Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 17-tägige Busrundreise durch El Salvador & Honduras
  • Ausgewählte Unterkünfte mit Frühstück
  • Alle Highlights auf einer Reise durch El Salvador & Honduras
ab 2.890 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Honduras ist bislang - abgesehen von Abstechern zu den Ruinen von Copan oder für Badeaufenthalte auf der Insel Roatan - eines der touristisch am wenigsten frequentierten Länder Mittelamerikas. Dabei bietet Honduras eine Fülle von Attraktionen, die man in ihrer Ursprünglichkeit und Unverdorbenheit eindrucksvoll erleben kann. Vor allem die Vielfalt der Besuchspunkte macht eine Reise durch Honduras so abwechslungsreich: Mit kolonialen Städtchen, bedeutenden Mayastätten, überwältigender Natur mit verschiedenster Fauna und Flora sowie idyllischen Strand- und Küstenregionen reiht sich ein Höhepunkt an den nächsten. El Salvador, das kleinste und ein ebenfalls noch recht wenig besuchtes Land in Mittelamerika, könnte - betrachtet man die Landkarte - ein Teil von Honduras sein. Deshalb nutzen wir die Gelegenheit der geografischen Nähe und beginnen hier unsere Rundreise, was sich besonders lohnend zeigt: Nicht weit von der Hauptstadt San Salvador befindet sich die Maya-Ausgrabungsstätte Joya de Ceren. Die präkoloniale Stadt wurde im Jahr 590 n.Chr. nach einem Vulkanausbruch von einer bis zu 7 m hohen Ascheschicht bedeckt und 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Außerdem sehenswert das quirlige Kolonialstädtchen Suchitoto sowie die vor der Grenze nach Honduras auf 1600m liegende liebliche Landschaft um das idyllische Bergdorf Pequin.
1. Tag: FR Abflug - San Salvador
Flug über USA nach San Salvador. Transfer zum Stadthotel.
2. Tag: Joya de Ceren - Suchitoto
Stadtrundfahrt in San Salvador mit Nationalpalast und dem Anthropologischen Museum. Später Fahrt zur archäologischen Stätte Joya de Ceren, auch salvadorianisches Pompeji bezeichnet, die präkoloniale Stadt wurde im Jahr 590 n.Chr. nach einem Vulkanausbruch unter einer dicken Ascheschicht begraben. Nachmittags erreichen wir Suchitoto am Suchitlan-See.
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3. Tag: Perquin
Erkundung des reizvollen Kolonialstädtchen Suchitoto. Nach einem Spaziergang, Fahrt in das auf 1600 m gelegene Bergdorf Perquin, nahe der Grenze zu Honduras.
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4. Tag: Perquin
Heute einmaliger Panoramablick über das kleinste Land Mittelamerikas vom gleichnamigen Berg Perquin. Im Dorf besuchen wir das Museums des salvadorianischen Widerstandes und wandern in den umliegenden Pinienwäldern.
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5. Tag: Comayagua
Kurz nach Perquin passieren wir den Grenzposten nach Honduras. Die Weiterfahrt via Marcala nach Comayagua bleibt hügelig, wir sind in einer der schönsten Gegenden in Mittelamerikas. Die im 16.Jh. gegründete Kolonial- und ehemalige Hauptstadt Comayagua bietet einen schönen Stadtkern, die Kathedrale verfügt über eine der ältesten Kirchenuhren.
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6. Tag: Esperanza - Gracias
Fahrt durch die fruchtbare Landschaft um La Esperanza in die Kolonialstadt Gracias. Diese wurde 1536 gegründet und war kurze Zeit Hauptstadt von ganz Zentralamerika. Erkundung des historischen Zentrums mit seinen Kirchen La Merced (17. Jh.), San Marcos (18. Jh.) und San Sebastian (20. Jh.), sowie dem Spanierfort San Cristóbal.
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7. Tag: Nationalpark Celaque
Nur etwa acht Kilometer von der historischen Kleinstadt Gracias entfernt, erhebt sich der imposante Nationalpark Celaque. Celaque kommt aus der Sprache der Lenca-Indianer und bedeutet soviel wie 'Wasserkasten'. Dank seiner Bergregenwälder ist der Nationalpark ein Wasserspeicher für die umliegenden Orte. Der Cerro Las Minas, mit seinen 2.849 m höchster Berg Honduras', befindet sich in Celaque. Wir erwandern einen Teil des Parks. Abends Entspannung in den nahegelegenen Thermalquellen.
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8. Tag: Santa Rosa - Copan
