Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 18-tägige Rundreise durch Botswana & Zambia
  • Übernachtungen in Zelten & Lodges mit genannter Verpflegung
  • Alle Highlights auf einer Reise durch Botswana
ab 2.495 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Eine Reise nach Botswana ist für den Besucher mit vielen emotionalen Eindrücken verbunden, die häufig sehr lange nachwirken. Fester Bestandteil der heimischen Wirtschaft ist der Öko-Tourismus, bei dem der Schutz und Erhalt des großartigen Naturerbes und der Ureinwohner des Landes im Vordergrund stehen. Wir treffen auf unserer Reise auf eine außergewöhnliche Fülle an unterschiedlichen Landschaftspanoramen, Fauna, Flora und Kulturen. Unsere sehr beliebte und umfassende Botswana-Reise in ideal-kleiner Gruppengröße.
1. Tag: Maun
Ankunft in Maun, ein friedliches afrikanisches Dorf am Thamalakane-Fluss mit einem zusammengewürfelten Straßenbild, welches ein wenig an eine einstige, noch nicht weit zurückliegende Wildwest-Atmosphäre erinnert: altgediegene Landrover, unverwüstliche Buschpiloten, Großwildjäger und sonnenverbrannte Safari-Guides. Transfer zu unserer Lodge. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.
2. Tag: Maun - Ghanzi
Fahrt (ca. vier Std.) in Richtung Haina Farm (eine Zeltübern.), im Norden des Central Kalahari Game Reserve gelegen. Nach Aufbau des Lagers folgt eine ausführliche Besprechung über den Ablauf unserer Safari. Am Nachmittag dann ein erster Höhepunkt: eine Wanderung in Begleitung einiger Ureinwohner Botswanas, die San-Buschmänner. Ihr enormes und komplexes Wissen über Fauna und Flora erstaunt und fasziniert zugleich. Ihre Lebensweise ist ausschließlich sozial und ökologisch geprägt und ohne autoritäre Hierarchien. Das oberste gesellschaftliche Gebot ist das Prinzip des Teilens, alles gehört der Gemeinschaft. Am Abend erleben wir eventuell einige ihrer traditionellen Tänze.
FMA
3. Tag: Kalahari Game Reserve
Fahrt in das größte Reservat im Zentrum Botswanas, kaum eine Region ist bis in die jüngste Vergangenheit so unzugänglich geblieben. Das 'Herz' des sandgefüllten Beckens gilt als das größte zusammenhängende Sandgebiet auf Erden und erstreckt sich vom südafrikanischen Grenzfluss Gariep (ehemals Oranje) bis in das äquatoriale Mündungsgebiet des Kongo. Man mag kaum glauben, dass es hier auch schon geschneit hat. Wir erkunden ausgiebig den nördlichen Teil des Reservates (vier Zeltübern). Abenteuer pur, wir sind auf uns alleine gestellt, sind selbstversorgend und genießen einfach den Reiz des Unbekannten und des Abenteuers.
FMA
4.-6. Tag: Kalahari Game Reserve
Während der täglich mehrstd. Pirschfahrten in unberührter und ursprünglicher Natur erleben wir unendliche Weiten, ausgedehnte und fossile Dünenlandschaften, besuchen mineralische Pfannen. Wir erkunden die Umgebung des Passarge Tals und dann das beeindruckende Deception Valley, bekannt für seine braunen Hyänen. Eindrucksvoll, das nächtliche Firmament mit seinen Milliarden von funkelnden Sternen.
FMA
7. Tag: Maun
Am frühen Morgen noch eine letzte Pirschfahrt, vielleicht wartet die Wüste mit einem weiteren besonderen Erlebnis auf. Nach dem Frühstück bauen wir das Lager ab, fahren zurück nach Maun (ca. fünf Std.). Übernachtung in einer Lodge.
FM
8. Tag: Okavango Delta
Am frühen Morgen Fahrt (ca. vier Std.) zur südlichen Spitze des Deltas, hier ein besonders paradiesischer Flecken Erde. Nachdem wir unsere Ausrüstung auf einheimische Kanus (Mokoros) umgeladen haben, staken uns die lokalen Delta-Guides die papyrusumsäumten Wasserkanäle entlang. Wir können dabei eine erstaunliche Vogelwelt beobachten. Zwei Zeltübernachtungen, die wir im tiefen Delta auf einer kleinen Insel verbringen.
FMA
9. Tag: Okavango Delta
