Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 14-tägige Busrundreise durch die USA
  • 3-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Freuen Sie sich auf atemberaubende Anblicke
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Türkisblaue Seen, schneebedeckte Bergwipfel, eisige Gletscher und endlose Wälder. Ein Stück des Mythos dieser einst geheimnisvollen und scheinbar unbezwingbaren Bergregion, die sich über rund 4500 Kilometer auf dem nordamerikanischen Kontinent von Alaska bis New Mexico erstreckt, ist immer noch zu spüren. Obwohl die Zeiten der Pioniere und Goldsucher längst vorbei sind, Reisende heute bequem per Bus die Naturschönheiten der Parks bereisen können, ist die Faszination für diese einzigartige, teilweise immer noch unberührte Naturlandschaft ungebrochen. Entdecken Sie auf dieser Reise die schönsten Plätze dieser Bergwelt in den USA.
1. Tag: FRANKFURT/MAIN - DENVER
Morgens Flug mit LUFTHANSA von Frankfurt/M. nach Denver. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten Begrüßung durch Ihre örtliche Deutsch sprechende Reiseleitung. Transfer zu Ihrem Hotel. Ankunft im Hotel und Zimmerbezug.
2. Tag: DENVER - GRAND JUNCTION (403km)
Orientierungstour in Denver, der Hauptstadt von Colorado und Ursprungsort des Goldrausches (seine Mall, das Capitol). Fahrt durch die renommierte Skistation von Copper Mountain und Vail und die wunderschönen Landschaften der Rocky Mountains, wo der Film 'Thelma und Louise' gedreht wurde. Ankunft in Grand Junction am späten Nachmittag. F
3. Tag: GRAND JUNCTION - CANYONLANDS - MOAB (185km)
Abfahrt zum außergewöhnlichen Panorama von Island in the Sky, einer Hochebene, die die Canyonlands überragt und einer der wildesten Nationalparks der USA ist. Dieser Park bietet eine Vielzahl von bunten Landschaften, die von der Erosion geformt worden sind sowie wunderschöne Felsen und Schluchten, welche vom Fluss Colorado und seinem Zufluss durchzogen werden. Möglichkeit, eine Wildwasserfahrt zu machen oder mit einem Geländewagen den Park zu entdecken (fakultativ). Zeit zum Wandern; Übernachtung in Moab. F
4. Tag: MOAB: ARCHES NATIONALPARK
Der Tag ist einer Führung und einer leichten Wanderung im Arches National Park gewidmet, der mit seiner ungewöhnlichen Landschaft, zu der mehr als 2000 natürliche Steinbögen zählen, unter anderem die berühmte Delicate Arches, Landscape Arch und Double Arch, besonders sehenswert ist. In diesem Park gibt es auch Felsen mit außergewöhnlichen Formen wie Balance Rock oder The Three Gossips. Picknick im Park (nicht inklusive). Übernachtung in Moab. F
5. Tag : MOAB - SALT LAKE CITY (608km)
Abfahrt nach Capitol Reef. Der Name des Parks leitet sich von den zahlreichen weißen, sandsteinernen Kuppeln ab, die den Fremont Fluss überragen und die der Kuppel des Kapitols der USA ähneln. Diese Verdickung der Erdkruste enthält viele Aushöhlungen mit riesigen mehrfarbigen Felswänden, die durch die Erosion entstanden sind. Ankunft in Salt Lake City. Diese Stadt wurde von den Mormonen gegründet und ist die 'Hauptstadt der Ahnenforschung'. Freizeit am Ende des Nachmittags. Übernachtung in Salt Lake City. F
6. Tag: SALT LAKE CITY - JACKSON (440km)
Stadttour in der Mormonen-Hauptstadt. Führung zum Temple Square, an welchem Sie die Mormonen-Tempel von außen bewundern können. Der nächste Stopp ist nicht weit vom Stadt-Kapitol, welches ein korinthisches Gebäude ist, das als Regierungssitz des Staates Utah diente. Abfahrt in Richtung Norden. Ankunft in Jackson, einer typische Far-West-Stadt mit Holzhäusern und Cowboy-Kneipen. F
7. Tag: JACKSON - WEST YELLOWSTONE (212km)
