Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 16-/21-tägige Erlebniseise durch Ecuador (mit den Galapagos-Inseln)
  • Mittelklassehotels mit genannter Verpflegung
  • Entspannen Sie inmitten unberührter Natur
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Ecuador, eines der kleinsten Länder Südamerikas, ist, was die Landschafts- und Vegetationsvielfalt, Kulturhistorie, Anthropologie und Zoologie betrifft, eines der vielfältigsten. 'Südamerika wie in einer Nussschale', so konzentriert findet sich alles hier: Die Hochanden, die Küstenebene zum Pazifik hin, das Amazonas-Tiefland und natürlich die Galápagos Inseln, alles von landschaftlicher Großartigkeit mit einer wahren Fülle an Höhepunkten. Da es an Vermessenheit grenzt, Südamerika im Rahmen einer einzigen Rundreise erleben zu wollen, bietet eine Reise durch Ecuador eine gute Möglichkeit, seine persönlichen Interessensschwerpunkte festzulegen. Da nach einer ersten umfassenden Tour unweigerlich der Wunsch aufkommen wird, weitere Regionen des Subkontinents intensiver zu besuchen, kann man sich daran bei der Auswahl des nächsten Südamerika-Reisezieles orientieren.
Tour A: 16-Tage-Tour
1. Tag: FR Hinflug - Quito
Morgens Abflug von Deutschland, Linienflug über Amsterdam nach Quito (2.860m ü.M.), Ankunft abends.
2. Tag: SA Quito (Otavalo)
Ganztägiger Ausflug nach Norden: In Otavalo Bummel auf dem Indio-Markt mit reichhaltigem Angebot an Artesania. Danach Weiterfahrt zur fantastisch gelegenen Laguna Cuicocha, dort Wanderung auf dem Kraterrand mit Blick auf den Kratersee (3.222m).
FM
3. Tag: SO Quito
Aufenthaltstag in Quito, zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Vormittags Besichtigung des kolonialen Quito mit der 'Plaza de la Independencia', der Kirche San Francisco und Fahrt auf den Hügel El Panecillo mit Panoramablick auf die Stadt. Anschl. Fahrt zur 'Mitte der Welt', dem Äquator-Denkmal am Breitengrad 0.
F
4. Tag: MO Riobamba
Fahrt zum Cotopaxi-Nationalpark mit dem höchsten aktiven Vulkan der Erde (5.987m). Spaziergang auf 4.000m Höhe durch den Páramo, die typische Hochgebirgsvegetation. Mittagessen auf der Hacienda La Cienega, wo schon Alexander von Humboldt wohnte. Auf der Straße der Vulkane weiter nach Riobamba am Fuße des Chimborazo.
FM
5. Tag: DI Teufelsnase - Cuenca
Nach einem frühen Frühstück - falls möglich - die einzigartige Bahnfahrt durch eines der schönsten Gebiete des Hochlands, vom Bahnhof Alausi aus über die Teufelsnase hinab. Von hier aus Weiterfahrt auf der Straße über Ingapirca, dem wichtigsten Inka-Monument in Ecuador, nach Cuenca.
FM
6. Tag: MI Cuenca
Vormittags Rundgang und Rundfahrt in Cuenca, oft als schönste Stadt Ecuadors bezeichnet (2.430m ü.d.M.). Besuch der Kathedrale, die größte Südamerikas. Zu Fuß auf den Kolonialstraßen mit Konventen, Museen und dem Tomebamba-Fluss. Besuch einer Panamahut-Fabrikation. Nach der Stadtbesichtigung Zeit zur freien Verfügung.
F
7. Tag: DO Loja - Vilcabamba
