Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 19-tägige Aktivreise durch Südafrika, Botswana und Simbabwe
  • Ausgewählte Unterkünfte/Verpflegung laut Ausschreibung
  • Freuen Sie sich auf atemberaubende Anblicke
ab 3.490 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Nach dem Ende vieler unruhiger Jahre wächst das touristische Interesse an Reisen nach Zimbabwe. Zu Recht, wie wir meinen und wir haben uns davon überzeugt: Das Land ist frei bereisbar und es präsentiert sich mit einer fantastischen Vielfalt. Diejenigen, die es kennen, bezeichnen Zimbabwe als eines der schönsten Länder des Kontinents. Frühzeitvölker und eine konfliktvolle Geschichte geben dem Land eine bewegte, sehr interessante Historie und Kultur. Innerhalb der fast ausschließlich natürlichen Grenzen aus großen Flüssen und Gebirgszügen, mehreren Wasserfällen, Schluchten und kuriosen Felsformationen finden sich malerisch schöne Landschaften, eine fantastische Tierwelt und eine herzliche Bevölkerung. Nicht weniger atemberaubend sind die Superlative im Nachbarland Botswana: der Chobe-Nationalpark besitzt die größte Dichte an Elefanten in afrikanischen Schutzgebieten und das abflusslose Okavango-Delta ist eine Zauberwelt mit lilienbedeckten Lagunen und bunt-schillernden Vogelarten. So liegen Zimbabwe und Botswana nicht nur geographisch ideal nebeneinander, was unsere Idee aufkommen ließ, diese beiden Traumdestinationen auf einer Kombinationsreise kennen zu lernen. Wir erkunden den nördlichen Krüger Park, touristisch wohltuend wenig frequentiert. Dann Grenzüberquerung nach Zimbabwe mit Rundgang in der Ruinenstadt 'Great Zimbabwe'. Es folgt der Matobo-Nationalpark mit seinen bizarren Granitfelsen. Im Hwange-Nationalpark - das größte Schutzgebiet Zimbabwes - und im Chobe-Nationalpark in Botswana können wir uns auf faszinierende tierische Schauspiele einstellen. Zwischendrin der Blick auf das Bekannteste Zimbabwes: die atemberaubenden Victoria-Wasserfälle. Unser Aufenthalt anschließend im Okavango-Delta bringt uns ganz nah an ein Abenteuer in unberührter Natur heran. In der Khama Rhino Sanctuary erleben wir - besonders behütet und beschützt - Botswanas letzte Nashörner.
1. Tag: DO Abflug
Abflug abends ab Frankfurt mit dem nonstop Linienflug der SOUTH AFRICAN AIRWAYS, der LUFTHANSA oder dem Star-Alliance Partner SWISS INTERNATIONAL AIR LINES (über Zürich) nach Johannesburg.
2. Tag: FR Johannesburg
Ankunft morgens (ggf. erst heute Morgen der Abflug ab Frankfurt mit dem Tagesflug der KLM über Amsterdam nach Johannesburg). Nach Ankunft Transfer zur Unterkunft. Je nach Ankunftszeit verbleibt am Nachmittag etwas freie Zeit, um z.B. die südafrikanische Geschichte in den anschaulichen Museen Lilliesleaf Farm oder im Apartheidsmuseum kennen zu lernen.
3. Tag: SA Krüger Nationalpark
Frühmorgens Abfahrt in Richtung Krüger Park (ca. 7 Std.), wo wir nachmittags im nördlichen Teil des Parks - hier eine deutlich geringere Touristenzahl, weil es hier nur wenige Unterkünfte gibt - einfahren. Kurze Safari in unserem Fahrzeug auf dem Weg in unser Rastlager.
MA
4. Tag: SO Krüger Nationalpark
Frühes Frühstück. Dann geht es pirschfahrend in unserem ideal hochgelegten Expeditionsfahrzeug durch das Schutzgebiet in die nördlich gelegene Pafuri-Region weiter. Hier in der Mopane-Landschaft findet sich das Lieblingsfutter der Elefanten, außerdem haben große Elefantenbullen und Wildhunde hier ihr Revier. Spätnachmittags verlassen wir den Park und fahren zu unserer etwas außerhalb des Parks gelegenen Unterkunft.
FMA
5. Tag: MO 'Great Zimbabwe'
Über den Grenzposten Beit Bridge geht es in das Nachbarland Zimbabwe (ca. 6 Std.) zum faszinierenden 'Great Zimbabwe'. Diese rätselhafte antike Ruinenstätte, eine der größten Steinbauten der afrikanischen Sub-Sahara, wird mal dem Königreich Sabas, mal dem Goldland aus arabischen Erzählungen oder anderen antiken Kulturen wie die der Phönizier zugeordnet. Archäologische Funde, wie chinesische Keramik und arabisches Münzgeld, lassen hier eine ehemals große Handelstadt vermuten. Rundgang (event. am nächsten Vormittag) in den gut erhaltenen Ruinen, ein UNESCO-Kulturerbe. Die Rundmauern aus Granitblöcken wurden erstaunlicherweise ohne Einsatz von Mörtel bis zu 11 m hoch aufgetürmt.
FMA
6. Tag: DI Matobo NP
