Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 19-tägige Erlebnisreise durch Chile, Argentinien & Bolivien
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Spannende Touren mit unvergesslichen Erlebnissen
ab 6.090 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die Regionen Nordchile, Nordargentinien und das bolivianische Hochland bilden ein Dreiländereck, das landschaftlich ungemein attraktiv, im extremen Widerspruch hierzu touristisch aber noch weitgehend unerforscht ist. Durch die sich auftürmenden Hochanden natürlich geteilt, wird diese Region wiederum geeint durch die unwirtliche Topographie und die Vernachlässigung seitens der jeweiligen Regierungen über Jahrzehnte hinweg. Die dadurch bedingte schlechte Erreichbarkeit und mangelnde Infrastruktur hat sich zwar in den letzten Jahren durch den Bau einiger neuer Straßen und Unterkünfte gebessert, aber noch immer wartet diese Region auf ihre touristische Entdeckung. Fernab jeglicher touristischer Rennstrecken erwartet uns ein authentisches, ursprüngliches Land mit begeisternden, oft surreal anmutenden Landschafts-Szenerien.
1. Tag: SO Abflug
Abends Abflug von Frankfurt nach Santiago de Chile.
2. Tag: MO Santiago de Chile
Vorm. Ankunft in Santiago. Nachm. Stadtrundfahrt mit Auffahrt auf den San Cristóbal Hügel.
3. Tag: DI Calama - Atacama-Wüste
Morgens Flug nach Calama in Nord-Chile. Fahrt überland durch die Atacama-Wüste mit Blick auf die 'Cordillera de la Sal' nach San Pedro de Atacama. Zum Sonnenuntergang Besuch des Mondtals mit bizarren Gesteinsformationen und dem fast 6.000 m hohen Lincancábur Vulkan im Hintergrund.
F
4. Tag: MI Atacama-Wüste (El Tatio)
Zum Sonnenaufgang Exkursion zum Geysirfeld von El Tatio mit Heißwasser-Fontänen, Dampfschwaden, blubbernden Schlammlöchern und Schwefelgeruch auf 4.300 m Höhe (!). Anschl. weiter zum 'Salar de Atacama' mit der Chaxa-Lagune (Flamingos).
F
5. Tag: DO Andenüberquerung
Erste Überquerung des Andenhauptkammes: Fahrt auf dem Paso de Jama (4.750 m) über die Andenkordillere nach Argentinien. Weiter den Osthang der Anden hinunter über Susques und Salinas Grandes bis zum Indiodorf Purmamarca (2.100 m).
FM
6. Tag: FR Quebr. de Humahuaca - Salta
Morgens kleine Wanderung zum 'Berg der sieben Farben'. Anschl. Fahrt durch die vielfarbig leuchtende Berglandschaft der Quebrada de Humahuaca nach Jujuy und weiter nach Salta.
F
7. Tag: SA Salta (Zug in die Wolken)
Fahrt mit dem Tren a las Nubes, dem 'Zug in die Wolken', mit atemberaubender Streckenführung. Es geht über 29 Brücken, durch 21 Tunnel, über 13 Viadukte (z.B. La Polvorilla, 70 Meter hoch und 224 Meter lang), 2 Gleis-'Spiralen' und 2 'Zickzacks', hinauf auf den Altiplano bis San Antonio de los Cobres (3.800 m). Auf der Rückfahrt per Bus Abstecher zu den Ruinen von Santa Rosa de Tastil.
FM
8. Tag: SO Humahuaca
Fahrt über den 'Camino de Cornisa' durch subtropische Wälder und weiter bis zu den Ruinen der altindianischen Festung von Tilcara. Nachm. Weiterfahrt nach Maimara, inmitten der Humahuaca-Schlucht gelegen.
FM
9. Tag: MO Bolivian. Grenze - Tupiza
Vorm. Besuch der Dörfer von Humahuaca und Uquía. Nachm. Fahrt durch die Cuesta de Azul Pampa nach La Quiaca an der bolivianischen Grenze. Grenzübertritt und Weiterfahrt über Villazón in das Tal von Tupiza.
FM