Fahrt auf der Panamericana zum 180 km entf. Loja, der Hauptstadt der südlichsten Provinz Ecuadors, eine der bezauberndsten Städte des Landes. Unterwegs ein Stopp in Saraguro, wo einer der stolzesten Indianerstämme lebt, einst vom Inkaherrscher Huayna Capac aus dem Gebiet des Titicaca-Sees zwangsumgesiedelt. Von Loja aus Weiterfahrt nach Vilcabamba.
F
8. Tag: FR Vilcabamba (NP Podocarpus)
Erkundung von Vilcabamba im 'Tal der Hundertjährigen', einige der Bewohner sollen bereits bis zu 130 Jahre alt sein. Grund dafür sollen das infektionsfreie Klima, der Mangel an Stress und eine ausgewogene organische Ernährung sein. Anschl. Ausflug in den Podocarpus Nationalpark, dem größten zusammenhängenden Bergnebelwald Südamerikas mit artenreicher Vogelwelt. Dort eine ca. dreistündige Wanderung.
F
9. Tag: SA Zaruma
Nach einer landschaftlich begeisternden Fahrt auf kurvenreicher Strecke durch das südliche ecuadorianische Bergland erreichen wir das kleine Goldgräberstädtchen Zaruma, zum UNESCO-Weltkulturerbe nominiert. Nachm. Besichtigung einer Goldmine.
F
10. Tag: SO Zaruma - Guayaquil
Vorm. Ausflug zum Puyango Nationalpark und Besuch des dortigen 'steinernen Waldes'. Anschl. Fahrt in das tropische Tiefland über Machala, dem Zentrum der ecuadorianischen Bananenindustrie, und weiter entlang der Pazifikküste bis Guayaquil.
F
11. Tag: MO Montechristi - Pto. Lopez
Fahrt über Jipijapa zum Städtchen Montechristi, der Wiege und Metropole des Panamahuts - tatsächlich werden alle echten Panamahüte in Ecuador geflochten. Vielleicht können wir uns zum Kauf eines 'superfino' durchringen, billig sind sie auch hier nicht. Anschl. Weiterfahrt an die Küste nach Puerto Lopez.
F
12. Tag: DI Isla de la Plata
Ganztages-Bootsausflug zur Isla de la Plata. Die Enseñada de Cayo ist der Paarungsplatz der Buckelwale (Mitte Juni bis Anfang September), die hierher aus der fast 10.000 km entf. Antarktis dem Humboldtstrom folgen und hier auch ihre Kleinen zur Welt bringen. Aber auch während der übrigen Monate ist dieser Ausflug unvergesslich, zumal die Isla de la Plata sich uns als eine Art Mikro-Galápagos präsentiert: mit Albatrossen (die nur hier und auf der Galápagos-Insel Española zwischen April und Juni angetroffen werden), Fregattvögeln, Tölpeln, Papageien.
FM
13. Tag: MI Machalilla NP
Tropischen Trockenurwald erleben wir im Machalilla Nationalpark. Besuch des Indianerdorfs Agua Blanca, von hier aus zweistündige Wanderung zu einer schwefelhaltigen Lagune, La Poza Azufrada. Besuch des Dorfmuseums mit Exponaten der Manteno-Kultur. Nachmittags Fahrt zur einzigartigen Playa de los Frailes, ein naturbelassener feinkörniger Strand innerhalb des Nationalparks an einer idyllischen Meeresbucht.
F
14. Tag: DO Ruta del Sol - Guayaquil
Fahrt über die Ruta del Sol, unmittelbar dem Küstenverlauf nach Süden folgt, durch verstaubte Fischerdörfer bis Santa Elena bzw. Salinas. Von dort aus durch das westliche Tiefland, eine trockene Savannenlandschaft, zurück nach Guayaquil. Anschl. Stadtrundfahrt durch die pulsierende Hafenstadt.
F
15. Tag: FR Guayaquil - Rückflug
Vorm. Zeit für letzte Einkäufe. Nachm. Transfer zum Flughafen und Rückflug.
F
16. Tag: SA Ankunft
Nach Flug über Amsterdam abends Ankunft in Deutschland.
Tour B: 21-Tage-Tour
1.-14. Tag: FR-DO wie Tour A

