Inklusive Flug
  • 15-tägige Busrundreise durch Georgien, Armenien & die Türkei
  • Hotels & Pensionen mit Verpflegung laut Programm
  • Erfahren Sie mehr über die Kultur der Länder
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die hier vorgestellte ungewöhnliche Drei-Länder-Kombination stellt nicht - wie es zunächst scheint - eine Wiederholung der vorstehenden 'Großen Kaukasus-Rundreise' dar sondern eine Ergänzung. Auch hier werden die beiden christlichen Kaukasus-Länder Georgien und Armenien bereist, jedoch nicht mit dem östlichen Nachbarn Aserbaidschan, sondern mit der südwestlich angrenzenden Türkei - ebenfalls ein muslimisch geprägtes Land - kombiniert, zumindest mit deren Ostteil. Diesem Teil der Reise wird zeitlich mindestens die gleiche Gewichtung eingeräumt, womit auch die neue thematische Schwerpunktsetzung deutlich wird. Denn das mittelalterliche georgische Königreich Tao Klarjeti liegt heute im nordöstlichen Teil der Türkei. Die georgischen Spuren sind heute vor allem in den Gebieten zwischen Artvin, Erzurum und Kars zu sehen. Aber auch Zeugnisse des uralten armenischen Erbes finden wir hier, z.B. die alte Haupt- und Königsstadt Ani oder die Kirche auf der Insel Achtamar im Van-See, ein Meisterwerk der armenisch-christlichen Kunst. Damit schließt sich der Kreis unserer Reise zu den Ursprüngen der in dieser Region so alten christlichen Tradition und komplettiert das Bild des zuvor in Georgien und Armenien mit Erstaunen Erlebten und Gesehenen.
1. Tag: SA Anreise - Tbilissi
Linienflug via Istanbul nach Tbilissi, Ankunft früh nachmittags, Transfer zum Hotel (3 Nächte). Anschließ. Auffahrt mit der Seilbahn zur Narikala-Festung (4. Jh.). Von dort ein Panoramagang entlang der alten Stadtmauer bis zu den Schwefelbädern. Abendessen in einem traditionellen georgischen Restaurant.
A
2. Tag: SO Tbilissi
Vormittags Stadtbesichtigung mit der Alt- und Neustadt: Zunächst Spaziergang durch die Altstadt mit der Metechi Kirche (13.Jh.) und dem Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang Gorgassali. Von hier hat man einen Blick auf den Fluss Kura, die Altstadt und die Umgebung Tbilissis. Vorbei an der Synagoge zur Hauptkirche, der Sioni Kathedrale mit dem Weinrebenkreuz der Heiligen Nino und zur Antschischati Kirche (6.Jh.), der ältesten Kirche der Stadt. Besuch der Sameba Kathedrale und der Schatzkammer des Historischen Museums (Goldschmiedkunst aus der Zeit des Goldenen Vlies). Nachmittags Bummel auf der Rustaweli Straße und freie Zeit. Abendessen in einem georgischen Restaurant.
FA
3. Tag: MO Mzcheta - Uplisziche - Gori
Vorm. Fahrt nach Mzcheta, alte Hauptstadt und religiöses Zentrum Georgiens (UNESCO-Welterbe). Besichtigung der Dschwari-Kirche (6. Jh.) und der Swetizchoveli-Kathedrale (11. Jh.), in der sich der Leibrock Christi befinden soll. Weiterfahrt entlang der alten Seidenstraße zur Höhlenstadt Uplisziche (1. Jh. vor Chr.). Die Stadtstruktur mit mehreren Straßen, einem Theater und verschiedenen Palästen ist gut nachzuvollziehen. Ein kurzer Foto-Stopp in Gori bei Stalins Geburtshaus. Auf dem Rückweg nach Tbilissi Besuch im Dorf Muchrani bei einem großen Weingut mit den besten Premium-Weinen Georgiens. Rundgang und Weinverkostung. Abends zurück in Tbilissi (200 km).
