Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 10-/17-tägige Erlebnisreise durch Chile & auf der Osterinsel (& Tahiti)
  • Ausgewählte Unterkünfte mit Frühstück
  • Freuen Sie sich auf spannende Erlebnisse & erholsame Momente
ab 2.590 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die Osterinsel, von ihren Bewohnern Rapa Nui genannt, was soviel bedeutet wie der 'Nabel der Welt', ist ohne Zweifel eines der einzigartigsten und geheimnisvollsten Tourziele unserer Erde. Sie ist in jeder Beziehung ein Welt-Mysterium! In jedem Fall ist sie auch die einsamste bewohnte Insel der Erde, ein winziges Inselpünktchen im Südpazifik, 3.700 km von der südamerikanischen Westküste und 4.050 km von Tahiti entfernt (Lediglich Pitcairn, noch ohne Flugverbindung, ist ähnlich isoliert bzw. fernab jeglicher Zivilisation). Die Entdecker, dann nachfolgende Reisende, Forscher, vor allem Anthropologen und Archäologen haben sich mit besonderer Hingabe den Rätseln der Osterinsel gewidmet: sie tun es auch heute noch. Wann kamen die ersten Siedler hierher? Und woher? Und die zweite Einwanderungswelle? Die Langohren, die Kurzohren? Heute leben etwa 5.000 Menschen auf dieser Insel, von der große Teile von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt worden sind. Tour B verbindet die einwöchige Reise zur Osterinsel mit einer Erkundung der Gesellschaftsinseln Französisch-Polynesiens. Die Megalith-Kulturen dieser Inselgruppe lassen den Forschern auch heute noch viele Fragen unbeantwortet. Zum Schluss ein Aufenthaltstag auf Bora Bora, der 'schönsten Insel unserer Erde'.
Tour A: 10-Tage-Tour
1. Tag: DI Hinflug
Linienflug von Frankfurt nach Santiago.
2. Tag: MI Santiago de Chile
Vormittags Ankunft in Santiago, der Hauptstadt Chiles. Nachm. eine Stadtrundfahrt: Präsidentenpalast, Plaza de Armas, Kathedrale. Auffahrt auf den Berg San Cristóbal mit Panoramablick auf das von den Anden eingerahmte Santiago.
3. Tag: DO Santiago - Osterinsel
Vormittags Weiterflug zur Osterinsel, Ankunft mittags. Familiäres, gepflegtes Hotel im Hauptort Hanga Roa.
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4. Tag: FR Osterinsel
Heute unsere ersten Erkundungen auf der Osterinsel. Die Reihenfolge der Besichtigungspunkte und Ausflüge kann Abänderungen erfahren, je nach Wetterlage, Zustand der Straßen etc. Unterwegs sind wir mit einem Bus oder Minibus. Unsere erste Besichtigung gilt den Sieben Moais, Ahu Akivi (Kultstätte mit Statuen-Plattformen), 10 km von Hanga Roa entfernt im Inselinneren gelegen. Hanga Poukura ist ein nicht restauriertes Ahu an der Südküste. Im Krater Puna Pau wurden die Pukao, die steinernen Kopfbedeckungen der Moai-Figuren hergestellt, aus rötlicher Gesteinsschlacke und mit einem Durchmesser von mehr als 2 Metern. Außerdem besuchen wir die Zeremonienstätte Tahai mit 3 restaurierten Ahus und dem einzigen Moai mit wieder eingesetzten Augen.
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5. Tag: SA Osterinsel
