Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 19-tägige Busrundreise durch Peru
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Erleben Sie die Highlights von Peru
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Peru wird wegen seiner frühen Hochkulturen und seiner imposanten Kulturmonumente zu Recht das 'Griechenland Südamerikas' genannt. Schon längst vor den Inkas haben zahlreiche Kulturepochen für eine kulturhistorische Vielfalt gesorgt. Dieser begegnet man insbesondere, wenn man Peru auch außerhalb des 'Vierecks' Lima - Cusco/Machu Picchu - Titicaca-See - Arequipa besucht. Die nördl. Hälfte Perus wird in den Erstbesuchen oft ausgelassen, weil sie aufgrund der Fülle ihrer Attraktionen zeitaufwendig und eigentlich eine eigene Reise wert ist. Während der letzten Jahre haben sensationelle archäologische Funde wiederholt auf das nördliche Peru aufmerksam gemacht. Unsere Tour ist daher ein Pflichtprogramm für alle diejenigen, die sich einen kulturhistorischen Überblick über die präkolumbischen Kulturen Südamerikas verschaffen wollen. Wir betreten viel Neuland, erleben Besichtigungspunkte, die heute (noch) nicht auf der touristischen Landkarte verzeichnet sind. Das gilt ganz besonders für die Etappen nördlich von Trujillo - El Brujo, Sipán (in situ!), Tucume, das 'Zweite Machu Picchu' von Kuelap etc. Die Reise hat also während einiger Tage Pionier-Charakter!
1. Tag: FR Hinflug
Vorm. Abflug von Deutschland. Linienflug über Amsterdam nach Lima.
2. Tag: SA Lima
Halbtägige Stadtrundfahrt durch die peruanische Hauptstadt mit Rundgang im kunst- und kulturhistorisch hervorragenden Larco Herrera Museum.
F
3. Tag: SO Caral
Die Küstenstraße entlang bis Huacho und weiter in das Tal von Supe. Besichtigung von Caral, älteste Stadt Amerikas und erst seit kurzer Zeit touristisch erschlossen. Übernachtung an der Küste in Barranca (200 km).
FM
4. Tag: MO Huaraz
Morgens Besichtigung der Adobe-Festung von Paramonga. Anschl. den Südteil des Callejón de Huaylas entlang, dem Tal des Río Fortaleza bis auf eine Höhe von über 4.000m folgend. Unser Tagesziel Huaraz (3.091m), ein landschaftl. Höhepunkt Perus, zwischen der Cordillera Blanca und der Cordillera Negra gelegen, deren Bergspitzen oft über 6.000m hinausragen (230 km).
FM
5. Tag: DI Huaraz (Chavín)
Tagesausflug auf schwieriger Serpentinenpiste über die Anden-Wasserscheide nach Chavín de Huántar (240 Tages-km). Hier einige der ältesten Ruinen Perus, Stelen mit Tierdarstellungen, Festung.
FM
6. Tag: MI Huaraz (Llanganuco)
Um die Schönheiten des Callejón intensiver zu erleben, heute ein Ausflug zu den türkisblauen Lagunas de Llanganuco (3.860m) in einem Gletschertal zwischen Huandoy und Huascarán (6.768m), im Nationalpark Huascarán gelegen. Zweistündige Wanderung von der oberen zur unteren Lagune (260 Tages-km).
FM
7. Tag: DO Trujillo
Fahrt durch das Tal des Río Casma nach Cerro Sechín, die Relief-Fassade mit einem Prozessionszug einer der ältesten Kulturschöpfungen Alt-Perus. Am Pazifik auf der Panamericana nach Trujillo (340 km).
FM
8. Tag: FR Trujillo
Stadtrundgang in Trujillo, danach Fahrt zur Mond- und Sonnenpyramide von Moche, die größten präkolumb. Bauwerke Amerikas. Begeisternd die 'murales' der Mondpyramide. Mittagessen im Fischerdorf Huanchaco. Nachm. in Chan-Chan, die Ruinen der riesigen Adobe-Stadt an der Pazifik-Küste, einst Hauptstadt des Chimú-Reiches.
FM
9. Tag: SA El Brujo - Cajamarca
Nahe der Pazifik-Küste El Brujo, ein Zeremonialtempel der Mochica und Begräbnisort der Lambayeque-Kultur, mit dem fantastischen neuen Museum für die Señora de Cao. Anschl. verlassen wir die Pazifik-Küste und fahren nach Cajamarca (2.750m), von besonderer Bedeutung für die letzte Phase des Inka-Reichs (300 km).
FM
10. Tag: SO Cajamarca
Stadtbesichtigung: Kathedrale, San Francisco-Kirche, Cuarto de Rescate, der berüchtigte Lösegeld-Raum des letzten Inka Atahualpa, der Steinwald Cumbe Mayo, nachm. die Ventanillas de Otuzco, präkolumb. Felsgräber.
FM
11. Tag: MO Leimebamba
Ganztägige Gebirgsfahrt über Celendín, die Ostabhänge der Cordillera Central hinab, bis in das Chachapoyas-Gebiet (380 km), dabei den Canyon des Río Marañon, Hauptquellfluss des Amazonas, überquerend. Einzigartige Hochgebirgspanoramen, die wir auf ständig gewundener Bergstraße erleben. Einfaches Hostal in Leimabamba.
FMA
12. Tag: DI Revash - Tingo
Vormittags Besuch des Mumienmuseums mit den sensationellen Funden der 'Laguna de los Condores'. Anschl. Exkursion - das letzte Stück zu Pferd oder mit dem Maulesel, aber doch für jeden machbar - zum Felsenfriedhof von Revash, wo hoch in den Felsen bemalte Mausoleen aus der Chachapoyas-Zeit entdeckt worden sind. Übernachtung bei Tingo.
FMA
13. Tag: MI Kuelap
Ganztägige Exkursion, meist auf Schotterstraße, zum 70 km entf. Kuelap, als 'Zweites Machu Picchu' gepriesen, doch viel älter. Kuelap ist das Zentrum der Chachapoyas-Kultur, von einer gigantischen Umgrenzungsmauer eingefasst, auf einem Felsvorsprung des Utcubamba, erst während der letzten Jahrzehnte vom Dschungel freigelegt. Unser Hotel in Chachapoyas.
FM
14. Tag: DO Chachapoyas (Karajía)
Vorm. eine weitere Exkursion nach Karajía, Begräbnisstätte der Chachapoyas-Kultur, wo mehrere, an Moais von der Osterinsel erinnernde, bis zu 2,50m hohe Sarkophage in einer steilen Felswand stehen. Nachm. Besuch des Dorfes Lamud, wo uns ein Einblick in traditionelle lokale Handwerkstechniken gewährt wird.
FM
15. Tag: FR Chachapoyas (Gocta)
Tag zur freien Verfügung. Möglichkeit zu einem anstrengenden, aber ausgesprochen lohnenden Tagesausflug mit ca. fünfstündiger Wanderung durch den tropischen Nebelwald zum Gocta-Wasserfall, erst 2002 entdeckt und mit 771m dritthöchster Wasserfall der Erde (ca. € 25,- p.P.).
F
16. Tag: SA Tucume - Chiclayo
Ganztäg. Überlandfahrt, auf geteerter Straße, aber oft durch Bergstürze aufgehalten, über den Pass des Porcuya an die Pazifik-Küste nach Chiclayo (470 km).
FM
17. Tag: SO Chiclayo - Lima
Morgens Besuch des Hexenmarktes in Chiclayo. Anschl. Besuch des 'Tals der Pyramiden' von Tucume, von Thor Heyerdahl freigelegt. Nachm. im nahen Lambayeque Besichtigung des neuen Museums 'Tumbas Reales de Sipán' mit den herausragenden Funden aus den Sipán-Gräbern, der größte Goldschatz, der je in Amerika gefunden wurde. Abends Flug von Chiclayo nach Lima.
FM
18. Tag: MO Lima - Rückflug
Spätnachm. Transfer zum Rückflug, Linienflug über Amsterdam.
F
19. Tag: DI Ankunft
Nachm. Ankunft in Amsterdam und Weiterflug nach Deutschland.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