FA
4. Tag: DI Tbilissi - Haghpat - Dilijan
Fahrt zur georgisch-armenischen Grenze bei Sadachlo. Guide- und Buswechsel. Weiter zum Kloster Akhtala (10.-12. Jh.) mit den schönsten Fresken Armeniens und dann zum Kloster Haghpat (9.-11. Jh.), UNESCO-Weltkulturerbe, umgeben von fein ornamentierten Kreuzsteinen. Durch die Debetschlucht geht es weiter, wo wir in Alaverdi den besten Schaschlik Armeniens probieren. Weiterfahrt nach Dilijan zu unserem Hotel (245 km).
FMA
5. Tag: MI Sevan - Garni - Geghard
Morgens Fahrt zum malerisch im Hochgebirge gelegenen Sevan-See, der 'blauen Perle Armeniens'. Besuch des Sevanklosters (9. Jh.) auf der Halbinsel, einst Verbannungsort des armenischen Adels. Weiterfahrt nach Garni, einst Sommersitz der armenischen Könige und einziger im Kaukasus erhaltener Sonnentempel aus hellenistischer Zeit. Großartiger Blick am steilen Abgrund der Azat-Schlucht mit unzähligen Basaltsteinformationen. Anschließ. Besuch des am Ende der Schlucht gelegenen Höhlenklosters Geghard (13. Jh.), einem der schönsten Klöster im Kaukasus (UNESCO-Weltkulturerbe). Abends Ankunft in Jerevan, dort unser Hotel (2 Nächte) (180 km).
FA
6. Tag: DO Jerevan - Etschmiadsin
Morgens orientierende Stadtrundfahrt in Jerevan mit Auffahrt zur Kaskade und Panoramablick auf die Stadt. Besuch der Bibliothek für Handschriften, Matenadaran. Anschließ. Fahrt vorbei am Dorf Mussa Ler, in dem die Überlebenden des durch Franz Werfel berühmt gewordenen Mussa Dagh angesiedelt wurden, nach Etschmiadsin, dem religiösen Zentrum Armeniens. Besuch der Hauptkathedrale (303 n. Chr.) und Spaziergang durch den Park mit wunderbaren Kreuzsteinen. Besichtigung der Kirche der Hl. Nonne Hripsime und Rückfahrt nach Jerevan. Der Rest des Nachm. freie Zeit, vielleicht für einen Bummel über den Kunstmarkt (Vernissage).
FA
7. Tag: FR Jerevan - Amberd - Gyumri
Morgens Besuch der Genozid-Gedenkstätte Tsitsernakaberd, bevor wir Jerevan Richtung Nordwesten verlassen, immer den Berg Aragats im Blick. Besichtigung der einzigen gut erhaltenen Festung Amberd (2300m). Weiterfahrt und nachm. Ankunft in der zweitgrößten Stadt des Landes, Gyumri, 1988 beim Erdbeben fast zerstört, aber wieder eindrucksvoll aufgebaut. Hier unser Hotel (190 km).
FA
8. Tag: SA Bawra - Wardsia - Achalziche
Nach kurzer Stadtrundfahrt in Gyumri Fahrt zur georgischen Grenze bei Bawra. Reiseleiter- und Buswechsel. Weiterfahrt zur Höhlenstadt Wardsia, errichtet im Goldenen Zeitalter Georgiens (12. Jh.). Ca. 3.000 Höhlenwohnungen boten über 50.000 Menschen Unterschlupf. Wir sehen künstlerisch ausgestaltete Räume - alle von Menschenhand vor über 800 Jahren in den Fels gehauen - und wunderschöne Fresken. Hotel im nahen Achalziche (180 km).
FA
9. Tag: SO Achalziche - Kutaissi
Fahrt nach West-Georgien, unterwegs Stopp am Töpfermarkt. Mittags Ankunft in Kutaissi - zweitgrößte Stadt des Landes, wo das legendäre Goldene Vlies aufbewahrt wurde. Besuch einer Karsthöhle und des Gelati-Klosterkomplexes (12. Jh.) mit der Akademie (beide UNESCO-Weltkulturerbe). Übernachtung in einer privat geführten Pension (alle Zimmer mit eigener Dusche/WC) in Kutaissi (180 km).
