Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 8-tägige Busrundreise durch die Türkei
  • 4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Besichtigen Sie die schönsten Orte der Türkei
ab 569 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

In der boomenden Bosporus Metropole sehen und fühlen Sie den exotischen Mix aus Orient und Okzident. Wie oft haben Sie dem Ruf des Muezzins schon gelauscht? In Troja lassen Sie die Götter und Helden der Ilias-Sage von Homer auferstehen. Der Nachbau des Trojanischen Pferdes hilft Ihrer Phantasie auf die Sprünge. Bei Besichtigung der Celsus-Bibliothek in Ephesos fühlen Sie sich wie in einem römischen Kostümfilm. Dass die Überreste der einst blühenden Stadt Aphrodisias bis in die 1960er Jahre fast in Vergessenheit geraten sind, ist gar nicht zu glauben, wenn man inmitten des einzigartigen Ensembles von Skulpturen steht. Was wird Ihr archäologisches Highlight der Westtürkei sein? Schlagen Sie mit uns den Bogen von der Antike bis in die Gegenwart.
1. Tag - Anreise
Flug nach Istanbul. Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung und Transfer zu Ihrem 4-Sterne-Hotel in Istanbul.
2. Tag - Istanbul
Istanbul - die Megacity am Bosporus lässt die Herzen höher schlagen! Heute sehen Sie unter anderem zwei der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die Hagia Sophia mit wunderschönen byzantinischen Mosaiken wurde einst als Kirche gebaut und unter Sultan Mehmed II zur Moschee umfunktioniert. Seit 1935 ist sie ein Museum. Die eindrucksvolle Kuppel stellt Architekten und Statiker noch immer vor ein Rätsel: Wie konnte im 6. Jh. n. Ch. solch ein Bauwerk nur errichtet werden? Am Nachmittag spazieren Sie durch die weitläufigen Anlagen des Topkapi Palastes. Diese einzigartige Anlage wurde auf Istanbuls ersten Hügel gebaut. Von hier aus regierten die osmanischen Sultane jahrhundertelang ein ganzes Weltreich. Genießen Sie von den Terrassen eine wunderschöne Aussicht über das Goldene Horn. Übernachtung in Istanbul.
3. Tag - Istanbul - Troja - Ayvalik (ca. 470 km)
Nach dem Frühstück fahren Sie entlang der Thrakischen Küste nach Troja. Nachdem Sie die Dardanellen mit der Autofähre überquert haben, erreichen Sie die sagenumwobene Ausgrabungsstätte. Bei der ausführlichen Besichtigung denken Sie an griechische und trojanische Helden, eine unglückliche Liebe zwischen Helena und Paris und ein hölzernes Pferd. Fühlen Sie die historische Bedeutung dieser Ausgrabungsstätte? Abendessen und Übernachtung in der Region Ayvalik.
4. Tag - Ayvalik - Pergamon - Ephesos - Kusadasi (ca. 210 km)
Zwei Höhepunkte krönen den heutigen Tag. Sie besichtigen die Ruinen von Pergamon mit dem Akropolhügel. Neben den Fundamenten des Zeusaltars sind vor allem der Athena- und der Trajan-Tempel sehenswert. Die außergewöhnliche Aussicht lässt keine Fragen offen, warum die Stadt einst die ganze Region beherrschte. Weiterfahrt zu den Ruinen von Ephesos. Hier entdecken Sie eine der wichtigsten und größten Ausgrabungsstätten der Türkei. Bestaunen Sie das Odeon, die Kuretenstraße oder den Trajan Brunnen. Das in den Hang geschlagene Theater mit seinen 24.000 Sitzplätzen raubt Ihnen den Atem. Hier wird die Geschichte lebendig! Abendessen und Übernachtung in der Region Kusadasi.
5. Tag - Kusadasi - Aphrodisias - Denizli (ca. 230 km)
Sie fahren durch die fruchtbare Ebene des Mäanderflusses zu der berühmten Ausgrabungsstätte der Schönheitsgöttin Aphrodite. Hier können Sie das besterhaltene Stadion mit der noch gut zu erkennenden Laufbahn bestaunen. Wussten Sie, dass der antike Ort früher bekannt war für seine weltberühmte Bildhauerschule? Abendessen und Übernachtung in der Region Denizli.
6. Tag - Denizli - Antalya/Belek (ca. 220 km)
Fahrt durch das Taurusgebirge nach Antalya. Unterwegs besichtigen Sie eine Teppichknüpferei (inklusive Beratung, Präsentation und Einkaufsmöglichkeiten). Hier erfahren Sie alles über das Teppichknüpfen. Unsere Augen können den flinken Fingern der Weberinnen kaum folgen. Abendessen und Übernachtung in der Region Antalya oder Belek.
7. Tag - Antalya/Belek - Karpuzkaldiran Wasserfälle - Antalya/Belek (ca. 80 km)
Antalya thront auf einer Steilküste, unter der das Meer türkisfarben schimmert. Sie tauchen von der modernen Großstadt in das Gassengewirr der Kaleiçi. Die labyrinthisch anmutenden Gässchen der Altstadt sind oft so eng, dass Autos hier nicht fahren können. Früher oder später gelangen Sie zum wunderschönen alten Hafen. Über steile Treppen können Sie hier verschiedene Lokale erreichen. Abkühlung verspricht der Besuch des Karpuzkaldiran Wasserfalls, dem höchsten im Gebiet von Antalya. Aus 30 m Höhe rauschen hier mit Getöse enorme Wassermassen den Fels herunter. Im Laufe des Tages besteht die Einkaufsmöglichkeit für Schmuck- und Lederwaren (inklusive Beratung und Präsentation). Abendessen und Übernachtung in der Region Antalya oder Belek.
8. Tag - Abreise
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

