur so lässt sich die faszinierende und atemberaubende Schönheit jener Natur genießen.
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In der kanadischen Millionenmetropole Vancouver erstreckt sich auf einer Fläche von  404,9 Hektar der Stanley Park, welcher damit der größte Stadtpark des Landes und der drittgrößte in ganz Nordamerika ist. Benannt wurde der Park nach Sir Frederick Arthur Stanley, welcher von 1888 bis 1893 Generalgouverneur Kanadas war. Ihm zu Ehren befindet sich im Park auch eine Statue, durch Denkmäler wurden ebenfalls Robert Burns, Warren G. Harding und Harry Jerome geehrt. Weitere Sehenswürdigkeiten sind unter anderem die Totempfähle, welche an die Ureinwohner des Gebiets erinnern und eine Gedenktafel für das gesunkene Dampfschiff SS Beaver.
Ein besonderes Highlight des Pars war bis 1996 ein Zoo in dem über 50 Tierarten beheimatet waren, dieser wurde allerdings geschlossen. Das Aquarium hingegen kann bis heute besichtigt werden. Es beheimatet neben Delfinen und Seehunden auch Weißwale, Stellersche, Seelöwen und Seeotter sowie 300 Fischarten, 60 Säugetiere, Vögel und über 50 Amphibienarten. Natürlich beheimatet der Park auch viele frei lebende Tierarten wie Hasen, Waschbären und Kojoten.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die größte Stadt des US-Bundesstaates Alaska ist das im Süden des Landes befindliche Industriezentrum  Anchorage. Hier befinden sich wichtige Einrichtungen wie die University of Alaska, die Alaska Pacific University, das Alaska Center fort he Performing Arts, den Alaska Zoo und das Alaska Native Heritage Center, letzteres ist nur eines der zahlreichen großen Museen von Anchorage.
Wer eine Rundreise durch einen der atemberaubendsten Bundesstaaten der USA machen will, der wird an Anchorage nicht vorbeikommen, denn hier befindet sich nicht nur der internationale Flughafen,  sondern noch viele weitere wichtige touristische Einrichtungen. Besonders beeindruckend ist die Skyline von Anchorage mit majestätischen Chugach Mountains im Hintergrund.
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Die zweitgrößte Stadt des US-Bundesstaates Alaska ist das pulsierende Fairbanks mit rund 52.000 Einwohnern, zeitweise war der Ort sogar die größte Stadt Alaskas. Für Reisende besonders interessant ist der hier befindliche Pioneer Park, früher auch als AlaskaLand bekannt. Dieser Park mit Geschäften und Museen wurde 1967 errichtet und bringt seinen Besuchern die Geschichte vom „Alaska Purchase“ also dem „Kauf Alaskas von Russland“ von 1867 näher. Ebenfalls einen Besuch wert ist Georgeson Botanical Garden, welcher Teil der University of Alaska Fairbanks ist.
Im Osten Alaskas, rund 320 Kilometer südöstlich der Stadt Fairbanks befindet sich der rund 1400 Einwohner zählende Ort Tok. Dieser entstand in den 1940er Jahren aus einem Camp der Highwayarbeiter. Heute ist der Tourismus ein wichtiger Bestandteil Toks, es gibt hier zahlreiche Hotels, Motels und Campingmöglichkeiten. Der Name der Stadt stammt aus der Sprache der Indianer und bedeutet übersetzt so viel wie „friedliche Kreuzung“.
Die Hafenstadt Valdez befindet sich im Süden des US-Bundesstaates Alaska  nahe dem Prince William Sound. Sie wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts als Hafen gegründet um die nach Alaska drängenden Goldsucher aufnehmen zu können. Mit dem Goldrausch wuchs die Stadt stätig und auch heute noch mach Valdez mit der Erdölförderung gut Umsätze.
1964 ereilte die Stadt allerdings eine schwere Katastrophe, durch das bekannte Freitagsbeben wurde der Ort fast vollständig zerstört, die anschließende Flutwelle tat ihr Übriges dazu. Allerdings baute man die Stadt in Rekordzeit wieder auf. Heute genießt Valdez als wichtigster eisfreier Hafen Alaskas ein besonderes Ansehen. Auch für den Tourismus ist der Ort von einiger Bedeutung, nicht zuletzt wegen der unmittelbaren Nähe zum Prince William Sound.
Hauptstadt des kanadischen Territoriums Yukon ist der rund 22.898 Einwohner zählende Ort Whitehorse. Der Name der Stadt geht auf die Stromschnellen des Yukon Rivers, die sogenannten White Horse Rapids, zurück, deren Kämme den Mähnen weißer Pferde ähnelten. Diese Stromschnellen sind seit dem Bau des Wasserkraftwerks allerdings verschwunden.

