Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 14-tägige Busrundreise durch die USA & Kanada
  • Mittelklassehotels mit Frühstück
  • Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Zeit
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Kompakte Tour zu den Höhepunkten im Nordosten der USA, mit einem Abstecher nach Kanada - ideal auch als Erst- und Einstiegsreise. Auf unserer Route reihen sich einige der sehenswertesten Metropolen der USA und Kanadas wie eine Perlenschnur aneinander, dazwischen einmalige Naturlandschaften, die den Nordosten Amerikas so besonders machen. Faszinierend die Unterschiede der Großstädte: New York, als pulsierende Stadt die niemals schläft, Washington D.C. mit seinen Machtsymbolen wie dem Weißen Haus und dem Capitol sowie das europäisch anmutende Boston, dem Tor nach Neu-England. In Kanada besuchen wir die wichtigen kanadischen Knotenpunkte Toronto, eine Metropole, die Menschen aus aller Welt anzieht, sowie Montreal mit seinem französischen Flair. Weitere Höhepunkte: Philadelphia, Stadt der Unabhängigkeit, die Niagara Falls, die typische Landschaft Neuenglands in den White Mountains mit seinen dicht bewaldeten Hügeln, die sich im Herbst zur Zeit des 'Indian Summer', wenn Ahorn, Eiche, Birke und Pappel sich verfärben, wie flammende Feuermeere leuchten - dazu die mit Leuchttürmen gespickte Ostküste der USA mit seinen mondänen Badeorten.
1. Tag: SO Hinflug - New York
Flug von Frankfurt nonstop; von anderen deutschen Flughäfen via Paris oder Amsterdam nach New York. Transfer zum Hotel, in Secaucus (New Jersey) vor den Toren New Yorks gelegen.
2. Tag: MO Philadelphia - Washington
Am Morgen Abfahrt nach Philadelphia. Stadtrundfahrt durch die 'geschichtsträchtigsten Quadratmeter' der USA. Wir sehen die 'Hall of Independence', die Unabhängigkeitserklärung und die Verfassung der USA wurden beide im Jahr 1732 an dieser Stelle unterschrieben. Mittags Weiterfahrt in die Amish Region. In Lancaster erfahren wir auf einer Farm mehr über die Gebräuche, Geschichte und Lebensstandards dieser noch in vielen Lebensbereichen sehr traditionellen Gemeinde. Weiterfahrt nach Washington (ca. 480 Tages-km, ca. 5:30 h Fahrtdauer).
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3. Tag: DI Washington - Williamsport
Heute entdecken wir während einer Stadtführung die bekanntesten und wichtigsten Gebäude der Hauptstadt: White House, Surpreme Court, Kapitol mit Sitz des US Kongresses sowie die weitläufige 'Mall' mit den Monumenten der Präsidenten Washington, Jefferson, Lincoln und Franklin D. Roosevelt. Am Nachmittag weiter in den Bundesstaat Pennsylvania bis Williamsport (460 km - ca. 5 h).
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4. Tag: MI Corning - Niagara Falls
Morgens Fahrt nach Corning und Besuch des großartigen Glas-Museums. Weiterfahrt nach Niagara Falls. Fahrt mit der Maid of the Mist bis direkt an die Wasserfälle heran. Danach Zeit zur freien Verfügung für eigene Erkundungen, bspw. bei einem Fotospaziergang. (ca. 300 km, etwa 4 h Fahrtzeit).
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5. Tag: DO Niagara on the Lake - Toronto
Der erste Stopp heute im charmanten Niagara on the Lake. Besichtigung eines Weingutes mit Weinprobe. Weiterfahrt am Ontario-See entlang bis nach Toronto (ca. 155 km, 2 h). Hier Stadtrundfahrt: Michael's Kathedrale, das Rathaus (City Hall), das Finanzzentrum. Fakultativ (ca. € 23,-) Auffahrt auf den CN Tower, vom dortigen Panorama-Deck atemberaubender Blick über Toronto.
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6. Tag: FR Toronto - Montreal
Frühmorgens Abfahrt (leichtes Frühstück unterwegs) am Onatario-See entlang. Bootsfahrt von Gananoque aus durch die Thousand Islands-Region auf dem Saint Lawrence-Strom. Weiterfahrt nach Montreal. In der 'zweitgrößten französischen Stadt der Welt' sehen wir während einer Stadtrundfahrt die Kontraste Montreals: Den alten Hafen (Vieux Port), im Gegensatz zu seinem neuen urbanen Zentrum mit modernen Gebäuden. Vom Mont Royal haben wir einen tollen Ausblick über die Notre Dame Basilika und den Olympischen Park von 1976 (550 km, ca. 5:30 h).
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7. Tag: SA Montreal - Portland
Frühmorgens Abfahrt in Richtung White Mountains auf einer der reizvollsten Strecken Neuenglands. Dichte Ahorn- und Birkenwälder säumen die kurvige Straße und begeistern die Besucher v.a. im Indian Summer durch die Farborgie der roten, gelben und grünen Blätter. Wir fahren bis Portland an der Küste Maines (ca. 460 km, 5:30 h).
