Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 7-tägige Busrundreise durch Spanien
  • 4-Sterne Hotels mit Verpflegung laut Programm
  • Auf Erkundungstour im Herzen der iberischen Halbinsel
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Zentralspanien, im Herzen der Iberischen Halbinsel mit der Metropole Madrid, dem Regierungssitz, Verwaltungs- und Wirtschaftszentrum des Landes, liegt fern der Meere in der strengen kastilischen Hochebene. Aufgereiht wie an einer Perlenschnur ist Madrid umgeben von stolzen geschichtsträchtigen Städten, die mit römischen Brücken, mittelalterlichen Burgen und Kathedralen sowie Stadtpalästen und Klöstern aus den verschiedensten Epochen uns mit auf eine Reise durch die spanische Geschichte nehmen. Ob Segovia mit dem römischen Aquädukt, Toledo, die alte Hauptstadt des Westgotenreiches, Salamanca, das Zentrum der spanischen Gelehrsamkeit mit der viertältesten Universität Europas, Avila die Stadt der Heiligen Teresa mit seiner fantastischen Stadtmauer oder der strenge herrerianische Kunststil des Klosters in El Escorial; diese Region ist voll Geschichte und Geschichten. So wie die des tapferen Ritters Don Quixote und seines treuen Gehilfen Sancho Panza, die in der Ebene von La Mancha gegen die Windmühlen kämpften.
1. Tag: SO Anreise - Madrid
Linienflug mit IBERIA von Frankfurt nach Madrid (andere Flughäfen auf Anfrage möglich, ggf. Mehrpreis). Nach der Ankunft erfolgt eine Stadtrundfahrt, um die spanische Hauptstadt besser kennenzulernen. Anschließend Transfer zum Hotel. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.
2. Tag: MO Consuegra - Templeque
Heute unternehmen wir einen Ausflug zu den Schauplätzen von Cervantes 'Don Quijote'. Der Ritter von trauriger Gestalt, ist zweifellos eines der wichtigsten Bücher der Weltliteratur und sein Kampf gegen die Windmühlen die bekannteste Episode. Erster Halt ist in dem kleinen Ort Tembleque mit seinem wunderschönen Marktplatz. Weiter geht es nach Consuegra, mit seiner eindrucksvollen Trutzburg aus der Zeit der Reconcista. Ganz in der Nähe erhebt sich, in der flachen Landschaft der Mancha, der Hügel des Calderico mit seinen Windmühlen. Wie ungeheure Riesen, unheimliche Flügelwesen, erschienen sie Don Quixote, der ein gottesfürchtiges Werk darin sah, sie zu bekämpfen. Nach so vielen Geschichten lassen wir uns in einer Käsefabrik in die Herstellung des weltberühmten und DOC geschützten Manchego Käses einweihen. Der Besuch in einer Weinbodega mit Weinprobe darf in dieser von Landwirtschaft geprägten Landschaft nicht fehlen. Weiterfahrt nach Toledo.
FA
3. Tag: DI Toledo
Spektakulär über der Flussschleife des Tajo gelegen ist Toledo ein Symbol der Toleranz und des friedlichen Zusammenlebens zwischen Christen, Juden und Moslems. Vormittags ausführliche Besichtigung der Altstadt mit der Kathedrale Santa María aus dem 13.-15. Jahrhundert sowie dem Alcázar (Außenbesichtigung), den Stadttoren und der Kirche San Juan de los Reyes. Sehenswert sind auch zwei der erhaltenen mittelalterlichen Synagogen, El Transito und Santa Maria la Blanca, die nach der Vertreibung der Juden als Kirche genutzt wurden. Anschließend bleibt uns noch etwas Zeit zur freien Verfügung, um durch das Labyrinth der Altstadtgassen zu bummeln und die Spezialitäten der Stadt zu entdecken. Nachmittags Abfahrt nach Avila.