15. Tag: FR Galápagos Inseln
Morgens Flug zu den Galápagos Inseln, nach San Cristóbal, und Einschiffung auf M/Y SAN JOSE. Nachm. in Puerto Baquerizo Moreno Besuch des Galápagos Interpretationszentrums. Abends Beginn der Kreuzfahrt.
FA

16. Tag: SA Galápagos Inseln

Heute erreichen wir Española: Vorm. in der Gardner Bay an einem fantastischen weißen Korallenstrand. Möglichkeit zum Schwimmen und Schnorcheln inmitten von Seelöwen und einer bunten Unterwasserwelt. Nachm. an der Punta Suarez Meerechsen, großen Kolonien von Blaufußtölpeln und Nazcatölpeln sowie die einzige Albatros-Kolonie des Archipels (saisonal).
FMA

17. Tag: SO Galápagos Inseln
Erkundung der Insel Floreana. Morgens Besuch der Post Office Bay mit dem legendären Postfass, das schon in längst vergangenen Zeiten den Walfängern als Briefkasten diente. Nachm. an der Punta Cormorant Mangrovenlagune mit Flamingos, außerdem Stelzenläufer, Bahama-Enten und Seelöwen.
FMA

18. Tag: MO Galápagos Inseln
Morgens eine 'nasse' Landung an der Sullivan Bay auf der Insel Santiago. Hier erkennt man den vulkanischen Ursprung der Inseln. Nachm. Landung auf der Insel Bartholome und Wanderung auf den höchsten Punkt. Unterwegs Kolonien von Meerechsen und Lava-Eidechsen. Auf dem Gipfel ein beeindruckender Blick auf die umliegenden Inseln und den Pinnacle Rock.
FMA

19. Tag: DI Galápagos - Guayaquil
Morgens Bootsfahrt in der von Mangroven umgebenen Black Turtle Bucht, wo häufig Weißspitzenhaie, Meeresschildkröten und verschiedene Rochenarten zu sehen sind. Anschl. Fahrt nach Baltra, Ausschiffung und Flug nach Guayaquil.
F

20. Tag: MI Guayaquill - Rückflug
Vorm. Zeit für letzte Einkäufe. Nachm. Transfer zum Flughafen und Rückflug.
F

21. Tag: DO Ankunft
Nach Flug über Amsterdam abends Ankunft in Deutschland.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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In den Ecuadorianischen Anden, in der Provinz Imbabura befindet sich der imposante, 4935 Meter hohe Vulkan Cotacachi. An seinem Fuße wiederrum erstreckt sich einer der schönsten und beeindruckendsten Kraterseen des Landes, der Cuicocha oder auch Kuykucha genannt. Der Name bedeutet übersetzt „Meerschweinchensee“. Sein Durchmesser beträgt rund 3 Kilometer.

Im See befinden vier Lavadome, von denen sich zwei zu steilen und bewaldeten Inseln gebildet haben, diese heißen Yerovi und Teodoro Wolf. Allerdings ist der Zutritt zu diesen Inseln nicht gestattet. Dafür leben hier zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, weshalb der Cuicocha auch zum Naturschutzgebiet von Cotacachi-Cayapas gehört. Während einer Ecuador-Rundreise sollte man den Kratersee deshalb auf keinen Fall verpassen.
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Die spanische Bezeichnung La Mitad del Mundo bedeutet übersetzt „Die Mitte der Welt“, ein treffender Begriff für das gleichnamige Äquatorialmonumet in dem kleinen Ort San Antonio de Pinhcincha, welches sich direkt auf dem Äquator befindet. Die Stelle an der das Denkmal steht markiert jenen Punkt an dem der Mathematiker und Astronom Charles Marie de La Condamine im Jahre 1736 Messungen durchführte um die exakte Lage des Äquators zu bestimmen.

Die Stadt mit dem Äquator-Denkmal liegt nur etwa 23 Kilometer nördlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Das Monument besteht aus einem riesigen Monolithen, welcher eine riesige Kugel trägt. Die vier Seiten des Monuments zeigen die vier Himmelsrichtungen, die gesamte Ange wird zudem von einer roten Linie in Ost-West-Richtung durchzogen, welche genau auf dem Äquator liegen soll. Nach neueren Erkenntnissen hat sich allerdings herausgestellt, dass sich der Äquator etwa 240 Kilometer weiter nördlich befindet.
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Zwischen dem Zentrum der ecuadorianischen Hauptstadt Quito und dem südlichen Teil der Stadt erstreckt sich der markante und deshalb sehr bekannte Panecillo Hügel, im Spanischen El Panecillo genannt. Dieser Name bedeutet übersetzt „kleines Stück Brot“ und beschreibt damit sehr treffend Form und Aussehen des circa 200 Meter hohen Hügels.

Der Panecillo Hügel ist vulkanischen Ursprungs. Eine Legende besagt, dass sich vor der Ankunft der Spanier auf der Spitze des Hügels ein Tempel befand, welchen die Ureinwohner Ecuadors nutzen um die Sonne anzubeten. Heute befindet sich auf dem El Panecillo eine Madonna-Statue des spanischen Künstlers Augustiin de la Herran Matorras, welche von hier aus über ganz Quito blickt.
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Etwa 40 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito befindet sich der eindrucksvolle Cotopaxi Nationalpark, welcher ein Gebiet von rund 33.400 Hektar umfasst. Die Hauptattraktion des 1975 gegründeten Nationalparks ist der namensgebende Berg Cotopaxi, welcher mit 5.897 Meter die zweithöchste Erhebung Ecuadors ist. Die landschaftlich wunderschöne Ebene um den Cotopaxi ist die Heimat zahlreicher landestypischer Tiere wie dem Lama, dem Puma oder dem Andenkondor.