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8. Tag: SO Portland - Boston
Von Portland aus fahren wir entlang der von vielen Leuchttürmen gesäumten Küste New Hampshires. Ein erster Halt in Cape Elizabeth mit dem Portland Head Lighthouse, ein Leuchtturm aus dem 18. Jhdt. Ein weiterer Stopp im historischen Kennebunkport aus dem Jahre 1600 mit zahlreichen aufwendig restaurierten Kolonialhäusern, einst ein beliebter Ferienort und bis heute ein beliebtes Seebad und prominentes Ferienziel der Wohlhabenden. Weiter nach Salem, bekannt durch die berüchtigten Hexenprozesse (im Jahr 1692). Besuch des Hexenmuseums. Am späten Nachmittag erreichen wir Boston (200 km, ca. 2:30 h).
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9. Tag: MO Boston
Am Vormittag entdecken wir das historische Boston. Wir besuchen den Boston Common, den ältesten öffentlichen Park der USA. Spaziergang auf dem Freedom Trail, der uns zu insgesamt 16 historischen Stätten dieser geschichtlich signifikanten Zeit führt. Auch der Faneuil Market Place, eine Ansammlung von Boutiquen, Restaurants und Geschäften ist ein Besuch wert. Unterwegs sehen wir Beacon Hill, State House, King's Chapel, Park Street Church sowie Bunker Hill. Ein Abstecher führt uns zum Charleston Navy Yard, Liegeplatz eines Teils der US-Marine. Nachmittags Besuch der berühmten Harvard Universität.
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10. Tag: DI Plymouth - Provid. (C. Cod)
Morgens Fahrt nach Plymouth. Besichtigung des historischen Schiffes Mayflower II. Pilger und auf Grund ihrer Religion verfolgte Flüchtlinge verließen Europa an Bord der Mayflower und landeten in Plymouth Rock im Jahr 1620. Weiterfahrt entlang der Atlantischen Küste in Richtung Cape Cod. Stopp im beliebten Urlaubsort Hyannis Port. Wir entdecken das wunderschöne Cape Cod, bevor es weiter geht nach Providence (240 km, 3:20 h).
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11. Tag: MI Providence - New York
Fahrt nach New York am frühen Morgen. Orientierungsfahrt durch Brooklyn. Weiter geht es mit einer Stadtrundfahrt durch Manhattan mit Times Square, Saint Patrick's Cathedral auf der 5th Avenue, dem beeindruckenden Rockefeller Center, dem Flatiron Building, und dem Hauptbahnhof Grand Central Station. Weiter geht es zur Wall Street und zum Financial District. Kontrast dazu das sympathische und idyllische Greenwich Village, Soho und Chinatown (290 Tages-km, 3 h). Zwei Übernachtungen in Secaucus, New Jersey, ca. 20 Autominuten von Manhattan entfernt.
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12. Tag: DO New York
Tag zur freien Verfügung für die unzähligen Möglichkeiten im 'Big Apple'. Bspw. ein Besuch der Statue of Liberty, die Auffahrt auf das Empire State Building, einen Spaziergang im Central Park etc. Auch zahlreiche Museen locken zu einem Besuch.
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13. Tag: FR New York - Rückflug
Zeit für letzte Einkäufe. Je nach Abflugzeit ab mittags Transfer zum Flughafen und Rückflug nonstop nach Frankfurt oder via Paris oder Amsterdam zu anderen deutschen Flughäfen.
14. Tag: SA Ankunft
Ankunft in Frankfurt oder via Amsterdam oder Paris am Heimatflughafen.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Die Independence Hall, welche bereits seit mehr als 300 Jahren existiert ist ein Bauwerk in Philadelphia, in dem viele wichtige Errungenschaften für die positive Entwicklung der Amerikaner durchgebracht wurden. So fand dort nicht nur die Unabhängigkeitserklärung im Jahr 1787 statt, sondern auch die Verfassungsfindung der vereinigten Staaten von Amerika. Lange Zeit fand man in der Independence Hall auch die Liberty Bell, welche anlässlich der Unabhängigkeit geläutet wurde. Diese ist mittlerweile im nahe gelegenen Liberty Bell Pavillion aufgehängt. Selbstverständlich besteht aber auch die Möglichkeit, die Independence Hall von Innen zu besichtigen. Dort findet man übrigens auch die amerikanische Unabhängigkeitserklärung.
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Eines der schönsten Gebäude in Washington D.C. ist das Capitol, der Sitz des Kongresses. Es war das erste große Gebäude das in der Stadt gebaut wurde und hier halten der Senat und das Repräsentantenhaus ihre Sitzungen ab. Das Capitol wurde bereits in den Jahren von 1793 bis 1823 gebaut. Eine Erweiterung des Gebäudes wurde in den Jahren 1851 bis 1863 vollzogen.

