Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 11-tägige Busrundreise durch Kanada
  • Mittelklassehotels mit Frühstück
  • Ostkanada mit allen Sinnen erleben und genießen
ab 3.480 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Kanada nimmt einen der führenden Plätze unter den Fernreise-Zielen der Deutschen ein. Wer an Kanada als eine Traum-Destination denkt, wird sicherlich in den meisten Fällen West-Kanada vor Augen haben, mit British Columbia, Alberta, den Nationalparks der Rocky Mountains. Der Osten Kanadas, das Gebiet zwischen den Großen Seen, den Niagara Fällen, Toronto - als gedachte Westgrenze - und den Atlantik-Provinzen, ist bei uns nicht ganz so bekannt und deshalb auch nicht ganz so gefragt wie West-Kanada. Völlig zu Unrecht! Diese Tour ist eine ideale Erstreise für prospektive Kanada-Enthusiasten. Eine besonders gelungene Ausgewogenheit zwischen Städten und Naturerlebnissen. Die ehemalige Olympia-Stadt Montreal sowie Quebec City, die vielleicht schönste und historischste Stadt Nordamerikas mit ihrem einzigartigen französichen Flair, bilden die städtischen Atraktionen auf unserer erlebnisreichen Reise. Im zweiten Teil der Reise verlassen wir dann die Städte und Jahren entlang der Mündung des St. Lorenz-Stromes in die Atlantik-Provinzen New Brunswick und Nova Scotia. Besonders empfehlenswert die Termine im 'Indian Summer', wenn Ende September bis Mitte Oktober die Wälder sich in leuchtende Flammenmeere verwandeln und tagsüber noch angenehme Temperaturen herrschen.
Vorpgrogramm: 3 Tage Toronto
1. Tag: SO Hinflug - Toronto
Flug von Frankfurt oder München nach Toronto. Transfer in Eigenregie zum Hotel in zentraler Lage.