Abfahrt zum Grand Teton Park. Zwischenstopp an der 'Kapelle der Transfiguration', um die wunderschöne Aussicht am Teton Massiv zu genießen, welcher bis zu 4.195 Meter hoch ist. Eine majestätische Landschaft mit Seen, Gletschern und Wälder umgibt ihn. Spaziergang am Jenny Lake. Am Nachmittag ist der erste Besuch des Yellowstone Nationalparks vorgesehen, wo Bisons, Hirsche, Antilopen und Elchherden leben. Übernachtung in Yellowstone. F
8. Tag: YELLOWSTONE - CODY (236km)
Erkundung des Yellowstones (der älteste Park der USA), der nach seinem gelben Stein benannt wurde. Sie werden dort die wunderschönen Becken, Geysire, Warmwasserquellen und Wasserfälle (wie den Yellowstone Wasserfall) im Grand Canyon entdecken. Vielleicht werden Sie sogar den Ausbruch vom Geysir Old Faithful miterleben, einer der berühmtesten der 300 im Park existierenden Geysire, oder Sie werden andere der wunderschönen Phänomene bewundern können, etwa die Mammoth Warmwasserquellen oder einen türkisen Pool. Weiterfahrt nach Cody, der Stadt des berühmten Buffalo Bill. F
9. Tag: CODY - BISHORN NATIONAL FOREST - DEADWOOD (574km)
Fahrt durch den Bighorn National Forest in den Black Hills mit seinen Pinien- und Tannenbäumen. Dann Erkundung des Devil's Tower Monoliths, welcher sich mit 385 Metern über die umliegende Landschaft erhebt. Dieser 60 Millionen Jahre alte Vulkan-Kamin besteht aus rotem und braunem Steingut und Mergel. Diese Formation spielte beim Dreh von Filmen wie 'Unheimliche Begegnung der dritten Art' eine große Rolle. Ankunft in der Western-Stadt Deadwood im Süden Dakotas, die berühmt ist für ihre Gewalttaten im 19. Jahrhundert, aber auch für legendäre Persönlichkeiten wie Wild Bill Hickock oder Calamity Jane, die dort begraben sind. Sie können Ihr Glück in den Casinos versuchen oder ein Glas in Kevin Costner's Kneipe trinken. F
10. Tag: DEADWOOD - BADLANDS NATIONAL PARK - RAPID CITY (322km)
Abfahrt zur Führung durch den Badlands National Park, welcher berühmt ist für seine geologischen Formationen (Türme, Spitztürme und Erdspalten), seine Fauna (Bisons, Präriehunde, Antilopen) und viele Fossilien. Zwischenstopp mit Panoramablick. Am Nachmittag geht's auf zur Abfahrt zum Site Crazy Horse Memorial in den Black Hills, einer sehr wichtigen Skulptur in den Bergen, welche an einem heiligen Ort der Sioux liegt. Bei Fertigstellung sollte der Kopf des Crazy Horse 27 Meter hoch sein, dahingegen messen die Köpfe der Präsidenten in Mount Rushmore nur 18 Meter. Freizeit am Ende des Nachmittags in Rapid City. F
11. Tag: RAPID CITY - MOUNT RUSHMORE - CHEYENNE/RODEO (498km)
Führung am Mount Rushmore, wo die Gesichter der Präsidenten Washington, Jefferson, Lincoln und T. Roosevelt im Fels eingemeißelt sind. Führung am Fort Laramie, einem historisch bedeutenden Ort, da dieser ein ehemaliges Handelszentrum von Indianern und Trappern war, welche dort Biberpelz verkauften. Auch ein Armeefort gibt es hier, wodurch dies ein wichtiger Ort für die Pioniere auf der Oregon-Piste war. Weiterfahrt nach Cheyenne, auch Hauptstadt des Wilden Westens genannt. Übernachtung in Rodeo, ganz in der Nähe. F
12. Tag: RODEO/CHEYENNE - ROCKY MOUNTAINS NATIONAL PARK - DENVER (249km)
Sie werden Cheyenne auf dem Weg zum Rocky Mountains National Park kreuzen, die von ehemaligen Gletschern geformt worden sind. Sie werden grandiose Landschaften gespickt mit Tälern und Bergen entdecken, welche bis zu 60 Bergspitzen tragen, die gar die 4000 Meter erreichen. Dort werden Sie Nadelwälder finden, Grasebenen übersät mit Blumen, Seen, Wasserfälle und Tundra sowie Schafherden, Eichhörnchen, Murmeltiere, Elche und Hirsche. Es geht weiter in Richtung Denver, das eine sehr wichtige Rolle für die ersten Pioniere im 19. Jahrhundert spielte. F
13. Tag: DENVER - DEUTSCHLAND
Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung, um die Stadt auf eigene Faust zu entdecken. Transfer zum Flughafen. Rückflug mit Lufthansa nach Deutschland. F
14. Tag: FRANKFURT/M.
Voraussichtlich im Laufe des Vormittags Ankunft in Frankfurt/M. und