F
4. Tag: MI Avila
Nach dem Frühstück Besichtigung von Avila, der mauerbewehrten Heimatstadt der Heiligen Theresia. Seit der Römerzeit durchgehend besiedelt, erlangte sie im 15. Jahrhundert ihre Blütezeit, nachdem die Mauren aus der Region vertrieben waren. Wichtigstes Monument ist die 2500 Meter lange, komplett erhaltene romanische Stadtmauer mit ihren 88 Türmen und neun Stadttoren sowie der gotischen Kathedrale, die ein Teil der Befestigungsanlage ist. Zudem besitzt Ávila zahlreiche romanische Kirchen sowie eine Synagoge aus maurischer Zeit. Die bekannteste Tochter der Stadt ist die Mystikerin und Kirchenlehrerin Teresa von Ávila. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung. Wie wäre es mit einem Spaziergang zum prächtigen Dominikanerkloster San Tomas oder dem Besuch des einzigartigen Interpretationszentrum der Mystik?
F
5. Tag: DO Salamanca
Ganztagesausflug in die alte Universitätsstadt Salamanca, mit Besuch der alten und neuen Kathedrale, der Universität, dem Plaza Mayor, dem Muschelhaus und natürlich der Altstadt. Im Zuge der maurischen Invasion erobert, wurde es erst 1085 von Alfons von León zurückerobert. Salamanca ist bekannt durch seine Universität, eine der ältesten und wichtigsten Europas. Die Plaza Mayor, eine ehemalige Stierkampfarena, gilt mit 4.400 Quadratmetern nicht nur als größter, sondern auch schönster Platz Spaniens. So wurde Salamanca 1988 von der UNESCO zum Weltkulturerbe und im Jahr 2002 zur Kulturhauptstadt Europas erklärt.
F
6. Tag: FR Escorial - Segovia
Fahrt zum Escorial Palast, der im 16. Jh. von Philipp II von Spanien errichtet wurde. Zum Palast gehören auch eine Kirche, ein Kloster, eine Schule und die berühmte Bibliothek. Der 207 Meter lange und 162 Meter breite Gebäudekomplex wurde zwischen 1563 und 1584 erbaut. Weiterfahrt nach Segovia, wo uns ein traditionelles Spanferkelessen erwartet. Wie auf einer Bühne bieten sich die eindrucksvollen Bauwerke der Stadt dar: das römische Aquädukt, der Alcázar sowie die Kathedrale. Das Aquädukt, inmitten der Stadt gelegen, eine Meisterleistung der Ingenieurskunst und von Sklaven erbaut, wurde bis 1974 genutzt. Ausführliche Besichtigung des Alcazar des alten Festungspalastes, der bis ins 15. Jahrhundert Königsresidenz war. Weiterfahrt nach Madrid.
FM
7. Tag: SA Madrid - Heimreise
Der Vormittag steht zur freien Verfügung anschließend Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
F

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Errichtet durch die Almohaden wurde das Schloss Alcazár später auch von christlichen Königen als Residenz genutzt. Im Laufe der Zeit erweiterten zahlreiche Monarchen das Schloss, wodurch dieses durch verschiedene Stile einen ganz eigenen Charakter erhielt.
Der Salón de Embajadores (Gesandtensaal) ist der älteste und schönste Saal des Schlosses Alcazár, der mit arabischen Schriftzeichen verziert ist. Die prachtvolle Kuppel  ist mit Zedernholz vergoldet und drei symmetrische Bögen schmücken den Saal. Die Gärten, auf Terrassen erbaut und mit Springbrunnen angeordnet, bilden einen Kontrast zum Lärm der Stadt Sevillas. Noch heute nutzt der König Juan Carlos Alcazár als Residenz beim Besuch Sevillas.
Lugo - Kathedrale Santa Maria
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Die gotische Kathedrale Santa Maria wurde bereits von Ferdinand III im Jahr 1226 gegründet. Sie ist nach dem Vorbild der gotischen Kathedrale von Bourges aus Frankreich entstanden, was bedeutet, dass sie fünfschiffig ohne ausgeprägtes Querhaus erbaut wurde. Nördlich des Langhauses befindet sich ein großer Kreuzgang. Im Laufe der Jahre wurde sie mehrmals verändert.