Nach dem Weißen Haus war das Capitol mit einer Länge von 229 Metern und einer Breite von 107 Metern bei einer Höhe von 88 Metern an seiner höchsten Stelle das größte Bauwerk der Stadt. Um das Capitol herum entstand die große Stadt. Es steht auf einem Plateau über dem Potomac River. Als Inspiration für den Architekten diente der Palast in Versailles. 

Da das Capitol irgendwann zu klein wurde, entstanden später weitere Gebäude. Der Capitolkomplex entstand in den Jahren 1897 bis 1992. Es folgten Bürogebäude, das Thomas Jefferson Building und auch der Supreme Court bezog ein neues Gebäude. Die neu gebaute Congressional Subway verband die Bürogebäude mit dem Capitol. Der Botanische Garten und ein eigenes Elektrizitätswerk vervollständigen den Komplex.

Das erst im Dezember 2008 eröffnete Besucherzentrum United State Capitol Visitor Center hat einen großen Eingangsbereich, Räumlichkeiten für die notwendige Sicherheitsprüfung, Ausstellungsräume, Kinos und Restaurants. Auch einige Sitzungsräume finden im Besucherzentrum des Capitol Platz. 

Das Capitol selbst hat 540 Räume und mehr als 800 Gänge. Ausschuss- und Büroräume sowie die Plenarsäle von Senat und Kongress finden hier ebenso Platz wie Ausstellungsräume. Das Capitol ist getrennt in den südlichen House- Flügel und den nördlichen Senatsflügel.

Die äußere Gestalt des Capitol  besteht aus dem Nord- und Südflügel sowie der Rotunde, auf der sich die Kuppel mit der Bronzestatue Statue of Freedom befindet. Die Hand der Freiheitsfigur ruht auf einem Schwert.
Der Besucherstrom von Menschen aus vielen Ländern der Welt ist auch heute noch ungebrochen.
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Zu beiden Seiten der amerikanisch-kanadischen Grenze verlaufen die fast 1,6 km breiten Niagra Fälle, die ihr Wasser aus vier der fünf großen Seen Nordamerikas beziehen und es aus einer Höhe von ca. 52 Meter auf kanadischer Seite und 21 Meter auf amerikanischer Seite mit rund 160 Millionen Litern pro Minute in die Tiefe stürzen lassen. Allerdings wird heute, da man die riesigen Wassermassen für die Energiegewinnung nutz, die Menge des herabstürzenden Wassers kontrolliert. So kann quasi per Knopfdruck die Wassermenge fast halbiert werden und sobald der letzte Tourist am Abend den Parkplatz verlassen hat, wird das Wasser in die Kraftwerke umgeleitet und zur Energiegewinnung genutzt.
Zu Beginn des 19. Jahrhundert wurden die Fälle touristisch erschlossen, 1885 zum Naturpark ernannt und in den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhundert waren sie der beliebteste Ort für Flitterwochen. Louis Helpin, ein Jesuitenpater, entdeckte die Niagarafälle. Zu einem sehr gefährlichen Wettbewerb hat sich das Befahren der beliebten Wasserfälle entwickelt, dabei werden auch die dafür gewählten Hilfsmittel immer abenteuerlicher, von gepolsterten Tonnen bis hin zu Booten wurde alles schon erprobt. Allerdings endet jeder zweite Versuch tödlich. Im Jahre 1960 ereignete sich ein besonders kurioser Fall, während einer Besichtigungsfahrt ging ein Kind über Bord, das kleine Mädchen trug eine Rettungsweste und stürzte die Fälle hinunter, wobei sie sich zwar leicht verletzte aber immerhin überlebte. Der erste Mensch, der ohne Hilfsmittel einen Sturz den Niagarafällen hinunter überlebte, war ein offensichtlich lebensmüder Mann im Jahre 2003.
Heute müssen sich die Besucher nicht mehr nur mit den Niagara Falls zufrieden geben sondern bekommen rund um die bezaubernden Wasserfälle noch einiges mehr geboten,  wie beispielsweise unzählige Nachtklubs, Restaurants, Hotels und das große „Casino Niagara“. All diese Extra-Services lassen bei den Besuchern keine Wünsche offen. Zu den beliebtesten Unternehmungen gehören aber immer noch die Bootsfahrten mit der „Maid of the Mist“, welche hier schon seit 1846 angeboten werden.
Ein seltenes und beinahe unglaubliches Naturschauspiel ereignete sich 1936, als nach einer extremen und lang anhaltenden Kälteperiode die Niagarafälle komplett zufroren und kein Tropfen Wasser mehr die steilen Felswände hinunter raste.
Das Wahrzeichen der kanadischen Millionenmetropole Toronto ist der 553 m hohe CN Tower, welcher sowohl Fernseh- als auch Aussichtsturm ist. Von 1975 bis 2009 war er sogar der höchste Fernsehturm der Welt. Begonnen wurde der Bau 1973 und nur 40 Monate später, im Jahr 1975 wurde er stolz eingeweiht, für damalige Verhältnisse eine sehr erstaunliche Leistung. 

Wenn man sich Toronto von Süden her nähert begrüßt einen der CN Tower schon lange bevor man die Skyline der Millionenmetropole ausmachen kann. Der Name CN Tower stammt von der Abkürzung „Canadian National“, welches eine Anlehnung an die kanadische Eisenbahngesellschaft „Canadian National Railway“ ist. 

Auf ca. 350 m Höhe befindet sich das für Besucher besonders interessante „Space Deck“. Hier gibt es einen Nachtklub und ein Restaurant sowie zwei Aussichtsplattformen. Das untere Deck besitzt einen Glasfußboden, der den  Gästen einen ganz besonderen Ausblick bietet.

Eine weitere Besonderheit des in Kanada auch als „Kanadas Weltwunder“ bezeichneten Wolkenkratzers ist sowohl Fluch und Segen zugleich, denn  der Y-förmige Querschnitt, sieht zwar im Gegensatz zum herkömmlichen runden Querschnitt dramatischer aus, macht das Gebäude aber auch 3 – 4-mal so windanfällig, weshalb die Spitze des Towers bei starken Stürmen auch bis zu 3 m ausschwenkt.