10. Tag: DI San Pablo de Lípez
Über schlechte Straßen in die Cordillera Chocaya zum Bergbauzentrum von San Vicente. Besuch des Grabes der legendären Revolverhelden Butch Cassidy und Sundance Kid, die hier ihre letzte Ruhe gefunden haben. Übernachtung in einem einfachen Hotel in San Pablo de Lípez.
FMA
11. Tag: MI Lagunengebiet
Fahrt hinauf in die bizarre Welt der bolivianischen Lagunen: Atemberaubende Farbenspiele im Wasser inmitten einer kargen, von Vulkankegeln und Geysiren geprägten Landschaft. Übernachtung in einer einfachen Unterkunft in Quetena Chico am Fuß des Uturuncu Vulkans.
FMA
12. Tag: DO Lagunengebiet
Weiter durch das landschaftlich fantastische bolivianische Lagunengebiet zur smaragdgrünen Laguna Verde vor dem perfekt geformten Licancabur Vulkan. Anschl. zur Daliwüste mit surreal anmutenden Felsformationen, zu den Geysiren von Sol de Mañana und zur Laguna Colorada mit ihrem rötlich schimmernden Wasser, hervorgerufen durch Borax-haltiges Sedimentgestein und Pigmente spezifischer Algenarten. Übernachtung in Villa Mar.
FMA
13. Tag: FR Salar de Uyuni
Durch großartige Altiplano-Lanschaften zu den Lagunen Honda und Hedionda. Anschl. über Alota nach Uyuni am Rand des größten Salzsees der Erde. Besichtigung des 'Cementerio de Trenes', des Zugfriedhofs, wo alte Lokomotiven an Uyunis Vergangenheit als Eisenbahn-Knotenpunkt erinnern. Übernachtung in einem ganz aus Salz gebauten Hotel in Colchani am südöstlichen Rand des Sees.
FMA
14. Tag: SA Salar de Uyuni
Morgens Besuch einer der traditionellen Salzfabriken. Anschl. quer über den Uyuni-Salzsee zur 'Isla Incahuasi', einer Insel inmitten der großen Salzpfanne. Riesige Kakteen, einzigartige Vegetationsformen, ein surreales Szenarium in einem weißen Meer aus Salz. Am späten Nachmittag weiter nach Tahua am Fuß des Thunapa Vulkans, nördlich des Salzsees.
FMA
15. Tag: SO Salar de Uyuni - Tomarapi
Überlandfahrt über Orinoca, dem Heimatort des bolivianischen Präsidenten Evo Morales, nach Tomarapi am Fuß des Sajama Vulkans, mit 6.542 m höchster Berg Boliviens. Übernachtung in einer kleinen, rustikalen Öko-Lodge.
FMA
16. Tag: MO Tomarapi
Tagesausflug durch phantastische Landschaften südlich des Sajama-Nationalparks: Am Sajama Vulkan vorbei zu den prä-inkaischen Grabtürmen von Macaya, anschl. weiter zur Lagune von Saquema mit Flamingos. Nachm. zurück nach Tomarapi.
FMA
17. Tag: DI Lauca NP - Arica
Fahrt über die chilenische Grenze in den Lauca-Nationalpark. Ausführliche Besichtigung des Parks mit dem Lago Chungará, in dem sich oft der perfekt geformte Kegel des Parinacota Vulkans spiegelt, und dem Andendörfchen Parinacota. Weiterfahrt auf der neuen Anden-Straße hinunter zur Pazifikküste nach Arica an der chilenisch-peruanischen Grenze.
FM
18. Tag: MI Santiago - Rückflug
Vormittags Transfer zum Flughafen und Flug zurück nach Santiago de Chile. Von dort aus Weiterflug nach Frankfurt.
F
19. Tag: DO Ankunft
Abends Ankunft in Frankfurt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die trockenste Wüste der Erde befindet sich in Südamerika. Genauer gesagt im Norden Chiles, hier bildet sie die Region III – Region de Atacama, welche eine Fläche von 140.000 km² bedeckt. Das dünn besiedelte Gebiet beheimatet zahllose eindrucksvolle Landschaften sowie eine interessante Fauna.