Ihr Zusatzpaket während der Rundreise (auf Wunsch)
Um Ihnen Ihr Rundreiseprogramm so angenehm wie möglich zu gestalten, empfehlen wir Ihnen, unser Zusatzpaket für die Rundreise gleich mit zu buchen. Hierin sind 5 Mittagessen während der Rundreise enthalten. Genießen Sie in typischen Lokalen die Vielfalt der leckeren türkischen Küche.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die Hagia Sophia steht in Istanbul in der Türkei und ist eines der bedeutendsten Denkmäler.
Zuerst wurde sie im Dezember 537 als Kirche gebaut und geweiht. Die Hagia Sophia war knapp 56 Meter hoch. Sie wurde damals in fünf Jahren und zehn Monaten errichtet. Dafür sorgte der damalige Kaiser Justinian, der die Architektur damals sehr förderte und auch gern seine Macht und Reichtum nach außen hin demonstrierte. 558 stürzte die Kuppel durch ein Erdbeben ein. Sie wurde dann neu aufgebaut und die einzelnen Träger noch einmal verstärkt.
Die Unterkonstruktion stürzte im 13. und 14. Jahrhundert zwar immer einmal wieder ein, aber ansonsten erlitt die Hagia Sophia keine weiteren Schäden.
1453 wurde die Hagia Sophia im Zuge durch die Eroberung der Osmanen zur Moschee ausgebaut. Sie bekam zwei Minarette und wurde innen ganz neu ausgestattet. 1573 dann wird die Moschee noch einmal mit vier Minaretten ausgestattet und hatte nun sechs. Innen wurden die Gebetsräume verändert und der gesamte Bau noch einmal renoviert. Jetzt war die Hagia Sophia das größte Gebetshaus in Istanbul. 1934 erklärt Kemal Atatürk die Hagia Sophia zum Museum. Alle christlichen Symbole, die übermalt worden sind, wurden wieder freigelegt. Nun ist die Hagia Sophia für alle Menschen offen. Jeder Besucher der Hagia Sophia spürt gleich schon fast einen unwirklichen Eindruck dieses Gebäudes.
Steht man im Hauptraum und schaut auf die Kuppel, die 33 Meter Durchmesser hat und fast 14 Meter hoch ist, dann ist man überwältigt. Die ganze Architektur und Bauweise wird jeden Gast tief beeindrucken. Aber nicht nur die Bauweise lässt die Hagia Sophia mystisch erscheinen, sondern auch die ganz besondere Lichtführung trägt dazu bei. Es sieht aus, als wenn das Gebäude leuchtet. Silber, Gold und Marmor verstärken diesen Eindruck noch und lassen die Hagia Sophia von innen strahlen.
Bilder:
Kurz nach der Eroberung Konstantinopels im Jahre 1453 durch den damaligen osmanischen Sultan Mehmed II. wurde mit dem Bau eines Palastes auf der Saraybumu, eine Landspitze zwischen Goldenem Horn und Marmarameer, begonnen. Dieses, später als Topkapi Palast bekanntes Bauwerk was in den darauffolgenden Jahrhunderten Regierungs- und Wohnsitz der Sultan und auch der Verwaltungssitz des Osmanischen Reiches.