Um den Aufstieg zur Aussichtsplattform zu erleichtern verkehren vier gläserne Aufzüge mit einer rasanten Geschwindigkeit von 365 m/s an der Außenwand des Turms.
Der höchste öffentlich zugängliche Punkt des CN Towers befindet sich auf 447 m, hier kommt man auf das höchste Aussichtsdeck der Welt. Gesetz dem Fall, dass man schwindelfrei ist, kann man von hier aus einen unglaublichen und unvergesslichen Blich genießen.
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Heute findet man am Boston Common den Senat der Stadt Boston. In früheren Zeiten fand sich dort allerdings eine wichtige Verwaltungseinheit des ehemals maßgebenden Commonwealths. Dennoch gibt es für Besucher vieles zu entdecken, was nicht nur an der zentralen Lage des Boston Common liegt, sondern auch an den herrschaftlichen Gebäuden, in denen die verschiedenen Institutionen untergebracht sind. Besucher haben übrigens die Möglichkeit, einige der Institutionen von Innen zu besichtigen, weshalb der Boston Common eine der am stärksten frequentierten Sehenswürdigkeiten der Stadt darstellt. Um einen stressfreien Eindruck zu gewinnen, ist eine Besichtigung in den frühen Morgenstunden am empfehlenswertesten.
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Wenn man vom Rockefeller Center spricht, so denken die meisten Menschen an ein einzelnes Gebäude innerhalb New Yorks. Allerdings ist das Rockefeller Center ein ganzer Hochhauskomplex, der aus 21 verschiedenen Hochhäusern besteht. Das höchste Gebäude des gesamten Centers ist mit 258 m das GE Building. Im Center selbst gibt es eine Menge zu erleben und zu entdecken.

Innerhalb des Rockefeller Centers findet man zur Weihnachtszeit die bekannte Eisbahn, die schon in vielen Filmen als Motiv diente. Ebenso findet sich in der Nähe der Eisbahn auf dem Lower Plaza der bekannte Weihnachtsbaum, welcher ebenfalls ein beliebtes Foto- und Filmmotiv ist. Besucher erinnern sich noch lange Zeit an den eindrucksvollen Komplex.
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Der Times Square ist einer der bekanntesten Plätze von New York City. Deshalb muss man bei einem Besuch natürlich damit rechnen, hier auf unglaublich viele Menschen zu treffen, die ebenfalls diesen ganz besonderen Platz im Herzen von New York besichtigen möchten.

Ein besonderes Highlight sind vor Ort aber die unzähligen Werbetafeln, die mit bunten Botschaften für die unterschiedlichsten Produkte werben. Der Times Square ist aber nicht nur wegen dieser Vielfalt an Werbetafeln ein Publikumsmagnet. Im Umkreis um den Times Square finden sich etwa 40 Theater, viele einladende Restaurants mit nationalen und internationalen Spezialitäten und auch die Studios von namhaften Plattenfirmen. Es gibt also einige zu entdecken.

Besonders bekannt ist aber auch der „Times Square Ticker“ welcher vor allem von New Yorker Bürgern geschätzt wird. Dieser ist auf dem NBC-Bildschirm zu finden und informiert die Passanten über aktuelle Geschehnisse in Form von aktuellen Schlagzeilen. Ebenso ist der Times Square die Heimat der größten Silvesterparty der Welt, welche nicht nur von vielen Millionen Besuchern zelebriert wird, sondern auch von knapp einer Milliarde Zuschauern zu Hause vor dem Fernseher verfolgt wird.

Erreicht werden kann der Times Square am besten mit der New Yorker Subway, da der Verkehr in New York City (wie allgemein bekannt) auch an diesem Besuchermagneten New Yorks außerordentlich dicht ist. Möchte man hingegen in unmittelbarer Umgebung übernachten, so empfiehlt es sich, ein Hotel am Times Square oder in seiner Nähe auszuwählen. So kann man dann alle Einrichtungen bequem zu Fuß erreichen und sein Leben nach dem Hot-Spot von New York City ausrichten. Der Times Square ist auch ein beliebter Treffpunkt für Sightseeing Touren, da er sich relativ zentral befindet. Daher kann man sich bei einem Besuch New Yorks sicher sein, dass kein Weg um den Times Square herumführt. Außerdem wäre es nicht zu empfehlen, diese besonders eindrucksvolle Sehenswürdigkeit, die sogar gar nichts kostet, auszulassen.
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Spricht man über New York City, so wird zwangsläufig auch der Central Park erwähnt, welcher mit einer Größe von mehr als 340 Hektar als einer der größten Stadtparks der Welt gilt. Mit knapp 27 Millionen Besuchern pro Jahr ist der Central Park außerdem eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt New York, die zudem noch kostenlos ist.

Hier lässt es sich wunderbar entspannen. Inmitten von herrlichem Grün kann man Kräfte für den stressigen amerikanischen Alltag tanken. Innerhalb des Central Parks findet man nicht nur viele unterschiedliche Pflanzen, sondern auch viele Tierarten, insbesondere Vögel und Nagetiere sowie viele Seen.

Um den Central Park herum sind viele bedeutende Gebäude von New York City angeordnet, die mit ihrem Wohnungen gleichzeitig zu den teuersten Adressen der Stadt gehören, da sie den Blick auf die grüne Lunge New York Citys bieten. Innerhalb des Central Parks finden außerdem die unterschiedlichsten Veranstaltungen statt, weshalb der Park nicht nur bei Gästen, sondern auch bei Bewohnern der Stadt  außerordentlich beliebt ist. Neben den gängigen Veranstaltungen lädt der Central Park aber auch zu unterschiedlichen Sportarten ein, welche dort von vielen Einheimischen in ihrer Freizeit als Hobby betrieben werden.

