Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 16-/20-tägige Erkebnisreise durch Suriname & Guyana (& Franz. Guyana)
  • Mittelklassehotels/Lodges mit genannter Verpflegung
  • Sehen Sie einzigartige Landschaften
ab 6.590 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die Guyanas sind in mehrfacher Beziehung ein besonderer Teil Südamerikas. Bis vor relativ kurzer Zeit waren alle drei Kolonien von drei europäischen Ländern, die vorher wenig mit Lateinamerika zu tun hatten. Denn Lateinamerika war nach seiner 'Entdeckung' stets und mehrfach mit Spanien und Portugal verbunden. Und heute? Aus Niederländisch-Guyana wurde 1975 ein unabhängiges Suriname, das ehemal. Britisch-Guyana wurde schon einige Jahre früher selbständig, und Französisch-Guyana ist bis heute unverändert ein Teil von Frankreichs 'd'Outre Mer'. Die drei Hauptstädte Georgetown, Paramaribo und Cayenne liegen nur wenige hundert Kilometer voneinander entfernt. An ihren Stadtgrenzen landeinwärts unkultiviertes 'Hinterland', riesige Gebiete tropischen Regenwalds, wirklich 'weiße Flecken' auf der touristischen Weltkarte. Neben den Naturräumen interessieren in den Guyanas die hier lebenden Menschen. Eine indigene Indianer-Bevölkerung hat es hier nie in größerer Zahl gegeben. Da die Europäer Arbeiter benötigten, wurden afrikanische Negersklaven ins Land gebracht, deren Nachfahren bis heute noch verhältnismäßig unvermischt geblieben sind.
Tour A: 16-Tage-Tour
1. Tag: DO Hinflug - Paramaribo
Morgens Abflug von Deutschland über Amsterdam nach Paramaribo mit Ankunft am gleichen Abend.
2. Tag: FR Georgetown
Morgens Flug nach Georgetown, der Hauptstadt (Britisch-)Guyanas, des 'Landes der vielen Wasser', so die Übersetzung seines indianischen Namens. Nachm. ein Rundgang durch die Stadt, die fast ausschließlich aus auf Stelzen stehenden Holzhäusern besteht.
F
3. Tag: SA Kaieteur Wasserfall
Einstündiger Flug mit Propellermaschinen zum Kaieteur-Wasserfall, mit 228 Meter freiem Fall der höchste der Erde. Unter uns das Gebiet des Potaro-Flusses mit Hunderten von Goldsuchern, die mit Dieselpumpen und Schüttelanlagen ihr Glück versuchen. Evtl. zusätzlich ein Abstecher zu den Orinduik Fällen an der brasilianischen Grenze.
FM
4. Tag: SO Karanambu
Vorm. einstündiger Flug über Regenwälder und Savannen zur Karanambu Ranch, dem Reich von Diane Mc Turk, die sich als Beschützerin der vom Aussterben bedrohten Riesenotter einen Namen gemacht hat. Nachm. Bootssafari auf dem Rupununi Fluss auf der Suche nach Riesenottern, Kaimanen und Wasserschweinen (Capivaras).
FMA
5. Tag: MO Karanambu
Morgens voraussichtlich eine Bootsexkursion zu den Honigteichen mit riesigen Amazonas-Seerosen. Abends ein weiterer Ausflug in einen kleinen Nebenfluss des Rupunuini mit Tierbeobachtungen.
FMA
6. Tag: DI Karanambu - Rock View
Morgens Fahrt durch die Savanne; vielleicht entdecken wir ja einen der 'Großen Ameisenbären', die hier oft zu sehen sind. Anschl. per Boot auf dem Rupununi bis Ginep Landing und weiter mit dem Geländewagen zur Rock View Lodge am Fuße der Pakaraima Berge.
FMA
7. Tag: MI Rock View
Im Morgengrauen Ausflug zum Iwokrama Regenwald mit einer beachtlichen Jaguar-Population. Auf dem 'Canopy Walkway', einem System von Hängebrücken zwischen den Baumwipfeln, versuchen wir unser Glück. Nach dem Frühstück Ausflug nach Bina Hill, dem Zentrum der umliegenden Dörfer der Amerindians.
FMA
8. Tag: DO Rock View - Georgetown
Morgens Zeit, um den tropischen Garten und die fantastische Anlage der Rock View Lodge zu genießen. Mittags Rückflug nach Georgetown.
FM
9. Tag: FR Georgetown - Paramaribo
Vorm. Flug zurück nach Paramaribo. Nachm. ein Besichtigungsrundgang in der Hauptstadt Surinames: Fort Zelandia mit dem Suriname-Museum, Altstadt mit der aus Holz erbauten Kathedrale, der alte Hafen und der asiatisch anmutende Markt.
F
10. Tag: SA Kabalebo
Mit dem Propellerflugzeug über den dichten Regenwald in das Landesinnere zur Kabalebo Lodge inmitten des Amazonas-Dschungels. Nachm. eine erste Urwaldwanderung zum Zandkreek mit vielen Informationen über Flora und Fauna.
FMA
11. Tag: SO Kabalebo
Schweißtreibende, ca. fünfstündige Wanderung auf den 500m hohen Misty Mountain mit fantastischem Blick über den umliegenden, undurchdringlich erscheinenden Regenwald. Tierbeobachtungen unterwegs, mit Glück auch den seltenen Tapir. Nachm. Möglichkeit zu eigenen Unternehmungen.
FMA
12. Tag: MO Kabalebo
Heute ein Ausflug zur Kankantrie-Stromschnelle, die sich über die gesamte Breite des Kabalebo-Flusses hinzieht. Von dort aus lassen wir uns mit dem Boot zur Krongsoela-Stromschnelle treiben. Nach einem Picknick am Fluss mit Badepause Fahrt mit dem Kajak zurück zur Lodge.
FMA
13. Tag: DI Kabalebo - Paramaribo
Morgens Zeit für einen Kajak-Ausflug oder Dschungel-Spaziergang. Nachm. vom Airstrip der Lodge aus Rückflug nach Paramaribo (Anm: Das Kabalebo-Programm ist wetter- und wasserstandsabhängig, die Reihenfolge der Ausflüge kann geändert werden).
FM
14. Tag: MI Paramaribo (Frederiksdorp)
Tagesausflug zum alten Fort Nieuw Amsterdam. Weiter mit der Fähre über den Commewijnefluss und nach Frederiksdorp, eine ehemalige deutsche Plantage mit vielen Spuren einer noch lebendigen Vergangenheit. Hier ein Rundgang mit Bootsfahrt durch die umliegenden Sümpfe.
FM
15. Tag: DO Paramaribo - Rückflug
Vorm. zur freien Verfügung, abends Rückflug nach Amsterdam.
F
16. Tag: FR Ankunft
Morgens Ankunft in Amsterdam und Weiterflug nach Deutschland.
Tour B: 20-Tage-Tour
1.-14. Tag: DO-MI wie Tour A