Heute ist das einstige Konstantinopel als Istanbul bekannt und der Topkapi Palast ist kein Regierungsgebäude mehr sondern bereits seit 1923 ein Museum. Hier werden zahllose Gegenstände wie Waffen, Gewänder und Portraits aus dem osmanischen Reich ausgestellt, ebenso wie einige islamische Reliquien. Insgesamt erstreckt sich der Palastkomplex auf einer Fläche von 69 Hektar.
Eigentlich ist Hierapolis ein griechischer Begriff für „heilige Stadt“. Davon gibt es in der Türkei einige, und hier wollen wir uns mit dem Ort bei Pamukkale in Prhygien, Kleinasien, beschäftigen.
Pamukkale wiederum bedeutet soviel wie Baumwollfestung; das warme Wasser aus den Quellen um Pamukkale und Hierapolis wurde zum Waschen und Färben von Wolle und Baumwolle genutzt.
Durch die Kalkablagerungen bildet das Wasser die Kalksinterterrassen, die zum Weltnaturerbe der Unesco gehören.
Hierapolis war nicht nur wegen der Textilindustrie eine reiche Stadt. Die zahlreichen Thermen mit dem heilsamen Wasser waren Anziehungspunkt für reiche Leute, die sich von Bädern Genesung erhofften. Heute ist Hierapolis eine der beeindruckendsten Ausgrabungsstätten der Türkei.
Kernstück ist das Freilichttheater, das 15.000 Menschen Platz bot.
Die Überreste der Agora, des Versammlungs- und Marktplatzes zeugen davon, dass Hierapolis schon sehr früh als Stadt angesehen wurde. Eine Agora hatten nur Orte mit Stadtstatus.
Zahlreiche Brunnen und das Nymphaeum sind sehr gut erhalten. Nymphen, Naturgeister, zierten damals fast alle umbauten Wasserquellen.
Durch die Stadttore und auf den uralten Steinen der Hauptstraße von Hierapolis spaziert man an Tempeln, Brunnenbauten und Bädern vorbei zur Nekropole.
Die Nekropole, Stadt der Toten, ist ein riesiges Areal mit Totenhäusern, Sarkophagen und Mausoleen. Eine Besonderheit sind die vielen Tumulusgräber, Hügelgräber, unter denen sich das eigentliche Grab befindet.
Die Totenhäuser und Sarkophage sind enorm in ihren Ausmaßen. In ihnen und auch den Tumulusgräbern sind Bänke gebaut worden, damit die Trauernden dort in Ruhe ihrer Ahnen gedenken konnten. Inschriften sind heute zu erkennen, wenn auch für die wenigsten von uns zu lesen.
Hierapolis ist wegen der äußerst gut erhaltenen Ausgrabungen und der Nähe zum Touristenort Pamukkale sehr beliebt. Auf Drängen der italienischen Ausgrabungsleitung hat sich hier viel zum Guten gewendet. Fliegende Händler gibt es nicht mehr, und auch die Hotels wurden abgerissen. Jetzt kann man wieder ungestört die Atmosphäre von Hierapolis genießen.
Eigentlich ist Hierapolis ein griechischer Begriff für „heilige Stadt“. Davon gibt es in der Türkei einige, und hier wollen wir uns mit dem Ort bei Pamukkale in Prhygien, Kleinasien, beschäftigen.
Pamukkale wiederum bedeutet soviel wie Baumwollfestung; das warme Wasser aus den Quellen um Pamukkale und Hierapolis wurde zum Waschen und Färben von Wolle und Baumwolle genutzt.
Durch die Kalkablagerungen bildet das Wasser die Kalksinterterrassen, die zum Weltnaturerbe der Unesco gehören.
Hierapolis war nicht nur wegen der Textilindustrie eine reiche Stadt. Die zahlreichen Thermen mit dem heilsamen Wasser waren Anziehungspunkt für reiche Leute, die sich von Bädern Genesung erhofften. Heute ist Hierapolis eine der beeindruckendsten Ausgrabungsstätten der Türkei.
Kernstück ist das Freilichttheater, das 15.000 Menschen Platz bot.
Die Überreste der Agora, des Versammlungs- und Marktplatzes zeugen davon, dass Hierapolis schon sehr früh als Stadt angesehen wurde. Eine Agora hatten nur Orte mit Stadtstatus.
Zahlreiche Brunnen und das Nymphaeum sind sehr gut erhalten. Nymphen, Naturgeister, zierten damals fast alle umbauten Wasserquellen.
Durch die Stadttore und auf den uralten Steinen der Hauptstraße von Hierapolis spaziert man an Tempeln, Brunnenbauten und Bädern vorbei zur Nekropole.
Die Nekropole, Stadt der Toten, ist ein riesiges Areal mit Totenhäusern, Sarkophagen und Mausoleen. Eine Besonderheit sind die vielen Tumulusgräber, Hügelgräber, unter denen sich das eigentliche Grab befindet.
Die Totenhäuser und Sarkophage sind enorm in ihren Ausmaßen. In ihnen und auch den Tumulusgräbern sind Bänke gebaut worden, damit die Trauernden dort in Ruhe ihrer Ahnen gedenken konnten. Inschriften sind heute zu erkennen, wenn auch für die wenigsten von uns zu lesen.
Hierapolis ist wegen der äußerst gut erhaltenen Ausgrabungen und der Nähe zum Touristenort Pamukkale sehr beliebt. Auf Drängen der italienischen Ausgrabungsleitung hat sich hier viel zum Guten gewendet. Fliegende Händler gibt es nicht mehr, und auch die Hotels wurden abgerissen. Jetzt kann man wieder ungestört die Atmosphäre von Hierapolis genießen.
Der Zeus Altar gehörte früher zu der Stadt Pergamon und liegt in der Türkei. Der Zeus Altar befand sich früher auf einem Gipfel. Er war sehr groß und mächtig und wurde von zwei goldenen Adlern bewacht. Im Jahr 1871 wurden die Überreste aus der Türkei nach Deutschland gebracht und im Pergamon Museum in Berlin ausgestellt. Die türkische Regierung möchte jedoch die Überreste wieder zurückgewinnen und selbst in einem Museum ausstellen, was natürlich nachvollziehbar ist. Die Reste, die noch vom Zeus Altar erhalten sind, sind so mächtig und groß, dass man es sich gut vorstellen kann, wie riesig und beindruckend der gesamte Zeus Altar gewesen sein muss. Natürlich war Zeus ein Gott und Götter geben sich selten mit etwas Kleinem zufrieden.
Eigentlich ist Hierapolis ein griechischer Begriff für „heilige Stadt“. Davon gibt es in der Türkei einige, und hier wollen wir uns mit dem Ort bei Pamukkale in Prhygien, Kleinasien, beschäftigen.
Pamukkale wiederum bedeutet soviel wie Baumwollfestung; das warme Wasser aus den Quellen um Pamukkale und Hierapolis wurde zum Waschen und Färben von Wolle und Baumwolle genutzt.
Durch die Kalkablagerungen bildet das Wasser die Kalksinterterrassen, die zum Weltnaturerbe der Unesco gehören.
Hierapolis war nicht nur wegen der Textilindustrie eine reiche Stadt. Die zahlreichen Thermen mit dem heilsamen Wasser waren Anziehungspunkt für reiche Leute, die sich von Bädern Genesung erhofften. Heute ist Hierapolis eine der beeindruckendsten Ausgrabungsstätten der Türkei.
Kernstück ist das Freilichttheater, das 15.000 Menschen Platz bot.
Die Überreste der Agora, des Versammlungs- und Marktplatzes zeugen davon, dass Hierapolis schon sehr früh als Stadt angesehen wurde. Eine Agora hatten nur Orte mit Stadtstatus.
Zahlreiche Brunnen und das Nymphaeum sind sehr gut erhalten. Nymphen, Naturgeister, zierten damals fast alle umbauten Wasserquellen.
Durch die Stadttore und auf den uralten Steinen der Hauptstraße von Hierapolis spaziert man an Tempeln, Brunnenbauten und Bädern vorbei zur Nekropole.
Die Nekropole, Stadt der Toten, ist ein riesiges Areal mit Totenhäusern, Sarkophagen und Mausoleen. Eine Besonderheit sind die vielen Tumulusgräber, Hügelgräber, unter denen sich das eigentliche Grab befindet.
Die Totenhäuser und Sarkophage sind enorm in ihren Ausmaßen. In ihnen und auch den Tumulusgräbern sind Bänke gebaut worden, damit die Trauernden dort in Ruhe ihrer Ahnen gedenken konnten. Inschriften sind heute zu erkennen, wenn auch für die wenigsten von uns zu lesen.
Hierapolis ist wegen der äußerst gut erhaltenen Ausgrabungen und der Nähe zum Touristenort Pamukkale sehr beliebt. Auf Drängen der italienischen Ausgrabungsleitung hat sich hier viel zum Guten gewendet. Fliegende Händler gibt es nicht mehr, und auch die Hotels wurden abgerissen. Jetzt kann man wieder ungestört die Atmosphäre von Hierapolis genießen.
Das Taurus Gebirge hält nicht viel von vornehmer Zurückhaltung: Bei Antalya beginnt es direkt mit Höhen von 2000 Metern und mehr. Das Taurus Gebirge hat eine Länge von etwa 1000 Kilometern und zieht sich von der Küste des Mittelmeeres in einem Bogen bis zum Vansee im Osten der Türkei.
Egal, was man vorhat: Man geht niemals ohne einen Führer ins Taurus Gebirge. Das gilt für Wanderungen genau wie für Motorradtouren und Bergsteigungen. Das Wetter ist aufgrund der extremen Landschaft zu jeder Jahreszeit unberechenbar. Selbst Einheimische werden von Umschwüngen immer wieder überrascht und sind nicht auf sie eingestellt.
Wer einen Wanderurlaub plant, sollte sich einmal den Lykischen Weg anschauen. Dieser führt von Antalya nach Fethiye oder anders herum. Er ist 500 km lang und eine Strecke, die in alten Zeiten von den Karawanen benutzt wurde. Scheinbar verschlafene Bergdörfer und eine Vielzahl von antiken Orten und Plätzen finden sich am Wegesrand. Wasserfälle und kristallklare Bergseen laden zu einem erfrischenden Bad.
Eine weitere Herausforderung sind Wanderwege, die bis zu einer Höhe von 3000 m hinauf ins Taurus Gebirge führen. Es gibt geheimnisvolle Höhlen zu entdecken und eine atemberaubende wilde Berglandschaft, die ihresgleichen sucht.
Freunde der Eisenbahn nutzen die Bagdad-Bahn, die durch das Taurus Gebirge führt. Die Strecke beginnt in Istanbul und endet in Bagdad, über gut 1600 km durch die Türkei und von Tür zu Tür über 3200 km lang. Schwindelerregende Viadukte und 37 Tunnel werden über- und durchquert, und die Aussicht auf die Landschaft ist faszinierend, einmalig und unvergesslich.
Besondere Aufmerksamkeit sollte man auch den Bahnhöfen unterwegs widmen. Sie sind noch in ihrem Originalzustand erhalten und vermitteln einen Eindruck der damaligen Architektur.
Der Bau der Strecke begann im Jahr 1903. Damals war die Technik noch lange nicht soweit wie heute, und man kann sich kaum vorstellen, was es für ein Aufwand war, die Brücken zu errichten und die Tunnel in die Berge zu treiben.
Bilder:
Im Hafen der Stadt Antalya befindet sich ein besonderes Highlight der Stadt, die sogenannten Karpuzkaldiran Wasserfälle, auch als Düden Wasserfälle bekannt. Dabei gibt es den unteren und den oberen Wasserfall, beide sind sowohl bei Einheimischen als auch bei Reisenden ein sehr beliebtes Ausflugsziel.