Die Atacamawüste gehört zu den Nebelwüsten, sie ist nicht nur besonders trocken, sondern auch sehr kühl und in Küstennähe oft neblig. Dieser Nebel wird von den wenigen Einwohnern der Wüste auf großen Planen aufgefangen wodurch sich Wasser bildet, welches überhaupt das Leben hier ermöglicht.

Zudem herrschen in der Atacamawüste enorm große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Am Tag kann die Temperatur bis zu 30 Grad erreichen und in der Nacht bis auf -15 Grad abkühlen.

Die imposante Wüste mit ihren atemberaubenden Landschaften, wie dem Salar de Talar (ein ausgetrockneter Salzsee) lockt jährlich tausende Besucher an und ist damit äußerst wichtig für den chilenischen Tourismus. Doch nicht nur dadurch ist sie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das Land, hinzu kommt, dass hier neben Kupfer und Silber auch Platin und Gold vorkommen.
Die trockenste Wüste der Erde befindet sich in Südamerika. Genauer gesagt im Norden Chiles, hier bildet sie die Region III – Region de Atacama, welche eine Fläche von 140.000 km² bedeckt. Das dünn besiedelte Gebiet beheimatet zahllose eindrucksvolle Landschaften sowie eine interessante Fauna.

Die Atacamawüste gehört zu den Nebelwüsten, sie ist nicht nur besonders trocken, sondern auch sehr kühl und in Küstennähe oft neblig. Dieser Nebel wird von den wenigen Einwohnern der Wüste auf großen Planen aufgefangen wodurch sich Wasser bildet, welches überhaupt das Leben hier ermöglicht.

Zudem herrschen in der Atacamawüste enorm große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Am Tag kann die Temperatur bis zu 30 Grad erreichen und in der Nacht bis auf -15 Grad abkühlen.

Die imposante Wüste mit ihren atemberaubenden Landschaften, wie dem Salar de Talar (ein ausgetrockneter Salzsee) lockt jährlich tausende Besucher an und ist damit äußerst wichtig für den chilenischen Tourismus. Doch nicht nur dadurch ist sie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das Land, hinzu kommt, dass hier neben Kupfer und Silber auch Platin und Gold vorkommen.
Bilder:
Der größte Salzsee der Erde, erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 10.000 Quadratkilometern und befindet sich im Südwesten Boliviens auf einer Höhe von über 3650 Metern, es ist der Salar de Uyuni. Er gehört zu den Landschaften des Altiplano. An seiner tiefsten Stelle ist der See 72 Meter tief. Die meiste Zeit aber ist er ausgetrocknet und man sieht nur eine ausgetrocknete, gleißend helle Oberfläche, welcher eher an einen zugefrorenen See erinnert.

Wenn der Salar de Uyuni nach Regenfällen aber einmal Wasser führt, dann wird er zu einem riesigen Spiegel, einem der größten natürlichen Spiegel der Welt. Doch nicht nur wegen der atemberaubenden Landschaft ist ein Besuch dieses Salzsees überaus lohnenswert, sondern auch wegen zahlreicher anderer touristischer Ziele, wie dem südlich des Sees gelegenem Eisenbahnfriedhof.

Weitere Attraktionen sind das Salzhotel, ein (wie der Name es schon verspricht) vollständig aus Salz bestehendes Hotel, 7 Kilometer westlich von Colchani, eine Grotte mit etwa 3.000 Jahren alten Mumien nahe dem Vulkan Tunupa und das Beobachten der Salzgewinnung in Colchani. Zudem befindet sich direkt im See die Insel Incahuasi (Haus der Inka) welche für ihre bis zu 20 Meter hohen Säulenkakteen bekannt ist, von denen die ältesten über 1.200 Jahre alt sind.
Bilder:
Der größte Salzsee der Erde, erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 10.000 Quadratkilometern und befindet sich im Südwesten Boliviens auf einer Höhe von über 3650 Metern, es ist der Salar de Uyuni. Er gehört zu den Landschaften des Altiplano. An seiner tiefsten Stelle ist der See 72 Meter tief. Die meiste Zeit aber ist er ausgetrocknet und man sieht nur eine ausgetrocknete, gleißend helle Oberfläche, welcher eher an einen zugefrorenen See erinnert.

Wenn der Salar de Uyuni nach Regenfällen aber einmal Wasser führt, dann wird er zu einem riesigen Spiegel, einem der größten natürlichen Spiegel der Welt. Doch nicht nur wegen der atemberaubenden Landschaft ist ein Besuch dieses Salzsees überaus lohnenswert, sondern auch wegen zahlreicher anderer touristischer Ziele, wie dem südlich des Sees gelegenem Eisenbahnfriedhof.

