Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 14-tägige Aktivreise durch Namibia
  • Mittelklassehotels, -lodges & -camps mit Verpflegung laut Programm
  • Überzeugen Sie sich von der Vielfalt Namibias
ab 2.690 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Namibia, einst vom Eisernen Kanzler Bismarck als deutsches Protektorat deklariert, ist seit nunmehr weit über 20 Jahren ein unabhängiges Land. Das eigentlich dürre und trockene Savannen- und Wüstenland, nur ganz oben im Norden gibt es die wasserführenden Grenzflüsse Kunene und Okavango mit immergrünem fast tropischem Wuchs, besticht den Besucher mit großartigen Naturlandschaften, mit unendlicher Weite und Einsamkeit. Hinzu kommt die Fülle an Vegetationsformen und unterschiedlichen Habitats für eine nahezu komplette afrikanische Fauna. Ein herrliches Land, wo man das Fahrzeug gerne einfach ausrollen lässt und sich der beeindruckenden Fülle an Bildern und Impressionen zu beiden Seiten der Wegstrecke erfreut.Unsere Erlebnisreise führt von Windhoek die Ausläufer der Kalahari-Wüste entlang bis in den Süden zum Fischfluss-Canyon, zweifelsohne ein eindrucksvolles Naturdenkmal. Weiterfahrt an den Atlantik nach Lüderitzbucht, reich an architektonischem Erbe aus der Kolonialzeit. Über das Diamatensperrgebiet in der Namib-Wüste erreichen wir den Sesriem-Canyon und die Sossusvlei, eine abflusslose Pfanne inmitten der höchsten Namib-Dünen. Wieder an der Atlantikküste verweilen wir im Seebad Swakopmund. Von hier führt die Tour durch das schroffe Damaraland, mit der größten Ansammlung an Felsgravuren. Im Etosha-Nationalpark, wo ausreichend Zeit für Safaris zur Verfügung steht, können wir die Naturlandschaften der Savanne und die Tierwelt ungestört von touristischer Überfüllung erleben. Anschl. wieder zurück nach Windhoek. Unsere beliebte, seit vielen Jahren immer wieder erfolgreiche Namibia-Rundreise.
1. Tag: DI Windhoek - Kalahari Wüste
Abfahrt in Windhoek mittags in südl. Richtung bis in die Kalahari Wüste (ca. 280 km). Unterwegs überqueren wir den südlichen Wendekreis - den Tropic of Capricorn - und verlassen offiziell die Tropen. Nachmittags Rundfahrt in offenen Fahrzeugen inmitten der roten Kalahari-Dünen, wo wir zum Sonnenuntergang mit einem Sundowner auf unsere Reise anstoßen.
A
2. Tag: MI Ai Ais
Frühmorgens wandern wir gemeinsam mit einigen San und lernen hierbei einiges über ihre Lebensweise und Gebräuche. Die San sind von kleiner Statur und sehr hart im Nehmen, sie verfügen über ein immenses Wissen über Fauna und Flora. Ihre Fähigkeit sozusagen den Busch 'lesen zu können', sichert ihnen das Überleben in der harschen Natur Namibias. Anschließend besichtigen wir den Köcherbaumwald mit seinen prähistorischen Pflanzen und unternehmen einen kleinen Rundgang in der beeindruckenden Ansammlung von riesigen, Millionen Jahren alten Geröllbrocken, dem 'giants playground'. Spätnachmittags erreichen wir Ai Ais (ca. 320 km).
FA
3. Tag: DO Fischfluss-Canyon
Fahrt zum Fischfluss-Canyon (ca. 200 km). Besichtigung des beeindruckenden Canyons entlang der Aussichtsstraße am Ostrand der Schlucht mit kleiner Wanderung am Canyon-Rand. Nachmittags können wir in unserem Resort mit seinen heißen Schwefelquellen entspannen.
FA
4. Tag: FR Lüderitzbucht
Unsere Fahrt führt durch eine der unberührtesten Regionen des Landes, durch endlose Weiten mit bizarren Felsformationen und steilen Berghängen, dazwischen immer wieder kleine Siedlungen. Über die Minenstadt Rosh Pinah führt der Weg bis zum Atlantik nach Lüderitzbucht (ca. 400 km), ein kleiner auf Felsen gebauter und von Fjorden umgebener Hafenort mit ausgeprägter deutscher Architektur.
FA
5. Tag: SA Aus
Besuch der Geisterstadt Kolmannskuppe, Fundort der ersten Diamanten im südlichen Afrika und ehemals blühende Stadt mit Herrenhäusern, Kasino, Theater, Schwimmbad und Krankenhaus. Der Diamantenrausch war nur vorübergehend, schnell eroberte sich die Wüste die einst fortschrittlichste Siedlung des Kontinents zurück. Auf der Rückfahrt nach Aus (ca. 200 km) können wir eventuell einige Wildpferde der Namib beobachten. Übernachtung im historischen Bahnhof (heute fahren hier keine Züge mehr), heute ein Hotel, beliebter Treffpunkt von Einheimischen und Touristen.
FA
6. Tag: SO Namib-Wüste
Fahrt durch wechselnde Landschaftspanoramen - mit weiten Geröllebenen, Schluchten mit aufgetürmten Vulkanfelswänden, ein wellenförmiges Dünenmeer - in die älteste Wüste unserer Erde (ca. 320 km): die Namib. Unterwegs Rundgang im - am Rande der Wüste stehenden - kuriosen Schloss Duwisib.