Ende einer aufregenden Reise!

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Wer eine Rundreise durch den faszinierenden Westen der USA macht kommt an dem eindrucksvollen US-Bundesstaat Utah mit seinem weltberühmten Arches Nationalpark nicht vorbei.  Hier finden Reisende die weltweit größte Ansammlung an Steinbögen sowie den sehr bekannten Delicate Arch, welcher das Wahrzeichen Utahs ist.
Das wüstenähnliche Gebiet bietet aber natürlich noch eine Reihe weiterer Steinbögen, wie den Double-O-Arch oder den Landscape Arch, aber auch andere herrliche Felsformationen wie der Balanced Rock ziehen den Besucher des Parks in ihren Bann.
Doch nicht nur die sagenhafte Landschaft macht den Arches Nationalpark bei Reisenden so beliebt sondern auch die artenreiche Flora und Fauna. So leben hier beispielsweise der westliche Halsbandleguan, die nördliche Grashüpfermaus oder der westliche Buschhäher.
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Im Süden des US-Bundesstaat Utah befindet sich der Capitol Reef Nationalpark, er gehört zwar zu den weniger bekannten Nationalparks der Region, dennoch ist ein Besuch in jedem Fall lohnenswert. Denn neben einer herrlichen Landschaft bietet der Park noch andere Sehenswürdigkeiten wie den Waterpocket Fold, den Fremont River oder die bezaubernde Geisterstadt Fruita.
Letztere wurde um 1880 von Mormonen gegründet allerdings 1966 wieder aufgegeben. Von der einstigen Siedlung sind heute noch das alte Schulgebäude, ein Farmhaus mit Scheune und ein Blockhaus sowie die prächtigen Obstplantagen erhalten. In Fruita lebt der Geist der einstigen Siedler weiter und Besucher erhalten einen wunderbaren Eindruck von der Lebensweise der ersten Siedler.
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Im Nordwesten des US-Bundesstaates Wyoming verläuft die Teton-Bergkette, welche namensgebend  für den gleichnamigen Nationalpark ist. Der höchste Punkt des Parks ist der Grand Teton mit einer Höhe von rund 4.200 Metern. Der erste Weiße der diese Gegend erkundet hat war John Colter im Jahre 1808. 1929 wurde der Nationalpark installiert.
Zu den beliebtesten Aktivitäten im Grand Teton Nationalpark gehören Wandern, Bergsteigen sowie im Winter Skilanglauf. Zudem werden vereinzelt Touren und Ausritte mit Mauleseln oder Gebirgspferden angeboten. Besonders beliebt ist der Grand Teton Nationalpark auch wegen seiner Nähe zum Yellowstone Nationalpark, somit kann auf seiner Rundreise diese beiden Parks perfekt miteinander kombinieren.
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Die USA warten in allen Bereichen mit Superlativen auf, so besitzt sie auch den Yellowstone Nationalpark, der in 1872 seine Gründung erfuhr. Älter ist kein anderer Park dieser Art auf der Welt.
Seine außergewöhnliche Natur macht den Yellowstone Nationalpark besonders beliebt.
Schon 1810 berichtete John Colter, seines Zeichens Trapper von Beruf, über das damalige Gebiet der Shoshonen, was er sehr lange durchstreifte. Doch wurde die erste Expedition zur Ergründung von Yellowstone erst 1869 zusammengestellt. Nachdem dieses Gebiet immer wieder von Siedlern, Trappern und Goldsuchern besiedelt wurde und die beheimateten Shoshonen sich zurückzogen, wurde es zum Naturschutzgebiet erklärt, damit die Flora und Fauna nicht weiterhin geschädigt wird, da diese einzigartig scheint. Die Wälder im Yellowstone Nationalpark bestehen fast ausschließlich aus Nadelbäumen. Je nach Region sind hier Küsten-Kiefern, Fichten, wie die Engelmann-Fichte und weißstämmige Kiefern vertreten.