Das Delta ist ein geologisches Phänomen, denn der Okavangofluss endet nicht im Meer, sondern versickert irgendwo in der Kalahari-Halbwüste und beherbergt fast das gesamte Spektrum der Tierwelt im südlichen Afrika. Etwa ab Mai fließt das Wasser, aus Angola und Zambia kommend, in das Delta. Im Juni bzw. Juli hat das Delta die größte Gesamtausdehnung erreicht; die schnell wechselnden Lebensbedingungen fordern eine enorme Anpassungsfähigkeit von Fauna, Flora und der hier im unterschiedlich tiefen Wasserlabyrinth siedelnden Deltabevölkerung. Die Erkundungs-Ausflüge im Mokoro und die Pirsch-Wanderungen lassen uns diese faszinierende Wunderwelt hautnah erleben.
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10. Tag: Am Moremi Reservat
Heute machen wir uns auf den Weg in die etwas trockeneren Gebiete des Deltas in Richtung Moremi-Nationalpark. In einem privaten Konzessionsgebiet außerhalb des Moremis schlagen wir für heute Nacht unsere Zelte auf.
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11. Tag: Moremi Wildreservat
Heute durchqueren wir das älteste Reservat Botswanas (Schutzbereich für etwa ein Drittel des Okavango-Deltas), welches heute, nachdem das Wild einst durch unkontrollierte Jagd enorm dezimiert war, ein großartiges Beispiel für korrektes und gelungenes Resourcen-Management von Land und Wild darstellt. Hier auch der größte Bestand an den einst fast ausgestorbenen afrikanischen Wildhunden. Das Moremi-Reservat ist zum Delta hin offen, so dass die Tierwelt sich frei bewegen kann.
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12.-13. Tag: Moremi-Nationalpark
Am Vor- und Nachmittag ausgedehnte Pirschfahrten in den Sumpfgebieten und dem trockenen Hinterland. Am 13. Tag wechseln wir pirschfahrend den Campingplatz und lernen so zusätzlich eine andere Region des Schutzgebietes kennen.
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14. Tag: Savuti - Chobe
Fahrt in den Chobe-Nationalpark, immer weiter auf Suche nach den großen - und kleinen - afrikanischen Wildtieren. Der längere Fahrtag (ca. 6 Std.) führt uns pirschfahrend im ersten Teil am Khwai-Fluss entlang, bis wir im Westen die herbe Savuti-Sektion erreichen. In der Regenzeit erinnern die hier lebenden Zehntausenden von Zebras und Gnus an das 'Migrations'-Spektakel in der tanzanischen Serengeti. Bekannt ist dieser 'untere' Teil des Chobe-Nationalparks vor allem aber auch für seine riesigen Elefantenbullen und seinen großen Löwenrudeln. Hier soll es vorkommen, dass Löwenrudel auf Elefanten Jagd machen.
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15.-16. Tag: Chobe-Nationalpark
Unsere ca. fünfstündige Fahrt bringt uns in den nördlichen Chobe-Nationalpark, wo wir am späten Nachmittag eine Pirschfahrt unternehmen (zwei Zeltübernachtungen). Am 16. Tag morgens und nachmittags weitere Pirschfahrten. Vor allem an den Uferbänken des Chobe-Flusses können wir am späten Nachmittag - vor allem in der Trockenzeit - ganze Hundertschaften von Elefanten beobachten, die hier ihren Durst löschen und einen Riesenspaß beim ausgiebigen Baden haben.
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17. Tag: Livingstone
Transfer zur Grenze. Fährüberfahrt und Einreise nach Zambia (ca. drei Std.). Eine Übernachtung in einer komfortablen Lodge. Nachmittags frei. Auf jeden Fall sollten die Wasserfälle besichtigt werden, ein ausgedehnter Fußparcour schlängelt sich durch den Regenwald und gibt den Blick auf die Main-, die Horseshoe- und die Rainbow Falls frei. Am besten leiht man sich am Eingangstor ein langes Regencape, denn - je nach Saison - spritzt die Gischt so hoch und weit, dass man triefend nass wird. Nicht ganz günstig, aber sehr zu empfehlen der etwa 15-minütiger Helikopter-Rundflug über die Wasserfälle, mit Sicht auf Livingstone Island mitten im mächtigen Zambezi.
FM
18. Tag: Livingstone - Tourende
Transfer zum Flughafen Livingstone für den Heimflug.
F

Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hinweis
Im Laufe des Jahres wird eine Erhöhung der staatlichen Nationalparkgebühren erwartet. Wir haben leider keinen Einfluss auf diese Entscheidungen und falls diese Erhöhung eintrifft, müssen wir die zusätzlichen Kosten nachbelasten. Wir bitten unsere Gäste, sich hierauf einzustellen.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Ghanzi
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botsuana in das weltberühmte Okavangodelte mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet von rund 721.258 km².

Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botsuana in das weltberühmte Okavangodelte mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet von rund 721.258 km².

Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Bilder:
In Botswana erstreckt sich um das berühmte Okavango Delta auf einer Fläche von 4871 km² das atemberaubende Moremi Wildreservat, dieses wurde 1963 eingerichtet. Seinen Namen verdankt es seiner Initiatorin Frau Moremi, die Witwe des Chief Moremi III. Der Nationalpark soll dazu beitragen, den Artenreichtum des Okavango Deltas zu schützen und zu erhalten.

Dabei ist das Wildreservat enorm vielfältig, die Lebensräume reichen hier von Trockensavannen über Mopane-Wälder und Sümpfen bis hin zu weiten Grasland-Flächen. Aber auch dauerhafte Wasserflächen kommen hier vor. Somit verwundert es nicht, dass dieser facettenreiche Nationalpark Besucher aus der ganzen Welt anzieht und begeistert.
Bilder:
In Botswana erstreckt sich um das berühmte Okavango Delta auf einer Fläche von 4871 km² das atemberaubende Moremi Wildreservat, dieses wurde 1963 eingerichtet. Seinen Namen verdankt es seiner Initiatorin Frau Moremi, die Witwe des Chief Moremi III. Der Nationalpark soll dazu beitragen, den Artenreichtum des Okavango Deltas zu schützen und zu erhalten.

Dabei ist das Wildreservat enorm vielfältig, die Lebensräume reichen hier von Trockensavannen über Mopane-Wälder und Sümpfen bis hin zu weiten Grasland-Flächen. Aber auch dauerhafte Wasserflächen kommen hier vor. Somit verwundert es nicht, dass dieser facettenreiche Nationalpark Besucher aus der ganzen Welt anzieht und begeistert.
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botsuana in das weltberühmte Okavangodelte mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet von rund 721.258 km².

Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Bilder:
In Botswana erstreckt sich um das berühmte Okavango Delta auf einer Fläche von 4871 km² das atemberaubende Moremi Wildreservat, dieses wurde 1963 eingerichtet. Seinen Namen verdankt es seiner Initiatorin Frau Moremi, die Witwe des Chief Moremi III. Der Nationalpark soll dazu beitragen, den Artenreichtum des Okavango Deltas zu schützen und zu erhalten.

Dabei ist das Wildreservat enorm vielfältig, die Lebensräume reichen hier von Trockensavannen über Mopane-Wälder und Sümpfen bis hin zu weiten Grasland-Flächen. Aber auch dauerhafte Wasserflächen kommen hier vor. Somit verwundert es nicht, dass dieser facettenreiche Nationalpark Besucher aus der ganzen Welt anzieht und begeistert.
Bilder:
1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
Bilder:
Bilder:
1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Während einer Rundreise durch das atemberaubende Botswana darf eine Unternehmung in keinem Fall fehlen: eine Safari durch das berühmte und faszinierende Okavangobecken. Der beliebteste und geeignetste Ausgangspunkt für eine solche unvergessliche Safari ist die Stadt Maun im Norden des Landes, eine Streusiedlung mit etwa 50.000 Einwohnern.

Anders als das fruchtbare Okanvango-Delta, welches nur wenige Kilometer hinter Maun beginnt, ist die Landschaft der Stadt hauptsächlich von trockener Kalahari bestimmt. Dies verleiht ihr den typisch afrikanischen Charme. Die bequemste Anreise erfolgt über den Maun Flughafen. Neben Ausflügen in das Okavango-Delta werden von der Stadt aus auch Ausflüge in den nahe gelegenen Chobe-Nationalpark angeboten, dadurch gewinnt die Stadt immer mehr an touristischer Bedeutung.
Wer während eines Afrika-Aufenthaltes die herausragenden und imposanten Viktoriafälle besuchen will, der kommt an der lebendigen Stadt Livingstone nicht vorbei. Sie befindet sich im äußersten Süden Sambias, unweit der atemberaubenden Wasserfälle, zudem ist Livingstone die Hauptstadt der Südprovinz des Landes und war von 1911 bis 1935 sogar die Hauptstadt der damaligen britischen Kronkolonie Nordrhodesien.