Fahrt via Bulawayo in Richtung Matobo Nationalpark (ca. 5 Std.), die wohl landschaftlich schönste Gegend Zimbabwes. Nachmittags überblicken wir von einem Granithügel den Park und warten mit einem optionalen 'Sundowner-Drink' auf einen farbenprächtigen Sonnenuntergang, wie es ihn nur in Afrika gibt.
FMA
7. Tag: MI Matobo NP
Während einer Wanderung in der bewaldeten Landschaft mit Bergen, Tälern, Quellen und Bächen und einer Fahrt im offenen Fahrzeug, lernen wir das Reservat kennen und sehen 'Worlds View', die Grabstätte von Cecil Rhodes. Wir suchen auf den kuriosen Steinformationen nach den Jahrtausenden alten Felsmalereien, die Tiere wie Nashorn, Gnu und Giraffe darstellen, aber auch Jäger. Mit etwas Glück treffen wir auf freilebende Nashörner.
FMA
8. Tag: DO Hwange NP
Fahrt zum Hwange-Nationalpark (ca. 5 Std.), wo wir uns nach Ankunft im Camp entspannen können.
FMA
9. Tag: FR Hwange-Nationalpark
Während einer ganztägigen Safari in offenen Fahrzeugen erkunden wir dieses riesige Schutzgebiet, das in der nordwestlichen Ecke des Landes liegt.
FMA
10. Tag: SA Victoria Falls
Die heutige etwa 3-stündige Fahrt bringt uns in den Ort Victoria Falls, quasi am Rande der gleichnamigen Wasserfälle. Rundgang an den Wasserfällen durch teilweise dichte tropische Vegetation. Von verschiedenen Aussichtspunkten Blick auf die Fälle oder den 'donnernden Rauch', wie die Einheimischen die Fälle nennen, auf die einst David Livingstone als erster Weißer blickte.
F
11. Tag: SO Victoria Falls
Der Tag zur freien Verfügung für optionale Erlebnisse und Aktivitäten. Z.B. einen sehr empfehlenswerten Helikopterrundflug über die Wasserfälle, eine Safari auf Elefantenrücken, eine Wanderung mit Löwen oder das Feilschen um die schönsten Holzschnitzereien auf den Märkten. Für etwas Mutigere bietet sich auch ein Rafting an, per Boot durch das wilde Gewässer des Zambezi.
F
12. Tag: MO Chobe Nationalpark
Frühe Abfahrt über die Genze nach Botswana und weiter nach Kasane (ca. 1 Std.), kleine Grenzstadt am Rande des Nationalparks. Am Nachmittag eine Bootssafari auf dem Chobe, hier sehen wir fast garantiert Flusspferdherden und Krokodile, die an den Uferbänken schlummern, außerdem große Elefantenherden, die schwimmend den Fluss durchqueren oder am Flussufer ihren Durst stillen. Vor allem zum Sonnenuntergang ein besonders idyllischer Flecken Erde.
FMA
13. Tag: DI Nata
Wer mag, kann heute früh an einer fakultativen Safari im offenen Fahrzeug teilnehmen, vielleicht hält gerade heute Morgen der Busch eine ganz besondere Wildbeobachtung für uns bereit. Nach dem Frühstück verlassen wir Kasane, fahren südwärts nach Nata (ca. 5 Std.), wo wir nachmittags ankommen (auf Anfrage kann diese Reise bereits heute beendet werden, mit anschließendem Rückflug).
FM
14. Tag: MI Okavango Delta
Nach dem Frühstück Fahrt nach Maun (ca. 6 Std.), der Ausgangspunkt aller Exkursionen in das Okavango-Delta. Ein Allradfahrzeug bringt uns zum Rande des Deltas (ca. 2 Std.). Wir verladen unser Gepäck auf Mokoros (einheimische Kanus) und die Delta-Guides staken uns die Wasserkanäle entlang zu einer kleinen Insel im Delta, wo wir zwei Nächte in der Wildnis zelten.
FMA
15. Tag: DO Okavango Delta
Wir verbringen den Tag in diesem faszinierenden Kosmos - nach der Regenzeit gespeist vom Wasser aus dem angolanischen Hochland - mit interessanten Wanderungen und Vogelbeobachtung. Wir lernen von unseren Delta-Guides Kultur, Tradition und Lebenstil der Völker, die hier im Delta leben, kennen.
FMA
16. Tag: FR Maun
Zurück nach Maun (ca. 2 Std). Nicht entgehen lassen sollte man sich am Nachmittag einen fakultativen Rundflug über das Delta. Dieses gigantische Feuchtgebiet inmitten der Kalahari-Wüste, mit lilienbedeckten Lagunen, mit seinen Wasserkanälen, die sich wie Riesenschlangen winden, und mit seinen umherziehenden Büffel- und Elefantenherden, birgt - von oben betrachtet - ein besonders eindrucksvolles Erlebnis.
FM
17. Tag: SA Khama Rhino Sanctuary
Fahrt in südliche Richtung duch die Weiten der Kalahari-Wüste zur Khama Rhino Sanctuary (ca. 6 Std.), ein Schutzgebiet, in dem die letzten Nashörner Botswanas vor unerbittlicher Wilderei besonders behütet und beschützt werden. Es gab Zeiten, in denen das Breitmaulnashorn hier bereits schon ausgerottet war. Mit etwas Glück zeigen sich die Kolosse während unserer Safari am Nachmittag.
FMA
18. Tag: SO Abflug
Frühe Abfahrt zurück nach Johannesburg in Südafrika bis zum Flughafen (ca. 8 Std.). Abends Flug zurück nach Deutschland.
F
19. Tag: MO Ankunft