FA
10. Tag: MO Kutaissi - Batumi - Trabzon
Fahrt durch das Kolchis-Tal an die subtropische Schwarzmeerküste mit üppiger Vegetation, Tee- und Zitrusplantagen. Unterwegs Halt am Grünen Kap. Führung im Botanischen Garten, mit z. Zt. ca. 5000 Pflanzen aus aller Welt. Ankunft in Batumi, ein beliebter Badeort. Gelegenheit zu einem Strandspaziergang, oder um einen berühmten Batumer Kaffee zu trinken. Anschl. Besuch der antiken Festung Gonio, die mit der Argonautensage und dem Goldenen Vlies verbunden ist. Weiterfahrt zur türkischen Grenze bei Sarpi. Guide- und Buswechsel, Fahrt weiter entlang der Schwarzmeerküste nach Trabzon, dort unser Hotel (390 km).
FA
11. Tag: DI Trabzon - Erzurum
Morgens Besuch der Hagia-Sophia-Kirche in Trabzon. Fahrt zum nahen Sumela-Kloster, an eine Bergwand in 1.300m Höhe gebaut mit wunderschönen Fresken und Mosaiken (30 Min. Fußmarsch zur Kirche od. ggf. im Minibus). Weiterfahrt auf einer landschaftlich wunderschönen Strecke über die Gebirgspässe Zigana (2000m) und Kop (2400m), zum ostanatolischen Plateau. Abends Ankunft in unserem Hotel in Erzurum (300 km).
FA
12. Tag: MI Erzurum - Ani - Kars
Morgens Stadtbesichtigung von Erzurum: die Ulucami (große Moschee, ein seldschukischer Bau), die Yakutiye Medresa als ethnograph. Museum und Besuch vom Han, ein städtischer Handelsplatz auf der alten Seidenstraße. Weiterfahrt durch das fruchtbare Aras-Tal mit vulkanischem Tuffgestein und Obsidianvorkommen. Unterwegs nach Kars Stopp an der Cobandede-Brücke (13. Jh.). Besuch der alten armenischen Hauptstadt Ani, einst der armenische Königs- und Patriarchensitz. Heute bewundern wir diese Geisterstadt mit ihren gut erhaltenen Zeugnissen der armenischen, seldschukischen und osmanischen Architektur: die doppelt ausgelegte Mauer, eine reich ausgemalte Kirche (13. Jh.), eine Kathedrale (11. Jh.) sowie mehrere Kapellen und ein Palast. Unser Hotel bei Kars (300 km).
FA
13. Tag DO Kars - Dogubeyazit - Van
In Kars Besuch der gut erhaltenen Zitadelle mit Blick über die Stadt. Anschl. Fahrt entlang der armenisch-türkischen Grenze zur mehrheitlich von Kurden bewohnten Stadt Dogubeyazit am biblischen Berg Ararat (5.137m). Hier landete der Legende nach die Arche Noah. Besichtigung des Isak-Pasha-Palastes (17.-18.Jh., auf 2.200m Höhe). Weiterfahrt entlang der erstarrten Lavafelder am Tendürek-Pass (2.644m) nach Van in unser Hotel (2 Nächte) (400 km).
FA
14. Tag: FR Van
Fahrt nach Gevas am Ufer des Van-Sees und Überfahrt mit Booten auf die Insel Achtamar. Die Kreuzkuppelkirche (10 Jh.) gilt als absoluter Höhepunkt der armenischen Architektur, die Reliefs und der Schmuck an den Fassaden sind Meisterwerke sakraler Kunst. Picknick und, saisonabhängig, Gelegenheit zum Baden. Nachm. Rückkehr nach Van und Besichtigung der Ruinen von Alt-Van, südlich des Van-Felsens. Der Felsen war die urartäische Hauptstadt Tushpa aus dem 9. Jh. Von der Westterrasse hat man bei klarem Wetter einen tollen Blick über den Van-See und die umliegenden Berge (100 km).
FA
15. Tag: SA Van - Istanbul - Abreise
Morgens Transfer zum Flughafen und Flug mit TURKISH AIRLINES nach Istanbul. Von dort Weiterflug zum jeweiligen deutschen Heimatflughafen.
F