Bei einem Besuch des Central Parks ist es außerdem gut möglich, dass man einige Ecken entdeckt, die man bereits in einigen Filmen gesehen hat. Der Central Park spielt nämlich in vielen internationalen Filmen eine wichtige Rolle und war oft Dreh- und Angelpunkt der Handlung. Hat man als Tourist das Glück, dass sich das Hotel in der Nähe des Central Parks befindet, so ist es empfehlenswert, die eindrucksvollen Tage in New York mit einem abendlichen Spaziergang durch die grüne Lunge New Yorks ausklingen zu lassen. Von der ehemals hohen Kriminalitätsrate innerhalb des Central Parks ist Dank der Bemühungen der Stadtverwaltung nicht mehr viel übrig geblieben und man kann darauf vertrauen, dass man im Central Park so sicher ist, wie in anderen Stadtparks auch.
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Das Empire State Building ist das bekannteste Gebäude der Stadt New York und ist bis zu seiner Antennenspitze 441 m hoch. Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 ist das Empire State Building wieder das höchste Gebäude der Stadt. Für Besucher wurde auf dem Dach des Empire State Buildings eine Aussichtsplattform errichtet, von der man nicht nur einen tollen Blick auf die Hochhausschluchten Manhattans hat, sondern auch auf die umliegende Stadtteile und den Hudson River. Aufgrund der besonderen Bedeutung für Touristen, gehört dieses Highlight von New York seit den 80er Jahren zu den Nationaldenkmälern der Vereinigten Staaten von Amerika.

Einmal im Jahr findet im Empire State Building ein international beachteter Wettbewerb statt, bei den viele Wettbewerber versuchen, die Aussichtsplattform über das Treppenhaus so schnell wie möglich zu erreichen. Allerdings kann man auch an anderen Tagen davon ausgehen, dass am Empire State Building großer Andrang herrscht, weshalb man sich auf längere Wartezeiten einstellen sollte, oder seinen Besuch so planen sollte, dass man das sehenswerte Haus in den Nebenzeiten besucht.

Um seinem Status als Wahrzeichen gerecht zu werden, wird das Empire State Building in den Abendstunden eindrucksvoll beleuchtet und bietet vor allem aus der Ferne einen interessanten Anblick. Außerdem ist das imposante Bauwerk ein beliebtes Motiv in Filmen, die in New York spielen. So kann man sich sicher sein, dass dieses Gebäude schon von vielen Hollywood Stars betreten wurde und einige Szenen sogar im Inneren und auf der Aussichtsplattform gedreht wurden. Mit ein wenig Glück trifft man sogar einen der prominenten Bewohner in der eindrucksvoll gestalteten Empfangshalle.

Beim Gebäude handelt es sich in jedem Fall um ein Haus mit einer sehr interessanten Geschichte. In jedem Fall ist das Empire State Building eine der Sehenswürdigkeiten, die man bei einem Besuch der Stadt New York auf keinen Fall auslassen sollte, da man sonst etwas wirklich Besonderes verpassen würde.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

New York liegt im gleichnamigen US-Bundesstaat und ist mit knapp acht Millionen Einwohnern die größte Stadt der Vereinigten Staaten von Amerika. Dementsprechend gibt es in New York soviel zu entdecken, dass ein Wochenend-Trip gar nicht ausreicht um die facettenreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt zu erkunden.

Die Stadt selbst besteht übrigens aus den fünf Stadtteilen Manhattan, Staten Island, Bronx, Queens und Brooklyn, wobei jeder Stadtteil unterschiedliche Kulturen miteinander vereinigt und viele interessante Sehenswürdigkeiten bereithält.

Das wohl berühmteste Ausflugsziel von New York City ist übrigens der Central Park, welcher sich mitten in Manhattan auf einer Fläche von 340 Hektar erstreckt und somit mehr als 5% der Fläche dieses Stadtteils einnimmt. Dort finden immer wieder kulturelle Veranstaltungen oder einfach nur ein „Hang-Out“ statt, welches vor allem bei den Bewohnern New York Citys beliebt ist. Ebenso berühmt ist die Statue of Liberty, die Freiheitsstatue auf Liberty Island. Diese ist mit Hilfe einer Fährverbindung zu erreichen und wahrscheinlich eine der meist am häufigsten besuchten Attraktionen der Welt. Doch egal, wofür man sich interessiert, in New York City kann man sich sicher sein, dass man auf jeden Fall auf seine Kosten kommt.

Möchte man New York City besuchen, hat man übrigens alle Freiheiten, denn die Stadt ist mit zwei internationalen Flughäfen nicht nur ideal angebunden, sondern bietet mit mehreren hundert Hotels eine bunte Hotellandschaft, die für jeden Anspruch eine passende Unterkunft bietet. Neben großen Hotelketten und Budget-Hotels findet man in New York City natürlich auch Häuser mit einer bewegten Geschichte, wie z. B. das berühmte Waldorff Astoria, welches als eine der besten Adressen Manhattans gilt.