8. Tag Chan Chan
Die mit Abstand berühmteste Sehenswürdigkeit Perus ist die alte Inkastadt Machu Picchu, deren Name übersetzt soviel wie „alter Gipfel“ bedeutet. Sie befindet sich in einer Höhe von etwa 2360 Metern in den Anden, rund 75 Kilometer nordwestlich der einstigen Inkahauptstadt Cuzco. Heute geht man davon aus, dass Machu Picchu etwa um 1450 erbaut wurde. Damals umfasste die Stadt etwa 216 steinerne Bauten. 1983 wurde die Ruinenstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, zudem zählt sie auch zu den sieben neuen Weltwundern. Jeden Tag besuchen rund 2000 Menschen eine der größten Touristenattraktionen Südamerikas.
Kein Wunder, denn zu einer Rundreise durch das inspirierende Land Peru, gehört ein Besuch Machu Picchus einfach zum Pflichtprogramm. Da sich die Ruinenstätte aber in einem schwer zugänglichen Gebiet befindet, zu dem auch keine Straße führt, wurde eine Eisenbahnlinie von Cuzco bis nach Aguas Calientes gebaut. Aguas Calientes ist ein kleines Dorf am Fuß des Berges Muchu Picchu, von hier aus kann man die alte Inkastadt ganz bequem mit dem Bus erreichen. Für Abenteurer, Wanderfreunde und solche Reisende, die Machu Picchu auf authentischem Wege erreichen wollen, ist der Inka-Pfad die beste Variante, welche allerdings eine Wanderung von mehreren Tagen mit sich bringt. Bei Rundreisen durch Peru wird deshalb zumeist die wesentlich schnellere Zugfahrt gewählt, da es ja sehr viel in Peru zu entdecken gibt. Wer allerdings etwas Zeit mitbringt, für den lohnt sich eine Wanderung entlang des Inka-Pfades allemal.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Der faszinierende südamerikanische Anden-Staat Peru beheimatet viele sehenswerte Juwelen, zu diesen gehört auch die majestätische Hauptstadt Lima, welche zugleich auch die mit Abstand größte Stadt des Landes ist und rund 8 Millionen Einwohner zählt. Zu ihren Attraktionen gehören zahlreiche Museen, Baudenkmäler, Plätze und Parks. Zudem ist Lima das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Perus.