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

1. Tag Tiflis - Narikala Festung
2. Tag Tiflis - Antschischati-Kirche
Tiflis - Metechi-Kirche
Tiflis - Sioni-Kathedrale
3. Tag Mzcheta - Dschwari-Kirche
6. Tag Eriwan - Etschmiadsin
9. Tag Kutaissi - Gelati Klosterkomplex
Die Hagia Sophia steht in Istanbul in der Türkei und ist eines der bedeutendsten Denkmäler.
Zuerst wurde sie im Dezember 537 als Kirche gebaut und geweiht. Die Hagia Sophia war knapp 56 Meter hoch. Sie wurde damals in fünf Jahren und zehn Monaten errichtet. Dafür sorgte der damalige Kaiser Justinian, der die Architektur damals sehr förderte und auch gern seine Macht und Reichtum nach außen hin demonstrierte. 558 stürzte die Kuppel durch ein Erdbeben ein. Sie wurde dann neu aufgebaut und die einzelnen Träger noch einmal verstärkt.
Die Unterkonstruktion stürzte im 13. und 14. Jahrhundert zwar immer einmal wieder ein, aber ansonsten erlitt die Hagia Sophia keine weiteren Schäden.
1453 wurde die Hagia Sophia im Zuge durch die Eroberung der Osmanen zur Moschee ausgebaut. Sie bekam zwei Minarette und wurde innen ganz neu ausgestattet. 1573 dann wird die Moschee noch einmal mit vier Minaretten ausgestattet und hatte nun sechs. Innen wurden die Gebetsräume verändert und der gesamte Bau noch einmal renoviert. Jetzt war die Hagia Sophia das größte Gebetshaus in Istanbul. 1934 erklärt Kemal Atatürk die Hagia Sophia zum Museum. Alle christlichen Symbole, die übermalt worden sind, wurden wieder freigelegt. Nun ist die Hagia Sophia für alle Menschen offen. Jeder Besucher der Hagia Sophia spürt gleich schon fast einen unwirklichen Eindruck dieses Gebäudes.
Steht man im Hauptraum und schaut auf die Kuppel, die 33 Meter Durchmesser hat und fast 14 Meter hoch ist, dann ist man überwältigt. Die ganze Architektur und Bauweise wird jeden Gast tief beeindrucken. Aber nicht nur die Bauweise lässt die Hagia Sophia mystisch erscheinen, sondern auch die ganz besondere Lichtführung trägt dazu bei. Es sieht aus, als wenn das Gebäude leuchtet. Silber, Gold und Marmor verstärken diesen Eindruck noch und lassen die Hagia Sophia von innen strahlen.
Zur Zeit des Byzantinischen Reiches entstand im Osten der heutigen Türkei, nahe der Stadt Trabzon das imposante griechisch-orthodoxe Kloster Sumela. Man errichtete es im Zigana Gebirge, auch Pontisches Gebirge genannt, in einer Höhe von 1071 Metern, indem man das Kloster direkt in den Fels schlug oder daran entlang baute.

Bis heute beeindruckt dieses atemberaubende Bauwerk in luftiger Höhe mit seiner Schönheit. Sowohl die Innen- als auch die Außenwände sind mit aufwendigen Fresken verziert. Das Herzstück der Anlage ist die faszinierende Felsenkirche, weitere wichtige Teile sind die Kapellen, das Gästehaus, die Studienräume und die Bibliothek sowie der heilige Brunnen.

Ebenfalls sehr eindrucksvoll ist das Aquädukt, welches das Kloster mit Wasser versorgt. Dieses ist direkt entlang der Felswand gebaut. Schon von Weitem kann man das majestätisch in den Felsen thronende Kloster erkennen. Und schon aus einiger Entfernung verspürt man die Ehrfurcht vor diesem einzigartigen Meisterwerk.
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Der höchste Berg der Türkei ist mit 5.137 Metern der Berg Ararat oder auch der Großer Ararat genannt. Er befindet sich im gleichnamigen Ararathochland in Ostanatolien, unweit der Grenzen zum Iran und zu Armenien. Im Kurdischen heißt der Berg „Ciyaye Agiri“ was so viel wie „feuriger Berg“ bedeutet, diese Bezeichnung bezieht sich auf die Tatsache, dass der Ararat ein heute ruhender Vulkan ist.