Absolut imposant wirkt der riesige geschnitzte sowie vergoldete und bemalte Hauptaltar. Hier wird das Leben und die Passion Christi dargestellt. Die Westfassade ist sehr charakteristisch gehalten, sie wurde über zwei Jahrhunderte erschaffen. Daher sind hier zwei Türme von unterschiedlichem Aussehen zu finden. Im Sockelgeschoss befindet sich eine Schatzkammer.

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Das Franziskanerkloster San Juan de los Reyes in Toledo stammt aus dem 16. sowie 17. Jahrhundert. Es wurde von katholischen Königen als Dank für den Sieg über die Portugiesen gestiftet. Der Stil des Klosters ist eine Mischung aus Spätgotik sowie Mudejar. Die Bauform des Klosters ist klar strukturiert, es verfügt über eine achteckige Laternenkuppel und eine steinerne Balustrade. Das Nordportal stellt Johannes den Täufer dar, welcher von Heiligen des Franziskanerordens umgeben ist. Der Kreuzgang ist zweistöckig mit spätgotischen Arkaden. Hier sind Wasserspeier zu besichtigen, die dargestellt werden und seltsamerweise auch ein Dudelsackpfeifer. Im ersten Stock ist eine Decke im Mudejar-Stil vorhanden.
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Die gotische Kathedrale ist teilweise in die Stadtmauer von Avila integriert, dadurch war sie Teil der Verteidigungseinrichtung der Stadt. Sie wurde im 12. Jahrhundert erbaut. Die Kathedrale hat zwei Kirchentore, wobei das Hauptportal mit Türmen an beiden Seiten versehen ist, wovon ein Turm unvollendet ist. Die Türme verleihen der Kathedrale das Aussehen eine Kirche mit Verteidigungscharakter. An der Seitenfassade befindet sich das Portal der Apostel. Während Chor und Kreuzgang im 16. Jahrhundert hinzugefügt wurden, stammen die Glasfenster aus dem 15. Jahrhundert. In der Hauptkapelle befinden sich prachtvolle Gemälde und das Grabmal El Tostado aus Alabaster von Vasco de la Zarza.
Die romanische Stadtmauer von Avila hat eine Länge von 2,5 Kilometern und ist noch komplett erhalten. Sie besitzt 88 halbrunde Türme, 9 Pforten und etwa 2.500 Mauerzinnen. Nachdem die Stadt im Jahre 714 durch die Mauren erobert wurde, war sie abwechselnd in maurischer und in christlicher Hand. Erst im Jahre 1085 gelang es Alfons dem VI. die Stadt endgültig zurück zu erobern. Von 1090 bis 1099 wurde unter seiner Herrschaft und unter Aufsicht seines Schwiegersohnes die romanische Stadtmauer erbaut. Für die Arbeiten wurden maurische Sklaven eingesetzt. Sie hat ihren Zweck erfüllt und die Stadt vor weiteren Angriffen der Mauren bewahrt
Die Stierkampfarena in Ronda ist auch unter dem Namen Plaza de Toros bekannt. Die Arena ist rund gebaut und ähnelt einem Amphitheater. Bei jedem Stierkampf kommen Tausende von Zusehern in die Arena und verfolgen die Veranstaltung. Es gibt drei Kategorien von Sitzplätzen, wobei sich diese nicht in der Sicht auf die Arena, sondern in der Sonnenbelichtung unterscheiden. Die teuersten Plätze sind während des ganzen Stierkampfes im kühlen Schatten, die billigsten jedoch in der prallen Sonne. In der Plaza de Toros, in Ronda, sind mittlerweile alle Sitze überdacht. Die Stierkampfarena in Ronda hat einen Durchmesser von etwa 50 Metern und vier Ausgänge. Die Kampffläche ist durch eine Bretterwand von den Zuschauerplätzen getrennt. Dadurch kann der Torero, der spanische Stierkämpfer im Notfall über die Bretter springen und so vor dem Stier flüchten. Jede Stierkampfarena, so auch die Plaza de Toros in Ronda, hat eine eigene Metzgerei. Meist sind auch ein eigener Pferdehof, ein Stiergehege und eine Krankenstation im Bau der Stierkampfarena integriert. Nachdem ein Tier durch die Hand eines Toreros getötet wurde, wird das Fleisch in der Metzgerei entsprechend verarbeitet und in den Geschäften in und um Ronda zum Kauf angeboten. Meist wird der dadurch entstandene Erlös, karitativen Einrichtungen zur Verfügung gestellt.