Weitere Attraktionen sind das Salzhotel, ein (wie der Name es schon verspricht) vollständig aus Salz bestehendes Hotel, 7 Kilometer westlich von Colchani, eine Grotte mit etwa 3.000 Jahren alten Mumien nahe dem Vulkan Tunupa und das Beobachten der Salzgewinnung in Colchani. Zudem befindet sich direkt im See die Insel Incahuasi (Haus der Inka) welche für ihre bis zu 20 Meter hohen Säulenkakteen bekannt ist, von denen die ältesten über 1.200 Jahre alt sind.
Bilder:
Der größte Salzsee der Erde, erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 10.000 Quadratkilometern und befindet sich im Südwesten Boliviens auf einer Höhe von über 3650 Metern, es ist der Salar de Uyuni. Er gehört zu den Landschaften des Altiplano. An seiner tiefsten Stelle ist der See 72 Meter tief. Die meiste Zeit aber ist er ausgetrocknet und man sieht nur eine ausgetrocknete, gleißend helle Oberfläche, welcher eher an einen zugefrorenen See erinnert.

Wenn der Salar de Uyuni nach Regenfällen aber einmal Wasser führt, dann wird er zu einem riesigen Spiegel, einem der größten natürlichen Spiegel der Welt. Doch nicht nur wegen der atemberaubenden Landschaft ist ein Besuch dieses Salzsees überaus lohnenswert, sondern auch wegen zahlreicher anderer touristischer Ziele, wie dem südlich des Sees gelegenem Eisenbahnfriedhof.

Weitere Attraktionen sind das Salzhotel, ein (wie der Name es schon verspricht) vollständig aus Salz bestehendes Hotel, 7 Kilometer westlich von Colchani, eine Grotte mit etwa 3.000 Jahren alten Mumien nahe dem Vulkan Tunupa und das Beobachten der Salzgewinnung in Colchani. Zudem befindet sich direkt im See die Insel Incahuasi (Haus der Inka) welche für ihre bis zu 20 Meter hohen Säulenkakteen bekannt ist, von denen die ältesten über 1.200 Jahre alt sind.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Etwa 40 Prozent der Chilenen leben in oder in direkter Umgebung der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile, diese ist mit mehr als 5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und zudem auch kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum. Die Metropole befindet sich in einem Talkessel, sie wird im Westen vom Küstengebirge und im Osten von den Anden eingeschlossen, im Norden und Süden befinden sich ebenfalls Hügellandschaften.

Zu den Wahrzeichen der Stadt gehören das Teatro Municipal, der Präsidentenpalast, das Museo Nacional de Bellas Artes und der Justizpalast. Zudem zieht Santiago als kulturelles Zentrum Chiles viele begnadete Künstler aus Musik, Tanz und Theater an. Auch für Entspannung ist gesorgt, in den zahlreichen Stadtparks kann man wunderbar abschalten, das bekannteste Beispiel ist wohl der Parque Forestal.
Inmitten der Atacama Wüste im Norden Chiles befindet sich einer der trockensten Orte der Erde, der Jahresniederschlag beträgt hier 0 mm und dementsprechend spärlichen ist die Vegetation. Doch trotz der unwirtlichen Bedingungen befindet sich hier die 140.000 Einwohner zählende Stadt Calama. Warum hier Menschen leben ist leicht erklärt, unweit der Stadt befindet sich nämlich das größte Kupferbergwerk der Erde.

Somit ist es nicht verwunderlich, dass in dieser tristen Einöde aus dem einstigen kleinen bolivianischen Dorf Chiu-Chiu, die immer noch wachsende Stadt Calama geworden ist. Auch wenn der Ort kein typischer Touristenmagnet ist, so lohnt sich ein Besuch dennoch. Nicht nur um die gewaltige Kupfermine zu erkunden sondern auch für Ausflüge an den Salzsee Salar de Atacama oder zur Weiterreise nach Bolivien.
Bilder:
In der trockensten Wüste der Erde, der chilenischen Atacamawüste befindet sich der malerische Ort San Pedro de Atacama, welcher zur Region de Antofsgasta gehört. Die Oase liegt auf einer Höhe von etwa 2.400 Metern und zählt rund 5.000 Einwohner. Vor allem bei abenteuerlustigen Wüstentouristen ist die Ortschaft ein beliebtes Reiseziel.