Gleich neben dem großen Ararat befindet sich der Kleine Ararat, dieser hat eine Höhe von 3.896 Meter. Im Jahre 2004 wurden beide Berge unter den Schutz eines Nationalparks gestellt. Neben der touristischen hat der Ararat vor allem auch eine religiöse Bedeutung, hier soll die Arche Noah nach der Sintflut gelandet sein. Seit 2001 ist es Ausländern erlaubt den Gipfel zu besteigen, allerdings ist dafür ein eine Genehmigung nötig, deren Ausstellung häufig Monate dauern kann.

Touren auf den Ararat sollten vor allem in den Sommermonaten durchgeführt werden, da das Klima ansonsten sehr unbeständig ist. Häufig können sogar Blizzards auftreten, welche eine Besteigung unmöglich machen. Auch eine Besteigung mit Skiern ist möglich, allerdings nur in den Monaten März bis Mai.
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Der größte See der Türkei nimmt eine Fläche von 3.755 km² ein und liegt etwa 1.640 Meter über dem Meeresspiegel. Er befindet sich im äußersten Osten des Landes, an seinem Ostufer befindet sich die namensgebende Stadt Van, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Im See befinden sich zahlreiche kleinere Inseln, zu den bekanntesten gehört wohl Akdamar, auf ihr kann man die Kirche zum Heiligen Kreuz besuchen.

Der Van See beheimatet nicht viele Lebewesen, tatsächlich lebt im See nur eine einzige Fischart, eine Karpfenart. Auch an den Ufern des See gibt es nicht viele Tierarten, zu den bekanntesten in der Umgebung lebenden Tieren gehört die Vankatze, sie ist angeblich die einzige Katzenrasse, deren ausgeprägter Jagdtrieb sie sogar ins Wasser treibt, man nennt sie deshalb auch häufig Schwimmkatze.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Mzcheta
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Etschmiadsin
Gyumri
Kutaissi
Batumi
Die türkische Stadt Trabzon ist eine Küstenstadt am Schwarzen Meer. Der Hafen von Trabzon, der heute für die Ausfuhr von heimischen Waren ein wirtschaftlich wichtiger Punkt ist, hatte schon früher eine herausragende strategische Bedeutung. Die Region um Trabzon ist sehr geschichtsträchtig und für Kultururlauber sehr interessant. Aber auch Strandtouristen sind in Trabzon viele anzutreffen. Trabzon ist ein guter Ausgangspunkt für viele schöne Ausflüge, zum Beispiel in die nahen Bergdörfer, die sehr idyllisch und abgeschieden liegen oder ins Hinterland zu den Bauern, die sich über jeden Besuch freuen und gastfreundlich, wie sie sind, Besucher auf einen Schnaps und zum Verweilen einladen.
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Istanbul liegt in der Türkei und erstreckt sich über zwei Kontinente, nämlich Europa und Asien. Dadurch vermischen sich in dieser Stadt auch zwei Kulturen, die christliche und die islamische. Istanbul hat auch noch viele historische Bauwerke, die zum Teil aus dem 15. Jahrhundert stammen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten sind in dieser Stadt zu finden, wie zum Beispiel die Blaue Moschee. Sie besteht aus sechs Minaretten, was sehr selten ist. Diese historischen Bauten sind sehr beeindruckend. Istanbul hat zirka acht Millionen Einwohner. Diese Stadt bietet Ihren Besuchern aber nicht nur die interessante historische Seite, sondern auch viel modernes Stadtleben mit all seinen Facetten.
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Erzurum liegt auf einem Hochplateau etwa 200 Kilometer von Erzincan entfernt. Durch die hohe Lage sind die Klimabedingungen anders, als man sie sonst in der Türkei erwartet. Acht Monate im Jahr ist hier Winter und daher gehört Erzurum zu den Skierholungsgebieten der Türkei. Aber auch geschichtlich und architektonisch hat Erzurum einiges zu bieten.
Erinnerung aus alten Belagerungszeiten, Bauten aus der Zeit der Seidenstraße und neue Gebäude wie Moscheen, die Universität und der Gouverneurssitz sind nur einige der Sehenswürdigkeiten von Erzurum. Das Stadtbild besticht durch seine Vielfältigkeit und ist somit auch für den nicht wintersportbegeisterten Besucher eine Reise wert.
Mehr als 300 Jahre ist es nun schon her, dass die einstige armenische Hauptstadt Ani verlassen wurde. Heute zeugen nur noch einige Ruinen von ihrer Existenz und ihrem einstigen Glanz. Die heutige Geisterstadt befindet sich im Osten der heutigen Türkei, im Grenzgebiet zu Armenien. Sie liegt auf einem rund 1300 Meter hohen Plateau und wird von einer tiefen Schlucht umgeben.