Heute ein ganztägiges Rundfahrten- und Besichtigungsprogramm, das uns zunächst zu den verschiedenen Ahus führt, die in langer Reihe an der südöstlichen Küste liegen. Das Ahu Vaihu, das Ahu Akahanga und das Ahu Tongariki, letzteres fast am östlichsten Punkt der Insel, der Poike-Halbinsel. Unser nächster Besichtigungshalt der Vulkan Rano Raraku, eines der großartigsten Denkmäler der Menschheit. 397 gigantische Steingestalten, fertige und unfertige in allen Stadien des Werdens, liegen und stehen hier an den Hängen des Rano Raraku. Hier in diesem Vulkankrater fühlt man sich dem Geheimnis der Osterinsel am nächsten. Hier nehmen wir auch auf dem Picknickplatz unser Mittagessen ein. Nahe der La Perouse-Bay der Ahu Te Pito Kura, wo einst der mit fast 10m größte aufgestellte Monolith stand, heute in zwei Teile zerbrochen. Inmitten von Geröllsteinen ein geglätteter Kugelstein, den die Einheimischen den 'Nabel der Welt' nennen. Unweit der Strand von Anakena, wo das restaurierte Ahu Nau Nau besichtigt wird. Außerdem Zeit für eine Badepause unter Palmen am weißen Korallensand, dann Rückfahrt nach Hanga Roa.
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6. Tag: SO Osterinsel
Unsere heutigen Besichtigungen konzentrieren sich auf den Südostzipfel der dreieckigen Osterinsel. Nicht weit ist es zum Rano Kau-Vulkan und zum Zeremoniendorf Orongo mit den Petroglyphen des Vogelmenschen. Unter uns am Fuße des Steilabfalls die kleinen vorgelagerten Inseln Motu Nui, Motu Iti und Motu Kaokao. Hier erfahren wir die Legenden und Überlieferungen über den Vogelmann-Kult und den damit verbundenen Wettbewerb. Der Ahu Vinapu, an der Südküste liegend, ist die wohl bemerkenswerteste Statuen-Plattform, ein Meisterwerk der Steinmetze mit nahezu fugenlos aneinandergepassten Steinquadern, die an die Meisterwerke der Inkas auf dem peruanischen Altiplano erinnern. Zum Abschluss besuchen wir die Höhle Ana Kai Tangata, mit Malereien von Vögeln und Fischen, auf der Westseite der Insel.
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7. Tag: MO Osterinsel
Der Tag steht für eigene Unternehmungen zur freien Verfügung. Es gibt die Möglichkeit zum Reiten, Tauchen oder zu einer kombinierten Jeep-Wander-Tour. Wir möchten gern die Wanderung zum Maunga Terevaka und seinem Vulkan Ranu Aroi, den höchsten Punkt der Insel, der die Einsamkeit dieser Insel besonders eindringlich fühlen lässt, vorschlagen.
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8. Tag: DI Osterinsel - Santiago
Mittags Rückflug nach Santiago mit Ankunft abends.
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9. Tag: MI Rückflug
Ein abschließender freier Tag in Santiago, empfehlenswert ein Ausflug über die Küstenkordillere an den Pazifik nach Valparaiso, dem ältesten Hafen Chiles. Abends Rückflug nach Frankfurt.
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10. Tag: DO Ankunft
Gegen Abend Ankunft in Frankfurt.
Tour B: 17-Tage-Tour
1.-7. Tag: wie vorstehend Tour A,
dabei am 7. Tag spätabends Linienflug von der Osterinsel nach Papeete, Tahiti.

