Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 17-tägige Busrundreise durch China & Nordkorea
  • Mittelklassehotels mit genannter Verpflegung
  • China & Nordkorea mit allen Sinnen erleben und genießen
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Peking - Pjönjang - Sariwon - Gaesong - Myohyangsan - Shenyang - Dalian - Qingdao - Qufu - Taian - Peking:
Eine Reisekombination, die sich anbietet, weisen doch beide Staaten Einiges an Gemeinsamkeiten auf: Sowohl in der Volksrepublik China als auch in der Demokratischen Volksrepublik Korea ist der Sozialismus bzw. Kommunismus Staatsdoktrin, beide Staaten sind enge Verbündete und auch in ihrer Kulturvergangenheit gibt es Übereinstimmungen, von denen großartige Monumente noch heute Zeugnis ablegen. Während sich in China seit einigen Jahren eine beeindruckende Wirtschaftsdynamik entwickelt hat, hält die DVR Korea nach wie vor an einer Selbstisolation fest und lässt uns die weitere Entwicklung mit großem Interesse verfolgen. Was beide Länder eint, sind imponierende Großbaudenkmäler, fleißige und disziplinierte Menschen sowie großartige Landschaften, wobei wir uns in China auf den an die DVR Korea angrenzenden Nordosten beschränken wollen.
1. Tag: SO Hinflug nach Peking
Am Abend Linienflug mit AIR CHINA von Frankfurt nach Peking.
2. Tag: MO Peking
Gegen Mittag Ankunft in Peking. Transfer zu unserem zentral gelegenen Hotel. Anschließend kurze Stadtrundfahrt in Peking (Tiananmen-Platz und Himmelstempel).
3. Tag: DI Pjönjang
Morgens Transfer zum Flughafen und Flug nach Pjönjang, der Hauptstadt der Demokratischen Volksrepublik Nordkorea. Am Abend Willkommensbankett in unserem Hotel.
FA
4. Tag: MI Pjönjang
Stadtrundfahrt in Pjönjang mit imponierenden monumentalen Bauwerken und Plätzen: Der zentrale Kim Il Sung Platz sowie die beeindruckende Bronzefigur des Staatsgründers Kim Ill Sung. Jenseits des Taedong-Flusses der Juche-Turm mit interessantem Panoramablick sowie das Denkmal zu Ehren der Parteigründung. Mittagessen bei einer Bootstour auf dem Taedong Fluss. Dann Fahrt mit der Metro bis nach Kaeson und Besichtigung des Triumphbogens. Im Koryo Hospital traditionelle Heilmethoden. Abends Besuch einer Aufführung des Nationalzirkus.
FMA
5. Tag: DO Pjönjang (Nampo)
Fahrt nach Nampo, ca 50 km am nördl. Ufer des Taedong gelegen. Besuch der Kanso Mineralwasser Fabrik und des gewaltigen Westsee Staudamms. Anschl. die Chonsanri Kooperative, anschl. zurück nach Pjönjang mit Besuch der Geburtsstätte von Präsident Kim Il Sung.
FMA
6. Tag: FR Gaesong - Pjönjang
Weiterfahrt nach Gaesong (ca. 2 Stunden), einstige Koryo-Hauptstadt, heute nahe der Demarkationslinie gelegen, die wir im 12 km entfernten Panmunjom besuchen mit Blick von einer Aussichtsterrasse nach Südkorea. Besuch des Grabs von König Kongmin und Rundgang im Koryo-Museum in Gaesong. Rückfahrt nach Pjönjang.
FMA
7. Tag: SA Pjönjang
Besichtigung des Kumsusan Palastes - einst Amtssitz und heute Mausoleum des 'ewigen Führers' Kim Il Sung und seines Sohnes Kim Jong Il. Anschl. der Friedhof der Märtyrer der Revolution auf dem Taesong-Berg. Mittagessen im Drehrestaurant unseres Hotels, anschl. ein Besuch der Seidensticker Akademie sowie des Mangyongdae Kinderpalastes.
FMA
8. Tag: SO Pjönjang