Whitehorse entstand im Zuge des Klondike-Goldrausches, welcher von 1896 bis 1892 unzählige Menschen an den Yukon lockten, einen zweiten Boom erlebte die Stadt mit dem Bau des Alaska Highways zur Zeit des Zeiten Weltkriegs.

Zu den Natursehenswürdigkeiten in der Umgebung gehören unter anderem die Takhini Hot Springs, die Yukon Gardens und das Yukon Wildlife Preserve. Zudem kann in Whitehorse das einzig erhaltenen Flussschiff, die SS Klondike besichtigt werden.
Die im Jahre 1881 gegründete Stadt Juneau ist heute die Hauptstadt des US-Bundesstaates Alaska, hier leben etwa 31.000 Einwohner. Juneau ist die einzige Hauptstadt der Vereinigten Staaten, welche nur mit dem Flugzeug oder dem Schiff erreicht werden kann, da die Straßenanbindung fehlt. Benannt wurde die Stadt nach ihrem Mitbegründer Joseph Juneau, einem Bergarbeiter und Goldgräber aus Kanada. Seit 1906 ist der abgeschiedene Ort am Gastineau Channel nun schon die Hauptstadt Alaskas.
Obwohl es wie fast überall in Alaska auch in Juneau nur sehr wenige historische Bauten gibt, beheimatet die Stadt dennoch ein paar sehr sehenswerte Attraktionen wie beispielsweise das Alaska State Capitol oder die Juneau City Hall. Ebenfalls sehr beeindruckend ist die Skyline Juneaus mit dem gleichnamigen Mount Juneau im Hintergrund. Vor allem Hobby-Bootsfahrer wissen auch den herrlichen Hafen der Stadt zu schätzen.
Die knapp 900 Einwohner zählende Stadt Skagway im US-Bundesstaat Alaska war einst eine aufstrebende Goldgräberstätte. Heute ist der Hafen der Stadt meist nur noch für die hier anlegenden Kreuzfahrtschiffe von Bedeutung. Darum verwundert es auch nicht, dass sich die Einwohnerzahl der Stadt im Sommer fast verdoppelt, dann nämlich kommen die Touristen und erkunden die herrliche Landschaft um Skagway.
Prince George ist mit etwa 77 000 Einwohnern die größte Stadt in der kanadischen Provinz British Columbia. Sie liegt am Zusammenfluss des Nechako River und des Fraser. Das Stadtgebiet erstreckt sich über eine Fläche von 316 km². 1807 gründete der Pelzhändler Simon Fraser den Pelzhandelsposten Fort George. Nachdem 1914 die Eisenbahn den Ort erreichte, bekam die Stadt ein Jahr später eine kommunale Selbstverwaltung und nannte sich von da an Prince George, 1. Duke of Kent City of Prince George. Prince George spielt für die Region eine wichtige Rolle in der Wirtschaft und Kultur und ist seit 1994 Sitz einer Universität.
Im Bulkley Tal, im nördlichen British Columbia ist Smithers, eine Stadt mit gerade mal 6.000 Einwohnern, das Versorgungszentrum für das gesamte Bulkley Valley. Gelegen am Highway 16, der mit dem Cassiar Highway die nördliche Region von British Columbia mit dem Yukon und Alaska verbindet, am Anfang des Hudson Bay Mountain mit seinen riesigen Gletschern und umgeben von unbeschreiblichen Bergzügen.