Die waldfreien Gebiete sind hauptsächlich mit Gräserarten bewachsen. Je nach Jahreszeit wachsen hier aber auch Seggen, Binsen, Hochstauden, Tellerkräuter, großblütige Hundszähne, Flammenblumen, Bartfaden, Goldruten und Enziane. Insgesamt zählt man die Vielfalt auf 186 Flechten- und 2000 Pflanzenarten.
An Tierarten mangelt es dem Park nicht. Alleine 318 Vogelarten wurden bis jetzt entdeckt.
Die bekanntesten Tiere, die hier zu finden sind, sind Bison, Puma und Luchs, der Elch und der Schwarzbär und acht verschiedene Arten von Fledermäusen.
Außer Grauhörnchen, Silberdachs, Biber und Murmeltier besiedeln den Yellowstone Nationalpark noch mehr als 40 weitere Tierarten.
Weltbekannt ist der Park aber durch seine Landschaft, als vulkanogen bezeichnet, mit heißen Quellen, Schlammtöpfen und Geysiren. Tatsächlich liegen 62% aller Quellen, die weltweit überhaupt zu finden sind, im Gebiet des Yellowstone Nationalparks.
Besonders beliebt bei den Besuchern ist der Geysir Old Faithful. Dieser spuckt in kurzen, regelmäßigen Abständen sein Wasser aus.
Der Grund für diese vulkanogenen Aktivitäten im Yellowstone Nationalpark liegt in der Magmakammer, tief im Inneren des Vulkans. Durch diese Kammer wird das in den Boden laufende Wasser erhitzt. Geysire, Schlammlöcher und heiße Quellen befördern es wieder an die Oberfläche.
Wer den Yellowstone Nationalpark besuchen möchte, der sollte viel Zeit mitbringen und den Fotoapparat nicht vergessen.
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Eine besondere Attraktion des Yellowstone Nationalpark bietet der alte Geysir Old Faithful. Er spukt in regelmäßigen Abständen, meist sechzig bis neunzig Minuten, sein Wasser aus und gilt dabei als besonders zuverlässig.
Die Ursachen für dieses Naturschauspiel liefert die Magmakammer des Vulkans. Versickerndes Wasser wird hier erwärmt und unter anderem beim Geysir Old Faithful wieder an die Oberfläche gebracht. Von den über dreihundert Geysiren im Yellowstone Nationalpark, steht Old Faithful am oberen Geysirbecken und ist bei den Touristen besonders beliebt.
Am Norris-Becken befindet sich der Steamboat-Geysir. Er ist der wohl älteste und größte noch aktive Geysir der Welt.
9. Tag Black Hills
10. Tag Black Hills
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Das Mount Rushmore National Memorial ist ein Berg in den Black Hills in South Dakota und eines der eindrucksvollsten Kunstwerke der modernen Menschheit. So wurden die Köpfe von vier amerikanischen Präsidenten in das Bergmassiv eingemeißelt und für die Ewigkeit bewahrt. Heute sind George Washington, Thomas Jefferson, Theodor Roosevelt und Abraham Lincoln zusammen im Mount Rushmore National Memorial eines der beliebtesten Fotomotive für Touristen. Dementsprechend groß ist auch der Andrang zum Mount Rushmore National Memorial, weshalb Besuchern zu empfehlen ist, ihren Besuch in den frühen Morgenstunden, oder in den späten Abendstunden zu absolvieren.