Fahrt in nördliche Richtung zum Myohyangsan, einem der fünf heiligen Berge Koreas (ca. 1,5 Std.) mit beeindruckend schöner Landschaft. Besuch der Internationalen Freundschafts-Ausstellung und des Tempels Pohyon, erbaut 900 v.Chr. Rückfahrt nach Pyönjang. Abschiedsessen in einem Pjönjang Enten-Restaurant.
FMA
9. Tag: MO Pjönjang - Shenyang
Heute Vormittag Transfer zum Bahnhof und Abfahrt mit der Bahn nach Shenyang, unter dem früheren Namen Mukden als Hauptstadt der Mandschurei bekannt. Ankunft am späten Abend.
FM
10. Tag: DI Shenyang - Dalian
Morgens Stadtbesichtigung in Shenyang, heute das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Nordostchinas. Wir besuchen den Kaiserpalast und fahren am Nachm. mit der Bahn weiter nach Dalian (ca. 2 Stunden).
FM
11. Tag: MI Dalian - Qingdao
Wegen seiner günstigen geografischen Lage war Dalian bereits im 6. Jhdt. ein bedeutender Hafen und während der russischen Herrschaft unter dem Namen Lüda ein Endpunkt der Transsibirischen Eisenbahn. Im Stadtbild finden sich unterschiedliche Baustile, die Hinweise auf die zahlreichen ausländischen Einflüsse im Laufe der Geschichte geben. Besuch der Festung Lüda. Am späten Abend Flug nach Qingdao.
FM
12. Tag: DO Qingdao
Qingdao ist malerisch am Gelben Meer gelegen und wurde einst von den Deutschen in ihrem 'Pachtgebiet' angelegt. Hier gibt es schöne Strände, sowie den Lu Xun Park mit dem Meereskunde-Museum, die Mole, die Kleine Insel mit dem Leuchtturm. Am Nachm. Ausflug zu den Bergen des Laoshan mit herrlichen Wäldern, Wasserfällen, Schluchten.
FM
13. Tag: FR Qingdao - Qufu
Vorm. Besichtigungen in Qingdao, das von 1897 bis 1914 unter deutscher Herrschaft stand. Aus dieser Zeit lassen sich noch manche Spuren finden: Die Brauerei, (Qingdao-Bier), der Bahnhof, die protestantische Kirche sowie die ehemalige Residenz des deutschen Gouverneurs. Bahnfahrt nach Qufu am Nachmittag (ca. 3,5 Std.).
FM
14. Tag: SA Qufu
Besichtigungen in der Geburtsstadt von Konfuzius: Der Konfuziustempel und -friedhof, die Residenz der Familie Kong, herausragende Beispiele für chinesische Tempelanlagen, Wohnhausarchitektur und für die Bestattungstradition, die seit mehr als 2000 Jahren eine ununterbrochene Geschichte haben. Sie wurden 1993 in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen.
FM
15. Tag: SO Qufu - Taian
Vormittags Busfahrt nach Taian (77km), Besichtigung des Tempels von Taishan, Daimiao. Anschl. zum Gipfel des heiligsten taoistischen Berges Chinas - zunächst mit dem Bus zur Seilbahnstation, dann zu Fuß viele Stufen hinauf zum Gipfel - zurück nehmen wir die Seilbahn.
FM
16. Tag: MO Taishan - Peking
Vormittags Bahnfahrt nach Peking - Ankunft gegen Mittag. Am Nachm. ergänzen wir unsere Besichtigungen mit einem Besuch des Sommerpalastes und des Kohlehügels mit Blick auf die Verbotene Stadt. Spätabends Transfer zum Flughafen.
FM
17. Tag: DI Rückflug - Ankunft
Nach Mitternacht Rückflug nach Frankfurt mit AIR CHINA. Ankunft am frühen Morgen.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Bezirk Xuanwu, im Süden der Millionenmetropole Peking, befindet sich eines der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten dieser Stadt, der Himmelstempel, im Chinesischen Tiantan genannt. Er liegt inmitten eines großen Parks, die gesamte Anlage ist von einer doppelten Mauer umgeben. Im Himmelstempel beteten die Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien jedes Jahr für eine gute Ernte.