Ankunft am frühen Morgen.


Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Diese Tour bieten wir auch als Camping-Variante mit örtl. englischspr. Expeditionsleitung an. Übernachtet wird dabei in 2-Personen-Iglozelten/Isomatte. Campingplätze mit gemeinschaftlichen sanitären Anlagen, im Delta Kübeldusche/Buschtoilette. Mithilfe bei Lagerauf- und abbau und bei der Zubereitung der Mahlzeiten. Eigener Schlafsack notwendig. Der Reisepreis reduziert sich um € 560,- pro Person.Termine auf Anfrage bei uns.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

In der südafrikanischen Millionenmetropole Johannesburg befindet sich neben zahlreichen anderen aufregenden Sehenswürdigkeiten unter anderem auch das Apartheid Museum, in welchem die Geschichte der Apartheid in Südafrika dokumentiert wird. Eine Besonderheit ist die Tatsache, dass dieses Museum das einzige ist, welches ausschließlich die Apartheid thematisiert.

Nach dem Ende der Apartheid in Südafrika im Jahre 1994 und der anschließenden Aufarbeitung des Themas, plante man die Errichtung des Museums und im Jahre 2001 wurde es schließlich eingeweiht. Das Museum befindet sich in direkter Nähe zur Gold Reef City, einem riesigen Themenpark und Vergnügungskomplex und lässt sich somit ganz wunderbar mit den vielen anderen Attraktionen der Stadt verbinden.
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Auf einer Fläche von rund 14.600 km² erstreckt sich der größte Nationalpark Simbabwes, der Hwange Nationalpark, welcher sich in den aus Läufern der Kalahari-Wüste, im Westen des Landes befindet. Bereits 1928 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt und schon 2 Jahr später zum Nationalpark erklärt. Seinen Namen erhielt das Schutzgebiet von einem lokalen Stammesführer.