Einen besonders guten Ausblick auf die Wasserfälle hat man während einer Bootsfahrt im Hafen der Stadt, Touren dahin oder zu anderen Orten nahe der Wasserfälle werden täglich von den unterschiedlichsten Veranstaltern angeboten. Die Besonderheit der Wasserfälle liegt bei der Tuffhöhle, welche es ermöglicht auch einmal einen Blick hinter den Wasserfall zu werfen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Istanbul liegt in der Türkei und erstreckt sich über zwei Kontinente, nämlich Europa und Asien. Dadurch vermischen sich in dieser Stadt auch zwei Kulturen, die christliche und die islamische. Istanbul hat auch noch viele historische Bauwerke, die zum Teil aus dem 15. Jahrhundert stammen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten sind in dieser Stadt zu finden, wie zum Beispiel die Blaue Moschee. Sie besteht aus sechs Minaretten, was sehr selten ist. Diese historischen Bauten sind sehr beeindruckend. Istanbul hat zirka acht Millionen Einwohner. Diese Stadt bietet Ihren Besuchern aber nicht nur die interessante historische Seite, sondern auch viel modernes Stadtleben mit all seinen Facetten.
Ephesus – das schreit geradezu nach Geschichte, und zwar griechischer, obwohl Ephesus in der Türkei liegt. Etwa 60 km von Izmir, um Selcuk herum, liegt die ehemals wohl größte und wichtigste Stadt von Kleinasien. Man fand dort den Tempel der Artemis, der Göttin von Wald, Jagd und Schutzpatronin von Kindern und Frauen. Dieser Tempel ist eines der Sieben Weltwunder der Antike, zu denen auch die ägyptischen Pyramiden gehören.