Aufgrund der Umgebung ist die Stadt in dem ländlichen Stil, der den Dörfern in den Bergen ähnelt erbaut wurden. Zentraler Mittelpunkt ist die Hauptstraße, die 1979 dem alpinen Ambiente der Stadt angepasst wurde. Absolut sehenswert ist das Bulkley Valley Museum.
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Die herrliche kleine Stadt Jasper liegt im gleichnamigen National Park in Kanadas von zahlreichen Naturschönheiten geprägter Provinz Alberta. Davon kann man sich als Tourist bei einer Fahrt über den Icefields Parkway von Lake Louise nach Jasper überzeugen, der links und rechts von spektakulären Naturschauspielen gesäumt ist. Diese außergewöhnlich reizvolle Strasse ist die berühmteste Panoramaroute Kanadas und verläuft entlang einer alten Indianerstrecke an den Ufern des ursprünglichen Flusses Bow River.

Der Reiseroute über den Icefields Parkway folgend bekommt man Ausblicke auf die großartigen Seen und mächtigen Gletscher der Umgebung, ferner sieht man das gigantische Columbia Icefield. Auf der Fahrt durchquert man weite Prärielandschaften und beeindruckende Gebirgszüge von bis zu 2000 Metern Höhe. Erreicht man schließlich die verträumte Ortschaft Jasper, muss man sich überhaupt nicht wundern, wenn man auf den Strassen als erstes einigen Karibus oder Wapitis begegnet, die in den Vorgärten auf Nahrungssuche sind. Im Vergleich zu anderen Städten ist Jasper weniger touristisch erschlossen und wirkt wesentlich ursprünglicher, beinahe fühlt man sich ins 19. Jahrhundert zurück versetzt. Unwillkürlich muss man an den Goldrausch und seine Abenteuer denken.

 Selbstverständlich gibt es aber auch in Jasper Touristen, und sie sind herzlich willkommen. Die Jasper Lodge beispielsweise, etwas außerhalb gelegen, bietet dem Besucher mit seinen exquisiten Restaurants und attraktiven Freizeiteinrichtungen jeglichen Reisekomfort. Übernachten kann man hier in charmanten Bungalows und Blockhäusern im kanadischen Stil, die den ursprünglichen Charakter der umliegenden wildromantischen Natur unterstreichen. Teilweise liegen die Häuschen direkt am Ufer eines idyllischen Sees. Neben dem Jasper National Park sind die Athabasca Falls, die Eiskaskaden des Angel Glacier und der Mount Edith Cavell weitere reizvolle Ausflugsziele in der näheren Umgebung von Jasper. Auch eine Fahrt mit dem Hundeschlitten durch die verschneite Märchenlandschaft ist ein unvergessliches Erlebnis im Urlaub in und um Jasper. Mit ihrer unberührten Wildnis vermittelt diese herrliche Gegend ein Gefühl von 'Kanada pur'.
Banff
Die idyllisch gelegene Stadt Kamloops gehört zur kanadischen Provinz British Columbia und ist ein beliebtes Touristenziel. Die herrliche Natur der Umgebung ist geprägt durch das Zusammentreffen der Flüsse North Thompson River und South Thompson River und der herrlichen Seenlandschaft rund um Kamloops. Kamloops stellt aber auch einen Verkehrsknotenpunkt British Columbias dar, hier kreuzen sich der Yellowhead Highway 5 und der Trans Canada Highway 1, zwei viel genutzte Touristenrouten durch Kanada. Ferner verzweigen sich am Ort die Eisenbahnlinien Canadian Pacific und Canadian National, die ebenfalls beliebte Reiserouten darstellen. Als Hochburg für zahlreiche Sportveranstaltungen wird Kamloops auch 'Tournament Capital of Canada' genannt.
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Im Südwesten von British Columbia, an der Westküste Kanadas liegt Vancouver, entstanden in den 1860er Jahren infolge einer Einwanderungswelle. Nach der Eröffnung der transkontinentalen Eisenbahn im Jahre 1887 entwickelte sich Vancouver innerhalb weniger Jahre von einer kleinen Sägewerkssiedlung zu einer der größten Metropolen. Nach der Eröffnung des Panamakanals erlangte der Hafen von Vancouver internationale Bedeutung. Heute ist er der Größte in Kanada und exportiert mehr Güter als jeder andere Hafen Nordamerikas. Besonders nach der Weltausstellung Expo 86 wandelte sich Vancouver zu einer Tourismushochburg und zu einem Dienstleistungszentrum.