FA
7. Tag: MO Sossusvlei
Frühmorgens Fahrt mit allradgetriebenen Fahrzeugen zu den gigantischen Dünen - bis zu 325 m hoch - von Sossusvlei. Zeit für einen Aufstieg auf die Dünenkämme. Danach Besuch, eventuell auch kleiner Rundgang im/am Sesriem-Canyon, falls dieser nicht mit Wasser gefüllt ist. Der Tsauchab-Fluss bahnt sich - in sehr wasserreichen Jahren - durch eine tief erodierte Schlucht den Weg bis in die Lehmsenke Sossusvlei.
FA
8. Tag: DI Swakopmund
Fahrt durch den Namib-Naukluft-Park nach Swakopmund, ein gigantisches Schutzgebiet, welches sich bis zum Atlantik hinzieht. Wir über- und durchqueren den Ghaub-Pass und die Kuiseb-Schlucht, überblicken das schaurig-schöne Mondtal und sehen 'Welwitschia Mirabilis', eine bizarre botanische Kuriosität (ca. 350 km). Unterwegs im 'Einkaufszentrum' Solitaire (eine Mini-Versorgungsstation) sollten wir, in der einzigen Wüsten-Bäckerei weltweit, den leckeren frischgebackenen Apfelkuchen kosten.
F
9. Tag: MI Swakopmund
Vormittags eine etwa dreistündige 'Ozean-Safari'. Verschiedene Delfinarten spielen in der Fahrwelle des Bootes, neugierige Robben springen auch schonmal auf das Boot und betteln um Fisch. Pelikane, Möwen und Kormorane machen es sich gerne auf der Reeling gemütlich. Mit Glück sichten wir Wale (nur etwa von Juni bis Nov.). Ein Brunch unterwegs mit landestypischen kulinarischen Leckereien. Nachmittags zur freien Verfügung, Swakopmund kann bequem zu Fuß zu erkundet werden.
F
10. Tag: DO Damaraland
Weiterfahrt zunächst die Küste entlang, dann landeinwärts durch die raue, aber attraktive Landschaft des Damaralandes (ca. 400 km). Rundgang bei den Jahrtausende alten Felsgravuren der San, dann bei den eckigen Basaltsäulen 'Orgelpfeifen' und auch im 'Versteinerten Wald' mit seinen vor Millionen von Jahren angeschwemmten versteinerten Baumstämmen. Im Damara Living Museum, einer bewohnten Heimstätte, erfahren wir mehr über die Traditionen des hier siedelnden Volksstammes.
FA
11. Tag: FR Etosha Nationalpark
Auf dem Weg zum Etosha-Nationalpark (ca. 350 km) besuchen wir die durch Spenden entstandene Dorfschule bei Otjikondo (entfällt während der Ferienzeit). Sachspenden sind sehr willkommen, bitte aber vor der Reise mit Ikarus Tours abklären. Nachmittags unsere erste Safari. Im Reisebus mit guter Sitzhöhe fahren wir die ersten Wasserlöcher rund um Okaukejo ab.
FA
12. Tag SA Etosha Nationalpark
Frühmorgens eine weitere Safari im Etosha-Nationalpark, 1907 als Wildschutzgebiet deklariert und eines der größten Wildschutzgebiete Afrikas mit unermesslichem Wildreichtum. Die ausgedehnte Safari im Reisebus führt quer durch das Reservat. Wir überblicken Savanne und Steppe und halten an verschiedenen Wasserlöchern, an denen - zumeist in der Trockenzeit - unterschiedliche Tierarten zugleich ihren Durst löschen wollen. Ein tierisches Spektakel, häufig mit lustigen Szenen, aber auch immer wieder mit Gerangel um die besten Plätze in der vordersten Reihe.
FA
13. Tag: SO Etosha Nationalpark
Vormittags eine halbtägige Safari in offenen Fahrzeugen (zusammen mit anderen Gästen der Lodge). Nachmittags können wir in unserer herrlichen Lodge inmitten des Busches entspannen. Wer mag, kann eine letzte Safari im offenen Fahrzeug optional buchen.
FA
14. Tag: MO Windhoek
Fahrt nach Tsumeb. Blick in den mysteriösen Otjikoto-See, dessen Zu- und Abfluss bis heute nicht genau geklärt ist. Dann Rundgang im Tsumeb-Museum mit einer umfassenden Ausstellung: archäologische Funde, Interessantes aus Geologie und Botanik, Historisches. (Ab hier ist der Einstig in unsere Tour: Namibia, zwischen Caprivi und Victoria Falls möglich.) Fahrt nach Windhoek (ca. 450 km) mit Halt am großen Kunsthandwerkermarkt, auf dem vor allem die herrlichen Holzschnitzereien begeistern. Tourende am spätnachmittags.
F
Vor- und Verlängerungsprogramme:
Namibia und seine zahlreichen umgebenden Attraktionen lohnen sich für ein Verlängerungsprogramm: Z.B. bieten sich schöne Lodges in der Wildnis nahe Windhoek an. Aber auch Kapstadt, eine der schönsten Städte der Erde und nur zwei Flugstunden entfernt, ist einen Besuch wert. Im Nachbarland Botswana faszinierten die unberührte Wildnis im Okavango-Delta, das ausgedehnte Kalahari-Gebiet und das Moremi-Schutzgebiet, in Zimbabwe begeistern die spektakulären Victoria-Wasserfälle. Gerne erstellen wir auf Anfrage ein Angebot.

Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Von den nördlichen Provinzen Südafrikas über Namibia und Botsuana bis nach Angola und Sambia erstreckt sich auf einer mehr als 1,2 Millionen Quadratkilometer großen Fläche die Kalahari. Diese Wüste besteht überwiegend aus feinem, roten Sand und ist in mehrere Naturschutzgebiete gegliedert, welche aber längst nicht alle Teile dieses riesigen Areals abdecken.

Das Bild der Kalahari wird neben dem charakteristischen roten Sand vor allem geprägt von Gräsern, Dornensträuchern und Akazienbäumen. Ein eher ungewöhnlicher Teil der Kalahari ist das weltberühmte Okavango-Delta im Nordwesten Botsuanas. Hier herrscht ein schier unfassbarer Artenreichtum von Tieren und Pflanzen. Besonders während der Regenzeit versammeln sich hier riesige Tierherden. Dann hat man während einer Safari am meisten zu sehen und zu erleben.

Doch auch andere Teile der Kalahari-Wüsten bieten ein wahres Eldorado für Tierliebhaber und Naturbegeisterte, Safaris und andere Touren zur Tierbeobachtung stehen hier ganz oben auf der To-Do-Liste. Eine Rundreise durch Namibia ist erst perfekt wenn man einen Abstecher in die Kalahari wagt.
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Im Süden Namibias befindet sich eine sehr beeindruckende Attraktion, hier stehen nämlich rund 250 Köcherbäume, welche nur in Teilen Namibias und Südafrikas wachsen und sonst nur vereinzelt vorkommen. Wegen ihres seltenen Vorkommens steht der gesamte Köcherbaumwald unter Naturschutz und schon 1955 wurde er zum nationalen Denkmal Namibias erklärt.

Das Alter der Bäume schätz man auf 200 bis 300 Jahre. Nur wenige Kilometer von diesem Köcherbaumwald entfernt befindet sich ein weiterer, wesentlich größerer aber weniger bekannter Köcherbaumwald.

