Empfehlung der Redaktion
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Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 10-tägige Busrundreise durch Schottland & Irland
  • Mittelklassehotels mit genannter Verpflegung
  • Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Zeit
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Ihre Reise beginnt in Schottland. In der pulsierenden Metropole Edinburgh schlendern Sie über jahrhundertealtes Kopfsteinpflaster. Oberhalb der Altstadt thront majestätisch das Edinburgh Castle. Bei einer Besichtigung wandeln Sie auf den Spuren der ehrenwerten Lords und Ladies. In den schottischen Highlands tauchen Sie anschließend in den Mythos um das Seeungeheuer von Loch Ness ein. Von den Ruinen des Urquhart Castle aus lassen Sie Ihren Blick über die dunklen Tiefen des Sees schweifen. Ob sich Nessie wohl heute zeigen wird? Durch die Traumlandschaften von Glen Coe führt es Sie nach Irland.

Das UNESCO-Weltkulturerbe Giants Causeway und die faszinierende Stadt Belfast möchten von Ihnen entdeckt werden. In der lebendigen Stadt Dublin darf ein Besuch in einem der vielen Pubs zu einem leckeren Pint Guinness auf keinen Fall fehlen. Lassen Sie sich von der lebensfrohen Hauptstadt mitreißen.
1. Tag - Anreise
Flug nach Edinburgh, Empfang durch die deutschsprachige Reiseleitung und Transfer zu Ihrem Hotel in der Region Edinburgh. Nutzen Sie den Abend zur Entspannung, bevor es morgen auf große Entdeckungstour geht.
2. Tag - Edinburgh
Beim landestypischen Frühstück stärken Sie sich für den ersten Tag der Rundreise. Sie beginnen direkt mit dem ersten Highlight: Edinburgh, die spannende Hauptstadt Schottlands wartet bereits auf Ihren Besuch! Sie genießen den Blick auf die mittelalterlichen Gassen, die sich malerisch durch die Altstadt schlängeln. Im Gegensatz hierzu stehen die breiten Alleen der Neustadt. Während einer Stadtrundfahrt entdecken Sie die Metropole von ihrer schönsten Seite. Vom Calton Hill aus lassen Sie Ihren Blick über das Panorama schweifen. Hier steht auch das bekannte Monument, das dem schottischen Philosophen und Mathematiker Dugald Stewart gewidmet ist. Anschließend haben Sie die Möglichkeit entlang der der Royal Mile zu flanieren oder in die Princess Gardens zu gehen. Zwischen sattgrünen Wiesen und üppigen Bäumen fühlen Sie sich wie in einer Oase mitten in der Stadt. Von hier aus haben Sie auch einen fantastischen Blick auf das Herzstück der Stadt, Edinburgh Castle. Majestätisch thronen die massiven Mauern der Burg auf einem Felsen oberhalb der Stadt. Sie besuchen den ältesten Teil der Anlage mit der St. Margaret’s Kirche, den Sälen, der Kapelle und dem geschichtsträchtigen Schicksalsstein. Nach der ausführlichen Besichtigung steht Ihnen der Rest des Tages zur freien Verfügung. Nutzen Sie die Gelegenheit, um mit den freundlichen Einheimischen in Kontakt zu treten! Übernachtung in der Region Edinburgh.
3. Tag - Edinburgh - Stirling - Aviemore (ca. 250 km)
Wer kennt sie nicht, die berühmten schottischen Highlands? Sie sind das malerische Tagesziel Ihrer heutigen Etappe. Sie verlassen Edinburgh und fahren Richtung Norden nach Stirling. Die mittelalterliche Altstadt entwickelte sich um das mächtige Stirling Castle herum. Das Stadtbild wird noch heute von der imposanten Burg beherrscht. Bei einer Besichtigung lauschen Sie den Ausführungen des Reiseleiters und tauchen tiefer in die bewegte Geschichte ein. Weiter geht’s nach Aviemore. Die Stadt liegt in den idyllischen Landschaften des Cairngorms National Parks. Hier erleben Sie ein Stück schottische Kultur für die Sinne. Sie besuchen eine der vielen Whiskybrennereien der Highlands. Hier lernen Sie den spannenden Herstellungsprozess des "Wassers des Lebens" kennen. Zum krönenden Abschluss erwartet Sie eine köstliche Probe. Haben Sie auch bereits den malzigen Geschmack auf der Zunge? Übernachtung in der Region Aviemore/Newtonmore/Grantown.
4. Tag - Aviemore/Newtonmore/Grantown - Inverness - Loch Ness - Westküste (ca. 170 km)
Am Morgen führt es Sie tiefer in die schottischen Highlands. Sie lernen Inverness, die Hauptstadt der Region, bei einer Stadtbesichtigung kennen. Zum Erkunden eignet sich am besten ein Spaziergang am Ufer des flachen Flusses Ness entlang. Ihre Reise führt Sie weiter zum wohl sagenumwobensten See der Welt: Loch Ness. Seit Jahrhunderten berichten Menschen aus aller Welt aus den dunklen Tiefen des Sees das berühmte Seeungeheuer gesichtet zu haben. Wer weiß, vielleicht können ja auch Sie einen Blick auf Nessie erhaschen? Am Ufer des Sees thronen die mächtigen Ruinen des Urquhart Castle. Die einstigen Ausmaße der imposanten Burg sind heute nur noch zu erahnen. Unglaublich, dass dies eine der größten Bastionen des Landes war! Nach der Besichtigung der alten Mauern fahren Sie weiter an die wundervolle Westküste Schottlands. Genießen Sie auf dem Weg dorthin den Blick auf die wechselnden Landschaften. Übernachtung an der schottischen Westküste.
5. Tag - Westküste - Loch Lomond - Glasgow (ca. 200 km)