Die Geschichte des Stierkampfes hat in der Stadt Ronda eine besondere Richtung eingeschlagen, denn im 18. und 19. Jahrhundert entwickelten hier einige Mitglieder der Familie Romero, die noch heute geltenden Regeln des Stierkampfs. Diese sogenannte „Ronda-Schule“, die „Escuela Rondeña“ legt von der Kleidung, bis hin zum Tuch und dem Verhalten des Toreros dem Tier gegenüber, alle wichtigen Punkte des Stierkampfes fest. Seit dieser Zeit kamen immer wieder berühmte Persönlichkeiten nach Ronda, um sich einen dieser legendären Stierkämpfe anzusehen. Unter anderem Frank Sinatra und Francesco Rosi. Sogar Madonna drehte in der Stierkampfarena von Ronda ihr Video zum Song „Take a Bow“.
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Errichtet durch die Almohaden wurde das Schloss Alcazár später auch von christlichen Königen als Residenz genutzt. Im Laufe der Zeit erweiterten zahlreiche Monarchen das Schloss, wodurch dieses durch verschiedene Stile einen ganz eigenen Charakter erhielt.
Der Salón de Embajadores (Gesandtensaal) ist der älteste und schönste Saal des Schlosses Alcazár, der mit arabischen Schriftzeichen verziert ist. Die prachtvolle Kuppel  ist mit Zedernholz vergoldet und drei symmetrische Bögen schmücken den Saal. Die Gärten, auf Terrassen erbaut und mit Springbrunnen angeordnet, bilden einen Kontrast zum Lärm der Stadt Sevillas. Noch heute nutzt der König Juan Carlos Alcazár als Residenz beim Besuch Sevillas.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Madrid ist die Hauptstadt Spaniens und hat etwa 3,3 Millionen Einwohner. Nicht nur politisch und kulturell steht Madrid im Mittelpunkt von Spanien, sondern auch geografisch. Mit einer Höhe von 667 Metern ü. NN ist sie die höchstgelegene Hauptstadt Europas. Sie liegt in der historischen Landschaft Kastilien auf der Hochebene Meseta. Nordwestlich befindet sich die Sierra de Guatarrama die 2429 Meter hoch aufragt. Vom Osten, durch das Tal des Henares kommt der Besucher über die Eisen- oder Autobahnen von Saragossa und Barcelona aus in die Hauptstadt Spaniens.
Madrid besteht aus 21 Stadtbezirken, die wiederum in verschiedene Barrios (Stadtteile) aufgegliedert sind. In vielen dieser Barrios findet der Besucher historische Bauten, bekannte Plätze und Museen. Auch sechs Universitäten, Hochschulen und viele Kultureinrichtungen befinden sich in Madrid. Viele großzügige Anlagen und weitläufige Parks prägen auch das Bild von der Hauptstadt Spaniens. Da wäre erst mal der Königspalast, der große Ausmaße hat und von einem weitläufigen Platz von der Straße getrennt ist. Auch den Plaza Mayor muss man erwähnen, der mitten in der Stadt als rechteckiger Platz von viergeschossigen Wohngebäuden umgeben ist, deren viele Balkone auf den Platz schauen.