Die nächstgelegene Stadt ist die Regionalhauptstadt Keetmanshoop. Weitere eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten befinden sich nur wenige Kilometer entfernt vom Köcherbaumwald, beispielsweise die bizarre Felslandschaft „Spielplatz der Riesen“.
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Rund zehn Kilometer östlich der namibischen Hafenstadt Lüderitz befindet sich eine der eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten des Landes, eine ehemalige Siedlung der Kolonie Deutsch-Südwestafrika.

Anfang des 20. Jahrhunderts fand man hier die ersten Diamanten und so dauerte es nicht lang bis sich die ersten Siedler hier niederließen. Trotz lebensfeindlicher Bedingungen zählte der Ort, den man Kolmannskuppe oder Kolmanskop nannte, bald etwa 400 Einwohner, die zahlreiche prächtige und hochherrschaftliche Steinhäuser errichteten, viele davon nach deutschem Vorbild. Schon bald war der Ort die reichste Stadt in ganz Afrika.
Doch schon Mitte der 20er Jahre waren die Diamantenfelder abgebaut und 1930 gab man die Siedlung schließlich ganz auf. Mit den Jahren eroberte die Wüste zurück was der Mensch ihr genommen hatte und in den prächtigen Bauten, welcher immer mehr zu Ruinen verfielen, türmten sich die Sanddünen meterhoch.

Erst in den 1990er begann man einige Häuser zu restaurieren und den Ort nach und nach als eine Art Freiluftmuseum zu gestalten. Innenräume wurden originalgetreu möbliert und erzählen nun die Geschichte der einst reichsten Stadt Afrikas.

Seltsam und gespenstisch ragen nun die alten Steinbauten aus dem Sand und es wirkt ein bisschen als ob sie da gar nicht hingehören, einige liebevoll wiederaufgebaut andere eher Ruinen ähnlich. In jedem Fall aber ist die Geisterstadt von Kolmanskop eine atemberaubende Attraktion die man während einer Namibia Rundreise in keinem Fall missen sollte.
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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
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Absolute Ruhe finden Sie auf dem ehemaligen Anwesen des sächsischen Barons und Artillerie-Offiziers Hansheinrich von Wolff: Am Rande der Namib gelegen, züchtete er auf dem ursprünglichen Farmgelände Vollblutpferde. Diese gelten als Vorfahren der heutigen Wüstenpferde.

Optisch erinnert das Schloss eher an eine mittelalterliche Burg mit seinen roten Mauern, der mächtigen Festung und den Wehrtürmen. Neben einem Museum sind heute auch Unterkünfte der Namibia Wildlife Resorts untergebracht, zu denen auch ein Campingplatz in unmittelbarer Nähe gehört. Erst 2014 wurde das Anwesen komplett renoviert.
Im Westen Namibias bietet die Natur eine ganz besondere Attraktion, den Sesriem Canyon. Diese etwa einen Kilometer lange und rund 30 Meter tiefe Schlucht verdankt ihren Namen den ersten Siedlern dieses Gebietes, das Wort Sesriem ist afrikaans und bedeutet übersetzt „Sechsriemen“. Diese Bezeichnung rührt daher, dass die Siedler sechs Riemen brauchten um aus der Schlucht Wasser zu schöpfen.

Entstanden ist der Sesriem Canyon durch den Tsauchab Trockenfluss, welcher rund 80 Kilometer östlich der Schlucht entspringt. Dieser Trockenfluss führt nur während starken Regenzeiten Wasser und verwandelt zu dieser Zeit seine Umgebung in eine wahre Märchenlandschaft. Der Canyon hingegen führt ganzjährig Wasser und das nutzen zahlreiche Tiere dieser Gegend. Aber auch bei Touristen ist dieses Gebiet sehr gefragt und beliebt.
Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen. Weitere Vleis in der Umgebung sind das Hiddenvlei und das Dead Vlei. Sie sorgen zusammen mit dem Sosussvlei für einen regen Tourismus in dieser Region.
Westlich der namibischen Hauptstadt Windhoek, im Khomashochland entspringt einer der mächtigsten Reviere des Landes, der Kuiseb. Revier, so nennt man die zeitweise ausgetrockneten Wasserwege in Namibia, Südafrika und Botsuana, oft werden diese auch als Trockenflüsse bezeichnet.

Der Kuiseb entspringt also im Landesinneren und fließt auf einer Länge von 560 Kilometer westwärts bis er schließlich in den Südpazifik mündet, sein Einzugsgebiet erstreckt sich dabei auf eine Fläche von rund 14.700 Kilometer.