So ist Vancouver drittwichtigster Standort der nordamerikanischen Filmindustrie. Für Touristen bietet Vancouver ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Grouse Mountain, der Gipfel von Vancouver bietet eine sagenhafte Aussicht. Man kann Grizzlys und Grauwölfe beobachten und 1.100 Meter über dem Meeresspiegel einem kulinarischen Erlebnis frönen. Einen fantastischen Panoramablick auf Vancouver und die 181 Meter über dem Meeresspiegel liegenden North Shore Mountains hat man von „The Vancouver Lookout“.

Im Herzen von Downtown Vancouver befindet sich die größte Kunstgalerie Westkanadas. Hier werden regelmäßig nationale und internationale Ausstellungen wichtiger zeitgenössischer und historischer Künstler veranstaltet. Sie beherbergt unter anderem die umfangreichste Sammlung der hiesigen Künstlerin Emily Carr. Der auf einer Fläche von 22,25 Hektar angelegte botanische Garten „Van Dusen Botanical Garden“ ist jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Eines der besten Stadtviertel Nordamerikas ist Granvielle Island. Wer das volle Leben und künstlerisches Flair genießen will, kommt hier voll auf seine Kosten. Wenige Minuten von Granville entfernt, im landschaftlich reizvoll gelegenen Vanier Park befindet sich das Vancouver Maritime Museum.

Geht man über die Capilano Suspension Bridge, die weltweit längste und höchste Fußgängerbrücke, trifft man auf die größte private Totempfahlsammlung der Welt. Und nicht zuletzt das UBC Museum of Antropology, welches eine der interessantesten Sammlung zum Thema der Northwest Coast Nations beherbergt, das sich in einem sehr beeindruckenden Gebäude befindet.
Der Ort Whistler liegt im renommierten Skigebiet im Westen von Kanada. Die Region wurde nach den beiden Bergen Whistler Mountain und Blackcomb Peak benannt. Wegen seiner Schneesicherheit ist Whistler ein beliebter Wintersportort. Das Skigebiet von Whistler ist mit seinen rund 8000 Hektar das größte Skigebiet Nordamerikas. Über 40 Liftanlagen, etwa 200 präparierte Pisten und zwei Berge, der Blackcomb und der Whistler Mountain mit zahlreichen Abfahrten verschiedenster Schwierigkeitsgrade machen Whistler zu einem Skigebiet der Superlative.

Aber auch wer außerhalb der präparierten Pisten fahren will, kommt hier voll auf seine Kosten. Canyons und extreme Waldschneisen bieten alles, was das Herz begehrt. Abseits der Pisten ist die Zahl der Variantenabfahrten schier unendlich. Whistler wurde 1980 mit viel Liebe und Detailgenauigkeit geplant und erbaut. Der Einsatz von Holz und Naturstein macht Whistler zu einer Stadt, die Gemütlichkeit und Flair ausstrahlt. Fährt man über den „Sea to Sky Highway 99“ erlebt man Kanada von seiner schönsten Seite.

Autos müssen in Whistler auf Parkplätzen und in den Tiefgaragen außerhalb des Ortes geparkt werden, was aufgrund kurzer Wege und eines gut ausgebauten Shuttlebus Systems im Ort kein Problem ist. Das Bild von Whistler wird von kleinen Gassen mit Kopfsteinpflaster und der großen Hauptstraße geprägt. Die autofreie, lebhafte Fußgängerzone bietet viele Restaurants, Geschäfte und Bars. Zahlreiche Events, hier besonders zu erwähnen die Olympischen Winterspiele 2010, haben Whistler weltweit bekannt gemacht. Das Klima ist ähnlich wie in den Alpen.