Kein Wunder, denn in und um San Pedro de Atacama gibt es eine Menge zu sehen und zu erleben. Beispielsweise die Kirche der Stadt, welche aus Kaktusstämmen errichtet wurde und zu den ältesten Kirchen Chiles gehört. Auch das ebenfalls im Ort befindliche archäologische Museum ist einen Besuch wert.

In der näheren Umgebung gibt es zudem noch weitere Attraktionen wie die Geysire von El Tatio, das trockene Mondtal Valle de la Luna, die Quellen von Puritama, das Tal des Todes (Valle de la Muerte), die Ruinen von Tulor, die Lagunen von Miscanti und Minique sowie der Salar de Atacama, eine große Salzablagerung, bei der man sogar Flamingos beobachten kann.
Humahuaca
Im Nordwesten Argentiniens, im Valle de Lerma befindet sich die Stadt Salta. Diese ist vor allem für die herrliche Kolonialarchitektur ihrer Altstadt bekannt. Heute leben hier rund 460.00 Einwohner. Gegründet wurde die Stadt von Don Hernando de Lerma am 16. April 1582, er gab ihr ursprünglich den Namen Ciudad de Lerma en el valle de Salta.

Salta ist der Startpunkt einer der bekanntesten und eindrucksvollsten Zugstrecken der Welt, hier startet der Tren a las Nubes, dessen Name übersetzt „Zu in die Wolken“ bedeutet. Die sagenhafte Strecke ist ein Teil der Bahnstrecke Salta-Antofagasta, welche von hier bis ins chilenische Antofagasta verkehrt.
Nahe dem größten Salzsee der Erde, dem Salar de Uyuni im Süden Boliviens, befindet sich die gleichnamige Stadt mit ihren knapp 11.000 Einwohnern. Der Name „Uyuni“ bedeutet übersetzt so viel wie „Platz der Lasttiere“, da Lasttiere das berühmte Salz der Region transportieren, was die Lebensgrundlage der hier lebenden Menschen ist.

Denn die karge Landschaft in 3.670 Metern Höhe bietet keine Möglichkeiten für Landwirtschaft und auch Wasser ist hier ein seltenes Gut. Zudem ist das Klima zumeist kalt und windig. Und dennoch ist es gerade die karge Landschaft die heute zahllose Besucher in diese Region lockt und natürlich der eindrucksvolle und riesige Salzsee.
Arica
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Argentinien
Der Name des zweitgrößten Staates Südamerikas stammt von dem lateinischen Begriff argentum ab, welcher Silber bedeutet. Dieser Name lässt vermuten, was die einstigen Eroberer und späteren Namensgeber in dem Land zu finden glaubten. Aufgrund der riesigen Nord- Südausdehnung Argentiniens hat das Land Anteile an zahlreichen Vegetations- und Klimazonen. Entsprechend groß ist die Artenvielfalt der Flora und Fauna und entsprechend divers sind die argentinischen Landschaften.

Auf einer Rundreise durch das „Land der Kontraste“ werden Reisende vom tropischen Regenwald über Salz- oder Dornstrauch-Sukkulenten-Puna (Hochwüste) und Sumpfgebiete bis hin zu subtropischem Feuchtwald und ganz im Süden sogar subarktische bis arktischen Regionen, einen Einblick in die verschiedensten Vegetationszonen bekommen. Bei Ausflügen in diese artenreichen und beeindruckenden Landschaften können sie wahre Meisterwerke der Natur besuchen, zum Beispiel die Iguazu-Wasserfälle auf der Grenze zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay oder auch der Tierra del Fuego Nationalpark auf der Insel Feuerland, sowie der Perito Moreno Gletscher in Patagonien. Doch nicht nur landschaftlich hat Argentinien einiges zu bieten.