Weitere Highlights des Nationalparks sind neben dem Vulkan Ruminahui auch die Ruinen der einstigen Inka-Festung Pucara und die Limpiopungo-Lagune. Am Fuße des Cotopaxi befindet sich zudem ein aus dem 15. Jahrhundert stammender Inka-Palast, welcher allerdings im 17. Jahrhundert zu einem Kloster umgebaut wurde. Heute beherbergt der bemerkenswerte Bau ein exzellentes Hotel.
Die bedeutendste präkolumbische archäologische Fundstelle Ecuadors ist die beeindruckende Inkamauer (Ingapirca) oder auch Hatun Kanar genannt. Sie liegt etwa 50 Kilometer nördlich der Stadt Azogues. Von den spanischen Chronisten der Conquista wurde sie einst als Burg bezeichnet, doch ihr eigentlicher Zweck ist bis heute nicht vollständig entschlüsselt.

Was bekannt ist, ist die Tatsache, dass es sich nicht nur um eine Mauer sondern um eine ganze Festungsanlage handelt. Hierzu gehören unter anderem auch ein Observatorium, ein Sonnentempel, Grabstätten, Straßen, Plätze, rituelle Bäder und Lagerräume. Ähnlich wie in Cusco (in Peru) beruht auch die Bauweise der Inkamauer in Ecuador auf dem fugenlosen Zusammenfügen großer Steinblöcke.
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Über der Schlucht des Rio Chanchan in der Provinz Chimborazo, im Zentrum Ecuadors, befindet sich ein etwa 100 Meter hoher Felsvorsprung, welcher durch sein markantes Aussehen über die Grenzen des Andenstaates hinaus berühmt geworden ist, die sogenannte Nariz del Diablo, im Englischen Devil’s Nose und im Deutschen Teufelsnase genannt.

Treffender als diese Bezeichnungen kann man das Aussehen des Felsvorsprungs nicht bezeichnen. Besonders gut zu sehen ist er während der Zugfahrt von Riobamba über die Anden nach Sibambe, diese Strecke ist seit sehr vielen Jahren eine überaus beliebte und viel besuchte Touristenattraktion. Während einer Rundreise durch Ecuador sollten eine Fahrt mit dem Zug und die Erkundung der Teufelsnase in keinem Fall fehlen.
13. Tag Machalilla Nationalpark
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Die malerische Insel Floreana im Süden des Galapagos Archipels gehört zu den kleineren Eilanden der Inselgruppe und besticht dennoch mit einer außergewöhnlichen Artenvielfalt und einigen bemerkenswerten Attraktionen. Der Name der Insel, welche wie das gesamte Galapagos Archipel zu Ecuador gehört, verdankt ihren Namen dem ersten Präsidenten des Landes Juan Jose Flores. Häufig wird Floreana aber auch Santa Maria oder Charles genannt.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des gerade einmal 175 km² großen Eilandes gehören die Post Office Bay und die sogenannte Teufelskrone. Letztere ist ein stark erodierender Vulkankegel, welcher nördlich der Insel aus dem Meer ragt und ein sehr beliebtes Ziel für Taucher ist. Denn hier gibt es neben farbenfrohen Korallen auch einige sehr exotische Fischarten zu beobachten.
Insel San Cristóbal
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Hauptstadt und zweitgrößte Stadt Ecuadors zählt ca. 1,4 Mio. Einwohner und erstreckt sich auf 50 km Länge, jedoch nur auf einer Breite von 4 km. Die am höchsten gelegene Hauptstadt der Welt befindet sich auf einer Höhe von 2800 m.
Den Namen des Landes verdankt Ecuador dem Äquator, der nur etwa 20 km südlich von Quito verläuft. Eingebettet ist Quito vom Vulkan „Pichincha“, der mit einer Seilbahn zu erreichen ist und von dem sich eine beeindruckende Sicht über die Stadt ergibt.
Die Altstadt Quitos mit zahlreichen Kolonialbauten wurde 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Das Stadtviertel „La Mariscal“ ist ein beliebter Treffpunkt, sowohl für Ecuadorianern als auch für Touristen, denn zahlreiche Restaurants, Bars und Ausgehmöglichkeiten sind hier gelegen.
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Im Norden Ecuadors befindet sich die eindrucksvolle Provinz Imbabura, deren Hauptstadt Cotacachi ist. Diese beheimatet rund 20.000 Einwohner und liegt in einem Tal zwischen zwei Vulkanen, die wiederrum die beiden höchsten Berge der Provinz Imbabura sind. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört die pittoreske Kolonialkirche sowie einige Gebäude, welche um die Jahrhundertwende entstanden sind.