Nach Ephesus, Efes auf Türkisch, kommt man am besten von Izmir aus. Allein die Fahrt ist den Aufwand wert. Die gut ausgebaute Straße E87 in Richtung Torbali und Aydin führt dorthin, durch eine wildromantische Landschaft, die zum Verweilen einlädt und zauberhafte Blicke auf die Küste erlaubt. Ephesus liegt heute nicht mehr direkt an der Küste, wie es zu seinen Hochzeiten einmal war, sondern ist durch Natur- und Klimabedingungen ins Landesinnere verschoben worden.

Wie fast jede Tempelanlage bestand auch der Artemistempel von Ephesus aus vielen kleinen Tempeln, die rund um das Hauptgebäude verteilt waren. Diese waren exakt nach Sonne und Sternen ausgerichtet und nicht einfach wahllos verstreut gebaut.

Heute sind Überreste der Cesus Bibliothek zu bewundern, der Wohngebäude und Hanghäuser, deren Wandmalereien sehr gut erhalten sind. Utensilien aus den Hanghäusern findet man im Ephesus Museum in Selcuk.
Man muss bedenken, dass diese Bauten wahrscheinlich um etwa 5000 v. Chr. entstanden sind; äußerst sorgfältiges Vorgehen und frühzeitiges Erkennen durch die Archäologen haben dafür gesorgt, dass wir heute ehrfürchtig vor den Relikten stehen und sie bewundern können. Gut erhalten sind das große Theater, Toilettenanlagen, die Badeanstalten und der Hadrianstempel.