Der Bau des eindrucksvollen Mount Rushmore National Memorial dauerte 14 Sommer lang und fand zwischen den Jahren 1927 und 1941 statt, wo das heutige Abbild in den Granit gesprengt und gemeißelt wurde. Bauherr war übrigens John Gutzlon de la Mothe Borglum, welcher während des Baus von mehr als 400 Arbeitern tatkräftig unterstützt wurde. Eigentlich war geplant, die Abbilder der Präsidenten bis auf Hüfthöhe darzustellen, dieses Vorhaben wurde allerdings auf Grund von Geldmangel niemals verwirklicht.

Neben seiner Funktion als Touristenmagnet, ist das Mount Rushmore National Memorial auch ein beliebtes Filmmotiv, sodass der Bekanntheitsgrad im Vergleich zu anderen Sehenswürdigkeiten wesentlich höher liegt. Im Umkreis um das Mount Rushmore National Memorial findet man außerdem viele weitere Ausflugsziele, sodass ein Besuch auch als mehrtägige Reise geplant werden kann. So gibt es beispielsweise nicht nur ein Museum, welches über den Bau und alles weitere informiert, sondern auch ein breites Angebot an Ausflügen, durch die angrenzenden Wälder.

In der nahe gelegenen Stadt Keystone gibt es übrigens viele gute Unterkünfte, die für jeden Geldbeutel etwas passendes bieten. Hat man also die Möglichkeit, dass Mount Rushmore National Memorial in South Dakota zu besichtigen, so sollte man diese Möglichkeit unbedingt ausnutzen und dafür sorgen, dass man so früh wie möglich eine Unterkunft im nahe gelegenen Keystone bucht.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die heutige Hauptstadt des US-Bundesstaates Colorado begann ihre Stadtgeschichte als Goldgräbermetropole, heute zählt Denver etwa 2,9 Millionen Einwohner. Natürlich gehört bei einer Rundreise durch das eindrucksvolle Colorado die Hauptstadt zu den Must-Sees, gerade bei einer solchen Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, so wie dem Deniels and Fisher Tower, dem Colorado State Capitol oder dem Big Chair, letzterer ist ein riesiger roter Stuhl vor der Bibliothek von Denver auf dem ein Pferd steht. Ein weiterer Grund für die große touristische Bedeutung Denvers ist die Nähe zu den weltberühmten Rocky Mountains. Somit bietet die Stadt nicht nur einen guten Ausgangspunkt für Ausflüge in die Berge sondern auch eine Art Kontrastprogramm.
Die Hauptstadt des US-Bundesstaates Utah ist Salt Lake City, sie erreichte besondere Berühmtheit als sie im Jahre 2002 Austragungsort der Olympischen Winterspiele war. Ihren Namen verdankt die Stadt dem nahe gelegenen Great Salt Lake, dem Großen Salzsee, dessen Salzgehalt weit höher ist als der des Meeres.
Die Gründung Salt Lake Citys geht auf 143 Männer, 3 Frauen und 2 Kinder zurück, welche der Glaubensgemeinschaft der Mormonen angehörten und wegen religiöser Diskriminierung und Verfolgen aus den östlichen Staaten gen Westen flohen. Sie waren die ersten Weisen die sich auf dem Gebiet des späteren Utahs ansiedelten.
Zu den wichtigsten Attraktionen und Sehenswürdigkeiten der Stadt unter anderem der unglaublich beeindruckende und imposante Salt Lake Tempel sowie das City and County Building.
Im US-Bundesstaat South Dakota befindet sich die verschlafene 1.380-Seelen-Ortschaft Deadwood. Der eher düstere Name geht auf die vielen „toten“ also gefällten Bäume zurück die man während der Besiedlung in der nahegelegenen Schlucht vorfand. Gegründet wurde Deadwood im Jahre 1876, allerdings galt die Stadt damals noch als illegal, da das Gebiet eigentlich den Stammesmitgliedern der Lakota Indianer zugesprochen worden war. Vor allem der Goldrausch trieb zahlreiche Menschen nach Deadwood, was den Ort rasant wachsen ließ.
Heute kennt man das kleine Städtchen vor allem wegen des Kasinos „The Midnight Star Saloon“, dieser gehört dem amerikanischen Schauspieler Kevin Costner und zieht zahlreiche Touristen nach Deadwood. Im Casino werden zahlreiche Poster, Plakate und andere Gegenstände aus bekannten Filmen mit Kevin Costner ausgestellt.
Rapid City
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