Morgens Fahrt nach Santa Rosa de Copán, der wichtigsten Stadt im Westen Honduras. Dank ihrer fruchtbaren Erde und des milden Klimas wurde die Stadt zum Zentrum der Tabakproduktion in Honduras. Vor der Weiterfahrt zu den Ruinen von Copán besichtigen wir das koloniale Stadtzentrum und besuchen eine Tabakfabrik.
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9. Tag: Copan
Besuch der bedeutenden Mayastätte von Copán: Ein Spaziergang führt uns zu den Ausgrabungen. Die Mayas gehören zu den größten Rätseln der Geschichte. Scheinbar aus dem Nichts entwickelten sie in kurzer Zeit eine Kultur, die uns heute noch schwer beeindruckt. Wir bewundern die weitläufige, vielfach im Schatten von riesigen Bäumen überwachsene Anlage. Copán ist eine der kunstvollsten Mayastätte und wurde weltweit durch die Treppe der 2.500 Hieroglyphen bekannt. Diese 30 m lange und 10 m hohe Freitreppe stellt den längsten bis heute bekannten Maya-Text dar.
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10. Tag: Azul Meambar Nationalpark
Aufbruch zum größten Binnensee des Landes, dem Lago de Yojoa. Am östlichen Ufer des Sees geht es über schmale Schotterstraßen hinauf zum Besucherzentrum des Nationalparks Cerro Azul Meambar, ein Pflichtziel für Naturliebhaber in Honduras. Hier befinden wir uns in einer ausgedehnten Bergregion mit teils unberührten Wäldern, in denen Tukane, Truthähne, Loras, Motmots und viele weitere Vogelarten der örtlichen Fauna Zuflucht gefunden haben. Hier finden sich vom Kiefernwald über tropischen Regenwald bis hin zum Bergregenwald verschiedenartige Waldzonen wieder.
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11. Tag: Azul Meambar Nationalpark
Der ganze Tag steht für Entdeckungen im Nationalpark zur Verfügung. Auf ausgebauten Pfaden unternehmen wir, je nach Kondition, Wanderungen bis hinauf in die Nebelwaldzone. Atemberaubende Ausblicke in die Bergregenwälder und den Yojoasee belohnen uns. Eine Vielzahl an Bächen, Wasserfällen und die üppige tropische Vegetation verleihen dem Nationalpark eine unvergleichliche Schönheit. Nasenbären, Pumas, Ozelote, und verschiedene Beutelratten sind nur einige der hier lebenden Säugetiere. Nachmittags wandern wir zu einem idyllischen Wasserfall, der zum Baden und Verweilen einlädt.
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12. Tag: Tela
Ein Abstecher zum über 40m hohen Wasserfall Pulhapanzak, der in vorspanischer Zeit einen wichtigen Zeremonialort darstellte. Anschl. Fahrt nach Tela, einer kleinen Stadt an der honduranischen Karibikküste. Einst Umschlagplatz für Bananen, ist Tela heute vor allem dank seiner Strände und Naturschutzgebiete ein beliebtes Reiseziel.
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13. Tag: Tela
Heute gönnen wir uns einen freien Tag in Tela, der zu einer Strandwanderung oder einem Ausflug zur Garifuna-Siedlung Triunfu de la Cruz genutzt werden kann.
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14. Tag: Cuero y Salado
Transfer nach La Union, wo wir ein Bähnchen besteigen, das uns zum Ausgangspunkt des Bootsausfluges in das Reservat bringt. Um die gefährdete Seekuh-Population und die küstennahen Feuchtgebiete zu schützen, wurde es im Jahr 1986 zum Schutzgebiet erklärt. Mangrovenwälder dominieren die Fluss- und Kanalregionen. Cuero y Salado beherbergt die vom Aussterben bedrohten Seekühe und zwei Kaimanarten. Nachmittags Rückkehr nach Tela.
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15. Tag: San Pedro Sula
Morgens Wanderung im Botanischen Garten Lancetilla. Aufgrund der großartigen Pflanzenvielfalt bietet der botanische Garten Lebensraum für viele verschiedene Tierarten. Bislang wurden 365 Vogelarten gezählt, darunter Papageien, Tukane, Prachtmeisen und Motmots. Anschließend Rückfahrt nach San Pedro Sula und evtl. noch kurze Stadtrundfahrt.
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16. Tag: Rückflug
Transfer zum Flughafen und Heimflug.
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17. Tag: SO Rückkunft
Vormittags Rückkunft in Frankfurt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag San Salvador - Nationalpalast von San Salvador
10. Tag Azul Meambar Nationalpark
Comayagua - Lago Yojoa
11. Tag Azul Meambar Nationalpark
12. Tag Comayagua - Wasserfall Pulhapanzak
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