2. Tag: MO Toronto (- Niagara Falls)
Tag zur freien Verfügung. Optional eine Stadtrundfahrt (ca. € 30,-, zwei Stunden) oder Auffahrt auf den CN-Tower (fakultativ, ca. € 25,-). Von dort aus über 300m Höhe ein Panoramablick über die kanadische Metropole am Ontario-See. Oder alternativ (ca. € 100,-, englischsprachig, ganztägig) Ausflug zu den Niagara Wasserfällen. Ein eindrucksvolles Naturschauspiel mit Panoramablick über das Niagara-Becken und die Fälle vom Skylon Tower in 230 Metern Höhe. Fahrt mit der 'Maid of the Mist' bis an den Fuß der Horsehoe Falls.
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3. Tag: DI Toronto - Montreal
Zeit für letzte Einkäufe und Besichtigungen in Toronto. Transfer in Eigenregie zum Flughafen. Kurzer Flug nach Montreal. Treffen mit der Hauptgruppe, Transfer zum Hotel.
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1. Tag: DI Hinflug - Montreal
Flug von Frankfurt oder München nach Montreal, der größten französisch sprechenden Stadt Kanadas. Transfer zum Hotel.
2. Tag: MI Montreal - Québec
Morgens Erkundungen in Montreal: u.a. die Altstadt, der Jacques Cartier Platz, St. Denis Street, der Mont Royal mit einem weitläufigen Blick auf die Stadt und die Notre Dame Kirche. Mittags Weiterfahrt nach Québec, die am historischsten wirkende Stadt Nordamerikas (ca. 250 km). Le Vieux Québec, die Altstadt innerhalb der Befestigungsmauer, hat ihr traditionelles Stadtbild mit einem vorherrschend französischen Ambiente bewahrt. Besichtigungen innerhalb der Stadt: Place d'Armes, die Dufferin Terrace, die Grand Allee, Plains of Abraham, die Zitadelle, Parliament Hill, das berühmte Hotel Chateau Frontenac und der Place Royal.
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3. Tag: DO Québec
Heute ein Ausflug in die idyllische Landschaft der Insel von Orleans. Besuch der Gross Ile, die ehemalige Quarantäne Station für Einwanderer. Unterwegs weitere Stopps. Nachmittags zurück nach Québec City, Zeit für eigene Erkundungen.
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4. Tag: FR Québec - St. Anne des Monts
Fahrt auf der sogenannten Leuchtturmroute, eine der landschaftlich reizvollsten Straßen Nordamerikas, nach St. Anne des Monts. Entlang des südlichen Ufers des St. Lawrence-Stroms, welcher hier in seiner Breite schon einem ausgedehnten Meeresarm entspricht, passieren wir idyllische Ortschaften. Im Gaspe National Park unser Hotel (ca. 500 Tages-km), welches wir am Nachmittag erreichen.
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5. Tag: SA St. Anne des Monts - Perce
Nach dem Frühstück Fahrt durch die atemberaubende, schroffe Landschaft Quebécs, bekannt als 'Land's End', in den Hafenort Perce, der mit seinen Kalksteinfelsen eine der schönsten Naturattraktionen in Quebéc darstellt (ca. 300 km). Am Nachmittag Bootsfahrt zu der für ihre Vielfalt an Vogelarten bekannten Bonaventure Insel.
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6. Tag: SO Perce - Miramichi
Entlang einer faszinierenden Route durch das maritime New Brunswick geht es am Morgen weiter nach Miramichi (ca. 400 km). Am Abend erleben wir eine für Miramichi traditionelle 'Küchen-Party' zusammen mit den Ortsbewohnern.
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7. Tag: MO Bay of Fundy - Moncton
Heute Fahrt durch den Bay-of-Fundy-Nationalpark bis zu den Hopewell Rocks. Mit einem Tidehub von bis zu 20 Metern, sind in den Felsformationen an der Küste die weltweit stärksten Gezeitenunterschiede zu erleben. Am Nachmittag Weiterfahrt nach Moncton, dort eine kleine Orientierungsfahrt (ca. 340 Tages-km).
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8. Tag: DI Moncton - Halifax
Am späten Vormittag erreichen wir nach kurzer Fahrt Nova Scotia. Nach Ankunft in der Provinzhauptstadt Halifax orientierende Stadtrundfahrt: Public Gardens, das Museum of Natural History, die Halifax Waterfront sowie die Alexander Keith's Nova Scotia Brauerei.
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9. Tag: MI Lunenburg
Ganztägiger Ausflug: Am Morgen Fahrt nach Lunenburg, ein malerischer und bunter Ort, eine der ersten europäischen Siedlungen in Kanada und heute UNESCO-Weltkulturerbe. Besuch des Fischerei Museums in der wohl ersten europäischen Siedlung Kanadas. Weiter an der Küste entlang der Leuchtturmroute zur Peggy´s Cove. Am späten Nachmittag Rückkehr nach Halifax (ca. 300 Tages-km).
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10. Tag DO Rückflug
Zeit zur freien Verfügung für letzte Einkäufe une Besichtigungen auf eigene Faust. Mittags Transfer zum Flughafen und Rückflug über Toronto oder Montreal.
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11. Tag: FR Ankunft
Je nach Umsteige- und Zielort Ankunft in Frankfurt oder München am Morgen oder Mittag.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Das Wahrzeichen der kanadischen Millionenmetropole Toronto ist der 553 m hohe CN Tower, welcher sowohl Fernseh- als auch Aussichtsturm ist. Von 1975 bis 2009 war er sogar der höchste Fernsehturm der Welt. Begonnen wurde der Bau 1973 und nur 40 Monate später, im Jahr 1975 wurde er stolz eingeweiht, für damalige Verhältnisse eine sehr erstaunliche Leistung. 

Wenn man sich Toronto von Süden her nähert begrüßt einen der CN Tower schon lange bevor man die Skyline der Millionenmetropole ausmachen kann. Der Name CN Tower stammt von der Abkürzung „Canadian National“, welches eine Anlehnung an die kanadische Eisenbahngesellschaft „Canadian National Railway“ ist. 

Auf ca. 350 m Höhe befindet sich das für Besucher besonders interessante „Space Deck“. Hier gibt es einen Nachtklub und ein Restaurant sowie zwei Aussichtsplattformen. Das untere Deck besitzt einen Glasfußboden, der den  Gästen einen ganz besonderen Ausblick bietet.

Eine weitere Besonderheit des in Kanada auch als „Kanadas Weltwunder“ bezeichneten Wolkenkratzers ist sowohl Fluch und Segen zugleich, denn  der Y-förmige Querschnitt, sieht zwar im Gegensatz zum herkömmlichen runden Querschnitt dramatischer aus, macht das Gebäude aber auch 3 – 4-mal so windanfällig, weshalb die Spitze des Towers bei starken Stürmen auch bis zu 3 m ausschwenkt.

Um den Aufstieg zur Aussichtsplattform zu erleichtern verkehren vier gläserne Aufzüge mit einer rasanten Geschwindigkeit von 365 m/s an der Außenwand des Turms.
Der höchste öffentlich zugängliche Punkt des CN Towers befindet sich auf 447 m, hier kommt man auf das höchste Aussichtsdeck der Welt. Gesetz dem Fall, dass man schwindelfrei ist, kann man von hier aus einen unglaublichen und unvergesslichen Blich genießen.
Zu beiden Seiten der kanadisch-amerikanischen Grenze verlaufen die etwa 1,6  km breiten Niagara Wasserfälle, deren Wasser aus vier der fünf großen Seen gespeist wird. Dabei stürzt das Wasser mit einer Geschwindigkeit von 160 Litern pro Minute auf kanadischer Seite aus einer Höhe von rund 52 Metern, auf amerikanischer Seite aus 21 Metern in die Tiefe. 