Der nördliche Teil der Anlage beheimatet das wichtigste und bekannteste Gebäude der Anlage, die Halle der Ernteopfer. Im Süden hingegen befindet sich die Halle des Himmelsgewölbes, sie ist von der kreisrunden Echo-Mauer umgeben. Die Hallen im nördlichen und südlichen Teil werden von der 360 Meter langen Danbi-Brücke miteinander verbunden.
Ein Besuch in Peking ist zugleich eine Reise in die Vergangenheit. Zeugen der Geschichte, Architektur und Kunst reihen sich aneinander. Viele Sehenswürdigkeiten schmücken noch heute das Bild der Stadt.

Von einmaliger Größe in der Welt ist der Platz des Himmlischen Friedens. In China heißt er Tian’anmen- Platz. Der mit einer angegebenen Größe von 39,6 ha gilt als der größte befestigte Platz weltweit. Das Tor des Himmlischen Friedens steht an der Nordseite, direkt hinter dem Kaiserpalast. Wegen seiner Säulen ist es unverkennbar. Da er früher zum Kaiserplatz gehörte, war er für die Öffentlichkeit gesperrt. Erst ab dem Jahr 1911 wurde der Platz des Himmlischen Friedens für alle Menschen zugänglich gemacht. Seit dieser Zeit ist er zu einem wichtigen Platz in Peking geworden. Hier finden seither Demonstrationen, Kundgebungen und Feierlichkeiten von großem Ausmaß statt, an denen bis zu einer Million Menschen teilnehmen können.


Der Himmlische Platz des Friedens ist aber auch ein Ort des Gedenkens. Das Denkmal für die Helden des Volkes steht für den Kampf um die Befreiung. Auf der Westseite des Platzes befindet sich die Große Halle des Volkes. Das Chinesische Nationalmuseum grenzt im Osten an den Platz.

Dem früheren Vorsitzenden der kommunistischen Partei Chinas, Mao Zedong, ist ein imposantes Mausoleum gewidmet. Es befindet sich im Süden des Platzes. Vor dem Tor des Himmlischen Friedens steht eine Ehrenwache.
Seit der Öffnung des Platzes ist der Ort geprägt von  Demonstrationen und Auseinandersetzungen. Als herausragendes Ereignis steht heute das Tian’anmen- Massaker vom Juni 1989 in den Geschichtsbüchern.
Monate lang wurde der Platz des Himmlischen Friedens durch eine Studentenbewegung besetzt. Die gewaltsame Zerschlagung durch das Militär forderte auch Todesopfer. Seither wird dieser Tag in China als Zwischenfall vom 4. Juni bezeichnet.

Heute ist der Himmlische Platz des Friedens eine Touristenattraktion. Einheimische aus dem ganzen Land kommen hierher, um diesen geschichtsträchtigen Platz zu sehen.
Bilder:
Der Touristenmagnet und idyllische See bietet ein traumhaftes Ambiente und wird unter Chinesen gerne als Schauplatz für Hochzeiten genutzt. Aufgrund seiner Kulisse wird der See zahlreich zu kopieren versucht, insgesamt existieren in China ca. 36 Westseen. Allerdings: An die Atmosphäre des Originals reichen die Kopien nicht heran.
Bilder:
Der 6638 m hohe Berg Kailash im Gangdisê-Gebirge in Tibet wird in alten buddhistischen Schriften und Sanskrit-Texten als heiligster Berg und "Nabel der Welt" bezeichnet. Seine Bergspitze hat eine ungewöhnliche symmetrische Form und gleicht einer Pyramide, welche das ganze Jahr über mit Schnee bedeckt ist.

Durch seine besondere Form wird der Kailash im tibetischen Buddhismus auch "Großes Schneejuwel" genannt und als Zentrum eines Welt-Mandalas verstanden. Er ist seit Jahrtausenden ein spiritueller Anziehungspunkt für Anhänger des Hinduismus, Buddhismus, Jainismus sowie der Bön-Religion und wird auch als mythischer "Weltenberg Meru" aufgefasst.