Etwa 10 Kilometer westlich der Stadt befindet sich der See Cuicocha, welcher ein beliebtes und vielbesuchtes Touristenziel darstellt. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „Meerschweinchensee“. Im See selbst befindet sich wenig Leben, da er stark alkalisch ist, doch die malerischen Inseln im See sind Heimat einer einzigartigen Flora und Fauna.
Umgeben von den drei Vulkanen Mojanda, Imbabura und Catacachi liegt die rund 50.000 Einwohner zählende Stadt Otavalo in einer Höhe von rund 2.500 Metern über dem Meeresspiegel. Sie ist die Hauptstadt des gleichnamigen ecuadorianischen Kantons Otavalo in der Provinz Imbabura und zugleich das beliebteste Touristenziel im Norden des Landes.

Etwa 2 Busstunden auf der Panamericana trennen den malerischen Ort von der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Besonders beliebt ist Otavalo für seinen farbenfrohen Markt und die herrlichen umliegenden Landschaften. Natur- und Wanderfreunde werden wie überall in Ecuador auch in Otavalo voll auf ihre Kosten kommen. Die Ureinwohner der Regionen nennt man Otavalos, sie stellen einen Großteil der hier lebenden Bevölkerung da.
Die einheimische Bevölkerung der ecuadorianischen Anden nennnen den zentral in der Sierra gelegenen Ort San Pedro de Riobamba auch „Sultanin der Anden“, denn von der in 2.750 Meter Höhe liegenden Stadt hat man einen hervorragenden, gerade zu überwältigenden Blick über die umliegenden Vulkane und Landschaften. Riobamba ist von zahlreichen schneebedeckten und zum Teil aktiven Vulkanen umgeben wie dem Chimborazo, Sangay, Carihuairazo, El Altar und Tungurahua.

Die rund 125.000 Einwohner der malerischen Stadt leben größtenteils von der Landwirtschaft. Bei Touristen ist der Ort ebenfalls sehr beliebt, zum einen da die Stadt ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist und somit eine vielbesuchte Zwischenstation auf Rundreisen durch Ecuador darstellt und zum anderen wegen der herrlichen und aufregenden Natur in der angrenzenden Umgebung. Aber auch kulturell hat Riobamba einiges zu bieten, beispielsweise die Gran Basilica del Sagrado Corazon de Jesus oder die Iglesia de San Antonio.
Bilder:
In den imposanten ecuadorianischen Anden, im Süden des Landes befindet sich das malerische Cuenca, die drittgrößte Stadt Ecuadors. Ihr Name kommt von dem spanischen Begriff „cuenca“, welcher übersetzt „Becken“ bedeutet und auf ihre herrliche Lage in einem Hochlandbecken in etwa 2.500 Meter Höhe hinweist. Im Ballungsraum leben knapp 420.000 Menschen.