Wegen ihrer zum Teil noch gut erhaltenen Ruinen, welche von der Pracht der damaligen armenischen Architektur zeugen, gilt sie als einzigartiges Kulturdenkmal. Dieses ist allerdings durch Erdbeben, Kulturvandalismus und Bodenerschütterungen durch den Abbau in einem nahe gelegenen Steinbruch stark gefährdet. Zu sehen gibt es neben der Kathedrale von Ani auch die Ruinen der Menucehr Moschee, der Stadtmauer, einiger Kirchen und Kapellen sowie eines Palastes.
Im Osten der heutigen Türkei, rund 45 Kilometer westlich der armenischen Grenze und etwa 65 Kilometer südlich der Grenze zu Georgien befindet sich die Garnisonsstadt Kars. Hier leben rund 76.000 Menschen. Die Geschichte der Stadt ist sowohl lang als auch von unterschiedlichen Kulturen beeinflusst, so war sie im 10. Jahrhundert die Hauptstadt des damaligen armenischen Königreichs. Im 11. Jahrhundert wurde sie von Türken und im 13. Jahrhundert von Mongolen erobert.

Auf Grund der wechselvollen Geschichte vereint Kars eine Fülle an unterschiedlichen Architekturstilen. Eine der eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten der Stadt ist die Zitadelle Kars Kalesi, welche sich auf einem Plateau befindet und sich so majestätisch über der Stadt erhebt. Am Fuße dieses Plateaus befindet sich die „Kirche der Apostel“, einst als armenische Kathedrale errichtet, wurde sie später zu einer Moschee umgebaut.
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Van ist die Hauptstadt der gleichnamigen türkischen Provinz. Die Stadt hat eine lange Geschichte und viele Eroberungen hinter sich. Für Touristen sind der Van-See und das Archäologische Museum interessant. Die Stadt Van wurde aber hauptsächlich durch die Van-Katze bekannt, die sich in der abgeschiedenen Region um den Vansee seit vielen tausend Jahren fortpflanzen konnte.

Wenn die Van-Katze ihr Sommerfeld trägt, wird sie oft mit der Angorakatze verwechselt. Beeindruckend ist auch, dass sie in vielen Fällen unterschiedliche Augenfarben hat. Das Fell ist weiß und auf dem Kopf hat die Katze eine rötliche Zeichnung, der Schwanz ist ringförmig gezeichnet.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Armenien
Das Land zwischen dem Armenischen Hochland und dem kleinen Kaukasus ist nicht nur reich an atemberaubenden Landschaften sondern auch reich an Kultur, Tradition und Geschichte. Dennoch ist es kein typisches Reiseland, überhaupt spielt der Tourismus in Armenien überhaupt keine große Rolle. Für viele ist gerade das ein Grund mehr das zu Traskaukasien gehörende Land zu bereisen, denn fern ab des üblichen Massentourismus lässt es sich zuweilen doch besser erkunden und erholen. Die meisten Besucher sind von der Ursprünglichkeit und der traditionellen Lebensweise der Armenier begeistert und auch die nahezu unberührte, herrliche Natur des Landes macht den Besuch Armeniens allemal lohnenswert.