Seit man diese enorme Kraft des Wasser allerdings zur Energiegewinnung nutz, lässt sich die 
Menge des herabstürzenden Wassers kontrollieren. Per Knopfdruck quasi kann die Wassermenge fast halbiert werden. Und das geschieht sobald der letzte Besucher am Abend den Parkplatz verlassen hat. Dann nämlich wird das Wasser in die Kraftwerke umgeleitet und zur Energiegewinnung genutzt.

Zuerst entdeckt wurden die Niagara Fälle von dem Jesuitenpater Louis Helpin. 1800 erschloss man sie dann touristisch, 1885 ernannte man die Fälle schließlich zum Naturpark und in den 1950ern und 60ern waren die berühmten Wasserfälle der beliebteste Ort für Flitterwochen.

Eine sehr ungeliebte Tradition an den Niagara Fällen ist der Versuch sie zu befahren, denn jeder zweite endet tödlich. Dabei dienten schon althergebrachte Gefährte wie Boote bis hin zu ungewöhnlichen Hilfsmitteln wie gepolsterte Tonnen als Beförderungsmittel.

Der wohl kurioseste Fall ereignete sich im Jahre 1960 als ein Kind bei einer Besichtigungsfahrt entlang der Niagara Fälle über Bord ging und mit den gefürchteten Wassermassen in die Tiefe stürzte. Zum erstaunen aller Augenzeugen überlebte das Kind leichtverletzt. 2003 schaffte es dann der erste Mensch einen Sturz die Wasserfälle hinunter ohne Hilfsmittel zu überleben, allerdings geht man davon aus, dass dieser Mensch lebensmüde war. 

Wer heute die Niagara Fälle besucht, der erlebt neben dem atemberaubenden Naturschauspiel noch einiges mehr, wie beispielsweise Nachtklubs, Hotels, Restaurants und das große „Casino Niagara“. Als beliebteste Besichtungsfahrt gilt immer noch die Fahrt mit der „Maid of the Mist“, welche hier schon seit 1846 angeboten wird. 

Ein seltenes und beinahe unglaubliches Naturschauspiel ereignete sich 1936, als nach einer extremen und lang anhaltenden Kälteperiode die Niagarafälle komplett zufroren und kein Tropfen Wasser mehr die steilen Felswände hinunter raste.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Mit 2,5 Mio. Einwohnern ist Toronto die größte Stadt Kanadas und die Hauptstadt Ontarios. Toronto liegt am Ufer des Ontariosees in dem am engst besiedelten Gebiet Kanadas. Das Stadtgebiet erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung auf 21 und in Ost-West-Richtung auf 43 Kilometer und umfasst eine Fläche von 630 km². In Toronto leben sehr viele Einwanderer, sodass man durchaus sagen kann, das Toronto multikulturell ist.

Kaum eine andere Großstadt hat so saubere Straßen und so wenig Kriminalität wie Toronto. Die berühmteste Attraktion Torontos ist ohne Zweifel der CN Tower. Seit seiner Fertigstellung 1976 dominiert er die Stadtlandschaft. Bekannteste Ausflugsziel sind die Niagarafälle.
Die zweitgrößte Stadt Kanadas ist mit 1,6 Millionen Einwohnern die Metropole Montreal in der Provinz Quebec. Namensgeber der Stadt war der 233 Meter hohe Mont Royal also der „königliche Berg“ welcher sich im Zentrum der Stadt befindet und somit auch das Stadtbild entscheidend prägt.

Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören unter anderem das Rathaus, die Basilika Notre-Dame de Montreal, das Olympiastadion, das Museum der schönen Künste und das St. Joseph Oratorium. Eine weitere bedeutende Attraktion ist die sogenannte Untergrundstadt, ein 32 Kilometer langes und sich über insgesamt 12 km² erstreckendes Tunnelsystem.

Montreal ist stark französisch geprägt, so ist englische Straßenbeschriftung beispielsweise nur in Verbindung mit einer französischen Übersetzung erlaubt. Zudem gibt es getrennt englisch- und französischsprachige Universitäten in der Stadt. Doch gerade diese Kombination macht Montreal auch so faszinierend und einmalig.
Bilder:
Die Stadt Quebéc liegt rund 250 km nordöstlich von Montreal entfernt im Tal des Sankt-Lorenz-Stromes. Da das Flusstal einen sehr fruchtbaren Boden aufweist, ist die Region beim Anbau landwirtschaftlicher Erzeugnisse sehr ertragreich. Quebéc wurde am 3. Juli 1608 von Samuel de Champlain am heutigen Place Royale gegründet und war bis 1791 die Hauptstadt der britischen Provinz Quebécs und danach bis 1841die Hauptstadt Niederkanadas.