Nach dem Frühstück erwartet Sie eine der schönsten Regionen des Landes. Sie fahren in das atemberaubende Tal von Glen Coe. Die wunderschönen Bergwelten mit tiefen Schluchten und majestätischen Wasserfällen ziehen Sie in ihren Bann. Je nach Wetterlage kann die Atmosphäre im sogenannten "Tal der Tränen" düster und geheimnisvoll sein. Weiter geht es am Ufer des Loch Lomond entlang. Die Wälder und Berge, die ihn umringen, spiegeln sich in der glatten Wasseroberfläche. Genießen Sie die ruhige Atmosphäre des Sees, in dem je nach Wasserstand über 30 Inseln liegen. Um zahlreiche Bilder reicher erreichen Sie schließlich Glasgow. Wussten Sie, dass dies die größte Stadt Schottlands ist? Nicht zuletzt die Vielzahl an Museen und Galerien machte die Metropole zur europäischen Kulturhauptstadt 1990. Während einer Stadtbesichtigung lassen Sie Ihren Blick über die prunkvollen Hausfassaden schweifen. Sie zeugen noch heute von Glasgows "goldenem Zeitalter", dem 19. Jh. Übernachtung in der Region Glasgow.
6. Tag - Glasgow - Fährüberfahrt - Belfast
Heute endet der schottische Teil der Reise. Bevor Sie das Land der Dudelsäcke und Kilts verlassen, machen Sie Halt am malerischen Culzean Castle (Eintritt nicht inklusive). Bei diesem majestätischen Anblick wird Ihnen schnell klar, warum es eines der beliebtesten Castles der Schotten ist. Im Herzen einer leuchtend grünen Parkanlage erhebt sich das romantische Schloss aus dem 18. Jh. Haben Sie auch den salzigen Geruch der See in der Nase? Kein Wunder, denn auf seiner Rückseite stürzen sich schroffe Klippen ins Meer hinab. Anschließend werden Sie zur Fähre gebracht, die Sie nach Belfast in Nordirland bringt. Während der Überfahrt genießen Sie das Rauschen des Meeres, während Sie die letzten Tage Revue passieren lassen. Übernachtung in der Region Belfast.
7. Tag - Belfast - Tagesausflug Giant’s Causeway - Derry - Belfast (ca. 290 km)
Herzlich willkommen in Nordirland! Ihre Reise über die Grüne Insel beginnt sofort mit einem Highlight. Sie besuchen die unwirklich anmutende Felsformation des Giant’s Causeway. Vor Ihren Augen erheben sich 40.000 gleichmäßig geformte Basaltsäulen. Unglaublich, dass dieses Naturschauspiel vor 60 Millionen Jahren auf natürliche Art und Weise entstanden ist. Kein Wunder, dass es zum Weltnaturerbe der UNESCO zählt. Ihr nächstes Ziel ist Derry, die zweitgrößte Stadt Nordirlands. Schon von weitem ist die massive Stadtmauer zu sehen, die noch heute die Altstadt umgibt. Sie gehört zu den besterhaltenen Stadtbefestigungen Europas. Das Spannendste an Derry sind aber ohne Frage die berühmten Graffitis, die die Stadtteile Waterside und Bogside schmücken. Die riesigen Bilder zeigen eindrucksvolle Szenen aus der wechselhaften Stadtgeschichte. Später führt es Sie zurück in die Region Belfast, wo auch die Übernachtung erfolgt.
8. Tag - Belfast - Dublin (ca. 170 km)
Heute wird es Zeit die Hauptstadt Nordirlands zu erkunden. Eine Stadtrundfahrt führt Sie zu den schönsten Ecken Belfasts. Wussten Sie, dass hier die weltberühmte Titanic gebaut wurde? Bei Ihrer Entdeckungstour staunen Sie über die unterschiedlichen Architektur-Stile der Stadt. Mit der City Hall erwartet Sie ein prachtvoller Barock-Palast. Sie lassen Ihren Blick über die weiße Fassade schweifen. Unglaublich wie viele Details es hier zu entdecken gibt! Im drastischen Kontrast hierzu steht die Waterfront Hall, die modernste Konzerthalle der Stadt. Fast fehl am Platze wirkt die Grand Opera. Finden Sie nicht auch, dass das imposante Backsteingebäude mit seinen weißen Zwiebeltürmchen orientalisch aussieht? Sie haben etwas Zeit zur freien Verfügung, um Belfast auf eigene Faust zu erkunden. Im Anschluss verlassen Sie Nordirland und machen sich durch das Boyne-Tal auf den Weg nach Dublin. Während einer Stadtbesichtigung gehen Sie auf Entdeckungstour durch die Hauptstadt der Republik Irland. Im Herzen Dublins steht eines der bedeutendsten Bauwerke des Landes, das General Post Office. Es diente den Helden des irischen Unabhängigkeitskampfes als Hauptquartier. Noch heute wird der prachtvolle Bau immer wieder zum Schauplatz für Demonstrationen. Ebenfalls sehenswert ist das Custom House am Ufer des Flusses Liffey. Beobachten Sie, wie sich die vielen Säulen des klassizistischen Gebäudes auf der Wasseroberfläche spiegeln. Übernachtung in der Region Dublin.
9. Tag - Dublin
Dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Worauf haben Sie heute Lust? Nutzen Sie den organisierten Transfer am Morgen ins Zentrum Dublins und schlendern Sie beispielsweise durch die malerische Altstadt und halten Sie Ausschau nach einem schönen Souvenir für die Daheimgebliebenen. Machen Sie einen gemütlichen Spaziergang entlang des Liffey Flusses oder entdecken Sie die Stadt aus einer anderen Perspektive bei einer Schifffahrt auf dem Fluss (nicht inklusive). Über die Half Penny Bridge gelangen Sie in das quirlige Stadtviertel Templebar. Wie wäre es mit einem Besuch in einem der etwa 850 Pubs der Stadt? Bei einem leckeren Pint des markant schwarzen Guinness und fröhlicher Livemusik kommen Sie sicher schnell mit den Einheimischen in Kontakt. Wenn Sie jedoch lieber einen Tag im Grünen verbringen möchten, unternehmen Sie doch eine Fahrradtour durch den Phoenix Park (Fahrräder können vor Ort für ca. 5 € von lokalen Anbietern geliehen werden). Fahren Sie vorbei an der Residenz des irischen Präsidenten und halten Sie Ausschau nach dem freilaufenden Rudel Dammwild. Übernachtung in der Region Dublin.
10. Tag - Abreise
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Es besteht die Möglichkeit, dass der Besuch des Tals Glenn Coe bereits an Tag 4 erfolgt.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands gehört ganz ohne Zweifel das berühmte Edinburgh Castle in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Sie befindet sich auf dem Castle Rock, dem Basaltkegel eines erloschenen Vulkans, dessen Plateau etwa 120 Meter über dem Meeresspiegel liegt und sich somit rund 80 Meter über das umliegende Gebiet erhebt.