Besonders sehenswert ist die Altstadt von Lima, welche im Jahre 1991 wegen ihrer außergewöhnlichen schachbrettartig angelegten Straßen und der prächtigen Kolonialbauten von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Hier befindet sich nicht nur die beeindruckende Kathedrale sondern auch das Kloster Santo Domingo und die Kirche San Francisco, welche als besterbauter architektonischer Komplex Lateinamerikas gilt.

Aber auch Bauwerke aus vorkolonialer Zeit hat Lima zu bieten, beispielsweise das Heiligtum von Pachacámac, welches sich am Ufer des Flusses Rimac befindet. Ein weiteres Highlight dieser geschichtsträchtigen und imposanten Stadt ist der Plaza de Armas, in dessen unmittelbarer Nähe sich auch das Rathaus, der Präsidentenpalast und einige Sakralbauten befinden. Und auch für Erholung ist gesorgt, so kann man in einem der zahlreichen Parks oder an der malerischen Küste hervorragend entspannen und die Natur genießen.
Im Nordwesten Perus, direkt an der Pazifikküste befindet sich Trujillo, die mit 645.000 Einwohnern viertgrößte Stadt des südamerikanischen Andenstaates. Sie ist auch die Hauptstadt der Region La Libertad und zählt als wichtigste Ortschaft nördlich der Hauptstadt Lima. Das Klima in Trujillo ist angenehm und frühlingshaft, doch das ist nicht der einzige Grund, warum die Stadt eine überaus beliebte Touristendestination ist. Der Hauptgrund sind die hier befindlichen zahlreichen einzigartigen Baudenkmäler sowohl aus der Mochica- und der Chimuzeit als auch aus der spanischen Kolonialzeit.

Bestes Beispiel für Baudenkmäler aus der Zeit der Moche-Kultur sind die einzigartigen und atemberaubenden Mond- und Sonnenpyramiden („Huaca del sol“ und „Huaca de la luna“). Ebenfalls sehenswert sind die im Kolonialstil errichtet Kathedrale, der Plaza de Armas mit dem Freiheitsdenkmal und die zahlreichen palastähnlichen Wohnhäuser der einstigen spanischen Adligen. Aber auch die Inka haben einige Spuren in der Stadt hinterlassen, ein Besuch lohnt also allemal und sollte während einer Peru-Rundreise nicht fehlen.
Cajamarca
Im Nordwesten des lateinamerikanischen Anden-Staates Peru befindet sich die rund 634.000 Einwohner zählende Stadt Chiclayo, die Hauptstadt der Region Lambayeque. Diese Stadt liegt direkt an der berühmten Panamerica, gut 20 Kilometer von der Pazifikküste entfernt. Gegründet wurde Chiclayo bereits 1560, heute trägt sie zudem den Beinamen „Capital de la amistad“ zu deutsch „Stadt der Freundschaft“.