Der Kailash wurde mit Rücksicht auf seine große religiöse Bedeutung bisher noch nicht bestiegen. Eine Umrundung des heiligen Berges in einer mehrtägigen, beschwerlichen Wanderung gilt jedoch als die wichtigste Pilgerreise im Leben der Tibeter, um im Schatten des Berges Erleuchtung zu finden.

In der Nähe des Kailash liegen der heilige Manasarovar-See und der See Raskas-Tal, welche gleichfalls eine mythologische Bedeutung haben.
Der Kaiserpalast (die Verbotene Stadt) befindet sich im Zentrum der großen Stadt Peking. Er wird auch die „Verbotene Stadt“ genannt, weil er bis zur Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts nur den Kaisern der Dynastien Qing und Ming vorbehalten war. Das einfache Volk hatte keinen Zutritt zum Kaiserpalast. Die Verbotene Stadt, also der Kaiserpalast, liegt am „Platz des Himmlischen Friedens“ und wurde 1987 zum Weltkulturerbe erklärt.

Der Bau des Kaiserpalastes durch den Ming-Kaiser Yongle begann bereits 1406 und wurde 1420 fertiggestellt. Unzählige Sklaven und Kunsthandwerker schufen ein Meisterwerk chinesischer Kunst und Architektur.
Auf einer Grundfläche von 720 Tausend Quadratmetern wurden insgesamt 890 Paläste gebaut. Die vielen Pavillons mit insgesamt genau 9999 ½ Zimmern haben zugleich auch einen symbolischen Charakter. Einer alten Legende zufolge darf es nur im Himmel einen derartigen Palast mit 10 Tausend Zimmern geben.

Der Kaiserpalast ist von einer 10 Meter hohen  und einer gut 3.400 Meter langen Mauer sowie einem 52 Meter breitem, 3800 Meter langem und 6 Meter tiefen Graben umgeben. An allen vier Ecken wurden hohe Türme erbaut. Die Verbotene Stadt kann durch vier Tore betreten werden. Das Mittagstor ist auch heute noch der Haupteingang und liegt auf der Südseite. Der Eingang der „Göttlichen Militärischen Begabung“ befindet sich im Norden.

Viele der Tore werden von Bronzelöwen bewacht. In den vergangenen Jahrhunderten wurde in der Verbotenen Stadt immer wieder gebaut, doch niemals über ihre Mauern hinaus. Der große Palastkomplex hat mehrere Paläste und Hallen die nur der privaten Nutzung der Kaiserfamilie dienten. Das mächtigste und schönste Gebäude im klassisch chinesischen Stil ist die Halle der höchsten Harmonie. Der  Kaiserliche Garten ist über das „Tor der Irdischen Ruhe“ zu erreichen. Pavillons und Lauben stehen zwischen Jahrhunderte alte Zypressen und Fichten. Künstliche Felsanlagen und seltene Blumen machen den kaiserlichen Garten so besonders. Er ist wie die Paläste  von Prunk und chinesischer Baukultur geprägt.

Heute ist der Kaiserpalast ein Museum.
Der Kaiserpalast (die Verbotene Stadt) befindet sich im Zentrum der großen Stadt Peking. Er wird auch die „Verbotene Stadt“ genannt, weil er bis zur Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts nur den Kaisern der Dynastien Qing und Ming vorbehalten war. Das einfache Volk hatte keinen Zutritt zum Kaiserpalast. Die Verbotene Stadt, also der Kaiserpalast, liegt am „Platz des Himmlischen Friedens“ und wurde 1987 zum Weltkulturerbe erklärt.

Der Bau des Kaiserpalastes durch den Ming-Kaiser Yongle begann bereits 1406 und wurde 1420 fertiggestellt. Unzählige Sklaven und Kunsthandwerker schufen ein Meisterwerk chinesischer Kunst und Architektur.
Auf einer Grundfläche von 720 Tausend Quadratmetern wurden insgesamt 890 Paläste gebaut. Die vielen Pavillons mit insgesamt genau 9999 ½ Zimmern haben zugleich auch einen symbolischen Charakter. Einer alten Legende zufolge darf es nur im Himmel einen derartigen Palast mit 10 Tausend Zimmern geben.