Besonderes Highlight beim Verlauf dieses Trockenflusses ist der von ihm geformte, gleichnamige Canyon. Dieser ist nicht nur beeindruckend schön und faszinierend sondern auch von historischer Bedeutung. Er diente nämlich den beiden Geologen Henno Martin und Hermann Korn während des zweiten Weltkrieges als Zufluchtsort und Versteck. Deshalb nennt man den Kuiseb Canyon hin und wieder auch Henno Martin Shelter, eine weitere Bezeichnung ist auch Karpfenkliff.
Im Jahre 2010 schlossen sich die einzelnen Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft Nationalpark, Sperrgebiet und Dorob-Nationalpark sowie der Fischfluss-Canyon und das Meeresschutzgebiet Meob-Chamais zu einem ganzen zusammen, sie alle bilden nun den Namib-Skelettküste-Nationalpark, welcher nun das größte Schutzgebiet Namibias sowie das achtgrößte der Erde darstellt.
Für die Zukunft ist geplant diesen ohnehin schon riesigen Nationalpark mit dem Etosha-Nationalpark und dem Kunene-Volkspark zu vereinen und damit einen der größten Naturparks der Welt zu bilden. Der Namib Skelettküste Nationalpark erstreckt sich entlang der gesamten namibischen Atlantikküste, welche rund 1570 Kilometer einnimmt. Insgesamt nimmt der Park rund 10,754 Millionen Hektar ein.
Zu seinen bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören „Die Lange Wand“ innerhalb des Sperrgebiets, die Attraktionen der Skelettküste wie Schiffswracks, die malerischen Dünen der Namib-Wüste und natürlich der beeindruckende Fischfluss Canyon.
Egal wohin in Namibia man reist, einen Teil dieses unglaublich riesigen Nationalparks wird man mit Sicherheit besuchen.
Die Welwitschia mirabilis ist wohl die beeindruckendste Sehenswürdigkeit des Nationalparks Namibia. Diese einzigartige Pflanze gedeiht unter extremen Bedingungen und kann mehrere Tausend Jahre alt werden. Im Namib Naukluft Park kann sie bewundert werden.

Faszinierende Lebensform
Diese Pflanze bildet nur zwei Blätter aus. Das Besondere liegt darin, dass das Wachstum dieser zwei Blätter nie aufhört. Sie sterben nur an der Spitze ab. Die Laubblätter, die eine Länge von 2,5 m erreichen können, dienen dem Wasserspeicher.

Extreme Lebensform
Die Welwitschie ist an das Leben in der Wüste angepasst. Ihre riesige Pfahlwurzel wächst so tief, dass sie das Grundwasser erreicht. Sie ist ein lebendes Fossil, denn sie ist der einzige Vertreter in ihrer Gattung.

Zu den ältesten ihrer Art
Der Welwitschia Drive, südöstlich von Swakopmund, ist der längste Pfad, an dem sich eine Vielzahl von Pflanzen angesiedelt haben. Auf etwa 50 km stehen Pflanzen mit unterschiedlichem Alter in verschiedenen Größen direkt nebeneinander.
Das Damaraland ist das Hauptsiedlungsgebiet des Volksstammes der Damara, welches  sich vom Kaokoland bis zur Nationalstraße B2, von Süden nach Norden erstreckt und im Westen bis nah an die Skelettküste heran reicht. Der Begriff „Damaraland“ stammt noch aus der Kolonialzeit. Nach der Unabhängigkeit Namibias gab es das Damaraland offiziell nicht mehr, doch die Bezeichnung hat sich behauptet und viele nennen das Gebiet bis heute wie es einst  die deutschen Kolonialherren tauften.
Auf einer Rundreise durch das einzigartige Namibia sollte das Damaraland unbedingt Teil der Reiseroute sein. Es befindet sich unweit des eindrucksvollen Brandbergmassivs mit seinen fantastischen Felsmalereien und sollte daher einen Abstecher wert sein.
Westlich der namibischen Stadt Khorixas im Nordwesten des Landes, befindet sich wohl eine der ungewöhnlichsten Attraktionen Namibias, nämlich die bizarre Gesteinsformation, welche als „Orgelpfeifen“ bezeichnet wird. Der Name leitet sich von der außerordentlichen Erscheinung ab, denn die beeindruckende Ansammlung der stehenden Basaltsäulen erinnert wirklich an die Pfeifen einer Orgel.