Man geht davon aus, dass der Castle Rock etwa ab dem 7. Jahrhundert mit einer Burg bebaut war, die Geschichte des Edinburgh Castles hingegen geht „nur“ bis ins 14. Jahrhundert zurück. Seit 1996 befindet sich eine ganz besondere Attraktion in den Mauern der Burg, nämlich der sagenumwobene „Stone of Scone“, ein Block aus rotem Sandstein, welcher bei dem britischen Krönungsritual eine Rolle spielt.

Ein ganz besonderes Event findet seit 1950 jedes Jahr im August, direkt vor dem Schloss statt, das Edinburgh Military Tatoo, dies ist das größte Musikfestival Schottlands. Die Burg ist zudem für eine weitere, einst wichtige Tradition bekannt, die sogenannte One O’Clock Gun also die 13-Uhr-Kanone, sie wird, wie der Name es schon sagt jeden Tag um 13 Uhr abgefeuert und diente einst den Seefahrern um ihre Chronometer zu justieren. Heute ist sie aber nur noch eine Touristenattraktion.
Bilder:
Neben dem berühmten Edinburgh Castle ist die Royal Mile die zweitbedeutendste Sehenswürdigkeit der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Diese bezaubernde Abfolge von Straße verläuft vom Edinburgh Castle durch die Altstadt bis zu den Ruinen der Holyrood Abbey. Die Straßen, welche zur Royal Mile gehören sind von West nach Ost die Castle Esplanade, Castlehill, Lawnmarket, High Street, Canongate und Abbey Strand.