Der Kaiserpalast ist von einer 10 Meter hohen  und einer gut 3.400 Meter langen Mauer sowie einem 52 Meter breitem, 3800 Meter langem und 6 Meter tiefen Graben umgeben. An allen vier Ecken wurden hohe Türme erbaut. Die Verbotene Stadt kann durch vier Tore betreten werden. Das Mittagstor ist auch heute noch der Haupteingang und liegt auf der Südseite. Der Eingang der „Göttlichen Militärischen Begabung“ befindet sich im Norden.

Viele der Tore werden von Bronzelöwen bewacht. In den vergangenen Jahrhunderten wurde in der Verbotenen Stadt immer wieder gebaut, doch niemals über ihre Mauern hinaus. Der große Palastkomplex hat mehrere Paläste und Hallen die nur der privaten Nutzung der Kaiserfamilie dienten. Das mächtigste und schönste Gebäude im klassisch chinesischen Stil ist die Halle der höchsten Harmonie. Der  Kaiserliche Garten ist über das „Tor der Irdischen Ruhe“ zu erreichen. Pavillons und Lauben stehen zwischen Jahrhunderte alte Zypressen und Fichten. Künstliche Felsanlagen und seltene Blumen machen den kaiserlichen Garten so besonders. Er ist wie die Paläste  von Prunk und chinesischer Baukultur geprägt.

Heute ist der Kaiserpalast ein Museum.
Bilder:
Unverkennbar mit Peking verbunden sind der alte und der neue Sommerpalast. Der alte Sommerpalast umfasste einst etwa 140 Gebäude. Er war berühmt wegen seiner kostbaren und umfassenden Bibliothek sowie wegen seiner Gärten Quichuanyuan und Changchunyuan. Der Zerfall des alten Sommerpalastes begann durch Kriege und Plünderungen. Wiederaufbauversuche scheiterten wegen Geldmangels. Geblieben sind nur noch die Ruinen und die Parkanlagen. Sie sind zu einem beliebten Ausflugsziel der Pekinger geworden.

 Unweit des alten Sommerpalastes wurde der neue Sommerpalast in den Jahren von 1751 bis 1764 erbaut. Der Kaiser Quianlong ließ ihn als Geschenk für seine Mutter erbauen. Hier hielt sich fortan die kaiserliche Familie in den heißen Sommermonaten auf.

Der Sommerpalast ist ein wahres Meisterwerk der chinesischen Architektur. Der dazugehörige Landschaftsgarten ist ebenso schön wie beeindruckend.

Aber auch der Sommerpalast fiel, genau wie sein Vorgänger, Vergeltungskriegen zum Opfer. Auf einer Initiative der damaligen Kaiserwitwe Cixi und Prinz Yi Xuan wurde er in mehreren Jahren Bauzeit wieder vollständig aufgebaut. Das im Palastsee liegende Marmorboot erinnert heute an die Art der Finanzierung des Wiederaufbaus, denn die für den Flottenausbau vorgesehenen Gelder wurden für den Palastwiederaufbau verwendet.

Die Pekinger nennen den Sommerpalast den“ Garten des Friedens und der Harmonie im Alter“. Er ist seit jeher ein großer Besuchermagnet für Einheimische und Touristen aus aller Welt. Westliche Diplomaten gaben ihm einst diesen eindrucksvollen Namen wenn sie zur Klärung offizieller Angelegenheiten den Palast aufsuchen mussten. In der angelegten künstlichen Landschaft vereinen sich alle Elemente der Gartenarchitektur, Pflanzen, Felsen und natürlich das Wasser. Yin und Yang Elemente wurden stilsicher eingesetzt.