8. Tag: DI Papeete
Halbtägige Rundfahrt auf Tahiti, zu verschiedenen Aussichtspunkten, tropischen Gärten, Wasserfällen, einer natürlichen Grotte und dem Marae Arahurahu, die bedeutendste Kultstätte der Hauptinsel.
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9. Tag: MI Moorea
Morgens kurzer Flug nach Moorea, unser Hotel direkt am schneeweißen Sandstrand (2 Nächte). Nachmittags Zeit für einen Abstecher in das abwechslungsreiche, bergige Hinterland oder ein Besuch des polynesischen Kulturzentrums 'Tiki Village'.
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10. Tag: DO Moorea
Halbtägige Rundfahrt auf Moorea mit Auffahrt auf den Aussichtspunkt Belvedere, von hier aus herrliche Panoramablicke über die tiefblauen Buchten, die Cooks Bay und die Opunohu Bay.
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11. Tag: FR Raiatea

Weiterflug nach Raiatea, das eigentliche religiöse, kulturelle und politische Zentrum Alt-Polynesiens. Von hier aus begannen die großen Besiedlungsfahrten der Polynesier in den weiten Pazifikraum, darunter auch zur Osterinsel.
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12. Tag: SA Raiatea
Ein Ausflug zum bedeutendsten Marae, nach Taputapuatea, der heiligsten 'Tempelanlage' des gesamten polynesischen Südpazifik, sollte uns nicht gerade ein 'Tabu' - was sehr oft und meist auch unangekündigt vorkommt - das Betreten der Anlage verbieten. Fahrt auf dem Faaroa, dem einzigen schiffbaren Fluss der Gesellschaftsinseln, zum Abschluss besuchen wir ein idyllisches Motu (vorgelagerte Insel), zur Erholung und zum Schwimmen.
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13. Tag: SO Bora Bora
Kurzer Flug nach Bora Bora. Hier kein gemeinsames Besichtigungsprogramm, die Insel lässt sich leicht auf eigene Faust entdecken, und es gibt ein großes Angebot an Aktivitäten. Wir empfehlen z.B. eine Bootsfahrt durch die riesige, traumhaft schön in Türkistönen schimmernde Lagune mit Blick auf den gut 700m hohen Mount Otemanu im Zentrum der Insel.
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14. Tag: MO Bora Bora - Papeete
Letzter Tag auf Bora Bora, der - abhängig vom aktuellen Flug - noch für einen Ausflug oder zur Erholung genutzt werden kann. Der Bungalow ist bis zum frühen Abend für uns gebucht. Kurzer Rückflug nach Papeete, einige Stunden Aufenthalt bis zum Weiterflug, die z.B. für ein Abendessen genutzt werden können.
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15. Tag: DI Santiago - Rückflug
Nach Mitternacht Rückflug über die Osterinsel nach Santiago mit Ankunft abends.

16. Tag: MI Rückflug

Zur freien Verfügung in Santiago, ein Ausflug kann nach Wunsch ergänzt werden. Abends Rückflug nach Frankfurt.
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17. Tag: DO Ankunft

Gegen Abend Ankunft in Frankfurt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In dem malerischen Stadtteil Bellavista der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile erhebt sich der Cerro San Christobal majestätisch über die Häuser der Bewohner. Seine Höhe beträgt etwa 880 Meter über dem Meeresspiegel, die Stadt selbst liegt auf einer Höhe von etwa 522 Metern. Damit prägt der Cerro San Christobal das Stadtbild der Millionenmetropole Santiago de Chile ganz entscheidend.

Der ursprüngliche Name des Berges lautete Tupawe, doch mit der Eroberung des Landes durch die Spanier änderte sich auch das und man benannte ihn zu Ehren des Heiligen Christophorus in San Christobal um. Bei Touristen ist der Gipfel ein sehr beliebtes Ausflugsziel, hier oben hat nämlich nicht nur einen atemberaubenden Blick auf die pulsierende Stadt sondern hier befindet sich auch eine Kirche, eine Amphitheater sowie eine 22 Meter hohe Statue der Jungfrau Maria. Dabei ist es dem Besucher selbst überlassen ob er den Berg zu Fuß, mit dem Auto oder Seilbahn erklimmen will.
Bilder:
Von 1786 bis 1812 wurde in der chilenischen Hauptstadt das beeindruckende Bauwerk Palacio de La Moneda (Palast La Moneda) errichtet in dem zunächst die staatliche Münzprägeanstalt untergebracht wurde. Heute ist das imposante Gebäude der chilenische Präsidentenpalast.

Dieser erlang traurige Berühmtheit durch den Militärputsch vom 11. September 1973 gegen den damaligen Präsidenten Salvador Allende. Bei dieser blutigen Auseinandersetzung wurde der Palast so heftig bombardiert, dass er sowohl äußerlich renoviert als auch im Inneren verändert wurde.

Vor dem Präsidentenpalast La Moneda erinnert heute eine Statue an den ehemaligen Präsidenten Allende, welcher mit Hilfe von Demokratie eine sozialistische Gesellschaft in Chile etablieren wollte und in Folge des Militärputsches durch den späteren Diktator Augusto Pinochet Suizid beging.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Etwa 40 Prozent der Chilenen leben in oder in direkter Umgebung der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile, diese ist mit mehr als 5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und zudem auch kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum. Die Metropole befindet sich in einem Talkessel, sie wird im Westen vom Küstengebirge und im Osten von den Anden eingeschlossen, im Norden und Süden befinden sich ebenfalls Hügellandschaften.