Heute gibt es in auf der Royal Mile alles was das Touristenherz begehrt, Geschäfte wechseln sich mit Restaurants, Bars, Pubs und historischen Attraktionen ab. Letztere sind besonders interessant und sehenswert, vor allem der Palace of Holyroodhouse, die Ruinen der Holyrood Abbey, das John Knox House und das Museum of Childhood.
Bilder:
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands gehört ganz ohne Zweifel das berühmte Edinburgh Castle in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Sie befindet sich auf dem Castle Rock, dem Basaltkegel eines erloschenen Vulkans, dessen Plateau etwa 120 Meter über dem Meeresspiegel liegt und sich somit rund 80 Meter über das umliegende Gebiet erhebt.

Man geht davon aus, dass der Castle Rock etwa ab dem 7. Jahrhundert mit einer Burg bebaut war, die Geschichte des Edinburgh Castles hingegen geht „nur“ bis ins 14. Jahrhundert zurück. Seit 1996 befindet sich eine ganz besondere Attraktion in den Mauern der Burg, nämlich der sagenumwobene „Stone of Scone“, ein Block aus rotem Sandstein, welcher bei dem britischen Krönungsritual eine Rolle spielt.

Ein ganz besonderes Event findet seit 1950 jedes Jahr im August, direkt vor dem Schloss statt, das Edinburgh Military Tatoo, dies ist das größte Musikfestival Schottlands. Die Burg ist zudem für eine weitere, einst wichtige Tradition bekannt, die sogenannte One O’Clock Gun also die 13-Uhr-Kanone, sie wird, wie der Name es schon sagt jeden Tag um 13 Uhr abgefeuert und diente einst den Seefahrern um ihre Chronometer zu justieren. Heute ist sie aber nur noch eine Touristenattraktion.
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Im Zentrum der schottischen Hauptstadt Edinburgh befindet sich die sogenannte New Town (Neustadt) welche zwischen 1765 und 1850 entstanden ist. Ohne Übertreibung kann diese als ein Meisterwerk der Städteplanung bezeichnet werden, deshalb wurde sie auch von der UNESCO im Jahre 1995 zusammen mit der Old Town zum Weltkulturerbe ernannt. In der New Town findet man bis heute zahlreiche original neo-klassizistische und georgianische Bauwerke.

Die berühmteste Straße in diesem Teil der Stadt ist die Princess Street, welche sich etwa eine Meile von West nach Ost erstreckt und zahlreiche Shopping-Möglichkeiten bietet. An der Südseite der Straße befinden sich so gut wie keine Bauwerke, damit die Sicht auf die Altstadt und das imposante Edinburgh Castle frei ist. Neben den beeindruckenden Bauwerken und den vielen Einkaufsgelegenheiten machen auch die bezaubernden Princess Street Garden den Besuch der New Town zu einem absoluten Muss.
Bilder:
Im schottischen Hochland, nur etwa 10 Kilometer südwestlich der Stadt Inverness, befindet sich einer der berühmtesten Seen der Erde, der sagenumwobene Loch Ness. Er ist der zweitgrößte See Schottlands und zudem eines der fischreichsten Gewässer Großbritanniens. Doch was den See so berühmt macht sind die Geschichten und Mythen, die sich um ihn Ranken.

So gibt es seit Jahrhunderten immer wieder Berichte von Menschen die ein Seeungeheuer im Loch Ness gesichtet haben wollen, im Laufe der Zeit gab man diesem den Namen Nessie. Dieses Fabelwesen machte Loch Ness zum bekanntesten aller schottischen Seen. Am Ufer des Sees befindet sich außerdem das malerische Urquhart Castle.
Bilder:
Malerisch erheben sich auf einer Anhöhe direkt am berühmten und sagenumwobenen Loch Ness die Ruinen des Urquhart Castle. Die einstige Burg wurde um das Jahr 1230 errichtet und zählte zu den größten in ganz Schottland. Nach einigen Kriegen und Herrscherwechseln wurde sie schließlich ab 1692 verlassen und somit dem Verfall überlassen.

Besonders beliebt ist die Burgruine bei Nessi-Beobachtern, denn von hier aus hat man einen herrlichen Blick über den See, deshalb ist die Ruine auch ein gutbesuchter Touristenmagnet. Doch auch das Castle selbst ist einen Besuch wert, denn es gehörte nicht nur zu den größten Burgen in Schottland sondern ist auch eine der ältesten im Land.
Bilder:
Wer den größten und schönsten See Schottlands besuchen möchte, der muss in die Gegend nordwestlich von Glasgow reisen, hier befindet sich der atemberaubend schöne Loch Lomond, welcher seit 2002 ein Teil des Loch-Lomond-and-the-Trossachs-Nationalparks ist, zu diesem gehören auch der Argyll Forest, die Arrochar Alps und die Trossachs Wälder.