Durch die Nähe zum Pazifik sind die Temperaturen eher moderat. Es wird selten kälter als -15 °C. Whistler liegt in 600 Meter Höhe in den Coast Mountains. Diese Gegend ist für ihre starken Niederschläge bekannt. Selbst wenn es in Whistler mal regnen sollte, schneit es am Berg und die zahlreichen Abfahrten bieten ausreichend Pulverschnee. Mit der Peak-2-Peak-Gondola erlebt man 436 Meter über dem Boden eine Seilbahnfahrt der Superlative mit Ausblick.
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Victoria, die Hauptstadt der Provinz British Columbia in Kanada, liegt am südlichsten Teil von Vancouver Island. Sie hat ihre Geschichte in einem  im Jahr 1843 errichteten Handelsposten der Hudson`s Bay Company. Bekannt für den Pelzhandel, in den westlichen Gebieten Kanadas, wurde die Stadt mit dem Namen Fort Victoria. Bis heute steht die Stadt, abgesehen vom Regierungsgebäude, auf Indianergebiet.

Bald entwickelte sich aus dem beständigen Handelsposten die Hauptstadt der britischen Kolonie Vancouver Island. Später dann auch von den Vereinigten Kolonien von Vancouver Island und British Columbia und wurde letztendlich dann zu der gleichnamigen kanadischen Provinz. Goldfunde vom Festland machten Victoria zu einer vergleichsweise großen Stadt mit ausgesprochen englischem Charakter.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kanada
Kanada ist nach Russland das zweitgrößte Land der Erde. Das faszinierende an diesem Staat ist der Gegensatz zwischen den quirligen Metropolen im Süden des Landes wie Toronto, Quebec oder Vancouver und der Einsamkeit und Abgeschiedenheit im äußersten Norden. Hinzu kommen die turbulente Geschichte des Landes sowie die reiche und beeindruckende Kultur seiner Ureinwohner und natürlich die atemberaubende Schönheit der kanadischen Natur. Für viele ist gerade Letztere der Hauptgrund nach Kanada zu kommen, vor allem Westen des Landes ist reich an Nationalparks, welche ihre Besucher in die vielfältige und unglaubliche Welt der einheimischen Flora und Fauna entführen. In den Städten dagegen können Sie während eines Aufenthaltes beeindruckende Gebäude, belebte Märkte und Straßen sowie freundliche und aufgeschlossene Kanadier erleben.
In Toronto beispielsweise, der größten Stadt in Kanada, gilt es den CN Tower, das Rogers Centre, das Casa Loma oder den High Park zu besichtigen. Eine andere wichtige kanadische Stadt ist Vancouver, sie verfügt über den größten Hafen in Nordamerika und war Austragungsort der XXI. Olympischen Winterspiele 2010, zudem hat sich Vancouver als Filmindustriestandort einen Namen gemacht und wird deshalb auch häufig als „Hollywood North“ bezeichnet. Neben diesen genannten Metropolen gibt es aber auch das andere Gesicht Kanadas, welches von kaum bevölkerten Gegenden und schier endlosen Weiten geprägt ist, der karge Norden mit seinem rauen Klima ist sowohl unwirtlich als auch faszinierend. Für viele Kanada-Urlauber ist eine Rundreise, im besten Fall eine Selbstfahrerrundreise, die beste Variante um dieses riesige und faszinierende Land kennen zu lernen.
beste Reisezeit:
Winterurlaub: Januar bis März (in den Rocky Mountains),
Rundreisen: Mai bis September, Oktober (Indian Summer)

Klima:
Kanada hat Anteile von der gemäßigten Klimazone im Süden bis hin zur polaren Klimazone im äußersten Norden. Das Wetter ist von Region zu Region verschieden, fast überall im Land kann es im Winter aber extrem kalt werden. Die Sommer sind zumindest im Süden zwar kurz dafür aber heiß. Hier sind im Frühjahr und im Herbst die Temperaturen sehr mild. Je weiter man nach Norden kommt umso kälter wird es.