15. Tag: DO Franz. Guyana - Teufelsinsel

Fahrt zum Grenzposten Albina und Grenzübertritt nach Französisch Guyana. Weiter mit dem Boot nach St. Laurent und Besuch eines ehemaligen Gefangenenlagers. Von dort aus Transfer nach Kourou.
F

16. Tag: FR Kourou
Vorm. Besuch des Raumfahrtzentrums Kourou, das Satellitenzentrum der ESA, das sich 30 km an der Küste entlang zieht (genehmigungsabhängig). Nachm. Zeit für einen Strandspaziergang.
F

17. Tag: SA Teufelsinsel - Cayenne
Ganztägiger Bootsausflug zur Teufelsinsel, der 'Ile du Diable'. Neben Dreyfus wurde diese Strafinsel auch durch 'Papillon' bzw. Henry Charrier bekannt. Besichtigung der ehemaligen Gefängnisanlagen. Anschl., am Abend, Fahrt in die Hauptstadt Cayenne.
FM

18. Tag: SO Cayenne (Kaw Kaw)

Tagesausflug in das Kaw-Naturreservat, einem Paradies für Vögel, Kaimane und Wasserbüffel. Zunächst Besichtigung des Indio-Dorfes Kaw mit Museumsbesuch, anschl. Fahrt mit einer 'Pirogue', einem kleinen Motorboot, durch die mosquitofreien Sümpfe mit zahlreichen Tierbeobachtungen. Mittagessen auf einem Hausboot.
FM