Im Hotel sollte man sich außerdem über Angebote für Führungen informieren, da man New York auf eigene Faust gar nicht so umfangreich erleben kann, wie in der Begleitung eines ortskundigen Führers. Dieser zeigt den Touristen sicher auch die angesagten Geheim- und Insidertipps der Stadt, die man allein nicht gefunden hätte.
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Die Stadt Philadelphia ist eine amerikanische Metropole mit etwa 1,4 Millionen Einwohnern und liegt im US-Bundesstaat Pennsylvania. Das Stadtbild von Philadelphia ist vor allem durch den Delaware River geprägt, welcher mitten durch die Stadt fließt und für ein eindrucksvolles Panorama von den Außenbezirken sorgt. So sind viele Besucher alleine von der Skyline Philadelphias begeistert, welche interessante und markante Gebäude beinhaltet. Auf Grund des Namens wird Philadelphia von den Einheimischen meist kurz Philly oder auch City of Brotherly Love genannt.

Im Stadtgebiet von Philadelphia findet man alles, was man von einer Millionenmetropole erwartet – Theater, Kinos, Restaurants, Clubs, Bars, Diskotheken, Museen, Stadtparks und unzählige weitere Ausflugsziele. Eine Besonderheit der Stadt ist allerdings, dass dort im Jahr 1787 die amerikanische Unabhängigkeitserklärung unterschrieben wurde, welche auch heute noch ein wichtiger Bestandteil der amerikanischen Kultur darstellt. Dementsprechend findet sich dort auch ein entsprechendes Museum, in dem die Liberty Bell ausgestellt ist. Ebenso bietet der Independence Park die Möglichkeit, sich über die zeitgeschichtlichen Vorgänge zur Zeit der Unabhängigkeitserklärung zu informieren.

Philadelphia ist aber auch ein guter Ausgangspunkt für eine Rundreise durch die östlichen Staaten der USA, da diese alle in einer angemessenen Zeit zu erreichen sind. Dennoch sollte man genug Zeit für die Erkundung Philadelphias einplanen, da es viel zu entdecken gibt. So findet man in der Innenstadt eine der ältesten Börsen der Welt und die älteste Amerikas. Ebenso bietet Philadelphia seinen Besuchern alle Annehmlichkeiten, die man sich wünscht. So gibt es in der Stadt ein dichtes Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln. Außerdem gibt es in Philadelphia Hotels und Unterkünfte in jeder Kategorie, sodass sowohl anspruchsvolle, als auch weniger anspruchsvolle Besucher eine gute   Unterkunft vorfinden können. Auf jeden Fall sollte man sich mit einem Stadtplan ausrüsten und je nach Zeitplan auch eine geführte Tour durch die Stadt unternehmen, welche teilweise sogar auf Deutsch durchgeführt werden.
Hauptstadt und zugleich Regierungssitz der Vereinigten Staaten von Amerika ist Washington D.C. Die Hauptstadt wurde nach dem ersten Präsidenten des Landes benannt. Die Abkürzung D.C. steht für District of Columbia, da beide identisch sind. Washington D.C. gehört keinem Bundesstaat an. Sie ist dem Kongress der Vereinigten Staaten als Bundesdistrikt direkt unterstellt. In Washington D.C. herrscht überwiegend ein humides Klima. Bei dem feuchten Klima ist die Niederschlagsmenge größer als die Verdunstungskapazität und so ist die Luftfeuchtigkeit sehr hoch.

Die Geschichte Washingtons begann im 17. Jahrhundert mit der Ankunft der ersten Europäer. War anfangs noch New York die Hauptstadt, wurde später von George Washington geplant, eine neue Hauptstadt zu errichten. Mit dem Bau der neuen Hauptstadt wurde auch das Weiße Haus als neuer und ständiger Regierungssitz des Präsidenten geplant und gebaut.

Am  11.Juni1800 ging Washington als Hauptstadt der Vereinigten Staaten in die Geschichte Amerikas ein.
Heute leben in Washington D.C. über eine halbe Million Menschen verschiedener Hautfarben und Religionen. Auch das Stadtgebiet hat sich im Laufe der Zeit weit vergrößert. Mit dem gut ausgebauten Verkehrsnetz ist es möglich, an jeden Punkt der Stadt zu gelangen. Die D.C. Metro ist optimal ausgebaut und fährt pausenlos. Allerdings ist das Straßennetz von Washington D.C. zwar gut durchdacht, aber nicht so leicht zu befahren.

Washington D.C. hat sich im Laufe seiner Geschichte zu einer modernen Stadt entwickelt. Dennoch werden die alten Traditionsbauten gern besucht. Zu den meist besuchten Sehenswürdigkeiten gehört das Kapitol, hier befindet sich der Sitz des Kongresses. Die Ehrenmäler verdienter Bürger der Stadt sind ein besonderer Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt. Die Besuche fast aller Sehenswürdigkeiten sind eintrittsfrei. Im Zentrum von Washington D.C. gibt es viele lange Einkaufsstraßen und Restaurants, die kaum noch Wünsche offen lassen. 

Washington D.C. hat drei Hauptflughäfen, von denen aus rund um die Uhr Flüge in alle Welt gehen.
Mit 2,5 Mio. Einwohnern ist Toronto die größte Stadt Kanadas und die Hauptstadt Ontarios. Toronto liegt am Ufer des Ontariosees in dem am engst besiedelten Gebiet Kanadas. Das Stadtgebiet erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung auf 21 und in Ost-West-Richtung auf 43 Kilometer und umfasst eine Fläche von 630 km². In Toronto leben sehr viele Einwanderer, sodass man durchaus sagen kann, das Toronto multikulturell ist.