Grob kann man den Hwange Nationalpark in zwei Vegetationszonen einteilen, den wüstenhaften Südwesten und den baumbestandenen Nordosten. Besonders groß ist die Artenvielfalt im Park, so leben hier beispielsweise Elefanten, Büffel, Giraffen, Gnus, Flusspferde, Löwen, Leoparden und Hyänen. Eine Besonderheit des Nationalparks sind die zahlreichen  künstlichen Wasserquellen, welche helfen sollen den Tierbestand zu erhalten.
Auf einer Fläche von rund 14.600 km² erstreckt sich der größte Nationalpark Simbabwes, der Hwange Nationalpark, welcher sich in den aus Läufern der Kalahari-Wüste, im Westen des Landes befindet. Bereits 1928 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt und schon 2 Jahr später zum Nationalpark erklärt. Seinen Namen erhielt das Schutzgebiet von einem lokalen Stammesführer.

Grob kann man den Hwange Nationalpark in zwei Vegetationszonen einteilen, den wüstenhaften Südwesten und den baumbestandenen Nordosten. Besonders groß ist die Artenvielfalt im Park, so leben hier beispielsweise Elefanten, Büffel, Giraffen, Gnus, Flusspferde, Löwen, Leoparden und Hyänen. Eine Besonderheit des Nationalparks sind die zahlreichen  künstlichen Wasserquellen, welche helfen sollen den Tierbestand zu erhalten.
Bilder:
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Bilder:
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Bilder:
1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botsuana in das weltberühmte Okavangodelte mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet von rund 721.258 km².

Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botsuana in das weltberühmte Okavangodelte mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet von rund 721.258 km².

Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
Bilder:
Die Kleinstadt Kasane ist vor allem auf Grund ihrer einmalig günstigen Lage ein beliebtes Ziel für Reisende, denn die Ortschaft befindet sich im Norden Botsuanas, genau am Vierländereck mit Sambia, Namibia und Simbabwe. Somit haben Touristen hier die Möglichkeit zwischen zahlreichen Unternehmungen zu wählen.

Zum einen ist der Ort ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in den beliebten Chobe-Nationalpark. Aber auch die Viktoria Falls auf der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe und das Okavangodelta in Borsuana sind von hier aus einfach zu erreichen. Die Straßenverbindungen von und nach Kasane sind für afrikanische Verhältnisse ausgezeichnet, zudem beheimatet die Stadt auch einen Flughafen, hier werden Verbindungen nach Johannesburg, Maun, Gaborone oder Flüge zu den abgelegenen Lodges angeboten.
Während einer Rundreise durch das atemberaubende Botswana darf eine Unternehmung in keinem Fall fehlen: eine Safari durch das berühmte und faszinierende Okavangobecken. Der beliebteste und geeignetste Ausgangspunkt für eine solche unvergessliche Safari ist die Stadt Maun im Norden des Landes, eine Streusiedlung mit etwa 50.000 Einwohnern.

Anders als das fruchtbare Okanvango-Delta, welches nur wenige Kilometer hinter Maun beginnt, ist die Landschaft der Stadt hauptsächlich von trockener Kalahari bestimmt. Dies verleiht ihr den typisch afrikanischen Charme. Die bequemste Anreise erfolgt über den Maun Flughafen. Neben Ausflügen in das Okavango-Delta werden von der Stadt aus auch Ausflüge in den nahe gelegenen Chobe-Nationalpark angeboten, dadurch gewinnt die Stadt immer mehr an touristischer Bedeutung.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Südafrika
Im äußersten Süden des Schwarzen Kontinents liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. Hier leben Überfluss und Armut Tür an Tür, die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander. Mit 30 Mio. Schwarzen, 5 Mio. Weißen, 4 Mio. Farbigen und einer Mio. Menschen indischer Herkunft ist Südafrika so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und deshalb auch reich an Sprachen und Kultur.
Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten, ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen. Daneben gilt es in den pulsierenden Städten wie Kapstadt oder Johannesburg zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken. In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehört die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees.
Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt, sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt, ihre Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg, hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“. Um Safari und Stadtbesichtigung gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und einem erholsamen Tag am Strand perfekt zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika die beste Variante.
beste Reisezeit:
Frühjahr und Herbst
 

Klima:
Es herrscht ein subtropisch bis mediterranes Klima mit zum Teil sehr warmen Sommern und milden Wintern. Der Sommer dauert von November bis Februar, der Winter von Mai bis September.
Einreise:
mit einem Reisepass der über die Reise hinaus noch mindestens 30 Tage gültig ist. Bei der Einreise wird nach Vorlage eines gültigen Reisedokuments und eines Rückflugtickets eine Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vorgeschrieben.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html

Währung:
1 Rand = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt. Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen sondern nur mit einem Ortskundigen. Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.

Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreise oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreisen oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika
Botswana
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents. Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen, auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.
Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta, dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge, diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren. Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun, denn vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, diese lassen an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen und machen die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich.
Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination. Noch dazu ist das Land bis jetzt noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas, es wird immer noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.
beste Reisezeit: 
September und Oktober
 

Klima:
Von November bis März (botsuanischer Sommer) ist Regenzeit, der Winter (Mai bis September) ist trocken und kühl.

Einreise: 
Ein Touristen-Visum wird bei der Einreise kostenlos an den Grenzstationen erteilt. Zur Identifikation wird ein mindesten noch 6 Monate gültiger Reisepass benötigt. Ein Personalausweis wird nicht akzeptiert.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Bei Reisen in der Regenzeit wird eine Malariaprophylaxe dringest empfohlen. Außerdem sollten die Standartimpfungen aufgefrischt werden. Zudem empfiehlt sich eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html

Währung:
1 Pula = 100 Thebe
 

Flugdauer:
13 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)


Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0 


Gut zu wissen:
Die Tradition spielt in Botsuana eine wichtige Rolle, deshalb sollten die Sitten und Gebräuche, auch wenn sie den Reisenden fremdartig und komisch vorkommen, geachtet und respektiert werden. Legere Kleidung ist üblich und wird akzeptiert. Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden, militärischen Einrichtungen und Flughäfen ist nicht erlaubt.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Simbabwe
Simbabwe, ein Binnenland im Südwesten Afrikas, fasziniert seine Besucher mit einer großen Fülle an überragenden Attraktionen. Die bekannteste dabei sind wohl die Viktoria Fälle, welche sich auf der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia befinden. Diese beeindruckenden und imposanten Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern ergießt sich hier der mächtige Fluss Sambesi in 120 Metern Tiefe, der dabei entstehende Sprühnebel ist noch in 30 Kilometern Entfernung erkennbar. Somit verwundert es nicht, dass die Ureinwohner des Landes für die Viktoria Fälle die Bezeichnung „donnernder Rauch“ wählten. Bei mittlerer Wasserführung stürzen rund eine Million Liter pro Sekunde in die Tiefe, während der Regenzeit verzehnfacht sich dieser Wert sogar, dann zeigen die Viktoria Falls ihr ganzes Potential.
Ein besonderes Erlebnis bietet sich bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen. Eine weitere bedeutende Touristenattraktion ist die Ruinenstätte Great Zimbabwe, diese war bis ins 15. Jahrhundert hinein noch eine bedeutende Stadt des damaligen Munhumuntapa-Reiches. Heute können hier die Ruinen dieses einstigen Zentrums erkundet werden. Zudem gehört Great Zimbabwe schon seit den 80er Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Hauptstadt Simbabwes ist Harare, sie zählt knapp zwei Millionen Einwohner. Sehenswerte Einrichtungen sind hier das Queen Victoria Museum und die National Gallery of Zimbabwe.
beste Reisezeit:
März bis November (für Reisen zu den Viktoriafällen empfiehlt sich die Regenzeit von November bis März)
 

Klima:
Es herrscht ein relativ gemäßigtes Klima, im September und Oktober ist Trockenzeit, die Regenzeit dauert von November bis März.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens einen Monat gültig ist. Zudem wird ein Visum benötigt, dieses kann bei der Einreise gegen eine Gebühr von ca. USD 30 erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SimbabweSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SimbabweSicherheit.html

Währung:
1 Simbabwe Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 45 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Reisen nach Simbabwe sind grundsätzlich möglich, die allgemeine Situation hat sich seit dem Antritt der neuen Regierung stark verbessert, allerdings muss immer noch mit Einschränkungen gerechnet werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Beliebte verwandte Reisen:

Abenteuer am Kap und Inselparadies Mauritius
Südafrika/Mauritius Rundreise
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Rundreise inklusive Baden
18 Tage Rundreise durch Südafrika
ab 2.399 € pro Person
Exklusive Erlebnisse
Südafrika Rundreise
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
12 Tage Rundreise durch Südafrika
ab 1.599 € pro Person
Berg-Lodge & Traumstrände
Südafrika/Mauritius Rundreise
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Rundreise inklusive Baden
14 Tage Rundreise durch Südafrika
ab 2.299 € pro Person
Namibia und Südafrika kombiniert
Namibia/Südafrika Rundreise
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
20 Tage Rundreise durch Südafrika
ab 2.755 € pro Person