Auch die Städte des Landes sind reich an Sehenswertem. Beispielsweise die argentinische Hauptstadt Buenos Aires am Rio de la Plata, sie wurde von der UNESCO als „Stadt des Designs“ ausgezeichnet und beherbergt so herrliche Bauwerke wie den Plaza de Mayo mit der Casa Rosada, das Cabildo de Buenos Aires und die Metropolitankathedrale. Die zweitgrößte Stadt Argentiniens ist Cordoba, auch sie beheimatet traumhafte Sehenswürdigkeiten wie die Kirche Sagrado Corazón in Nueva Córdoba, den Cabildo von Córdoba an der Plaza San Martín, die Kathedrale, das Kloster Santa Teresa, den Palacio Ferreyra oder die Compañía de Jesús, welche als die älteste Kirche Argentiniens gilt.
beste Reisezeit:
Oktober bis April
 

Klima:
Im Nordosten herrscht subtropisches Klima, im Nordwesten ist es heiß und trocken (Regenzeit von Oktober bis April), im Süden herrscht subarktisches Klima, in Zentralargentinien ist das Klima gemäßigt, im Sommer (Dezember – Februar) sehr heiß, im Winter feucht und kühl.
Einreise: 
Zur Einreise nach Argentinien ist ein mindestens noch 3 Monate gültiger Reisepass notwendig, Kinder benötigen einen Kinderreisepass. Bei einem Aufenthalt der 90 Tage nicht überschreitet, brauchen Deutsche Staatsbürger kein Visum zu beantragen.
(Gilt nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArgentinienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen. Entsprechend der Region die Sie besuchen wollen werden teilweise auch Malaria, Dengue-Fieber und Gelbfieber-Impfungen empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArgentinienSicherheit.html

Währung:
1 Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 50 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -4h (keine Sommer- und Winterzeitumstellung), somit MESZ -5h


Gut zu wissen:
Im Allgemeinen wird legere Kleidung erwartet, während offiziellen Veranstaltungen und in exklusiven Restaurants legt man auf elegantere Garderobe wert. Trinkgeld ist überall üblich. Das Vordrängeln in Warteschlagen wird in Argentinien ungern gesehen und nicht toleriert.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Den Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollten im Zweifelsfall aufgenommen werden.



Bolivien
Bolivien ist der geheime Schatz im Herzen Südamerikas. Das Land beheimatet Zeugnisse aus längst vergangenen Tagen von einem unvorstellbaren Wert. Zudem befinden sich hier atemberaubende Berglandschaften der Anden und die beeindruckende Uyuni Salzwüste mit dem faszinierenden Uyuni Salzsee, dieser ist mit einer Fläche von 12000 km² der weltweit größte Salzsee. Der absolute Höhepunkt einer Reise durch den südamerikanischen Binnenstaat ist allerdings der Madidi-Nationalpark im Nordwesten des Landes. Dieser ist rund 18000 km² groß und gehört zu den artenreichsten Gebieten der Erde. Der Nationalpark beheimatet neben Affen und Papageien auch Tapire, Kaimane und Faultier, all diese faszinierenden Kreaturen können sie bei Tierbeobachtungen aus nächster Nähe betrachten.
Ebenfalls ein beliebtes Ausflugsziel ist der weltberühmte Titicacasee, dieser ist der höchstgelegene, kommerziell schiffbare See der Erde und die Heimat der Urus. Sie bevölkern die Gebiete um den Titicacasee schon seit Jahrhunderten. Zudem hat Bolivien auch Anteile an den tropischen Regenwaldgebieten des Amazonas. Die größeren Städte des Landes wie die Hauptstadt Sucre oder der Regierungssitz La Paz bieten dagegen ein Kontrastprogramm mit vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. La Paz ist der höchstgelegene Regierungssitz der Welt. Außerdem bietet die Metropole Sehenswertes wie den Plaza Murillo mit dem Parlamentsgebäude und dem Präsidentenpalast. In der Hauptstadt Sucre gilt es die Skulptur zu Ehren von Juana Azurdy, die Altstadt, welche zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde und die Casa de la Libertad zu bestaunen. Also Natur und Kultur pur in einem der abgeschiedensten Länder Südamerikas.  
beste Reisezeit:
April bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht gemäßigtes Klima, der meiste Niederschlag fällt zwischen November – März. Die Temperaturen schwanken zwischen Tag und Nacht sehr stark.