Der See Loch Lomond nimmt eine Fläche von 71 km² ein. Er ist umgeben malerischen Bergen und grünen Wiesen. Zudem ist die Gegend sehr waldreich. Im See selbst befinden sich zahlreiche Inseln, einige von ihnen befinden sich in Privatbesitz andere beheimaten Naturreservate. Für Golfer besonders interessant ist der hier Mitte der 90er Jahre errichtete Golfplatz.
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Als Belfast 1888 von Queen Victoria die Stadtrechte verliehen bekam, begann auch der Bau des Rathauses, der City Hall of Belfast. Die Bauarbeiten wurden 1906 abgeschlossen und die aus Portlandsteinen bestehende Außenfassade weist barocke Züge auf. Auf jedem der vier Ecktürme thront eine Laterne. Die mit Kupfer beschlagenen Kuppeldächer weisen inzwischen die so typische grüne Patina auf. Das beeindruckende Gebäude mit einem geschlossenen Innenhof liegt inmitten einer Grünanlage und dominiert die Skyline von Belfast. Die Gebäudeaufteilung erinnert an Old Baileys in London. Marmor aus Italien und viele Glasmalereien bestimmen die Innenausstattung der City Hall of Belfast. Innerhalb des Komplexes befinden sich zahlreiche Denkmäler, die an die Söhne und Töchter der Stadt erinnern sollen. Auch die Statue von Queen Victoria in den Außenanlagen und das Titanic Memorial, das an die Opfer des Untergangs dieses Ozeanriesen erinnert, findet der Besucher in den weitläufigen Anlagen. Im Garden of Remembrance befindet sich das Ehrenmal für die Gefallenen des Bürgerkrieges. Hier werden häufig zu bestimmten Anlässen Kränze niedergelegt. Im Garten der City Hall of Belfast befindet sich auch das einzige Kriegerdenkmal auf der Insel, das an die im Koreakrieg gefallenen Soldaten erinnert. Die Gartenanlagen sind ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt und so sind besonders im Sommer die Rasenflächen bevölkert von Einheimischen und Studenten, die hier ihre Pausen verbringen. In dieser Grünanlage finden auch die beiden wohl berühmtesten Märkte Belfasts, der Spring Market und der X-Mas-Market statt. Montags bis freitags finden drei, am Samstag zwei Führungen durch das Innere der City Hall of Belfast statt. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Gruppenführungen sollten jedoch vorher angekündigt werden. Sie sind auch außerhalb der normalen Besichtigungstouren möglich. Im Zuge der Restaurierungsarbeiten wurde ein Coffee Shop mit Ausstellung integriert, um für das leibliche Wohl der Besucher zu sorgen und sie über die Geschichte der City Hall zu informieren.
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Am 23. Dezember 1895 öffnete das Grand Opera House, das von dem berühmten Architekten Frank Matcham entworfen wurde, in Belfast seine Pforten. Die Fassade ist ausgesprochen beeindruckend und bestimmt das Bild der Straße. Auch den Innenraum zu besichtigen, der viele orientalische Merkmale aufweist, ist ein ganz besonderes Erlebnis. Im Bürgerkrieg wurde das Theater sehr stark beschädigt. Aufwendige Restaurierungsarbeiten, die sich sehr detailgetreu nach den Originalbauplänen richteten, ließen das Grand Opera House im Jahr 2006 bei seiner Wiedereröffnung im alten Glanz erstrahlen. Die zusätzlichen Ein- und Anbauten im modernen Stil, wie das Restaurant Hippodrome und die Tagungsräume, führten zu kontroversen Diskussionen.
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Die berühmteste und bekannteste der vielen Dubliner Brücken ist die Half Penny Bridge, oder wie der Ire sie spricht, die Ha´penny Bridge. Zu Recht lässt sie sich als das Wahrzeichen der irischen Hauptstadt bezeichnen. Die schöne alte Brücke verbindet über den Fluss Liffey die Südseite der Stadt, Temple Bar, mit den großen Einkaufszentren im Norden der Stadt um die Henry Street. Damit ist sie auch die zentralste Brücke in der Stadt Dublin. Nicht umsonst sagt man ihr dort im Volksmund nach, man würde auf der Half Penny Bridge immer einen Bekannten treffen, da sie eben so oft überquert wird. Als die Brücke errichtet wurde, erhielt sie eigentlich den Namen Wellington Bridge, nach dem 1. Duke of Wellington. Erbaut hat sie englischer Stahlbauer namens Windsor. So war ursprünglich dann die Brücke auch aus Gusseisen gebaut. Ihren volkstümlichen Namen erhielt die Brücke, weil man in alter Zeit einen halben Penny als Brückenzoll für das Überqueren zahlen musste.
Noch bis 1919 galt dieser Zoll für das Begehen der Brücke. Dann wurden die Drehkreuze, die als Zahlsperre aufgebaut worden waren, abmontiert. Die eiserne Konstruktion der Half Penny Bridge hatte allerdings ihre Schwächen. Sie begann mit den Jahrzehnten zu rosten. Die Seitengeländer wie auch andere Bauteile wiesen starke Beschädigungen auf. Darum wurden während der Jahre 2001 bis 2003 umfangreich Reparaturen vorgenommen. Während dieser Jahre musste die Brücke sogar gesperrt bleiben. Inzwischen erstrahlt sie in einem frischen weißen Kleid und wirkt schöner denn je. Besonders, wenn sie des Abends angestrahlt wird, ist diese Brücke sehenswert und ein begehrtes Objekt für Urlaubsfotos. Die Ha´penny Bridge ist ausschließlich eine Brücke für Fußgänger und für keinerlei Verkehr geöffnet. Das verleiht ihr zusätzlich ein besonderes Flair. Jedoch heißt es bei Weitem nicht, dass es deshalb eine ruhige Brücke ist. Tausende von Dublinern und internationalen Touristen überqueren sie Tag für Tag.
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Temple Bar, das ist das Kulturviertel Dublins. Der Stadtteil liegt südlich nahe der Liffey direkt im Dubliner Zentrum. Im Unterschied zu vielen anderen Stadtteilen Dublins, die ihr Gesicht sehr gewandelt haben, hat sich Temple Bar seine alten, engen Gassen mit den ursprünglichen Kopfsteinen erhalten. Hier bewegt sich stets ein quirliges Nachtleben, mit kultigen Pubs und trendigen Bars. Für Touristen ist Temple Bar geradezu ein Magnet. An den Samstagen finden hier ein großer Büchermarkt und ein Musikmarkt statt. Die Märkte sind eine Fundgrube für Stöberer nach Seltenem. Anschließend kann der Besucher Pubs im traditionellen oder modern, trendigen Stil hier kennen lernen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bereits seit 1437 ist Edinburgh die Hauptstadt Schottlands, allerdings nach Glasgow nur die zweitgrößte Stadt des Landes, sie zählt knapp 500.000 Einwohner. Viele Reisende sind sich darüber einig, dass die Hauptstadt die schönste aller schottischen Städte ist. Mit ihrem historischen Flair, den vielen kulturellen Attraktionen und der bezaubernden Landschaft verzaubert sie jeden ihrer Besucher.