Wenn man darüber liest, kann man sich die gigantischen Ausmaße von Ephesus nicht wirklich vorstellen. Allein das Hanghaus 2 hat eine Fläche von 4000 m².

Bei einem Besuch der Türkei sollte man hier in Ephesus auf den Spuren der antiken Geschichte wandeln. Es wird ein Erlebnis, das man nicht vergisst.
Bilder:
Träumen unter zwei Millionen Olivenbäumen? Von einem verträumten Felsen aus einen unvergesslichen Sonnenuntergang über der Ägäis erleben? Auf einer Bootstour kleine Inseln und lauschige Buchten mit Sandstrand entdecken? Fahren Sie nach Ayvalik! Die griechisch beeinflusste Architektur der Altstadt, der lebhafte Hafen mit Hunderten von Fischerbooten und urige Restaurants mit den leckersten Fischgerichten der Umgebung genießen – auch das ist Ayvalik. Die Bucht von Endremit mit Ayvalik als Stadt liegt etwa 120 km von Izmir entfernt. In kuscheligen Pensionen direkt am Meer und Hotels aller Klassen kommen Sie nach einem aufregenden Tag zur Ruhe. Das nächste Abenteuer wartet schon: eine Tour mit der Fähre auf die griechische Insel Lesbos.
Um kaum eine andere Stadt ranken sich so viele Mythen und Legenden wie um das sagenhafte Troja. Berühmt wurde der Ort durch die aus der Antike stammende Dichtung Ilias von Homer. Jahrhunderte verbrachten zahllose Reisende und Forscher damit diese legendäre Stadt zu finden und zu erkunden. Heute weiß man, dass sich das einstige Troja im Westen der Türkei befand.

Den bedeutenden Fund machte der deutsche Archäologe Heinrich Schliemann Mitte des 19. Jahrhunderts, in den darauffolgenden Jahrzehnten legten weitere Ausgrabungen immer mehr Ruinen der einstigen Stadt frei. So kann man heute bei einem Besuch des Ortes unter anderem die alte Stadtmauer bewundern. Seit 1998 gehört die Ausgrabungsstädte zudem zum UNESCO Weltkulturerbe. Während einer Türkei Rundreise sollte man sich also einen Besuch dieser sagenumwobenen Stadt nicht entgehen lassen.
Pergamon ist eine Stadt der Antike, die es auch eigentlich heute nicht mehr gibt. Heute heißt die türkische Stadt Bergama und ist ein beliebter Urlaubsort für Touristen. Nicht nur wegen seiner schönen Landschaft, nein, auch wegen seiner bekannten Geschichte. Früher, ca. im 2. Jahrhundert, war Pergamon immerhin die Hauptstadt des pergamenischen Reiches.
Bekannt war Pergamon nicht nur wegen seiner Tempel, sondern auch wegen seiner Bibliothek. Diese war die zweitgrößte der Welt. Jedoch ist wohl der Pergamon-Altar die größte Touristenattraktion. Bis heute stehen noch Überreste dieses wunderschönen Gebäudes dort. Wer nicht in Urlaub fahren kann oder möchte, kann sich auch mit der Geschichte von Pergamon im Pergamon Museum in Berlin auseinandersetzen.
Bilder:
Die Stadt Kusadasi liegt an der Ägäis südlich von Izmir. Das mediterrane Klima beschert Urlaubern viele Hundert Sonnentage im Jahr. Heiße Sommer und milde Winter lassen hier Früchte wie etwa Zitronen gedeihen. Kusadasi bietet seinen Gästen eine wunderschöne Altstadt. Die Stadt entwickelt einmal wöchentlich durch einen riesigen verwinkelten Basar ein atemberaubendes Flair. Kusadasi wird aufgrund einer dazugehörigen Festung auch die Vogelinsel genannt. Neben Unterhaltung und Kultur bietet Kusadasi seinen Besuchern malerische Buchten und ausschweifende Sandstrände. Die florierende Hafenstadt mit reichem Schifffahrtsverkehr kann darüber hinaus in der näheren Umgebung mit beliebten Sehenswürdigkeiten aufwarten. Ein atemberaubender Sonnenuntergang verleiht der Stadt eine besondere Atmosphäre.
Sanfte Hügel, durchzogen von endlos vielen Bächen und Flüssen, prägen die Landschaft um Denizli im Westteil von Kleinasien an der Ägäis. In Denizli bleibt dem Besucher nichts Anderes übrig, als mit Federvieh aufzustehen und mit ihm schlafen zu gehen. Es ist die Stadt der Hähne, die einem in Form von Statuen, Brunnen und Skulpturen auf Schritt und Tritt begleiten.