USA (US)
USA
Der drittgrößte Staat der Erde beeindruckt nicht nur mit einer eindrucksvollen Kultur sondern auch mir einer umwerfenden und atemberaubenden Natur sowie einer reichen und vielfältigen Geschichte. Für viele ist es immer noch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und dies ist in keinem Fall übertrieben, denn obwohl die 50 Bundesstaaten der USA eine Einheit bilden, so könnten sie dennoch unterschiedlicher nicht sein, man möchte meinen, dass zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, dabei sind sie alle Teil eines außergewöhnlichen Staates, der so viele unterschiedliche wie faszinierende Gesichter hat. Deshalb muss man sich fragen welchen Teil dieses vielfältigen Landes man bereisen möchte, lieber die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder doch eher den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks? Diese Frage ist nicht leicht beantwortet denn auch die Hauptstadt Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.
Gewiss ist nur, dass das Land der Superlative für jeden etwas zu bieten hat, egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender. Allerdings erfordert die Erkundung eines solch ungeheuer riesigen Landes mit so vielen verschiedenen Highlights jede Menge Zeit und wenn man sich nicht gerade ein halbes Jahr Urlaub genommen hat, könnte es eng werden.
Deshalb ist die beste Variante die USA zu besuchen eine Rundreise, welche Sie zu den bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt, ganz nach ihrem Geschmack.  Besuchen Sie das Land, dessen Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird, ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert.

beste Reisezeit:
allgemein Frühjahr, Sommer und Herbst, Florida und Hawaii auch im Winter


Klima:
Größtenteils herrscht ein warm- oder kühlgemäßigtes Klima auf dem Festland. Auf Hawaii dominiert tropisches Klima. In Alaska herrscht teils kontinentales und teils subpolares Klima.

Einreise:
Bei der Vorlage eines gültigen Reisepasses wird dem Reisenden nicht nur die Einreise gewährt sondern auch eine Aufenthaltsgenehmigung erteilt. Reisende mit einem vorläufigen Reisepass oder einem vor 2006 ausgestellten Kinderpass müssen hingegen ein Visum beantragen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=US
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h 

Allgemeine Infos:

Die USA bietet eine große Anzahl von tollen Sehenswürdigkeiten. Jetzt auf einer USA Rundreise die beste Reiseziele kennenlernen. Außerdem bietet es sich auch an auf einer Rundreise durch die USA einmal die traumhaften Städte kennnenzulernen.

Amerika Reisen sind im Allgemeinen das ganze Jahr möglich .Eine Rundreise durch Amerika sollten Sie jedoch auch frühzeitig planen und evl. die Ostküste der USA etwas teilen. Es biete sich an, eine Rundreise Florida oder eine Reise durch den Westen der USA. Hier wäre eine Kalifornien Rundreise seperat buchbar.

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie ziemlich prüde, weshalb man Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen unterlassen sollte. Außerdem ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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