Die Stadt beheimatet zahlreiche historische Bauwerke wie die Catedral Vieja, in welcher sich die älteste Orgel Ecuadors befindet. Auch die Kathedrale La Nueva Catedral, welche 1885 begonnen aber auf Grund der vielen Erdbeben niemals fertiggestellt wurde ist einen Besuch wert. 1999 nahm die UNESCO die wunderschöne Altstadt Cuencas in die Liste des Weltkulturerbes auf.
Alausí
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Guayaquil ist mit 3 Mio. Einwohnern die größte Stadt Ecuadors. Im westlichen Landesteil gelegen, befindet sich dort der wichtigste Hafen des Landes. Von dort werden Bananen, Kakao und Kaffee aus Ecuador in die ganze Welt exportiert.
Flanieren Sie entlang des „Malecón“, dem Hafendamm, der sich durch den historischen Stadtkern erstreckt. Guayaquil besitzt zudem das renommierteste anthropologische Museum des Landes. Heimgesucht von vielen Bränden in den vergangenen Jahrhunderten, gibt es im Stadtteil „Las Peñas“ noch Holzhäuser aus der Kolonialzeit zu besichtigen.
Der Besuch der Stadt Guayaquil ist außerdem ein beliebter Ausgangspunkt für einen Besuch der Galapagos Inseln.
Montechristi
Die Insel Baltra ist etwa 1 km entfernt von der Insel Santa Cruz des Galapagos Archipels. Historisch bedeutsam war sie, da zur Zeit des 2. Weltkriegs militärische Truppen der USA dort stationiert waren. Ziel war es, den Panamakanal auf westlicher Seite zu schützen. Noch heute nutzt die ecuadorianische Regierung diesen als militärischen Stützpunkt für dessen Truppen.
Bis zum Jahr 1986 gab es auf den Galapagos Inseln lediglich einen Flughafen auf Baltra. Ein weiterer befindet sich seitdem auch auf San Cristobal. Viele Touristen landen jedoch auf Baltra. Mit einer Fähre werden die Besucher auf die Insel Santa Cruz gefahren, der zweitgrößten Insel des Archipels, von wo aus die Besichtigungen der Inseln beginnen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Ecuador (EC)
Ecuador
Im Nordwesten des südamerikanischen Kontinents erstreckt sich ungefähr auf der Höhe des Äquators ein nach eben dieser Linie benanntes Land – Ecuador. Dieses, im Vergleich zu seinen Nachbarländern Kolumbien und Peru, recht kleine Land gehört zu den Gebieten mit der größten Biodiversität auf der ganzen Welt. Diese ist innerhalb Ecuadors auf vier völlig unterschiedliche geografische Zonen aufgeteilt und wird durch 12 Nationalparks und zahlreiche weitere Schutzgebiete geschützt.
Im Westen erstreckt sich der Küstenbereich, die sogenannte Costa, sowie ein niedriges Küstengebirge und der Rio Guaya. Weiter östlich schließt sich das Andengebirge an, hier befindet sich auch die weltberühmte „Allee der Vulkane“. Im äußersten Osten des Landes findet man schließlich den sogenannten Oriente, welcher Teile des Amazonasbeckens beheimatet, hier befinden sich tiefe Regenwälder zahlreiche Flüsse und einige Ausläufer der Anden. Die vierte geografische Zone ist die wohl eindrucksvollste von allen, dabei befindet sie sich nicht einmal auf ecuadorianischem Festland sondern liegt rund 1000 Kilometer von der Küste entfernt im Pazifischen Ozean. Die Rede ist von den Galapagos-Inseln. Dieser Archipel vulkanischen Ursprungs ist der Inbegriff für eine atemberaubende und artenreiche Flora und Fauna, den Besucher erwartet hier ein wahres Landschaftsparadies. Doch das Land am Äquator ist nicht nur reich an vielseitiger Natur sondern auch an historischen Schätzen. Die koloniale Altstadt der Hauptstadt Quito beispielsweise war der erste Ort überhaupt, welcher von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Die größte Stadt Ecuador ist allerdings Guayaquil, sie beeindruckt ihre Besucher mit Attraktionen wie dem Uhrenturm auf dem Malecon, zahlreichen Museen oder der Uferpromenade. Also egal ob Kulturinteressierter, Aktivurlauber, Abenteurer oder Naturfreund, Ecuador hält für jeden Reisenden etwas bereit.
beste Reisezeit:
ganzjährig, für Rundreisen: Juni bis November, Badeurlaub: Dezember bis Mai


Klima:
Das Klima ist warm subtropisch bis tropisch. Allerding mit großen Unterschieden zwischen der Küste und der Anden-Region. Juni bis November gilt als die trockene Jahreszeit.
Einreise:
mit Reisepass, der mindestens noch 6 Monate gültig ist. Bei einem Aufhalt, der maximal 90 Tage dauert, wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EcuadorSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EcuadorSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden 20 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h, auf Galapagos-Inseln: MEZ -7h / MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In exklusiven Restaurants und Hotel wird häufig elegante Abendgarderobe erwartet. Tagsüber wird legere Kleidung akzeptiert. Shorts und Badebekleidung sollten nur am Strand getragen werden.


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