Nach einem Zitat von Theodor Fontane wird die Stadt auch oft als „Athen des Nordens“ bezeichnet. Dass sie diese Bezeichnung völlig zu Recht trägt beweisen die vielen eindrucksvollen Bauwerke Edinburghs wie das Edinburgh Castle, der Palace of Holyroodhouse, die St. Mary’s Cathedral oder die St. Giles Cathedral.

Ebenfalls besuchenswert sind die National Gallery of Scotland, das National Museum of Scotland, die Princes Street Gardens und die Royal Botanic Gardens. Auf ganz besondere Weise prägt auch der sogenannte Arthur’s Seat das Bild der Stadt. Arthur’s Seat ist ein 251 Meter hoher Berg vulkanischen Ursprungs, welcher sich malerisch hinter der Stadt erhebt.
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Nordwestlich der heutigen schottischen Hauptstadt Edinburgh liegt die einstige Hauptstadt Schottlands, die von tiefem Grün eingebettete Stadt Stirling, deren Stadtbild noch heute von der imposanten und überragenden Burg Stirling Castle geprägt wird.

Die Geschichte des majestätisch über der Stadt thronenden Castles reicht bis weit in das Mittelalter zurück. Um die Burg herum entstand dann im Laufe der Zeit die heute noch gut erhaltene mittelalterliche Altstadt.

Weiterhin sehenswert ist die Stirling Bridge, an welcher es im Jahre 1297 zur Schlacht von Stirling Bridge kam. Ebenfalls sehr imposant und atemberaubend ist das atemberaubende und beeindruckende Wallace Monument, welches seit 1869 aus dem tiefgrünen Wald empor ragt und an den schottischen Freiheitskämpfer William Wallace erinnert.
In den schottischen Highlands befindet sich die rund 2.440 Einwohner zählende Stadt Aviemore. Sie ist das touristische Zentrum des um die Stadt liegenden Cairngorms Nationalpark. Dieser ist mit seiner Fläche von mehr als 3.000 km² der größte der 14 Nationalparks innerhalb des Vereinigten Königreichs. Gleichzeitig ist er aber auch der jüngste Nationalpark des UK.