Kaum eine andere Großstadt hat so saubere Straßen und so wenig Kriminalität wie Toronto. Die berühmteste Attraktion Torontos ist ohne Zweifel der CN Tower. Seit seiner Fertigstellung 1976 dominiert er die Stadtlandschaft. Bekannteste Ausflugsziel sind die Niagarafälle.
Die Stadt Niagara on the Lake liegt direkt an der Mündung des Niagara Rivers in den Ontariosee. Zurzeit beheimatet Niagara on the Lake etwa 15 Tausend Einwohner. Das Stadtgebiet erstreckt sich über circa 133 Quadratkilometer und ist in mehrere Bezirke unterteilt. Erstmals namentlich erwähnt wurde die Stadt im Jahre 1880. Niagara on the Lake hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr zu einer Tourismusstadt entwickelt. Besonders bekannt ist sie für das Shaw-Festival, das regelmäßig dort stattfindet. Abgesehen davon, ist Niagara on the Lake auch für die guten Weine bekannt und zählt zu den berühmtesten Weinbaugebieten Kanadas. Der bekannteste Wein der Region ist der preisgekrönte Eiswein.
Die zweitgrößte Stadt Kanadas ist mit 1,6 Millionen Einwohnern die Metropole Montreal in der Provinz Quebec. Namensgeber der Stadt war der 233 Meter hohe Mont Royal also der „königliche Berg“ welcher sich im Zentrum der Stadt befindet und somit auch das Stadtbild entscheidend prägt.

Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören unter anderem das Rathaus, die Basilika Notre-Dame de Montreal, das Olympiastadion, das Museum der schönen Künste und das St. Joseph Oratorium. Eine weitere bedeutende Attraktion ist die sogenannte Untergrundstadt, ein 32 Kilometer langes und sich über insgesamt 12 km² erstreckendes Tunnelsystem.

Montreal ist stark französisch geprägt, so ist englische Straßenbeschriftung beispielsweise nur in Verbindung mit einer französischen Übersetzung erlaubt. Zudem gibt es getrennt englisch- und französischsprachige Universitäten in der Stadt. Doch gerade diese Kombination macht Montreal auch so faszinierend und einmalig.
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Die größte Stadt und das wirtschaftliche Zentrum des US-Bundesstaates Washington ist das pulsierende, etwa zwei Millionen Einwohner zählende Portland, welches zur Region Pazifischer Nordwesten gezählt wird.
Das Stadtbild Portlands wird von seinen zahlreichen Wolkenkratzern, historischen Gebäuden und den insgesamt 14 Brücken, welche über den Columbia River und den Willamette River führen, geprägt. Zudem beheimatet die Metropole zahlreiche Museen sowie Gärten, Stadtparks und Grünanlagen.
Besonders berühmt ist Portland für sein ausschweifendes Nachtleben. Überhaupt geht es in der Stadt für amerikanische Verhältnisse ungewöhnlich ausgelassen zu, seit langem schon gibt es hier Nacktbadestrände. Weiterhin ist Portland Veranstaltungsort vieler über das gesamte Jahr verteilter Festlichkeiten wie dem Portland Rose Festival, dem Mayor’s Ball oder dem Holiday Ale Festival.
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Boston ist eine amerikanische Großstadt, die sich im nördlichen Teil des Bundesstaates Massachusetts erstreckt. In der Metropolregion Boston leben etwa 5,9 Millionen Menschen, weshalb man in Boston auf ein reichhaltiges Freizeitangebot trifft, welches ebenso von den Einheimischen genutzt wird. Auch die Geschichte Bostons ist es Wert, erforscht zu werden. So stellt z.B. die „Boston Tea Party“ im Jahr 1773 ein wichtigen historischen Höhepunkt dar. Zudem finden sich auch viele Einkaufszentren, Museen, Hochhäuser und Vergnügunsviertel, in denen für jeden Geschmack eine passende Location zu finden ist. Boston ist zwar eine kleinere amerikanische Großstadt, aber dennoch einen Besuch wert.
Charleston
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kanada
Kanada ist nach Russland das zweitgrößte Land der Erde. Das faszinierende an diesem Staat ist der Gegensatz zwischen den quirligen Metropolen im Süden des Landes wie Toronto, Quebec oder Vancouver und der Einsamkeit und Abgeschiedenheit im äußersten Norden. Hinzu kommen die turbulente Geschichte des Landes sowie die reiche und beeindruckende Kultur seiner Ureinwohner und natürlich die atemberaubende Schönheit der kanadischen Natur. Für viele ist gerade Letztere der Hauptgrund nach Kanada zu kommen, vor allem Westen des Landes ist reich an Nationalparks, welche ihre Besucher in die vielfältige und unglaubliche Welt der einheimischen Flora und Fauna entführen. In den Städten dagegen können Sie während eines Aufenthaltes beeindruckende Gebäude, belebte Märkte und Straßen sowie freundliche und aufgeschlossene Kanadier erleben.
In Toronto beispielsweise, der größten Stadt in Kanada, gilt es den CN Tower, das Rogers Centre, das Casa Loma oder den High Park zu besichtigen. Eine andere wichtige kanadische Stadt ist Vancouver, sie verfügt über den größten Hafen in Nordamerika und war Austragungsort der XXI. Olympischen Winterspiele 2010, zudem hat sich Vancouver als Filmindustriestandort einen Namen gemacht und wird deshalb auch häufig als „Hollywood North“ bezeichnet. Neben diesen genannten Metropolen gibt es aber auch das andere Gesicht Kanadas, welches von kaum bevölkerten Gegenden und schier endlosen Weiten geprägt ist, der karge Norden mit seinem rauen Klima ist sowohl unwirtlich als auch faszinierend. Für viele Kanada-Urlauber ist eine Rundreise, im besten Fall eine Selbstfahrerrundreise, die beste Variante um dieses riesige und faszinierende Land kennen zu lernen.
beste Reisezeit:
Winterurlaub: Januar bis März (in den Rocky Mountains),
Rundreisen: Mai bis September, Oktober (Indian Summer)