Dann darf man natürlich nicht die Gotteshäuser vergessen, wie zum Beispiel die Almudena Kathedrale, die vom 18. Jahrhundert bis 1993 gebaut wurde. Sie befindet sich in der Nähe des Königspalastes. Das Innere der Kathedrale ist einzigartig modern gestaltet. 2004 hat der Kronprinz Felipe von Spanien seine Frau Letizia in der Almudena Kathedrale geheiratet. Natürlich findet man in Madrid viele alte Kirchen, die sehenswert sind.
Die spanische Hauptstadt kann mit vielen Plätzen aufwarten, an denen der Besucher Sehenswürdigkeiten findet, wie beispielsweise Plaza de Cibeles. Hier ist zum einen der Kybelebrunnen, dann das Rathaus sowie die Banco de Espana. Auf dieser Plaza werden auch die Meisterschaftsfeiern von dem Fußballverein Real Madrid abgehalten. Oder Gran Via mit seinen Kinos.
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Die Stadt Toledo, welche Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist, befindet sich etwa fünfundsechzig Kilometer südwestlich von Madrid und liegt am Fluss Tajo. Sie gehört, wie Segovia und Ávila, zu den historischen Metropolen im Umkreis der spanischen Hauptstadt. Hier ist eine mittelalterliche Brücke vorhanden, welche die Querung über den Fluss bildet.

Mitte der Achtziger Jahre wurde die sehenswerte Altstadt mit der Kathedrale Santa Maria und dem Alcázar in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Weiterhin gehören diverse Kirchen, Museen sowie ein Kloster dazu. Der Hauptzugang nach Toledo war seinerzeit die Puente de Alcántara und wurde später durch die Puente de San Martin ergänzt.
Ein Spruch besagt „Quien no ha visto Sevilla, no ha visto maravilla“ – Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat noch kein Wunder gesehen. In Sevilla gibt es ein breites Band an Kunstdenkmälern, die die Geschichte der Hauptstadt Andalusiens bis heute lebendig halten. Der muslimische und christliche Einfluss macht sich besonders bei der Kathedrale und dem Alcazár bemerkbar. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Giralda, ein Turm, der als Minarett dienen sollte und auf römischen Sockel errichtet wurde. Vor allem ist Sevilla bekannt durch Opern, wie beispielsweise Don Juan und Figaros Hochzeit. Entdecken Sie Sevilla und genießen Sie andalusisches Flair!
Lugo, an der Atlantikküste gelegener Ort in der Provinz Lugo. Sie ist die älteste Stadt Galiciens und wurde nach Unterlagen vom römischen Kaiser Augustus erbaut. Ziel war es, diesen Landstrich friedlich zu besiedeln.  Dieses Vorhaben wurde von Paulus Fabius Maximus 14-13 vor Christus umgesetzt und so entstand die Stadt Lugo an der Stelle wo noch 25 vor Christi ein Militärlager angesiedelt war. Lugo hat heute ca 97000 Einwohner, das Besondere an dieser Ansiedlung ist der Stadtkern von Lugo welcher umgeben ist von einer hohen Mauer. Im Stadtkern, am Fluss Mino gelegen, zeugen noch heute viele historische Bauten von ihrer Vergangenheit.
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Avila ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Avila in der Region Kastilien-Leon. Die etwa 50.000 Einwohner zählende Stadt liegt auf einer Höhe von 1.128 Metern und ist etwa 110 Kilometer von Madrid entfernt. Seit 1985 ist die Stadt Weltkulturerbe der Unesco. In Avila befinden sich zahlreiche romanische Kirchen, die teilweise aus Platzmangel außerhalb der Stadtmauern liegen. Als Übernachtungsmöglichkeit steht zum Beispiel das Parador-Hotel Raimondo de Borgona zur Verfügung. Dieses befindet sich im Palacio Piedras Albas und lehnt sich an der Puerta del Carmen an die Innenseite der Stadtmauer. Eine bekannte Spezialität Avilas ist das berühmte Rindersteak „Chuleton de Avila“.