Einreise:
Ein Visum ist nicht notwendig, allerdings wird ein mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass benötigt. Bei einer Ankunft wird auf den internationalen Flughäfen Boliviens eine Aufenthaltserlaubnis für 90 Tage in den Pass eingetragen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BolivienSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Einige Gebiete Boliviens sind gelbfiebergefährdet, alle Personen, die älter als 12 Jahre sind und in ein solches Gebiet reisen möchten, müssen bei der Einreise ein Gelbfieber-Impfzertifikat vorzeigen. Weiterhin wird eine Auffrischung der Standardimpfungen sowie eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BolivienSicherheit.html

Währung:
1 Boliviano = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 20 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -5h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung)somit MESZ -6h 


Gut zu wissen:
Für Bolivianer sind Traditionen besonders wichtig, Reisende sollten diese deshalb besonders respektieren. Legere Freizeitkleidung wird akzeptiert. Die in den ländlichen Regionen Boliviens lebenden Menschen werden Campesinos und nicht Indios genannt. Die üblichen Höflichkeitsformen gelten auch hier.


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Chile
Chile ist schon allein auf Grund seiner geographischen Ausdehnungen bemerkenswert. Es erstreckt sich über 4275 Kilometer von Nord nach Süd und dabei sind die antarktischen Anteile noch nicht einmal mit gezählt. Aus dieser immensen Ausdehnung ergeben sich auch die vielen verschiedenen und zum Teil auch im extremen Gegensatz zueinander stehenden Klima- und Vegetationszonen. Im Norden des Landes befinden sich viele Berge, welche teilweise auch zu den höchsten Bergen der Welt zählen. Auch die berühmt berüchtigte Atacama Wüste, eines der trockensten Gebiete der Erde, ist im Norden Chiles beheimatet.
Im Gegensatz dazu findet man in Mittelchile ein fast mediterranes Klima vor. Das milde Wetter und der fruchtbare Boden sind die Hauptgründe warum dieser des Landes sehr dicht besiedelt sind. In Mittelchile befindet sich auch die Hauptstadt des Landes, Santiago de Chile, sie ist auch das politische Zentrum Chiles. Zudem bietet sie einige sehr interessante und beeindruckende Sehenswürdigkeiten, wie den Justizpalast, das Teatro Municipal, die Academia de Bellas Artes oder Cerro Santa Lucia. Eines der besonderen Highlights des Landes ist ganz ohne Zweifel die Osterinsel, rund 3500 Kilometer von der chilenischen Küste entfernt, hier wurden die mysteriösen Moais gefunden, das sind gigantische Steinskulpturen, welche fast über die gesamte Insel verteilt sind.
Der Süden des Landes ist im Gegensatz zu Mittelchile nur sehr dünn besiedelt. Dafür beeindruckt er aber mit einer Fülle an natürlichen Sehenswürdigkeiten, allen voran der Torres del Paine – Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf über 2000 km² und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Berühmt wurde der Torres del Paine – Nationalpark besonders wegen seiner landschaftlichen Schönheit, den vielen teils schneebedeckten Bergen, der zahlreichen Seen und der vielfältigen Flora und Fauna. Ja in Chile werden die Herzen der Natur- und Wanderfreunde höher schlagen, doch auch wer nach Aktion und Abenteuer sucht wird mit Sicherheit fündig und in den größeren Städten kommen auch die Kulturinteressierten auf ihre Kosten.
beste Reisezeit: 
Oktober bis April
 

Klima:
Der Norden des Landes ist sehr heiß und trocken, im Süden ist es hingegen sehr kalt und regnerisch. Der mittlere Teil Chiles hat ein gemäßigtes mildes Klima, welches fast mediterran ist. Die Regenzeit ist von Mai bis August.

Einreise:
Ein Reisepass, der nach der Ausreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt. Bei einem Aufenthalt bis zu 90 Tagen ist ein Visum nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.chile-web.de/de/db/info&cmd=vi&sci=1vi_cw


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChileSicherheit.html

Währung:
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 18 Stunden (nonstop)


Ortszeit:
MEZ -4h, MESZ -6h (Osterinsel: MEZ -6h, MESZ -8h) 


Gut zu wissen:
Viele Chilenen haben zwei Nachnamen, im Alltag und im Schriftverkehr wird aber zumeist nur der erste verwendet. Die Kleidung sollte zwanglos aber zurückhaltend sein. Außerhalb der Tourismuszentren ist es für Frauen unangebracht Shorts zu tragen.


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