Der Sommerpalast ist nach alter chinesischer Bauweise sehr prunkvoll erbaut, eingerichtet und künstlerisch gestaltet worden. Entlang des Kunming- Sees führt der Wandelgang mit seinen Pavillons und den 273 miteinander verbundenen Säulenpaaren. Die Kunstgalerie in Form eines überdachten Weges ist einmalig und zeigt Bilder der Geschichte der Kaiserfamilien und des Landes.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder
Pjönjang
Sechs Millionen Einwohner versammeln sich in Zhejiangs Hauptstadt Hangzhou. Die Stadt befindet sich an der Flussmündung der mächtigen Qiatang Flusses und markiert den Anfang des Kaiserkanals, einer wichtigen und zentralen Verbindung zum Norden Chinas. 190 km von Shanghai entfernt, leben in Hangzhou geschätzte 6.700.00 Einwohner, davon allen 4,3 Millionen im urbanen Zentrum.
Historisch gesehen stellt Hangzhou einen der Ausgangspunkte der chinesischen Zivilisation dar. Bereits um 221 v. Chr. finden sich erste Hinweise auf diese Stadt. Im 13. Jahrhundert wurde die Stadt von Weltreisenden, Forschern und Entdeckern als eine der schönsten und großartigsten Städte der Welt beschrieben. Marco Polo zum Beispiel war dem Charme dieser Stadt von Anfang an erlegen. Zudem hatte Hangzhou zu diesen Zeiten einen der größten Häfen der Welt und war damit für die Wirtschaft und die Seefahrt von allergrößter Bedeutung. Inzwischen ist die Metropole allerdings keine Hafenstadt mehr, die Bucht ist inzwischen verlandet. Dennoch, das Attribut, eine der schönsten Städte Chinas zu sein, hat Hangzhou nicht verloren.
Das wichtige Wirtschaftszentrum Chinas ist renoviert und restauriert und bietet Reisenden eine Vielzahl an Sehenswürdigkeit und Naturattraktionen. Jahr für Jahr lockt die Stadt Tausende von Besuchern und sorgt für unvergessliche Urlaubserlebnisse. Vor allem der berühmte Westsee, dessen Parks und Wanderwege, die Pagode der sechs Harmonien und die Teeplantagen faszinieren alljährlich Unmengen an Besuchern.
Aber auch für Studenten aus aller Welt ist die Stadt attraktiv. Die Zhejiang Universität zählt zu den besten Universitäten des Landes und ist damit ein begehrter Studienort für Auslandssemester oder Auslandsstudien. Partnerschaften mit diversen ausländischen Universitäten sorgen für regen internationalen Austausch. Auch für Gymnasialschüler bietet diese Stadt immer mehr, da nach und nach immer häufiger Kooperationen mit beispielsweise deutschen Gymnasien aufgenommen werden und damit interessante und aussichtsreiche Austauschprogramme angestrebt werden. Die Schulkomplexe in Hangzhou orientieren sich dabei immer öfter am Vorbild westlicher Schulstätten, es entstehen regelrechte Schulstädte
Gaesong
Myohyangsan
Shenyáng
Bilder:
Während einer Rundreise durch Ostchina ist ein Besuch der Hafenstadt Qingdao in der Provinz Shandong lohnenswert. Die Metropole hat ca. 8 Millionen Einwohner und ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort Chinas für den internationalen Handel. Sie ist von drei Himmelsrichtungen vom Meer umgeben und zieht durch ihre schönen Strände zahlreiche Touristen an.

Das architektonische Stadtbild ist von vielen gut erhaltenen Gebäuden aus der deutschen Kolonialzeit geprägt. Eine Reihe von Sehenswürdigkeiten befinden sich im Südwesten der Großstadt, zum Beispiel der alte Bahnhof, die Gouverneursvilla, die katholische Kathedrale St. Michael und die evangelische Kirche, Teile des deutschen Bunkersystems sowie weitere imposante Kolonialbauten. Die Hafenstadt ist auch durch ihr Bier "Tsingtao" weltweit bekannt, dessen Ursprung ebenfalls in der deutschen Kolonialzeit liegt. Zu den Hauptattraktionen von Qingdao zählt außerdem die im Jahre 1891 erbaute Zhan Bridge, die 440 Meter lang und 10 Meter breit ist. Von hier aus können reizvolle Bootsfahrten entlang der Küste unternommen werden.
Qufu
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

China
Die Volksrepublik China ist der viert größte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Hauptstadt dieses beeindruckenden Staates ist Peking, eine Millionenmetropole, die ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollte bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.
Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai, sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponisten Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt. Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten. Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan . 
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas. Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur. 
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)


Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima. 