In der näheren Umgebung von Chiclayo befinden sich zahlreiche, sehr beeindruckende Pyramiden der Mochica-Kultur. Aber auch innerhalb der Stadt warten einige Sehenswürdigkeiten darauf entdeckt und erkundet zu werden. So wie der prächtige Plaza de Armas mit der herausragenden Kathedrale von Chiclayo. Zudem wurden in der Nähe der Stadt Wandmalereien entdeckt, welche etwa 4000 alt sind.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Peru (PE)
Peru
Das Andenland Peru gilt als eines der aufregendsten Länder in Südamerika, kaum ein anderer Staat bietet so viele diverse Naturlandschaften, Klimagegebenheiten und kulturelle Einflüsse wie das einstige Land der Inka. In Städten wie Lima oder Cusco spürt man sowohl den Geist der Inka als auch die Einflüsse der spanischen Eroberer.
Das Wahrzeichen Perus ist neben den majestätischen Anden die Ruinen der einstigen Inkastadt Machu Picchu, diese faszinierende und bemerkenswerte Siedlung in den Anden ist auch das Ziel zahlloser Reisenden und zählt zu den neuen sieben Weltwundern. Ausgangsort für einen Ausflug nach Machu Picchu ist das ehemalige Herz des Inkareiches, die reizvolle Stadt Cusco. Diese zählt zu den schönsten Städte Perus, ihr Name kommt aus der Sprache Quechua und bedeutet „Nabel der Welt“.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Kirche La Compañía de Jesus an der Plaza de Armas, die Kathedrale, die Klosterkirche La Merced und die Kirche Santo Domingo sowie einige erhaltene Inkaruinen wie die Gasse der sieben Schlagen (Callejón de Siete Culebras), die Ollantayambo-Monolythen, das  Coricancha, das Sonnenheiligtum mit Sonnentempel oder auch die Calle Hatunrumiyoc, die einstigen, bis heute mächtigen Mauern des ehemaligen Inka-Palastes, der berühmteste Stein der Mauern hat 12 Ecken.
Weiter im Süden Perus befindet sich ein weiteres Highlight des Landes, der Titicaca-See. Er ist der größte See Südamerikas und liegt auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien, eingebettet in eine wahrhaft malerische Landschaft. Ebenfalls im Süden des Landes, allerdings in der Nazca-Wüste, weiter zur Küte hin, befindet sich eine weitere atemberaubende, schier unglaubliche Attraktion, die Linien von Nazca. Ihre Bedeutung ist bis heute ungeklärt, ihre Entdeckung liegt gerade einmal weniger als hundert Jahre zurück. Forscher gehen davon aus, dass die ältesten Linien zwischen 200 und 600 v. Chr. entstanden sind.
Um die ganze Vielfalt Perus zu erkunden, empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der Inka mit einem geschulten Fremdenführer, der ihnen die zuweilen extreme aber immer imposante Natur und die großartige Bedeutung der Zeugnisse der Inkakultur näher bringt.
beste Reisezeit:
April bis Oktober
 

Klima:
Im östlichen Amazonasgebiet herrscht ein tropisches Klima, Im Hochland der Anden ist es subtropisch und an der Küste ist es heiß und zumeist trocken.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist für einen Aufenthalt, der die maximale Dauer von 183 Tagen nicht überschreitet, nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PeruSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Wer in das Amazonasgebiet reisen möchte, muss eine gültige Gelbfieberimpfung nachweisen können.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PeruSicherheit.html

Währung:
1 Nuevo Sol = 100 Centimos
 

Flugdauer:
ca. 15 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Auf Pünktlichkeit wird in Peru überhaupt kein wert gelegt, in manchen Situationen gehört es sogar zum guten Ton eine halbe Stunde zu spät zu kommen. Im Allgemeinen gelten Peruaner als offen, gastfreundlich und gesellig. Gespräche über die Herkunft oder die finanzielle Lage eines Peruaners sowie über die peruanische Politik sollten unterlassen werden. Ebenso ist es mehr als unhöflich einen Peruaner als „Indio“ zu bezeichnen, da dies abwertend klingt.


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