Der Cairngorms Nationalpark ist berühmt für seine fantastischen Landschaften und seine vielfältige Tierwelt. Somit ist die Stadt Aviemore ein sehr beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge in den Nationalpark. Der Touristenort ist aber auch wegen seiner hervorragenden Skimöglichkeiten bei Besuchern aus aller Welt überaus beliebt.
Grantown
Newtonmore
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Die nördlichste Stadt des Vereinigten Königreiches, ist der in Zentralschottland gelegene Ort Iverness. Der gälische Name der Stadt ist „Inbhir Nis“ was übersetzt so viel bedeutet wie „Mündung des Ness“, denn hier mündet der Fluss Ness in den Moray Firth.

Besonders sehenswert ist das Burgschloss von Iverness, auch Iverness Castle genannt. Dieser imposante Prachtbau wurde 1835 errichtet und dient heute als Gerichtsgebäude. Eine weitere Attraktion der Stadt ist die Iverness St. Andrew’s Cathedral, welche sich ebenfalls wie das Castle direkt am Ufer des Ness befindet.

Eines der ältesten Gebäude der Stadt ist das Abertaff Hose, es wurde 1592 in der Church Street von der Familie Lovat als Stadtpalais gebaut. Schon allein die mächtige Außentreppe ist bemerkenswert. Unbedingt gesehen haben sollte man auch die pulsierende Markthalle in der Academy Street, direkt im Zentrum der Stadt.
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Die größte Stadt Schottlands sowie die drittgrößte Stadt des Vereinigten Königreiches ist die imposante Millionenmetropole Glasgow. Sie befindet sich in Südschottland am Fluss Clyde und gilt im Gegensatz Schottlands Hauptstadt Edinburgh eher als „Arbeiterstadt“. Die Geschichte Glasgows geht mehrere Jahrtausende zurück.

Ein Wahrzeichen der Stadt und somit eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten ist die aus dem 12. Jahrhundert stammende St. Mungo’s Kathedrale. Auch der George Square mit den City Chambers ist eine beliebte Touristenattraktion. Doch neben diesen historisch bedeutenden Sehenswürdigkeiten beheimatet Glasgow auch einige moderne Bauten, hierzu zählen das Science Center sowie der Glasgow Tower.
Der viktorianische Ursprung von Nordirlands Hauptstadt Belfast ist überall spürbar. Malerisch in die grüne Berglandschaft eingebettet liegt Belfast direkt an der Küste und ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Der berühmte Ozeandampfer Titanic wurde hier gebaut. Zahlreiche Bauwerke erwarten den Besucher, der sich über die sternförmig angelegten Buslinien durch die Stadt fahren lassen kann. Der Innenstadtbereich von Belfast ist in unterschiedliche Viertel unterteilt. Die keltischen Wurzeln dieser Region spürt der Besucher bei einem Bummel durch das Gaeltacht Quarter. Entlang der Falls Road wartet viel Sehenswertes und die irische Sprache ist nirgendwo sonst in Belfast so lebendig wie hier.
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Die Stadt Londonderry – inzwischen nach der gleichnamigen Region nur noch Derry genannt – ist eine der beeindruckendsten Städte in Nordirland. Ihre bewegte Historie spiegelt sich in vielen gut erhaltenen Bauwerken und Gemäuern wieder. Geführte Rundgänge durch die Altstadt bieten dem Besucher einen guten Einblick und versetzen ihn zurück in eine längst vergangene Zeit.

Die einzigartige Lage am River Doyle, der das Stadtgebiet teilt, verleiht Derry ein sehr reizvolles Ambiente. Zwei von nur drei Brücken, die diesen schnell fließenden Fluss überqueren, befinden sich innerhalb der Stadt. Besonders beeindruckend ist die Craigavon Bridge, die einzige Doppeldeckerbrücke Europas, die für den Straßenverkehr freigegeben ist.
Dublin ist die Hauptstadt von Irland.  Das Bild der Stadt wird stark von den schönen Brücken über den Fluss Liffey geprägt. Im Zentrum findet man die Bibliothek vom Trinity College und den Park St. Stephen´s Green. Im Südosten der Stadt stößt man auf die Nationalgalerie und den Regierungssitz.