Zu den Wahrzeichen der Stadt gehören das Teatro Municipal, der Präsidentenpalast, das Museo Nacional de Bellas Artes und der Justizpalast. Zudem zieht Santiago als kulturelles Zentrum Chiles viele begnadete Künstler aus Musik, Tanz und Theater an. Auch für Entspannung ist gesorgt, in den zahlreichen Stadtparks kann man wunderbar abschalten, das bekannteste Beispiel ist wohl der Parque Forestal.
Etwa 120 Kilometer westlich der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile befindet sich die kulturelle Hauptstadt des Landes, das wunderschöne Valparaíso, in dessen Ballungsraum mehr als 900.000 Menschen leben. Der Name Valparaíso bedeutet übersetzt passenderweise „Paradiestal“, ein Name der den Charakter und die Schönheit der Stadt am besten widerspiegelt.

Neben der eigentlichen Stadt gehören auch die mehr als 1.000 Kilometer entfernten Desventuradas-Inseln zum Stadtgebiet von Valparaíso. Diese Inselgruppe ist entgegen ihres Namens, welcher übersetzt „Inseln der Unglücklichen“ bedeutet, ein sehr paradiesischer Ort und ähnlich den Galapagos-Inseln allerdings zum größten Teil unbewohnt.

Wunderschön ist auch der historische Stadtkern Valparaíso‘s, welcher stark von der Architektur des 19. und 20. Jahrhunderts geprägt ist und im Jahre 2003 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Ihre Schönheit und ihr Charme machten die Stadt weltberühmt und machten sie zum Inhalt zahlreicher künstlerischer, literarischer und musikalischer Werke.
Bilder:
Moorea
Papeete
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Chile
Chile ist schon allein auf Grund seiner geographischen Ausdehnungen bemerkenswert. Es erstreckt sich über 4275 Kilometer von Nord nach Süd und dabei sind die antarktischen Anteile noch nicht einmal mit gezählt. Aus dieser immensen Ausdehnung ergeben sich auch die vielen verschiedenen und zum Teil auch im extremen Gegensatz zueinander stehenden Klima- und Vegetationszonen. Im Norden des Landes befinden sich viele Berge, welche teilweise auch zu den höchsten Bergen der Welt zählen. Auch die berühmt berüchtigte Atacama Wüste, eines der trockensten Gebiete der Erde, ist im Norden Chiles beheimatet.
Im Gegensatz dazu findet man in Mittelchile ein fast mediterranes Klima vor. Das milde Wetter und der fruchtbare Boden sind die Hauptgründe warum dieser des Landes sehr dicht besiedelt sind. In Mittelchile befindet sich auch die Hauptstadt des Landes, Santiago de Chile, sie ist auch das politische Zentrum Chiles. Zudem bietet sie einige sehr interessante und beeindruckende Sehenswürdigkeiten, wie den Justizpalast, das Teatro Municipal, die Academia de Bellas Artes oder Cerro Santa Lucia. Eines der besonderen Highlights des Landes ist ganz ohne Zweifel die Osterinsel, rund 3500 Kilometer von der chilenischen Küste entfernt, hier wurden die mysteriösen Moais gefunden, das sind gigantische Steinskulpturen, welche fast über die gesamte Insel verteilt sind.
Der Süden des Landes ist im Gegensatz zu Mittelchile nur sehr dünn besiedelt. Dafür beeindruckt er aber mit einer Fülle an natürlichen Sehenswürdigkeiten, allen voran der Torres del Paine – Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf über 2000 km² und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Berühmt wurde der Torres del Paine – Nationalpark besonders wegen seiner landschaftlichen Schönheit, den vielen teils schneebedeckten Bergen, der zahlreichen Seen und der vielfältigen Flora und Fauna. Ja in Chile werden die Herzen der Natur- und Wanderfreunde höher schlagen, doch auch wer nach Aktion und Abenteuer sucht wird mit Sicherheit fündig und in den größeren Städten kommen auch die Kulturinteressierten auf ihre Kosten.
beste Reisezeit: 
Oktober bis April
 

Klima:
Der Norden des Landes ist sehr heiß und trocken, im Süden ist es hingegen sehr kalt und regnerisch. Der mittlere Teil Chiles hat ein gemäßigtes mildes Klima, welches fast mediterran ist. Die Regenzeit ist von Mai bis August.