19. Tag: MO Cayenne - Rückflug
Vorm. Stadtrundgang durch Cayenne mit Marktbesuch. Nachm. Rückflug über Paris.
F

20. Tag: DI Ankunft
Morgens Ankunft in Paris und (nach Flughafenwechsel in Eigenregie) Weiterflug nach Deutschland.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Paramaribo
Georgetown
Iwokrama
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Bilder:
Guyana
Wer ein Land und dessen Natur einmal in seiner ganzen Ursprünglichkeit erleben will, der ist im südamerikanischen Guyana genau richtig. Denn ebenso wie das Nachbarland Suriname gilt auch Guyana noch als weißer Fleck auf der touristischen Weltkarte. Doch gerade die Tatsache, dass das Land bis jetzt vom Massentourismus verschont geblieben ist, macht es so anziehend.
So wirkt Guyana auf viele Besucher wie eine völlig neue Welt. Und in dieser gilt es so einiges zu entdecken, ein Eldorado also für alle Abenteurer unter den Reisenden. Egal ob auf Entdeckungstouren hoch oben im Blätterdach der tropischen Regenwälder, während einer Bootstour auf einem der vielen, von Nebelschwaden überlagerten Flüsse oder bei Wanderungen durch die schier unendlichen Weiten der Savanne, überall warten faszinierende und beeindruckende Dinge auf sie. Besonders bemerkenswert ist das dichte Netz aus Flüssen, Bächen und Lagunen, welches dem Land den Beinamen „Land der vielen Flüsse“ eingebracht hat. Eines der absoluten Highlights dabei bilden die Kaieteur Falls in Zentral Guyana. Diese imposanten Wasserfälle gehören in jedem Fall zum Pflichtprogramm bei einer Guyana-Rundreise.
Ausgangspunkt fast aller Reisen in dieses südamerikanische Paradies ist die Hauptstadt Georgetown im Nordosten des Landes. Sie beherbergt zahlreiche malerische Kolonialbauten und besticht mit ihrem entspannten Kleinstadt-Flair. Gerne werden Reisen durch Guyana auch mit anderen Länderbesuchen verbunden, besonders beliebt ist dabei die Kombination mit Suriname. Eine solche länderübergreifende Reise hat immer den Vorteil während des Urlaubs mehr zu sehen und zu erleben. In diesem Fall können sie die zwei ursprünglichsten Länder des südamerikanischen Kontinents in Verbindung erleben.
beste Reisezeit:
Januar bis April und September bis November


Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von November bis Januar und von Mai bis August.
Einreise:
mit einem Reisepass, der mindestens noch 6 Monate über die Reise hinaus gültig ist. Für einen Aufenthalt bis maximal 90 Tage wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GuyanaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Gelbfieber und Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GuyanaSicherheit.html

Währung:
1 Guyana-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -6h 


Gut zu wissen:
Viele Guyaner stammen ursprünglich aus Indien, daher ist der Hinduismus hier sehr stark verbreitet und auch andere indische Traditionen prägen die heutige Kultur Guyanas. Die Bevölkerung gilt im Allgemeinen als sehr gastfreundlich und höflich.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Suriname
1667 wurde die einst britische Kolonie Suriname im Tausch gegen die Stadt Nieuw-Amsterdam an die Niederländer abgetreten. Im Lauf der Jahrhunderte entwickelte sich die Stadt an der Küste des Atlantischen Ozeans zu einer der bedeutendsten und bekanntesten Metropolen der Erde – New York. Die ehemalige Kolonie hingegen ist bis heute eines der unbekanntesten Länder der Welt.
Doch auch wenn Suriname für viele kein Begriff ist, so hat dieses kleine Fleckchen Erde doch eine Menge zu bieten, beispielsweise eine multikulturelle und multiethnische Bevölkerung, über einen solch bunten Einwohner-Mix verfügt kaum ein anderes Land. Und auch die Flora und Fauna Surinames ist vielfältig und beeindruckend. Dieser Artenreichtum steht unter ganz besonderem Schutz in den zahlreichen Nationalpark und Naturreservaten. Ein sehr bekanntes und das darüber hinaus größte Naturschutzgebiet des Landes ist dabei das Zentral-Suriname-Naturschutzgebiet. Es gehört seit 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe und wurde 1998 gegründet. Das Gebiet umfasst rund 10% des gesamten Staatsgebietes Surinames und beherbergt neben tausenden Quadratkilometern von Urwald auch den Tafelberg, die Emmakette und das Wilhelminagebirge.
Weitere Highlights des Landes sind unter anderem die Hauptstadt Paramaribo mit der ehemaligen Befestigungsanlage Fort Zeelandia und zahlreiche Meeresschutzgebiet, die besonders für Taucher sehr interessant sind. Da das Land für viele Reisende noch weithin unbekannt ist, gilt es sozusagen als Geheimtipp. Somit ist Suriname nicht vom Massentourismus betroffen und man kann die einzigartige Ursprünglichkeit ganz intensiv genießen. 
beste Reisezeit:
Februar bis April und August bis Dezember
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima, die Trockenzeit dauert von Februar bis April, die Regenzeit ist im Dezember und Januar sowie von April bis Juli.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist für die Einreise erforderlich, es kann bei den Botschaften Surinams in Brüssel und Amsterdam beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SurinameSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=SR


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SurinameSicherheit.html

Währung:
1 Suriname-Dollar = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)


Ortszeit:
MEZ -4h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -5h 


Gut zu wissen:
Die offizielle Landessprache in Suriname ist Niederländisch. Es herrscht Linksverkehr, der Zustand der Straßen ist teilweise sehr schlecht, zudem ist die Infrastruktur nur mäßig ausgebaut. Surinames Tourismus befindet sich noch im Aufbau, mit Einschränkungen muss gerechnet werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

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