Denizli ist Ausgangspunkt für einen Besuch der Kalksinterterrassen von Pamukkale und die aus dem 12. Jahrhundert stammende Karawanserei, einer Station für Mensch und Tier zum Ausruhen und Übernachten. Technisch Interessierte besuchen in Kilzidere, 30 km von Denizli entfernt, das Kraftwerk, das Denizli mit Strom versorgt.
Die Lykische Küste bietet seinen Gästen eine reizvolle Landschaft. Felsgräber und wilde Schluchten machen den Reiz dieses Gebietes am Mittelmeer aus. Besucher können hier eine fast fünftausend Jahre alte Kultur entdecken. Teilweise sind noch unberührte Traumstrände vorzufinden. Zahlreiche romantische Fischerstädtchen befinden sich ebenso entlang der Lykischen Küste. Eine beliebte Urlaubsregion ist Dalyan. Die vielfältige Landschaft mit bewaldeten Bergen und traumhaften Stränden zieht die Besucher in ihren Bann. Ein naturbelassener Sandstrand, der gesäumt ist von einem grünen Schilfgürtel, ist der Brutplatz von einzigartigen Meeresschildkröten. Dieser Platz entlang der Küste stellt eine besondere Attraktion dar.
In der Zeit zwischen Mai und Oktober wird das Schlüpfen der Jungen von Hütern bewacht, damit die jungen Schildkröten unbeschadet das Meer erreichen. Die Stadt Fethiye an der Lykischen Küste hat sich im Laufe der Zeit zu einem modernen Hafenstädtchen entwickelt. Hübsche Bars und romantische Lokale laden Besucher zum Verweilen ein. Herrliche Orte, von denen aus sich ein Sonnenuntergang besonders genießen lässt. Die Gäste finden hier nicht nur traumhafte Strände, sondern auch Felsengräber, die von reicher antiker Geschichte erzählen. Der Ort Kas befindet sich in einer von Bergen eingeschlossenen Bucht an der Lykischen Küste.
Neben einem modernen Yachthafen zieren zahlreiche Cafés und Restaurants die Landschaft. Auch hier stellen die lykischen Felsengräber eine besondere Attraktion dar. Ein gut erhaltenes Amphitheater und Grabmonumente locken Besucher an diesen zauberhaften Ort, der darüber hinaus einen herrlichen Blick über die Bucht erlaubt. Das Hafenstädtchen Kalkan bietet seinen Besuchern mit liebevoll restaurierten Gebäuden und typischen Tavernen ein ganz besonderes Flair. Direkt an einem Berghang gelegen, sind die Bademöglichkeiten zwar begrenzt, jedoch liegen in der näheren Umgebung dieses Ortes weitere besonders schöne Sandstrände. Dazu zählt der unbebaute Patara-Strand, der zum Naturschutzgebiet erklärt wurde und die Badebucht von Kaputas. Die prächtigen Farben des Meeres und das kristallklare Wasser verzaubern die Menschen entlang der Lykischen Küste.
Im Süden von Kleinasien an der türkischen Riviera liegt Antalya. Besucher aus Nürnberg wundern sich sicher über die Straßenbahn, die seit 1997 durch Antalya düst. Nach der Ausmusterung wurde sie dort eingesetzt, um die einzelnen Stadtteile zu verbinden. Es ist ratsam, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Es heißt zwar, dass die Türkei so etwas wie Regeln im Straßenverkehr hat; diese wurden jedoch nur von einer verschwindend geringen Bevölkerungszahl zur Kenntnis genommen. Gemacht wird, was gefällt und im Sommer schattig ist.

Die eigentliche Stadt Antalya liegt malerisch auf Steilfelsen, die ins Meer abfallen. Ob man sie schön findet, ist Geschmackssache. Antalya ist eine junge Stadt, die seit dem Ansturm der Touristen in den 1960er Jahren immer weiter wächst. Dabei wurde und wird leider die landestypische Architektur wenig berücksichtigt. Bettenburgen und Häuserblocks in Weiß prägen die Silhouette. Ein Stück der urigen Altstadt wurde nur am Hafen erhalten, wo auch viele schöne Cafés ihren Platz gefunden haben. Die alte Stadtmauer steht zum Teil noch und macht einen durchaus wehrhaften Eindruck.

Trotz des eigenartigen Erscheinungsbildes von Antalya gibt es gemütliche private Unterkünfte und Pensionen, große Hotels und Campingplätze. Es kann sich durchaus lohnen, nur einen Flug zu buchen und vor allem nach privaten Pensionen zu schauen. Sie geben einem eher das Gefühl von Türkei, und man kann ein bisschen handeln. Man wird überaus herzlich empfangen, die Gastfreundschaft der Türken ist einfach fantastisch.
Antalya hat mit die schönsten Strände am Mittelmeer. Weitläufig sind sie, flach abfallend und nicht voll. Ihre ungewöhnliche Breite ermöglicht den kleinen und großen Fans von Sandburgen, ihre Leidenschaft auszukosten. Das Wasser ist glasklar, eine Tour mit dem Boot zu geheimnisvollen Höhlen sollte man unbedingt machen und dabei den Blick auf Antalya genießen.