Benannt wurde der Ort nach dem schottischen Afrikaforscher David Livingstone, welcher einige Expeditionen im Gebiet des Sambesi machte und die Viktoriafälle entdeckte. Daran erinnert noch heute eine Statue des Missionars in der Nähe der Wasserfälle. Neben spannenden Touren zu den Viktoriafalls werden in Livingstone auch diverse andere zum Teil extreme Aktivitäten wie Wildwasserrafting und Bungeejumping angeboten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Botswana
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents. Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen, auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.
Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta, dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge, diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren. Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun, denn vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, diese lassen an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen und machen die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich.
Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination. Noch dazu ist das Land bis jetzt noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas, es wird immer noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.
beste Reisezeit: 
September und Oktober
 

Klima:
Von November bis März (botsuanischer Sommer) ist Regenzeit, der Winter (Mai bis September) ist trocken und kühl.

Einreise: 
Ein Touristen-Visum wird bei der Einreise kostenlos an den Grenzstationen erteilt. Zur Identifikation wird ein mindesten noch 6 Monate gültiger Reisepass benötigt. Ein Personalausweis wird nicht akzeptiert.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Bei Reisen in der Regenzeit wird eine Malariaprophylaxe dringest empfohlen. Außerdem sollten die Standartimpfungen aufgefrischt werden. Zudem empfiehlt sich eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html

Währung:
1 Pula = 100 Thebe
 

Flugdauer:
13 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)


Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0 


Gut zu wissen:
Die Tradition spielt in Botsuana eine wichtige Rolle, deshalb sollten die Sitten und Gebräuche, auch wenn sie den Reisenden fremdartig und komisch vorkommen, geachtet und respektiert werden. Legere Kleidung ist üblich und wird akzeptiert. Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden, militärischen Einrichtungen und Flughäfen ist nicht erlaubt.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Sambia
Der Name des Binnenstaates im südlichen Afrika ist vom mächtigen Sambesi Fluss, welcher im Westen das Land durchquert, abgeleitet. Der Süden Sambias wird von den Ausläufern der Kalahari-Wüste geprägt. Der häufigste Ausgangspunkt für die Erkundung Sambias ist die Hauptstadt Lusaka, welche sich im Süden des Landes befindet. Sambia beheimatet zahlreiche Wasserfälle, die eindrucksvollsten von ihnen sind aber zweifellos die Viktoriafälle an der Grenze zu Simbabwe.  Diese imposanten und faszinierenden Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern stürzt der mächtige Sambesi Fluss hier 120 Meter in die Tiefe, den dabei entstehenden Sprühnebel kann man noch in 30 Kilometern Entfernung sehen. Kein Wunder, dass die Ureinwohner die Viktoria Fälle auch als „donnernder Rauch“ bezeichnen. Für alle die dieses kraftvolle Wunder  der Natur in seiner ganzen Schönheit betrachtet wollen, ist ein Flug über das Areal der Viktoria-Fälle die perfekte Gelegenheit. Besonders beeindruckend ist dieses eindrucksvolle Naturschauspiel bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen.
Sambia verfügt weiterhin über sehr zahlreiche und wunderschöne Nationalparks. Der bekannteste von ihnen ist wohl der Südluangwa-Nationalpark im Osten des Landes. Er beheimatet einen sehr artenreichen Wildtierbestand. Unter anderem leben hier Elefanten, Büffel, Nilkrokodile, Flusspferde und Gnus. Zudem ist der Südluangwa-Nationalpark einer der beliebtesten Nationalparks für Fotosafaris. Auch bei dem Besuch von Nationalparks werden Flug-Safaris angeboten um einen Gesamteindruck über das Gebiet zu bekommen. Das ursprüngliche Sambia ist also der perfekte Ort um  herrliche Naturausflüge und traumhafte Tierbeobachtungen zu machen.
beste Reisezeit:
Mai bis November
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima mit einer kühlen Trockenzeit (Winter) von Mai bis September, einer heißen Trockenzeit im Oktober und November sowie einer schwülen und heißen Regenzeit, welche von Dezember bis April dauert.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum muss entweder rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der sambischen Auslandsvertretung angemeldet und eingeholt werden oder kann gegen eine Gebühr bei der Einreise erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=ZM
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SambiaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Sambia/Sicherheitshinweise.html

Währung:
1 Kwacha = 100 Ngwee
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Die Kriminalitätsrate nimmt immer mehr zu, deshalb ist besondere Vorsicht auf Seiten der Reisenden geboten. Zudem gehört Sambia nicht zu den großen afrikanischen Reisezielen, weshalb man sich außerhalb der großen Touristenzentren auf Unterkünfte mit einfacher Ausstattung einstellen sollte.


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