Einreise:
Ein Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, ist notwendig. Zudem ist ein Visum erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.china-botschaft.de/det/lsfw/


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, sowie eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChinaSicherheit.html

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen


Flugdauer:
ca. 10 Stunden


Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h


Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst. Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen. Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern. Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden. 


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Bilder:
Nordkorea
Die Demokratische Volksrepublik, besser bekannt als Nordkorea, nimmt den nördlichen Teil der koreanischen Halbinsel ein. Der Tourismus im diktatorisch regierten Nordkorea wird stark von den Machthabern kontrolliert, so muss jede Reise über die staatliche Tourismusorganisation gebucht werden, der Kontakt zwischen Reisenden und Einheimischen wird auf ein Minimum unterbunden. Südkoreaner dürfen kaum in das Land einreisen, Ausnahmen werden nur zum Arirang-Festival gemacht.
Touristen aus westlichen Ländern sind noch relativ selten, doch der Tourismus hat in Nordkorea stark zugenommen, obwohl die meisten Besucher immer noch aus China oder Japan kommen. Die Tatsache, dass immer mehr Menschen Nordkorea besuchen wollen ist nicht verwunderlich, denn das Land hält einige sehr bemerkenswerte und wunderbare Attraktionen und Sehenswürdigkeiten bereit. So wie die nordkoreanische Hauptstadt Pjöngjang hier befindet sich der Chuch’e-Turm, die bronzene Kim-Il-sung-Statue auf dem Mansu-Hügel, der Kim-II-sung-Platz, der Triumphbogen und der Fernsehturm, überhaupt befinden sich die meisten Attraktionen des Landes in der Hauptstadt.
Einige touristische Anlagen befinden sich aber auch im Kumgangsan-Gebirge. In dieser Region gibt es einige herrliche Strände sowie natürliche Thermalquellen und den 1.639 Meter hohen Piro-Berg, die höchste Erhebung des Gebirges. Eine Reise nach Nordkorea ist also in jedem Fall lohnenswert und verspricht eine Menge neuer Eindrücke. Eindrücke eines Landes das so ganz anders ist als jene die wir kennen, denn hier werden sogar die Jahre anders gerechnet als im Rest der Welt, so ist das Jahr 2010 in Nordkorea das Jahr „Chuch’e 99“, das neunundneunzigste Jahr nach dem Geburtsjahr Kim II-sungs 1912.
beste Reisezeit:
Mai und Juni sowie September und Oktober
 

Klima:
In Nordkorea herrscht ein gemäßigtes Klima, die Regenzeit dauert von Juli bis August, in diesen Monaten ist es auch am heißesten. Im Herbst und im Frühjahr ist es mild und angenehm. Die Winter sind relativ kalt.

Einreise:
mit einem Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 3 Monate gültig ist. Ein Visum wird benötigt, dieses sollte rechtzeitig (mindestens 4 Wochen vor Reisebeginn) bei der nordkoreanischen Botschaft beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi KoreaDemokratischeVolksrepublikSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst. 
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KoreaDemokratischeVolksrepublikSicherheit.html

Währung:
1 Won = 100 Chon
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +8h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +7h 


Gut zu wissen:
Nordkorea wird diktatorisch geführt und gilt als das Land mit dem strengsten politischen System der Welt. Die Zeitrechnung erfolgt in Nordkorea nicht nach dem Gregorianischen Kalender, das Land hat seine eigene Zeitrechnung die auf den einstigen großen Führer Kim II-sung zurückgeht, die nordkoreanische Zeitrechnung beginnt im Jahre 1912, dem Geburtsjahr des Führers, somit ist 2010 in Nordkorea das Jahr „Chuch’e 99“.


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