San Salvador
Comayagua
Gracias
La Esperanza
Bilder:
Santa Rosa de Copán
Tela
Lancetilla
San Pedro Sula
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

El Salvador
Das sehr kleine und wenig bekannte El Salvador in Mittelamerika gilt auf Grund seiner zahlreichen Sandstrände und der vielfältigen und beeindruckenden Flora und Fauna als Geheimtipp unter Touristen. Nicht umsonst wirbt das Land mit dem Slogan: "Tan pequeña - tan grande", "Klein - und doch so groß". Der Name El Salvador bedeutet im Deutschen „der Heiland“ oder „der Erretter“. Die Landschaft ist vor allem von imposanten Vulkanen und eindrucksvollen Gebirgen geprägt. Besonderes Highlight auf einer Reise durch El Salvador ist der Cerro Verde Nationalpark, welcher sich im Westen des Landes befindet. Hier gilt es die majestätischen Vulkane wie den Cerro Verde, den Izalco und auch den höchsten Vulkan des Landes, den Santa Ana zu besichtigen. 
San Salvador ist die Hauptstadt des Landes und beheimatet prachtvolle Bauten wie den Nationalpalast, die Kathedrale und die Kirche El Rosario. Rund 60 Kilometer entfernt von der Hauptstadt befindet sich eine der wichtigsten Maya-Stätten überhaupt, die Ruinen von Tazumal. Auch die Joya de Ceren Ruine ist eine sehr bekannte und viel besuchte archäologische Stätte, welche auch zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Besonders beliebt ist ein Besuch El Salvadors in Kombination mit anderen Ländern wie Mexiko, Honduras oder Guatemala. Solche Länderkombinationen sind besonders für Kultur- und Geschichtsinteressierte sehr interessant, da man so zahlreiche Wirkungsgebiete der einstigen Maya und die entsprechenden Zeugnissen dieser Hochkultur erleben kann.
Honduras

Honduras gilt als der ungeschliffene Diamant Mittelamerikas, das Land zwischen Guatemala, El Salvador und Nicaragua ist noch ein echter Geheimtipp unter den Reisenden. Denn obwohl es zu den faszinierendsten Ländern der Erde zählt ist doch noch weitgehend unbekannt. Dabei hat Honduras so einiges zu bieten, beispielsweise befindet sich hier das größte zusammenhängende Regenwaldgebiet in ganz Mittelamerika.
Weitere Highlights während einer Rundreise durch dieses überwältigend schöne Land sind die imposante Maya-Stätte Copan, beeindruckende Berglandschaften sowie nahezu unberührte Traumstrände an der westlichen Karibikküste. Besonders viel Freude werden Taucher in Honduras haben. Die vorgelagerte Inselgruppe „Islas de Bahia“ im Karibischen Meer bieten eine einmalig schöne und unglaublich farbenfrohe Unterwasserwelt, welche in punkto Schönheit dem Festland in nichts nachsteht. Und auch wenn Honduras zu den ärmsten Ländern Mittelamerikas zählt, so haben sich hier doch einige sehr schöne und komfortable Hotelanlagen etabliert. Dadurch ist es kein Wunder, dass der Tourismus langsam wächst und sich entwickelt.
Beliebter Ausgangspunkt für Reisen durch Honduras ist die Hauptstadt Tegucigalpa im Süden des Landes. Sie bietet touristische Attraktionen wie die Basilika der Jungfrau von Suyapa, den früheren Präsidentenpalast, die erzbischöfliche Kathedrale und den Park La Leona. Somit bietet das farbenfrohe Land Honduras einen bunten Mix aus Natur, Kultur und Badevergnügen. Letzteres wird durch die traumhaften Strände sowohl an der Karibik- als auch an der Pazifikküste am Golf von Fonseca und das herrliche tropische Klima zu einer traumhaften Angelegenheit.

beste Reisezeit:
Februar und März


Klima:
Hier herrscht tropisches Klima, in den höheren Lagen gemäßigtes Klima. Die Trockenzeit dauert von November bis April, die Regenzeit von Mai bis Oktober. Zwischen Juni und September können Zyklone (tropische Stürme) auftreten.
Einreise:
mit einem, bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültigen, Reisepass. Ein Visum wird nicht benötigt. Bei der Einreise wird Touristen und Geschäftsreisenden kostenfrei eine Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/HondurasSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden. Zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/HondurasSicherheit.html

Währung:
1 Lempira = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 30 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h 


Gut zu wissen:
Die traditionelle Lebensweise hat sich besonders in den kleineren Dörfern bewahrt. Die Kleidung sollte etwas zurückhaltender ausfallen. Die in den letzten Jahren gestiegene Kriminalität macht Reisen in das Land durchaus gefährlicher. Es wird deshalb davon abgeraten, dass insbesondere Frauen alleine reisen. Auch sollten Schmuck und Wertgegenstände möglichst nicht mitgeführt werden.


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