Einreise:
Ein Reisepass, der nach der Ausreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt. Bei einem Aufenthalt bis zu 90 Tagen ist ein Visum nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.chile-web.de/de/db/info&cmd=vi&sci=1vi_cw


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChileSicherheit.html

Währung:
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 18 Stunden (nonstop)


Ortszeit:
MEZ -4h, MESZ -6h (Osterinsel: MEZ -6h, MESZ -8h) 


Gut zu wissen:
Viele Chilenen haben zwei Nachnamen, im Alltag und im Schriftverkehr wird aber zumeist nur der erste verwendet. Die Kleidung sollte zwanglos aber zurückhaltend sein. Außerhalb der Tourismuszentren ist es für Frauen unangebracht Shorts zu tragen.


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Französisch Polynesien

Im Herzen der Südsee, rund 17.000 Kilometer von Europa entfernt, befindet sich ein wahres Insel- und Urlaubsparadies. Französisch Polynesien bietet all das was man sich von einem traumhaften und unvergesslichen Urlaub erwartet. Von den feinsandigen, Palmen bestandenen Traumstränden, über türkisfarbene Lagunen oder kristallklares Meer bis hin zur legendären Gastfreundschaft der Polynesier wird dem Reisenden hier alles geboten was man sich unter dem „Paradies auf Erden“ vorstellt.
Kein Wunder also, dass französisch polynesische Inseln wie Tahiti, Bora Bora oder Moorea ganz hoch im Kurs der Reisenden liegt. Doch nicht nur Badebegeisterte und Erholungssuchende werden auf den Inseln Französisch Polynesiens auf ihre Kosten kommen, das Inselparadies ist in jedem Fall auch der ideale Ort für Aktivurlauber und Wassersportbegeisterte. Farbenfrohe Korallenriffe locken Taucher und Schnorchler aus aller Welt in die Gewässer des Archipels, welches allerdings auch ideale Voraussetzungen zum Surfen, Segeln und Bootfahren bietet.
Ebenso sind die Landschaften auch abseits der Strände eine Erkundung wert. Hier dominieren imposante und dicht bewachsenen Berge und Hügel das Landschaftsbild und laden Besucher zum Wandern, Radfahren und Entdecken ein. Zu den bekanntesten und beliebtesten Inseln des Archipels zählen mit Sicherheit Bora Bora und Tahiti. Letztere ist die größte der polynesischen Inseln und gilt auf Grund seines großen Hafens und des internationalen Airports als Tor zum Rest der Welt und für die Urlauber als Tor zu Französisch Polynesien.
Auf Tahiti befindet sich auch der Hauptort Papeete. Doch egal welche Insel Sie gern besuchen möchten, und dabei haben Sie die Qual der Wahl, denn jedes Eiland hat seinen ganz besonderen Charme, in jedem Fall wird es für Sie ein paradiesischer, abwechslungsreicher und unvergesslicher Aufenthalt. Auch das sehr beleibte Insel-Hopping, bei dem sie mehrere Inseln während Ihrer Reise besuchen, ist eine empfehlenswerte Art und Weise das Archipel kennen und lieben zu lernen.

beste Reisezeit: 
April bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Südseeklima. Die Trockenzeit dauert von April bis Oktober. Zwischen November und März ist es dann sehr schwül und es treten vermehrt kurze aber intensive Schauer auf.
Einreise:
mit einem mindestens noch drei Monate nach der Einreise gültigem Reisepass. Ein Visum wird nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-frankreich.de/konsulate/spip.php?article265
 

Impfempfehlungen:
Es sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.goruma.de/Laender/Australien/FranzoesischPolynesien/Reiseinfo/Reisemedizin_Impfungen_und_Warnhinweise.html

Währung:
1 CFP Franc = 100 Centimes
 

Flugdauer:
ca. 25 – 26 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
keine Sommer-/Winterzeitumstellung auf Französisch Polynesien, Iles Gambier: MEZ -10h bzw. MESZ -11h, Iles Marquises: MEZ -10,5h bzw. MESZ -11,5h, Gesellschaftsinseln/Iles Tuamotu/Tahiti: MEZ -11h bzw. MESZ -12h


Gut zu wissen:
Das Leben auf Französisch Polynesien ist eher einfach, das erkennt man schon an den schlichten Hütten aus Bambus und der einfachen Kleidung der Bewohner, trotzdem erwartet man, dass Besucher westliche Alltagskleidung tragen. Die üblichen Höflichkeitsformen gelten auch hier.


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