Nachdem 1867 die kanadische Konföderation gegründet wurde, wurde auch Quebéc erneut Hauptstadt der gleichnamigen Provinz.  Die historische Altstadt, vollständig von einer Stadtmauer umgeben, liegt leicht erhöht auf einem Hügel und wurde von der Unesco als Weltkulturerbe eingestuft.
Halifax
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kanada (CA)
Videos:
Kanada
Kanada ist nach Russland das zweitgrößte Land der Erde. Das faszinierende an diesem Staat ist der Gegensatz zwischen den quirligen Metropolen im Süden des Landes wie Toronto, Quebec oder Vancouver und der Einsamkeit und Abgeschiedenheit im äußersten Norden. Hinzu kommen die turbulente Geschichte des Landes sowie die reiche und beeindruckende Kultur seiner Ureinwohner und natürlich die atemberaubende Schönheit der kanadischen Natur. Für viele ist gerade Letztere der Hauptgrund nach Kanada zu kommen, vor allem Westen des Landes ist reich an Nationalparks, welche ihre Besucher in die vielfältige und unglaubliche Welt der einheimischen Flora und Fauna entführen. In den Städten dagegen können Sie während eines Aufenthaltes beeindruckende Gebäude, belebte Märkte und Straßen sowie freundliche und aufgeschlossene Kanadier erleben.
In Toronto beispielsweise, der größten Stadt in Kanada, gilt es den CN Tower, das Rogers Centre, das Casa Loma oder den High Park zu besichtigen. Eine andere wichtige kanadische Stadt ist Vancouver, sie verfügt über den größten Hafen in Nordamerika und war Austragungsort der XXI. Olympischen Winterspiele 2010, zudem hat sich Vancouver als Filmindustriestandort einen Namen gemacht und wird deshalb auch häufig als „Hollywood North“ bezeichnet. Neben diesen genannten Metropolen gibt es aber auch das andere Gesicht Kanadas, welches von kaum bevölkerten Gegenden und schier endlosen Weiten geprägt ist, der karge Norden mit seinem rauen Klima ist sowohl unwirtlich als auch faszinierend. Für viele Kanada-Urlauber ist eine Rundreise, im besten Fall eine Selbstfahrerrundreise, die beste Variante um dieses riesige und faszinierende Land kennen zu lernen.
beste Reisezeit:
Winterurlaub: Januar bis März (in den Rocky Mountains),
Rundreisen: Mai bis September, Oktober (Indian Summer)

Klima:
Kanada hat Anteile von der gemäßigten Klimazone im Süden bis hin zur polaren Klimazone im äußersten Norden. Das Wetter ist von Region zu Region verschieden, fast überall im Land kann es im Winter aber extrem kalt werden. Die Sommer sind zumindest im Süden zwar kurz dafür aber heiß. Hier sind im Frühjahr und im Herbst die Temperaturen sehr mild. Je weiter man nach Norden kommt umso kälter wird es.

Einreise:
mit einem gültigen Reisepass. Ein Visum ist nicht erforderlich, allerdings muss bei der Einreise ein Nachweis über genügend finanzielle Mittel zur Finanzierung des Aufenthaltes erbracht werden, zudem ist auch ein Rückflugticket als Nachweis für die gesicherte Heimreise, notwendig.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KanadaSicherheit.html

     
Impfbempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KanadaSicherheit.html

Währung:
1 Kanadischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 45 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
Kanada verfügt über 6 Zeitzonen: Pacific Standard Time (in British Columbia und Yukon) MEZ -9h, Mountain Standard Time (in Alberta, Northwest Territories und West Saskatchewan) MEZ -8h, Central Standard Time (in Manitoba, Ost Saskatchewan und West Ontario) MEZ -7h, Estern Standard Time (in Mittel- und Ost-Ontario und Quebec) MEZ -6h, Atlantic Standard Time (in Labrador, New Brunswick, Nova Scotia und Prince Edward Island) MEZ -5h, Newfoundland Standard Time (in Neufundland) MEZ -4,5h 


Gut zu wissen:
Deutschland und Kanada haben ein Abkommen nachdem alle kanadischen Provinzen den nationalen deutschen Führerschein bei Verkehrskontrollen anerkennen, allein bei Autovermietungen können die Vermieter auf einen internationalen Führerschein bestehen.


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