Diese ungewöhnliche Gesteinsformation entstand schon vor rund 150 Millionen Jahren, damals drang flüssige Lava in eine Schiefergesteinsformation ein, diese wurde schließlich im Laufe der Zeit durch Erosion freigelegt. Ganz in der Nähe der Orgelpfeifen befindet sich eine weiter bizarre Attraktion, der so genannte Verbrannte Berg, welcher ebenfalls durch flüssige Lava entstand.
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Tsumeb gehört neben Otavi und Grootfontein, zum Otavi- oder Maisdreieck. Der Ackerbau ist aber nur einer der Eckpfeiler des sehr grünen, als „Gartenstadt“ bekannten Tsubeb. Vor allem ist der Ort aber bekannt durch seine zahlreichen Minen.
Entsprechend widmet sich das Museum in erster Linie der Welt der Minerale und damit einhergehend den Anfängen des Bergbaus. Da liegt es nahe, dass der Bergarbeitergruß „Glück auf“ als städtischer Wahl- und Wappenspruch fungiert. Vor allem Silber, Kupfer, Blei und Zink wurden in den Minen gewonnen.
Kuratorin Ilse Schatz weiß aber nicht nur über Minerale und Bergbau zu berichten, sondern berichtet auch gerne aus der Kolonialzeit.
Nahe der Bergbaustadt Tsumeb im Norden Namibias befindet sich der Karstsee Otjikoto, welcher einer von nur zwei Seen ist, welche das ganze Jahr über Wasser führen. Der andere ständig Wasser führende See ist der nur 15 Kilometer entfernten Zwillingssee Guinas. Es gibt Vermutungen, dass die beiden Seen durch ein bisher unentdecktes Höhlen-Wassersystem miteinander verbunden sind. Beweisen konnte man dies allerdings bis heute nicht. Eine weiter Vermutung behauptet außerdem, dass der See unterirdisch auch mit Wasserstellen im Etosha Nationalpark verbunden sein soll.
Der Name des Sees stammt aus der Sprache der Herero und bedeutet so viel wie „tiefes Loch“. Während des ersten Weltkrieges versenkten die Deutschen hier zahlreiche Waffen sowie Munition, damit diese nicht an den Gegner abgetreten werden mussten.
Im Jahre 1955 dann erklärte Namibia den See schließlich zum Nationalen Denkmal.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.
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Rund 22.000 Einwohner leben in der beschaulichen Ortschaft  Keetmanshoop, der Hauptstadt der Region Karas  im Zentrum Südnamibias. Benannt wurde die Stadt nach dem deutschen Bankier und Kaufmann Johann Keetman, die Bezeichnung hoop ist Afrikaans und bedeutet „Hoffnung“. Rund 500 Kilometer weiter nördlich befindet sich die namibische Hauptstadt Windhoek und nur 30 Kilometer weiter westlich von Keetmanshoop erstrecken sich die imposanten Boguberge.

Nordöstlich der Stadt liegen zwei ganz besondere Attraktionen, welche auch zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des ganzen Landes gehören. Zum einen der Köcherbaumwald, eine hinreißende Landschaft mit einem ungewöhnlichen Mix aus steiniger Halbwüste und skurril anmutenden Bäumen. Der Köcherbaumwald wurde bereits 1955 zum Nationalen Denkmal erklärt.

Unweit davon entfernt liegt der sogenannte „Spielplatz der Riesen“ auch „Giant’s Playground“ genannt, eine bizarre Felsenlandschaft mit aufgetürmten Dolerit-Felsen. Hier kann man neben den imposanten Gesteinsblöcken auch possierlichen Klippschliefer, welche zwischen den Felsen leben, besichtigen. Ein etwa 45-minütiger Rundweg führt durch das atemberaubende Gelände, welches sich auf rund 5 km² erstreckt.
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Das pittoreske Lüderitz ist eine namibische Hafenstadt am Atlantik, idyllisch und paradiesisch wie es im Buche steht. Gegründet wurde sie am 12. Mai 1883 von Franz Adolf Eduard Lüderitz, einem Bremer Kaufmann. Heute zählt die beschauliche Ortschaft etwa 18.400 Einwohner, sie gehört zur sogenannten Diamantenküste und liegt in einer der wenigen natürlichen Buchten dieser Küste.