Klima:
Kanada hat Anteile von der gemäßigten Klimazone im Süden bis hin zur polaren Klimazone im äußersten Norden. Das Wetter ist von Region zu Region verschieden, fast überall im Land kann es im Winter aber extrem kalt werden. Die Sommer sind zumindest im Süden zwar kurz dafür aber heiß. Hier sind im Frühjahr und im Herbst die Temperaturen sehr mild. Je weiter man nach Norden kommt umso kälter wird es.

Einreise:
mit einem gültigen Reisepass. Ein Visum ist nicht erforderlich, allerdings muss bei der Einreise ein Nachweis über genügend finanzielle Mittel zur Finanzierung des Aufenthaltes erbracht werden, zudem ist auch ein Rückflugticket als Nachweis für die gesicherte Heimreise, notwendig.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KanadaSicherheit.html

     
Impfbempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KanadaSicherheit.html

Währung:
1 Kanadischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 45 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
Kanada verfügt über 6 Zeitzonen: Pacific Standard Time (in British Columbia und Yukon) MEZ -9h, Mountain Standard Time (in Alberta, Northwest Territories und West Saskatchewan) MEZ -8h, Central Standard Time (in Manitoba, Ost Saskatchewan und West Ontario) MEZ -7h, Estern Standard Time (in Mittel- und Ost-Ontario und Quebec) MEZ -6h, Atlantic Standard Time (in Labrador, New Brunswick, Nova Scotia und Prince Edward Island) MEZ -5h, Newfoundland Standard Time (in Neufundland) MEZ -4,5h 


Gut zu wissen:
Deutschland und Kanada haben ein Abkommen nachdem alle kanadischen Provinzen den nationalen deutschen Führerschein bei Verkehrskontrollen anerkennen, allein bei Autovermietungen können die Vermieter auf einen internationalen Führerschein bestehen.


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USA
Der drittgrößte Staat der Erde beeindruckt nicht nur mit einer eindrucksvollen Kultur sondern auch mir einer umwerfenden und atemberaubenden Natur sowie einer reichen und vielfältigen Geschichte. Für viele ist es immer noch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und dies ist in keinem Fall übertrieben, denn obwohl die 50 Bundesstaaten der USA eine Einheit bilden, so könnten sie dennoch unterschiedlicher nicht sein, man möchte meinen, dass zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, dabei sind sie alle Teil eines außergewöhnlichen Staates, der so viele unterschiedliche wie faszinierende Gesichter hat. Deshalb muss man sich fragen welchen Teil dieses vielfältigen Landes man bereisen möchte, lieber die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder doch eher den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks? Diese Frage ist nicht leicht beantwortet denn auch die Hauptstadt Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.
Gewiss ist nur, dass das Land der Superlative für jeden etwas zu bieten hat, egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender. Allerdings erfordert die Erkundung eines solch ungeheuer riesigen Landes mit so vielen verschiedenen Highlights jede Menge Zeit und wenn man sich nicht gerade ein halbes Jahr Urlaub genommen hat, könnte es eng werden.
Deshalb ist die beste Variante die USA zu besuchen eine Rundreise, welche Sie zu den bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt, ganz nach ihrem Geschmack.  Besuchen Sie das Land, dessen Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird, ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert.

beste Reisezeit:
allgemein Frühjahr, Sommer und Herbst, Florida und Hawaii auch im Winter


Klima:
Größtenteils herrscht ein warm- oder kühlgemäßigtes Klima auf dem Festland. Auf Hawaii dominiert tropisches Klima. In Alaska herrscht teils kontinentales und teils subpolares Klima.

Einreise:
Bei der Vorlage eines gültigen Reisepasses wird dem Reisenden nicht nur die Einreise gewährt sondern auch eine Aufenthaltsgenehmigung erteilt. Reisende mit einem vorläufigen Reisepass oder einem vor 2006 ausgestellten Kinderpass müssen hingegen ein Visum beantragen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=US
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h 

Allgemeine Infos:

Die USA bietet eine große Anzahl von tollen Sehenswürdigkeiten. Jetzt auf einer USA Rundreise die beste Reiseziele kennenlernen. Außerdem bietet es sich auch an auf einer Rundreise durch die USA einmal die traumhaften Städte kennnenzulernen.

Amerika Reisen sind im Allgemeinen das ganze Jahr möglich .Eine Rundreise durch Amerika sollten Sie jedoch auch frühzeitig planen und evl. die Ostküste der USA etwas teilen. Es biete sich an, eine Rundreise Florida oder eine Reise durch den Westen der USA. Hier wäre eine Kalifornien Rundreise seperat buchbar.

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie ziemlich prüde, weshalb man Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen unterlassen sollte. Außerdem ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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