Wen es aber doch eher in eine pulsierende Metropole zieht, der ist in der Hauptstadt Eriwan genau richtig, hier befindet sich das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum des Landes. Zudem ist die Stadt reich an Zeitzeugen aus längst vergangenen Tagen zu denen auch die Überreste der Festung Erebuni gehört. Weitere beliebte Attraktionen der Hauptstadt sind das Nationaltheater, der Platz der Republik und die Sorawar-Kirche. Ganz in der Nähe Eriwans befindet sich auch der imposante Berg Ararat. Eine Reise nach Armenien lohnt sich also in jedem Fall nicht nur wegen der reichen und wechselvollen Geschichte des Landes sondern auch wegen der einmalig schönen und eindrucksvollen Natur und natürlich auch wegen der beeindruckenden Kultur zu der auch die inspirierende Armenische Folklore gehört.

beste Reisezeit:
Von Mai bis Juni und September bis Oktober


Klima:
In Armenien herrscht Kontinentalklima mit trockenen, heißen Sommern und kalten Wintern.

Einreise:
Ein Visum ist zur Einreise nach Armenien unbedingt erforderlich und kostet ca. 17€, dieses ist für 21 Tage gültig und kann per Kreditkarte bezahlt werden. Minderjährige erhalten das Visum kostenfrei. Weiterhin wird ein Reisepass, der nach der Ausreise noch mindestens 5 Monate gültig ist, benötigt. Auch Kinder sollten einen eigenen Reisepass besitzen, sind sie nur im Reisepass der Eltern eingetragen, kann die Einreise verweigert werden.
(Gültig nur für deutschen Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-armenien.de/konsular/konsular.htm
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArmenienSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, weiterhin wird auch eine Impfung gegen Hepatitis A empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArmenienSicherheit.html

Währung:
1 Armenischer Dram = 100 Luma
 

Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung), somit MESZ +3h


Gut zu wissen:
Armenier sind im Allgemeinen großzügig und gastfreundlich. Das Thema Politik wird häufig diskutiert, allerdings sollte der Reisende hier Zurückhaltung zeigen. Wegen der steigenden Kriminalitätsrate wird empfohlen Wertgegenstände wie Schmuck, Mobiltelefone und anderes nicht „zur Schau zu stellen“.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Georgien
Georgien, ein Land an der Nahtstelle zwischen Europa und Asien, bietet seinen Besuchern nahezu unberührte, atemberaubende Natur, eine vielseitige und beeindruckende Kultur und eine überwältigende Gastfreundschaft. Denn besonders in Georgien wird der Gast als „von Gott geschenkt“ betrachtet und deshalb mit offenen Armen empfangen und mit aufopfernder Freundlichkeit umsorgt.
Besonders bekannt ist Georgien sowie auch seine Nachbarländer für die hervorragende Küche und auch die Weine sind über die Landesgrenzen hinaus berühmt. Somit kommen schon einmal alle Gourmets unter den Reisenden auf ihre Kosten. Doch natürlich hat Georgien noch viele weitere Vorzüge, beispielsweise seine Hauptstadt Tiflis. Diese wurde bereits im 5. Jahrhundert gegründet und kann deshalb auf eine lange und reiche sowie wechselhafte Geschichte zurückblicken zudem verfügt sie über mehrere warme Mineralquellen, das ca. 45° warme Wasser wird schon seit Jahrhunderten in den städtischen Badehäusern verwendet. Die Hauptstadt ist also nicht nur ein Ort um Kultur zu erleben und das pulsierende Herz Georgiens kennen zu lernen sondern auch ein Ort um zu entspannen und sich verwöhnen zu lassen, ideal für Wellness-Liebhaber. Zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die Altstadt, die Metechi-Kirche und die Sameba-Kathedrale. Letztere ist das größte Kirchengebäude in Transkaukasien.
Bei einem Besuch Georgiens darf ein Ausflug in die imposante Bergwelt des Kaukasus natürlich nicht fehlen, Wanderungen und Radtouren sind in der herrlichen georgischen Natur gerade zu ein Muss. Man merkt schon, dass die Vielfalt und Schönheit dieses transkaukasischen Landes kaum zu übertreffen sind.
beste Reisezeit:
April bis September
 