In Lüderitz sollte man unbedingt die 1912 erbaute Felsenkirche, die ehemalige Deutsche Afrika Bank, das Lüderitz-Denkmal und die Kopie des Diaz-Kreuzes an der Diaz-Spitze besuchen. Wer sich einen Überblick über die Stadt verschaffen will, der sollte die Wanderung auf den angrenzenden Diamantberg auf sich nehmen, von diesem aus hat man einen wahrlich spektakulären Ausblick.
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Seit 1848 existiert im zentralen Namibia, am Rande des Namib-Naukluft-Nationalparks die private Kleinstsiedlung Solitaire. Sie befindet sich an einer Kreuzung von zwei touristisch sehr bedeutenden Hauptstraßen und ist dadurch ein viel und gern besuchter Zwischenstopp. Zudem befindet sich nahe der kleinen Siedlung auch ein ungeteerter Landeplatz für Kleinflugzeuge. Die Herkunft des Namens Solitaire ist nicht genau bekannt, man geht aber davon aus, dass sich der Name von dem englischen Wort „solitude“ (Einöde, Einsamkeit, Abgeschiedenheit) ableitet.

Die ältesten Gebäude des Ortes stammen aus der Gründerzeit, so wurde der Laden 1849 und die Kirche 1851 errichtet, zusammen mit einer Tankstelle und einem Restaurant sind das fast alle Gebäude der Siedlung. Der Laden von Solitaire soll nach einigen Reiseführern und Erfahrungsberichten den besten Apfelkuchen in ganz Afrika verkaufen. Im auch die Brote aus derselben Bäckerei gelten als die köstlichsten Namibias.
Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.
Im Nordwesten Namibias befindet sich die Region Kunene, hier liegt die Gemeinde Khorixas, welche rund 14.000 Einwohner beheimatet. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Platz des Khori-Busches“, früher war die Stadt auch unter dem Namen Welwitschia bekannt. Diese Bezeichnung bezieht sich auf die in der Region verbreitete Pflanze Welwitschie.

Für Touristen ist Khorixas vor allem ein wichtiger Versorgungspunkt während einer Rundreise durch Namibia. Weiterhin ist die Stadt aber auch ein beliebter Ausgangsort für Touren und Ausflüge zu den Orgelpfeifen (stehende Basaltsäulen nahe des „Verbrannten Berges“) oder in den Petrified Forest (Versteinerter Wald) und zu den Felsgravuren von Twyfelfontein.
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Im Norden Namibias befindet sich die Minenstadt Tsumeb, welche bis zum Jahr 2008 die Hauptstadt der Oshikoto-Region war. Tsumeb bildet zusammen mit den Städten Otavi und Grootfontain das sogenannte Otavi-Dreieck, auch Mais-Dreieck genannt. Eine landschaftlich intensiv genutzte Gegend mit reichlich Niederschlag. Der Name Tsumeb leitet sich aus der Sprache der San ab und bedeutet übersetzt so viel wie „ein großes Loch in den losen Boden gegraben“.

Die San sind zudem auch eine der ersten Bewohner der Gegend. Die Stadt ist aber nicht nur von wirtschaftlicher Bedeutung sondern ist auch ein Anziehungspunkt für Reisende, so befindet sich in Tsumeb zum Beispiel eines der Nationalen Denkmäler Namibias, die katholische St. Barbara Kirche. Weiterhin ist die Stadt auch ein bedeutender Bergbau-Standort.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Namibia (NA)
Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen  Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt. Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint, so verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.
Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.
Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek, hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden. So vielseitig wie sich Ihnen das Land Namibia präsentiert, so vielseitig sind auch ihre Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung, dabei sind Wanderungen Tierbeobachtungen, Städteerkundungen und Off-Roadabenteuer nur einer kleiner Auszug aus der Palette von Optionen die sich Ihnen bietet.
Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zusehen, weshalb es empfehlenswert ist eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen. Somit werden sie bestimmt kein Highlight von Kalahari bis Etosha Nationalpark verpassen.
beste Reisezeit:
März bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, der meiste Niederschlag fällt von Oktober bis April im Landesinneren, hier kann es dann mitunter zu Überschwemmungen kommen.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist und über mindestens zwei leere Seiten verfügt. Ein Visum ist für einen Aufenthalt von maximal 90 Tagen nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NamibiaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NamibiaSicherheit.html

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer. Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung der Grenze führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


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