Einreise:
mit einem gültigen Reisepass. Ein Visum ist nicht erforderlich, allerdings muss bei der Einreise ein Nachweis über genügend finanzielle Mittel zur Finanzierung des Aufenthaltes erbracht werden, zudem ist auch ein Rückflugticket als Nachweis für die gesicherte Heimreise, notwendig.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KanadaSicherheit.html

     
Impfbempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KanadaSicherheit.html

Währung:
1 Kanadischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 45 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
Kanada verfügt über 6 Zeitzonen: Pacific Standard Time (in British Columbia und Yukon) MEZ -9h, Mountain Standard Time (in Alberta, Northwest Territories und West Saskatchewan) MEZ -8h, Central Standard Time (in Manitoba, Ost Saskatchewan und West Ontario) MEZ -7h, Estern Standard Time (in Mittel- und Ost-Ontario und Quebec) MEZ -6h, Atlantic Standard Time (in Labrador, New Brunswick, Nova Scotia und Prince Edward Island) MEZ -5h, Newfoundland Standard Time (in Neufundland) MEZ -4,5h 


Gut zu wissen:
Deutschland und Kanada haben ein Abkommen nachdem alle kanadischen Provinzen den nationalen deutschen Führerschein bei Verkehrskontrollen anerkennen, allein bei Autovermietungen können die Vermieter auf einen internationalen Führerschein bestehen.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

USA
Der drittgrößte Staat der Erde beeindruckt nicht nur mit einer eindrucksvollen Kultur sondern auch mir einer umwerfenden und atemberaubenden Natur sowie einer reichen und vielfältigen Geschichte. Für viele ist es immer noch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und dies ist in keinem Fall übertrieben, denn obwohl die 50 Bundesstaaten der USA eine Einheit bilden, so könnten sie dennoch unterschiedlicher nicht sein, man möchte meinen, dass zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, dabei sind sie alle Teil eines außergewöhnlichen Staates, der so viele unterschiedliche wie faszinierende Gesichter hat. Deshalb muss man sich fragen welchen Teil dieses vielfältigen Landes man bereisen möchte, lieber die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder doch eher den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks? Diese Frage ist nicht leicht beantwortet denn auch die Hauptstadt Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.
Gewiss ist nur, dass das Land der Superlative für jeden etwas zu bieten hat, egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender. Allerdings erfordert die Erkundung eines solch ungeheuer riesigen Landes mit so vielen verschiedenen Highlights jede Menge Zeit und wenn man sich nicht gerade ein halbes Jahr Urlaub genommen hat, könnte es eng werden.
Deshalb ist die beste Variante die USA zu besuchen eine Rundreise, welche Sie zu den bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt, ganz nach ihrem Geschmack.  Besuchen Sie das Land, dessen Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird, ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert.

beste Reisezeit:
allgemein Frühjahr, Sommer und Herbst, Florida und Hawaii auch im Winter


Klima:
Größtenteils herrscht ein warm- oder kühlgemäßigtes Klima auf dem Festland. Auf Hawaii dominiert tropisches Klima. In Alaska herrscht teils kontinentales und teils subpolares Klima.

Einreise:
Bei der Vorlage eines gültigen Reisepasses wird dem Reisenden nicht nur die Einreise gewährt sondern auch eine Aufenthaltsgenehmigung erteilt. Reisende mit einem vorläufigen Reisepass oder einem vor 2006 ausgestellten Kinderpass müssen hingegen ein Visum beantragen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=US
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h 

Allgemeine Infos:

Die USA bietet eine große Anzahl von tollen Sehenswürdigkeiten. Jetzt auf einer USA Rundreise die beste Reiseziele kennenlernen. Außerdem bietet es sich auch an auf einer Rundreise durch die USA einmal die traumhaften Städte kennnenzulernen.

Amerika Reisen sind im Allgemeinen das ganze Jahr möglich .Eine Rundreise durch Amerika sollten Sie jedoch auch frühzeitig planen und evl. die Ostküste der USA etwas teilen. Es biete sich an, eine Rundreise Florida oder eine Reise durch den Westen der USA. Hier wäre eine Kalifornien Rundreise seperat buchbar.

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie ziemlich prüde, weshalb man Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen unterlassen sollte. Außerdem ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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