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Ronda ist eine kleine Stadt im Süden Spaniens und erstreckt sich über eine Fläche von knapp 500 Quadratkilometern. Zurzeit leben etwa 37 Tausend Einwohner in Ronda. Die Stadt gehört zur spanischen Provinz Málaga und liegt etwa 723 Meter über dem Meeresspiegel. Besonders bekannt ist Ronda für seine schönen Berglandschaften, die sich rund um die Stadt erheben und immer wieder als Motiv auf Postkarten und Souvenirs zu finden sind. Ronda ist sowohl in architektonischer, als auch in kultureller Hinsicht einen Besuch wert. Die Stadt Ronda ist vor allem für seine Stierkämpfe bekannt, die in Spanien sehr traditionell und gesellschaftlich wichtig sind.
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León - eine Stadt mit circa 137.000 Einwohnern, die im Nordwesten Spaniens liegt. Diese Region ist Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und liegt in der Autonomen Gemeinschaft Kastilien. Ein Vorläufer dieses spanischen Staates war das Königreich León mit seiner Hauptstadt gleichen Namens.
León hat für seine Touristen einiges zu bieten, zum Beispiel eine gotische Kathedrale und andere alte Bauwerke. Was diese schöne Stadt noch berühmt gemacht hat, sind die vielen Feierlichkeiten zu Ostern und vor allem die Karfreitagsprozessionen. Die Prozession, die Johannes, Maria und Christus darstellen, sind bei dem Treffen der drei Gruppen vor der Kathedrale, die schönsten des Landes.
In der spanischen Region Castilla y León ist die Stadt Salamanca zu finden. Sie befindet sich am Rio Tormes nahe der portugiesischen Grenze in einem kargen Umland. Wirtschaftlich wird sie durch die Viehzucht geprägt. Bekannt ist Salamanca durch ihre Universität, welche nicht die älteste Spaniens ist, obwohl viele Jahre angenommen.

Die Universität besitzt ein Maskottchen, was über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist, nämlich ein Frosch auf einem Totenschädel. Dieses befindet sich an der Fassade. Durch die Vielzahl an Studenten hat Salamanca ein jugendliches Erscheinungsbild, was sich im Nachtleben der Stadt anhand einer Vielzahl von Bars, Diskotheken und sonstigen Lokalen wiederspiegelt.
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Nordwestlich von Madrid liegt die Stadt Segovia auf einer etwa Tausend Meter hohen Felszunge zwischen den beiden Flüssen Eresman und Clamores. Sie gehört, ebenso wie Toledo und Ávila zu den historischen Metropolen in der unmittelbaren Umgebung der spanischen Hauptstadt. Übersetzt bedeutet der Stadtname Siegeshöhe. Sie wurde bereits im Jahr 80 vor Christus gegründet und befand sich bis in das 11. Jahrhundert hinein in maurischen Besitz.

Im historischen Stadtkern befinden sich mehr als zwanzig romanische Kirchen. Weiterhin sind hier romanische Profanbauten und eine Vielzahl an Monumenten sehr sehenswert. Mitte der Achtziger Jahre wurde der Stadtkern in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebteste Urlaubsziel weltweit, nur das Nachbarland Frankreich ist noch beliebter, dabei wählen sieben Prozent aller Touristen Spanien als ihre Urlaubsdestination. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.
Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs, nicht nur wegen der traumhaften Strände und der relaxten Atmosphäre, sondern auch wegen des herrlichen Klimas und der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie auf Grund der pittoresken Landschaft. Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs, auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden.
Auf einer  Rundreise durch Spanien sehen Sie beispielsweise die Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause und warten auf einen Besuch oder eine Besichtigung.
Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao. Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs. 
beste Reisezeit:
April bis Oktober


Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird für die Einreise nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SpanienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Spanien/Sicherheitshinweise.html  

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h) 


Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt. Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen, das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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