Dublin verfügt über viele Sehenswürdigkeiten, wie das historische Gefängnis Kilmainham Goal, die 120 m hohe Nadel, das multimediale Museum Guinness Storhouse und vieles mehr. In der Umgebung lohnen sich Besuche zum Killiney Beach, der oft im Atemzug mit Neapel genannt wird und dem Hügelgrab in Newgrange, das älter als die Pyramiden ist.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Schottland
Die wohl bekanntesten Wahrzeichen Schottlands sind der Kilt, der Dudelsack und der Whiskey. Um aber das Land in seiner ganzen Schönheit und Vielfalt kennen zu lernen bedarf es einer Reise in das Land der grünen Hügel und der karierten Muster. Auf einer solchen Reise werden sie die Gegensätze zwischen dem stärker von England beeinflusstem Süden und dem Norden erkennen. Die typische schottische Architektur, die Lebensfreude der Menschen und die wildromantischen und einsamen Landschaften werden Sie in ihren Bann ziehen. Zudem lernen Sie die zwei größten Städte des Landes kennen, Glasgow und Edinburgh, letztere ist die Hauptstadt des Landes und beeindruckt ihre Besucher vor allem mit ihren vielen historischen Gebäuden und den schmalen mittelalterlichen Gassen. Die malerische Altstadt ist dabei nur eine Attraktion, die zwei hauptsächlichen Sehenswürdigkeiten sind das Edinburgh Castle und der Palace of Holyroodhouse. Und auch Glasgow, die größte Stadt Schottland kann mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten aufwarten, beispielsweise mit dem George Square und den City Chambers sowie dem Science Center, der Glasgow University und der St- Mungos Kathedrale. Und auch die vielen vorgelagerten schottischen Inseln faszinieren mit einem ganz besonderen Charme, so wie die pittoreske Isle of Skye mit ihren imposanten Cuillin Hills. Ebenfalls sehr bekannt aber auch atemberaubend eindrucksvoll ist Loch Ness.
Irland
Irland, die grüne Insel zwischen der Irischen See und dem Atlantik ist in den letzten Jahren vor allem als aufstrebendes Wirtschaftswunder bekannt geworden. Aber auch als Reiseziel wird Irland immer attraktiver, für viele Urlauber sind die grünen Landschaften, die rauen Klippen der Küste, die urigen Traditionen und pulsierenden Städte des Landes mehr als genug Gründe um den „keltischen Tiger“ einmal genauer zu erkunden.
Häufigster Stopp ist dabei natürlich die aufregende Hauptstadt Dublin, welche Besucher mit ihrer imposanten georgianischen Architektur beeindruckt. Besonders sehenswert sind das Trinity College, die Half Penny Bridge, das Leinster House, die Gouvernment Buildings, das Dublin Castle, die Four Courts, das Irish Paliament House, die Saint Patrick’s Cathedral und das Famine-Denkmal. Die zweitgrößte Stadt Irlands ist Cork, für ihre Einwohner ist sie „the real capital“ also die wahre Hauptstadt der Republik. Zu bestaunen gibt es die St.-Finbar-Kathedrale, die St.-Patricks-Street, das Rathaus oder auch den englischen Markt. Außerhalb der großen Metropolen passiert nicht viel, dafür ist hier die Landschaft umso schöner. Unbedingt gesehen haben sollte man den Ring of Kerry, die verschlafene Stadt Rock of Cashel, den Staigue Stone Fort, das Bantry House, die zahlreichen Nationalpark und selbstverständlich einige der zahllosen Destillerien und Brauereinen des Landes. An dieser Stelle sollten unbedingt auch die kulinarischen Besonderheiten der Insel genannt werden, so sind die Iren besonders für ihre erstklassigen alkoholischen Getränke wie das Guinness Bier, den irischen Whiskey oder den weltberühmten Irish Coffee bekannt. Bei einer Rundreise auf der grünen Insel werden sie also von eindrucksvollen Bauwerken über atemberaubende Landschaften bis hin zu kulinarischen Ausflügen alles erleben was Irland zu bieten hat, nicht zu vergessen, dass die Jahrhunderte alten Traditionen hier immer noch lebendig sind, einen typischen Folklore-Abend mit Flöten, Geigen, Harfen und einem gepflegten Stepptanz sollten sie sich nicht entgehen lassen.
beste Reisezeit:
Mai bis September


Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima mit milden aber regnerischen Wintern und warmen Sommern.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird für die Einreise nach Irland nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IrlandSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, es empfiehlt sich aber die Auffrischung der Standardimpfungen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IrlandSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 10 Minuten


Ortszeit:
MEZ -1h 


Gut zu wissen:
Iren gelten als freundlich und sehr gesellig. Das kulturelle Leben Irlands spielt sich größtenteils in den Zentren und Metropolen wie Dublin, Limerick, Galway und Cork. Dafür haben die ländlicheren Regionen eine Fülle an landschaftlich einmaligen Schönheiten zu bieten.


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