Tauchen ist ganz wunderbar möglich an der türkischen Riviera, Stationen gibt es überall. In Richtung Kemer liegen Schiffswracks, die das perfekte Tauchabenteuer versprechen. Wasserski, Surfen, Jetski und Kanu fahren werden angeboten – Langeweile wird es in und um Antalya nicht geben!
Rund 30 Kilometer östlich der Stadt Antalya, an der türkischen Riviera befindet sich der beliebte Touristenort Belek. Die Stadt lebt fast ausschließlich vom Fremdenverkehr und bietet somit zahlreiche Hotels. Diese befinden sich zumeist entlang der Küste wodurch die Gäste nur ein kurzer Fußmarsch vom Meer trennt. Die Strände von Belek sind traumhaft und trotz der vielen Touristen findet man doch auch ruhigere Plätze zum entspannen.

Zudem bietet der Ort auch zahlreiche Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung, so gibt es im Ortszentrum mehrere Geschäfte, weiterhin sind in den vergangenen Jahren in der Stadt zahlreiche Golfanlagen entstanden was besonders viele Hobbysportler anzieht. Eine ganz besondere Attraktion ist der sogenannte „Garten der Toleranz“, hier befinden sich nebeneinander eine Moschee, eine Synagoge und eine Kirche. Das Stadtbild von Belek wird neben den zahlreichen Hotels auch von den teils sehr gut erhaltenen Stadtmauern geprägt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Türkei (TR)
Türkei
Die Türkei, das Land zwischen Europa und Asien, ein Land mit einer faszinierenden und sehr alten Kultur und langen Geschichte. Daneben lockt die Türkei aber auch mit traumhaften Stränden und einem sehr warmen Klima, welches zusammen mit den Traumstränden perfekte Bedingungen für einen erstklassigen und unvergesslichen Badeurlaub. Doch wer nur zum sonnenbaden, relaxen und  schwimmen in die Türkei gekommen ist, der wird wohl das Beste verpassen, denn die Städte und Landschaften des Landes halten so viel Sehenswertes für die Besucher bereit, dass selbst ein ganzer Monat Urlaub kaum ausreichen würde um all die Schönheiten und Höhepunkte der Türkei zu erkunden. In der Metropole Istanbul, in der gleich drei Großmächte ihre Spuren hinterlassen haben, gilt es die Hagia Sophia, eines der bedeutendsten Bauwerke der Antike oder auch die Süleymaniye Moschee, die blaue Moschee Sultan Ahmet, den Topkapi Palast sowie den Große Bazar Kapali Carsi zu besichtigen.
Auch die türkische Hauptstadt Ankara hält einige Highlights für ihre Besucher bereit, so beispielsweise das Mausoleum Atatürks (Anitkabir), die Kocatepe-Moschee, die römischen Ruinen des Augustustempels mit der Juliansäule, die Hacibayram-Moschee oder den Atakule-Fernsehturm. Zudem ist das Land reich an natürlichen Sehenswürdigkeiten, wie die Region Kappadokien, ihre Landschaft ist geprägt von Vulkanausbrüchen welche zwar schon mehrere Millionen Jahre zurück liegen, aber nachhaltige Spuren hinterlassen haben. So wird die von Tuff-Gebilden durchzogene Gegend oft als Mondlandschaft bezeichnet. Wichtigster Ort dieser Region ist Göreme, hier können Höhlenkirchen und einzigartige Felsformationen erkundet werden, außerdem gibt es in Kappadokien zahlreiche unterirdische Städte. Die Türkei bietet also neben Badestränden und Metropolen auch eine unglaublich beeindruckende und einmalige Natur. Auf einer Rundreise lernen Sie bequem sämtliche Highlights dieses riesigen und beeindruckenden Landes kennen.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober
 

Klima:
An den Küsten (außer Schwarzes Meer) herrscht Mittelmeerklima, im Rest des Landes dominiert ein gemäßigtes Klima.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass. Ein Visum wird für einen Aufenthalt mit einer maximalen Dauer von 3 Monaten nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TuerkeiSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TR
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist auch eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TuerkeiSicherheit.html

Währung:
1 Neue Türkische Lira = 100 Kurus
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Der Austausch von Zärtlichkeiten sollte in der Öffentlichkeit vermieden werden. Negative Äußerungen und Kritik an der türkischen Politik sollten ebenfalls unterlassen werden. Allgemein wird empfohlen bettelnden Kindern nichts zu geben, da die Gefahr besteht, dass sie zu Berufsbettlern werden. Bei alten und kranken Bettlern ist das anders, ihnen kann man etwas geben.


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