Klima:
Es herrscht ein mildes Meeresklima in den Küstenregionen, im Landesinneren hingegen dominiert Kontinentalklima. Juli und August sind die heißesten und schwülsten Monate. Der Winter kann zuweilen sehr schneereich sein.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GeorgienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Es sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, ebenso eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GeorgienSicherheit.html

Währung:
1 Lari = 100 Tetri
 

Flugdauer:
ca. 4 Stunden (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +2h 


Gut zu wissen:
Georgier haben den Ruf hervorragende Gastgeber zu sein und zudem auch sehr gesellig zu sein. Wegen der hohen Kriminalitätsrate wird den Reisenden dazu geraten ihre Wertsachen nicht bei sich zu tragen und Ausflüge nach Einbruch der Dunkelheit zu vermeiden.


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Türkei
Die Türkei, das Land zwischen Europa und Asien, ein Land mit einer faszinierenden und sehr alten Kultur und langen Geschichte. Daneben lockt die Türkei aber auch mit traumhaften Stränden und einem sehr warmen Klima, welches zusammen mit den Traumstränden perfekte Bedingungen für einen erstklassigen und unvergesslichen Badeurlaub. Doch wer nur zum sonnenbaden, relaxen und  schwimmen in die Türkei gekommen ist, der wird wohl das Beste verpassen, denn die Städte und Landschaften des Landes halten so viel Sehenswertes für die Besucher bereit, dass selbst ein ganzer Monat Urlaub kaum ausreichen würde um all die Schönheiten und Höhepunkte der Türkei zu erkunden. In der Metropole Istanbul, in der gleich drei Großmächte ihre Spuren hinterlassen haben, gilt es die Hagia Sophia, eines der bedeutendsten Bauwerke der Antike oder auch die Süleymaniye Moschee, die blaue Moschee Sultan Ahmet, den Topkapi Palast sowie den Große Bazar Kapali Carsi zu besichtigen.
Auch die türkische Hauptstadt Ankara hält einige Highlights für ihre Besucher bereit, so beispielsweise das Mausoleum Atatürks (Anitkabir), die Kocatepe-Moschee, die römischen Ruinen des Augustustempels mit der Juliansäule, die Hacibayram-Moschee oder den Atakule-Fernsehturm. Zudem ist das Land reich an natürlichen Sehenswürdigkeiten, wie die Region Kappadokien, ihre Landschaft ist geprägt von Vulkanausbrüchen welche zwar schon mehrere Millionen Jahre zurück liegen, aber nachhaltige Spuren hinterlassen haben. So wird die von Tuff-Gebilden durchzogene Gegend oft als Mondlandschaft bezeichnet. Wichtigster Ort dieser Region ist Göreme, hier können Höhlenkirchen und einzigartige Felsformationen erkundet werden, außerdem gibt es in Kappadokien zahlreiche unterirdische Städte. Die Türkei bietet also neben Badestränden und Metropolen auch eine unglaublich beeindruckende und einmalige Natur. Auf einer Rundreise lernen Sie bequem sämtliche Highlights dieses riesigen und beeindruckenden Landes kennen.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober
 

Klima:
An den Küsten (außer Schwarzes Meer) herrscht Mittelmeerklima, im Rest des Landes dominiert ein gemäßigtes Klima.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass. Ein Visum wird für einen Aufenthalt mit einer maximalen Dauer von 3 Monaten nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TuerkeiSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TR
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist auch eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TuerkeiSicherheit.html

Währung:
1 Neue Türkische Lira = 100 Kurus
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Der Austausch von Zärtlichkeiten sollte in der Öffentlichkeit vermieden werden. Negative Äußerungen und Kritik an der türkischen Politik sollten ebenfalls unterlassen werden. Allgemein wird empfohlen bettelnden Kindern nichts zu geben, da die Gefahr besteht, dass sie zu Berufsbettlern werden. Bei alten und kranken Bettlern ist das anders, ihnen kann man etwas geben.


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